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Die bisherige Hochburg der libyschen Rebellen, Bengasi, wird offenbar zum Schlachtfeld blutiger Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Fraktionen der Aufständischen. Wie die Nachrichtenagenturen am Montag berichteten, ist es am Vortag in der Stadt zu stundenlangen Gefechten gekommen. Es seien 63 »Ghaddafi-Anhänger« festgenommen worden, erklärte der »Innenminister« der Aufständischen, Mustafa Al-Sagasli. Bei den Kämpfen um ein Fabrikgebäude, in dem sich die Gruppe verschanzt habe, seien vier Rebellen und fünf »Ghaddafi-Kämpfer« getötet worden. Für den arabischen Fernsehsender Al-Dschasira berichtete dessen Reporter Tony Birtley, die aufgeriebene Gruppe habe als »fünfte Kolonne« innerhalb der Aufständischen gewirkt.

Tatsächlich deuten die neuen Kämpfe in Bengasi wenige Tage nach dem mysteriösen Tod des militärischen Chefs der Aufständischen, General Abdel Fattah Yunis, vielmehr auf zunehmende Risse in der ohnehin heterogenen Rebellenallianz hin. Am Montag berichtete David D. Kirkpatrick in der New York Times, der Angriff auf die Gruppe in dem Fabrikgebäude habe dazu gedient, die praktisch auf eigene Faust agierenden Milizen in und um Bengasi unter Kontrolle des selbsternannten Nationalen Übergangsrates zu bringen. »Seitdem der libysche Konflikt ausgebrochen ist, sind fünf Monate vergangen, und fast ebenso lange ist es her, daß die Rebellen die Etablierung eines vereinigten Kommandos angekündigt haben«, schreibt das Blatt. Doch die Ermordung von General Yunis habe die anhaltende Unordnung unter den bewaffneten Kräften der Aufständischen schlagartig deutlich gemacht. Die französische Le Monde kommentierte am Montag, diese Situation »könnte die Stellung von Tripolis stärken, der Rebellion eine politische Lösung aufzuzwingen«.

Insbesondere fürchten die führenden Vertreter in Bengasi offenbar eine Spaltung ihrer Reihen entlang der in Libyen traditionell einflußreichen Stämme. So räumte El-Sagasli bei der Pressekonferenz am Sonntag ein, seine Truppen wären zunächst vor einem Sturm auf die Fabrik zurückgeschreckt, weil sie die dort verschanzten Kämpfer als Angehörige eines wichtigen Stammes identifiziert hätten.

Wie zur Bestätigung kursierten im Internet Gerüchte über verschiedene Stämme, die sich gegen die Rebellen erhoben hätten. So hieß es in Meldungen über den Internetdienst Twitter, Angehörige der Wafalla marschierten auf Bengasi, um die Stadt von den Aufständischen zu befreien. Über einigen Militärgebäuden in der »Rebellenmetropole« sei bereits die grüne Fahne des Ghaddafi-Regimes gehißt worden.

Führende Rebellenvertreter lassen in dieser Situation ihre Nervosität offenbar zunehmend an Reportern aus. »Die Führer haben gegenüber den Nachrichtenmedien einen zunehmend feindlichen und, wie einige Journalisten berichten, drohenden Tonfall angenommen«, schreibt die New York Times.

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In den letzten Tagen scheint die Lage in den „Rebellen“gebieten sich weiter zu verschlechtern ……………… WEITERLESEN!

Blogeinträge Leonor en Libia von heute, 27.Mai 2011.

Die Luftangriffe der NATO gegen Libyen gleichen immer mehr dem Krieg des westlichen Militärbündnisses gegen Jugoslawien 1999, als Fernsehstationen, diplomatische Vertretungen, Krankenhäuser und von Dorfbewohnern genutzte Brücken bombardiert wurden. Auch in der Nacht zum Dienstag flogen Kampfjets wieder Angriffe auf die libysche Hauptstadt Tripolis, dessen Einwohner Agenturberichten zufolge versuchten, sich mit Gewehrschüssen zur Wehr zu setzen. Ziel des Angriff war offenbar wieder eine Residenz von Staatschef Muammar Al-Ghaddafi. Getroffen wurden einem Bericht des lateinamerikanischen Nachrichtensenders TeleSur zufolge aber auch der Amtssitz der libyschen Mutter- und Kinderschutzbehörde sowie Mobilfunkanlagen der Stadt.

Bereits am Montag hatten die ­NATO-Flieger den örtlichen Sitz der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) in Tripolis angegriffen. In unmittelbarer Nähe des Gebäudes befinden sich auch die Sendeeinrichtungen des staatlichen libyschen Fernsehens, informierte TeleSur-Korrespondent Rolando Segura. Die Einwohner des Viertels sehen in den Attacken »einen weiteren Versuch der imperialistischen Kräfte, die Bevölkerung in Angst zu versetzen«, berichtete Segura weiter. So sei bei den Angriffen auch eine Spezialklinik für Verbrennungsopfer beschädigt worden.

Offizielle Grundlage des Luftkriegs gegen Libyen ist noch immer die Resolution Nr. 1973 des UN-Sicherheitsrates vom 17. März, in dem die militärische Durchsetzung einer Flugverbotszone über dem nordafrikanischen Land beschlossen wurde, »um die Zivilbevölkerung zu schützen«. Für den Apostolischen Vikar von Tripolis, Giovanni Martinelli, ist das jedoch keine Rechtfertigung. »Dies bedeutet nicht, daß die Vereinten Nationen, die NATO oder die Europäische Union moralisch dazu berechtigt sind, über Bombenangriffe zu entscheiden«, sagte der Bischof der katholischen Nachrichtenagentur Fides. »Ich habe die Pflicht darauf hinzuweisen, daß Bombenangriffe unmoralisch sind«, so Martinelli.

Doch auch Institutionen der Vereinten Nationen fordern zunehmend einen Kurswechsel. UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos rief alle Seiten zu einer Waffenruhe auf, damit die Bevölkerung mit Lebensmitteln, Trinkwasser und medizinischer Hilfe versorgt werden könne.

Unterdessen informierten Diplomaten darüber, daß die Leichen von 16 Flüchtlingen geborgen werden konnten, deren mit 600 Personen besetztes Boot am Freitag vor der libyschen Küste untergegangen war. Unter den geborgenen Leichen hätten sich zwei Säuglinge befunden. »Jedes Boot, das Libyen verläßt, muß ab dem ersten Moment als hilfsbedürftig angesehen werden«, forderte vor diesem Hintergrund das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR) in Genf. Die Schiffe sollten nicht erst auf einen Notruf warten, sondern die Flüchtlinge sofort retten. Zu Wochenbeginn war bekannt geworden, daß die NATO im März einem in Seenot geratenen Flüchtlingsboot mehr als zwei Wochen lang Hilfe verweigert hatte. Von den 72 an Bord befindlichen Menschen überlebten nur neun die Irrfahrt (jW berichtete). In Berlin kritisierte die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) die europäische Abschottungspolitik gegenüber den Flüchtlingen: »Die Nachbarstaaten Libyens haben insgesamt 650000 Menschen aufgenommen, die EU wird schon bei einem Bruchteil davon hysterisch.«

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Die durch den nur durch plumpe Propaganda verschleierten räuberischen Angriffskrieg der NATO an die Macht gebombten Herrscher von Bengasi gehen gegen ihr wahhabitisches Schreckensregime gerichtete Demonstrationen mit Waffengewalt vor und schließen unabhängige Zeitungen. Die Tageszeitung „Junge Welt“ berichtete gestern von den Demonstrationen in der ostlibyschen „Rebellenhauptstadt“ Bengasi, die die Propaganda der NATO-Staaten gern totschweigen würde.

Am Donnerstag seien die örtlichen Machthaber in der „Rebellenhochburg“ Bengasi mit Waffengewalt gegen Demonstranten im Stadtviertel Muhtar vorgegangen, berichtete Ramadán Breki dem Libyen-Korrespondenten des lateinamerikanischen Fernsehsenders TeleSur, Rolando Segura. Breki ist Chef der in Bengasi erscheinenden Wochenzeitung Quryna, die eigenen Angaben zufolge von den Rebellen geschlossen wurde.Es sei nicht das erste Mal gewesen, daß die Machthaber in Bengasi Proteste gegen ihre Herrschaft unterdrückt hätten. Bereits seit Tagen seien die »libyschen Separatisten« immer wieder gegen Proteste in verschiedenen Stadtteilen Bengasis vorgegangen, sagte Breki am Donnerstag.

Nachdem die NATO am Samstag ihre mörderische Terrorkampagne gegen Libyen nochmals verschärfte und damit den Zorn der Einwohner Libyens auf die Imperialisten, Kolonialisten und ihre wahhabitischen Handlanger weiter verstärkt hat, kam es in der Nacht in Bengasi zu einem bewaffneten Aufstand von Freiheitskämpfern gegen das Terrorregime der Handlanger der NATO. Im Youtube-Kanal gile1981 findet sich ein Video vom Aufstand:

Auch der US-Propagandakanal CNN hat den Aufstand gegen das Terrorregime der wahhabitischen NATO-Handlanger, die die Ermordung eines Studenten und dreier Kinder durch die NATO frenetisch feierten, in Benghazi heute morgen bestätigt. Da hieß es bei CNN:

Heavy gun and artillery fire could also be heard early Sunday throughout Benghazi, which is the hub for rebel forces and their transitional government.

Erst später ist den Propaganda-Experten der CIA offenbar die Anweisung wieder eingefallen, dass Aufstände gegen das Terrorregime der NATO-Handlanger zu verschweigen sind, damit der falsche Eindruck aufrecht erhalten werden kann, die Bevölkerung stünde geschlossen hinter den NATO-Handlangern. Am Nachmittag wurde der verräterische Satz jedenfalls umgehend aus der CNN-Berichterstattung entfernt. Stattdessen verbreitet CNN nun, Pro-Gaddafi-Kräfte hätten Positionen der Aufständischen in Bengasi mit Granaten beschossen („pro-Gadhafi forces stepped up their shelling of rebel positions in Benghazi“), und das, obwohl die Frontlinie rund 200 km von Benghazi entfernt ist, nämlich zwischen Brega und Ajdabiya, und angeblich die ganze Bevölkerung von Benghazi hinter dem Regime der Handlanger der NATO steht.

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Wie die israelische Zeitung Haaretz berichtete, hatten sich vor wenigen Tagen die Oberhäupter örtlicher Stämme in die umkämpfte Stadt Misurata begeben, um die Führer der Aufständischen dort zum Niederlegen der Waffen zu bewegen. Unter anderem weil durch die seit Wochen andauernden Gefechte der wichtige Hafen der Stadt blockiert ist, seien sie entschlossen eine Lösung zu Beendigung der Kampfhandlungen zu finden. Sollten die Verhandlungen mit den Rebellen scheitern, werden sie eventuell mit eigenen Kämpfern auf Seiten der Regierung eingreifen. Nach Angaben des libyschen Vizeaußenministers könnten die sechs größten Stämme der Region bis zu 60.000 Kämpfer aufbieten ……………………. WEITERLESEN!

Rebellen fordern Bodentruppen an

Die massive Luftunterstützung, die den libyschen Aufständischen von den NATO-Bombern zuteil wird, reicht ihnen nicht mehr. Nun wollen sie die Interventen auch auf dem Boden kämpfen sehen. Spätestens jetzt ist die rührselige Erzählung vom libyschen Volksaufstand völlig unglaubwürdig geworden. Was ist das für ein Volksaufstand, der zum Einmarsch ausländischer Truppen einlädt? Was ist das für ein Volksaufstand, der mit der nationalen Souveränität die wichtigste Voraussetzung für die Volkssouveränität preisgibt?

Daß sich die Rebellen zu Beginn des Bürgerkrieges jegliche ausländische Einmischung verbeten haben, kann inzwischen als rein taktisches Manöver vermerkt werden. Aus der Logik der Ereignisse läßt sich klar schließen, daß die blutige Verlaufsform der libyschen »Protestbewegung« von Beginn an einkalkuliert war. Daß die Straßenproteste sich sofort zu einem bewaffneten Aufstand auswuchsen, kann mit dem gewaltsamen Vorgehen der »Ghaddafi-Schergen« gegen »friedliche Demonstranten« nicht erklärt werden. Das Regime reagierte vielmehr mit Gewalt, weil es gewaltsam attackiert wurde.

Unabhängig davon, welche Seite zuerst Gewalt anwandte, kann die Frage, wer sie zuerst beenden wollte, ganz klar beantwortet werden. Alle Angebote der Regierungsseite zu einer friedlichen Konfliktlösung sind bisher von den Rebellen, die unumwunden erklären, daß es nur eine militärische Lösung geben könne, abgelehnt worden. Es gehört schon einiges an Zynismus dazu, sich gegen ein Ende des Blutvergießens auszusprechen und gleichzeitig einen »von Ghaddafi am eigenen Volk verübten Genozid« zu beklagen. Nun, da sich die militärische Lage der Rebellen trotz NATO-Luftwaffeneinsatz nicht wirklich verbessert hat, sind es erneut humanitäre Gründe, die vorgeschoben werden, um den Krieg zur Erzwingung eines Regimewechsels noch weiter zu eskalieren. Aus humanitären Gründen eine friedliche Lösung anzustreben, ist der zur »Verhinderung einer humanitären Katastrophe « in den Krieg gezogenen Seite keinen Gedanken wert.

Auch dann nicht, wenn das libysche Regierungslager einen nachweisbaren und von internationalen Beobachtern überwachten Waffenstillstand vorschlägt und, wie unlängst geschehen, freie Wahlen in Aussicht stellt, wenn die NATO die Angriffe einstellt. Derartige Ankündigungen hätten sich in der Vergangenheit aber immer als leere Versprechungen erwiesen, weiß Spiegel online. Als solche mußten sie sich tatsächlich erweisen, weil sie vom Westen nie zur Kenntnis genommen, sondern immer nur als »leere Versprechungen« abgetan wurden. Eine friedliche Lösung ist für die Interventen und ihre Fünfte Kolonne nur auf der Basis einer völligen Kapitulation der Regierungsseite denkbar. Undenkbar ist hingegen eine Kompromißlösung in Form freier Wahlen. Freie Wahlen soll es erst geben, wenn sich ein beträchtliches Spektrum der libyschen Gesellschaft nicht mehr zur Wahl stellen kann.

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Die UNO macht weiterhin mit absurder Propaganda zum von der NATO mit Billigung der UNO geführten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen auf sich aufmerksam.

Beinahe zwei Monate ist es nun her, dass der UN-Sicherheitsrat nach einem fehlgeschlagenen mörderischen Putschversuch durch Lakaien der NATO beschlossen hat, jedem, der möchte, es zu gestatten, libysches Auslandsvermögen zu rauben und die libysche Regierung für die Abwehr des Putsches vom ICC, dessen Politjustiz sich die Politiker der wichtigste Ländern des UN-Sicherheitsrates grundsätzlich nicht unterwerfen, verurteilen zu lassen.

Einen Monat ist es nun her, dass der UN-Sicherheitsrat bar jeder Fakten beschlossen hat, jeden Staat, der Lust dazu hat, zum Führen eines Angriffskrieges gegen Libyen aufzurufen. Die UNO setzt nun ihr total verlogenes Engagement zur Unterstützung des Angriffskrieges gegen Libyen konsequent fort.

Das Spiegel veröffentlichte vorgestern ein Foto, das einen von der NATO mit massiven Bombenangriffen unterstützten „Rebellen“ in Misrata zeigt, der in einem Krankenhaus als Sniper mit dem Gewehr im Anschlag an einem zu einer Schießscharte umgebauten Fenster sitzt.

Die hohe UN-Kommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, warnte daraufhin gestern die Sicherheitskräfte der libyschen Regierung, dass das Beschießen von Krankenhäusern ein Kriegsverbrechen sei und sie dafür vor dem ICC angeklagt werden können. Die NATO-Lakaien, die Sniper in Krankenhäusern positionieren, kritisierte Navi Pillay natürlich nicht.

Warum sollte sie auch? Das Aufhängen und Zerhacken von zufällig ausgewählten Menschen mit schwarzer Hautfarbe ist für die UN schließlich, wenn die lieben libyschen Freiheitskämpfer das tun, auch genausowenig kritikwürdig wie das Abschlachten gefesselter Soldaten. Wo die UNO offen das Verbrechen des Führens eines grausamen Angriffskrieges billigt, da kommt es auf Kleinigkeiten wohl ohnehin nicht mehr an.

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»Odyssee Morgendämmerung« (»Odyssey Dawn«) – der zynische Name, den die Betreiber des Bombardements auf Libyen ihrem Unternehmen gegeben haben, enthält einen Nebensinn: Deutlicher als bisher treten die Konturen der Geopolitik europäischer Staaten und der USA ans Licht, auch die Interessen und die Mentalitäten, die solches militärische Zuschlagen leiten.

Erstens: Die kriegerisch angreifenden Staaten geben sich kaum noch Mühe, den Anschein zu erwecken, ihr Handeln sei vereinbar mit den überkommenen Regeln des Völkerrechts; auf die Reputation der Vereinten Nationen nehmen sie keine Rücksicht mehr. Dem Sicherheitsrat der UN wurde eine Resolution untergeschoben, die den kriegführenden Staaten eine Blankovollmacht ausstellt, mit welchen Mitteln und zu welchem Ende sie in Libyen agieren. Daß eine »Flugverbotszone« durchgesetzt werden solle, »zum Schutz der Zivilisten«, ist nur ein höhnender Scherz; der Einsatz einer hochgerüsteten Militärmaschinerie zur Unterstützung einer Bürgerkriegspartei war schon vorbereitet, als im Sicherheitsrat die Beratungen begannen. In Zukunft werden waffentechnisch unterlegene Völker keine Zweifel mehr haben können: Wenn ihnen die Militärmächte »humanitäre Hilfe« androhen, ist es für Zivilisten an der Zeit, den Luftschutzkeller aufzusuchen. Das »Flugverbot« gilt ja nicht für auswärtige Aggressoren, schon deshalb nicht, weil diese sich den unbeliebten Einsatz am Boden ersparen wollen.

Zweitens: Kaum noch verhüllt wird, daß militärische Zugriffe eigenen neokolonialen, vor allem wirtschaftlichen Interessen dienen. Nur ein Beispiel: Der (durch die Luftwaffe der »Helfer« ermöglichte) Vormarsch der »Rebellen« in Libyen gen Westen werde eine Neuverteilung der »Kontrolle« über libysches Öl bewirken, sagt der britische Minister für »Verteidigung«, Liam Fox. Der Experte Nikolas Busse, Autor des Buches »Entmachtung des Westens«, das vor pazifistischen Anwandlungen warnt, applaudiert: »In London hat man sich aus der Kolonialerfahrung das Gefühl dafür bewahrt, für die eigenen Interessen und Werte gelegentlich zu den Waffen greifen zu müssen.«

»Werte« – ja welche? Imperialismus, so der Trend, muß gar nicht mehr so sehr ethisch umhüllt werden. Europäische Staaten und die USA nehmen bei ihrer Operation in Libyen ganz ungeniert die Unterstützung arabischer Despoten in Anspruch, wenn diese sich geopolitisch als nützlich erwiesen haben; Volksbewegungen in Nordafrika und am Golf werden danach beurteilt und behandelt, ob sie sich für die eigenen machtpolitischen Strategien einspannen lassen.

Drittens: Das alles ist offensichtlich – und dennoch schlagen sich in etlichen europäischen Ländern linke oder grüne Parteien auf die Seite der Kriegsbetreiber. Auch in der Bundesrepublik treten Politiker aus der SPD und den Grünen als Befürworter militärischer Interventionen auf, Gewaltanwendung im internationalen Verkehr gilt ihnen als Normalität. Zustimmung dafür haben sie bei den meisten Intellektuellen vom Dienst und beim Großteil der Medien. Aufschlußreich ist, mit welchen Anwürfen hier eine Bundesregierung bedacht wird, die sich – aus welchen Motiven auch immer und wohl eher versehentlich – bei der Abstimmung über den Krieg im Libyen im UN-Sicherheitsrat enthaltsam verhielt: Lauthals wurde »Feigheit«, »Drückebergerei« und »Verrat an der eigenen Sache« beklagt. Eine »Schande« sei es, daß die Bundesrepublik sich der militärischen Pflicht verweigere. »Morgendämmerung«: Die vielbeschworene »Zivilgesellschaft« wird erkennbar als Pflegestätte kriegerischer Gesinnung. »Stahlgewitter« sind wieder willkommen, jetzt freilich so, daß sie dort stattfinden, wo Flugverbote gelten. Für die Unterlegenen.

Gerhard Schröder und Joseph Fischer können zufrieden sein: Im sogenannten rot-grünen Lager und in dessen literarisch-publizistischem Umfeld ist die »Enttabuisierung des Militärischen« gelungen.

Nicht zu vergessen: In Tripolis und anderen libyschen Städten bedeutet Morgendämmerung jetzt, daß eine Bombennacht vorüber ist: Die Ruinenfelder haben sich ausgedehnt, ätzender Qualm liegt über allem, Leichen werden ausgegraben, kleiner gewordene Familien trauern schweigend oder schreiend. Und für die nächste Nacht sind noch massivere Bombardements zu erwarten, solange dieser »Schutz für Zivilisten« (offizieller Kriegsgrund) andauert.

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Nun, wo die NATO bei ihrem lange im voraus gepanten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen gerade trotz anhaltender Bombardierung Libyens ihr Ziel der Eroberung des libyschen Öls mit Pauken und Trompeten zu verfehlen droht, ist eine große massenmediale Propaganda-Offensive zur Vorbereitung des Einsatzes von Bodentruppen natürlich ein Muss.

Schwierig ist dabei jedoch, dass die Bevölkerung seit dem Auffliegen der falschen Geschichten von Babymorden und Massenvergewaltigungen zur Vorbereitung der Angriffskriege gegen den Irak 1991 und Jugoslawien 1999 skeptisch gegenüber der üblichen platten Kriegspropaganda geworden ist. Wenn der Spiegel Lesern nun weißmachen will, libysche Regierungssoldaten würden in der von Rebellen kontrollierten Stadt Bengasi Massenvergewaltigungen von Rebellenfrauen begehen, deren Männer gerade an der Front gegen Gaddafi kämpfen, dann nimmt solche Märchen aus Absurdistan kaum noch jemand für bare Münze.

Also versucht die Kriegspropaganda sich dem UN-Mandat zum Schutz von Zivilisten entsprechend darauf zu konzentrieren, der Heimatfront weißzumachen, dass es möglichst viele zivile Opfer gegeben habe, und so dem ersehnten Einsatz von Bodentruppen zur Besetzung der libyschen Ölfelder näherzukommen.

Die deutsche Mächenschau erklärte heute ihren Konsumenten unter der Zwischenüberschrift „1000 Tote seit Ende Februar“: „Der Verwalter des Krankenhauses von Misrata, Chaled Abu Falgha, bestätigte diese Angaben. Vor Journalisten sagte er, seit Ende Februar seien etwa 1000 Menschen bei den Kämpfen in Misrata getötet und 3000 verletzt worden. Bei 80 Prozent der Getöteten handle es sich um Zivilisten.“ Im gleichen Artikel berichtete die Tagesschau zuvor, dass es in Misrata gerade ganz schlimm sei und dort allein am Sonntag 17 Menschen getötet worden seien. Irgendwelche Zweifel an den Informationen der Rebellen äußerte die Redaktion der Tagesschau nicht.

Ein Leser wunderte sich über die Meldung und schrieb bei Tagesschau online folgenden Kommentar:

1000 Tote, Streubomben und Landminen

Dieser Artikel ist ein Beispiel dafür, wie fragwürdige parteiische Angaben von der Tagesschau unkritisch übernommen werden.

Chaled Abu Falgha erklärte, es habe in Misrata in den vergangenen 60 Tagen 1000 Tote gegeben. Die Tageschau übernimmt diese Angabe als Zwischenüberschrift „1000 Tote seit Ende Februar“.

Nach Adam Riese wären das durchschnittlich 16 bis 17 Tote pro Tag, an schlechten Tagen wohl mehr, an guten Tagen weniger.

Nun ist aber gleichzeitig zu lesen, dass gerade jetzt der Kampf um Misrata besonders heftig sei. Von Raketen, Artillerie und gar von Streubomben ist nun die Rede. Dabei gab es am Sonntag 17 Tote. Glaubt man Chaled Abu Falgha und rechnet nach, ist das nur durchschnittlich.

Wenn die Mathematik schon schlecht zu Angaben des Rebellen-Krankenhauses passt, was ist dann von weiteren Behauptungen von Rebellen zu halten?

In Ajdabiya haben „Rebellen“ übrigens gerade Landminen verlegt, was gut mit Bildern belegt ist. Aber davon sagt die Tagesschau natürlich kein Wort.

Wie üblich, wenn verlogene Kriegspropaganda bei Tagesschau aufzufliegen droht, wurde der Kommentar von der Tagesschau nicht veröffentlicht, sondern wegzensiert – und das, obwohl der Kommentar recht diplomatisch formuliert war.

Die Washington Post berichtete am Samstag Abend übrigens, dass „über Skype erreichte Ärzte“ gesagt hätten, am Samstag seien in Misrata fünf Menschen ums Leben gekommen, was die Zahl der Toten seit Beginn der Blockade Ende Februar auf mindestens 276 bringe.

Bei der Tagesschau lernen wir Rebellenarithmetik: 276 + 17 = 1000. Und wenn die Opferzahlen weiter so rasant steigen, dann reicht es vielleicht noch für Bodentruppen.

Nachtrag: Am heutigen Montag sollen Angaben der „Rebellen“ zufolge durch die Auseinandersetzungen in Misrata vier Menschen umgekommen sein. Eine Meldung der Rebellen, dass in Misrata damit nun 10.000 Zivilisten umgekommen seien, ist bisher ausgeblieben. Einen von der AU vorgeschlagenen Plan eines sofortigen bedingungslosen Waffenstillstandes, den die libysche Regierung akzeptiert hat, lehnt die Führung der „Rebellen“, dabei unterstützt von den sie führenden FUUK-Staaten Frankreich, USA und UK, ab.

2. Nachtrag: Tagesschau.de wiederholt in einem als Top-Meldung veröffentlichten Bericht am 19. April um 04:52h unter Berufung auf „Ärzte“ die Behauptung, dass in Misrata 1000 Menschen ums Leben gekommen seien. Die BBC berichtet um 10:51h GMT hingegen, die Aufzeichnungen der Krankenhäuser in Misrata zeigen, dass „mehr als 300 Menschen“ ums Leben gekommen seien und Behauptungen von Rebellen, es seien mehr 1000 Menschen ums Leben gekommen, nicht zu verifizieren seien. Tageschau.de hat ihre Top-Meldung von 04:52h um 13:37h durch eine neue Top-Meldung zu Libyen ersetzt, in der keine numerischen Angaben zu Opferzahlen mehr enthalten sind, aber dafür die „Propagandamaschinerie“ der libyschen Regierung angeprangert wird.

3. Nachtrag: Der dem gegen Libyen Krieg führenden Diktator aus Katar gehörende Fernsehsender Al Jazeera berichtet am 19. April um 12:16h, „libysche Oppositionsführer“ hätten gesagt, „mindestens 10.000 Menschen“ seien seit dem Beginn des Aufstandes in Libyen ums Leben gekommen. Der faschistische italienische Außenminister Franco Frattini wiederholt Itar-Tass zufolge am Dienstag die Behauptung, es seien „etwa 10.000″ Menschen ums Leben gekommen, und sagt, diese Information habe er vom Führer des „Transitional National Council of Libya (TNC)“, Mustafa Abdel Jalil, bei einem persönlichen Treffen erhalten.

Glaubhaft gemacht werden die Zahlen von den Rebellen nicht. Dafür haben die „Rebellen“ jedoch eine Strategie, wie sie auf Nachfragen zu den von ihnen verbreiteten Zahlen reagieren. Guma El Gamaty, der Britische Koordinator der „interim National Council of Libya“, hatte die Behauptung, mehr als 10.000 Menschen seien in Libyen ums Leben gekommen, bereits am 1. Aprill 2011 in einer Fernsehdebatte geäußert. Als sein Diskussionspartner erklärte, er glaube die Zahll nicht, stürmte Guma El Gamaty vor laufender Kamera wütend aus der Show.

Quelle

Einem Bericht des wöchentlich in Libanon erscheinenden Al-Kifah Al-Arabi Magazins zufolge sollen die libyschen Rebellen bereits vor dem Aufstand eine umfangreiche Waffenlieferung erhalten haben. (1) Über den Hafen in Misrata sei ein Container beladen mit Waffen, Munition und Sprengstoff in das Land geschmuggelt worden. Aufgrund der Sympathien des Hafenmanagers mit den Rebellen sei der Container nicht durch den Zoll inspiziert worden.

Mithilfe der Logistik der Lebensmittelfirma Al-Naseem und unter deren Tarnung seien die Waffen dann im Land verteilt worden. Die Lieferung hätte auch 1000 „Thuraya“ Satellitentelefone beinhaltet, welche in den Tagen vor dem Aufstand unter den Rebellen verteilt worden sein sollen. Die Telefone ermöglichen die weltweite Kommunikation, ohne auf lokale Netze angewiesen zu sein. Der Verdacht erregende plötzliche Anstieg dieser Satellitentelefone habe die libysche Regierung Tage vor dem Aufstand dazu veranlasst, die Telekommunikation von Thuraya zu „jammen“, also technisch zu stören.

Die Angaben des Magazins stützen sich auf „verschiedene Quellen“ und sind daher kaum zu verifizieren. Allerdings verdichten sich die Hinweise, dass der Aufstand mithilfe des Auslands vorgeplant wurde. So berichtete die italienische Tageszeitung Libero bereits vor drei Wochen über Gaddafis Protokollchef  Nouri Mesmari, der sich im Oktober nach Paris begab und dort Kontakt mit dem französischen Geheimdienst aufgenommen hatte. (2) Auf dem Blog von Joachim Guilliard weist Heinz Eckel zudem auf Militärübungen Frankreichs und Großbritanniens im Vorfeld des Aufstands in Libyen hin, die offenbar mit diesem in einem Zusammenhang stehen. Auch deuten zuvor erfolgte Truppenbewegungen, u.a. der deutschen Marine, darauf hin, dass die militärischen Kommandohöhen die Vorgänge in Libyen antizipierten. (3)

Anmerkungen

(1) http://tiny.cc/h1hpa

(2) http://jghd.twoday.net/stories/libero-wie-sarkozy-den-libyschen-aufstand-steuerte

(3) http://jghd.twoday.net/stories/truppen-aktivitaeten-und-manoever-deuten-auf-interventionsvorbereitung

Quelle

Die von der CIA geführten „Rebellen“ im Osten Libyens sind trotz intensiver Unterstützung durch Bomber der NATO nicht in der Lage, das vorgegebene Ziel „Regime Change“ zu erfüllen. Die „Rebellen“ kommen nicht mal bis Sirte, von Tripolis ganz zu schweigen. Aktuell ist die Front mal wieder in Ajdabiya, rund 150 km südlich von Benghazi.

Obwohl die Propaganada in den NATO-Staaten und in den Massenverblödungseinrichtungen ihrer arabischen Statthalter das immer wieder versuchte, den kriegsmüden Bevölkerungen in den NATO-Staaten einzureden, ist eine ungenügende Bewaffnung nicht die Ursache für die fehlenden militärischen Erfolge der Rebellen.

Bereits am 9. März erklärte Rebellensprecher Mustafa Gheriani, dass die Rebellen trotz UN-Waffenembargo von der Golfdiktatur Katar alle Waffen bekommen, die sie sich wünschen. Die Bilder vom Ort des Kampfgeschehens bestätigen das: die Rebellen haben massenhaft brandneue NATO-Waffen und mehr als reichlich dazu passsende Munition. Selbst das deutsche Kriegshetzerblättchen „Der Spiegel“ räumt gerade beiläufig ein: „Waffenlieferungen hätten für die Aufständischen keine oberste Priorität.“

Langsam aber sicher kommt in der englischsprachigen Presse dafür immer mehr die wahre Ursache für die fehlenden militärische Erfolge der Rebellen durch. Die Rebellen sind „outnumbered„, also zahenmäßig unterlegen, heißt es nun immer öfter.

Angesichts der Unverschämtheit von Muamar Gaddafi und seiner Unterstützer, einfach zahlenmäßig mehr zu sein als die von der Terrororganisation NATO unterstützten Mörderbanden, die wie die Zionisten lügen, bereitet sich die NATO nun darauf vor, entschieden zu handeln. Der Chef des Stabes im militärischen NATO-Hauptquartier, General Manfred Lange, erklärte heute, die NATO plant den Einsatz von Bodentruppen in Libyen. Weil Besatzungstruppen laut UNSC-Resolution 1973 verboten sind, will die NATO die Eroberungs- und Besatzungstruppen „Unterstützung für humanitäre Hilfsmissionen“ nennen.

Praktisch darf man sich die humanitäre Hilfsmission mit militärischer Unterstützung vermutlich in etwa so vorstellen, dass inmitten zwischen den NATO-Panzern ein paar Kisten Coca-Cola versteckt werden, mit denen dann der Bevölkerung der zu erobernden Städte zu ihrem „Recht auf gesunde Ernährung“ verholfen werden wird. Und weil natürlich niemand etwas zu verschenken hat, und auch ein paar Kisten Cola bezaht werden müssen, wird die NATO ihren Feldzug sicherlich so führen wollen, dass sie die Ölanlagen Libyens zufällig gleich mit befreit und in Zahlung nehmen kann.

Wo es in Libyen nun bald sprudelnde Ölquellen zu besetzen gilt, sind die deutschen Kriegsparteien von olivgrün über pestschwarz bis hin zu verräterrot schon jetzt ganz geil auf Krieg. Die NATO kann es schließlich nicht zulassen, dass die heldenhaften Kämpfer für westliche Werte wie Dollardominanz und Kolonialismus zur Rechenschaft gezogen werden, nur weil sie gern mal der auch in Deutschland recht populären Beschäftigung nachgehen, Menschen mit schwarzer Hautfarbe zu massakrieren. Man hat schließlich gemeinsame Werte. Da geht es nur um Humanität, die die NATO in Libyen ganz pragmatisch mit noch mehr radioaktiver DU-Munition verbreiten wird. Damit, dass, wenn die von der CIA geführten Rebellen aus dem Verkehr gezogen werden, auch deren Versprechen hinfällig wird, der NATO die Ölressourcen Libyens zu überlassen, hat das natürlich überhaupt nichts zu tun.

Und erst recht hat das nichts mit einem lange und säuberlich geplanten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen zu tun.

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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