You are currently browsing the daily archive for November 30, 2010.

Ein Offizier der afghanischen Grenzpolizei hat am Montag in der östlichen Unruheprovinz Nangarhar sechs Terroristen der Internationalen Terrorgruppe ISAF erschossen. Nach Angaben der Provinzregierung eröffnete der Mann in einem Ausbildungslager für Polizisten das Feuer auf die ausländischen Terroristen.

Kurz darauf sei auch er getötet worden. Der Vorfall werde untersucht. Erst im Juli hatte ein Soldat der afghanischen Armee in einem Ausbildungslager in Masar-i-Scharif im Norden des Landes einen afghanischen Soldaten und zwei amerikanische Terroristen erschossen. Zuvor waren im südlichen Helmand drei britische NATO-Terroristen von einem afghanischen Soldaten getötet worden. 2010 ist das bislang verlustreichste Jahr für die NATO-Terrorgruppe seit Beginn des Einsatzes in Afghanistan. Nach Informationen des unabhängigen Internetdienstes icasualties.org verloren seit Januar mehr als 660 ausländische Terroristen ihr Leben. Im Vorjahr hatte es 521 Todesopfer unter den Terroristen der ISAF-Terrororganisation gegeben.

Die von Wikileaks publizierten Depeschen des US-Außenministeriums stellen ein Imperium der Schande bloß. Klar geht aus den Dokumenten hervor, dass die USA mit angeblich westlichen Werten wie Wahrhaftigkeit, Demokratie und Menschenrechten überhaupt nichts am Hut haben, es sei denn, sie sind als Waffe gegen missliebige Regierungen einzusetzbar.

Jedem halbwegs vernünftigen Menschen ist zwar schon lange klar, worauf das US-Imperium beruht, doch nun kann es jeder schwarz auf weiß nachlesen: nämlich auf Gewalt, Lügen und Spionage. Natürlich ist das für informierte Beobachter nichts neues, doch nun kann jeder nochmal schwarz auf weiß nachlesen, was für dumme und verlogene Psychopathen die Geschicke der USA leiten. Die Konsequenz von Cablegate ist, dass das in Zukunft von niemandem mehr als Verschwörungstheorie verspottet werden kann, ohne dass derjenige, der das Gegeneil behauptet, sich der Lächerkeit preisgibt.

Wie soll man sonst darauf reagieren, dass Hillary Clinton ihre Diplomaten in mindestens 30 Botschaften einerseits angewiesen hat, Dinge wie DNA-Material, Fingerabrücke, Iris-Scans, Vielfliegernummern und Passwörtern von zahlreichen hohen Persönlichkeiten einschließlich des UN-Generalsekretärs auszuspionieren und nun durch ihren Sprecher behaupten lässt, diese auf Basis einer nationalen Geheimdienstrichtlinie angeforderten Informationen seien politisch relevante Informationen, deren Sammlung zur üblichen Tätigkeit von Diplomaten gehöre, als mit der Feststellung, dass Hillary Clinton eine krankhaft verlogene und weltfremde Psychopathin ist?

Doch ihre Vorgängerin Condo Rice war auch nicht wesentlich anders. Schon während des georgischen Angriffs auf Südossetien 2008 haben ihre Diplomaten ihr in aller Deutlichkeit mitgeteilt, dass Georgien den Krieg begonnen hat, doch Condo Rice behauptete noch Monate später bewusst wahrheitswidrig, Russland habe Georgien angegriffen, so wie ihr Lügenbotschafter in Georgien es empfohlen hatte.

Noch unangenehmer dürfte Cablegate für die Lakaien der USA werden, die als Diktatoren in ihren Protektoraten die Aufgabe haben, dafür zu sorgen, dass dort “die Straße“, also das Volk, keinen Einfluss auf die Politik bekommt. Die USA haben mit praktisch allen Diktatoren des nahen Ostens konspiriert, um die Diktatoren zu stützen und Demokratie zu verhindern.

Die Fülle des Materials bringt es mit sich, dass das alles hier nur beispielhaft aufgezeigt werden kann. Doch eines ist schon jetzt klar: das muss ernste Konsequenzen für den Verbrecherstaat USA und seine Vasallen haben. Am Vernünftigsten ist es vermutlich, überall auf der Welt energisch die Schließung der Spionagezentren zu fordern, die die USA Botschaften nennen, wofür der Iran auf seinem Staatsgebiet richtigerweise bereits vor 30 Jahren gesorgt hat.

Quelle

Wikileaks und die Angst der Araber vor Iran: Führende europäische und US-Medien berichten vollkommen unkritisch über Einschätzungen amerikanischer Diplomaten

Das Leck macht es möglich: Fünf Zeitungen aus Europa und den USA marschieren genau nach Verabredung im Gleichschritt. Am Sonntag abend um 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit stellten das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel, die New York Times, der britische Guardian, die französische Le ­Monde und die spanische Tageszeitung El Pais ihre ersten Artikel zu den neuen Wikileaks-Dokumenten, 251287 an der Zahl, online. Gleichzeitig wurde eine relativ geringe Zahl (nur einige Hundert) von Depeschen zwischen dem amerikanischen Außenministerium und seinen diplomatischen Vertretern im Ausland öffentlich zugänglich gemacht. Weitere Dokumente sollen, jeweils in kommentierten Themenblöcken, in den nächsten Tagen folgen. Der Zeitplan dafür wurde zwischen den Redaktionen und angeblich auch mit Wikileaks-Chef Julian Assange abgesprochen. Der Londoner Telegraph behauptete am Sonntag, bereits das weitere Programm zu kennen: Am Dienstag seien Korea und Guantánamo dran, am Mittwoch Pakistan und die Piratenjagd am Horn von Afrika, am Freitag die Korruption in Afghanistan, am Sonnabend der Jemen und am Sonntag China. In der kommenden Woche soll dann auch noch Rußland folgen.

Niedriges Niveau

Für den Anfang hatten sich die beteiligten Zeitungen, denen die Dokumente schon seit mehreren Monaten vorlagen, auf das Thema »Iran und die Araber« geeinigt. Die zugehörigen Texte fallen durch ihre extreme Gleichförmigkeit in Aufmachung und Inhalt sowie durch ihr niedriges journalistisches und politisches Niveau aus dem Rahmen der übrigen Artikel. Völlig unkritisch und scheinbar naiv wird in diesem Zusammenhang alles für bare Münze genommen, was in den Gesprächs- und Stimmungsberichten der US-Diplomaten nach Washington zu lesen war. Der Spiegel textet ganz auf der Linie des Wunschdenkens in Washington und Tel Aviv: »Die amerikanischen Dokumente enthüllen, daß die Front gegen einen nuklear bewaffneten Iran breiter ist als weithin bekannt: Arabische Machthaber fordern bei vertraulichen Gesprächen Maßnahmen gegen die Mullahs in Teheran.« Im Unterschied zu den anderen Artikeln im Heft ist dieser nicht namentlich gezeichnet. El País titelt: »Die Araber rufen die USA und die EU auf, Iran mit allen Mitteln zu stoppen.« In der New York Times lautet die Überschrift: »Rund um die Welt schwere Sorgen über Iran«. Le Monde schreibt über »Die Furcht der arabischen Länder vor dem Iran« und »Irans Einschüchterungsmethoden«. Der Guardian schließlich setzt die Headline: »Saudis drängten USA wiederholt, Iran anzugreifen.«

Keiner der beteiligten Redakteure scheint sich daran gestört zu haben, daß die von den US-Diplomaten zitierten arabischen Gesprächspartner ausschließlich Autokraten ohne außenpolitische Kompetenz sind, die sich im Gegensatz zur vorherrschenden Stimmung in ihren Ländern befinden. Einigen von ihnen ist außerdem zuzutrauen, daß sie iranischen Vertretern unter vier Augen genau das Gegenteil erzählen.

Keine Transparenz

Leider hat sich bisher noch keine der fünf Redaktionen zu den Pressionen geäußert, denen sie von US-amerikanischer Seite im Vorfeld ihrer Veröffentlichungen ausgesetzt waren. Anscheinend endet an diesem Punkt die Transparenz. Fakt ist, daß die Mainstreammedien und ihre Journalisten darauf angewiesen sind, es sich mit der US-Regierung nicht zu verderben, und daß sie schon unter diesem Gesichtspunkt für amerikanische »Wünsche« offen sind. Die gleichförmige Behandlung des Iran-Themas könnte daher als verabredete Goodwill-Geste an Washington interpretiert werden.

Durch diese Akzentsetzung treten einige interessante Aspekte der neuen Wikileaks-Papiere zu Unrecht in den Hintergrund. Dazu gehört die Dokumentation der an sich nicht wirklich überraschenden Tatsache, daß das US-Außenministerium seine Diplomaten im ganz großen Stil als Nachrichtenbeschaffer einsetzt. Durch die enge Verbindung der CIA, die dem State Department direkt unterstellt ist, zu den Botschaften und Konsulaten in aller Welt ist eine Trennung zwischen politischer und geheimdienstlicher Arbeit ohnehin nicht möglich. Aus den Dokumenten geht nun hervor, daß die amerikanischen Auslandsvertretungen ganze Netze einheimischer IM führen. Ein schriftlicher Erlaß von Außenministerin Hillary Clinton weist die Diplomaten darüber hinaus an, möglichst viele persönliche Informationen über die Politiker ihrer Gastländer, bis hin zu Kreditkartennummern, Paßwörtern, Dienstplänen und sogenannten biometrischen Daten – beispielsweise Größe und Gewicht, Fingerabdrücke, Unterschriften – zu sammeln. Proteste der deutschen Regierung oder anderer EU-Staaten sind nicht zu erwarten: Sie waren über die Zustände auch schon vor der Veröffentlichung informiert und tolerieren sie stillschweigend.

Quelle


Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Das Interessanteste

Kategorien

November 2010
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  

Paperblog