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Antisemitismus ist kein Problem mehr. Auf Anraten von NATO, Israel und den Golfdiktaturen haben die deutschen Massenmedien offenbar beschlossen, dass es nicht mehr nötig ist, Antisemitsmus als Antisemitsmus zu kennzeichnen.

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Mehr als 20000 Luftangriffe flog die NATO zur Unterstützung der von westlichen Geheimdiensten trainierten und gelenkten Aufständischen in Libyen.

Weil Frankreich ein Drittel der Flüge bestritt, habe es – war jüngst in einer französischen Fernsehsendung zu hören – auch einen Anspruch auf ein Drittel des libyschen Öls. Am Donnerstag sollte im Pariser Elysée-Palast die Ernte des Feldzugs eingefahren werden. Dorthin hatte Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy die »Freunde Libyens« aus 60 Ländern und Organisationen eingeladen, einschließlich Bundesrepublik, China und Rußland. Letzteres erkannte vorab den »Nationalen Übergangsrat« als Vertreter Libyens an. Noch im Juli hatte Rußland eine solche Anerkennung abgelehnt. China erkannte den Übergangsrat nicht offiziell an, erklärte aber, die Entscheidung des libyschen Volkes zu respektieren und der »bedeutenden Rolle« des Rebellengremiums Rechnung zu tragen.

Kurz vor Beginn der Konferenz, die bei jW-Redaktionsschluß noch andauerte, hob die EU die gegen das nordafrikanische Land verhängten Sanktionen teilweise auf. Wie die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton in Brüssel mitteilte, wurden die eingefrorenen Vermögen von 28 Unternehmen wie Banken, Häfen und Ölfirmen wieder freigegeben. Ziel sei es, dem »Nationalen Übergangsrat« der Rebellen und dem libyschen Volk Mittel für den Wiederaufbau der Wirtschaft des Landes zukommen zu lassen, erklärte Ashton.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) erklärte, die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe eingefrorener libyscher Gelder seien für »schnelle humanitäre Hilfe und einen erfolgreichen politischen Neuanfang entscheidend«. Vor ihrer Abreise nach Paris kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schnelle Hilfe für die Rebellen an, etwa im Bereich der Wassertechnik, aber auch beim Aufbau demokratischer Strukturen.

Bei dem Treffen, das auf den Tag genau 42 Jahre nach dem Sturz der Monarchie in Libyen und der Schließung der US-Militärbasen in dem Land stattfand, wurden die Rebellen vertreten vom Präsidenten des »Nationalen Übergangsrates«, Mustafa Abdel Dschalil, und dessen Regierungschef Mahmud Dschibril. Erwartet wurde, daß die Rebellenvertreter ihren Finanzbedarf für die kommenden Monate anmelden und ihre Pläne für die Übergangsphase vorstellen.

Ghaddafis Sohn Saif el Islam rief in einer am Mittwoch abend veröffentlichten Audiobotschaft erneut zum Widerstand gegen die Rebellen auf. Zugleich warnte er die Rebellen vor einem Angriff auf Ghaddafis Heimatstadt Sirte. Sein Bruder Saadi bezeichnete die Aufständischen in einem Fernsehinterview dagegen als »Brüder« und signalisierte Bereitschaft, sich zu ergeben. Ghaddafi, der von den Aufständischen in Libyen gesucht wird, kündigte in einer am Donnerstag vom syrischen Satellitensender Arrai in Auszügen verbreiteten Botschaft an, sich »niemals ergeben« und »den Kampf fortsetzen« zu wollen.

18.000 Einsätze , darunter 7.000 Bombenangriffe. Im Durchschnitt sind das 60 Einsätze pro Tag. Die Zahlen sind gigantisch, doch der erhoffte Erfolg bleibt aus. Nichts ist es draus geworden aus dem Blitzkrieg. Seit nun mehr als fünf Monaten führt das NATO-Rebellen-Bündnis  Krieg gegen Gaddafi und seine Regierungsanhänger. Dem gemeinsamen NATO-Rebellen Ziel, die Regierung zu stürzen, sind sie nicht viel weiter gekommen – bis vor einigen Tagen.

Die Experten sind wieder einmal verblüfft. Keiner rechnte mit dem schnellen Vormarsch der NATO-Truppen nach Tripolis. Der Grund für den schnellen Durchbruch sind die intensivierten Bombardements. Derek Flood, ein US-Thinktank bezeichnete das Zerstören der umkämpften Städte als ”Aufweichung” der Angriffszielen der verbündeten Rebellen. Neben den Bombardierungen tötete die NATO-Bodenoffensive allein in Tripolis 1.300 Menschen.

Es gehörte zum Plan der NATO, dass sie in den ersten Tagen des Krieges sämtliche Nachrichtin und TV-Senderzentralen in Schall und Rauch aufgehen ließen. Erst so war es möglich, völlig übertriebene Erfolgsmeldungen zu veröffentlichen und das Lybische Volk zu in Angst und Schrecken zu versetzen. Es gibt nun keine neutralen Medien mehr, die die Publikationen und falschen Meldungen widerlegen können.

Tatsächlich sind nur wenige Städte von Rebellen und der NATO erobert worden. Die Medien jedoch berichten fast Täglich von neuen eroberten Städten.

 

Krieg noch lange nicht vorbei

Das Schicksal der Gadaffi-Militanten scheint besiegelt. Sie haben nichts mehr zu verlieren und stecken nun mitten im Tripolis-Häuserkampf. Wer denkt, dass der Krieg mit dem Sturz Gaddafis und dem Ausbluten seiner Verbündeten endet, ist wohl der Kategorie “Blauäugig” einzuordnen.

Die Mehrheit Westlybiens wird sich nicht den Rebellen unterordnen, sie werden sich nicht denjenigen unterordnen, die ganze Familien von Verwandten töteten. Ein langanhaltender Bürgerkrieg gilt als wahrscheinlich. Wie so oft kann und darf sich die NATO nach einem begonnen Krieg ihren Verpflichtungen nicht entziehen. Lybien wieder zu demokratisieren, muss das oberste Ziel sein, momentan jedoch gleicht dieses Ziel einer Utopie, ganze Stukturen wurden zerstört, das Land liegt in Schutt und Asche.

Die Anfänge des Libyen-Krieges

Trotz politischer Rückendeckung durch UNO und Internationalen Strafgerichtshof wird der Krieg vom überwiegenden Teil der Welt als <neokoloniale Intervention> verurteilt.

Die  Rebellen mussten in den letzten Wochen einige Verluste einstecken, während die  Zahl von Regierungs-Unterstützer steigt. Ein großes Problem des NATO-Rebellen Bündnisses ist die schwierige Unterscheidung von Allierten und Feinden. Die Einsatzwagen der Regierungsanhänger gleichen denen der Rebellen zu 100%.

Den wenigen zu verbuchenen Erfolge des Bündnisses und der Festgefahrenheit folgten offenbar Verzweiflungsangriffe. Hinter diesen intensiven Bombardements steckt eine Zermürbungstaktik, der Feind muss vernichtet werden – egal gegen Welche Resolututionen verstoßen wird.

Das Faktum, dass auch Nahrungsmitteldepots, Raffinerien, Kraftwerke, Trinkwasseranlagen und andere Einrichtungen bombardiert wurden, dramatisieren die ohnehin schon schlimme Lage des Landes. Das Zermürben der Bevölkerung ist ein klarer Fall eines Kriegsverbrechens, es regieren die grausamen Taten eines Staatsterrors. Ein hilflose Bevölkerung wird schlicht <zermürbt>.

Afrikanische Union verurteilt die Greueltaten der NATO

Die Afrikanische Union (AU) äußerte sich kritisch zu dem jüngst begonnen Krieg gegen Lybien und forderte die NATO eindringlich dazu auf, die Militäreinsätze gegen Mitglieder der libyschen Führung zu unterlassen.
“Niemand hat gewissen Staaten das Recht erteilt, den libyschen Staatschef Muammar Gadaffi hinzurichten.” Mit diesen in den Medien kaum wiedergegebenen Worten meldete sich auch Vladimir Putin zu Wort. Weiter sagte er:„Was ist das für eine Flugsperre, wenn jede Nacht Paläste bombardiert werden? Was bedeutet das, wenn die gesamte sogenannte zivilisierte Gemeinschaft mit ihrer gesamten Macht über ein kleines Land herfällt und seine über Generationen aufgebaute Infrastruktur zerstört?”

NATO bangt um Mitgliedsstaaten

Das NATO-Bündnis befindet sich in schwierigen Zeiten. Norwegen hat sich bereits aus Lybien zurückgezogen, der italienische Staatschef Berlusconi bezeichnete  den Krieg als einen Fehler. Scheidet Italien auch noch aus, so wären die Probleme der NATO noch größer, als sie ohnehin schon sind.

„Wir müssen uns nun an einen Tisch setzen. Wir werden die Bombardierungen stoppen, sobald die Libyer beginnen, miteinander zu reden, und das Militär beider Seiten sich in seine Basen zurückzieht.“ , so der französische Verteidigungsminister Gérard Longuet. Das sind Worte, die Bände sprechen. Der Satz offenbart die eigentlichen Interessen des Krieges: Die Kosten-Nutzen-Rechnung scheint nicht ganz aufzugehen. Die Milliardenkosten, die der Krieg Tag für Tag verursacht,  schmälert den Umsatz(Ressourcenansprüche) nach dem Krieg.  Der Verteidigungsminister hatte noch einen verblüffender Satz inpetto und brachte tatsächlich zu Wort, dass Gadaffi im Land bleiben könne und in einem anderen Raum des Palastes, mit einem anderen Titel weiter ko-existieren könnte.

Quelle

Israel  hat das Streben der Palästinenser nach Anerkennung eines eigenständigen Palästinenserstaates durch die UNO als eine große Gefahr bezeichnet. Der israelische Finanzminister Juval Steinitz hat am Mittwoch im israelischen Rundfunk gedroht, dass die diesbezüglichen Bestrebungen der Palästinenser nicht ohne eine Antwort Israels bleiben würden.
Der Minister für nationale Infrastruktur, Usi Landau, bekräftigte, im Fall des Antrags auf Aufnahme eines Palästinenserstaats in die UNO seien alle Verträge zwischen Israel und den Palästinensern »null und nichtig«. Die Palästinenser wollen im September ihre Vollmitgliedschaft als palästinensischer Staat in den Grenzen von 1967 bei der UNO beantragen. Laut Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde haben bereits 126 Länder signalisiert, dass sie einen unabhängigen palästinensischen Staat anerkennen werden.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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