Die UNO macht weiterhin mit absurder Propaganda zum von der NATO mit Billigung der UNO geführten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen auf sich aufmerksam.

Beinahe zwei Monate ist es nun her, dass der UN-Sicherheitsrat nach einem fehlgeschlagenen mörderischen Putschversuch durch Lakaien der NATO beschlossen hat, jedem, der möchte, es zu gestatten, libysches Auslandsvermögen zu rauben und die libysche Regierung für die Abwehr des Putsches vom ICC, dessen Politjustiz sich die Politiker der wichtigste Ländern des UN-Sicherheitsrates grundsätzlich nicht unterwerfen, verurteilen zu lassen.

Einen Monat ist es nun her, dass der UN-Sicherheitsrat bar jeder Fakten beschlossen hat, jeden Staat, der Lust dazu hat, zum Führen eines Angriffskrieges gegen Libyen aufzurufen. Die UNO setzt nun ihr total verlogenes Engagement zur Unterstützung des Angriffskrieges gegen Libyen konsequent fort.

Das Spiegel veröffentlichte vorgestern ein Foto, das einen von der NATO mit massiven Bombenangriffen unterstützten „Rebellen“ in Misrata zeigt, der in einem Krankenhaus als Sniper mit dem Gewehr im Anschlag an einem zu einer Schießscharte umgebauten Fenster sitzt.

Die hohe UN-Kommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, warnte daraufhin gestern die Sicherheitskräfte der libyschen Regierung, dass das Beschießen von Krankenhäusern ein Kriegsverbrechen sei und sie dafür vor dem ICC angeklagt werden können. Die NATO-Lakaien, die Sniper in Krankenhäusern positionieren, kritisierte Navi Pillay natürlich nicht.

Warum sollte sie auch? Das Aufhängen und Zerhacken von zufällig ausgewählten Menschen mit schwarzer Hautfarbe ist für die UN schließlich, wenn die lieben libyschen Freiheitskämpfer das tun, auch genausowenig kritikwürdig wie das Abschlachten gefesselter Soldaten. Wo die UNO offen das Verbrechen des Führens eines grausamen Angriffskrieges billigt, da kommt es auf Kleinigkeiten wohl ohnehin nicht mehr an.

Quelle

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