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Seit vielen Jahren verbreiten Europäer und die USA Freiheit, Frieden, Wohlstand und Freude in Afrika. Höchste Zeit, dass dies den Afrikanern mal in einem verständlichen Film erklärt wird.


Gaza liegt nach einigen Tagen nach wie vor unter dem Feuer des zionistischen Regimes und die Raketen- und Artillerieangriffe dieses Regimes haben einen neuen Krieg in dieser von Kriegen betroffenen und belagerten Gebiet begonnen. Die neue Abenteuerlust des zionistischen Regimes in Gaza hat auch diesmal durch das grüne Licht der USA begonnen. Nach der Unterstützung des US-Verteidigungsministers Robert Gates für die neue Kriegsschürung durch Israel in Gaza hab sich nun Benjamin Netanjahu nach Russland begeben, um durch Übereinstimmung der russischen Politiker Gaza im Lande, zur See und aus der Luft anzugreifen.
Interessant ist es, dass gegenwärtig die Verantwortlichen des zionistischen Regimes über einen ausgedehnten Krieg in Gaza nicht gleicher Meinung sind, zumal die Folgen des 22-Tage-Krieges das zionistische Regime immer noch mit sich beschäftigen.
Manche Funktionsträger Tel Avivs sind der Auffassung, dass die Entfachung eines neuen Krieges im belagerten Gazastreifen Israel bei weitem größere Schäden als im 22-Tage-Kriegs zufügen würde.
Diesbezüglich hat der Strategieminister des zionistischen Regimes Mosche Yealon gesagt, eine Konfrontation mit der Hamas im Gazastreifen würde nicht nur zu Ungunsten Israels sein sondern sie würde auch schädlich sein.
Zweifelsohne haben die Funktionsträger des zionistischen Regimes seit Januar 2005, in dem die Hamas die Verwaltung der besetzten Gebiete übernahm alles daran gesetzt, durch den Sturz der Widerstandsregierung die Akte des antizionistischen Widerstandes in den besetzten Gebieten zu schließen.
Aus diesem Grunde wurde Gaza durch die Unterstützungen des Weißen Hauses für das zionistische Regime von der israelischen Armee belagert. Dann geschah das katastrophale Ereignis des 22-Tage-Krieges mit dem Ziel der Schwächung von Hamas, damit dass zionistischen Regime dem kompromissbereiteren palästinensischen Flügel leichter unbesorgt ihren Willen aufzwingen zu können.
Während die Standhaftigkeit der Führer der Hamas und der Volkswiderstand im verheerenden 22-Tage-Krieg das zionistische Regime dazu zwangen, ihre Niederlage beim versuch die Hamas zu schwächen einzugestehen. Abgesehen davon bezeichnete die Welt Israel als Kriegsverbrecher und forderte Prozessführung gegen dieses Regime.
Unter diesem Umständen scheint es, dass das zionsitische Regime im Einklang mit den Unruhen und Krisen in der Region, die die Nachrichten der Welt in Schatten gestellt haben, die Absicht hegt, durch die Ausnützung der bestehenden Lage ein neues Abenteuer in Gaza heraufzubeschwören. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die Führer der Hamas die Verantwortlichen des zionistischen Regimes gewarnt und die UNO aufgefordert haben, die derzeitigen Drohungen durch das zionistische Regime zu prüfen. Sie haben zudem darauf hingewiesen, sie hätten die Abenteuerlust Israels wie zuvor nicht unbeantwortet lassen.

Neue kreative Kriegshetze

Die Luftangriffe der von Frankreich, Großbritannien und den USA geführten Kriegsallianz gegen Libyen gehen in die zweite Woche, jetzt übernimmt die NATO das Kommando. Mit welchem weitergehenden Ziel, das bleibt unklar. Die mit UN-Resolution 1973 geforderte Errichtung einer »no fly zone« für libysche Maschinen gilt offiziell als durchgesetzt. Der Flugraum über dem nordafrikanischen Land sei »unter Kontrolle«, erklärte der französische Generalstabschef Admiral Edouard Gauillaud am Freitag. Kampfjets der »Koalition der Willigen« griffen Stellungen der libyschen Armee bei Adschabija an. Mit den Luftattacken sollen die Aufständischen, die die Stadt seit Tagen belagern, in ihrem Kampf gegen Muammar Al-Ghaddafi unterstützt werden. Auch Tripolis wurde wieder bombardiert. Ein libyscher Militärsprecher erklärte, daß »mehrere zivile und militärische Einrichtungen« in der Hauptstadt angegriffen worden seien. Einzelheiten nannte er nicht.

Die Rebellen sind offensichtlich längst nicht so stark, wie dies in den vergangenen Wochen schien. Im Schnellverfahren versuchen sie in Bengasi im Osten des Landes bewaffnete Formationen aufzustellen. Nach Angaben des sogenannten Nationalrats, der sich als Gegenregierung zum Ghaddafi-Regime versteht, verfügen die Oppositionskräfte über nur rund 1000 eigene Milizionäre. Tatsächlich war es den Ghaddafi-Gegnern in den vergangenen Wochen nicht gelungen, in den von ihnen eroberten Gebieten für Sicherheit zu sorgen. Berichten zufolge standen selbst die Ölanlagen Plünderern offen.

Die militärische Unterstützung der Bürgerkriegspartei soll fortan von der NATO koordiniert werden. Die Vertreter der 28 Mitgliedsstaaten verständigten sich in der Nacht zum Freitag darauf, daß der Militärpakt zunächst die Überwachung der »no fly zone« übernimmt und sich nächste Woche auf das gesamte Libyen-Kommando verständigt. Noch ist nicht klar, ob das klappt. Frankreich, Großbritannien und die USA wollen bis auf weiteres Ziele in Nordafrika bombardieren.

Angesichts des enormen Rückhalts bei der Bevölkerung für die Libyen-Intervention und wohl mit Blick auf die bevorstehenden Regionalwahlen am Wochenende plädierte Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy für eine Ausweitung der Kampfzone und drohte mit Militärschlägen auch in anderen arabischen Ländern: »Jeder Herrscher muß verstehen, und vor allem jeder arabische Herrscher muß verstehen, daß die Reaktion der internationalen Gemeinschaft und Europas von nun an jedes Mal die gleiche sein wird.«

In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba suchten am Freitag unterdessen Vertreter der Afrikanischen Union nach einer Friedenslösung für Libyen. Die AU plädiert für eine Übergangsphase und anschließende freie Wahlen. An dem Treffen nahmen eine Delegation der libyschen Regierung sowie die Staatschefs von fünf afrikanischen Ländern teil. Ob auch Repräsentanten der Aufständischen teilnahmen, war zunächst nicht bekannt. Die Ghaddafi-Gegner müssen allerdings auch auf keine Verhandlungslösung orientieren, solange sie die westliche Militärallianz hinter sich wissen.

Der Westen selbst teilt ihr Ziel eines »Regime change« in Tripolis. Für Ghaddafi ist kein Platz mehr, so die einhellige Kriegsmaxime. Was tun mit dem Tyrannen, fragte am Freitag passend Spiegel online, »wäre ein Volltreffer auf Ghaddafis Residenz die Lösung?« Und dann der Hinweis: Die Tötung des Staatschefs könne aufgrund der UN-Resolution »nicht offensiv« vertreten, sondern »höchstens als Kollateralschaden eines Luftangriffs dargestellt werden«. Und: »Es würde eine sehr kreative Auslegung des UN-Mandats erfordern.«

Quelle

Wie der Presse heute mitgeteilt wurde, plant die NATO, den verbrecherischen Angriffskrieg zur Rekolonialisierung Libyens in 90 Tagen gewonnen zu haben, also einer etwas längeren Zeitspanne, als 2003 die Invasion des Irak erfolgreich abgeschlossen war. Ab etwa Ende April ist russischen EInschätzungen zufolge trotz derzeitiger gegenteiliger öffentlicher Beteuerungen der Regierungschefs der gegen Libyen kriegsführenden Staaten der Einsatz von amerikanischen und britischen Besatzungstruppen geplant.

Derzeit befindet sich der, wie jetzt bekannt wurde, von Frankreich seit November 2010 geplante Angriffskrieg gegen Libyen in der Phase, dass Libyen intensiv bombardiert wird und gleichzeitig die Bevölkerung der angreifenden Staaten auf den Einsatz von Bodentruppen durch die NATO-Kriegskoalition propagandistisch vorbereitet wird.

Der britische Lordkanzler Kenneth Clarke ließ heute unter anderem im Guardian verbreiten, dass nun ein totaler Krieg gegen Libyen bis zum Sieg geführt werden müsse, also die Regierung von Libyen gestürzt und durch eine Marionettenregierung der NATO ersetzt werden müsse. Begründet wird das nun zynischerweise mit der Sicherheit Englands und dabei so getan, als sei diese Möglichkeit vor dem Beginn des Bombenkrieges nicht bedacht worden: sollte die libysche Regierung nicht gestürzt werden, so bestehe die Gefahr, dass Libyen sonst Vergeltungsschläge gegen England durchführen könnte, eben weil England einen Angriffskrieg gegen Libyen begonnen hat.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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