Genau die Gruppe, dessen Führerin man jüngst in Berlin über den roten Teppich laufen ließ, hat laut AFP in ihrem irakischen Camp Ashraf eigene Mitglieder erschossen, die aus dem Camp flüchten wollten:

„Our security forces believe that the dead were killed by their own guards because they were trying to escape,“ Dabbagh told AFP. „They had already committed similar acts in the past.“

Nachdem irakische Einheiten, dass Camp Ashraf gestürmt hatten, ließ die UN verlautbaren, man habe 34 Tote Körper im Lager der terroristischen Volksmujahedin gefunden. Danach versuchten einige Medien die Angelegenheit so zu spinnen, als ob die Toten mit dem Sturm der irakischen Armee auf das Lager zu tun hätten.

Die Aussagen irakischer Vertreter machen diesen Spinn nun zu nichte. Dass keiner in Berlin, London, Brüssel und Paris ein Interesse an so einer Sicht hat, ist verständlich.

Denn diese Mauerschützen die wir noch aus DDR-Zeiten kennen, sind Angehörige jener Terrororganistaion, die 2009 von der EU-Terrorliste gestrichen wurde und seitdem auf politischer Kur in euopäischen Hauptstädten ist um auch Washington davon zu überzeugen die Volks-Mojahedin nicht als Terroristen einzustufen.

Trotz dieser Erkenntnis wird man damit weiter machen Frau Rajavi und ihre Sektenmitglieder zu hofieren. Von ein paar Toten hat man sich bei uns eh nie beeindrucken lassen. Und schließlich soll die MEK nicht unser bester Freund werden, sondern Vasall der Kriegsmächte gegen Iran.

Quelle

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