Dem Chef der im Ausland residierenden US-gestützten TFG-Besatzerregierung von Somalia, Sharif Ahmed, ist kürzlich sein “Premierminister” abhanden gekommen. Gegen die recht erfolgreichen Widerstandskämpfer der Shabaab dort müsste eine großangelegte Offensive gestartet werden, meinte er. Als die USA Uganda die Kosten dafür nicht erstatten wollten, ist Regierungchef Omar Abdirashid Ali Sharmarke einfach zurückgetreten.

Nun haben Sharif Ahmed und seine exilierte Besatzerregierung einen neuen Regierungschef für Somalia eingesetzt: den US-Amerikaner Mohamed Abdullahi. Klar das ist lächerlich – frei nach dem Motto: am amerikanischen Wesen soll die Welt genesen. Und solange Mohamed Abdullahi deswegen nicht nach Somalia reisen muss, hat er sicher nichts zu befürchten.

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