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Bei einer Kundgebung gegen die israelische Sperranlage im palästinensischen Dorf Bilin westlich von Ramallah wurde am Freitag ein Demonstrant getötet. Wie palästinensische Ärzte mitteilten, starb der Mann durch Schüsse israelischer Soldaten. Die israelische Armee teilte mit, sie habe zur Auflösung der Demonstration Tränengasgranaten und Hartgummigeschosse abgefeuert. Das Mitglied des Bürgerkomitees von Bilin Bassem Ibrahim Abu Rahmeh wurde von einem 40-mm-Tränengasgeschoß, das mit Hochgeschwindigkeit aus kurzer Entfernung auf ihn abgezielt wurde, im Brustkorb getroffen und war sofort tot.

Die Einwohner von Bilin demonstrieren seit Februar 2005 jeden Freitag gewaltfrei, kreativ und gemeinsam mit israelischen und internationalen Aktivisten gegen die Mauer, die das Dorf von fast 60 Prozent seines Landes abschneidet. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die Mauer für illegal erklärt, und im Falle von Bilin hat selbst das Höchste Gericht in Israel wiederholt entschieden, daß der Verlauf der Mauer nicht auf Sicherheitskriterien basiert, sondern auf den Ausbauplänen der israelischen Siedlung Modiin Illit und daher geändert werden muß. Dies ist jedoch bisher nicht geschehen. Nach Angaben der Internationalen Liga für Menschenrechte wurden bereits 18 Palästinenser, davon zehn Minderjährige, bei gewaltfreien Protesten gegen die Mauer von israelischen Streitkräften ermordet.

Quelle

Seite an Seite gegen die Besatzung: In Bilin und vielen anderen Dörfern des Westjordanlandes kämpfen Palästinenser und Israelis zusammen gegen die Trennmauer

Immer wieder sorgt Bilin im Westjordanland für Schlagzeilen. Die rund 2000 Einwohner des unweit von Ramallah gelegenen palästinensischen Dorfes sind mehrheitlich Bauern und wehren sich seit Jahren gegen den Bau des Trennwalls. »Die Mauer«, das aufwendigste Bauwerk der israelischen Geschichte, das sich seit 2002 tief in das palästinensische Gebiet hineinfrißt, erreichte Bilin 2004. Im Jahr darauf war die Bevölkerung von zirka 60 Prozent ihrer Ländereien abgeschnitten. Der Verlauf der Mauer folgte hier wie überall weniger sicherheitspolitischen Überlegungen, sondern diente in erster Linie dazu, illegal errichtete jüdische Siedlungen Israel zuzuschlagen und Land für Siedlungserweiterungen und die exklusiv für israelische Juden vorgesehene Infrastruktur zu annektieren. Im Fall von Bilin ist es die Siedlung Modin Illit, die auf dem zum Dorf gehörenden Land errichtet wurde und nun erweitert werden soll.

Gewaltfreie Aktionen

Wie in Bilin wehren sich die Bewohner in Masha, Budrus, Jayyus und anderen Orten, unterstützt von israelischen Friedensaktivisten und Gefährten aus aller Welt, mit gewaltfreien Aktionen gegen den Landraub. Als in diesem Sommer das Mauerprojekt das Dorf Nilin erreichte, begannen auch dort die Proteste. Sie werden von der israelischen Armee besonders brutal beantwortet. Das Dorf wird regelmäßig abgeriegelt, so daß die Soldaten ohne Zeugen agieren können. Sie fallen nachts in die Häuser ein, selbst Kinder werden verhaftet und mißhandelt. Demonstranten, die sich strikt gewaltfrei verhalten, müssen damit rechnen, daß nicht nur mit Tränengas und gummiummantelten Stahlgeschossen, sondern auch mit scharfer Munition auf sie geschossen wird. Viele, auch Israelis und Aktivisten aus der EU und den USA, wurden bereits zum Teil schwer verletzt. Die sogenannte Apartheidmauer wird weitergebaut, der Widerstand dagegen immer gewalttätiger unterdrückt. Dank der Solidarität und Unbeirrbarkeit aller Beteiligten läßt er sich nicht ersticken.

Das Recht ist auf seiten der Mauergegner. 2004 erklärte der Internationale Gerichtshof in Den Haag das Bollwerk für völkerrechtswidrig. Der Oberste Gerichtshof in Israel verlangte mittlerweile wenigstens eine Korrektur des Mauerverlaufs in Bilin zugunsten des Dorfes. Anhängig ist noch eine Klage gegen geplante Bauprojekte der ohnehin illegalen israelischen Siedlung. Und doch gilt: Die Urteile wider den Trennwall ändern kaum etwas an den »facts on the ground«, die Israel unbeirrt schafft.

Internationales Recht

Doch die Tatsache, daß sich der Widerstand in Bilin und in den anderen palästinensischen Dörfern legitimer und international anerkannter Mittel bedient, inspiriert Protestbewegungen in aller Welt. Der gemeinsame Kampf von Israelis und Palästinensern für die Respektierung von Menschen- und Völkerrecht führt Propagandafloskeln der meinungsmachenden Medien wie »unversöhnliche Ansprüche zweier Völker«, »tiefer Haß«, »Spirale der Gewalt« oder »muslimischer Antisemitismus« ad absurdum.

»Wir sind tief überzeugt«, so Abdullah Abu Rahma vom Bürgerkomitee in Bilin, »daß diejenigen Palästinenser und Israelis Frieden herbeiführen, die Seite an Seite Widerstand leisten und für gleiche Rechte für alle kämpfen. Frieden und Zusammenleben fangen bei uns und unserem gemeinsamen Kampf an.«

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

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Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

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"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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