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Der argentinische Aussenminister Jorge Taiana, der derzeit zusammen mit Präsident Néstor Kirchner bei den Vereinten Nationen (UNO) in New York weilt, hat das letzte Woche bekannt gewordene Vorhaben Großbritanniens, ein Gebiet bei den Malvinas (Falkland) beanspruchen zu wollen, kategorisch abgelehnt.

Der von den Briten diesbezüglich bei der UNO geplante Antrag sei „ungesetzlich“ und hätte bei der Weltorganisation ohnehin „keinerlei Chance“. Ausserdem gäbe es bei der UNO ja bereits laufende Vorgänge. „Argentinien wird die Konventionen bis auf den letzten Punkt erfüllen,“ sagte Taiana weiter. „Wir werden unser nationales Interesse und unsere legitimen Rechte als souveräner Staat verteidigen“. Zudem sei der jetzt offiziell gewordene Willen der Briten „nichts neues“ und wieder einmal wollten die Europäer „Rechte, die ihnen nicht zustehen“.

Bei der Auseinandersetzung zwischen den beiden Ländern geht es um ein riesiges Gebiet im Südatlantik, in dem es ein Rohstoffvorkommen in großem, bisher noch nicht weiter erfassten Umfang geben soll. Territoriale Ansprüche müssen bei der UNO bis zum Mai 2009 geltend gemacht werden. Zuständig ist die UN-Kommission zur Begrenzung der Kontinentalsockel (UNCLCS).

Argentinien bereitet seinen Antrag derzeit vor. Es wird nicht ausgeschlossen, dass das südamerikanische Land sein Seegebiet, von 200 auf 350 Meilen ausweiten will, was aufgrund einer seit 1982 existierenden UNO-Konvention möglich ist.

Wie die britische Zeitung The Guardian am Wochenende berichtete, plane Großbritannien keine generelle Ausweitung des Gebietsanspruchs im Seegebet, habe jedoch bei der UNO einen Antrag auf Zuerkennung der Gegend um die Malvinas beantragt.

Hintergrund

Am 3. Januar 1833 wurden die im südlichen Atlantik liegenden Falkland-Inseln (spanisch Malvinas) von britischen Truppen besetzt. Argentinien hat den Anspruch auf die Inselgruppe nie aufgegeben und die Inseln 1982 „wiederbesetzt“. Beim darauf folgenden Falkland-Krieg zwischen Argentinien und Großbritannien im Jahr 1982, der von den Briten gewonnen wurde, starben rund 1.000 Menschen.

Die Frage der Souveränität der Insel ruht seit 1990, als die beiden am Krieg beteiligten Länder ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufnahmen.

Der argentinische Präsident Néstor Kirchner versucht wie seine Vorgänger, die Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich und der auf den Inseln lebenden Bevölkerung um die Zukunft des Archipels wieder aufzunehmen.

Dennoch hatte die argentinische Regierung im März ein Kooperationsabkommen mit Großbritannien aufgekündigt. Die Vereinbarung sah die gemeinsame Exploration und Nutzung der in der Region des Südatlantiks vermuteten Erdöl- und Erdgasvorkommen vor.

Grund der Auflösung sei das „bisher gänzliche Ausbleiben jeglichen Nutzens für unser Land. Das Abkommen diente bisher nur dafür, dass Großbritannien illegitime und einseitige Explorationsarbeiten von argentinischen Vorkommen unternahm“, erklärte Außenminister Jorge Taiana damals auf einer Pressekonferenz.

Das Abkommen war im Jahr 1995 unter dem damaligen Präsidenten Carlos Menem mit der britischen Regierung unter dem Premierminister John Mayor unterzeichnet worden.

Großbritannien hat auf den rund 200 Inseln derzeit ungefähr 1.400 Soldaten stationiert.

Quelle: http://www.argentinienaktuell.com/
 

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