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Dass die CIA mit Billigung der Regierungen der USA einen gewichtigen Anteil am internationalen Drogenhandel verantwortet, ist spätestens seit dem Bekanntwerden der Geschichte von Barry Seal nicht mehr plausibel abzustreiten. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass dieses kriminelle System bis heute fortbesteht. Mein Parteibuch erklärt, wie das kriminelle Drogen-Netzwerk der CIA heute aussieht……………….WEITERLESEN.

Widersprüchliche Signale aus Burma: Die Militärführung will schon morgen mit einer US-Vertreterin zusammen kommen, ein Treffen mit Oppositionsführerin Suu Kyi knüpfte die Junta zuvor an abstruse Vorbedingungen. Die Schikane gegen das Volk gehen unvermindert weiter.

Das US-Außenministerium teilte mit, dass die burmesische Militärführung die US-Geschäftsträgerin Shari Villarosa für morgen zu einem „Briefing mit Regierungsvertretern“ am Regierungssitz Naypyidaw eingeladen habe. Villarosa kenne die Themen des Treffens aber nicht, ergänzte Außenamtssprecher McCormack.

Laut Berichten im Staatsfernsehen erklärte sich die Regierung zu Gesprächen mit der Opposition (unter Führung von Aung San Suu Kyi) bereit.
Inzwischen hat das Regime die Festnahme von 2093 Menschen eingeräumt. 692 seien wieder freigelassen worden. Nach Informationen des Exilsenders „Democratic Voice of Burma“ in Norwegen sind auch mindestens 20 einheimische Journalisten verschwunden.

Bleibt das beste für eine baldige Demokratisierung des Landes zu hoffen.

Quelle:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,509535,00.html

Ein US-amerikanischer Großkonzern kooperiert trotz US-Embargo mit der Junta in Myanmar. Die Geschäfte bringen Devisen für Waffenkäufe im Ausland, auch in Israel

 Mit starken Worten zur Unterstützung der »safran gelben Revolution« in Myanmar machte die Bush-Administration vor zwei Wochen Schlagzeilen. Selbst First Lady Laura Bush verurteilte »die entsetzlichen Akte der Gewalt gegen buddhistische Mönche und friedliche Zivilisten« durch das Militärregime. US-Außenministerin Condoleezza Rice erklärte vor einer Zusammen­kunft der »Vereinigung Südostasiatischer Nationen« (ASEAN) theatralisch, daß die »Vereinigten Staaten entschlossen sind, weiterhin die internationale Aufmerksamkeit auf die Travestie zu richten, die derzeit (in Myanmar) stattfindet«. US-Präsident George W. Bush verkündete in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung die Verschärfung der US-Sanktionen gegen das Militärregime.

Gasexporte

Der mächtigste Unterstützer der Junta sitzt allerdings in den USA – und er ist insbesondere Frau Rice sehr gut bekannt: der Energiekonzern Chevron. Sie gehörte über ein Jahrzehnt zu seinem Vorstand. Die Kassen des Myanmar-Militärregimes werden mit Einnahmen aus den Erdgasvorkommen gefüllt, die das Regime mit seiner Hilfe, der des französischen Ölkonzerns Total und eines thailändischen Unternehmens ausgebeutet. Der ursprüngliche Partner des Militärregimes war der US-Energiekonzern Unocal, der vor dem 11. September 2001 u. a. in Afghanistan aktiv war. Wegen Sklavenarbeit hatte die Menschenrechtsorganisation »EarthRights International« Unocal verklagt. Nach dem Stopp der Klage durch einen außergerichtlichen Vergleich 2005 kaufte Chevron die Rechte Unocals in Myanmar. Denn für Unocal gab es nach Verhängung von US-Sanktionen gegen Myanmar 1997 Ausnahmeregelungen, die nun an Chevron übergingen.

Woher Waffen?

Offiziell gesteht keine Regierung der Welt ein, Rüstungsgüter an Myanmar zu liefern, dennoch importiert das Land große Mengen Waffen. Trotz empörter Dementis aus Jerusalem halten sich hartnäckig Berichte, daß Israel schon seit langem enge militärische Beziehungen mit der Junta in Myanmar pflegt. Erste Kontakte gab es, so das Fachorgan »’s Intelligence Review« am 4. August 2000, kurz nach der Unabhängigkeit Birmas 1948. Dem folgten Waffenlieferungen in den 50ern und auch nach 1962, als das Militär die Macht übernahm. Zu jüngsten Gerüchten über israelische Rüstungsexporte in das Land schrieb die Zeitung Ha’aretz am 29. September: »Israel streitet den Waffenverkauf an Myanmar ab.« Solche Dementis gab es seinerzeit auch zu den militärischen Beziehungen Israels zum Apartheidregime in Südafrika.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

In den kommenden Tagen wird die EU über härtere Sanktionen gegen die Militärjunta in Burma / Birma / Myanmar beraten. Deutsche und europäische Burma Gruppen sind besorgt, ob die Bundesrepublik wieder härtere Sanktionen verhindern wird, wie sie es in der Vergangenheit auch getan hat.

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Daher ist für heute eine Demonstration vor der deutschen Botschaft in London angesetzt. Deutschland ist in der Vergangenheit ein enger Wirtschaftspartner der Generäle gewesen, die in den letzten Tagen friedliche Proteste blutig niederschlugen und mehr als 1.000 DemonstrannntInnen und Mönche inhaftiert haben. Die genaue Anzahl der Ermordeten ist bislang nicht genau bekannt, doch wird sie von oppositionellen Gruppen auf mehrere Hundert geschätzt. Die Soldaten feuerten sogar in eine Grundschule, bei der mehrere SchülerInnen im Kugelhagel starben. Es gibt auch Gerüchte, daß die Militärs Kriminelle im Umgang mit Waffen ausbildeten, sie mit Exstacy und anderen Drogen vollgepumpt haben, um sie gegen die Mönche einzusetzen (siehe Fotos des anscheinend hingerichteten japanischen Journalisten – daneben der Soldat, der ihn ermordet hat – in Schlappen – kein Soldat der burmesischen Truppen trägt Schlappen!!) 
Das Statement der Bundesregierung kam trotz mehrmaliger Aufforderungen der deutschen Burma Gruppen mit erheblicher Verspätung. Im Kontext zu den Reaktionen der übrigen europäischen Länder steht Deutschland an letzter Stelle und hat am langsamsten reagiert.
Dieses schwache Zeichen, was die Bundesregierung hier zeigt, ist unverantwortlich, wenn die Rolle der Bundesregierung mit der Militärführung in Burma genauer beleuchtet wird. Hier nun ein paar Fakten:

Deutschland war einer der engsten Wirtschaftspartner Burmas. Nach dem Putsch von 1962 war Deutschland das erste Land, daß wirtschaftliche Beziehungen mit Burma 1986 wieder aufnahm, trotz der selbst-erhobenen Isolationspolitik der Generäle Burmas. Richard von Weizsäcker besuchte das Land 1986. Während seines Besuches wurden Studenten und Bewohner Rangoons gezwungen, sich an der Straße aufzureihen, um Weizsäcker zu begrüßen. Einige von ihnen standen mehrere Stunden in der Februar Hitze, fielen in Ohnmacht und mussten später im Krankenhaus behandelt werden.
1988 wurden bei den blutigen Massakern friedliche DemonstrantInnen mit von Deutschland produzierten G.3 Gewehren erschossen. Dieses Bild hat sich in den Köpfen der Menschen in Burma eingebrannt und noch heute sehen sie das Bild von Weizsäcker, wie er einem König gleich auf einem Elefanten reitet. Diese Ehre wurde in der Vergangenheit alleine burmesischen Monarchen zugesprochen. Damit weiß die burmesische Bevölkerung um die Unterstützung, die die deutsche Bundesrepublik den Generälen des brutalen Regimes zukommen ließ und anscheinend immer noch läßt.

Alleine in 2006 war Deutschland der größte europäische Importeur burmesischer Waren (102 Millionen Euro). Im selben Jahr exportierte Deutschland Waren im Wert von 32 Millionen Euro nach Burma, die das Auswärtige Amt als „lediglich“ bezeichnet und somit bedauert, daß deutsche Firmen aufgrund der Sanktionen und schlechten wirtschaftlichen Bedingungen im Land keine größeren Gewinne mit den Schergen machen konnten (siehe  http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Myanmar/Wirtschaft.html#t4).
In 2003 ging die Staatsanwaltschaft gegen die Firma DEUTZ vor, die Maschinen über ein Drittland nach Burma lieferte, die in Militärfahrzeugen eingesetzt werden können. Trotz der von der EU erhobenen Export-Sanktionen, ließ die Bundesrepublik DEUTZ gewähren und ging nur aufgrund des Druckes aus dem Ausland gegen DEUTZ vor. Bis heute ist der Prozess gegen DEUTZ nicht beendet und es gibt auch keine Informationen über den Fortgang dieser Anklage.

Die deutsche Firma FRITZ WERNER (die damals noch im vollem Besitz der Bundesregierung war) arbeitet seit 1953 in Burma und betrieb seit 1957, zum Teil geheim, eine Waffenfabrik im Land. Zur Firma FRITZ WERNER gehört auch die Firma MAN, die heute ebenfalls wirtschaftliche Beziehungen mit Burma hat.
FRITZ WERNER hatte sich im Laufe der Jahre einen sehr engen Kontakt zur obersten Führung der Militärjunta aufgebaut und es etablierten sich freundschaftliche Beziehungen zwischen dem damaligen Diktator Ne Win und der Familie FRITZ WERNER. Ne Win ließ sogar ein Haus im burmesischen Stil für die Familie in Geisenheim bauen.

Damals lag die Waffenfabrik FRITZ WERNERS noch in den Außenbezirken von Rangoon, später zogen sie in das Arakan Yoma nahe der Grenze zu Bangladesch um. Diese Gegend ist bis heute für Ausländer gesperrt. In Rangoon begann FRITZ WERNER, mit Unterstützung des Waffenherstellers HECKLER & KOCH, mit der massiven Produktion von G.2, G.3 und G.4 Gewehren, 7.62 mm und 9 mm Kleinwaffen Munition, und einer Reihe von Explosivwaffen, wie Claymore Minen und Mörsergranaten bis 81 mm. (Dawn, Vol.1 No.23 Dez. 1989, p 10). Die Waffen wurden von der Militärjunta begrüßt, um ihren Kampf gegen die indigenen Minderheiten effektiver fortführen zu können. FRITZ WERNER kam der Anfrage Ne Wins bezüglich Waffenlieferungen für diesem Kampf gerne nach.

Die von FRITZ WERNER produzierten Waffen fanden vielseitigen Einsatz bei der burmesischen Armee. Wie bei den Protesten gegen den Putsch am 07. Juli 1962, bei der Niederschlagung der Studentenproteste von 1974 und schließlich bei den großen Massakern von 1988 wurden die von der Bundesrepublik Deutschland hergestellten Waffen erfolgreich bei der blutigen Zerschlagung gegen friedliche DemonstrantInnen eingesetzt. Auch bei der Eroberung des Hauptquartiers Manerplaw, in den von den revolutionären Armeen der indigenen Minderheiten befreiten Gebieten, kamen deutsche Waffen erfolgreich zum Einsatz. Um es nochmals zu wiederholen: damals war FRITZ WERNER vollständig im Besitz der Bundesregierung, somit trägt die Bundesregierung eine große Verantwortung an der Ermordung friedlicher DemonstrantInnen in Burma.
Auf eine Anfrage der SPD zu einer Erläuterung der wirtschaftlichen Beziehungen von FRITZ WERNER und der Junta vom 07.03.1990 bleibt die Regierung bis heute eine Erklärung im Bundestag schuldig.

Bis zu den Massakern von 1988 wurden die wirtschaftlichen Beziehungen geheim gehalten, bis sich die Bundesrepublik plötzlich gegen die Junta wendete. Nach dem Versprechen der Junta auf freie Wahlen, wurde diese Kritik aber sofort wieder eingestellt. Seitdem wurde auch die Waffenproduktion beendet.

Weiterhin arbeiteten nach 1990 einige deutsche Firmen mit Burma zusammen und absolvierten Trainingseinheiten, um zukünftige wirtschaftliche Beziehungen aufzubauen, hier eine kleine Auswahl:
– Training junger Soldaten im Umgang mit Militär, Geheimdienst und Waffen in Deutschland
– Unterstützung zum Ausbau des offiziellen (regierungstreuen) Radios in Burma
– Sponsoring des Sinde Vocational Training Centers und einem Bahnverkehr Workshop in Mandalay
– …
(Hierbei waren vor allen die Firmen FRITZ WERNER, CARL DUISBURG STIFTUNG, DEUTSCHE WELLE, STIFTUNG FÜR INTERNATIONALE ENTWICKLUNG, ALEXANDER VON HUMBOLDT STIFTUNG und DEUTSCHER AKADEMISCHER AUSTAUSCH DIENST (DAAD) aktiv)
Diese finanzielle Unterstützung ist nichts Neues, denn alleine zwischen 1984-85 unterstützte die Bundesrepublik Burma mit 150 Millionen DM bilateraler Hilfe. Von 1970-1988 sollen es an die 1 Milliarde DM gewesen sein (laut Angaben des Statistischen Bundesamtes).

Auch heute arbeiten viele deutsche Firmen in Burma und mit dem Militärregime zusammen. FRITZ WERNER baut heute, nach eigenen Angaben, Industrieanlagen, die WAZ Zeitung organisierte Pauschalreisen nach Burma, obwohl die burmesische Opposition gegen pauschal organisierte Touristenreisen ist.
Durch eine Bestellung von Militärhubschraubern der Junta bei der indischen Regierung würden auch wieder europäische Firmen beteiligt sein im Kampf gegen indigene Minderheiten. Die deutsche Firma EUROPCOPTER DEUTSCHLAND wird für diese Hubschrauber Maschinenteile fertigen. Damit würde zum wiederholten Male das von der EU erhobene Embargo durch Deutschland hintergangen werden.

Mit diesem Hintergrund erscheint die momentane Position der Bundesrepublik als äußerst schwach und sie unterstützt weiterhin indirekt die Schergen in Burma. Auf die Forderungen deutscher Burma Gruppen reagiert das Auswärtige Amt bis heute nicht. Wir begrüßen die Proteste gegen Deutschland und fordern von der Bundesregierung ein schärferes Vorgehen gegen die Menschenrechtsverletzungen in Burma !!

Solidarität mit den Protesten in Burma

Quelle: http://www.linkezeitung.de/

Viele internationale Konzerne in Birma aktiv – China und Indien mit besonderen Interessen

Was für die USA und Europa der Irak und die Ölreserven am Persischen Golf, sind für China und Indien die weitgehend noch unerschlossenen Öl- und Gasfelder Birmas. Internationale Ölkonzerne haben auch in den Tagen der jüngsten Protestbewegung gegen die Militärregierung, die das südostasiatische Land seit Jahrzehnten mit eiserner Faust regiert, Verhandlungen um lukrative Förderkontrakte geführt und auch Verträge unterzeichnet. Der Energiehunger der Welt ist die zuverlässigste Stütze der ansonsten isolierten Machthaber Birmas.

So unterzeichnete vor einer Woche der indische Ölminister Murli Deora in Rangun Verträge über die Ausbeutung von Öl- und Gasfeldern, während draußen unter Führung buddhistischer Mönche Tausende gegen ein Regime demonstrierten, mit dessen Vertretern er gerade am Tisch saß. China ist als Birmas Nachbar nicht nur an dessen Öl und Gas interessiert, sondern will eine Pipeline bauen, durch die einmal Öl und Gas aus dem Nahen Osten nach Südchina gepumpt wird. Der Seetransport durch die Straße von Malakka könnte so entfallen, und das hat strategische Bedeutung: In einem Konfliktfall in Asien könnten die USA diesen Seeweg sperren – für China ein Alptraum.

Aber auch Firmen aus Südkorea, Thailand und Malaysia werden von Birmas Öl- und Gasreserven in Land gelockt. Der französische Konzern Total und die amerikanische Chevron sind in Birma schon seit langem aktiv – obwohl die EU und die USA Sanktionen gegen die Militärregierung verhängt haben, die 1988 eine Demokratiebewegung blutig niederschlug und seitdem keine Opposition im politischen Leben duldet.

„Sie finanzieren die Diktatur“, sagt Marco Simons von der Umwelt- und Menschenrechtsgruppe EarthRights International. „Die Öl- und Gasfirmen sind eine der wichtigen Industrien, die das Regime an der Macht halten.“

Was diese natürlich bestreiten. Ein Vertreter der französischen Total, Jean-Francois Lasalle, betonte in einer in dieser Woche veröffentlichten Erklärung: „Statt Birmas Probleme zu lösen würde ein erzwungener Rückzug nur dazu führen, dass andere Firmen mit möglicherweise geringeren Verpflichtungen gegenüber den ethischen Prinzipien zum Zuge kommen, die alle unsere Initiativen leiten.“

Der französische Staatspräsident Nicoloas Sarkozy machte bei seinem Aufruf in dieser Woche, nicht mehr in Birma zu investieren, eine wichtige Einschränkung: Er sprach sich ausdrücklich nur gegen neue Investitionen französischer Firmen in Birma aus. Total stellte dazu fest, der Konzern habe seit 1998 keine Investitionen in Birma mehr getätigt. Auch der Chevron-Konzern, der an sein Birma-Geschäft durch die Übernahme des Konkurrenten Unocal kam, verweist darauf, dass dieses bis in die 90er Jahre zurück reicht.

China, das diplomatisch seine Hand über die Militärjunta hält, trennt nach Angaben des politischen Analysten Kuen Wook Paik vom Londoner Chatham House grundsätzlich Geschäft und Politik. „Sie wollen eine neutrale Haltung einnehmen. Sie wollen ihre Beziehungen zu den birmanischen Behörden nicht riskieren“, sagt er zum Verhalten chinesischer Politiker.

Der Direktor des indischen Instituts Rat für Soziale Entwicklung, Muchkund Dubey, fasst es schärfer: „Es gibt zwei Zielkonflikte: Das eine ist eine moralistische Position und das andere sind strategische Interessen.“

Der thailändische PTTE-Ölfördergesellschaft teilte mit, trotz der Massenproteste und Zusammenstöße mit mindestens zehn Toten laufe die Öl- und Gasgewinnung normal – und das sollte auch so bleiben. „Alles geht wie gewohnt weiter“, sagte der PTTE-Manager für Außenbeziehungen, Sidhichai Jayamt. „Wenn wir einen Vertrag mit der Regierung haben, ist es nicht wirklich wichtig, wer diese Regierung ist.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/

Präsident Sarkozy wettert gegen die Regierung Birmas, aber der Total-Konzern fördert dort Gas

Frankreich sei das „Land der Menschenrechte“, hatte Nicolas Sarkozy vor seiner Wahl zum französischen Staatschef getönt, und wolle sich als solches wieder international ins Spiel bringen. Am Mittwoch empfing er in Paris denn auch den Chef der birmanischen Exilregierung, Sein Win, einen engen Vertrauten der Oppositionellen Aung San Suu Kyi.

Sarkozy rief internationale Konzerne zu „größter Zurückhaltung“ in Birma auf und bat sie, dort „keine neuen Investitionen“ mehr vorzunehmen. Gemeint war der Erdölkonzern Total, der seit 1992 in Birma Gas fördert. Das französische Unternehmen ist der wichtigste ausländische Geschäftspartner des birmanischen Regime.

Ein Firmensprecher erklärte zwar, die Investitionsphase sei „seit zehn Jahren“ beendet,weitere Projekte seien nicht geplant. Das ist aber auch gar nicht nötig: Die aktuelle Fördermenge genügt, um via Pipeline unter dem Meer einen Viertel des Energiekonsums von Thailand zu decken. Sarkozys Appell zielte also ins Leere.

Außenminister Bernard Kouchner äußerte sich zu Birma noch zurückhaltender – und schon gar nicht zu Total. Er hatte 2003 im Auftrag des französischen Erdölkonzerns, für 25 000 Euro Entgelt, eine Studie erarbeitet, die Total vom Vorwurf reinwusch, beim Bau der Pipeline seien Tausende von Zwangsarbeitern des Regimes zum Einsatz gekommen.

Die französische Regierungsdelegierte für Menschenrechte, Rama Yade, sagte, ein Abzug von Total aus Birma „würde nichts bringen“. Selbst EU-Sanktionen, so Yade, nützten nicht viel, da in Birma auch US-Konzerne wie Chevron tätig seien. Sie forderte statt dessen die asiatischen Nachbarn zu mehr Druck auf die Junta auf.

Nicht nur in Birma verstrickt sich das „Land der Menschenrechte“ in Widersprüche. Im Sommer verkaufte Sarkozy Rüstungs- und Atomtechnik an Libyen. Jetzt bot er bei der UN-Versammlung aller Welt Nukleartechnik an. Im Iran investieren französische Konzerne Milliarden in die Ausbeutung von Ölfeldern. Paris will die Geschäfte zurückfahren. Als das iranische Ölministerium aber jetzt erklärte, ein Terminal auch ohne Total zu bauen, versicherte der Konzern eilig, das Projekt laufe weiter. Man darf gespannt sein, wie lange Sarkozy schärfere Sanktionen gegen Teheran fordert.

Quelle: http://www.fr-online.de/

Auch wenn USA und Europa Burmas Junta verteufeln: Erst ihre Geschäfte mit den Diktatoren halten diese an der Macht.

 Jahrelange Sanktionen der Europäer und der USA gegen Burma haben nichts genutzt. Weder eingeschränkte Handelsbeziehungen oder eingefrorene Vermögen, noch der Reisebann gegen Funktionäre des Regimes führten zum Erfolg. Nichtsdestotrotz laufen die Geschäfte des Westens mit der burmesischen Militärjunta prächtig.

Es geht um’s Öl

Burma fördert täglich etwa 12.000 Barrel Erdöl sowie fünf Millionen Kubikmeter Erdgas. An der Ausbeutung und Weiterverarbeitung wurden von der staatlichen Ölgesellschaft MOGE (Myanmar Oil and Gas Enterprise) ausländische Ölkonzerne beteiligt. Verträge mit der Militärjunta haben die französischen Konzerne Total und Elf sowie die US-Unternehmen Texaco, Unocal und Amoco. Großbritannien ist mit British Premier of UK beteiligt, Japan mit Nippon Oil und Thailand mit PTT.

Total baut zurzeit zusammen mit Unocal eine Gas-Pipeline von Burma nach Thailand. Zwei Milliarden Dollar sind dafür veranschlagt. Um die Rohre vor Guerilla-Überfällen zu schützen, wurden die Dörfer in dem Gebiet weiträumig zerstört und die Bevölkerung umgesiedelt. Die belegten Fälle von Zwangsarbeit, Vertreibung und Mord führten zu Prozessen gegen die beiden Konzerne. Ein Dokumentarfilm mit dem Titel „Total Denial“ zeigt die Hintergründe auf.

Verbot

Für Burmesen ist es, trotz der forcierten Marktwirtschaft, nach wie vor verboten, sich an den Öl- oder Gasgeschäften der Regierung zu beteiligen. Nicht einmal als Kunden: Die vielerorts entstandenen Flüssiggas-Tankstellen bedienen fast ausschließlich die Dienstwagen von Regierungsbeamten.

Quelle: http://www.kurier.at/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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