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Der Präsident sagte:

Heute, da die palästinensischen Gruppen sich zusammentun, muß das zur Ausmerzung des zionistischen Regimes führen.

Unsere Position zu diesem Regime ist klar, sagte Ahmadinedschad und fügte hinzu, daß das zionistische Regime im Wesen den Brückenkopf des Kolonialismus und ein eitriges Krebsgeschwür bilde, und daß, wenn auch nur eine einzige Zelle davon im Körper der Region zurückbleibe, wir keine Veränderung des Zustands erleben würden.

Er erwähnte die Demonstrationen der Menschen anläßlich des Jahrestags der Besetzung ihres Landes und die Ermordung einiger Palästinenser und sagte, das zionistische Regime habe noch einmal sein Wesen offenbart, und das sei eine Lektion für uns und das palästinensische Volk.

Der Präsident fügte hinzu daß, wenn das zionistische Regime auch nur eine Hand breit im besetzten Palästina bleibe –  unter welcher Bezeichnung auch immer –   die Region kein Glück finden und das Regime weiter expandieren werde.

Wenn man sage, wir müßten zwei Staaten haben, so sei das auch so eine Taktik; nach der Entstehung [eines palästinensischen Staates] würden die Zionisten ihre Pläne weiter verfolgen, sagte Ahmadinedschad.

Er sagte, hinter den Kulissen stünden die zionistischen Regierungen, die als Agenten der USA und einiger europäischer Länder die Entwicklung der Nationen in der Region stören, und in der Tat habe sich an dieser ihrer Mission nichts geändert.

Der Präsident sagte, diese Länder würden das zionistische Regime aus den Ereignissen in der Region heraushalten, es stabilisieren und einen Teil von Jordanien abtrennen wollen, um ihn den Palästinensern zu geben. Das sei ein weiterer Verrat. So eine Schande werde das palästinensische Volk nicht akzeptieren.

Er fügte hinzu, daß alle Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren müßten und daß den Palästinensern das Recht auf nationale Souveränität gewährt werden müsse.

Auszug aus einem Bericht über das jüngste Interview mit Ahmadindschad, erschienen auf Farsi bei Farnews am Dienstag, dem 17. Mai 2011

Kommentar

Springers Welt vom 17. Mai 2011 behauptet: „Ahmadinedschad beschimpft Israel als ‚Krebsgeschwür'“. Die Zeitung lügt.

Tatsächlich hat Ahmadinedschad gesagt, das zionistische Regime sei es, das den Weg zum Glück blockiere. Das ist wahr: Die israelische Staats- und Regierungspolitik verhindert den Frieden in der Region.

Springers Welt bezichtigt Ahmadinedschad des Antisemitismus. Tatsächlich ist es Springers Welt, die die verbrecherische israelische Staats- und Regierungspolitik als jüdisch ausgibt. Nicht Ahmadinedschad, sondern Springers Welt schürt den Judenhaß.

Quelle

Die Anschläge vom 11. September 2001 seien eine Inszenierung der USA gewesen. „Die Mehrheit des amerikanischen Volkes und anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu“, sagte Mahmud Ahmadinedschad in der UN-Vollversammlung. Die USA hätten die Anschläge dann als Vorwand für die Invasionen im Irak und Afghanistan benutzt, denen Hunderttausende Menschenleben zum Opfer gefallen seien.

Die Vereinigten Staaten hätten die Anschläge inszeniert, um den Verfall der amerikanischen Wirtschaft zu stoppen und die Konrolle auf den Mittlere Osten wiederzuerlangen, um somit das Überleben des zionistischen Regimes ( Israel ) zu retten, so Ahmadinedschad.

Erstens: Wäre es nicht vernünftig gewesen, zunächst eine ausfühliche Untersuchung durch unabhängige Gremien durchzuführen, um zweifelsfrei die veranwortlichen Täter dieses Angriffs zu ermitteln, um dann einen vernünftigen Plan aufzuzeigen, um gegen sie Maßnahmen zu ergreifen?“

Ganz klar: Ja.

Zweitens: Angenommen, die Theorie der US-Regierung träfe zu, ist es vernünftig einen klassischen Krieg zu starten, in dem riesige Truppenkontingente eingesetzt werden, die zum Tod von Hunderttausenden von Menschen geführt haben, um eine Terroristengruppe zu bekämpfen?“

Ganz klar: Nein.

Weiters fordert er eine unabhängige Untersuchungskommision der UNO, um die Ereignisse von 9/11 zu untersuchen, damit man alle Zweifel ausschließen kann.

Die Botschafter, welche den Saal verlassen haben, hätten da ruhig zuhören und lernen können !

Die wichtigsten Teile der Rede, neu mit deutschem Untertitel:



Obamas Hausblatt, die Washington Post, macht sich gerade total lächerlich und druckt über den historischen Staatsbesuch des beliebten iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinejad im Libanon gerade:

Die größere Nachricht dabei ist, dass Herr Ahmadinedschad und sein Chef, der Oberste Führer Ali Khamenei, kein Interesse an einem “Grand Bargain” mit den Vereinigten Staaten oder einer Unterredung mit dem Sicherheitsrat haben. Die Sanktionen haben der iranischen Wirtschaft geschadet, aber sie hatten keinen Einfluss auf die Kriegsfähigkeit der Regierung. Iranische Unterhändler mögen vielleicht wieder in Genf auftreten. Aber solange diese Herrscher an der Macht sind, wird der Iran das Ziel nicht aufgeben, Hegemonie über den Mittleren Osten auszuüben.

Friday Lunch Club meint, der Witzbold, der dem Iran vorgeworfen hat, Hegemonie im mittleren Osten ausüben zu wollen, sei Fred Hiatt gewesen.

Ach? Was der Terrorstaat USA und seine Terrorbasen im mittleren Osten zu suchen haben, hat Obamas Washington Post natürlich nicht erklärt. Wie denn auch? Sollten die USA das erklären wollen, müssten sie schließlich zugeben, dass die USA dort weit entfernt der Heimat nach imperialistischer Vorherrschft streben, während der Iran in seiner eigenen Nachbarschaft nach Gerechtigkeit strebt.

Aber immerhin dünkt es dem Terrorstaat USA inzwischen offensichtlich, dass Drohungen und Erpressungen gegen den Iran keinen Erfolg haben. Und das ist ja auch schon mal was.

Quelle

Die libanesischen Schiiten feiern Ahmadinedschad. Hiwis des Westens weniger begeistert

Mehrere zehntausend Menschen haben am Mittwoch dem iranischen Präsidenten bei seinem ersten Staatsbesuch im Libanon einen begeisterten Empfang bereitet. Als Mahmud Ahmadinedschad im August 2005 sein Amt antrat, steckte Libanon noch in den letzten Ausläufern der sogenannten Zedernrevolution. Unter diesem in Washington erfundenen Titel versuchten die USA damals, den alten Bürgerkrieg zwischen den religiösen Gruppen des Landes neu zu entfesseln und den Libanon in Stellung gegen seinen Nachbarn Syrien zu bringen.

Nachdem dieser Plan an der Massenmobilierung des schiitischen Bevölkerungsteils gescheitert war, griff Israel im Juli 2006 den Libanon militärisch an, wobei es sich vor allem auf die Zerstörung ziviler Ziele im Süden und in Beirut konzentrierte. Von den Milizen der Hisbollah zurückgeschlagen – die prowestlich ausgerichtete libanesische Armee trat nicht in Erscheinung –, mußte Israel schließlich den Rückzug antreten. Irans Finanzhilfe spielte eine führende Rolle beim Wiederaufbau der von den Aggressoren zerstörten Dörfer und Stadtteile. Die USA, die Israels Krieg kaum verhohlen unterstützt und im UN-Sicherheitsrat abgeschirmt hatten, verloren dadurch auch in dem Westen wohlgesonnenen Kreisen Libanons sehr viel Ansehen.

Daß Libanon nach wie vor politisch und religiös gespalten ist, wurde aus einigen haßerfüllten Polemiken gegen Ahmadinedschads Besuch deutlich. Sprecher der prowestlichen 14.-März-Allianz bezeichneten ganz im Gleichklang mit der israelischen Regierungspropaganda Ahmadinedschads geplanten Abstecher in den Südlibanon als »Provokation«. Der Präsident wolle demonstrieren, »daß Libanon ein iranischer Stützpunkt am Mittelmeer« ist.

Indessen begrüßte die führende Partei innerhalb der Allianz, die Zukunftsbewegung von Regierungschef Saad Hariri, offiziell den Besuch Ahmadinedschads. In einer am Diensttag veröffentlichten Erklärung ist von der Festigung der Verbindungen zwischen beiden Ländern und der Freundschaft zwischen beiden Völkern die Rede. Auf dem sehr gefüllten Terminplan des iranischen Präsidenten für seinen zweitägigen Besuch steht neben Gesprächen mit Präsident Michel Sleiman und Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah auch ein Treffen mit Hariri.

Das Schwergewicht des Besuchs liegt dennoch eindeutig auf den Beziehungen Irans zur schiitischen Bevölkerungsgruppe. Laut Plan sollte Ahmadinedschad am Mittwoch einen schiitischen Stadtteil der Hauptstadt besuchen und später auf einer Großkundgebung der Hisbollah sprechen. Am Donnerstag ist eine Tour in den Süden des Landes vorgesehen. Der Präsident will dort grenznahe Dörfer besuchen, die mit iranischer Hilfe wieder aufgebaut wurden. Voraussichtlich wird er eine Ansprache in Bint Jbail halten, wo während des Krieges besonders heftige Kämpfe stattfanden.

Offenbar um Mißdeutungen seines Besuchs auszuräumen, hatte Ahmadinedschad am Dienstag Telefongespräche mit den Königen von Saudi-Arabien und Jordanien geführt. Beide Staaten haben enge Kontakte zu den prowestlichen Hiwis Libanons.

Quelle

Am 22. September 2010 hat der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad vor der 65. Sitzung der UNO-Vollversammlung in New York gesprochen.

Er begann seine Ansprache mit „Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Gütigen“, dankte Ihm und entsandte den Friedensgruß an  Prophet Mohammad und die Reinen aus seinem Hause, alle auserwählten Helfer und an alle Propheten und  Gesandten Gottes. Er betete, dass Gott  das Erscheinen Seines Statthalters, welches mit Segen und Sieg einhergehen wird, beschleunigen möchte und bat: „Lass uns seine besten Helfer und Unterstützer und Opferbereiten auf seinem Weg sein!“ Dann fuhr er, gerichtet an die Anwesenden, fort:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender! Werte Kollegen!

Gott dem Erhabenen sei es gedankt, dass Er erneut die Gelegenheit gewährte, an dieser internationalen Versammlung teilzunehmen.  Als erstes möchte ich der Opfer der katastrophalen  Überschwemmung in Pakistan gedenken und den Hinterbliebenen, der pakistanischen Regierung und der Bevölkerung  dieses Landes  unser Beileid aussprechen. Ich möchte alle aufrufen, ihren Mitmenschen als eine humanitäre Pflicht zur Hilfe zu eilen.

In den vergangenen Jahren habe ich zu Ihnen über einige Hoffnungen und Besorgnisse, über Krisen in Bezug auf Familie, Sicherheit, menschliche Würde, Wirtschaft und Klima und über die Hoffnung auf Gerechtigkeit und beständigen Frieden gesprochen.

Nun, da das kapitalistische System und die  bestehende internationale Administration   nach  circa einem Jahrhundert Herrschaft, am Ende ihres Weges angelangt ist  und nicht vermochte, auf geeignete Weise die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erwidern, versuche ich einige Merkmale der kommenden geeigneten Ordnung darzulegen, und betrachte dafür  die beiden Hauptfaktoren für den Misserfolg, nämlich:

A: Faktor „Sichtweisen und Überzeugungen“

Sie wissen, dass die Propheten Gottes  den Auftrag hatten, alle zur Anbetung des Einen Gottes, zur Liebe und Gerechtigkeit einzuladen und der Menschheit den Weg zur Erreichung  von Wohl und Glück zu zeigen.  Sie sollten die Menschen zum Nachdenken und zum Wissen herbeirufen, damit sie die Wahrheit besser erkennen und sich vor Götzenanbetung und Egoismus hüten. Die Kernwahrheit des  Aufrufes aller Propheten ist dieselbe. Jeder Prophet hat den Propheten vor ihm bestätigt und den nächsten Propheten angekündigt, und die Religion entsprechend dem Potential der Menschheit vollständiger als zuvor vorgelegt. Diese Entwicklung hielt bis zu dem Propheten (Mohammad s.a.s.), der das Endsiegel der Prophetenfolge bildet und die Religion vollständig vorstellte, an. Parallel zu dieser Entwicklung aber haben sich die Egoisten und Diener des Weltlichen diesem klaren Aufruf in die Quere gestellt und die Botschaft der Propheten bekämpft.

  • Die Nimruds stellten sich gegen den ehrwürdigen Abraham, die Pharaos gegen den geehrten Moses, und die Verehrer des Weltlichen gegen den ehrenwerten Jesus und den geehrten  Mohammad (s.a.s.).  In den letzten Jahrhunderten wurden außerdem – mit Berufung auf das Unrecht seitens einiger im Westen, die  im Mittelalter  den Anspruch auf Religiosität erhoben –   die menschenwürdigen Werte und moralischen Grundsätze als Ursachen für Stagnation und Rückständigkeit gedeutet und als Gegenstück zu Wissen und Vernunft bezeichnet.
  • Durch den  Abbruch der Beziehung des Menschen zum Himmel, brach er in Wirklichkeit die Beziehung zu seiner eigenen Wahrheit ab.
  • Der Mensch, der das Potential besitzt,   die Wahrheiten der Welt zu erkennen und nach Recht und Wahrheit zu streben, nach Gerechtigkeit und Vollkommenheit, dem Reinen und Schönen  zu verlangen und Statthalter Gottes auf Erden zu sein, wurde als Geschöpf definiert, dass auf die materielle Welt beschränkt ist und seine Bestimmung  wurde damit gedeutet,  dass er den höchstmöglichen persönlichen Genuss erzielt. Die menschlichen Triebe verdrängten die Wahrheit des Menschen  als wichtigste Angelegenheit von ihrem Platz.
  • Die Menschen und Völker wurden als gegenseitige Rivalen betrachtet und das Wohl einer Person oder eines Volkes in der Behinderung, Beseitigung und  Unterdrückung der anderen gesehen. Statt eines konstruktiven Weiterentwicklung bringenden Austausches wurde den Beziehungen der verheerender Kampf ums  Überleben zugrunde gelegt.
  • Die Vergötterung des Kapitals und der Vorherrschaft trat anstelle der Anbetung des Einen Gottes, welche der Schlüssel zur Einheit und Liebe ist.
  • Die Bekämpfung der religiösen Werte durch die Egozentriker ebnete den Weg zur Sklaverei und dem Imperialismus. Ein großer Teil der Welt geriet unter die Herrschaft von einigen westlichen Staaten. Dutzende Millionen Menschen wurden versklavt und Dutzende Millionen Familien auseinander gerissen. Den vom Imperialismus heimgesuchten Völker wurden alle Ressourcen, Rechte und die Kultur geraubt.  Die Territorien wurden besetzt und die Einheimischen in Scharen blutig nieder gemetzelt und erniedrigt. Aber dank des Aufstandes der Nationen wurden  die Imperialisten an den Rand gedrängt und  die Unabhängigkeit der Völker wurde offiziell anerkannt.  Unter den Völkern erwachte die Hoffnung auf Respektierung, Wohlstand und Sicherheit. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ließen die schönen Losungen von der Freiheit, den Menschenrechten und der Demokratie zahlreiche Hoffnungen aufkommen und waren wohltuende Salbe auf den von der Vergangenheit verbliebenen tiefen Wunden. Aber heute sind diese Sehnsüchte nicht in Erfüllung gegangen, sondern es wurden noch viel  bitterere Erinnerungen in der Geschichte verzeichnet.
  • Während zwei Weltkriegen, der Besatzung Palästinas, dem Korea- und Vietnamkrieg, dem Krieg Iraks gegen Iran, der Besatzung Afghanistans und des Iraks und der Kriege in Afrika sind Hunderte Millionen Menschen  getötet, verletzt oder obdachlos geworden.
  • Terrorismus, die Produktion von Drogen, Armut sowie die   Kluft zwischen den Bevölkerungsschichten haben zugenommen. Regierungen, die durch einen Militärputsch an die Macht gelangten und Diktaturen, die der Westen unterstützte, haben in Südamerika außergewöhnliche Verbrechen begangen.
  • Statt Abrüstung nahm die Produktion und Lagerung von atomaren, biologischen und chemischen Waffen zu und ist die Welt noch mehr in Gefahr geraten.

Und auf diese Weise wurden offensichtlich dieselben Ziele der Imperialisten und der Sklavenhalter, nur unter neuen Parolen, weiter verfolgt.


B. Faktor: die internationale Administration und international herrschende Struktur

  • Der Völkerbund und danach die UNO wurden unter dem Motto der Herstellung von Frieden und Sicherheit und der Gewährleistung der Rechte der Menschen und eigentlich zur internationalen Administration  gebildet.

Die nähere Betrachtung von drei Fällen macht  eine Beurteilung der Art der auf der Welt herrschenden Administrationsmethoden deutlich:

Erstens: Der 11. September der circa 10 Jahre lang die ganz Welt beeinflusst hat:

  • Plötzlich wurde zusammen mit  verschiedenen Bildern die Mitteilung des Angriffs auf die beiden Zwillingstürme auf der Welt in Umlauf gebracht.
  • Fast alle Regierungen und namhaften Persönlichkeiten haben dieses Ereignis heftig verurteilt.
  • Die Propagandamaschine setzte sich in Bewegung  und verkündete, dass die Welt einer großen Gefahr namens Terrorismus ausgesetzt ist, und die einzige Rettung in dem Feldzug nach Afghanistan bestünde.
  • Schließlich wurde Afghanistan und bald darauf auch der Irak besetzt.

Beachten Sie bitte folgendes genauer:

  • Es hieß, dass am 11. September circa 3000 Menschen ums Leben kamen, was wir alle bedauern, aber in Afghanistan und Irak sind bislang Hunderte Tausend Menschen getötet worden und mehrere Millionen wurden verwundet oder obdachlos und die Konflikte nahmen täglich weiter zu.  Es sind drei verschiedene Ansichten über die Haupturheber des Ereignisses vom 11. September bekannt gemacht worden , und zwar

1.  Der Urheber  war eine sehr mächtige und raffinierte Terrororganisation, die alle Schranken der  Sicherheits- und Informationssysteme der USA   unbemerkt passieren  konnte. – Diese Ansicht wird vor allen Dingen vonseiten der  Mitglieder der US-Regierung propagiert.

2. Das Ereignis wurde durch Teile der US-Regierung zur Hervorrufung einer Wende im  absteigenden  Wirtschaftsverlauf  und zur Vorherrschaft der USA im Nahen Osten und   Rettung des zionistischen Regimes inszeniert. – Die Mehrheit der US-Bevölkerung und  Völker und Politiker glauben, dass dies der Fall war.

3. Die Operation erfolgte durch eine Terrorgruppe, aber die damalige US-Regierung hat diese unterstützt und genutzt. – Es scheint, dass diese Ansicht weniger Anhänger hat.

Das wichtigste Beweisstück der Anklage sind einige Pässe, die in dem riesigen Trümmerfeld gefunden wurden, sowie  eine Videokassette von einer Person, deren Aufenthaltsort unklar ist. Es wurde jedoch bekannt gegeben, dass diese Person vorher  im Ölgeschäft Geschäftspartner einiger US-Positionsträger gewesen war. Es wurde so getan, als ob wegen des massiven Brandes und der Explosion keinerlei Spuren  von den Selbstmordattentätern hätten gefunden werden können.

Einige wichtige Fragen blieben unbeantwortet:

1. Gebietet nicht die Vernunft, dass zuerst genaue Untersuchungen durch unabhängige Gruppen hätten durchgeführt werden  und nach vollständiger Identifizierung der Täter ein logisches Konzept zu einer Konfrontation mit diesen hätte aufgestellt werden sollen?

2. Angenommen die Theorie der US-Regierung träfe zu, ist dann der massive Feldzug, ein regelrechter Krieg und die Tötung von Hunderttausenden von Menschen die richtige Art, um gegen eine Terrorgruppe vorzugehen?

3. War es nicht möglich, so vorzugehen  wie  der Iran gegenüber der Terrorgruppe Rigi , welche 400 der unterschuldigen iranischen Bürger tötete und verletzte, handelte? Bei diesem Vorgehen Irans kam kein Unschuldiger zu Schaden.

  • Es erfolgt der Vorschlag,  dass die UNO hinsichtlich des 11. September eine unabhängige Gruppe zur Wahrheitsfindung aufstellt, damit nicht später einige herbeikommen und Äußerungen hierzu verbieten.

Ich möchte an dieser Stelle bekannt geben, dass die Islamische Republik Iran im kommenden Jahr Gastgeber einer Konferenz sein wird, die dem Ziel dient, den Terrorismus und die Wege zu seiner Bekämpfung zu erkennen. Wir laden die Positionsträger der verschiedenen Länder, Denker, Meinungsvertreter , Rechercheure und Forschungseinrichtungen  ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Zweitens:  die Besatzung des Landes Palästina

Der unterdrückten palästinensischen Nation wird seit 60 Jahren unter der Vorherrschaft eines Besatzerregimes das Recht auf Freiheit, Sicherheit und Souveränität vorenthalten, aber  die Besatzer werden offiziell anerkennt. Täglich werden Häuser über den Köpfen von Frauen und Kindern zerstört und diese Bevölkerung hat in ihrer eigenen Heimat weder Wasser noch Nahrung noch Arzneimittel.  Die Zionisten haben bislang ihren Nachbarn und der palästinensischen Nation fünf breit angelegte Kriege aufgezwungen.

  • Sie haben im Krieg gegen den Libanon und gegen Gaza die hässlichsten Maßnahmen gegen die wehrlose Bevölkerung ergriffen.
  • Das zionistische Regime greift im Widerspruch zu allen internationalen Bestimmungen ein Schiff mit menschenfreundlichen  Hilfen an und  bringt Zivilpersonen um.
  • Dieses Regime erhält die uneingeschränkte  Unterstützung einiger westlicher Länder. Es bedroht ständig die Länder in der Region und verübt unter vorheriger Ankündigung Terroranschläge auf palästinensische und andere Persönlichkeiten. Aber sie setzen die palästinensischen Verteidiger und die Gegner dieses Regimes unter Druck, indem sie diese  als Terroristen und Anti-Semiten abstempeln.  Alle Werte und sogar das Recht auf freie Meinungsäußerung werden in Europa und den USA zu Füßen des Zionismus geopfert.
  • Wegen Nicht-Beachtung der Rechte der palästinensischen Bevölkerung sind  alle Lösungswege zum Scheitern verurteilt.
  • Wären wir Zeuge all dieser Verbrechen, wenn von Anfang an nicht die Besatzung  sondern das Souveränitätsrecht  der palästinensischen Bevölkerung offiziell anerkannt worden wäre?
  • Unser klarer Vorschlag lautet: Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat und Befragung aller Palästinenser zwecks  Verwirklichung der Souveränität und der Bestimmung der Art der Regierung.

Drittens: Die Atomenergie

  • Atomenergie ist sauber und billig. Sie ist  ein Gottesgeschenk und eine der besten Alternativen für die Verminderung der Verschmutzungen durch fossile Brennstoffe.
  • Der NPT-Vertrag gestattet allen Mitgliedern, diese Energie ohne Einschränkung zu nutzen und die Atomenergieagentur ist verpflichtet, die Mitgliedsländer  generell sowie  technisch und rechtlich zu unterstützen.
  • Atombomben sind die  schlimmsten Waffen gegen die Menschheit und müssen  vollständig beseitigt werden. Der NPT-Vertrag verbietet ihre Verbreitung und Lagerung und erklärt  die Abrüstung für notwendig.
  • Aber Sie sehen ja, was die Besitzer der Atombombe und einige ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates getan haben:
    * Sie haben behauptet, dass die Atomenergie das gleiche ist wie die Bombe und sie durch Monopolisierung und Druckausübung auf die Atomenergieagentur aus der Reichweite der Mehrheit der Völker gebracht und gleichzeitig die Atombomben in ihrem Besitz bewahrt und verbessert. Die USA haben 80 Milliarden Dollar für die Verbesserung ihrer Bomben vorgesehen.  Diese Maßnahmen hatten zur Folge dass:
    * Nicht nur keine Abrüstung erfolgte, sondern die Produktion der Atombombe in einigen Gebieten unter anderem  durch das besatzerische und drohende zionistische Regime verbreitet wurde.Von dieser Stelle aus wird vorgeschlagen, dass das Jahr 2011 zum Jahr der nuklearen Abrüstung und zum Jahr „Atomenergie für alle und Atomwaffen für keinen“ ernannt werden sollte.

    Bei keinem der genannten Fälle kann die UNO einen wirksamen Schritt unternehmen und leider haben auch   in dem Jahrzehnt, welches zum Jahrzehnt des Friedens ernannt wurde,  Krieg, Aggression und Besatzung Hunderttausende Tote und Verletzte hinterlassen und sind die Konflikte und  Feindschaften gewachsen.

    Sehr geehrte  Damen und Herren!

    Kürzlich waren wir auch Zeuge der hässlichen und Menschen verachtenden Koranverbrennung.

    * Der Koran ist eine Schrift himmlischer Herkunft und das unvergängliche Wunder des Propheten des Islams. Er ruft zur Anbetung des Einen Gottes, Gerechtigkeit, Liebe zu den Menschen, Kultivierung der Erde, Nachdenken und Verteidigung der Unterdrückten und Kampf gegen die Unterdrücker auf. In ihm wird würdig  über die Propheten Gottes wie Noah, Abraham, Isaac, Joseph, Moses und Jesus (gegrüßet seien sie alle) gesprochen und sie werden bestätigt.  Der Koran wurde in Brand gesteckt, damit  all diese Wahrheiten und dieses Wissen verbrennen. Aber die Wahrheit lässt sich nicht verbrennen. Der Koran ist ewig, wie Gott und die Wahrheit ewig sind. Dieser Schritt und jeder andere Schritt, der zur Vertiefung von Klüften und trennenden Abständen zwischen den Völkern führen sind teuflischer Natur. Man muss sich klug dafür hüten, in Satans Falle zu gleiten. In Vertretung der iranischen Nation bringe ich allen Gottesschriften und ihren Anhängern Respekt entgegen.

    Dies ist der Koran und dies die Heilige Schrift. Beide werden von uns geachtet.

    Werte Freunde!

    Seit Jahren hat sich die Funktionsuntüchtigkeit  des kapitalistischen Denkens und der internationalen Administration sowie der bestehenden Strukturen heraus gestellt und die Mehrheit der Regierungen und Völker fordert eine grundlegende Änderung und die Herstellung von Gerechtigkeit in den internationalen Beziehungen.

    * Die Ursache für die Funktionsuntüchtigkeit der UNO ist ihre ungerechte Struktur. Durch das Privileg des Vetos konzentriert sich die eigentliche Macht im UN-Sicherheitsrat und der größte Pfeiler nämlich die Vollversammlung ist an den Rand gedrängt worden.
    * In den vergangenen Jahrzehnten hat immer mindestens ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates auf  einer Seite von  Konflikten gestanden.
    * Welche Funktionstüchtigkeit ist zu erwarten, wenn bei einem Streit  Richter und Staatsanwalt beide auf der gleichen Seite stehen? Das Vetorecht beschafft nämlich dem Aggressor und Besatzer Immunität.
    * Wären die Standpunkte des Sicherheitsrates und des Generaldirektors  der Atomenergiebehörde dieselben wie jetzt, wenn bei der Nukleardebatte Iran das Vetorecht gehabt hätte?

    Werte Freunde!

    * Die UNO ist das wichtigste Zentrum zur Koordinierung der kollektiven internationalen Verwaltung. Ihre Struktur muss auf eine Weise korrigiert werden, dass alle Regierungen und unabhängigen Völker konstruktiv und aktiv an der internationalen Verwaltung mitbeteiligt werden.
    * Das Vetorecht muss aufgehoben werden und  die Vollversammlung muss der wichtigste Pfeiler und der Generalsekretär der unabhängigste von allen sein und alle seine Standpunkte und Schritte müssen mit der Bestätigung der Vollversammlung und in Richtung Gerechtigkeit und Aufhebung aller Benachteiligung erfolgen.
    * Der Generalsekretär darf nicht von Mächten oder von dem Land, in dem sich der Sitz der UNO befindet, unter Druck gesetzt werden, sobald  er die Wahrheit sagen oder Gerechtigkeit walten lassen will.
    * Es wird vorgeschlagen, dass die Versammlung  bis in einem Jahr  in einer Sondersitzung  Maßnahmen zur Reformierung der Struktur der Organisation ergreift und diese Beschlüsse  verabschiedet.
    * Die Islamische Republik Iran hält klare Vorschläge in der Hand und steht für  eine fruchtbare und aktive Teilnahme bereit.

    Werte Damen und Herren!

    * Ich gebe offen bekannt, dass es ein unverzeihliches Verbrechen ist, Länder unter  dem Deckmantel aufgezwungener Freiheit und Demokratie  zu besetzen.
    * Die Welt braucht nicht die Logik der Macht, Monopolisierung, des Unilateralismus, Krieges und der Drohung sondern sie braucht die Logik der Freundschaft, Gerechtigkeit und der Mitbeteiligung aller.
    * Die Welt bedarf der Verwaltung  durch geläuterte Menschen wie die Gesandten Gottes.
    * Zwei  weiträumige geografische Bereiche, nämlich Afrika und Lateinamerika haben ein Jahrzehnt hinter sich gebracht, in dem es Wandlungen gab, die für ihr Schicksal entscheidend waren. Die neuen Strategien auf diesen beiden Kontinenten,  welche auf der Konvergenz und möglichst großer Solidarität und Verwendung einheimischer Wachstums- und Entwicklungsmodelle basieren,  brachten den Menschen in diesen Teilen der Erde zahlreiche Vorteile. Die Wachsamkeit und kluge Vorausplanung der Führer dieser beiden Kontinente konzentrieren sich auf die Lösung der regionalen Krisen und Probleme ohne hegemoniale Einmischung von außerhalb der Region. Die Islamische Republik Iran hat ihn den letzten Jahren ihre allseitigen Beziehungen zu Lateinamerika und Afrika ausgedehnt.

    * Nun aber zum stolzen Iran:

    * Die Teheraner Erklärung war ein großer und fruchtbarer Schritt zur Herstellung von Vertrauen. Sie wurde dank des würdigen und menschenfreundlichen Vorgehens der brasilianischen und türkischen Regierung und der aufrichtigen Mitarbeit Irans aufgestellt und ist weiterhin gültig, auch wenn man ihr unwirsch und  mit einer ungesetzlichen Resolution  begegnet ist.

    * Wir haben die Bestimmungen der Atomenergieagentur mehr beachtet als es unsere Pflicht war. Aber wir haben nie akzeptiert, dass uns etwas Ungesetzliches aufgebürdet wird und werden dies auch in Zukunft nicht billigen.

    * Es wurde verlautbart, dass man den Iran durch Druck zu Gesprächen zwingen wird. Erstens ist Iran immer zu Gesprächen, die auf Respekt und Gerechtigkeit beruhen, bereit gewesen. Zweitens haben Methoden, die auf der Missachtung der Völker beruhen, schon lange ihre Effektivität verloren.  Diejenigen, die gegenüber der klaren Logik der iranischen Nation Drohungen und Sanktionen eingesetzt haben, haben in Wirklichkeit den Rest an Ansehen des UN-Sicherheitsrates und das Vertrauen der Völker in dieses wichtige Organ geopfert und erneut bewiesen, dass dieser Rat ungerecht ist.

    * Wenn sie mit der bedeutenden iranischen Nation, deren Geschichte durch ihre Gelehrten, Dichter, Mystiker, Künstler, und durch ihre Kultur und Zivilisation und unter dem Begriff  der Rechtschaffenheit, der Gottesanbetung und der Gerechtigkeitssuche bekannt wurde, auf diese Weise verfahren, wie können sie dann erwarten, dass die Völker ihnen vertrauen?!

    Meine Freunde!

    * Alle wissen doch, dass die kapitalistische Ordnung und die hegemonialen Methoden bei der internationalen Administration gescheitert sind und dass nicht nur die Zeit der Sklavenhaltung und des Imperialismus, sondern auch die Zeit der Vorherrschaft auf der Welt  vorüber ist und der Weg zum Wiederaufbau von Imperien abgesperrt wurde.
    * Wir haben bekannt gegeben, dass wir bereit sind, in einer freien ernsthaften Diskussion mit den Mitgliedern der US-Regierung auf dieser Bühne transparent unseren Standpunkt über wichtige Fragen der Welt vorzustellen.
    * Von dieser Stelle aus wird vorgeschlagen, dass für die Verwirklichung eines konstruktiven Dialoges jedes Jahr im Saal der Vollversammlung ein Podium  für freie Diskussionen eingerichtet wird.

    Doch nun zum Abschluss, Freunde und Kollegen!

    * Die iranische Nation und die Gesamtheit der Nationen und Regierungen auf der Welt sind gegen die  derzeitig international herrschende  diskriminierende Administration. Diese Administration ist wegen ihrer Menschenfeindlichkeit  am Ende des Weges angelangt  und vollständig in die Sackgasse  geraten. Sie bedarf  grundsätzlicher Reformen.
    *  Die Reform der internationalen Situation und die Herstellung von Sicherheit und Frieden und Wohl erfordern die Mitbeteiligung aller, geläutertes Denken und eine Verwaltung entsprechend göttlicher und menschenwürdiger Maßstäbe.

    Alle sind davon überzeugt, dass

    * Die Gerechtigkeit der wichtigste Faktor des Friedens, beständiger Sicherheit und der Verbreitung der Güte und Liebe unter den Menschen und den Völkern ist, und das Menschengeschlecht durch Gerechtigkeit nach  Verwirklichung seiner Ideale, Rechte und Größe  sucht und vor Unrecht, schlechter Behandlung und Erniedrigung flieht.

    Die menschliche Wahrheit kommt in der Liebe zu den anderen Menschen und zum Guten zum  Ausdruck und Liebe und Freundschaft  bilden die beste Grundlage für die Regelung der Beziehungen zwischen den Menschen und Völkern.

    Der bekannte iranische Dicher  Wahschi Bafoqi  sagt:

    Wenn du auch hundertmal vom  Wasser des Lebens trinkst, bist du dennoch tot, wenn du keine Liebe besitzt.

    *  Die Menschen auf dem Weg zur Erreichung einer Welt voller Schönem, Sicherheit und Wohlstand, rivalisieren und streiten sich nicht, sondern helfen sich gegenseitig.
    * Diejenigen, die   Freude auf Kosten der Trauer,  Wohlstand auf Kosten der Armut  und Sicherheit auf Kosten der Gefährdung  anderer suchen und sich als etwas Besseres betrachten,  haben das Areal der Menschlichkeit verlassen und gehen auf einem  satanischen Weg.
    * Wirtschaft und weltlicher Besitz sind Mittel zum Dienst an den anderen, zur Freundschaft und Stärkung der menschlichen Beziehungen und zur spirituellen Vervollkommnung , aber nicht Mittel zur Vorherrschaft und zur Prahlerei.
    * Frau und Mann ergänzen sich gegenseitig. Die  Ehe und  die unversehrten, auf Liebe beruhenden und festen Beziehungen zwischen den Eheleuten in ihr, gewährleisten den Fortbestand und die Erziehung der Generationen, wahre Freude, Verbreitung der Liebe und Heilung der Gesellschaft.
    * In der Frau tritt göttliche Schönheit  in Erscheinung und sie ist Ausgangspunkt der Gefühle und verantwortlich für die Verbreitung der Menschenliebe  und der Wahrung des Anstandes und der Reinheit der Gesellschaft.
    * Die Verrohung des Geistes und des Verhaltens der Frauen und die Verwehrung ihres grundlegenden Rechtes auf die Liebe als Mutter und Ehefrau werden zur Gewalt in der Gesellschaft und zu nicht wieder gut zu machenden Schäden führen.
    * Die Freiheit ist ein Recht, das Gott eingeräumt hat, und welches in den Dienst des Friedens und der menschlichen Vervollkommnung gestellt werden muss.
    * Das rechtschaffene Denken und der Wille der Rechtschaffenen ist das Geheimnis des Weges zu einem guten Leben, voller Hoffnung, Freude und Schönem.
    * Es ist eine Verheißung Gottes, dass die Reinen und Rechtschaffenen die Erde erben, und Menschen die sich  aus der Gefangenschaft der egoistischen Neigungen befreit haben,  die internationale  Verwaltung übernehmen werden. Dann wird keine Spur mehr von Kummer, Diskriminierung, Armut, Mangel an Sicherheit und Übergriffen mehr bestehen bleiben und es beginnt für die Menschen die Zeit wahrer Freude und der Entfaltung der Wahrheit, dass der Mensch seine Eigenschaften dem göttlichen Wesen annähern kann.
    * Alle Gerechtigkeitssuchenden und wahren Freidenker  haben auf diese Zeit gewartet und haben diese prachtvolle Ära verheißen.
    * Der vollkommene Mensch, ausschließlicher Diener Gottes und ehrlicher Freund des Menschen, dessen werter Vater von dem ehrwürdigen Propheten des Islams und dessen werte Mutter aus dem christlichen Glaubensvolk stammte, warten gemeinsam  mit Jesus, Sohn der Maria und anderen Rechtschaffenen darauf, beim Eintreten  dieser glänzenden Ära herbei zu kommen und der gesamten Menschheit zu helfen.

    * Wir sollten uns die Hände reichen und in Bemühung um die Gerechtigkeit ihnen entgegen gehen.

    * Gegrüßt sei  Liebe und Gottesanbetung, gegrüßt sei Gerechtigkeit und Freiheit, gegrüßt sei die Wahrheit des Menschen, der vollkommene Mensch, der wahre und aufrichtige Helfer des Menschen. Gegrüßt seid ihr und alle Rechtschaffenen und Reinen.

US- und EU-Diplomaten wollten bei der UN-Vollversammlung in New York Kritik des iranischen Präsidenten nicht hören

Die Tradition des rituellen Auszugs aus der UN-Vollversammlung wird fortgesetzt. Während der Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag nachmittag (Ortszeit) verließ die US-amerikanische Delegation den Saal. Ihr folgten die Vertreter Kanadas, Australiens, Neuseelands, Costa Ricas sowie aller EU-Staaten. Auslöser der mittlerweile schon routinierten Empörung waren diesmal Sätze des iranischen Präsidenten zum 11. September 2001. Es reichte bereits aus, daß er den »rund 3000 Menschen«, die damals in New York ums Leben kamen, die Tatsache gegenüberstellte, daß bis heute in Afghanistan und im Irak »Hunderttausende Menschen getötet, Millionen verletzt und aus ihrer Heimat vertrieben« wurden.

Was Ahmadinedschad dann noch sagte, hörten die westlichen Diplomaten höchstens noch im Rausgehen: Hinsichtlich der Verantwortlichen für die Anschläge vom 11. September gebe es drei Sichtweisen: nämlich die offizielle Terroristen-Theorie, dann die Möglichkeit einer Inszenierung durch »einige Teile« innerhalb der US-Administration und schließlich die Meinung, daß die US-Regierung einen terroristischen Anschlag »unterstützt« und die Situation ausgenutzt habe. Aber selbst wenn man die offizielle Theorie akzeptiere, so Ahmadinedschad, stelle sich die Frage, ob es rational sei, »klassische Kriege« mit Hunderttausenden Toten zu entfesseln, »um eine Terroristengruppe zu bekämpfen«.

Weitere Themen der Rede des iranischen Präsidenten waren die israelische Besetzung der Palästinensergebiete, die Abschaffung aller Atomwaffen und die Koran-Verbrennungen. Ahmadinedschad sprach sich außerdem für die Abschaffung des Vetorechts von fünf Staaten – China, Frankreich, Großbritannien, Rußland und USA – im UN-Sicherheitsrat und zugleich für eine Aufwertung der Rolle der Vollversammlung aus. An die Politiker der USA gerichtet, bekräftigte er die iranische Bereitschaft zu einer »ernsthaften und offenen Diskussion« über alle bedeutenden Fragen in der heutigen Welt.

Rund sechs Stunden zuvor hatte US-Präsident Barack Obama das Wort an die Vollversammlung gerichtet. Zum Atomstreit sagte er: »Die Tür bleibt offen für Diplomatie, falls Iran sich entschließt, hindurchzugehen. Aber die iranische Regierung muß eine klare, glaubwürdige Verpflichtung zeigen und der Welt die friedliche Absicht ihres Atomprogramms beweisen.« Das kann Iran jedoch erklärtermaßen nur, indem es sämtliche Forderungen akzeptiert, insbesondere die nach Verzicht auf die Herstellung von Reaktorbrennstoff in eigener Regie.

Völlig daneben lag Obama mit seiner Behauptung, Iran sei der einzige Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrags, »der die friedlichen Absichten seines Atomprogramms nicht beweisen kann«. Was er offenbar meinte, war die in allen Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wiederkehrende Aussage, sie könne nicht bestätigen, »daß sämtliches nukleares Material im Iran zu friedlichen Aktivitäten verwendet wird«. Ein entsprechendes Zertifikat erteilt die IAEA nur jenen Staaten, die ein freiwilliges Zusatzprotokoll unterzeichnet haben. Und das haben neben Iran auch mehrere Dutzend andere Mitglieder des Sperrvertrags nicht getan.

Im Zentrum von Obamas Rede standen jedoch die »direkten Verhandlungen« zwischen der israelischen Regierung und Mahmud Abbas, dessen Amtszeit als palästinensischer Präsident schon seit Januar 2009 abgelaufen ist. Obama sprach sich zwar für die Beibehaltung des Baustopps in den besetzten Gebieten aus, erwähnte aber nicht mehr die traditionelle Forderung aller US-Regierungen, daß ein künftiger palästinensischer Staat »lebensfähig« und territorial »zusammenhängend« (viable and contiguous) sein müsse.

Quelle

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission zur Untersuchung des kriminellen und völkerrechtswidrigen Überfalls israelischer Berufsmörder, auf den rein humanitären Hilfskonvoi „Ship to Gaza“ in internationalen Gewässern, hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass Israels Piratenakt eine illegale Untat war, die internationales Recht und Gesetz brach.

Auch stellt die Untersuchungskommission fest, dass es klare Beweise dafür gibt, dass der Piratenakt nicht nur die Genfer Konventionen verletzte, sondern dass die Beweise auch völlig ausreichend sind um offiziell Anklage gegen die Verantwortlichen des Massakers in mehreren Punkten zu erheben.

  • Vorsätzliche Tötung
  • Folter – unmenschliche Behandlung
  • vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit

„Die Vorgehensweise des israelischen Militärs und anderen Personals, gegen die Passagiere des Konvois, waren nicht nur für den Augenblick unverhältnismäßig, sondern wurden auf einer Ebene der völlig unnötigen und unfassbaren Gewalt ausgetragen.“

Der Bericht geht noch ein Stück weiter und weist ausdrücklich darauf hin, dass Israels Gaza-Blockade gegen internationales Recht verstieß, denn Gaza befand sich zum damaligen Zeitpunkt in einer humanitären Krise.

Offizielle Vertreter des Strolchenstaates geben sich nun mächtig empört, weisen alles zurück und haben berechtigte Hoffnung, dass die vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingesetzte Kommission zum gleichen Thema, die aber mit ausgewiesenen Israel-Lovers wie dem neuseeländischen Ex-Premier Geoffrey Palmer und Kolumbiens Ex-Präsidenten Uribe besetzt ist, alles wieder ins „rechte Licht“ rücken wird. Bei Uribe kommt noch erschwerend hinzu, dass bis heute die Ermordung von tausenden von Menschen unter seiner Präsidentschaft ungeklärt ist. Verbrechen der Paramilitärs sind kein Thema in kolumbianischen Medien, besonders dann nicht wenn Mitarbeiter von Uribe direkt belastet werden. Deren Bericht steht noch aus. Auch wenn es anders käme, würde es den Strolchenstaat nicht kümmern. Er hat eine lange Übung und Tradition darin, sich nicht an internationales Recht oder UN-Resolutionen zu halten, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Beim Goldstone-Bericht tobten Netanyahu und seine Mithelfer vor der Presse und bezeichneten den Bericht als „Zerrbild“, „Farce“ und „Perversion“. Er verstieg sich sogar zu der lächerlichen Aussage, eine Bestätigung dieses Berichts durch die UNO würde der Weltorganisation, dem Krieg gegen den Terrorismus, und – man staune und schaudere – dem Friedensprozess einen tödlichen Stoß versetzen. Einem „Friedensprozess“ an dessen Ende Netanyahu für den Strolchenstaat schon vorsorglich Besatzungstruppen in einem selbstständigen Palästina einfordert.

Dass Israel ständig gegen internationales Recht verstößt und die Palästinenser wie „Untermenschen“ behandelt, sollte von allen anständigen Menschen der Welt beklagt werden. Nicht minder verachtenswert ist die Bereitwilligkeit, mit der sich westliche Regierungen mit den israelischen Übergriffen abfinden.

Bei so viel angestrengter Besorgnis den „Krieg gegen Terrorismus“ aufrechtzuerhalten, ist die berechtigte Forderung Ahmadinejads eine Untersuchung von 9/11 durch die UNO durchführen zu lassen, eher moderat zu nennen als sie zu einem „Eklat“ abzustempeln. Ein Skandal ist, dass 9/11 bis heute nicht aufgeklärt ist. Das er zu Eroberungskriegen des Westens auf ressourcenstarke Staaten führte. Voraussetzung: sie müssen reich an Öl, Gas und anderen Bodenschätzen sein. Aber wer lässt sich schon dafür gern ermorden? Die Opfer von 9/11 mit Sicherheit nicht, auch dann nicht, wenn die eigenen Staatsorgane solche Opfer für ein übergeordnetes nationales Interesse halten.

Quelle

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern in seiner diesjährigen im Rahmen der jährlichen Generalaussprache der UNO-Vollversammlung gehaltenen Rede unter anderem vorgeschlagen, die Ereignisse von 9/11 durch eine unabhängige Faktenfindungsmission der UNO untersuchen zu lassen und angekündigt, im nächsten Jahr eine Konferenz zum Studium von Terrorismus und Gegenmaßnahmen dagegen auszurichten. Mein Parteibuch hat den diesbezüglichen Teil seiner auch ansonsten lesenswerten Rede nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

… das Ereignis des 11. September 2001, von dem die ganze Welt seit fast einem Jahrzehnt betroffen ist.Ganz plötzlich wurde die Nachricht von dem Angriff auf die Twin Towers mit zahlreichen Bildern von dem Vorfall gesendet.

Fast alle Regierungen und bekannte Persönlichkeiten verurteilten diesen Vorfall aufs Schärfste.

Aber dann wurde eine Propagandamaschine in volle Kraft gesetzt; es wurde impliziert, dass die ganze Welt einer großen Gefahr ausgesetzt wäre, nämlich Terrorismus, und dass der einzige Weg um die Welt zu retten der wäre, Truppen in Afghanistan einzusetzen.

Schließlich wurden Afghanistan, und kurz danach der Irak, besetzt.

Bitte beachten Sie:

Es wurde gesagt, dass etwa drei Tausend Menschen beim 11. September getötet wurden, und wir alle trauern um sie zutiefst. Doch bis jetzt wurden in Afghanistan und im Irak Hunderttausende von Menschen getötet, Millionen Verwundeten und Vertriebenen geschaffen und der Konflikt ist noch im Gange und expandiert.

Bei der Ermittlung der Verantwortlichen für den Angriff gibt es im Wesentlichen drei Sichtweisen.

1 – Es war eine sehr leistungsfähige und komplexe terroristische Vereinigung, die in der Lage war, erfolgreich quer durch alle Schichten der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste hindurch den Angriff durchzuführen. Dies ist die grundsätzliche Sichtweise, die von amerikanischen Staatsmännern vertreten wird.

2 – Es waren einige Segmente innerhalb der US-Regierung, die den Angriff inszenierten, um die rückläufige amerikanischen Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten umzukehren sowie um das zionistische Regime zu retten. Die Mehrheit des amerikanischen Volkes sowie anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu.

3 – Es wurde von einer terroristischen Vereinigung durchgeführt, aber die amerikanische Regierung unterstützte dies und nutzte die Situation aus. Offensichtlich hat diese Sicht weniger Befürworter.

Die wichtigsten Beweisstücke, die den Vorfall verbinden, waren ein paar in der riesigen Menge von Schutt gefundene Pässe und ein Video von einer Person, deren Wohnsitz unbekannt war, von der aber bekannt war, dass sie an Ölgeschäften mit einigen amerikanischen Beamte beteiligt war. Es wurde auch vertuscht und gesagt, dass aufgrund der Explosion und des Feuers von keinem der Selbstmordattentäter eine Spur gefunden wurde.

Es bleiben jedoch Fragen zu beantworten:

1 – Wäre es nicht sinnvoll gewesen, dass zunächst eine gründliche Untersuchung durch unabhängige Gruppen durchgeführt worden wäre, um abschließend die Elemente festzustellen, die an dem Angriff beteiligt waren und anschließend einen rationalen Plan an Maßnahmen gegen sie zu ergreifen?

2 – Ausgegangen von der Sichtweise der amerikanischen Regierung, ist es rational, zur Bekämpfung einer terroristischen Vereinigung einen klassischen Krieg mit weitausgedehntem Einsatz von Truppen, der zum Tod von Hunderttausenden geführt hat, zu starten?

3 – War es nicht möglich, den Weg zu gehen, wie Iran die terroristischen Gruppe Riggi, die 400 unschuldige Menschen im Iran getötet und verwundet hat, konterte? In der iranischen Operation wurde keine unschuldige Person verletzt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Vereinten Nationen eine unabhängige Faktenfindungsmission für das Ereignis des 11. September einrichten, so dass es in der Zukunft nicht mehr verboten ist, Ansichten darüber zum Ausdruck zu bringen.

Ich möchte hier verkünden, dass die Islamische Republik Iran im nächsten Jahr eine Konferenz ausrichten wird, um den Terrorismus zu studieren und die Mittel, ihn zu konfrontieren. Ich lade Beamte, Wissenschaftler, Denker, Forscher und Forschungseinrichtungen aus allen Ländern ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Die USA haben auf die Rede von Mahmud Ahmadinejad und die darin enthaltene Forderung nach einer UN-Faktenfindungsmission zu 9/11 mit folgendem konstruktivem und am gemeinsamen Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit orientierten Statement von Mark Kornblau, dem Sprecher der US-Botschaft bei der UNO, reagiert:

Anstatt die Bemühungen und den guten Willen des iranischen Volkes zu repräsentieren, hat Herr Ahmadinejad es erneut vorgezogen, abscheuliche Verschwörungstheorien und antisemitische Beleidigungen auszuspeien, die ebenso widerlich und wahnhaft wie vorhersehbar sind.

Außerdem haben die Diplomaten der USA und Westeuropas fluchtartig den Saal verlassen, der deutsche Außenminister Guido Westerwelle nannte das Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit “abwegig und verletzend” und die zionistisch geprägte Lügenpresse spuckt Gift und Galle.

Das österreichische Staatsfernsehen ORF berichtete im April 2008 dazu, wer glaubt, von 9/11 und dem Angriffskrieg der USA gegen den Irak zu profitieren:

“Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak”, sagte Netanjahu einem Bericht der israelischen Tageszeitung “Ma’ariv” zufolge bei einem Vortrag an der Bar-Ilan-Universität. Diese Ereignisse hätten die öffentliche Meinung in den USA “zu unseren Gunsten umschwenken lassen”, sagte der Chef des rechtsgerichteten Likud demnach.

Der inzwischen pensionierte frühere Nahostspezialist der BBC, Alan Hart, erklärte im Mai 2010 öffentlich, er vermute, Israel und Teile der US-Regierung hätten bei 9/11 ihre Hand im Spiel gehabt, und das Ziel dabei sei im Wesentlichen gewesen, den “War on Terror” zu starten und damit von der israelischen Politik des fortgesetzten Landraubes in Palästina abzulenken. Bei seiner Analyse beruft sich Alan Hart im Kern auf die Dokumente “A Clean Break” und “Rebuilding America’s Defenses“.

Quelle

Um die skurrile Entwicklung der Meldungen bezüglich eines angeblichen Anschlages gegen den iranischen Präsident Ahmadinedschad besser zu verstehen, muss man wissen, dass manche Hofjournalisten über die einmalige Gabe verfügen, ihr Gehirn zeitweilig auszuschalten.

Was ist da eigentlich  in Hamadan passiert? Wer das wissen wollte, brauchte nur die ununterbrochene Live-Übertragung des iranischen Senders zu verfolgen, die durchgehend von der überwältigenden Begrüßung des iranischen Präsidenten durch die Bevölkerung in Hamadan berichtet hat. Millionen waren auf der Straße, um ihn enthusiastisch zu begrüßen, und Tausende und Abertausende drängelten sich an das Auto heran, um das Präsidialauto entweder mit Blumen zu bewerfen oder dem Präsidenten persönlich einen Brief zuzustecken. Die Szene, die einem Alptraum für jeden Sicherheitsbeamten gleichen würde, ist Alltag des iranischen Präsidenten, denn das Volk liebt ihn. Wohlgemerkt, es war nicht nur durchgehend das Fernsehen dabei, sondern auch Millionen von Augenzeugen!! Und die haben das Fahrzeug – ohne es eine Minute aus den Augen zu lassen, bzw. frei fahren zu lassen – bis zur Vortragsveranstaltung im Stadion begleitet und dort seiner Rede gelauscht. Insofern ist es völlig unmöglich, dass während dieses Liebeszuges irgendetwas passiert wäre, was nicht Millionen von Menschen live Vorort und weitere Millionen an den Bildschirmen hätten verfolgen können.

Genau diese Liebesbekundung eines ganzen Volkes ist gestern passiert, und das ist etwas, was die Westliche Welt nicht vertragen kann!

Es ist im Iran zunächst also nichts passiert, was in der Westlichen Welt erwähnenswert wäre, denn wer berichtet schon von der Liebe des Volkes zu ihrem Präsidenten! Dann aber, so ca. zwischen 10 und 11 Uhr deutscher Zeit am Vormittag wollte die westliche Nachrichtenagentur Reuters wissen, dass der iranische Präsident einen Angriff überlebt habe und einige Personen verletzt worden seien! Einmal abgesehen von der Lüge in dieser Meldung, gibt es immer Verletzte bei diesem unkontrollierbaren Massenauflauf an Menschen, und es ist eher ein Wunder, dass es nur wenige harmlose Verletzungen sind. Jedenfalls wollte Reuters wissen, dass es einen Anschlag gab, als es im Iran noch NIEMAND wusste! Das ist auch im Nachhinein leicht überprüfbar (aber wer tut das schon?). Und niemand kann erklären, wie der westliche Nachrichtensender Reuters so etwas wissen konnte, wenn doch Millionen Augenzeugen Vorort es nicht wussten.

Als Quelle gab Reuters “Future TV“ im Libanon an, einen westlich geprägten Privatsender, der vom Hariri-Clan aufgebaut wurde. Wie ein Sender im Libanon an diese “brisante“ Information herankommen konnte, ohne dass es jemand im Iran wusste (oder irgendein anderer Sender), blieb ebenfalls unklar. Interessanterweise behauptete Reuters, dass “Mitarbeiter“ des Präsidialamtes den Anschlagsversuch bestätigt hätten. Allein bei dieser Formulierung hätte jedem medienkundigen Leser bereits klar sein müssen, dass es sich um eine reine Propaganda handelt, denn es ist eine der typischen nie nachprüfbare Behauptungen. Hätte das Präsidialamt die Nachricht bestätigt, wüste es die ganze Welt. “Mitarbeiter“ aber, die Reuters erfindet, kann niemand finden.

Kurze Zeit darauf vermeldete der arabische Sender al-Arabija weitere angebliche Details. Al-Arabija ist ein Sender aus Dubai, der Teil des saudischen Medienkonzerns Middle East Broadcasting Center (MBC) ist. Und wer die saudischen Marionetten bewegt, dürfte inzwischen selbst USA-liebenden Masochisten bekannt sein. Jedenfalls “wusste“ Al-Arabija, dass ein Mann eine selbstgebaute Handgranate gegen den Präsidenten geworfen habe und diesen um sage und schreibe 100 m verfehlt habe. Jene Meldung wurde völlig unkommentiert von sehr vielen deutschen Medien übernommen und ausgeschmückt verbreitet.

Eine “Verfehlung“ des anvisierten Zieles um 100 m bedeutet, dass der Wurf selbst sensationell gewesen sein muss. Die kürzeste Möglichkeit, ein Ziel um 100 m zu verfehlen besteht darin, dass man in exakt die entgegen gesetzte Richtung wirft. Nehmen wir an, dass der Mann also 50 m vom Fahrzeug entfernt stand und genau um 180° in die entgegen gesetzte Richtung geworfen hat, dann bräuchte er “nur“ 50 Meter zu werfen, um das Ziel derart zu verfehlen. Allerdings hätte die Angelegenheit einen Haken. Auf den Videobildern zur Begrüßung ist deutlich zu erkennen, dass im Umkreis von mehreren hundert Metern um das Fahrzeug ein so dichtes Gedrängel herrschte, dass jede Detonation zwangläufig zum Chaos, zu vielen Toten und zu Panik geführt hätten. Und das alles gab es nicht.

Gut, dann nehmen wir also an, dass jener Weitwerfer ohne Anlauf nicht so blöd war, in die völlig entgegen gesetzte Richtung zu werfen, sondern durchaus versucht hat, das Präsidialauto zu treffen. Und nehmen wir einmal an, dass er eine “Granate“ von mindesten 200 g gehabt hätte (was schon recht klein wäre – aber westliche Gemeindienste haben sicherlich hochexplosiven Sprengstoff, der in der Größe tödlich wirkt). Wie weit kann denn ein Otto-Normal-Terrorist ohne Anlauf aus einer dichten Menge heraus werfen? Zum Vergleich: Der Weltrekord beim Handy-Weitwurf (allerdings ungestört und mit Anlauf) liegt bei ca. 80 m und die müssen am Ende nicht auch noch explodieren.

Man muss schon wirklich über die unvorstellbare Fähigkeit verfügen, sämtliche eigene Gehirnzellen temporär auszuschalten, um solch einen Unsinn zu verbreiten. Das haben dann wohl auch einige Hofjournalisten gemerkt und aus der Granate einen am Straßenrand liegenden Explosionskörper gemacht. Das Problem war, dass selbst die niemanden verletzt hatte!

Die Medienschlacht lief dann um die Welt und erreichte irgendwann auch den Iran. Einige iranische Sender beriefen sich auf westliche Quellen und berichteten davon; so viel zur angeblich “staatlichen Kontrolle“ der iranischen Medien! Nun verwiesen wiederum westliche Medien auf iranische Medien, die auf westliche Medien verwiesen, dass ein Anschlag stattgefunden hätte, und das Chaos war perfekt!

Irgendwann hat auch das Präsidialamt im Iran ziemlich überrascht davon erfahren und sofort dementiert! Der englischsprachige iranische Sender Press TV ging gleich einen Schritt weiter, interviewte Passanten Vorort und dorthin gereiste Journalisten, die durchgehend dabei waren, aber niemand hatte irgendetwas mitbekommen!

Nun drehte die Stimmung in der westlichen Hofberichterstattung und es war von “Ablenkungsmanöver“ und “Vertuschung“ aus dem Iran die Rede, die den Anschlag “verheimlichen“ wolle. Dieser “Schwenk“ steigerte sich bis zum Abend in die ARD-Tageschau, deren Internetseite sogar über eine “Inszenierung“ des Präsidenten selbst spekulierte; alle Achtung!

Zwischenzeitlich gab es Meldungen, dass es einen Feuerwerkskörper gegeben habe, der aus Freude gezündet wurde, irgendwelche Leute festgenommen worden sein usw.. Reuters gab nicht auf und verbreitete ein Foto, das den Präsidenten angeblich in Panik zeige, da er in seinem Fahrzeug von einigen Sicherheitsleuten umringt gewesen sei. Wer die Szenen im Iran kennt, der weiß, dass es ein Foto aus der normalen Berichterstattung war. Und die “Interpretation“ zu dem Foto ist schon abenteuerlich.

Heute Morgen nun kann man in den Westlichen Medien ein ganz offenes Bedauern darüber lesen, dass der Anschlag nicht geglückt sei 8einmal abgesehen davon, dass er gar nicht stattfand). Hat sich irgendein westlicher Journalist, der so offen sein Bedauern über das angeblich missglückte Attentat schriftlich dokumentiert äußert, einmal Gedanken darüber gemacht, wie viele unschuldige Zivilisten in jener Menge umgekommen wären, hätte es wirklich einen Anschlag gegeben? Wie blutrünstig muss man orientiert, und welche terroristische Gesinnung muss man haben, um solch ein Bedauern zu äußern?

Ja, gestern ist – nicht in Hamadan – aber in der Westlichen Welt etwas passiert. Tatsächlich haben Weltmeister den iranischen Präsidenten angegriffen. Es waren aber nicht die Weltmeister im Weitwurf von irgendwelchen Gegenständen, sondern die Weltmeister im Lügen, Betrügen, Massenaufwiegeln, Volksverhetzen und vielem mehr. Diese Weltmeister haben einmal mehr verdeutlicht, dass sie es nicht ertragen könne, wenn ein Präsident, der für die Armen und Schwachen da ist und nicht für die Reichen und Arroganten, vom Volk geliebt wird. Aber mit allen ihren Lügen können sie die Liebe zur Wahrheit nicht auslöschen! Und ihre Lügengeschichten fallen nur auf sie selbst zurück, auf niemand anderen. Und jeder Bürger Deutschlands sollte wissen, dass Nachrichtenagenturen und deren Hofschreiber in der ganzen Welt, die bereit sind, die größten Lügen gegen das “Feindbild“ zu verbreiten, ähnliche Lügen auch im eigenen Land gegen die Schwachen, gegen die Unterdrückten, gegen die Hilfsbedürftigen verbreiten können und es wohl auch tun! Denn sie arbeiten für den Hof! Gott behüte jeden wahrheitsliebenden Menschen vor derartigen Lügnern.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat in einem Schreiben an seinen libanesischen Amtskollegen Michel Suleiman zum Tod des schiitischen Rechtsgelehrten Mohammad Hussein Fadlallah kondoliert. In seinem Schreiben würdigte er die wertvollen und ausgezeichneten Verdienste dieses großen Geistlichen um den Widerstand und die Verstärkung der nationalen Einheit im Libanon. „Diese Verdienste werden zweifelsohne in die libanesische Geschichte eingehen“, hieß es.
Auch der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani sprach in einem entsprechenden Kondolenzschreiben allen Muslimen, der libanesischen Regierung und Bevölkerung vor allem den Schiiten, dem Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Seyyed Hassan Nasrallah, und dem libanesischen Parlamentspräsidenten Nabih Berry sein Beileid aus. „Mit seinem Scharfsinn und seiner Weisheit beobachtete dieser hervorragende Geistliche die Lage und durch pünktliches Wachrütteln der Muslime errichtete er einen festen Damm gegenüber den Feinden“, bekräftigte Laridschani in seinem Schreiben.
Großayatollah Seyyed Mohammad Hussein Fadlallah verstarb am Sonntag im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus im Süden von Beirut.
Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri erklärte, der Libanon habe eine große nationale und geistliche Autorität verloren. Die Hisbollah rief zu einer dreitägigen Trauer auf.

Der iranische Staatspräsident sagte, dass die USA für die Verabschiedung der Resolution über neue Iransanktionen seitens des UN-Sicherheitsrates betteln gehen mussten.

Er fuhr fort: eine Abstimmung, die auf diese Weise erfolgt, ist wertlos.

Ahmadinedschad sagte am gestrigen Sonntagabend bei einem Gespräch im Ersten Fernsehkanal der iranischen Rundfunk- und  Fernsehanstalt IRIB: „Die Hälfte der Mitgliedsländer im UN-Sicherheitsrat gilt als militärischer Stützpunkt der USA auf der Welt. Dennoch konnte die Zustimmung nur dadurch erreicht werden, dass die USA betteln gingen.“

Wie Ahmadinedschad berichtete, habe der türkische Ministerpräsident Erdogan ihm bei einem Telefongespräch gesagt, US-Präsident Obama habe Erdogan telefonisch gebeten, der Resolution entweder zuzustimmen oder sich der Stimme zu enthalten, da er (Obama) vom Kongress und anderen politisch unter Druck gesetzt wird.

„Der UN-Sicherheitsrat hat angesichts dieses Vorgehens seine Legalität verloren. Die Entscheidung des Rates galt einmal als endgültig, aber heute sehen wir, dass niemand Wert auf dieses Gremium legt und dieser Rat sich nicht nach den Rechten der Nationen richtet, sondern im Sinne der Interessen politischer Mächte handelt und ein Ungerechtigkeit hervorrufendes Werkzeug in den Händen der arroganten Imperialisten darstellt. Die jüngste Resolution war für alle der beste Beweis dafür.“

Der iranische Staatspräsident erinnerte an den Wahlslogan Obamas nach einem Wandel und sagte: „Wir wussten doch von Anfang an, dass die Parole eines Wandels in den USA nur eine List ist. Aber damit sich dies klar herausstellt, musste eine gewisse Zeit vergehen. Und nun ist dieser Fall eingetreten.“

Ahmadinedschad verwies auch auf die Teheraner Erklärung über den Brennstoffaustausch. Er dankte den beiden Ländern Brasilien und der Türkei und fuhr fort: „Der brasilianische Staatspräsident und der türkische Ministerpräsident haben einen Wandel im internationalen Dialog hervorgerufen und gezeigt, dass man sich den USA widersetzen kann.“ Er ergänzte: „Die trilaterale Teheraner Erklärung löste eine Welle von Gerechtigkeitsforderungen aus und diese Welle wird anhalten. Wenn der nach Gerechtigkeit suchende Wille der Menschen sich in Bewegung gesetzt hat, kann ihn nichts mehr aufhalten.“

Ahmadinedschad weiter: „Das Teheraner Dossier und die Überprüfungskonferenz für den NPT-Vertrag sowie die Verpflichtung des zionistischen Regimes, sich diesem Abkommen anzuschließen, sind alles Zeichen dafür, dass man sich gegen gewaltsame Bevormundungen wehren kann und zwar mit Erfolg.“

Der Staatspräsident der Islamischen Republik Iran schilderte ebenso die Lage des zionistischen Regimes und bemerkte: „Das zionistische Regime wurde auf der Basis von Betrug und in einer Zeit gegründet, in der viele Menschen in der Region schlummerten, doch allmählich kam es zu einem Erwachen unter den Völkern. Iran war Bahnbrecher dieses Erwachsens, aber wir sehen heute ein solches Bewusstsein unter allen Völkern.“

Ahmadinedschad unterstrich, dass das zionistische Regime sich heute auf dem Abhang zum Zerfall und Sturz befindet und es durch nichts mehr zu retten ist. Das verbrecherische Vorgehen des zionistischen Regimes, wie der Angriff auf die Freiheitsflottille und alle eventuellen weiteren Untaten, welche es in Zukunft begehen wird, werden nur für zunehmenden Abscheu der Weltbevölkerung für dieses Regime sorgen, so Ahmadinedschad.

Indem er auf die Präsidentschaftswahlen am 12. Juni vergangenen Jahres verwies, sagte er: „Die iranische Bevölkerung nahm mit 40 Millionen Wählern und mit ihren Stimmen für die hohen Ziele der Revolution an den freiesten Wahlen teil. Am Tag dieses großen Geschehens begann das iranische Volk mit seiner internationalen Präsenz.“

Präsident Ahmadinedschad erklärte dazu: „In den vergangenen 12 Monaten hat die islamische Nation ihren internationalen Platz um zahlreiche Stufen erhöht. Heute geht keine wichtige Angelegenheit auf der Welt ohne die Hilfe und den Willen Irans vonstatten.“

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

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"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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