Es ist unglaublich schwer, noch einen Krieg gegen den Jemen zu verhindern. Er muss sein. Denn diese Luftfrachten aus diesem Land sind wirklich schwer zu identifizieren, weil die Tintendruckerindustrie des Jemen die Welt mit ihren Produkten (gut & günstig, handgeschmiedet und sandgestrahlt) überschwemmt.

US-Synagogen kaufen die Dinger eben massenhaft ein und weil sie sie sofort und am besten gestern haben wollen, lassen sie sich die Drucker per Luftfracht schicken. Die übliche Versendungsart jemenitischer Tintenstrahl- und Laserdrucker. Stempel mit dem Aufdruck „Massenhysterie“ und Offsetdruckmaschinen für sog. Idiotenpressen werden noch per Schiff geliefert, da ist die Konkurrenz mit den guten US-Produkten auch eher heftig und bringt die jemenitische  Bumsdruck Druckbumse (Steindruck) in arge Marktbedrängnis. Aber die Maschinen sind so schwer wiegend wie die Vorwürfe gegen Jemen.

Zur Geschichte der jemenitischen Druckpressenindustrie:
Die arabischen Flughandbücher Mohammed Attas und seiner Teppichmesserbande wurden in Saudi-Arabien auf jemenitischen Pressen gebumst.  In arabischer Sprache und Schrift wegen der  florierenden Flugzeugindustrie des arabischen Raums, die mit Boeing und Airbus voll im Wettbewerb steht. Die Flughandbücher wogen bei der Identifizierung der  Terroristen medial so schwer, dass Atta und Co. sie bekanntlich in ihren Gepäckstücken vergaßen, weswegen wir ja auch sicher wissen, wer jetzt schon seit Jahren den Flugverkehr gefährdet: Araber. Und sie führen manchmal sogar den Koran mit sich! Das wiegt doppelt schwer.

Quelle

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