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In über 40 Städten auf allen Kontinenten ist vorgestern die von Basisgruppen organisierte Israel Apartheid Week gestartet, mit der die Veranstalter die Bevölkerung über das Apartheidsregime in Israel, den besetzten Gebieten und Jerusalem sowie die Belagerung von Gaza aufklären und für die internationale Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionskampagne (BDS) werben.

In den vergangenen Jahren wurden die Veranstaltungen gegen die Apartheid genau wie die Apartheid selbst von den meisten Massenmedien so gut es geht totgeschwiegen. Das ist dieses Jahr anders. Die diesjährige Israel Apartheid Week wird weltweit in vielen Massenmedien thematisiert und zahlreiche Politiker, Personen des öffentlichen Lebens und Vertreter von Interessenorganisationen nehmen dazu Stellung.

Natürlich berichten die Massenmedien zum größten Teil abfällig darüber, dass Israel auf den Veranstaltungen als Apartheidstaat vorgestellt wird. “Antisemitisch”, “unfair” und “beschämend” sind typische Attribute, mit denen die Menschenrechtsaktivisten, denen es um Aufklärung für eine friedlichere und gerechtere Welt geht, dabei belegt werden. Für jeden, der die Macht zionistischer Lobbyorganisationen in der westlichen Welt kennt, ist das kein Wunder. Doch das Thema Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten ist damit, sieht man mal von Deutschland ab, wo die Massenmedien von einem Artikel von Michael Borgstede in der zionistischen Welt abgesehen die Veranstaltungen ignorieren, weltweit in der öffentlichen Diskussion angelangt.

Und obwohl die “Israel Apartheid Week” beispielsweise durch das Parlament von Ontario als “abscheulich” verurteilt wurde, gibt es deutlichen Widerpruch gegen die Darstellung der “Israel Aprtheid Week” als etwas verwerfliches. So erklärt Philip Conklin in einem Artikel in Kanadas größter Zeitung, dem Toronto Star, dass der Begriff “Apartheid” in Bezug auf Israel zwar provokativ, aber zutreffend sei. Sichtbarstes Zeichen sei die mitten durch die besetzten Gebiete gebaute im Durchschnitt über sechs Meter hohe Separationsmauer, die Palästinensern 12% ihres Landes wegnimmt und zu der der internationale Gerichtshof in Den Haag 2004 feststellte, dass sie nicht durch Argumente der nationalen Sicherheit gerechtfertigt werden könne und Israel damit das humanitäre Völkerrecht bricht. Man kann das unterschiedlich bezeichnen wie man will, als Besatzung, als Vertreibung, als Konzept vom Lebensraum im Osten oder eben als Apartheid, die Politik von Israel, die Israel, wie Regierungschef Netanjahu gestern noch einmal bekräftigte, nicht beabsichtigt irgendwann aufzugeben, ist schwerstes und seit Jahrzehnten fortdauerndes Unrecht.

Auch die israelische Zeitung Haaretz berichtete über die Israel Apartheid Week, und beschrieb, dass der in Südafrika aufgewachsene Vizepräsident des “Board of Deputies of British Jews”, David Katz, die Teilnahme israelischer Menschenrechtsaktivisten an der Israel Apartheid Week als “scheußlich” bezeichnet, Apartheid in Israel abstreitet und den Aktivisten vorwirft, mit der Verwendung des Begriffes Apartheid diejenigen zu beleidigen, die unter der wirklichen Apartheid in Südafrika gelitten hätten. Zu dem Artikel gibt es bereits über 250 Kommentare, wo lebhaft beispielsweise darüber diskutiert wird, ob das israelische Militärregime in Area C als Apartheid zu bezeichnen ist, oder ob im Kernland von Israel angewendete Gesetze wie das “Absentee Property Law” zur Israelisierung des Landes vertriebener Palästinenser mit den Arisierungsgesetzen der Nazis vergleichbar sind.

Der Kampf gegen Rassismus ist ein internatonaler Kampf. Genauso, wie es wichtig ist, sich Rassismus und allen seinen Spielarten wie Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus durch friedlichen Protest und Öffentlichkeitsarbeit vor der Haustür in den Weg zu stellen, so kann der Kampf gegen institutionalisierten Rassismus, wie das Beispiel Südafrika zeigt, ohne internationale Solidarität kaum gewonnen werden. Das ist auch im eigenen Interesse, denn auch Rassismus breitet sich über Grenzen hinweg aus, wie jeder leicht an Vereinigungen europäischer Rechtsextremisten und der von Zionisten weltweit geschürten Islamophobie erkennen kann. Apartheid ist eine besonders krasse Form des Rassismus, nämlich die des institutionalisierten Rassismus.

Als wichtigsten Impulsgeber für die internationale Debatte zum Thema Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten mag man Desmond Tutu betrachten. Der südafrikanische Erzbischof, der 1984 für seinen vor allem mit internationalen Boykottaufrufen geführten Kampf gegen die Apartheid in Südafrika den Friedensnobelpreis erhalten hat, hat 2002 erklärt, dass in Israel Apartheid herrsche und sie öffentlich verurteilt. Seitdem haben zahlreiche südafrikanische Veteranen des Anti-Apartheid-Kampfes die besetzten Gebiete besucht und die Zustände dort öffentlich als Apartheid oder “schlimmer als Apartheid” kritisiert. Prominente südafrikanische Menschenrechtler und Gewerkschafter gehören heute zu den führenden Köpfen der Boykottbewegung gegen die Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten und mit Johhannesburg, Cape Town, Durban, Eastern Cape und Pretoria sind dieses Jahr gleich fünf südafrikanische Städte an der Israel Apartheid Week beteiligt.

In Europa findet die Israel Apartheid Week dieses Jahr in Amsterdam, in Bologna, in Dundee, in Edinburgh, in Glasgow, in Irland, in London, in Oxford, in Pisa, in Rom, in Tilburg und in Utrecht statt. Die meisten Veranstaltungen finden in Universitäten statt und ermöglichen dadurch auf Basis von Argumenten geführte Diskussionen im Raum gesellschaftlicher Meinungsführer.

In Deutschland gibt es bisher weder Veranstaltungen im Rahmen der Israel Apartheid Week noch eine BDS-Kampagne. Das ist besonders bedauerlich, denn gerade die deutsche Bevölkerung könnte durch eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Rassismus viel über ihre in vielen Bereichen in der Gegenwart noch sehr präsente eigene traurige Geschichte lernen, doch das ist kein Zufall. Die zwanghafte Solidarität mit Israel, ganz gleich wie viele Verbrechen das Regime begeht, ist in Deutschland Staatsräson und ist so dogmatisch, dass sie vermutlich zutreffender mit dem Begriff Staatsreligion beschrieben wäre. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig, doch natürlich spielen der von deutschen Faschisten verbrochene Holocaust, der von deutschen Faschisten verbrochene zweite Weltkrieg und die daraus entstandene Situation dabei eine zentrale Rolle.

Die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wurden in der Bundesrepublik Deutschland nicht wirklich aufgearbeitet. Deutschland wird nach wie vor beherrscht von einer konservativen Partei und den sie unterstützenden Wirtschaftsstrukturen, deren Personal, Bürokratie und Anhängerschaft sich noch lange nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland aus alten Nazis zusammensetzte. Während des Nationalsozialismus zusammengeraubte große Vermögen sind heute noch vielfach in der Hand der Erben der Täter. Auch die Kirchen sind noch weit entfernt davon, für ihre zentrale Rolle bei den im Namen des Kampfes gegen den Bolschewismus begangenen Verbrechen entsprechend Buße getan zu haben und den zionistischen Machthabern in heutigen zentralen jüdischen Organisationen sind die der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbekannten bis an Komplizenschaft reichenden Sympathien für die Rassenpolitik der Nazis, durch die die zionistischen Organisationen während des Nationalsozialismus geprägt waren, bis heute ebenfalls peinlich.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges haben insbesondere die USA in der Bundesrepublik Deutschland dafür gesorgt, dass alte Nazis wieder in Amt und Würden gekommen sind, weil diese den von der dem Nationalsozialismus nahestehenden Ideologie des Antikommunismus geprägten Machthabern der USA als besonders zuverlässige und skrupellose Kämpfer gegen kommunistische Umtriebe galten. Die Machthaber der USA und Konrad Adenauer wollten für die Bundesrepublik Deutschland Westbindung und Wiederaufrüstung. Um diesen Plan in den USA innenpolitisch gut verkaufen zu können, war es notwendig, sich mit jüdischen Organisationen gutzustellen. Die maßgeblichen jüdischen Organisationen waren schon damals – nicht zuletzt wegen des von Deutschland verbrochenen Holocausts – von Zionisten dominiert. 1952 schloss Konrad Adenauer mit der Jewish Claims Conference das Luxemburger Abkommen, in dem Deutschland als Verursacher von Holocaust und Krieg vornehmlich verpflichtet wurde, der israelischen Regierung zu helfen, unter anderem materiell und finanziell bei der Eingliederung von jüdischen Flüchtlingen in Israel. Sehr überspitzt formuliert bedeutete das etwa: Der Staat der Täter zahlte aus dem Steueraufkommen aller darin lebenden Menschen, also auch aus dem Steueraufkommen von kommunistischen KZ-Opfern, Wiedergutmachung an Sympatisanten der Täter. Die wesentliche Gegenleistung für diese seltsame Art der “Wiedergutmachung” dürfte darin bestanden haben, dass Israel durch Schweigen und Anerkennung dafür sorgte, dass die von NS-Tätern dominierte Bundesrepublik Deutschland international nicht als Paria-Staat geächtet und geschnitten wurde.

Der Deal israelische Unterstützung gegen bundesdeutsche Unterstützung brachte vielen Seiten Vorteile. Der Weg für die von den Machthabern in den USA gewünschte antikommunistische Wiederaufrüstung und Westeinbindung der Bundesrepublik Deutschland als Exportnation war frei, zionistische Organisationen und Israel kamen zu Geld, um neue Immigranten nach Israel anzulocken und so den kolonialen Siedlerstaat nach den Vorstellungen der dortigen Machthaber durch größere Reinheit jüdischen Blutes zu festigen und alte Nazis konnten in der Bundesrepublik Deutschland von Zionisten ungestört ihre Karriere fortsetzen, und wie schon unter Hitler einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, nämlich der politischen Verfolgung von Linken, nachgehen.

Daran, die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wirklich aufzuarbeiten, war natürlich weder den zionistischen Organisationen, die anstelle der Opfer Entschädigungszahlungen für die während des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen erhalten hatten, noch den USA, für die der Deal bedeutete, Deutschland in die NATO holen zu können, und erst recht nicht den in Deutschland tonangebenden früheren Nazis, die als Täter nicht nur unbehelligt blieben, sondern oft sogar ihre Beute behalten konnten, ernsthaft gelegen. Ideologisch besonders gut in dieses verschwiegen System passen die Kollektivschuldhypothese und der Anspruch Israels, als jüdischer Staat das Judentum insgesamt zu vertreten. Wenn alle Schuld sind, ist praktisch keiner der wirklichen Täter so richtig persönlich Schuld und Deutschland als Staat muss Israel, ganz gleich was für Verbrechen dessn Regierung begeht, aus Wiedergutmachungsgründen unterstützen. Um die Namen wenigstens einiger in der Bundesrepublik Deutschland einflussreicher NS-Täter aufzudecken und öffentlich bekannt zu machen, bedurfte es erst der Arbeit von Albert Norden, der aus der DDR heraus in den 60er Jahren das Braunbuch herausgab und dafür, obwohl oder gerade weil die Informationen sehr zutreffend waren, übel beschimpft wurde. Dieses schon aus dem Haavara-Abkommen bekannte Prinzip der Zusammenarbeit der höchst unappetitlichen deutschen Rechten mit Zionisten funktioniert in groben Zügen bis heute so.

Hinzu kommt, dass seit dem Ende des zweiten Weltkrieges die Machthaber der USA diese Zusammenarbeit nach Kräften unterstützen. So indet sich in dem von der Besatzungsmacht USA aufgebauten Presse- und Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland bis heute keine Kritik an der deutschen Unterstützung für das israelische Besatzerregime, obgleich doch die Lehre aus der NS-Zeit eigentlich sein sollte, dass es Rassentrennung nie wieder geben sollte. Besonders augenfällig ist das in der Springerpresse, wo die Verpflichtung zu bedingungslosen Unterstützung für USA und Israel sogar noch heute als Anlage zum Arbeitsvertrag gereicht wird. Bei anderen Verlagen wird die Interessenverquickung auch auf andere Weise deutlich. Beim Verlagsimperium der Erben von Hitlers bestem Zeitungsdrücker sitzen kriegstreiberische Zionistenkumpels an führender Stelle mit im Boot und einen Teil der Zentrale des Medienimperiums des Sohnes eines alten Nazis aus Köln am Rhein, der kürzlich einen wichtigen Anteil an einer großen israelischen Zeitung kaufen durfte, wurde auf ein in der Nazizeit preiswert erworbenes zuvor in jüdischem Besitz befindliches Grundstück gebaut.

So darf man in Deutschland nicht erwarten, dass die für unbequeme Debatten schon seit langem verschlossenen Hochschulen oder gar, dass die schon in den 60er Jahren von der CIA korrumpierten Gewerkschaften und die mit ihnen verbundene seit Urzeiten total korrupte Partei SPD die Kampagne gegen die Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten unterstützen.

Einige menschenrechtsbewusste Hochschullehrer, Gewerkschafter und SPD-Politiker wissen zwar um die Apartheid und die Menschenrechtsverletzungen in Israel und den besetzten Gebieten, doch viele fürchten, das anzusprechen, wäre politischer Selbstmord. Nicht einmal über den offiziellen Bericht der UNO zum letztjährigen Massaker der Besatzungstruppen in Gaza, in dem die Empfehlung abgegeben wird, universelle Jurisdiktion zu benutzen, um – da Israel Nichtmitglied beim internationalen Strafgerichtshof ist – auch israelischen Regierungsverbrecher vor Gericht bringen zu können, wird offen geredet. Eine deutliche und parteiisch auf Seiten der Opfer stehende Thematisierung der israelischen Verbrechen ist in Deutschland tabu.

Wer die Politik der komplizenhaften und bedingungslosen Solidarität mit Israel nicht mitmachen will und sich gegen die bedingungslose Solidarität mit dem grundlegende Menschenrechte beständig mit Füßen tretenden Apartheidstaat ausspricht, muss damit rechnen, unerbetene Unterstützung von den vom Verfassungsschutz durchsetzten Neonazi-Parteien zu bekommen und mit der geballten Medienmacht der Komplizen Israels als Liebling von Rechtsextremisten und als Antisemit gebranntmarkt zu werden. Doch auch in Deutschland entwickelt sich nun eine auf Basisgruppen gestützte Menschenrechtsbewegung für die Beendigung der Apartheid, die sich von als politischer Waffe zum Überdecken von andauernden schwersten Menschenrechtsverletzungen in Israel und den besetzten Gebieten eingesetzten Antisemitismus-Vorwürfen nicht mehr ins Bochshorn jagen lässt.

Zwar haben es die von der Jungen Welt als “Mossad-Fraktion” bezeichneten antilinken Kräfte in der Linkspartei mit einer Hetzkampagne geschafft, einen Vortrag von Norman Finkelstein bei der Rosa-Luxemburg-Stfitung zu sabotieren, doch führt genau das wohl nun zu einer intensiven Diskussion des Themas in der Linkspartei und mit der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost gibt es bereits eine jüdische Organisation, mit dem Semit eine jüdische Zeitschrift und mit der jungen Welt eine wichtige linke Zeitung, die analog zu den BDS-Bewegungen in den anderen Ländern die Diskussion zu Apartheid und Menschenrechtsverletzungen in Israel und den besetzten Gebieten glaubwürdig und auf hohem Niveau und eine entsprechende Kampagne leiten können und wollen.

Vielleicht wird es schon nächstes Jahr etwas mit einer deutschen Beteiligung an der Israel Apartheid Week. Als nächste Aktion steht in diesem Frühjahr an, ein jüdisches Schiff nach Gaza zu schicken.

Quelle

Immer wenn Zionisten und ihre Anhänger eine Chance wittern, Muslimen, die den Zionismus offen als rassistische Ideologie entlarven, eins “auszuwischen“, dann nutzen sie ihre Chance, denn sie können es nicht ertragen, dass ihr Rassismus offenkundig wird.

Was sich derzeit in Frankfurt abspielt, hat einen gewissen Schulbuchcharakter, wenn man die Methoden studieren möchte, mit denen Zionisten und ihre Anhänger vorgehen, um den rassistischen Imperialcharakter Israels zu schützen. Wenn die Hofschreiber einer für den Zionismus entfesselten Presse nur die geringste Chance sehen, eine Person, die sich offen gegen den Zionismus stellt, “fertig“ zu machen, dann greifen sie seine Person an, sie greifen seine Würde an, sie greifen seine Finanzen und seine Familie an. Sie versuchen Freunde zu spalten, indem sie auf allen Ebenen Druck ausüben! Sie kennen keine Grenze, keinen Anstand, kein Minimum an Werten, die zu beachten sind. Sie geben vor, Menschlichkeit zu verteidigen, und interessieren sich nicht im Geringsten für Menschenrechte aller Menschen! Sie geben vor, Antisemitismus zu bekämpfen, entlarven sich dabei als schlimmste Rassisten! Sie glauben kurzfristige Erfolge zu erzielen und stürzen das von ihnen geliebte rassistische System in immer größere Probleme.

Derzeit gibt es sicherlich keinen Staat, der so verhasst ist unter den Völkern der Erde, wie Israel. Das Totschlagargument der Zionisten, dass die Menschheit ja stets latent antisemitisch sei, ist nicht haltbar, da genau jenes Israel noch vor wenigen Jahrzehnten über ein viel höheres Ansehen verfügte als heute! Aber massenhafte Vertreibung, andauernde Besatzung ohne Perspektive, Ausweitung der eigenen Grenzen ohne Halt, Massaker an Zivilbevölkerungen und die immer lauter werdende Forderung nach einem eindeutig rassistisch ausgerichteten “Jüdischen Staat“, führt zwangläufig zur Abneigung aller halbwegs antirassistischen Menschen und aller Menschen, die ein Minimum an Gerechtigkeitssinn in sich bewahrt haben. Und jener Unmut kann eben nicht dauerhaft mit der Antisemitismuskeule unterdrückt werden!

Muslime in diesem Land haben größtenteils geschwiegen, als die zionistische Mauer auf besetztem Gebiet errichtet wurde. Muslime haben größtenteils geschwiegen, als das Massaker in Gaza nicht mehr zu verheimlichen war. Muslime schweigen heute in Deutschland größtenteils zu Guantanamo, zu den Massakern in Afghanistan und Irak. Viel zu viele Muslime haben auch immer geschwiegen, wenn sich die Zionismusfront einen nicht mehr schweigsamen Muslim herausgegriffen hat, um ihn fertig zu machen. Während (fast) alle Verbände der Muslime in Deutschland, die Vertretungen der deutschsprachigen Muslime, zu der verheerenden Außenpolitik Deutschlands geschwiegen hat, hat der Zentralrat der Juden in Deutschland eine Forderung nach der anderen erhoben, bis hin zu Boykottmaßnahmen gegen den Iran. Während jeder Muslim, der auch nur ansatzweise daran gedacht hat, dass man die sogenannten Siedler boykottieren müsste, vom Zentralrat der Juden und deren Sympathisanten verbal (und manchmal nicht nur verbal) bekämpft wurden, haben die meisten Muslime geschwiegen, geschwiegen und noch einmal geschwiegen! Als die Milli-Görüsch-Zentralen innerhalb von nur wenigen Monaten gleich mehrfach Hausdurchsuchungen unterlagen (ein extrem ungewöhnlicher Vorgang in Deutschland), haben viele Muslime auch geschwiegen! Wenn eine Schule ein Kopftuch tragendes Mädchen schikaniert, schweigen manche Verbände! Und wenn eine Zahnärztin einen kleinen Jungen nicht behandelt, weil dieser Cihad heißt, gibt es wieder viele, die nur “ruhig blieben“. Was hätte wohl der Zentralrat der Juden mit jener Zahnärztin gemacht, wenn sie das Kind nicht behandelt hätte, weil er Ariel heißt und damit den Vornamen des Schlächters von Sabra und Schatilla trägt?!

Jetzt hat die Zionistenlobby einen ausgebildeten ehrenhaften islamischen Geistlichen ins Visier genommen! Wollen die Muslime immer noch schweigen? Nie haben es die Muslime hier im Land darauf angelegt, gegen die Menschen zu schreiben, die ihnen ganz offen tagtäglich den medialen Krieg erklären und mit Methoden gegen sie vorgehen, die schlicht und einfach unmenschlich sind. Wer aber sind jene Personen? Es sind immer dieselben Personen und Organisationen, seit Jahren schon. Sie treten jetzt in Frankfurt genau so auf, wie sie sonst anderenorts aufgetreten sind. Ihre Methoden sind dieselben und der Hass, den sie verbreiten, ist auch derselbe!

Eine dieser Personen, die jetzt in der Frankfurter Rundschau (FR) sich als “Anklägerin“ positionieren darf, heißt Claudia Dantschke. Über sie heißt es in der FR: „Claudia Dantschke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum Demokratische Kultur in Berlin und Journalistin. Mit Ali Yildirim betreibt sie die deutsch-türkische Medienproduktionsfirma Aypa. Die 46-Jährige hat Arabistik studiert und sich in ihrer Arbeit auf Antisemitismus und islamistische Strukturen spezialisiert. Für die Amadeu-Antonio-Stiftung hat sie die Handreichung „Die Juden sind schuld“ erstellt.“

Wie weit ihr “Arabistikstudium“ gediehen ist, hat sie erst vor wenigen Jahren in einer im Internet lange Zeit veröffentlichten Publikation, die ihren Namen trug, verdeutlicht. Sie stellte dabei die Behauptung auf, dass während der antizionistischen Quds-Tag-Demonstrationen von Arabern die Parole „Haywan Haywan ya Yahud“ gerufen worden sei, was so viel hieße wie „Tiere Tiere oh Juden“. Daraus schloss sie auf eine besonders perfide Form des antisemitischen Charakters der Muslime, die Juden mit Tieren verglichen würden. Tatsächlich aber gab es solch eine Parole noch nie bei irgendeiner Demonstration! Die Parole, die sie nicht verstehen konnte, hieß: „Haybar Haybar Ya Yahud“. “Haybar“ oder “Chaybar“ ist ein historischer Ort auf der arabischen Halbinsel, in der Juden, die Krieg gegen Muhammad geführt haben, geschlagen wurden, während andere Juden, die ein Friedensabkommen mit den Muslimen hatten, ungestört ihren Glauben praktizieren konnten. Als jenes “Missverständnis“ von Dantschke klar wurde, verschwand jene Veröffentlichung aus dem Internet.

Dennoch, Frau Dantschke wurde zu muslimischen Veranstaltungen in Berlin eingeladen und konnte frei auch bei geschlossenen Veranstaltungen als Gast teilnehmen, immer in der Hoffnung der Gastgeber, dass ein Mensch doch irgendwann einmal erkennen muss, dass der Weg des Hasses, den Sie anscheinend bestreitet, niemandem nützt. Doch sie hat kaum von positiven Erlebnissen berichtet. Dafür wurde sie offenbar nicht bezahlt! Stets war sie auf der Suche nach dem Angriffspunkt, und der richtete sich nicht nur gegen Muslime! Ihre Ausführungen in der Frankfurter Rundschau haben inzwischen zu massiven Protesten von praktizierenden Juden geführt, die ihre faktische Gleichsetzung von Zionismus und Judentum ablehnen und ihr wahrheitswidrige Behauptungen vorwerfen!

Immer wieder tritt sie zusammen mit Ali Yildirim auf, der Aypa TV betreibt. Yildirim vertritt sicherlich eine antireligiöse Position. Allerdings hat er zumindest den Eindruck erweckt, als wenn auch Menschen mit völlig gegensätzlichen politischen Positionen einen halbwegs vernünftigen Umgang miteinander haben können. Anstatt über Leute zu schreiben, mit denen er sich nie unterhalten hat, hat er sich lieber mit seinem Gegenüber unterhalten. Und von ihm ist bisher zumindest keine einseitig pro-zionistische Position bekannt geworden, bei der jedes Verbrechen Israels gerechtfertigt wird. Insofern ist es für Beobachter immer wieder erstaunlich, warum jene zwei Personen so oft im Duett auftreten.

Der Arbeitgeber Dantschkes, das Zentrum Demokratische Kultur in Berlin gibt vor, „bei der demokratischen Orientierung in der komplexen Welt und bei der Überwindung von politischen und persönlichen Irrtümern durch Verstrickungen in Gewalt und des Extremismus“ zu helfen. Tatsächlich ist aber einer der beiden Gesellschafter die Amadeu Antonio Stiftung. Die Amadeu Antonio Stiftung kann nach Ansicht von Beobachtern als lupenreine zionistische Tarnorganisation in Deutschland bezeichnet werden. Gründerin und Vorsitzende ist Anetta Kahane. Zu DDR-Zeiten arbeitete sie nach Wikipaedia-Angaben unter dem Decknamen ‚Victoria‘ für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS); ihr Führungsoffizier Mölneck bezeichnete die Berichte, mit denen sie Personen belastet hatte, als “zuverlässig“.

Für ihr Engagement gegen Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis. Als aber Felicia Langer mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollte, diffamierte Kahane sie als eine Person „die sich mit den übelsten Antisemiten und Mördern verbündet, sie erklärt und verteidigt“. In einem Aufsatz für die Bundeszentrale für Politische Bildung versucht sie krampfhaft Antisemitismus und Antizionismus gleich zu setzen, obwohl das Judentum eine mehrer tausend Jahre alte Religion ist und der Zionismus eine nur gut 100 Jahre alte Ideologie. Ihre “Mitarbeiterin“ Dantschke führt genau jene Linie fort.

Von einem ganz anderen Kaliber ist der Filmemacher Ahmed Senyurt, auf dessen Film die jüngste Treibjagd zurück zu führen ist. Senyurt hat seit Jahren Hausverbot bei mehreren muslimischen Organisationen und sein rüpelhaftes Verhalten in einer Moschee vor einigen Jahren vor über einem Dutzend Zeugen hat zu Protestbriefen bei der ARD geführt, die sich zumindest teilweise dafür entschuldigt hat. Gäbe es mehr als einen “Fachjournalisten“, der unter Muslimen filmen und mögliche Ungereimtheiten “aufdecken“ könnte, bräuchte nicht so oft sein Name zu erscheinen, aber offenbar gibt es nur wenige Menschen, die bereit sind, die eigenen “Interpretationen“ derart extrem wahrheitswidrig in das zu vermittelnde Bild einzufügen. Welch persönliches Motiv Senyurt dazu antreibt, Muslime teilweise derart wahrheitswidrig “bloßzustellen“, dürfte sein Geheimnis sein.

Würde man hier eine Handvoll weitere Personen auflisten, hätte man die gesamte Bandbreite aller Schreiber und Filmemacher in Deutschland, die seit Jahren immer wieder bei treibjagdähnlichen Aktionen gegen einzelne Muslime aufgefallen sind, vollständig erwähnt. Mehr sind es nicht! Aber diejenigen, die sich davon beeindrucken lassen, sind viele. Und die Methoden, mit denen aufgebauscht wird, sind auch immer dieselben. Klingt es nicht beeindruckend, wenn in einer Kurzvorstellung es heißt, dass Frau Dantschke zum einen Mitarbeiterin beim Zentrum Demokratische Kultur in Berlin sei und zum anderen für die Amadeu-Antonio-Stiftung die Handreichung „Die Juden sind schuld“ erstellt hat? Ja, es klingt überzeugend. Wenn man aber darauf hinweisen würde, dass es sich mehr oder weniger um die selbe Organisation handelt, die von einer ehemaligen Stasi-Informantin geleitet wird, dann würde das gleich ganz anders klingen!

In der aktuellen Treibjagd wird einem islamischen Geistlichen vorgeworfen, dass er bei der Quds-Tag Demonstration mitgelaufen ist. Und es wird impliziert, dass der Quds-Tag Israel “vernichten“ wolle. Hier soll keine Wortspielerei betrieben sondern folgende Frage aufgeworfen werden: In was für einer Welt leben wir eigentlich, in der eine 60-jährige Besatzung, die täglich ausgeweitet wird, eine 60-järige Vertreibung, bei der die Vertriebenen nie wieder zurück können sollen, ein erst jüngst erfolgtes Massaker an über 1000 Zivilisten (zumeist Frauen und Kindern) anzuprangern ein Verbrechen darstellen soll? In was für einer Welt leben wir, in der regierende Parteien Israel als “jüdischen Staat“ im Koalitionsvertrag festschreiben, was dem eigenen Grundgesetz widerspricht, aber Menschen, die verlangen, dass Juden, Christen und Muslime gleichberechtigt in Jerusalem leben sollen, dafür kriminalisiert werden? In was für einer Welt leben wir, in der der Bau einer Moschee in Deutschland davon abhängig gemacht wird, dass sich die Verantwortlichen zu einem rassistischen Israel bekennen? Und was sind das für Menschen, die ihre eigene Seele dem Rassismus verkaufen, der im missbrauchten Gewand des Judentums das Judentum pervertiert?

Verlierer der Aktion gegen den islamischen Geistlichen sind nicht nur alle oben genannten Personen (selbst wenn sie sich als Sieger wähnen), denn sie verhärten nur ihr eigenes Herz und werden immer weniger empfänglich für die Liebe, für die sie erschaffen wurden. Verlierer sind auch alle muslimischen Verantwortungsträger im Land, die sich schweigsam verkriechen! Sie glauben, dass ihnen irgendwelche Behörden oder Entscheidungsträger irgendetwas geben oder vorenthalten können, dabei ist es Gott allein, der gibt und vorenthält; stets mit dem Ziel uns als Liebesempfänger entwickeln zu lassen. Gewinner ist Hudschat-ul-Islam Türkyilmaz. Sein Ansehen wird unter Muslimen noch mehr steigen und er wird zukünftig sicherlich von der Quelle aller Liebe mit viel größeren Aufgaben und Gnaden bedacht werden, als er es sich selbst heute vorstellen kann. Weitere Verlierer sind aber auch alle Menschen, seien es Muslime oder Nichtmuslime, Journalisten oder Behördenvertreter, die sich heute von ihm distanzieren.

Der rassistische Zionismus wird nicht ewig bestehen! Und nach dessen Zusammenbruch werden sich sehr viele Menschen schämen für den Rassismus, den sie unterstützt haben.

The call for BDS—Boycott, Divestment, Sanctions—has finally reached Israeli public opinion. The decision of Norway to divest from Israeli corporations involved in settlement building made the difference, and provided the first big success to that important campaign. After having ignored the BDS campaign for several years, Uri Avnery finally felt obliged to react, twice, in his blog. Like Uri, I rarely react to other’s opinions and in my own blog, as he put it nicely, “I don’t want to impose my views, I just want to provide food for thought and leave it to the reader to form his or her opinion”. Some of the arguments put forward by Avnery, however, require an answer, because they may mislead his readers.

Despite the fact that I sometimes disagree with Avnery’s opinions—though much less than in the past—I have great respect for the man, the journalist, the activist and the analyst, and since the bankruptcy of Peace Now during the Oslo process, we have been closely active together, and I would dare say that we became friends. This is why I feel compelled to react to his criticism of the BDS campaign.

Let’s start with the obvious and with what I consider to be a false debate. “Hatred is a very bad advisor” writes Uri, and I will be the last to disagree with him. I know also that he will agree with me if I add that in our political context, hatred is understandable.

“Israel is not South Africa” says Uri. Of course it isn’t, and every concrete reality is different from every other. Nevertheless, these two countries have some similarities: both are racist states with (different kinds of) apartheid systems (the literal meaning of apartheid being “structural separation”). Both countries were established as “European states” in a national/ethnical environment composed of non-European who were considered a hostile environment, and rightly so. We do also agree—and this is even more important—that in order to achieve substantial results in our struggle, we need to build joint dynamics including the Palestinian national resistance, Israeli anti-occupation forces, and an international solidarity movement. Ten years ago, I call this the „winning triangle.”

We share a lot in common indeed, until the issue of Uri’s misrepresentation of his political opponents comes up. In his article debating Neve Gordon’s article in LA Times, Uri writes: “Neve Gordon and his partners in this (BDS) effort have despaired of the Israelis.” If this were true, why do Neve, myself and many other Israeli BDS campaigners devote so much of their time in building, together with Uri Avnery, an Israeli movement against war, occupation and colonization? The true question is not “changing Israeli society,” but how and for what.

The political goal of Uri Avnery is „an Israeli-Palestinian peace,“ i.e., a compromise that should satisfy the majority of the two communities, on a symmetrical basis (in another important article, he called it „truth against truth“). Such symmetry is the result of another important political assumption by Avnery: the conflict in Palestine is a conflict between two national movements with equal legitimacy.

Neve and many supporters of the BDS campaign disagree on both assumptions: our goal is not peace as such, because „peace“ in itself doesn’t mean anything (almost every war in modern history was initiated under the pretext of achieving peace). Peace is always the reflection of relation of forces in which one side cannot impose on the other all that it considers being its legitimate rights.  

Unlike Uri, our goal is the fulfillment of certain values, like basic individual and collective rights, an end of domination and oppression, decolonization, equality, and as-much-justice-as-possible. In that framework, we obviously may support „peace initiatives“ that can reduce the level of violence and/or achieve a certain amount of rights. In our strategy, however, this support for peace initiatives is not a goal in itself, but merely a means to achieve the above-mentioned values and rights.

That difference between „peace“ and „justice“ is connected to the divergence concerning the second assumption of Uri Avnery: the symmetry between two equally legitimate national movements and aspirations.

For us, Zionism is not a national liberation movement but a colonial movement, and the State of Israel is and has always been a settlers‘ colonial state. Peace, or, better, justice, cannot be achieved without a total decolonization (one can say de-Zionisation) of the Israeli State; it is a precondition for the fulfillment of the legitimate rights of the Palestinians—whether refugees, living under military occupation or second-class citizens of Israel. Whether the final result of that de-colonization will be a „one-state“ solution, two democratic states (i.e., not a „Jewish State“), a federation or any other institutional structure is secondary, and will ultimately be decided by the struggle itself and the level of participation of Israelis, if at all.

In that sense, Uri Avnery is wrong when he states that our divergences is about „one state“ or „two states.“ As explained above, the divergence is on rights, decolonization and the principle of full equality. The form of the solution is, in my opinion, irrelevant as long as we are speaking about a solution in which the two peoples are living in freedom (i.e., without colonial relationships) and equality.
Another important divergence with Uri Avnery concerns the dialectics between the Palestinian national liberation agenda and the role of the so-call Israeli peace camp. While it is obvious that the Palestinian national movement needs as many Israeli allies as possible to achieve liberation as quick as possible and with as little suffering as possible, one cannot expect the Palestinian movement to wait until Uri, Neve and the other Israeli anti-colonialists convince the majority of the Israeli public. For two reasons: first, because popular national movements do not wait to fight oppression and colonialism; second, because history has taught us that changes within the colonialist society have always been the result of the liberation struggle, and not the other way round: when the price of occupation becomes too high, more and more people understand that it is not worth continuing.

Yes, a hand extended for coexistence is needed, but together with an iron fist fighting for rights and freedom. The failure of the Oslo process confirms a very old lesson of history: any attempt for reconciliation before the fulfillment of rights strengthens the continuation of the colonial domination relationship. Without a price to be paid, why should the Israelis stop colonization, why should they risk a deep internal crisis?

This is where the BDS campaign is so relevant: it offers an international framework to act in order to help the Palestinian people achieve their legitimate rights, both on the institutional level (states and international institutions) and on that of civil society. On the one hand it addresses the international community, asking it to sanction a State that is systematically violating international law, UN resolutions, the Geneva Conventions and signed agreements; on the other hand, it calls on international civil society to act, both as individuals as well as social movements (trade-unions, parties, local councils, popular associations etc) to boycott goods, official representatives, institutions etc. that represent the colonial State of Israel.

Both tasks (boycott and sanctions) will eventually be a pressure on the Israeli people, pushing them to understand that occupation and colonization have a price, that violating international rules will, sooner or later, make the State of Israel a pariah-country, not welcome in the civilized community of nations. Just like South Africa in the last decades of apartheid. In that sense, and unlike Uri’s claim, BDS is addressed to the Israeli public, and, right now, is the only way to provoke a change in Israeli attitudes towards occupation/colonization. If one compares this BDS to the anti-apartheid BDS campaign that took twenty years to start bearing real fruits, one cannot but be surprised at how efficient the anti-Israeli occupation campaign has already been, and even in Israel we already witness its first effects.

The BDS campaign was initiated by a broad coalition of Palestinian political and social movements. No Israeli who claims to support the national rights of the Palestinian people can, decently, turns his or her back to that campaign: after having claimed for years that „armed struggle is not the way,“ it will be outrageous that this BDS strategy will too be disqualified by those Israeli activists. On the contrary, we must all together join to „Boycott from Within“ in order to provide Israeli support to this Palestinian initiative. It is the minimum we can do, and it is the minimum we should do.

Quelle

Just listen

when I`m born I`m black

when I grow up I`m even more black

when I`m in the sun I`m still black

when I`m cold,guess what, I`m black

and when I die I`m fuckin black too

and you get the fuckin nerv to call me colored

and you get the fuckin nerv to call ME colored

But you?

When you are born you are pink

when you grow up you are white

when you are sick man look at yourself, you are green

when you go in the sun you turn red

when you  are cold you turn blue

and when you die you look purple

and you get the nerv to call me colored

and you get the fuckin nerv to call me colored

and you get the motherfuckin nerv to call  ME colored

So who is colored?

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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