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Die „Rebellen“ in Misrata in Libyen haben die gesamte schwarze Bevölkerung der Stadt vertrieben laut einem erschreckenden Bericht des Wall Street Journal von heute unter der Überschrift ‚Libysche Stadt von Stammesfehden zerrissen‘.

Jetzt fassen die Rebellen die Stadt Tawergha, 40 km südlich, ins Auge und schwören, sie von allen Schwarzen zu säubern, sobald sie die Stadt erobert haben. Ist dies nicht eine klare Definition von „Genozid“?

Laut Artikel im Journal bezeichnen die „Rebellen“ sich selbst als „Brigade zur Auslöschung der Sklaven, der Schwarzhäute“. Das Journal zitiert den Rebellenführer Ibrahim al-Halbous, der  über die schwarzen Libyer sagte: „Sie sollen einpacken“, und „Tawargha gibt es nicht mehr, nur noch Misrata“.

Derlei Artikel liest man nicht in der New York Times, die journalistisch so korrupt und kompromettiert geworden ist wie wie die alte PRAVDA der Sowjetära. Auf dieser Editorialseite haben wir seit Beginn des Konfliktes in Libyen darauf hingewiesen, dass die „Rebellen“ rassistisch sind und die Behauptung, dass Muammar al-Gaddafi Söldner aus anderen afrikanischen Ländern angeheuert habe, als Vorwand  benutzen, um schwarze Libyer zu massakrieren.

Der Beweis für öffentliches Lynchen schwarzer Leute ist leicht zugänglich, wenn man einfach googelt oder auf YouTube sucht. Aber die New York Times hat diese Nachricht vollständig ignoriert. Glaubt irgendjemand, dass, wenn Leute schwarzer Herkunft das Editiorial der New York Times oder die Nachrichtenseiten kontrollieren würden, eine solch große und üble Geschichte ignoriert würde?

Wäre der Fall umgekehrt und schwarze Libyer würden ethnische Reinigung an nicht-schwarzen Libyern betreiben, glaubt etwa jemand, dass dann die Leute, die jetzt das Editorial und die Nachrichtenseiten der New York Times kontrollieren, solch eine Story ignorieren würden? Offensichtlich stört es die Weisen in der Times nicht besonders, das schwarze Libyer auf das Korn genommen und liquidiert werden wegen ihrer Hautfarbe.

Stattdessen ist The New York Times eifrig beschäftigt, wie in ihren jüngsten Editorial, sich der Unterstützung zu rühmen, die sie der NATO-Bombenkampagne gibt, die allein in dieser Woche Berichten zufolge schon 20 Zivilisten getötet hat. Die Times hat auch den Aufruf von dem Republikaner Dennis Kucinich ignoriert, dass der Internationale Criminal Court (ICC) die möglichen Kriegsverbrechen in Verbindung mit dem Tod libyscher Zivilisten durch die NATO-Befehlshaber untersuchen möge.

Die Times kann nicht über die ethnischen Säuberungen schwarzer Libyer und Migranten aus anderen afrikanischen Ländern schreiben, weil sie dadurch den Ruf der „Rebellen“ schädigen würde, die von der Times ins Herz geschlossen wurden, selbst nachdem das ICC auch berichtete, dass beide Seiten Kriegsverbrechen begangen hätten. Die Times begnügt sich mit der simplen Geschichte: „al-Gaddafi schlecht“ und „Rebellen gut“, unangefochten von der Tatsache, die auch vom Wall Street Journal berichtet wurde, dass die Rebellen von ehemaligen al-Qaida Führern trainiert werden, die aus der US-Haft in Guantanamo entlassen wurden.

Die Times hat auch völlig den Friedensplan der Afrikanischen Union (AU) ignoriert, der eine Feuereinstellung forderte, Verhandlungen über eine Verfassung und demokratische Wahlen, was von der internationalen Gemeinschaft überwacht werden sollte.

Was kann man also über die New York Times sagen, wenn sie die ethnische Säuberung der schwarzen Libyer durch die „Rebellen“ mit Hilfe der NATO in Misrata ignoriert? Macht das die New York Times mitschuldig an der ethnischen Reinigung, weil die Zeitung nicht nur bewusst die Geschichte ignoriert, sondern auch noch die „Rebellen“ fälschlicherweise als die Retter Libyens darstellt?

 

Quelle: http://www.blackstarnews.com/news/135/ARTICLE/7478/2011-06-21.html

Libyens Staatschef Muammar Al-Ghaddafi hat dem Vorschlag der Afrikanischen Union (AU) für einen Waffenstillstand zugestimmt. Danach soll es einen sofortigen Waffenstillstand geben, sichere Wege für Hilfslieferungen sollen eingerichtet und der Schutz von Ausländern in Libyen gesichert werden sowie ein Dialog zwischen Regierung und Opposition beginnen. Der Vorsitzende des Friedens- und Sicherheitsrats der AU, Ramtane Lamamra aus Algerien, sagte, auch über einen Truppenrückzug sei diskutiert worden, die Ergebnisse seien aber vertraulich. Die Delegation war unter Führung des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma am Sonntag in Tripolis eingetroffen. Zuma forderte inzwischen die NATO auf, ihre Luftangriffe auf Libyen einzustellen und »der Waffenruhe eine Chance zu geben«. Die arabische Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat meldete am Montag, mehrere internationale Vermittler hätten dem Übergangsrat in Bengasi signalisiert, daß Ghaddafi bereit sei, die Macht für eine Übergangszeit an seinen Sohn Saif Al-Islam zu übergeben. Er selbst wolle dann nur noch eine »symbolische Rolle« spielen. Ziel sei die Umwandlung Libyens in eine demokratische Republik.

Am Montag reiste die Delega­tion zu Gesprächen mit Vertretern der oppositionellen Übergangsregierung nach Bengasi weiter. Dort stießen sie jedoch auf Ablehnung. Ahmed Al-Bani, Sprecher der Aufständischen, sagte dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira: »Es gibt nur eine militärische Lösung.« Ghaddafi verstehe nur diese Sprache. Agenturmeldungen zufolge protestierten rund 600 Demonstranten gegen jede Vereinbarung, solange sich Ghaddafi und seine Familie noch in Libyen befinden. Mit diesem sei »keine Demokratie in Libyen« möglich, wird ein Demonstrant zitiert. Ein Kompromiß werde nicht akzeptiert.

Libyen ist Mitglied in der Afrikanischen Union, deren zeitweiliger Vorsitzender Ghaddafi selbst vor zwei Jahren war. Die libysche Regierung hat auch etliche afrikanische Staaten und die Organisation selbst, der 53 Staaten angehören, finanziell unterstützt.

Auch die NATO lehnt einen Waffenstillstand ab. Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagte, ein solcher Schritt sei erst nach Erfüllung einer Reihe von Bedingungen möglich. Die Berichte, wonach die libysche Regierung zu einer Waffenruhe bereit sei, nehme er »nicht für bare Münze«, sagte er am Montag in Brüssel.

Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle wiederholte seine Zweifel an der Bereitschaft der libyschen Regierung zu einer Waffenruhe. Solchen Ankündigungen seien bislang niemals Taten gefolgt, sagte er. Nach Ansicht der Bundesregierung ist der Rücktritt Ghaddafis eine Grundvoraussetzung für eine Lösung des Konflikts. Libyen steht auch auf der Tagesordnung eines EU-Außenministertreffens am Dienstag in Luxemburg. Westerwelle wird außerdem am Mittwoch an der ersten Sitzung der neuen »Libyen-Kontaktgruppe« im Golf-Staat Katar teilnehmen. Dort soll über einen dauerhaften Waffenstillstand und über einen politischen Übergangsprozeß nach einem Rücktritt Ghaddafis gesprochen werden. Libyen ist nicht vertreten. Schließlich haben Westerwelle und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen für Donnerstag und Freitag zu einem NATO-Außenministertreffen nach Berlin eingeladen. Es ist das erste NATO-Treffen auf dieser Ebene seit 1996. Damals einigte man sich auf das NATO-Protektorat über Bosnien.

Quelle

Während die von Stuttgart aus koordinierte Bombardierung Afrikas durch NATO-Terroristen mit unverminderter Brutalität fortgesetzt wird, formt sich allmählich Widerstand gegen diesen von der CIA von langer Hand geplanten Versuch der Rekolonialisierung der unabhängigen Staaten Afrikas.

Nachdem aus der malischen Hauptstadt Bamako bereits vor einer Woche bekannt geworden war, dass sich dort zahlreiche Gruppen für den bewaffneten Kampf gegen die NATO und ihre CIA-gesponsorten Hilfstruppen im Osten Libyens gebildet haben, und die afghanischen Taliban in einem Statement alle Muslime dazu aufgerufen hatten, sich gegen die Kolonialisten zu wehren, wird nun auch aus der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott über die Bildung von Solidaritätsgruppen gegen den gewaltsamen Versuch zum Regime Change in Libyen durch die NATO berichtet. Vom irakischen Widerstand, den viele Libyer in ihrem Kampf gegen die US-Besatzung unterstützt haben, ist bisher zwar kein schriftliches Statement bekannt, jedoch wurde im Irak soeben ein US-Kolonialist zur Hölle geschickt. Der irakische Widerstand scheint also eher Taten als Worte sprechen zu lassen.

Sollte sich die Entwicklung bestätigen, und das ist wahrscheinlich, denn der Krieg der NATO gegen Libyen treibt die Entwicklung genau weiter in diese Richtung, so dürfte sich die NATO demnächst mit einer mehr oder minder durchgehenden militärischen Front des Widerstandes von Westafrika über die Sahara und Libyen bis hin zum Irak und Afghanistan konfrontiert sehen, die obendrein durch libysche Ölmilliarden gut finanziert ist.

Quelle

Während in Bezug auf Libyen Frankreich, Großbritannien und die USA den UN-Sicherheitsrat gerade dazu eingespannt haben, um die Regierung Libyens unter dem Vorwand der Demokratisierung mit militärischer Gewalt zu stürzen, und so aus Gründen der Humanität aus einem blutigen nationalen Bügerkrieg einen noch blutigeren internationalen Krieg machen, passiert in Bezug auf die Gewaltexzesse des bahrainischen Diktators gegen die dortige Bevölkerung gar nichts.

Zur Gewalt in Bahrain wurde genauso wenig eine UN-Sicherheitsratssitzung anberaumt wie zu der Massakrierung der Demokratiebewegung in Jemen, und das obwohl die Demonstranten in Bahrain absolut friedlich sind. Warum Barack Obama ausgerechnet Krieg gegen Libyen führen will, erklärte Kriegsfürst Barack Obama Foreign Policy zufolge nicht zuletzt damit, dass der Krieg gegen Libyen eine große Gelegenheit sei und im nationalen Interesse der USA liege. Die Wahrheit dürfte allerdings etwas anders aussehen: der Krieg gegen Libyen ist eine Verzweiflungstat Obamas, mit der er verzweifelt zu verhindern versucht, dass das Scheitern seiner bunten Regime-Change-Politik offenkundig wird.

Noch vor kurzem war Barack Obama überzeugt davon, dass er die sozialistische Volksrepublik Libyen allein durch Propaganda-Operationen rekolonialisieren kann. So hatte das US-Regime während des Propaganda-Krieges stets erklärt, kriegerische Operationen gegen Libyen kämen nur in Frage, wenn es für den Krieg eine “klare rechtliche Grundlage” und eine “feste regionale Unterstützung” gäbe, und dabei die Hürde der regionalen Unterstützung so definiert, dass sich arabische Länder am Krieg gegen Libyen aktiv beteiligen müssen. Dieser Hochmut vergangener Tage kostet Barack Obama nun jede Glaubwürdigkeit, wenn er Libyen angreift.

Die Länder der Region denken nämlich gar nicht daran, gemeinsam mit der NATO Krieg gegen Libyen zu führen. Das große Nachbarland Libyens im Osten, Ägypten, hat erklärt, sich an militärischen Maßnahmen gegen Libyen in keiner Weise zu beteiligen, ganz genau wie Tunesien, das kleine Nachbarland im Nordwesten. Auch das große Nachbarland Libyens im Südwesten, Algerien, hat seine Ablehnung zum Kriegseinsatz bereits offen bekundet. In den riesigen Nachbarländern Libyens im Süden, dem Sudan, dem Tschad, Niger, Mali und Mauretanien, kommen gleich offene Solidaritätsbekundungen für Muamar Gaddafi. Und es kommen aus Afrika nicht nur Solidaritätsbekundungen. Wie Reporter der New York Times gerade entsetzt feststellten, sammeln sich in der Millionenstadt Bamako, der Hauptstadt von Mali, überall Freiwillige, die für Muamar Gaddafi kämpfen wollen, und das zu einem guten Teil ohne dafür bezahlt werden, aus Dankbarkeit für die guten Taten Gaddafis dort in der Vergangenheit – und im Zweifel sogar ohne von ihrem Idol Muamar Gaddafi darum gebeten worden zu sein. Und so verweisen die USA, England und Frankreich gern auf den widersprüchlichen Beschluss des arabischen Liga, um die regionale Unterstützung für einen Krieg zum Regime Change in Libyen zu belegen, obwohl eben genau das dort genausowenig beschlossen wurde wie in dem Blanko-Kriegsscheck des UN-Sicherheitsrates.

Um zu kaschieren, dass die NATO mal wieder einen räuberischen Kolonialkrieg gegen ein afrikanisches Land führt, bleibt Barack Obama nur noch die Kriegsbeteiligung arabischer Golfdiktaturen als Feigenblatt aktiver regionaler Unterstützung. Das Zentralorgan der menschenverachtenden amerikanischen Bankster, das Wall Street Journal, weist stolz darauf hin, dass Katar sich bereit erklärt hat, sich am von der NATO geführten islamisch-afrikanischen Krieg gegen Libyen zu beteiligen – und vielleicht sogar die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi Arabien und Jordanien mitmachen werden. Doch selbst die aktive Beteiligung des einzigen größeren Landes davon, der brutalen Diktatur Saudi Arabien, ist beim Menschenrechts- und Demokratiekrieg der NATO gegen Libyen noch fraglich, da die saudischen Kräfte gerade schwer damit beschäftigt sind, die Demokratiebewegung in Saudi Arabien zusammenzuschießen und obendrein bereits 1000 Mann dafür abgstellt haben, der geschäftsfreundlichen Nachbardiktatur Bahrain bei der Spaltung von friedlichen Demonstranten für die Einführung von Demokratie zu helfen.

Barack Obama stehen also als aktiv beteiligte regionale Feigenblätter dafür, dass die NATO nicht etwa libysches Öl rauben, sondern Krieg für Menschenrechte und Demokratie führen will, nur kleine üble von den USA abhängige Diktatoren der weiteren Umgebung zur Verfügung. Der Versuch, dem Rekolonialisationskrieg der NATO-Staaten gegen Libyen mit regionalen Feigenblättern den Anschein einer humanitären Hilfsmission zu geben, ist damit bereits gescheitert, bevor der Krieg überhaupt begonnen hat.

Dieser sinnlose Krieg, der zu nichts anderem dient, als Obamas Niederlage für eine Weile zu verschleiern, wird aller Voraussicht nach äußerst blutig und sehr lange dauern, und nichts wird über kurz oder lang verhindern können, dass die Welt das mitbekommt. Abzuwarten bleibt nun, wie viele Menschen jetzt sterben müssen, bis die Bevölkerung der NATO-Staaten endlich merkt, dass jeder Krieg gegen Libyen nicht in der Luft und auch nicht an der Küste, sondern durch Kämpfer am Boden tief in der Wüste der Sahara entschieden wird, die NATO wegen der fehlenden Unterstützung der afrikanischen Nachbarländer im Süden Libyens kaum eine Chance hat, den Krieg zur Rekolonialisierung Libyens zu gewinnen, und den blutrünstigen Kriegsfürsten Barack Obama dazu zwingt, der Welt seine Niederlage einzugestehen.

Dabei ist die Logik des Krieges schon jetzt absehbar. Libyen gewinnt den Krieg, wenn die Bevölkerung der NATO-Staaten die Befehlshaber der NATO zwingt, ihre Flugzeuge, Schiffe und Soldaten, die trotz derzeitig gegenteiliger Ankündigungen, sicher bald nach Libyen einmarschieren werden, abzuziehen. Sollten afrikanische Freiheitskämpfer dem Merkprozess etwas nachhelfen, indem sie mit Bomben und anderen Nickeligkeiten auch Europa zum Schauplatz des Krieges machen, sterben insgesamt vermutlich weniger Menschen bei Obamas Krieg gegen Afrika. Es darf also demnächst wieder mit Bomben in London, Paris und Madrid gerechnet werden und die Versicherungen können auch schon einmal die Prämien für amerikanische Flugzeuge und Hochhäuser den neuen Gegebenheiten, nämlich einem neuen Krieg anpassen.

Gewinnen wird den Krieg, soviel ist jetzt schon klar, wieder vor allem China, denn während die USA im libyschen Wüstenkrieg versinken werden, wird China wie gehabt seine Wirtschaft weiter ausbauen. Aber auch Deutschland kann sich glücklich schätzen, bei diesem Krieg nicht dabei zu sein.

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Die Afrikanische Union (AU) hat sich gegen jede Form eines militärischen Eingreifens in Libyen durch andere Länder ausgesprochen. Darauf habe sich der Friedens- und Sicherheitsrat der AU verständigt, sagte der zuständige AU-Kommissar Ramtame Lamamra am Freitag auf einer Pressekonferenz in Addis Abeba, wie die Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf Reuters berichtete. Er fügte hinzu, die AU werde in Kürze eine Abordnung nach Libyen schicken, die zu einem Ende der Kampfhandlungen in dem nordafrikanischen Land beitragen solle. Der AU gehören nahezu alle unabhängigen Afrikanischen Staaten an.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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