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Der Präsident der IRI hat erklärt: „Der Sieg der Islamischen Revolution stellt zweifelsohne einen neuen Beginn dar und zwar nicht nur für das iranische Volk, sondern auch für alle freimütigen Menschen und nach Gerechtigkeit strebende Völker der Welt.“

IRIB zufolge sagte Mahmud Ahmadinedschad am heutigen Donnerstag auf dem Zeremoniell zum Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution am 22. Bahman, (11. Februar 1979): „Durch den Sieg der Islamischen Revolution begann eine neue und konstruktive, aber natürlich turbulente Ära, die mit großen Wandlungen im menschlichen Leben einherging. Zugleich endete die finstere historische Ära.“

Ahmadinedschad bezeichnete die Islamische Revolution als Rettung der Menschen und das Zustandekommen einer glückseligen und globalen Gesellschaft und fügte hinzu: „Die Islamische Revolution ist ein vitales und dynamisches Phänomen, das aus der Tiefe und dem Gewissen der gläubigen und lauteren Menschen zustande kam.“ Ahmadinedschad sagte in Fortsetzung seiner Rede vor den Teilnehmern am Fußmarsch des 22. Bahman am Azadiplatz in Teheran: „Seit Beginn der Revolution und vor dem Sieg war klar, dass sich die Imperialisten und internationalen Plünderer, die gegen die Erneuerung der Persönlichkeit und des Lebens der Völker sind und gegen jede Reformbewegung Widerstand leisten, dem iranischen Volk gegenüberstellen.“
Er weiter: „Die internationalen Imperialisten und Plünderer legen schon seit 31 Jahren der Revolution und den Bürgern Irans Hindernisse in den Weg und sind gegen den Fortschritt im Land.“
Ahmadinedschad deutete dann auf die sensitive und  einflussreiche Region des Nahen Ostens hin und fügte hinzu: „Jeder Macht, die imstande ist, die Energie im Nahen Osten zu kontrollieren, werden die Instrumentarien zur Kontrolle über die Welt zur Verfügung stehen. Dem britischen Kolonialismus ist es in der Vergangenheit gelungen durch Kontrolle der billigen Energie in der Region über einen Großteil der Welt zu herrschen.“
Der iranische Präsident wies dann darauf hin, dass die Weltmächte über die Wirksamkeit und die Rolle des iranischen Volkes bei den regionalen Kooperationen Bescheid wissen und sagte: „Sie sind gegen Iran, da sie beabsichtigen, durch Kontrolle des Nahen Ostens die Welt zu beherrschen und ein unabhängiger, freier und fortschrittlicher Iran ist dabei ein Hindernis auf dem Wege ihrer Ziele.“
Ahmadinedschad sagte ferner: „Durch den Sieg der Islamischen Revolution wurde der östliche Flügel des Herrschaftssystems zerstört und der westliche ist in eine Sackgasse geraten.“
Der Präsident der IRI deutete dann auf die wissenschaftlichen Fortschritte der jungen iranischen Wissenschaftler in den Breichen Raumfahrt und Laser hin und bezeichnete sie als Beginn einer wissenschaftlichen und technologischen Revolution, wobei dem iranischen Volk täglich ein neuer Fortschritt vorgelegt wird.“
Der iranische Präsident bezeichnete zudem die Okkupation Palästinas und Errichtung des verbrecherischen zionistischen Regimes sowie die absolute Unterstützung der Staatsmänner mancher westlicher Länder für die Verbrechen dieses Regimes als Besonderheiten der Region des Nahen Ostens, wobei die internationalen Plünderer durch haltlose Vorbereitungen und Lügengeschichten die Grundlage dafür schafften, zur Kontrolle der Region und dadurch zur Kontrolle der Welt dieses verhasste Regime den Völkern der Region aufzuzwingen.“

Die Islamische Revolution, welche  am 22. Bahman 1357 nach iranischer Zeitrechnung d.h. im Februar 1979 siegte, ist das politische Erdbeben des 20. Jahrhunderts genannt worden.

Dieser Revolution gelang es, das US-abhängige Regime in einem Land zu stürzen, welches die USA als ihr stilles Eiland betrachteten.  Sie vermochte anstatt der vom Westen unterstützten Monarchie eine volksfreundliche politische Ordnung, die auf religiösen Lehren beruht, aufzustellen.

Die Islamische Revolution gelangte aufgrund religiöser Überzeugungen, der Ablehnung der Hegemonie und dem Wunsch nach Verwirklichung der Gerechtigkeit zum Sieg. Daher zog sie den Zorn der imperialistischen Mächte auf sich und sofort nach Beginn der revolutionären Ära  gingen diese in Frontstellung  zu der jungen Islamischen  Republik Iran.  Die Feindseligkeiten gegen die Islamische Revolution haben bis heute nicht nachgelassen. Die westliche Hegemonie geht heute noch ausgeklügelter als zuvor gegen diese Revolution vor. Sie bekämpft   die Islamische Revolution seit  30 Jahren mit verschiedenen Methoden.  

Nach dem Sieg der Islamischen Revolution wurde suggeriert, der Iran wolle die Islamische Revolution ins Ausland übertragen   und rasch  wurde dem Iran vonseiten des irakischen Baathregimes  unter Anführung von Saddam ein Krieg aufgezwungen, bei dem sich der Ost- und Westblock auf die Seite des Angreifers stellten.

Im Rahmen dieser Groß-Verschwörung haben die USA und England den arabischen Staaten in der Region die Angst eingeflößt, das religiöse Regierungsmodell könne ihre Regierungen, die auf  Erbfolge beruhen,  verdrängen. So kam es, dass die arabischen Regionalstaaten  sich ebenso  der Front gegen die junge Staatsordnung der Islamischen Republik Iran anschlossen.

 Doch die Stimmungsmache der USA und der Feinde der Islamischen Revolution gegen diese Staatsordnung zog nicht mehr, nachdem der aufgebürdete Krieg zu Ende gegangen war und sich die klare Unterstützung der USA für das Saddamregime und der Hegemoniecharakter dieser Offensive herausstellte. Man musste sich also etwas Neues gegen den Iran ausdenken.

Die meisten Komplotte in den 30 Jahren nach dem Sieg der Islamischen Revolution wurden    seitens der imperialistischen Mächte zu geschmiedet.    Zugleich wurden feindliche Schritte unternommen wie die Verhängung von Wirtschaftsblockaden oder auch die Planung von Terroranschlägen im Inland unter Heranziehung, Unterstützung und Organisierung von gegnerischen und terroristischen Gruppen, wodurch man in Iran eine unsichere Lage hervorrufen wollte.

Trotz der Vielfalt dieser Verschwörungen, nahm die iranische Bevölkerung durch ihre  bewusste Präsenz auf der Szene dem Feind die Möglichkeit einer Zwietrachtstiftung mit Hilfe ihrer Handlanger und aufgrund von konfessionellen und ethnischen Kriterien  aus der Hand.

30 Jahre Ausdauer und tapferer Widerstand des iranischen Volkes ließen die islamische Revolution tiefere Wurzeln schlagen und festigten die Regierungsordnung. Deshalb griffen die Feinde des Islams und der islamisch-republikanischen Staatsordnung nach neuen Methoden.  Die heutige Hauptdevise der USA und der Feinde Irans lautet: den Iran  am Fortschritt in der Wissenschaft und Wirtschaft hindern und ihn auf den politischen Weltbühnen  isolieren. Diese Verschwörung wurde in den letzten Jahren durch raffinierte Programme in Form eines samtenen Krieges und eines kulturellen Nato-Paktes durchgeführt.  Imperialismus und Gegner der Islamischen Revolution sind mit Krieg und Wirtschafsblockaden nicht weiter gekommen und  versuchen nun bei ihrer  neuen Offensive, einen samtenen Krieg gegen die Regierungsordnung der Islamischen Republik Iran  zu führen. Die Architekten der Informations- und Sicherheitsdienste der USA, Englands und Israels haben die Bekämpfung der Islamischen Revolution auf die Tagesordnung gestellt.  

Den  Medien in der Hand der westlichen Mächte wurde  ein wichtiger Auftrag in diesem Zusammenhang zugedacht.  Zu passenden  Ereignissen und Themen im Zusammenhang mit Iran und zu  Stichwörtern wie Menschenrechte, Wahlen und Nuklearfrage haben diese unfreien Medien   ständig versucht, den Iran und die Islamische Revolution verzerrt darzustellen.

Ihre Mission kristallisierte sich  besonders nach der Serie von Ereignissen im Anschluss an die  10. Präsidentschaftswahlen im Iran am 12. Juni  heraus. Sie stachelten  speziell über das Internet zu Unruhen und Tumulten  an. 

Es gehört zur westlichen Offensive gegen die Islamische Revolution, die Staatsordnung der Islamischen Republik Iran durch Verbreitung von Falschmeldungen  ins schlechte Licht zu rücken und durch feindselige Analysen und Kommentare und falsche nicht belegte  Behauptungen  schlecht zu machen.

Die Ereignisse der letzten drei Jahrzehnte zeugen davon, dass die Feindseligkeiten gegen die Islamische Revolution sich nur von der Methode her unterscheiden, und alle dem gleichen Ziel dienen sollen.  Es wird offensichtlich, dass  die Schwächung oder Vernichtung der Islamischen Republik Iran weiterhin dass wichtigste Ziel darstellt  und man durch Erreichung dieses Ziels vor allen Dingen die Zunahme des  Islamischen Erwachens in der Islamischen Welt stoppen  will.  Bei der Serie von Unruhestiftungen und Vorfällen nach den 10. Präsidentschaftswahlen im Iran, die sehr raffiniert organisiert worden waren, ging es vor allen Dingen darum, die Islamische Republik zu stürzen und die iranische Bevölkerung zur Rückkehr in die Vergangenheit zu zwingen. 

Die USA und England folgen mit ihrer vereinbarten  Politik und gemeinsamen Strategie gegen die islamisch-republikanische Staatsordnung gleichzeitig zwei Ziele: Erstens wollen  sie durch militärische Präsenz und Einrichtung von  festen Stützpunkten in der umliegenden Region  eine militärische Umzingelung Irans erreichen und zweitens  mit Hilfe eines Sonderbudgets,  terroristische Strömungen unterstützen und aufgrund von  ethnischen und konfessionellen  Motive zur Aufruhr im Iran anstacheln. Für dieses zweite Ziel haben sie die Zahl und den Umfang von   Radio-, Satelliten- und Internetprogrammen gesteigert um  das Projekt „Weicher Sturz im Iran“ durchzuführen, womit sie aber keinen Erfolg haben.   Was bei den  Feinden der iranischen Bevölkerung und den Feinden der islamisch-republikanischen Staatsordnung im Iran anscheinend falsche Hoffnungen erweckte,  waren die bunten Revolutionen in der Ukraine und Georgien, welche mit Hilfe der politischen Strömungen, die von der USA und westlichen Einrichtungen abhängen, zur Änderung des politischen Regimentes in  diesen Ländern durchgeführt wurden.  

Die iranische Nation macht  30 Jahre lang die Erfahrung, dass sie sich  vor Komplotten in Acht nehmen muss. Die Fortsetzung des Druckes und der Sturzversuche durch den Feind zeigen, dass die Verschwörungen gegen sie und die Islamische  Revolution weiter anhalten werden, so lange nämlich wie die Islamische Republik souverän und Gerechtigkeit fordernd an ihren legalen Standpunkten festhält.

An jenem Tag waren alle gekommen, Frauen und Männer, jung und alt. Von weitem sah man die eindrucksvolle Menschenmenge, die mit den Rufen „Allah o Akbar, Khomeini Rahbar“ die Erde unter ihren Füßen zum Beben brachten. An jenem Tag waren Dozenten, Studenten, Geistliche, Basar-Händler, Arbeiter, Angestellte und viele andere erschienen, um auf der Szene zu sein und der Weltbevölkerung ihre Liebe zu einem Führer wie Imam Khomeini zu übermitteln.

In den Augen der einzelnen Menschen strahlte der Glanz von Würde und Stolz. Sie waren mit Blumen in der Hand gekommen, um den Imam zu empfangen. Nach Sonnenaufgang war ein Mann aus weiter Ferne eingetroffen, der zu den Friedenstiftern und Freimütigen gehörte und es ertönten Rufe der Begeisterung und Lobpreisung: „Khomeini o Imam“.

Es war der 12.Bahman 1357, gleich dem 1.Februar 1979, der Tag, an dem Imam Khomeini nach Iran zurückkehrte. Zur gleichen Zeit schrieb ein westlicher Analytiker: „Von nun an führt ein ausgezeichneter Rechtsgelehrter, der zu den ranghohen Geid in der Londoner Times hieß es zur Vorstellung dieser beispiellosen Persönlichkeit der zeitgenössischen Geschichte: „Imam Khomeini ist ein Mann, der die Volksmassen mit seinen Worten begeistert hat. Er spricht die Sprache der normalen Bürger und flößt seinen Anhängern Selbstvertrauen ein. Er hat ihnen gezeigt, dass es möglich ist, vor Mächten wie den USA Widerstand zu leisten, ohne sich zu fürchten.“

Der französische Philosoph und Theoretiker Michel Foucault sagte: „Die Persönlichkeit von Ayatollah Khomeini ist legendär. Kein Staatschef und kein politischer Führer kann, auch wenn er sich auf alle Medien seines Landes stützt, behaupten, dass die Bürger derart stark an ihn gebunden sind.“

Imam Khomeini, der Begründer der Islamischen Revolution war nicht allein ein politisch-revolutionärer Führer. Diese mutige und unermüdliche Persönlichkeit verbrachte lange Jahre seines Lebens auf dem Wege der Aufklärung und des Aufstands gegen Ungerechtigkeit und Unterjochung. Abgesehen davon war er aber auch ein religiöses Oberhaupt, das die Methode der Gottespropheten verfolgte und von Recht und Gerechtigkeit als Wahrheit des Schöpfungssystems sprach. Aus diesem Grund gehört die Revolution, die unter Führung von Imam Khomeini siegte, nicht nur der iranischen Gemeinschaft. Die Islamische Revolution war vom Islam und Koran beeinflusst, die beide die Menschheit zur Lauterkeit, Aufrichtigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit aufriefen. Diese Wertmaßstäbe werden von allen Völkern gewürdigt. Aus diesem Grund wurde auch die zeitgenössische Welt von den nach Unabhängigkeit strebenden, und freiheitlichen Ideen dieser Volksrevolution beeindruckt. So kam es weltweit zu einer Art von Selbstbewusstsein und Wachsamkeit.

Imam Khomeinis Mentalität war auf das Streben nach Gott und Selbstbewusstsein ausgerichtet. Der zeitgenössische amerikanische Soziologe Alvin Toffler sagte diesbezüglich: „Ayatollah Khomeini sagte der Welt, dass von nun an nicht nur die Supermächte die Hauptakteure auf der Weltszene sein werden, sondern alle Völker Souveränität besitzen. Was uns Ayatollah Khomeini sagte, bestand darin, dass Mächte die sich einen Souveränitätsanspruch auf die Welt zusprechen, nicht über ein solches Recht verfügen.“

Die Islamische Revolution in Iran nimmt als die größte geistige und spirituelle Revolution dieses Zeitalters eine Sonderstellung ein. Der Unterschied zwischen der Islamischen Revolution und anderen Revolutionen besteht in den Innovationen, die in ihrem Wesen enthalten sind. Diese Eigenschaft hat dazu beigetragen, dass sie nach drei Jahrzehnten nach wie vor von Politologen und Soziologen untersucht wird. Trotz allem sind wir Zeuge von ausgedehnten Bestrebungen seitens der westlichen Staaten. Sie versuchen systematisch diese Revolution als beendet darzustellen und bezeichnen das durch diese Revolution zustande gekommene Regierungssystem als unfähig und erlahmt.

Die Islamische Revolution befindet sich kurz vor dem 4.Jahrzehnt in einer besonderen Lage. Diese originelle Bewegung stützt sich auf die Masse des Volkes. Die Islamische Revolution ähnelt einem lebendigen, strebsamen und beweglichen Wesen, das Höhen und Tiefen und große Hindernisse nach und nach überwunden und seinen Weg zum Fortschritt geebnet hat. Kenner politischer Fragen sind der Auffassung, dass die Islamische Revolution auch im neuen Zeitabschnitt über dieselbe primäre Macht und Energie verfügt und imstande ist, den Herausforderungen gerecht zu werden.

An der Spitze dieser Revolution gibt es einen scharfsinnigen, entschiedenen und tapferen Führer, der den immerwährenden Weg des iranischen Volkes dargestellt und bekundet hat: „Der Weg des iranischen Volkes in der Zukunft ist der gleiche Weg den der Imam gegangen ist. Es ist der Weg der Revolution, der Standhaftigkeit und dem Widerstand vor dem Zwang der Supermächte, der Verteidigung der Schwachgestellten und Unterdrückten. Er besteht im Hissen des Banners des Islam und des Koran auf der Weltebene.“ Die tapferen und standhaften iranischen Bürger sind die Hauptstützen der Revolution. Sie haben bei sensitiven und kritischen Zeitabschnitten durch ihre millionenfache Präsenz die Wertmaßstäbe und Ideale der Revolution geschützt. Der Fußmarsch am 30.Dezember des laufenden Jahres hat nach 3 Jahrzehnten die eindrucksvolle Unterstützung der Bürger für die Islamische Revolution und ihre Ideale demonstriert. Dem Oberhaupt der Islamischen Revolution zufolge heißt es: „Solange ein Volk seine wahren Rechte ausgehend von Selbstbewusstsein, Glauben und Entschiedenheit verteidigt, wird es gewiss siegreich und ehrenvoll sein.“

Die Islamische Revolution ist zu vergleichen mit einer Morgendämmerung. Sie ist eine helle Morgendämmerung, die zu einer Zeit voller Grausamkeit und Unterdrückung die Idee ansprach, dass Politik mit Spiritualität einhergehen muss. Aus diesem Grunde müssen Politiker und Staatsmänner von Tugend, Gerechtigkeit und Wahrheitsliebe ausgehen, damit Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt herrschen. Diese Revolution hat im eiskalten Schneewind der unter der Herrschaft des unterdrückerischen Schahregimes fegte, den verzweifelten und betrübten Menschen Leben, Hoffnung und Wärme beschert. Der Monat Bahman im Jahr 1357 schenkte Iran Freiheit und Glauben und leitete die Bürger zu einem erleuchteten Horizont.

Viele Märtyrer musste die Islamische Revolution hingeben, um gestützt auf spirituelle und humanitäre Wertmaßstäbe das Fundament einer Gesellschaft zu legen, die auf den vitalen Lehren des Koran basiert. Mit dieser Bewegung gehen Aufrichtigkeit, Standhaftigkeit und Einmütigkeit einher.

Die Islamische Revolution demonstriert als eine vitale und strebsame Gesamtheit die Fähigkeiten des Islam auf politischer und sozialer Szene und zeigt, dass die Religion imstande ist, der Menschheit den Weg zu Fortschritt und Glückseligkeit zu ebnen. Der spanische Professor Kiebels sagte: „Die Religion ist mit der Islamischen Revolution aufgelebt und die immateriellen Schönheiten im täglichen Leben haben die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. All das begann mit dem Aufruf Imam Khomeinis und seiner religiösen Revolution, die er in den Gedanken und der Mentalität der Weltgemeinschaft in Gang setzte.“

Die Fadschr-Dekade ist das Jahrzehnt der erneuten Erinnerung an diese glorreichen Tage. Sie ist die Dekade der Verbundenheit des Volkes mit der Islamischen Revolution und Würdigung der Gaben Gottes und der Wertmaßstäbe, die Imam Khomeini den Freiheitsliebenden der Welt beschert hat. Wir gratulieren allen wachsamen Menschen zu diesem Tag.

30 Jahre nach Gründung der Islamischen Republik Iran geschehen Dinge auf den Straßen Teherans, die eine neue Phase der Islamischen Revolution einleiten dürften.

Die Hoffnungen der Westlichen Welt, dass es zu einem Umsturz in der Islamischen Republik Iran kommt, waren noch nie so groß seit dem Imamat Imam Chamene’is. Die westlichen “Berichte“ überschlagen sich in geradezu Enthusiasmus über jeden Toten auf den Straßen im Iran. Alle bisherigen Masken, dass man eine “sanfte Revolution“ wolle, schwimmen dahin und Anführerblätter, wie die englische Times, und deren Nachahmer im deutschen Medienwald schreiben es deutlicher denn zuvor: Das System muss gestürzt werden. Schon lange geht es nicht mehr um den Sturz von Ahmadinedschad. Es geht um den Sturz des gesamten Systems, um die Vernichtung der Statthalterschaft des Rechtgelehrten, um die Absetzung Imam Chamene’is, um die Auflösung der Verfassung, um den Aufbau eines westfreundlichen Systems, dass vor allem Israels Vernichtungspolitik gegenüber den Palästinensern schweigsam hinnimmt. Und waren anfänglich noch zumindest einige Blätter in Deutschland etwas “kritischer“ eingestellt, ist inzwischen die Einheitsfront wieder vollständig hergestellt. Von Linken bis CSU, von der jungen welt bis zur Bild-Zeitung, alle kämpfen in diesem Kampf gegen die Islamische Revolution an vorderster Propagandafront mit. Und eine Bundeskanzlerin findet das Verhalten der iranischen Regierung “inakzeptabel“, während am gleichen Tag ihrer Äußerung Israel eine weitere Besetzung palästinensischen Bodens ankündigt, wogegen die Kanzlerin nichts hat.

Auf der anderen Seite der medialen Front in Deutschland stehen die wenigen – kaum beachteten – Anhänger der Islamischen Revolution, deren Texte man problemlos in der Westlichen Welt zulassen kann, um die eigene Meinungsfreiheit zu betonen, da sie angesichts der medialen Übermacht ohnehin kaum Gehör finden werden. Daneben agieren noch unbemerkter einige Wahrheitssuchende, die zwar nicht unbedingt Anhänger der Islamischen Republik Iran sind, aber merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Zumindest die Sympathisanten eines antikapitalistischen Weges aber lesen hier oder dort die verbliebenen Schriften diesbezüglich und wundern sich, warum die Islamische Republik Iran scheinbar so schwach reagiert.

Die Gegner stellen fast jede Tatsache auf den Kopf, aber die Anhänger tun kaum etwas dagegen. Die Westanhänger töten immer wieder Anhänger und unbewaffnete Staatsbedienstete, aber davon hören wir nichts. Die terroristisch agierenden Provokateure mischen sich immer wieder unter die Menge von Anhängern und zünden Gebäude an und vieles mehr. Wir hören zwar von einigen Toten, aber die sind meist durch Unfälle umgekommen. Eine wahre Gegenwehr eines Staates, der sich gegen Aufständische wehrt, sieht definitiv anders aus. Da läuft dieser möchtegerngeistliche Karrubi herum und verkündet, dass nicht einmal der Schah die heiligen Prozessionen zu Aschura gestört hätte und dreht die Informationswelt auf den Kopf. Denn wer hat denn die heiligen Prozessionen zu Aschura dazu missbraucht, Unruhe zu stiften? Aber der Mann wird nicht festgenommen. Da redet Ex-Präsident Chatami in seiner gewohnten Manier von Spiritualität um darin verpackt seine Vorliebe für die Westliche Welt zu kleiden, die Veranstaltung wird von einigen anderen gestört, aber letztendlich wird niemand festgenommen. Da schreibt der wirklich unverblümt zur West-Revolution aufrufende Musawi tagtäglich einen faktischen Umsturzaufruf nach dem anderen auf seine aus dem Iran heraus betriebene Internetseite, aber weder wird jene Seite gesperrt, noch wird Musawi festgesetzt. Die Westliche Welt interpretiert das voller Siegesfreude damit, dass die Opposition so stark sei, dass man jene Leute nicht festnehmen könne, ohne noch mehr Aufruhr zu erzeugen und kommt dann genüsslich zu dem Schluss, dass früher oder später das System zusammen brechen werde.

Die Anhänger der Islamischen Revolution – sie sind zweifelsfrei noch in einer unbedeutenden Minderheit in der Westlichen Welt – hingegen wundern sich auch, warum jene Verbrecher nicht festgenommen werden. Sie wissen zwar, dass das Islamische System heute gefestigter ist, als je zuvor, sie wissen, dass Imam Chamene’i im Volk beliebter ist, als je zuvor, und sie wissen dass Ahmedinedschad mit tatsächlich überwältigender Mehrheit zum Präsidenten gewählt wurde, aber sie verstehen nicht, warum die Islamischen Revolutionäre nicht den Aufstand mit geeigneten Maßnahmen beenden.

Während die westlichen Gegner ohnehin nichts von dieser Islamischen Revolution verstehen können, müssen die Anhänger aber auch intensiver die Gegebenheiten studieren, um festzustellen, dass die Islamische Revolution in eine neue Phase eingetreten ist. War diese Revolution nicht angetreten, um die Ungerechtigkeit zu bekämpfen? Sicherlich ist diese in Ansätzen gelungen, aber wer wollte leugnen, dass es noch Korruption im Iran gibt. War diese Revolution nicht angetreten, um den wahren Dienern des Volkes das höchste Ansehen zu gewähren? Sicherlich ist auch diese in Ansätzen gelungen, aber wer wollte leugnen, dass eine Gruppe Geistlicher immer noch wie Parasiten von dieser Islamischen Revolution in unangemessener Weise profitiert hat? Sind die sehr hohen Ideale der Islamischen Revolution im Inneren wie im Äußeren schon alle erfüllt, dass die Revolution “stehen“ bleiben könnte? In der Außenpolitik sind unvorstellbare Entwicklungen gelungen, und inzwischen weiß die ganze Welt – außer der Westlichen Welt – dass Israel keinen Frieden will und das Haupthindernis für Frieden in der Region darstellt. In der Innenpolitik ist eine Entwicklung gelungen, die vor allem mit einem unvorstellbar hohen Bildungsstand der Bevölkerung verbunden ist, ein Bildungsstand, der das zukünftige Kapital der Islamischen Revolution darstellt. Doch es gibt noch Zusammenhänge in der Islamischen Republik Iran, die eine schnellere Entwicklung zu den Idealen des Islam und der Islamischen Revolution behindern. Und die aktuellen Ereignisse dienen letztendlich dazu, jene Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Das bedarf aber einer näheren Betrachtung.

Ein algerischer Geistlicher hat bei einer sehr schönen deutschsprachigen Vortragssitzung über den für den Islam so bedeutsamen Teilvers im Heiligen Qur’an (5:3) gesprochen „…An dem Tag haben diejenigen, die (die Wahrheit) verhüllen, vor eurer Religion resigniert; also fürchtet nicht sie, fürchtet mich (Gott) …“ Der Gelehrte wies u.a. darauf hin, dass jeder Muslim, der die Feinde der Wahrheit resignieren lässt, diesem göttlichen Vorbild folge leistet, und jeder Menschen, der Verbrechern Hoffnung macht, diesem göttlichen Handlungsprinzip widerspricht. Zweifelsohne widersprechen die Karrubis, die Musawis, die Chatamis den islamischen Grundlagen, aber warum lässt man sie dann so unbehelligt? Um das besser zu verstehen, ist ein Blick in die islamische Geschichte von Nöten und in die Geschichte des obigen Verses.

Der obige Vers wurde offenbart, als der Prophet des Islam bei der Rückkehr von seiner letzten Pilgerfahrt seinen Nachfolger Imam Ali vor einer Versammlung von ca. 100.000 Muslimen klipp und klar und unmissverständlich verkündet hat. Die damaligen Gegner jener Nachfolgeregelung waren die “Kapitalisten“. Es waren diejenigen, denen materieller Reichtum wichtiger war, als Wahrheit. Einer ihrer Anführer gehörte zu den ersten Gratulanten Imam Alis! Die Menge der Anhänger des Propheten konnte so die Anführer der sozusagen “Konterrevolution“ nicht erkennen. Der Islam war gekommen, um Liebe, Gerechtigkeit, Geschwisterlichkeit, Dienst am Menschen als höchsten Gottesdienst und andere Ideale, die an das Ideal der Einheit und Ganzheitlichkeit münden, zu bringen. Aber kaum war der Prophet verstorben, wurden jene Ideale Stück für Stück abgebaut. Es mündete darin, dass der geliebte Enkel des Propheten, der Imam Husain, keine 50 Jahre später mit seinen Getreuen, den heiligsten Menschen jener Zeit, im missbrauchten Namen des Islam ermordet wurden. Das war der Anlass für die Gedenkprozessionen der letzten Tage.

Es ist leicht gegen ein Phantom, wie den Kapitalismus zu sein. Eigentlich ist – bis auf die FDP in Deutschland – jeder dagegen, selbst die CSU. Aber wer steckt hinter dem Phantom, wer sind die Köpfe, wer betreibt das System? So lange man sich nur gegen den Kapitalismus wendet, ist es zugelassen, denn es ist der Kampf gegen ein Phantom. Sobald man aber offen gegen die obersten Bankmanager, gegen die Anführer des weltlichen Geldsystems, gegen die Betreiber von Wucherzinsen offen vorgehen würde und klar stellen würde, wie die Dinge zusammen hängen, dann würde jenes Kapitalismussystem mit unerbittlicher Härte zuschlagen! Wie viele Menschen sind schon Opfer jener Verbrecher geworden? Daher gibt es nur eine Lösung gegen diese Form der Unterdrückung, und das ist die Erkenntnis des Volkes.

Angeführt von der gesamten westlichen Mediengewalt, die im Minutentakt über tausende von Sendern zum Umsturz im Iran aufruft, werden die Anhänger der Revolution gegen einen verstorbenen Geistlichen (Montazeri), einen Geistlichen, der beim spirituelle Gedichteschreiben besser aufgehoben wäre (Chatami), einen Geistlichen der es als Geistlicher nie weit gebracht hat, aber jetzt vom Westen die so ersehnte Anerkennung bekommt (Karrubi) und einen von Revolutionsgründer Imam Chomeini höchstpersönlich gegen Imam Chamene’i abgesetzten Ex-Ministerpräsidenten (Musawi) angefeuert! Das heutige Oberhaupt der Islamischen Revolution gibt zwar den einen oder anderen vorsichtigen Hinweis in seinen Reden, aber lässt jene drei Lebenden der vier nach wie vor unbehelligt und dem Vierten hat er sogar eine Kondolenzbotschaft zu dessen Ableben geschickt, in dem er ihm sogar für all die Verbrechen vergibt!

War denn wirklich der verstorbenen Montazeri eine Gefahr für die Islamische Revolution? Der hat doch lauter Umsturz-Fatwas von sich gegeben, die ungestört auf seinen eigenen Webseiten veröffentlicht werden konnte, die aus dem Iran betrieben wurden. Wer hat den schon auf ihn gehört? Ist denn wirklich Ex-Präsident Chatami eine Gefahr mit seinem Friede-Freude-Eierkuchen-Gequatsche? Oder ist jener Karrubi, den selbst seine Anhänger ausgelacht haben und dessen eigene Mitarbeiter ihn bestohlen haben, eine Gefahr für das System von Dutzenden von Millionen Gefährten Imam Chamene’is? Allenfalls könnte Musawi berücksichtigt werden, der zumindest einige junge Leute um sich scharen konnte, die eine Art Disco-Islam wünschen. Aber damit kann man nicht so viel Unruhe stiften. Für all jene Unruhe bedarf es Geld, viel Geld! Es bedarf Menschen, die – falls die ideale der Islamischen Revolution umgesetzt werden – sehr viel Weltliches verlieren werden! Es bedarf eines “Kopfes“ des Kapitalismus im Iran, der sich für den Kapitalismus einsetzt und selbst massiv vom Kampf gegen den Kapitalismus betroffen wäre. Und jene Person ist kein Umbenannter im Iran. Jene Person darf seit Monten kein Freitagsgebet mehr leiten, obwohl er es zwei Jahrzehnte getan hat. Jene Person wird von den Westlichen Medien ganz bewusst aus der “Schusslinie“ gehalten und stattdessen Chatami, Karrubi, Musawi und ein Toter Montazeri vorgeschickt.

Es ist aber ein Ziel der Islamischen Revolution, die wahren Verbrecher offen zu legen, im Inneren wie im Äußeren. Es gehört zu den islamischen Idealen, den Handlangern des Verbrechens die Chance zum Umkehr zu geben, während der wahre Kopf des Verbrechens deutlich wird. Hat nicht Imam Husain in letzter Minute noch sein unschuldiges Baby in die Luft gehalten, um zu fragen, was denn jenes Kind für ein Verbrechen begangen hätte, als die Gegner einen Pfeil schickten, welcher den Hals des Babys förmlich zerriss? Wozu diente jene Aktion? Sie diente dazu, das wahre Verbrechen, die wahren Verbrecher, die eigentlichen Hintergründe für alle Zeiten offen zu legen. Ein Chatami, Karrubi oder Musawi könnten sofort an ihren schändlichen Taten gehindert werden. Aber es würde das eigentliche Verbrechen nicht offen legen. Es würde nicht klar werden, wer dahinter steckt. Es würde nicht klar werden, dass es “kapitalistische“ Kräfte auch im Kleid eines Islamischen Geistlichen gibt, die das System missbrauchen. Es würde nicht klar werden, wer damals den Waffenstillstand gegen Saddam akzeptieren wollte und dadurch Imam Chomeini einen Giftbecher hat trinken lassen, während ein anderer an die Front gegangen war bei Ablegen seines Turbans.

Die wahren Hindernisse der Weiterentwicklung der Revolution müssen offen gelegt werden, damit die Revolution einen großen Schritt in die innere und äußere Befreiung bestreiten kann. Das aber geht niemals “von oben“! Solche Bewegungen funktionieren nur “von unten“, wenn sie nachhaltig sein sollen. Die Revolutionäre stehen dieser Hindernisbeseitigung sehr nahe! Schon bald wird deutlicher denn je zuvor werden, worin die Hindernisse der schnelleren Weiterentwicklung der Islamischen Revolution bestehen, und dann wird der Kapitalismus seinen wahren Vertreter im Iran verlieren – so Gott will. Und dann wird es einmal mehr heißen: „…An dem Tag haben diejenigen, die (die Wahrheit) verhüllen, vor eurer Religion resigniert; also fürchtet nicht sie, fürchtet mich (Gott) …“

So lange aber müssen sich die Anhänger der Befreiungstheologie vor allem in Selbsterziehung üben und stets die Wahrheit aussprechen, dieser Tage noch etwas deutlicher, als je zuvor, selbst wenn das Gebrüll dagegen so laut ist, dass man sein eigenes Wort kaum versteht. Doch der Niedergang des Kapitalismus ist nicht mehr aufzuhalten! Und wer die Geschichte von Kain und Abel studiert, und die Geschichte der erwarteten Erlösung in allen Religionen, der wird feststellen, dass bereits damals der Kapitalist den Gottesehrfürchtigen ermordet hat und die Erlösungserwartung in allen Religionen mit der Befreiung von diesen Jahrtausende alten Fesseln zusammen hängt. Nie zuvor war die Menschheit der Erlösung so nahe, wie heute!

Ein typisches Merkmal einer “gesteuerten“ Medienwelt besteht darin, dass sie die eigene Bevölkerung versucht im Unklaren über die realen Verhältnisse in der Welt zu lassen, um das eigenen Regime zu stützen. Was einstmals für die Medienwelt der DDR galt, ist inzwischen in der gesamten westlichen Welt, und darin insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, Realität.

Stellen Sie sich vor, das Familienoberhaupt ihres Hauses geht ständig zu den Nachbarn und drangsaliert diese. Erst zerstört er den Garten, dann zündet er immer wieder das Haus an, plündert alle möglichen Wertgegenstände, stiehlt jeden Tag und dann vergewaltigt er auch noch die Frauen im Nachbarhaus. Sie selbst wissen von all dem nichts! Immer wieder hören sie zwar, dass die Nachbarn laut aufschrien, protestieren, ihre gesamte Familie hassen, aber sie wollen die Gründe nicht wissen. Und wenn doch einmal eine Information von “drüben“ zu ihren Ohren gelangt, dann glauben sie jenen Informationen nicht. Schließlich erzählt ihr Familienoberhaupt ihnen, dass jene Geschichten allesamt unwahr seien, und sie glauben ihrem eigenen Familienoberhaupt mehr, als den Schreien vom Nachbarhaus. Zwar ist ihnen durchaus aufgefallen, dass ihr Familienoberhaupt ein etwas ausgeprägt luxuriöses Leben führt und auch sonst nicht gerade Menschlichkeit vorlebt, aber er ist immerhin ihr Familienoberhaupt und sie stehen zu ihrer Familie. Er plündert weiter, brandschatzt weiter und fängt auch an, jeden Tag unschuldige Kinder im Nachbarhaus zu ermorden. Sie wollen das alles nicht glauben! Eines Tages läuft ein Kind vom Nachbarhaus mit einem Taschenmesser in ihren Garten und tötet ein Baby. Sofort ist Ihr Aufschrei sehr groß. Sofort bezichtigen Sie den Nachbarn unmenschlich zu sein, und dass man das Nachbarhaus abreißen müsse. Sofort bewaffnen sie sich und bombardieren das Nachbarhaus. Sie haben aber nie die Frage gestellt, warum das Nachbarskind so etwas Grausames getan hat, denn Kinder tun so etwas normalerweise nicht!

Die obige Geschichte symbolisiert den Zustand der westlichen Welt in der heutigen Zeit. Jener unmenschliche “Vater“ sind die Kapitalisten an der Spitze der westlichen Welt mit all ihren gestohlenen Geldern, mit denen sie Geheimdienste und Armeen befehligen, um die eigene Gier nach immer mehr zu befriedigen. Die ungläubigen Kinder sind das Volk, denen inzwischen fast alle wesentlichen Informationen vorenthalten werden, vom Iran bis über den Jemen nach Palästina.

Wissen Sie eigentlich, was im Jemen los ist? Die gesamte islamische Welt weiß es, warum wissen es die Bürger der westlichen Welt nicht? US-Bomber fliegen von Saudi-Arabien aus Bombenangriffe auf den Jemen, wobei vor allem Zivilisten und Kinder massakriert werden. Bilder wie diejenigen auf folgenden Seiten sehen Muslime in aller Welt, aber der Westbürger weiß nichts davon:

http://www.al-majalis.com/forums/viewtopic.php?f=46&t=11049

Aber ist dieses Unwissen wirklich allein damit zu rechtfertigen, dass die Hofberichterstattung schweigt? Weiß denn wirklich niemand, wer das Saudische Königshaus regiert? Hat noch niemand in der westlichen Welt davon gehört, dass die korruptesten, verkommensten und verschwenderischsten Menschen in einer lupenreinen Tyrannei das eigene Volk drangsalieren? Hat noch niemand von dem unglaublich verschwenderischen Leben jener Könige und Prinzen gehört, die in goldenen Badewannen baden und silberne Fahrzeuge fahren? Und weiß niemand, dass jene verkommenen Gewaltherrscher nicht einen einzigen Tag an der Macht bleiben könnten, wenn sie nicht von US-Soldaten geschützt werden würden? Warum kennt man nicht deren Orgienpaläste in Monaco? Aber heute bombardieren sie nicht ihre eigene Bevölkerung. Heute bombardieren sie mit massiver Unterstützung der USA das Nachbarland! Warum fragt niemand danach, wie es sein kann, dass Saudi-Arabien das Nachbarland bombardiert und es stört niemanden im Westen? Wie kann es überhaupt sein, dass ein Land das andere mit Flugzeugen bombardiert, dabei hunderte von Zivilisten ermordet werden, und niemand den Bürgern im Westen erklärt, was da eigentlich passiert? Glauben Sie ernsthaft, dass ein verhinderter merkwürdiger nigerianischer Flugzeugbomber durch sein Geständnis im Nachhinein eine Rechtfertigung für die Bombardierung des Jemen durch die USA liefern kann?

In Jemen ist eine Gruppe Schiiten aufgestanden gegen das Unrecht, gegen die Unterdrückung, gegen die Dominanz von korrupten Herrschern. Sie sind aufgestanden in der nahenden Zeit des Monats Muharram in Gedenken an Imam Husain, der jegliche Gewaltherrschaft abgelehnt und sich dagegen aufgelehnt hat. Und Saudi-Arabien verfügt selbst über eine nicht unerhebliche schiitische Bevölkerung (von deren Existenz man im Westen nichts ahnt). Die Saudischen Könige haben Angst! Während die Prinzen sich gegenseitig zu ermorden suchen, versuchen die USA die Machtkämpfe im Königshaus zu vertuschen und bombardieren die “Gefahr“ vom Nachbarland! Und die gesamte westliche Hofberichterstattung schweigt zu dem Massaker an der Zivilbevölkerung!

Wissen Sie eigentlich, was im Iran los ist? Gestern gab es Millionen Menschen auf den Straßen überall im Land, die in Gedenken an Imam Husain ihre Prozessionen durchgeführt haben. Wenige hundert Randalierer in Teheran haben die Gelegenheit genutzt, um ihren westlichen Geldgeber die Gelder, die sie erhalten, zu rechtfertigen. Sie sind mit Fahrzeugen in die Menge gefahren und haben dabei Dutzende Gläubige teils schwer verletzt. Haben Sie davon gehört? Haben sie die Menschen in den Krankenhäusern gesehen, die von jenen Terroristen malträtiert wurden? Warum nicht? Die Fernsehbilder gingen doch um die muslimische Welt? Die Verbrecher von westlichen Gnaden haben einige Häuser angezündet. Haben Sie davon gehört, dass in jenen Häusern noch Zivilisten waren, die gerettet werden mussten? Nein, Sie haben nur von fünf Toten gehört. Zwei davon sind von einer überfüllten Brücke gestürzt, zwei von einem Auto überfahren worden. Der Fünfte aber, der könnte sich zum Bumerang für die weltliche Welt erweisen. Denn jener Fünfte wurde erschossen. Und die Sicherheitskräfte im Iran hatten gestern ausdrücklich und ganz bewusst keine Waffen dabei! Jener Ermordete war zudem “zufällig“ ein naher Verwandter des so genannten Oppositionsführer Musawi! Mit solchen Maßnahmen können die Bevölkerungen der westlichen Welt in die Irre geleitet werden, aber die politische Bildung im Iran ist viel zu weit vorangeschritten, als dass man die Handschrift hinter jener Tat nicht erkennen könnte! Haben Sie sich eigentlich jemals Gedanken darüber gemacht, warum jene angeblich so starke Opposition im Iran immer nur dann in Erscheinung tritt, wenn Millionen von Anhängern des Systems auf der Straße sind. Ihnen wird erzählt, dass sie das tun, um nicht gefangen genommen zu werden; klingt im ersten Moment plausibel, wenn das einzige Ziel ist, in der westlichen Welt Propaganda zu betreiben. Aber welche Oppositionsbewegung im Iran hat nur das Ziel in der westlichen Welt Propaganda zu betreiben? Denn Gegendemonstrationen unter Millionen Anhängern des Systems führen unweigerlich zu Eskalationen, die bisher – Gott sei Dank – ausgeblieben sind, aber sicher nicht zu Sympathien für die Gegner. Und hat man Ihnen jemals erzählt, was am Vorabend der Straßentrauerprozessionen geschehen ist? Hat man Ihnen erzählt, was der Trauerredner bei Anwesenheit von Imam Chamene’i (dem geistigen Oberhaupt) mitten in seine Trauerrede über Imam Husain eingebaut hat? Er wies darauf hin, dass das Volk nur darauf warten würde, die Zügel, die ihnen Imam Chamene’i auferlegt hat, zu lösen, dann “wüssten sie schon, was zu tun ist.“ Jene Textpassage war derart ungewöhnlich für einen Trauerprozession, dass sie im Iran mehrfach wiederholt wurde. Den westlich inszenierten Aufstand im Iran mit Gewalt niederzuschlagen wäre ein Kinderspiel, aber Imam Husain zu folgen und das Unrecht sich selbst entlarven zu lassen bedarf viel Geduld und Opferbereitschaft, die das revolutionäre islamische Volk im Iran immer mehr aufbringt!

Und hat man Ihnen jemals erzählt, was in Gaza seit einem Jahr passiert? Haben sie davon gehört, dass jegliches Baumaterial von Außen abgeschirmt wird und die Bevölkerung nicht erreichen kann. Hat man ihnen auch erzählt, dass die UN es in einem ganzen Jahr geschafft hat, ein einziges Haus im Gaza aufzubauen aus Lehm, für Zehntausende von Obdachlosen, obwohl es hinreichend Lehm im Gaza gibt? Hat man Ihnen auch erzählt, dass nach dem Massaker in Gaza weit über 100 Palästinenser von Zionisten ermordet wurden, allein sechs während der letzten Weihnachtstage, und umgekehrt keine fünf umgekommen sind? Wissen Sie wirklich nicht, dass das aktuelle zionistische Regime nicht daran denkt, jemals irgendein Palästina (nicht einmal kleinste Reservate) zuzulassen? Ist Ihnen das wirklich alles so unbekannt? Und wie haben Sie reagiert, als Sie gehört haben, dass Zionisten tatsächlich Organe von ermordeten Palästinensern entnommen haben; sie haben es ja inzwischen zugegeben? Oder haben Sie nicht davon gehört? Haben Sie zumindest Ihre Medien befragt, warum die ganze muslimische Welt das weiß, aber sie nicht wissen dürfen, was Zionisten selbst zugeben?

Und haben sie von den Bombenanschlägen während der Trauerprozessionen im Irak und Pakistan gehört? Hat man Ihnen erzählt, wer Bomben inmitten von betenden unbewaffneten Zivilisten legt und zündet? Sicher, im Zweifelsfall sind es Terroristen, aber hat man Ihnen auch erzählt, dass die gesamte muslimische Welt die Anführer der westlichen Welt dahinter vermutet? Wissen Sie wirklich nicht, dass in Afghanistan jeden Tag mehr Zivilisten umkommen? Und haben Sie wirklich noch nie davon gehört, dass der Drogenanbau im Jahr 2009 dort Rekordausmaße erlangt hat?

Wenn Sie das alles nicht wissen, warum fragen Sie denn nicht einfach einmal nach bei Ihrem Nachbarn, was da los ist? Warum glauben Sie ihrem Familienoberhaupt, wenn er doch zuvor schon so oft nachweislich gelogen hat? Warum glauben Sie ihm, wenn er schon so oft betrogen und Kriege angezettelt hat? Wollen Sie den keinen Frieden?

Wer die Augen davor verschließt, dass heute schlimmste Grausamkeiten im missbrauchten Namen von Freiheit und Demokratie begangen werden, um den am Tropf hängenden Kapitalismus nicht sterben zu lassen, der wird morgen seine Augen vor noch größeren Grausamkeiten nicht mehr verschließen können.

Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit. Und die gesamte Welt ist in einem Aufruhr gegen die westliche Welt. China baut inzwischen Hochgeschwindigkeitszüge, von denen die westliche Welt nur träumen kann. Russland versucht sich immer mehr von der westlichen Welt zu lösen und gerät dabei in eine innere Zerreißprobe zwischen den Westdienern und den Unabhängigen. Die westliche Welt kann sich und ihren Kapitalismus nur noch mit der brutalen Gewalt von Flugzeugbombern im Namen von Königshäuern am Leben erhalten. Aber jeder, der etwas von Geschichte versteht, weiß, dass das Ende der westlichen Vorherrschaft nicht mehr aufzuhalten ist. Das Zeitalter des Kapitalismus neigt sich dem Ende zu, auch in Deutschland. Wohl denen, die das frühzeitig erkennen und auf friedlichen Wegen nach menschlichen Alternativen suchen. Die Menschen in Deutschland haben das Potential, diese Alternativen zu suche, zu finden und umzusetzen! Dafür aber müssen sie zunächst erkennen, in welche Richtung sie von ihren Oberhäuptern gelenkt werden, um jene dazu zu bewegen, eine für alle friedlichere und konstruktive Zukunft anzustreben.

George Orwell schrieb einstmals: In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat. In diesem Sinn braucht Deutschland einige Revolutionäre!

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat betont, die Regierung der USA ist Sinnbild der Gesetzlosigkeit auf der Welt. Kurz vor dem arabischen Trauermonat Moharram empfing das geehrte Revolutionsoberhaupt heute tausende Theologiestudenten, Geistliche, Gelehrte und Dozenten der Theologieschulen sowie die Gebetsvorbeter von Moscheen in Teheran; er wies in seiner Ansprache auf die Äußerungen des amerikanischen Präsidenten vor einigen Tagen hin, der behauptet hatte, dass die nach seinen Worten gesetzlosen Staaten zur Antwort verpflichtet sind. Ayatollah Khamenei sagte: Welche Regierung ist noch gesetzloser als die der USA, die mit Lügen den Irak besetzt hat und dem Volk dort diese Leiden und Qualen aufgezwungen hat? Nach welchem Gesetz setzt Amerika die Besatzung des Irak fort? Und warum müssen dort jeden Tag Menschen sterben?
International gesehen setzen die Feinde alle möglichen Mittel ein, um die öffentliche Meinung, die breite Masse oder die Elite, zu manipulieren; darunter sind Parolen, Behauptungen hinsichtlich gesetzmäßigem Handeln, Unterstützung der Menschenrechte und Unterstützung der Unterdrückten zu verstehen.
Das geehrte Revolutionstsoberhaupt sagte: Die Anheizung religiöser Differenzen gehört zu diesen Mitteln; der einzige Weg, um dem vorzubeugen besteht darin, die Weitsicht und Wachsamkeit zu erhöhen und richtige Werbung dagegen einzusetzen.
Ayatollah Khamenei wies auf die Ereignisse nach den Präsidentschaftswahlen in Iran besonders die Beleidigung Imam Khomeinis durch Feinde der iranischen Nation hin und würdigte die wachsame Präsenz der Bürger bei den Ereignissen, er rief die Bürger und besonders die Studenten zur Ruhe auf.
Er sagte: Nach den Wahlen hat leider eine Gruppe die Gesetze gebrochen und für Unruhen gesorgt, so dass resignierte und enttäuschte Feinde wieder neue Hoffnung schöpften und sich nochmals erdreisten, vor den Augen der großen Anzahl der Anhänger Imam Khomeinis, der Revolution und des islamischen Staatssystems, den gesegneten Imam zu beleidigen.
Er fügte hinzu: Diese große Beleidigung ist Folge jener Gesetzlosigkeiten, wobei man Hoffnung auf die fremden Medien legte. Nun ist dieser Fehler geschehen, aber manche versuchen mit allen Mitteln dies zu vertuschen.
Ayatollah Khamenei nannte die kleine Zahl, die sich provozieren ließ und sich mit Dreistigkeit dem System gegenüberstellte, im Vergleich zu der Größe der iranischen Nation nichtig und betonte: Die Feinde des islamischen Systems und die Gewaltherrscher, die die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen, werden von dieser Nation und anderen unabhängigen Nationen geschlagen werden.

Der Stellvertreter des Auslandsdienstes der iranischen Rundfunk- und Fernsehanstalt bezeichnete den Misserfolg der USA, einen militärischen Krieg gegen Iran zu starten, als Ursache für die Verschwörungen für einen sanften Krieg. Laut IRIB unterstrich Mohammad Sarafraz, dass dieses Vorgehen überaus tief greifend ist und der Feind darum bemüht ist, die Gedanken, Emotionen und Gefühle des Volkes zu ändern.
Sarafraz schilderte dann die derzeitige Lage in Iran und anderen Ländern wie Irak, Afghanistan, Palästina und Libanon und hob hervor: „Die Hegemonialmächte beschwören in jedem dieser Länder, in dem sie mit Demokratie nichts erreichen können, Verwirrung herauf, legen ihm Hindernisse in den Weg und inszenieren dort ein Chaos.

Der irakische Schuhwerfer Muntaser al-Saidi kommt wahrscheinlich bald frei. Al-Saidis Anwalt hat grosse Hoffnung, dass der verurteilte Journalist am Montag aus dem Gefängnis entlassen wird.

Nach seiner Entlassung dürfte Al-Saidi wie ein Held gefeiert werden. Der Emir von Katar versprach ihm bereits mehrere Sportwagen. Zudem boten mehrere Männer ihre Töchter zur Heirat an.

Abschiedskuss für den imperialistischen Hund

Bei einem Besuch des damaligen US-Präsidenten Georg W. Bush hatte Al-Saidi auf einer Pressekonferenz in Bagdad seine Schuhe nach Bush geworfen und dabei gerufen: «Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!»

Bush duckte sich weg und wurde nicht getroffen. In der arabischen Welt wurde die Aktion bejubelt. Dennoch wurde der Fernsehjournalist zu drei Jahren Haft verurteilt. Ein Berufungsgericht verkürzte dann aber die Strafe.

Nach 8 Jahren Krieg ist die Lage in Afghanistan aussichtsloser denn je. Da werden auch keine demokratischen Wahlen helfen. Über 1300 NATO-Soldaten verloren ihr Leben bisher weit weg von ihrer Heimat in einem Land in dem sie eigentlich nicht das geringste zu suchen haben. Die Schätzungen über zivile Opfer sind aufgrund der Medienmanipulation sehr unterschiedlich. Sie reichen von geschätzten 1000 Opfern (Los Angeles Times) bis zu 50.000 (Jonathan Steele „The Guardian“).

Die weiteren Aussichten verdüstern sich zusehends. Die USA schickten nochmals eine Truppenverstärkung von 20.000 Mann in das von Krieg zerrüttete Land. Schon jetzt ist abzusehen das dieser Krieg in einem neuen Vietnam enden wird. 2003 hatte der gefährlichste Präsident aller Zeiten die Truppenstärke noch siegessicher auf 5.500 Soldaten reduziert um sich, nach einer beeindruckenden Lügenpropaganda, dem Irak zuzuwenden. Aus Sicht der afghanischen Kämpfer eine angenehme Nebenerscheinung nie gekannter Arroganz und Selbstüberheblichkeit des Satans USA.

Inzwischen hat man das Kontingent der Soldaten in Afghanistan um über das Zehnfache auf 68.000 potentielle Opfer Soldaten erhöht. Trotzdem setzt sich nach und nach auch bei den Kriegstreibern die Erkenntnis durch, dass dieser Krieg nicht zu gewinnen ist. Einzig Verteidigungsminister Jung und seine Kumpane scheinen wieder mal nichts begriffen zu haben. Der Eifer, mit dem man sich, für den Preis gefallener Soldaten, der politischen Weltbühne anbiedert, scheint nicht nur blind und doof zu machen, er ist unerträglich.
 
Raus aus Afghanistan
 
Wurde anfangs noch werbewirksam unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt, verkauft man uns das Himmelfahrtskommando der NATO nun als Stabilisierungsauftrag. Offenbar ist man in Namen des Herrn unterwegs. Glauben wird man das im Verteidigungsministerium selbst nicht, wirft aber damit ein Schlaglicht darauf, dass man den Wähler offensichtlich als völlig verblödet einstuft. Solange der Wiederaufbau nicht vorankommt, Opiumbauern keine legale Alternative haben und korrupte Beamte und Politiker die Hand aufhalten, bleibt Afghanistan weit von Stabilisierung entfernt.
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Deshalb fordert man den kompromiss– und fristlosen Abzug aller Soldaten aus Afghanistan. Sicher auch, um das Leben der eigenen Soldaten zu schützen, in erster Linie jedoch, weil es sich hier um einen vor dem Völkerrecht illegalen Invasionskrieg handelt, bei dem man uns den tatsächlichen Aggressor, unsere NATO-Streitkräfte, als wahre Heldentruppe mit Heiligenschein zu präsentieren versucht.
Tatsache aber ist, dass die NATO allein durch ihren Einmarsch in Afghanistan Kriegspartei wurde. Eine Befriedung durch die Besatzungstruppen käme folglich aus Sicht der afghanischen Kämpfer einer bedingungslosen Kapitulation unter dem Diktat des Siegers gleich. Was das für ein Volk bedeutet haben die Deutschen speziell nach dem ersten Weltkrieg selbst erleben müssen. Umso erstaunlicher die jetzige Belehrungsresistenz im deutschen Bundestag. Statt zumindest zu versuchen, die afghanische Kultur und Mentalität zu verstehen, verliert man sich auf Nachfrage in dümmlichem Gestammel von Wiederaufbau und Hilfe.
 
Mangelnder Respekt vor Kultur und Mentalität
 
Die Demokratie stellt sich nach unserem Kulturverständnis als optimale Staatsform dar, doch in anderen Kulturkreisen müssen unsere moralischen Grundsätze und Werte längst keine Gültigkeit besitzen. Das ist aus unserer Sicht vielleicht schwer einzusehen, hängt aber auch mit dem Maß an Toleranz und dem Respekt vor anderen Kulturen zusammen, der bei unserer westlichen Sicht der Welt nicht gerade sehr ausgeprägt ist. Wir sehen uns gern als das Maß der Dinge, das ist jedoch falsch. Vom Grundsatz, man sollte seinen Gegner kennen, scheint man hier noch nichts gehört zu haben.
 
Ein möglicher Weg zum Frieden
 
Ein Frieden kann in Afghanistan nur erreicht werden, wenn sich alle derzeitigen Kriegsparteien zurück ziehen. Das heißt für die NATO: vollständiger Abzug aus der gesamten Region. Hilfe braucht Afghanistan dennoch. Nach bald 3 Jahrzehnten des Krieges sind die Menschen und das Land am Ende.
Wer sich mit der Mentalität der Afghanen einmal beschäftigt hat wird verstehen, dass man die dringend benötigte Hilfe nicht „vom Feind“ annimmt. Lieber kämpft man bis zum Untergang. Wie soll man das Land also wieder aufbauen? Hier könnte der Bewegung der blockfreien Staaten wieder ganz neue Bedeutung zukommen. Unter ihrer Leitung könnte Afghanistan aus seiner Hölle befreit werden. Doch solange man in der NATO der Meinung ist, mit scharfen Waffen Frieden schaffen zu können, sieht es für die Zukunft der Menschen dort sehr finster aus. Da hilft auch die dumm dreiste Kriegs- und Lügenpropaganda Deutschlands im Wahlkampf nicht wirklich weiter. Unrecht bleibt Unrecht, auch wenn man dem Kind noch so viele Namen gibt, Herr Jung.

Der alte Begriff Herrenrasse ging von einer Einteilung der Menschen in Rassen aus. Obwohl jenes Gedankengut in der westlichen Welt nach wie vor besteht – es heißt heute nur Ethnie statt Rasse – ist das Herrenmenschengedankengut heute mehr bezogen auf eine Gruppe von Menschen, die die Definitionshoheit über alle Begriffe der Welt für sich beansprucht.

In einer Medienwelt ist die Definitionshoheit über jegliche Begriffe ein Machtinstrument zur Unterdrückung von Menschen. Die neuen “Herrenmenschen“ treiben ihr Definitionsmonopol derart auf die Spitze, dass sehr viele Unterdrückungsmechanismen bis hin zu Morddrohungen und sogar Morden – ob in Dresden oder Guantanamo – die Folge jenes Machtmissbrauchs sind. Ausgeübt wird jene Unterdrückung vor allem von der Hofberichterstattung der westlichen Welt und deren Journalisten sowie jenen Politikern, in die sie eingebettet sind. Die Verzahnung ist inzwischen so eng, dass gar nicht klar ist, wer da in wen eingebettet ist.

Ein typisches Beispiel für die Definitionshoheit und daran gekoppelt üblen Missbrauch von Begriffen ist der “selbsthassende Jude“. Damit ist i.d.R. jeder Jude gemeint, der Israel kritisiert. Wenn ein Jude der Meinung ist, dass Israel ein rassistischer Imperialist ist, wenn er glaubt, dass Israel einen Rassismus wie einstmals Südafrika praktiziert, wenn er veröffentlicht, dass Israel den Holocaust instrumentalisiert, um Kritiker ruhig zu stellen, dann gilt er als “selbsthassender Jude“. Immer wenn ein besonders herausragender Jude und Jüdin, die ausgezeichnet wird – wie z.B. Herr Finkelstein für seine sachlichen Bücher oder Frau Langer für ihr Lebenswerk – ein bekannter Gegner des real existierenden Zionismus ist, dann gilt er als “selbsthassender Jude“ für Zionisten. Das Totschlagsargument fragt nicht nach Hintergründen oder geht auch nicht auf Inhalte ein. Der Angriff gilt gegen die Person als solches und entkräftet nicht eines der inhaltlichen Argumente. Bis heute hat noch kein Zionist inhaltlich erklären können, welches Recht Israelis haben, Menschen zu vertreiben und auf welcher menschenwürdigen Ideologie jene Vertreibungsverbrechen gerechtfertigt werden können. Tatsächlich ist es so, dass diejenigen, die jeden Juden der Welt für sämtliche Verbrechen Israels vereinnahmen wollen, die wahren “selbsthassenden Juden“ sein müssen. Sie sind antisemitisch, weil sie die Ideologie vertreten, dass jeder Jude den Rassismus Israels mittragen müsste. Sie sind antisemitisch, weil sie der Meinung sind, dass jeder Jude die tagtäglichen Verbrechen der Siedler mittragen müsste. Sie sind antisemitisch, weil sie das Gaza-Massaker als ein Recht des “Jüdischen Volkes“ betrachten. Denn viele Juden der Welt betrachten diese Dinge inzwischen als Verbrechen, sind nicht mehr bereit sie mitzutragen und wehren sich zuweilen dagegen! So ist diese Begriffsvergabe eine totale Umkehrung der Realität. Israelkritische Juden, antizionistische Juden treten im Namen des Judentums auf und verteidigen die menschlichen Werte des Judentums. Sie zeigen ein Bild des Judentums, das die Würde des Menschen achtet, unabhängig von Religion oder Herkunft. Für sie hat ein Nichtjude, der in Palästina beheimatet ist, das Recht auf seine Heimat. Das ist eine Vorstellung der Liebe, nicht des Hasses! Es ist eine Darstellung einer von Liebe geprägten Religion. Diese Juden verteidigen das Judentum! So sind sie nicht die “selbsthassenden Juden“ sondern die das Judentum liebenden Juden. Und sie werden immer mehr, je unerträglicher die Verbrechen Israels für die Seele eines jeden gesunden Menschen werden. Selbsthassend sind hingegen jene, die im missbrauchten Namen des Judentums all jene Verbrechen zu rechtfertigen suchen.

Der “selbsthassende Jude“ ist aber nicht der einzige Medienmissbrauch mit selbst gewählten Definitionen. Eine der fürchterlichsten Missbräuche unserer Zeit ist der Begriff “Terrorist“. Seitdem sich Politiker und Hofberichterstattung darauf verständigt haben, dass jeder Terrorist ein Muslim zu sein hat, wird diese Hetze systematisch durchgezogen. Ein CDU-Politiker hatte einstmals nicht nur im Fernsehen gesagt: „Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Muslim“. Diese Aussage selbst ist ein fürchterliches Verbrechen in den Augen vieler wahrheitsliebender Menschen und verdeutlicht das Herrenmenschendenken in der herrschenden Politik. Wie extrem jenes Gedankengut aber tatsächlich durchgezogen wird, konnte jeder gerade in den letzten Tagen nachlesen. Die baskische Terrororganisation Eta hat einen Bombenanschlag verübt, bei dem Dutzende von Menschen zu Schaden gekommen sind. Wie in einer unvorstellbaren Form der Gleichschaltung haben sämtliche Medien in Deutschland einschließlich ARD und ZDF stets von der “baskischen Untergrundorganisation“ gesprochen bzw. geschrieben. Da Basken keine Muslime sind, können sei folglich auch keine Terroristen sein, selbst wenn sie einen Terroranschlag ausüben. Die FAZ bildete diesbezüglich eine rühmliche Ausnahme, welche die Regel bestätigt. Den größten Terror dieser heutigen Welt üben aber weder Basken noch sonstige Organisationen aus, deren Terroranschläge allesamt zu verurteilen sind, sondern die Staaten USA, Israel und ihre Verbündeten mit Millionen von Toten! Der Begriff wird immer wieder auf den Kopf gestellt. Wenn z.B. deutsche Soldaten Zivilisten in Afghanistan erschießen, dann ist es ein Versehen und kein Terror. Wenn aber deutsche Soldaten selbst Opfer werden, dann ist es stets ein Terroranschlag.

Eine genau so auf den Kopf gestellte Begrifflichkeit ist die “Internationale Staatengemeinschaft“. Eine Handvoll Herrenmenschenstaaten versuchen ihre oft verbrecherischen Imperialentscheidungen damit zu rechtfertigen, dass die “Internationale Staatengemeinschaft“ so entschieden hätte. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall. Imperialistische Staaten mit Besatzungssoldaten in vielen Ländern setzen z.B. “Urangeschosse“ ein. Die Folgen sind eine radioaktive Verseuchung der betroffenen Länder für Jahrhunderte mit fürchterlichen Folgen für die Zivilbevölkerung! All das ist hinreichend nachgewiesen und in der UN haben sich mehr als 140 Staaten dafür ausgesprochen, derartige Munition zu ächten. Mehr als 140 Staaten haben sich für das Verbot solcher Waffen ausgesprochen, was als Rekordübereinkunft von Staaten gewertet werden kann. Das ist die wahre “Internationale Staatengemeinschaft“. Aber die Herrenmenschen in der westlichen Welt schert das kein Stück. Sie interessieren sich nicht für die wahre “Internationale Staatengemeinschaft“. Sie verwenden solche Begriffe nur dann, wenn sie für ihre Unterdrückungspolitik nützlich sind.

Den geradezu schulbuchmäßigen Missbrauch von Begriffsverfälschungen liefert Israel tagtäglich mit seiner Festlegung von Begriffen, die genau das Gegenteil von dem beschreiben, was Realität ist. Und die Hofberichterstattung der westlichen Welt folgt ihr: Palästinenserreservate werden Autonomiegebiet genannt, Besatzungsvorposten werden zu Siedlern, Vertriebene zu Flüchtlingen, Vertreibung und Verschleppung zur Umsiedlung, der Unterdrückungsprozess zum Friedensprozess, eine menschenverachtende Mauer zum Zaun, Verstümmelungsgeschosse zu Gummigeschossen und jeglicher Widerstand gegen Unterdrückung und Besatzung zum Terror.

Ähnliche Beispiele lassen sich aber in der gesamten westlichen Welt finden, bei dem Menschen mit Begriffsverfälschungen unterdrückt werden. Ein-Euro-Jobs ist nicht anders als eine moderne Form der Sklaverei. Die Finanzkrise ist eine Kapitalismuskrise und hat mit “Finanzen“ im Allgemeinen nichts zu tun, sondern mit einem spezifischen System im Umgang mit Finanzen. Die Gesundheitsreform ist eine Leistungskürzung, die Rentenreform auch. “Reform“ impliziert eine positive neue Formgebung, wohingegen eine Verminderung der sozialen Gerechtigkeit die Folge ist. Die Staatsverschuldung ist in Wirklichkeit eine ewige Gelddrucklizenz für die Zinswirtschaft, da fest steht, dass der Staat seine Schulden nie wieder wird zurückzahlen können. Der Autodiebstahl der letzten Tage war in Wirklichkeit ein brutaler Raubüberfall, wobei dem deutschen Bürger nicht zugemutet wird, darüber nachzudenken, wer denn den Chauffeur einer deutschen Ministerin gezielt überfällt und ein Fahrzeug stiehlt, dass niemand kaufen wird. Der angebliche Gebärboykott in Deutschland ist eigentlich eine Entmenschlichung und systematische Familienzerstörung, denn da, wo der Raubtierkapitalismus erst später Einzug genommen hat und daher die Menschen ihre Menschlichkeit mehr bewahrt haben, gibt es mehr Kinder! Und so ließe sich wohl bei fast jeder “Nachricht“ der westlichen Welt eine Herrenmenschenmentalität von Politikern und Journalisten herauslesen, die zur Ablenkung und Unterdrückung dient.

Sie schaffen sich und der Bevölkerung eine mediale Scheinwelt, die ihre eigenen Machtansprüche aufrecht erhält und ihre Unterdrückungsmechanismen vertuscht. Allerdings haben sie dieses Spiel inzwischen zu weit gerieben, so dass es immer weniger wirkt. Daher sind sie gezwungen, immer dreistere Lügen, immer intensivere Vertuschungen, immer größere Ablenkungen aufzutischen. Und das führt wiederum dazu, dass es immer leichter zu durchschauen ist; eine Verhängnisspirale, die letztendlich aber in die Befreiung der Menschen führen kann, die anfangen nachzudenken.

Von der Bevölkerung in Deutschland wurde einstmals behauptet, dass sie zu einer Revolution nicht fähig sei, weil die Bürger Bahnsteigkarten kaufen würden, bevor sie einen Bahnsteig besetzen. Aber jene, die das behauptet haben, haben selbst eine Revolution durchgeführt, die zur Unmenschlichkeit mutiert ist, weil das zugrunde liegende Menschenbild unmenschlich war. “Revolution“ muss nicht “Umsturz“ nach außen heißen. Wahre Revolution ist eine Revolution im eigenen Herzen. Wenn hinreichend Menschen sich selbst läutern, wenn hinreichend Menschen Politiker auffordern, Entscheidungen zu treffen, die den Menschen dienen, wenn hinreichend Menschen der Hofberichterstattung den Rücken zukehren, dann werden auch die sich ändern müssen. Wenn aber hinreichend Menschen bei der bevorstehenden Wahl die Herrenmenschenmentalität weiter an die Macht wählen, dann sind sie mitschuldig daran, dass sie weiter von Herrenmenschen regiert werden.

Die Juden, die trotz größer Unterdrückung durch Zionisten, unaufhörlich und immer deutlicher Israel kritisieren und dafür sogar als “selbsthassende Juden“ gebrandmarkt werden, zeigen mit ihrem Mut, dass Menschlichkeit unteilbar ist. Es wird Zeit, dass wir das auch für Deutschland verstehen.

Das Wahlergebnis im Iran ist inzwischen definitiv, und Neuwahlen wird es nicht geben! Die Islamische Revolution hat eine neue höhere Stufe der Entwicklung mit einem enormen Maß an innerer Läuterung beschritten, und der Westen hat dabei alles verloren, was er sich in den letzten Jahren versucht hat aufzubauen.

Doch um das zu verstehen muss man die Westbrille abnehmen und die Geschichte, Kultur und Religion des Landes erheblich besser kennen, als es westhörige Hofjournalisten, die nur in Schublanden denken können, jemals verstehen werden. Sie denken, dass man entweder für den Westen oder gegen die Zivilisation sei. Aber im Iran wird gerade die intensive Hegemonialarbeit der Westlichen Welt von vielen Jahren demontiert. Und in diesem Zug wird gründlich aufgeräumt, auch mit korrupten Mullahs im Land!

Der Zwölfte Imam ist bekanntlich aus der Verborgenheit heraus verfassungsmäßiges Oberhaupt der Islamischen Republik Iran und Imam Chamene’i ist “nur“ dessen Stellvertreter. Zugegebenermaßen kann man mit solch einer Argumentation dem eher materiell orientierten Bürger der westlichen Welt kaum die derzeitigen Geschehnisse um die Islamische Republik Iran erklären. Aber für ein tiefer gehendes Verständnis ist diese Kenntnis zumindest hilfreich. Die absolute Mehrheit der Bevölkerung im Iran, ob jung, ob alt, gebildete Schicht oder weniger gebildet, ob Arbeiter oder Hochschullehrer, sie alle glauben daran, dass der Zwölfte Imam ihr erwarteter Erlöser ist und aktiv wirkt. Ganze Scharen von Bussen fahren Donnerstags Abends in die Wüste vor Qum, um die berühmte Moschee des Imam Mahdi in Dschamkaran aufzusuchen, eine Moschee, von deren Existenz viele westliche Journalisten gar nichts wissen. Um im Iran zu wissen, ob man es bei seinem Interview mit einem halbwegs repräsentativen Staatsbürger der Islamischen Republik Iran zu tun hat, müsste ein Journalist eigentlich nur die Frage nach dem Zwölften Imam stellen. Jene Schickimicki-Puppen aus Nord-Teheran, die westliche Journalisten so gerne vor die Kamera rufen, und die mit an Zauberkunst grenzender Geschicklichkeit zeigen, dass ein Kopftuch hinter den Haaren hängend doch nicht runterrutschen kann, glauben weder an den Zwölften Imam noch akzeptieren sie die Verfassung der Islamischen Republik Iran. Westliche Journalisten – leider allen voran deutsche – kennen im wesentlichen aber nur jene Verfassungsfeinde im Iran. Sie zeigen nur diese und reden nur mit diesen, wie heute z.B. das Heute-journal einen ehemaligen Flugzeugentführer und Aufrufer zum Sturz als “Experten“ vorgestellt hat.

Wie viele Ahmedinedjad-Befürworter hat der von “Ausgewogenheit“ und “Freiheit“ träumende Westbürger in den letzten 5 Tagen hören dürfen? Ja, er hat die Freiheit, das Diktat der Westpresse anzunehmen, nur eine bestimmte Meinung hören zu dürfen! Dabei muss man nicht an den Zwölften Imam glauben, um die Geschehnisse zumindest halbwegs zu verstehen. Allein das entspannte strahlende Gesicht Imam Chamene’is am Folgetag nach den Wahlen bei einer Veranstaltung zum Geburtstag Fatimas (a.) hätte genügt, zu verstehen, dass hier etwas “Größeres“ im Gang ist, aber auch das wurde ja nicht gezeigt.

Wenn man einmal den Aspekt des Zwöften Imams weglässt, so gibt es zumindest ein Ereignis aus der Vergangenheit, an das zu erinnern hilfreich ist, um die heutigen Geschehnisse besser zu verstehen. Als das heutige religiöse Oberhaupt Imam Chamene’i selbst Präsident der Islamischen Republik Iran war und Mousawi Ministerpräsident, gab es eine bedeutsame verbale Auseinandersetzung zwischen beiden. Imam Chamene’i wollte die Position des religiösen Oberhauptes – damals Imam Chomeini – stärken, wohingegen Mousawi eine Schwächung bewirken wollte. Zur Überraschung aller stärkte Imam Chomeini damals zunächst die Position Mousawis. Es war die ultimative Meisterprüfung des Vertreters des Zwölften Imams (der Westleser möge verzeihen, dass es hier wieder erwähnt wird) für seine Nachfolge, was damals aber kaum jemand verstand. Der damalige Präsident Imam Chamene’i reagierte unverzüglich, nahm seine Position zurück und unterstützte die Position Imam Chomeinis. Es ging nicht um den Konflikt, sondern um die Selbstbeherrschung und Loyalitätsbereitschaft. Es ging darum, seine eigene Position für eine größere Sache zurückzustecken.

Imam Chamene’i hat jene letzte Meisterprüfung glorreich bestanden. In der Folge wurde die Position des Ministerpräsidenten abgeschafft und Imam Chomeini legte alle Weichen, dass Imam Chamene’i sein Nachfolger werden möge. Mousawi, der damals scheinbar zuerst recht bekommen hatte, war sang- und klanglos untergegangen und mit ihm seine Position. Er war der letzte Ministerpräsident Irans. Das liegt über 20 Jahre zurück. Und seit 20 Jahren hat Mousawi jene Rechnung offen. Er hat nicht die Ideale der Islamischen Revolution im Sinn. Imam Chamene’i hat ihn in der Nacht nach den Wahlen empfangen und ihm die Chance zur eigenen Läuterung gegeben, sowie mit erhobenen Haupt seinen Fehler zu bereinigen. Aber er hat das Angebot zuerst nicht angenommen, um dann zu erkennen, dass sein Handeln zu sieben Toten geführt hat! Sieben Tote, die versucht haben, gewaltsam in ein Militärlager einzudringen, um sich Waffen zu beschaffen. Sieben Tote wegen Westlicher Aufhetzung. Erst jetzt – zu spät – hat er sich zumindest etwas besonnen und weitere Teilnahmen an Demonstrationen abgesagt. Dabei war er nur “vorgeschickt“.

Es gibt aber weitere Personen, die “Rechnungen“ mit Imam Chamene’i offen haben. Da ist zum einen der ehemalige Präsident Rafsandschani. Er wurde bei den Verhandlungen des Expertenrats um die Nachfolge von Imam Chomeini im Rahmen einer Dreierspitze mit vorgeschlagen. Aber er wurde nicht gewählt. Die Mehrheit der Experten hat ihn nicht einmal in Erwägung gezogen. Danach hat er u.a. als Präsident eine Machtposition im Land aufgebaut, die zumindest nach Vorstellung von Ahmedinedjad an Korruption grenzte. In seinem Wirken gegen Korruption hat sich Ahmedinedjad auch Rafsandschani zum Gegner gemacht. Immer wenn Rafsandschani dazu in der Lage war, hat er ein Gesetzesvorhaben Ahmedinedjads blockiert bzw. behindert. Insbesondere die Aufklärung einiger Korruptionsvorwurfe gegen frühere Beamte wurden behindert.

Und Ahmedinedjad hatte diesbezüglich viele Gegner. Eine ganze Kaste von korrupten Geistlichen, die westlichen Journalisten gegenüber sehr empfänglich waren (insbesondere wenn es auch eine Bezahlung für das Interview gab), entwickelte sich zu einem Parasiten der Islamischen Revolution, der eine viel größere Bedrohung darstellte, als alle Aktionen der Westlichen Welt zusammen. Die mehrheitlich revolutionäre Jugend, die politisch sehr gebildete, spirituell entwickelte und vor allem antiimperialistische Jugend, ging nicht mehr in die Moscheen solcher Mullahs, sondern zu “Laien“, wie Ahmadinedjad und seinesgleichen, weil sie dort den Geist der Islamischen Revolution erkannten. Diese Lage war auch im Ausland bei manchem Iranischen Geistlichen zu spüren. Sie schoben sich die Posten zu und hatten wenig mit der wahren immerwährenden inneren Revolution zu tun. Zahlreiche Geistliche verhinderten alle möglichen Reformversuche Imam Chamene’is, zur Bekämpfung von Korruption. So hat Imam Chamene’i z.B. gleich mehrfach versucht, verbindliche Kriterien und Prüfungen vorzuschlagen für das Tragen von Titeln, wie Ayatollah usw., aber jene Kaste wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen! Das hatte zur Folge, dass manch weniger Revolutionärer sich selbst Ayatollah nannte, während die wahren bescheidenen Geistesgrößen sich nicht solche Titel gaben. Nachdem die ganze Welt schon die wahre Größe Imam Chamene’is erkannt hatte und er im Libanon von den Geistlichen “Imam“ genant wurde, führten die Geistlichen in der Gelehrtenstadt Qom ihn in ihrer Gelehrtenliste an fünfte Stelle! Derjenige, der laut Verfassung der “Imam der Umma“, also der Imam aller Muslime, die sich zu ihm bekennen, ist, sollte gemäß jener Gelehrten-Kaste “nur“ Nummer fünf sein. Manche haben bis heute nicht verstanden, dass der Revolutionszug an ihnen vorbei gefahren ist. Aber Ahmedinedjad war für sie ein Dorn im Auge, denn er bekämpfte die materielle Orientierung derartiger Gelehrter und die daran gekoppelte Korruption. Wenn also dieser Tage aus der Gelehrtenstadt Qom zur Freude ahnungsloser Hofjournalisten des Westens ein Protestbrief gegen die Wahlen kam, dann ist er genau von solchen “Gelehrten“ unterzeichnet. Und jetzt ist angesichts des Schadens das Schweigen über jene Gelehrten auch zu Ende!

“Geistiges“ Oberhaupt jener Gelehrtenkaste ist Rafsandschani. So lange Präsidenten, wie Chatami regierten, die selbst eine gewisse Vorliebe für ein auch äußerlich ansehnliches Präsidentendasein hatten, gab es keine Gefahr für alle Rafsandschanis. Die Scherze, die das Volk mit seinem stets zunehmenden Besitz machten, wie z.B. “Rafsandschani-Air“ für die Fluggesellschaft “Mahan-Air“ konnte er gut verkraft und es war sogar Werbung für ihn. Rafsandschani, Chatami und Mousawie sollten das starke Dreiergespann sein, dass sich gegen Imam Chamene’i stellt. Aber sie haben die Rechnung ohne das Volk und ohne den Zwölften Imam gemacht.

Mit Ahmedinedjad hat sich das Volk für ein anderes Kaliber an revolutionärer Wahrhaftigkeit entschieden. Der lebte die Bescheidenheit selbst vor und bekämpfte die Korruption mit aller Härte! Aber einen verkrusteten Apparat von so vielen Jahren konnte man nicht von heute auf Morgen umwälzen. Zudem hatte er zusammen mit Imam Chamene’i immer die schwierigere Situation Muslime können und dürfen ihre Widersacher nicht immer mit den gleichen Methoden bekämpfen, mit denen sie bekämpft werden. Wenn z.B. der Gegner öffentlich verleumdet, darf ein Muslim das dennoch nicht usw.! Aber wenn der Imam nicht immer deutlich werden konnte, dann haben seine Anhänger es jetzt getan. Bei den Demonstrationen zu seiner Unterstützung gab es – im Gegensatz zu früher – kein einziges Rafsandschani-Bild mehr. Das wäre doch ein Detail, über das man hätte berichten können, aber wie soll man etwas berichten, was man nicht versteht?

Schon früh war klar, dass der im Volk höchst beliebte Ahmedinedjad klar gewinnen würde. Das haben auch Umfragen des CIA vor den Wahlen belegt! Also musste der Westen einen Plan ausarbeiten, der jenen Wahlsieg unglaubwürdig machen sollte, Leute auf die Straße bringt, Unruhen erzeugt und dadurch die Erfolge des Wahlsieges zumindest vermindert. Aber genau das Gegenteil ist eingetreten.

Zunächst einmal war Ahmedinedjad heute bei einer Konferenz der Shanghai-Gruppe in Russland. Wenn die Proteste nur halb so groß wären, wie im Westen behauptet, wäre er nicht gereist. Fast alle großen asiatischen Regierungschefs und Russland haben gratuliert und ihn – obwohl er nur einen Beobachterstatus hat – als Redner herzlich begrüßt. In der Rede hat er über den Untergang des Kapitalismus und die Westliche Welt gesprochen, was mit stehenden Ovationen begleitet wurde! Wo waren denn all jene Journalisten, die jede brennende Mülltonne im Iran persönlich interviewt haben. Wurden sie hier auch behindert? Warum haben sie dieses so bedeutsame Ereignis ihren eigenen Bevölkerungen vorenthalten? Da spricht ein Staatschef vor den größten Wirtschaftsmächten Asiens und verkündet unter Applaus den Untergang des Westens – obwohl er ja angeblich nur durch Wahlbetrug an die Macht gekommen sei – und die Bürger der westlichen Welt dürfen darüber nichts erfahren?! Wo gibt es Zensur? Ist Gleichschaltung nicht viel schlimmer?

Die Unruhestifter haben auf der einen Seite die Disziplin und auf der anderen Seiten die Opferbereitschaft der Mehrheit im Iran unterschätzt. Die sind – ob es dem Westen passt oder nicht – bereit, im Notfall ihr Leben für den Zwölften Imam zu geben, denn das ist ihr Glaube! Sie glauben an Gott und nicht an das Kapital! Die Vertreter der Westlichen Dienerschaft würden nicht einmal ihre Schminke opfern!

Mousawi hat sich zumindest teilweise aus der Randale ausgeklinkt. Dennoch haben einige weitergemacht. Jetzt wird es darum gehen, die Hintermänner herauszufinden. Einer der Hauptakteure der Geschehnisse ist in der Versenkung verschwunden. Von Rafsandschani hat man seit einigen Tagen absolut nichts gehört, obwohl er sich sonst sehr oft meldete! Er ist in einer Zwickmühle. Erklärt er die Wahlen für gefälscht, dann outet er sich als Drahtzieher der Entwicklung und stellt sich offen gegen Imam Chamene’i und riskiert all sein Kapital. Erklärt er die Wahlen für legitim, unterschreibt er weitere vier Jahre, die sich gegen seinen Reichtum wenden könnten und gegen eine ganze Kaste von Mullahs, die Imam Chamene’i das Leben schwer gemacht haben.

Die Westliche Welt wollte mit ihrer Inszenierung das islamische System schwächen. Das Ergebnis ist, dass das System stärker denn je zuvor sein wird, und die Westliche Welt ihren letzten Einfluss in der Region verliert.

Hier kommen wir wieder zum Zwöften Imam zurück, der eben wirkt. Wer an die Verborgenheit glaubt, der glaubt, dass Ahmedinedjad mit seiner Ankündigung, dass diese Wahl ein göttlich erhellendes Ergebnis haben wird, den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Alle anderen werden die Formulierung für eine typisch orientalische Übertreibung halten. Viele wahrhaftige Mullahs, die an der Korruption manch anderer verzweifelt sind, dürften jetzt aufatmen und die Ehre der so ehrenvollen und bedeutsamen Geistlichkeit neu aufbauen, in der Loyalität zu Imam Chamene’i. So oder so ist aber vor allem das Volk der Gewinner und mit dem Volk im Iran jeder Bürger dieser Welt, der gegen Korruption, gegen Imperialismus, gegen den Raubtierkapitalismus und für den Einsatz für Gerechtigkeit ist. Wir gratulieren!

In den westlichen Medien -insbesondere in den Deutschen- wird seit den Wahlen im Iran versucht immer mehr gegen die Entscheidung des Volkes anzugehen mit dem Vorwand die Wahlen seien gefälscht. Nun, ich möchte mal ein anderes Szenario anführen, frei erfunden.

Stellen wir uns vor in Deutschland sind Wahlen. 65% der Bevölkerung wählt eine christliche Partei und die restlichen % 35 gehen auf die Straßen, weil sie angeben dass sie eine islamische Regierung wollen und fragen wo sind unsere Stimmen, die % 30 die eine islamische Partei gewählt haben. Die iranischen und islamischen Länder berichten wie die Wahlen in Deutschland gefälscht wurden und versuchen das Volk aufzuwiegeln. Die so hochgeputschte muslimische Bevölkerung in Deutschland geht auf die Straßen, verbrennt Müllwagen, Autos, randaliert, und möchte sein Recht! Ein Recht dass ihm aufgrund des Wahlergebnisses nicht zusteht, -da das Volk zu % 65 die chrstliche Partei gewählt hat- aber es wird immer mehr aufgestachelt, so dass am Ende den ausländischen Journalisten in Deutschland verboten wird zu berichten, um das eigene Volk zu schützen. Die Journalisten berichten aber weiter von ihren Terassen und meinen die Muslime hätten keine Freiheit, sie müssten endlich zu ihrem Recht kommen und ihre Regierung in Deutschland bilden dürfen. Mit anderen Worten sie versuchen die Muslime in Deutschland dazu zu bringen eine Revulution, einen Putsch zu erreichen, weil sie der Meinung sind dass nur eine islamische Regierung die legitime sei und die christliche nichts tauge. Deutschland setzt seine Armee ein um das Volk und die Menschen vor den Randalierern zu schützen, die nun angefangen haben sogar bewohnte Häuser abzubrennen, und erschießen dabei einen Randalierer um die Bewohner zu schützen. Der iranische Aussenminister beruft den Deutschen Botschafter ein um sein Entsetzen über das Vorgehen der deutschen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten in Berlin sowie die Behinderung der Berichterstattung von ausländischen Journalisten klar zu machen. Während dessen machen die muslimischen Journalisten weiter und zeigen nur Bilder von den Muslimen die randalieren und um ihre Freiheit kämpfen. Die Millionen die auf die Straßen gehen um ihre christlichen Werte zu vertreten kommen dabei nicht oder kurz in den Berichten vor. All dies wäre doch INAKZEPTABEL, und weder Deutschland noch ein anderes Land würde dieses Vorgehen von den Muslimen und Journalisten zulassen wollen, da ja in Deutschland eine Demokratie herrscht, die man um jeden Preis verteidigen muss. Deutschland würde alle Journalisten rausschmeissen, und die Randalierer einsperren, Wiederwahlen gäbe es sowieso nicht. Wer hätte da ein Recht sich in Deutschlands Angelegenheiten einzumischen? Weder der Iran, noch Libanon, noch sonst ein anderes islmisches Land hätte ein Wörtchen mitzureden!

Aber genau so passiert es im Iran, nur mit vertauschten Rollen. Und Deutschland maßt sich an sich in die Angelegenheiten eines Landes  einzumischen mit Journalisten und gar dem Außenminister, um zu sagen dass der Iran nicht wisse was gut für ihn ist, trotz einer 63%en Mehrheit der Bevölkerung die für ihren Präsidenten gewählt hat. Was für eine Hochmut, zu denken, dass sie die beste Denkweise und Regierungsart hätten. Was für ein Hochmut vom Westen zu versuchen die ganze Welt dazu zu bringen, so zu denken und zu handeln wie sie selbst. Aber das kennen wir ja auch schon in der Gechichte nicht anders. Das hat der Westen, schon immer so gehandhabt durch ihre Missionare haben sie schon immer versucht Menschen dazu zu bringen so zu glauben ,zu leben und zu handeln wie sie selbst. Und dann reden sie von freiem Denken und Freiheit für die Menschen. In jedes Land in welches sie gingen haben sie Unterdrückung gebracht, für ihre Zwecke ausgeraubt, geplündert, ihre Lebensart den Menschen aufgezwungen, durch ihre Kolonialmacht die Menschen ihrem Hab und Gut und ihren Werten beraubt. Die Länder mit Waffen besetzt, die Völker die in Frieden und Freiheit lebten zu 100.000nden getötet und dann sich gewundert warum die Menschen sich gegen die „Freiheit und ihr westliches Denken“ die sie ihnen mit ihren Waffen gebracht haben aufgelehnt haben. Den Ureinwohnern Nordamerikas, den Indern, den Afrikanern und all den anderen Ländern wo sie ihre Kolonien aufgebaut haben um zu plündern und sich zu bereichern. Sie wundern sich ja heute noch warum die Iraker sich gegen die „Freiheit“ die sie ihnen mit ihren Panzern und ihrer Armee bringen wollen um unter diesem Vorwand das Öl zu rauben, mit  allen Mitteln wehren. Sie wundern sich heute noch warum das iranische Volk mit einer Mehrheit anders wählt als es sich der Westen wünscht. Das ist auch das größte Problem des Westens. Sie haben bis zum heutigen Tag nicht verstanden wie die Menschen in weiten Teilen der Welt denken und handeln, glauben aber sie wüssten alles. Sie wissen nicht im geringsten was der Islam bedeutet noch was für eine Freiheit er den Menschen gibt. Sie sind so sehr in ihrem Schubladendenken eingegrenzt, dass sie die wahre Freiheit und die wahre Gerechtigkeit die der Islam den Menschen bringt nicht mehr erkennen, und auch nicht verstehen, dass die Menschen dieser Welt nicht mehr „ihr Denken“ und „ihre pervertierte Art von Freiheit“  wollen. Und was man nicht kennt davor hat man eben Angst, Angst dass man seine Werte,seinen Reichtum, seine Macht verliert. Ich wünsche allen Menschen die auch nur ein wenig Offenheit und Gerechtigkeit in ihren Herzen tragen dies einmal aus einer anderen Perspektive sehen, mit „freien“ Augen und „freiem“ Herzen, die nicht durch die westlichen Medien beeinflusst wurden.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

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Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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