You are currently browsing the monthly archive for Oktober 2010.

Von Robert Fisk, 25.10.2010 – The Independent

Die Araber wussten, wie üblich, Bescheid. Sie wussten alles über die massenhafte Folter, über das willkürliche Töten von Zivilisten, über den empörenden Missbrauch der Luftschlagkraft gegen Wohnhäuser, in denen Familien lebten. Sie wussten alles über die bösartigen britischen und amerikanischen Söldner, über die Friedhöfe, auf denen Unschuldigen begraben lagen. Alle im Irak wussten Bescheid. Warum? Weil sie die Opfer waren.

Nur wir konnten so tun, als wüssten wir nicht Bescheid. Nur wir, im Westen, konnten allen Behauptungen, allen Anschuldigungen, gegen die Amerikaner und Briten, mit Hilfe von respektablen Generälen entgegentreten. Mir kommen Mark Kimmit, ein widerlicher US-Militärsprecher und der schreckliche Peter Pace (ehemaliger Vorsitzender des US-Generalstabs [JCS]) in den Sinn. Sie haben uns mit einem Ring von Lügen abgeschirmt. Wenn von einem Folteropfer die Rede war, hieß es, das sei nichts als Terroristen-Propaganda. Wenn ein Haus voller toter Kinder entdeckt wurde, die bei einem Luftangriff der Amerikaner ums Leben kamen, galt auch das als „Terroristen-Propaganda“ – oder als „Kollateralschaden“ – oder sie sagten einfach: „Darüber wissen wir nichts“.

Natürlich wussten wir, dass sie – immer – etwas wussten. Die Militär-Protokolle – dieses Meer an Dokumenten, die gestern veröffentlicht wurden -, beweisen es wieder einmal. Al-Dschasierah hat sich vehement dafür eingesetzt, jene irakischen Familien ausfindig zu machen, die (männliche oder weibliche) Angehörige an US-Checkpoints verloren haben. Ich selbst habe über einen solchen Vorfall berichtet, der sich 2004 ereignete. Ich schrieb: „Zwei tote Journalisten, ein von Kugeln durchsiebtes Auto“. Selbst den Namen des US-Hauptmanns vor Ort habe ich in Erfahrung bringen können. Und es war die britische Wochenendausgabe des Independent – ‘The Independent on Sunday’ – die die Welt zum ersten Mal darauf aufmerksam machte, dass Horden von disziplinlosen Bewaffneten nach Bagdad eingeflogen wurden, um Diplomaten und Generäle zu schützen. Diese Söldner zogen eine Schneise des Mordens durch die Großstädte des Irak. Als ich ihnen 2003 sagte, ich würde über sie berichten, beschimpften sie mich.

Es ist immer verlockend, einer Story aus dem Weg zu gehen, indem man sagt: „Es gibt nichts Neues“. Das Argument, es sei „immer dieselbe alte Geschichte“ wird von Regierungen gerne benutzt, um das Interesse der Journalisten zu dämpfen. Umgekehrt wird dieses Argument aber auch von Journalisten benutzt, um die eigene Bequemlichkeit zu kaschieren. Es ist wahr, dass Reporter auf einige Themen schon früher aufmerksam gemacht wurden. So übergab das Pentagon im Februar 2007 angebliche „Beweise“ über die Verstrickung des Iran in die Fabrikation von Bomben im Südirak an Michael Gordon, von der ‘New York Times’. Doch jetzt haben wir Gelegenheit, das Rohmaterial zu sichten – und dieses Rohmaterial ist um Einiges weniger stichhaltig, als die vom Pentagon frisierte Version. Schließlich hatte zwischen 1980 und 1988 ein Krieg zwischen dem Iran und dem Irak stattgefunden, und überall im Irak lag noch iranisches Kriegsmaterial herum. Hinzu kommt, dass die meisten Angriffe auf Amerikaner zum damaligen Zeitpunkt (2007) von sunnitischen Aufständischen durchgeführt wurden. Es gab damals Berichte, dass Syrien den Aufständischen gestatte, über syrisches Territorium zu gehen. Diese Berichte sind übrigens korrekt. Ich habe mit den Angehörigen von palästinensischen Selbstmordattentätern gesprochen, die Anschläge im Irak verübten hatten. Sie bestätigten mir, dass ihre Söhne über das libanesische Dorf Majdal Aanjar und von dort über die nordsyrische Stadt Aleppo in den Irak gelangt seien, um Amerikaner anzugreifen.

Doch (um auf WikiLeaks ‘Irakkriegs-Protokolle’ zurückzukommen): Hier liegt der Beweis für Amerikas Schande vor – verfasst in sprödem Militär-Chinesisch. Dieses Material ist gerichtsverwertbar und kann von Juristen entsprechend genutzt werden. Wenn die Amerikaner von höchstens 66.081 getöteten irakischen Zivilisten sprechen, wenn das also die höchste Zahl ist, die sie nennen (ich musste immer über die Zahl „81“ grinsen), sollten wir uns vor Augen halten, dass die tatsächliche Zahl vermutlich um ein Vielfaches höher ist, da in den „Protokollen“ nur jene toten Zivilisten aufgelistet sind, von denen die Amerikaner erfuhren. Einige dieser Toten wurden in die Leichenhalle von Bagdad eingeliefert, während ich dort war. Der Leiter der Leichenhalle sagte mir, das irakische Gesundheitsministerium habe den Ärzten verboten, Leichenschauen durchzuführen, wenn amerikanische Soldaten tote Zivilisten einlieferten. Warum? Vielleicht, weil einige der Eingelieferten zu Tode gefoltert worden waren – von Irakern, die für die Amerikaner arbeiteten? Könnte sich das eventuell mit jenen 1300 – voneinander unabhängigen – Berichten über Folter in irakischen Polizeistationen decken?

Auch im letzten Irakkrieg haben die Amerikaner keine gute Figur gemacht. In Kuwait konnten die US-Soldaten die Schreie der Palästinenser hören, die in kuwaitischen Polizeistationen gefoltert wurden. Das war 1991, nachdem Kuwait-City von Saddam Husseins Legionen befreit worden war. Auch ein Mitglied der kuwaitischen Königsfamilie war in die Folter verwickelt. Doch die US-Truppen mischten sich nicht ein. Sie beließen es bei Beschwerden an die Adresse des kuwaitischen Königshauses. Schließlich bekommen Soldaten gesagt, mischt euch gefälligst nicht ein. Denken wir an den September 1982 in Beirut. Was bekam Leutnant Avi Grabovsky von der Israelischen Armee zu hören, als er seinem vorgesetzten Offizier meldete, die (mit Israel verbündeten) Falangisten hätten gerade einige Frauen und Kinder ermordet? „Wir wissen es – wir mögen es nicht, aber mischen Sie sich da nicht ein“. Das sagte sein Bataillonskommandeur zu Grabovsky. Dieser kleine Vorfall ereignete sich, während in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila die Massaker abliefen.

Ich habe soeben aus dem so genannten ‘Kahane-Bericht’, von 1983, zitiert. Diese israelische Aufklärungskommission wurde eingerichtet, um die Vorgänge in Sabra und Schatila (während der israelischen Besatzung des Libanon) zu untersuchen. Gott allein weiß, was wir heute wüssten, hätte es damals schon WikiLeaks gegeben, und hätte WikiLeaks damals jene Stapel von Militärakten aus dem israelischen Verteidigungsministerium (oder die syrische Version) in die Hände bekommen! Aber damals wussten wir natürlich noch nicht, was man mit Computern alles anfangen kann – geschweige denn von der Möglichkeit, sie als Schreibgeräte zu nutzen. Das ist eine der wichtigen Lehren, die wir aus dem Phänomen ‘WikiLeaks’ ziehen können.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg und während des Vietnamkrieges wurden Militärberichte noch auf Papier geschrieben. Kann sein, dass man sie dreimal abgetippt hat, aber die Kopien konnten nummeriert werden. So konnten Spione entdeckt und undichte Stellen ausgeschlossen werden. Auch die ‘Pentagon Papers’ wurden ursprünglich auf Papier geschrieben. Um sie zu veröffentlichen, bedurfte es eines Maulwurfes (Daniel Ellsberg). Aber Papiere können jederzeit vernichtet, ausgemistet, verändert oder samt aller Kopien verbrannt werden. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges ereignete sich folgender Vorfall: Ein Zweiter Leutnant der Britischen Armee erschoss einen Chinesen – nachdem chinesische Arbeiter einen französischen Militärzug geplündert hatten. Der Chinese hatte ein Messer gegen den Briten gezogen. In den 30ger Jahren wurde die Akte jenes britischen Offiziers dreimal „ausgemistet“, so dass sie schließlich keinen Hinweis auf den Vorfall mehr enthielt. Der Hauch einer Anspielung überlebte allerdings in einem Kriegstagebuch des Regiments, in dem etwas über die Beteiligung von Chinesen an der Plünderung von „französischen Provisionszügen“ stand. Der einzige Grund, weshalb ich von der Sache erfuhr, ist, dass mein eigener Vater jener britische Leutnant war, der den Chinesen erschossen hat. Er erzählte mir die Geschichte kurz vor seinem Tod. Zu der Zeit, als es passierte, gab es noch kein WikiLeaks.

Ich nehme an, dass diese Lawine an Material über den Irakkrieg ernste Folgen für die Journalisten und für die Armeen haben wird. Hat der investigative Journalismus des alten Stils, wie ihn ‘The Sunday Times’ einst praktizierte – oder ein Journalismus à la Seymour Hersh – noch eine Zukunft und wie sieht sie aus? Macht es noch Sinn, Journalisten ausschwärmen zu lassen, um Kriegsverbrechen zu untersuchen und sich mit Informanten des Militärs („deep throats“) zu treffen – wenn (fast) eine halbe Million geheime Militärdokumente auf dem Bildschirm vor uns vorbeiflimmern?

Was die (neue) Story von WikiLeaks angeht, so sind wir noch nicht bis zu ihrem eigentlichen Kern vorgedrungen. Ich denke außerdem, dass an der neuerlichen Veröffentlichung mehr als ein paar US-Soldaten beteiligt gewesen sind. Vielleicht reicht die Verstrickung bis in höchste Kreise – wer weiß? Bei Recherchen stießen Journalisten von al-Dschasierah auf einen Ausschnitt aus einer Pentagon-Pressekonferenz (im November 2005), die aus dem Ruder gelaufen war. Damals war Peter Pace – ein farbloser Typ – noch Vorsitzende des ‘Joint Chiefs of Staff (JCS)). Er „briefte“ die versammelten Journalisten zum Thema, wie Soldaten reagieren sollten, wenn sie mitbekommen, dass Gefangene brutal misshandelt werden. Stolz wies er darauf hin, dass es die Pflicht eines US-Soldaten sei, einzuschreiten, wenn er Hinweise auf Folter ehalte. In diesem Moment schwenkt die Kamera auf eine wesentlich düsterere Gestalt – auf Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Er unterbricht Pace und sagt – nahezu im Flüsterton und zu Paces Bestürzung: „Ich glaube nicht, dass Sie damit sagen wollen, es sei deren Pflicht, es physisch zu stoppen. Es geht darum, (den Vorfall) zu melden“.

Die Bedeutung jener – in gewissem Sinne kryptischen bzw, sadistischen – Bemerkung wurde natürlich in keinem Journal besprochen. Aber das geheime Memo ‘Frago 242’ (das in den neuen WikiLeaks-Dokumenten auftaucht) lässt diese Pressekonferenz natürlich in sehr viel sinnvollerem Licht erscheinen. Wahrscheinlich wurde das Memo von US-General Richard Sanchez versendet. Es enthält eine Instruktion an die Soldaten: „Wenn der erste Bericht bestätigt, dass keine US-Streitkräfte in die Misshandlung eines Gefangenen verwickelt waren, werden keine weiteren Ermittlungen durchgeführt, es sei denn, diese werden vom HHQ (Higher Headquarter) angeordnet“. Abu Ghraib ereignete sich, während Sanchez die (militärische) Kontrolle im Irak hatte. Übrigens fragte ich General Sanchez einmal auf einer Pressekonferenz, warum seine Soldaten Saddams Söhne bei der Schießerei in Mosul getötet hätten, anstatt sie lebendig gefangen zu nehmen. Er konnte mir keine Erklärung geben.

Mit Sicherheit trug diese Botschaft (Frago 242) von General Sanchez den Stempel (des damaligen US-Verteidigungsministers) Rumsfeld. Sieht ganz so aus. Und wahrscheinlich ist General David Petraeus – der vom US-Pressekorps so Umschwärmte -, für die dramatische Zunahme an US-Luftangriffen in seinen beiden Jahren (2007 bis 2009) im Irak verantwortlich. Im Jahr 2006 gab es im Irak 229 Luftangriffe, 2007 schon 1447. Es ist interessant, dass die amerikanischen Luftschläge in Afghanistan um 172% zugenommen haben, seit Petraeus dort das Oberkommando hat (seit wenigen Monaten). Umso unverständlicher, dass das Pentagon herum jammert, WikiLeaks habe seine Hände mit Blut besudelt. Das Pentagon hat seine Hände mit Blut besudelt – seit es 1945 die Atombombe auf Hiroshima warf. Das Pentagon war jene Institution, die 2003 die illegale Irak-Invasion anordnete. Angesichts dieser Tatsachen frage ich das Pentagon: Waren es vielleicht doch mehr als 66.000 zivile Tote, die ihr gezählt habt (von insgesamt 109.000 toten Irakern, die ihr aufgelistet habt)? Ich meine, angesichts dessen ist es doch lächerlich, WikiLeaks des Totschlags zu bezichtigen.

So sieht die Wahrheit aus: Hätte die Veröffentlichung eines so reichhaltigen Schatzes an Geheimberichten durch WikiLeaks bestätigt, dass (im Irak) viel weniger Menschen getötet wurden, als die Presse immer lauthals behauptet hatte und hätte WikiLeaks herausgefunden, dass US-Soldaten nie abseits standen, wenn die irakische Polizei folterte, und hätten US-Soldaten an Checkpoints nur ganz, ganz selten auf Zivilisten geschossen und killende Söldner stets gemeldet, so würden jetzt US-Generäle auf den Stufen des Pentagons stehen und die WikiLeaks-Veröffentlichungen – die ganzen Akten – kostenlos an Journalisten verteilen. Nein, sie sind nicht stinksauer über den Geheimnisverrat oder das vergossene Blut, sondern darüber, dass sie beim Lügen ertappt wurden. Wir haben diese Lügen aber immer durchschaut.

Hier einige der wichtigsten Stichpunkte aus der WikiLeaks-Veröffentlichung zum Irakkrieg:

Offizielle US-Dokumente offenbaren außergewöhnliches Ausmaß an Verfehlungen

Gestern veröffentlichte WikiLeaks auf seiner Webseite circa 391 832 Memos (messages) des US-Militärs. Sie dokumentieren Aktionen oder Berichte, die sich auf den Irak, im Zeitraum zwischen 2004 und 2009, beziehen. Hier die wichtigsten Punkte daraus:

Gefangene wurden misshandelt, vergewaltigt und ermordet:

Hunderte Vorfälle von Gefangenen-Misshandlung und -Folter – bis hin zu Vergewaltigung und Mord, – durch irakische Sicherheitsdienste wurden festgehalten. Da diese Vorfälle nun in US-Berichten stehen, könnten US-Behörden beschuldigt werden, keine Ermittlungen durchgeführt zu haben. Führende Personen der UNO und Aktive, die sich in Kampagnen engagieren, fordern nun eine offizielle Untersuchung.

Zahl der zivilen Opfer vertuscht:

Die Führer der (Irakkriegs-)Koalition haben stets betont: „Wir führen keine Statistiken über die Zahl der Toten“. Doch die Dokumente offenbaren, dass viele Todesfälle protokolliert wurden. Renommierte britische Organisationen, wie ‘Iraq Body Count’, sprechen – nach einer ersten Durchsicht der Dokumente -, von schätzungsweise 15 000 zusätzlichen zivilen Toten. Die Zahl könnte sich auf insgesamt 122 000 getötete Zivilisten erhöhen.

Männer, die sich ergeben wollten, erschossen:

Im Februar 2007 wurden zwei Iraker, die verdächtig waren, Mörsergeschosse abgefeuert zu haben, von einem Apache-Helikopter aus getötet, als sie sich ergeben wollten. Ein Militärjurist wird mit den Worten zitiert: „Man kann sich einem Flugzeug nicht ergeben und somit stell(t)en sie weiterhin berechtigte Ziele dar“.

Misshandlungen durch Privatfirmen:

Das britische ‘Bureau of Investigative Journalism’ gibt bekannt, es habe unter den Dokumenten einige entdeckt, in denen von neuen (bislang nicht bekannten) zivilen Opfern die Rede sei, die ungerechtfertigter Weise getötet worden seien. In den Tod dieser Zivilisten sei Blackwater verstrickt, jene Firma, die sich heute’ XE Services’ nennt. Dennoch unterhält Amerika weiterhin Aufträge mit XE – in Afghanistan.

Al-Kaida missbraucht Kinder und „Geistigbehinderte“ für Bombenanschläge:

Ein Teenager mit Down-Syndrom, der bei einem Selbstmordanschlag in Diyala 6 Menschen tötete und 34 verletzte, wurde (in den veröffentlichten Protokollen) als
Beleg dafür angeführt, dass Al-Kaida angeblich eine kontinuierliche Strategie zur Rekrutierung von Menschen mit Lernschwächen verfolge. Ein Arzt soll angeblich eine Liste mit lernbehinderten Patientinnen an die Aufständischen verkauft haben.

Hunderte von Zivilisten an Checkpoints getötet:

Zwischen 2004 und 2009 wurden 832 Vorfälle mit Todesopfern an irakischen Checkpoints protokolliert. Laut einer Analyse des britischen ‘Bureau of Investigative Journalism’ handelte es sich bei 681 der Getöteten um Zivilisten. 50 Familien wurden beschossen, 30 Kinder getötet. Lediglich 120 Aufständische sollen bei Vorfällen an Checkpoints getötet worden sein.

Originalartikel: The Shaming of America

Die Medien des zionistischen Regimes haben indirekt zugegeben, dass dieses Regime bei dem Anschlag auf Rafiq Hariri, den ehemaligen Premierminister Libanons  mitgewirkt hat.

Laut Bericht des Fernsehsenders Al Manar haben die Medien des zionistischen Regimes bestätigt, dass die  Bilder, welche Seyyed Hassan Nasrollah, der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah über die Art des Terrors von Rafiq Hariri, Ex-Premierminister Libanons vorgelegt hat, der Realität entsprechen. Die Widerstandskräfte konnten an  Aufnahmen gelangen, welche Spionageflugzeuge Israels über die Beförderung Hariris versandt hatten. In diesem Bericht heißt es weiter: Ein israelisches Spezialistenteam hat die Echtheit der Bilder, über die die Hisballah verfügt, bestätigt, und behauptet, die Hisbollah hätte zu diesen Operationen vordringen können, weil  die Bilder, welche die Spionageflugzeuge Israels angefertigt hatten, nicht verschlüsselt waren.

Dieses Team bestätigte, dass die Hisbollah 1997 dank Ermittlung der Informationen  israelischer Spionageflugzeuge die Operationen im Gebiet Ansariya im Libanon verfolgen  und durch Minenlegung auf dem Weg der israelischen Kommandokräfte zwölf von ihnen töten konnten. Dieses israelischen Spezialistenteam hat ebenso zugegeben, dass die israelischen Spionagesysteme 1997 keine Informationen über die technischen Möglichkeiten der Hisbollah besaßen. Die Zeitung Yadiot Ahranot schrieb weiter, anscheinend verfüge die Hisbollah noch über weitere Bilder von den Filmaufnahmen, welche israelische Flugzeuge gemacht haben. Ein Moderator des Fernsehkanals 10 Israels sagte, die Ergebnisse des Expertenkomitees widersprächen dem Bericht des israelischen Militärausschusses, welcher auf der Unterschätzung der technischen Möglichkeiten der Hisbollah beruhte.

Die UNO-Generalversammlung hat am heutigen Dienstag zum neunzehnten Mal in Folge die von den Vereinigten Staaten vor 48 Jahren gegen Kuba verhängte Blockade verurteilt und deren Aufhebung gefordert.

Die Ablehnung dieser Abschottungsmaßnahme wurde vom Plenum des höchsten Weltgremiums mit 187 Stimmen, zwei Gegenstimmen (USA und Israel) und drei Enthaltungen (Marshall-Inseln, Mikronesien und Palau) beschlossen. Im vergangenen Jahr hatte – einschließlich der Marshall-Inseln –  noch drei Gegenstimmen gegeben.

Die jährlichen Abstimmungen gegen die Blockade finden seit 1992 statt, als die 47. Versammlung der UNO-Generalversammlung die erste Resolution in diesem Zusammenhang mit 59 Stimmen, drei Gegenstimmen und 71 Enthaltungen annahm. Seit damals hat die Versammlung in jedem Jahr die von Kuba eingebrachte Resolution zur Verurteilung der Blockade angenommen.

Quelle

Gemäß dem Rabbiner wird das Leben von Nicht-Juden von der Göttlichkeit bewahrt, um Verlust unter den Juden zu vermeiden.

Der einzige Zweck für Nicht-Juden sei es, den Juden zu dienen, gemäß Rabbi Ovadia Yosef, dem Chef des Rats der Torah-Weisen von Shas und einem ranghohen sephardischen Schiedsrichter.
„Die Goyim/Nichtjuden sind nur geboren worden, um uns zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volk von Israel zu dienen,“ sagte er in seiner wöchentlichen Samstagabendrede über die Gesetze hinsichtlich der Aktionen, die Nicht-Juden am Sabbat durchführen dürfen.
Laut Yosef werden die Leben von Nichtjuden in Israel von der Göttlichkeit bewahrt, um Verluste unter Juden zu vermeiden.
„In Israel hat der Tod keine Herrschaft über sie … Mit Einheimischen wird es wie mit jeder anderen Person sein – sie müssen sterben, aber Gott wird ihnen Langlebigkeit geben. Warum? Man stelle sich vor, dass jemandes Esel stirbt, sie würden dann ja ihr Geld verlieren.
Dies ist sein Diener … Deshalb bekommt er ein langes Leben, um gut für diesen Juden zu arbeiten,“ sagt Josef.
„Wozu sind Einheimische nötig? Sie werden arbeiten, sie werden pflügen, sie werden ernten.
Wir werden wie ein Effendi/ein Herr dasitzen und essen. Deshalb wurden Einheimische geschaffen,“ fügte er noch hinzu.
Yosefs Samstagabendpredigten haben aus vielen kontroversen Statements des 90Jährigen Rabbiners bestanden. Im August verursachte er einen diplomatischen Aufschrei, als er dem palästinensischen Volk und seinen Führern eine Seuche/ die Pest wünschte – ein Fluch, den er einige Wochen später zurückzog, als er sie mit allen anderen friedensuchenden Nachbarn segnete.

Danke Jerusalem Post

Quelle: http://www.jpost.com/JewishWorld/JewishNews/Article.aspx?id=191782

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die „Verbreitung“ hochwertiger islamischer Lehren als eines der Ziele der Islamischen Republik Iran bezeichnet. Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte am Montag in der heiligen Stadt „Qom“ vor tausenden ausländischen Theologiestudenten und Gelehrten: Das Vertrauen der islamischen Völker in die befreienden Lehren ist die Voraussetzung für das Identitätsgefühl sowie Würde, Fortschritt und Stärke der islamischen Umma.
Das Oberhaupt der Islamischen Revolution nannte die Aufmerksamkeit auf die „islamische Umma“ eine große und ewige Lehre von Imam Khomeini, für die iranische Nation und die Verantwortlichen der Islamischen Republik Iran und fügte hinzu: Die Islamische Revolution verfolgte von Beginn an die Befreiung der Islamischen Umma vom imperialistischen Joch, deshalb empfanden alle islamischen Völker, dass mit dem Sieg der Islamischen Revolution eine lebhafte Brise auf ihr Leben weht und ein neuer Weg begonnen wurde.
Er bezeichnete die Präsenz von Theologiestudenten und Gelehrten auf diesem Gebiet aus rund einhundert Ländern in der Gesellschaft der Stadt Qom als Grundlage der Erkenntnis der Völker mit den reinen islamischen Lehren und erklärte: Das Ziel dieser gesegneten Präsenz bedeutet nicht den Export der Revolution im üblichen politischen Sinne, denn die Revolution ist grundsätzlich kein Phänomen, das mithilfe politischer und militärischer Mittel exportiert werden kann; so lehnte die islamische Staatsordnung von Anfang an „falsche Deutungen über den Export der Revolution“ ab.
Der geehrte Ayatollah Khamenei erinnerte zudem an die 200-jährigen Versuche imperialistischer und kolonialistischer Organe, bei den islamischen Völkern Minderwertigkeits- und Sorglosigkeitsgefühle zu erzeugen und sagte dazu weiter: Die Islamische Revolution hat in den Gedanken der islamischen Umma die Bedeutung der Geschichtsbestimmung wie etwa „Würde, Gerechtigkeit, Standhaftigkeit und islamische Identität“ hineingetragen, die die Pläne der Imperialisten vereiltet hat.
Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die Einhaltung der Prinzipien „Ausdauer und Standhaftigkeit“ von Imam Khomeini, durch das iranische Volk als den Hauptfaktor für die Abwehr „ununterbrochener, versteckter und offener Verschwörungen“ der Feinde des Islam und sagte: Die internationalen Unterdrücker machen Lärm über Sanktionen gegen Iran, aber dieses Volk hat die Sanktionskeule durch seine Geduld und Standhaftigkeit wirkungslos gemacht. Und dank dieser Weitsichtigkeit, Standhaftigkeit und in Anlehnung an Gott befindet sich die Islamische Republik Iran heute auf ihrem politischen Gipfel der Stärke.

Die Schwägerin des früheren britischen Premierministers Tony Blair ist nach ihrer Pilgerreise in die Stadt Qom zum Islam übergetreten. Sie hofft, dass sie damit ein gutes Beispiel abgeben kann und zeigt sich überzeugt vom Islam.

Laut einem Bericht der Daily Mail, konvertierte die Rundfunksprecherin und Journalistin Lauren Booth nach einem Besuch in Iran und ihrer Bekanntschaft mit den islamischen Lehren vor sechs Wochen zum Islam. Die 43-Jährige Britin teilte Daily Mail mit, dass sie nun Hidschab trage und fünf Mal am Tag bete, sofern es möglich ist, besuche sie auch die Moschee ihres Wohnortes.

Konvertierung zum Islam

Lauren Booth beschrieb ihre Konvertierung in einem Gespräche mit der britischen Tageszeitung wie folgt:

An einem Dienstag in Iran war es, als ich fühlte, man habe mir eine starke spirituelle Injektion verabreicht, die mich mit Glückseligkeit erfüllte. Kurz nach meiner Rückkehr nach Großbritannien nahm ich dann den islamischen Glauben an.
Von diesem Zeitpunkt an, ass ich kein Schweinefleisch mehr und nahm auch keinen Alkohol mehr zu mir. Ich verspüre auch gar nicht das Verlangen nach alkoholischen Getränken, obwohl es in der Vergangenheit fast keinen Tag gab, an dem ich nicht irgendeine Form von Alkohol zu mir genommen habe.

Sie hatte sich schon länger mit dem Islam auseinandergesetzt. Das Interesse am Islam hatte begonnen, nachdem sie sich mit dem Konflikt im Nahen Osten auseinandergesetzt hatte und dadurch den Islam als Religion kennengelernt hatte. Sie hoffe, dass ihr Verhalten das von Tony Blairs beeinflusse und er dadurch die Welt aus einer anderen Perspektive sehen könne.

Quelle

Der mittlerweile pensionierte General Hugh Shelton diente als einer der ranghöchsten Offiziere in der US-Armee. In einem Gespräch mit ABC-News erklärte er, dass es keinerlei Geheimdienst-Informationen gab, die Saddam Hussein mit Bin Laden, Al-Kaida oder 9/11 in Verbindung brachten. Dass er über keine Atomwaffen verfügte, auch nicht die Herstellung solcher plante, ist mittlerweile weltweit bekannt. Trotzdem verlangte die US-Führung nach einem Krieg. Und es wurde sogar in Erwägung gezogen, den Abschuss einer US-Militärmaschine zu provozieren, um der Öffentlichkeit gegenüber einen Anlass vorzugeben.

General Hugh Shelton diente von 1997 bis 2001 als Vorsitzender der sogenannten „Joint Chiefs of Staff“, eines Gremiums, in dem die einzelnen Befehlshaber der Streitkräfte zusammengefasst sind. In einem Interview mit ABC-News am Sonntag verwies die Sprecherin auf seinen, auch nach seiner Ablöse, weiter bestehenden Einfluss und befragte ihn bezüglich eines abgegebenen Kommentars. Dementsprechend seien mehrere hohe Offiziere gegen den Irak-Krieg eingestellt und sogar zu Insubordination bereit gewesen. Daraufhin erklärte General Shelton:

„In diesen Tagen wurde sehr viel Druck auf uns ausgeübt, in den Irak einzumarschieren, und es gab absolut keine Geheimdienst-Information, null, die auf die Iraker verwies. Alles drehte sich um Al-Kaida und Bin Laden. Und trotzdem gab es ein Element, das forderte, zur gleichen Zeit nach Irak zu gehen.“

Weiter erklärte er, dass der damalige Präsident George W. Bush ebenfalls gegen den Irak-Krieg eingestellt war. In Camp David hätte ihm Bush persönlich mitgeteilt, dass er keinen Anlass dafür erkenne. Saddam Hussein hätte seiner Meinung nach zu einem späteren Zeitpunkt gestürzt werden können, aber nicht im Zusammenhang mit der Afghanistan-Operation. „Er hat es erfasst!“, kommentierte General Shelton.

Vor wenigen Tagen erschienen General Sheltons Memoiren in Buchform. Der Titel: „Without Hesitation – The Odyssey of an American Warrior” (Ohne zu zögern – die Odyssee eines amerikanischen Kriegers). Sowohl in Presseaussendungen des Verlages als auch in der Buchbeschreibung bei Amazon finden sich erschreckende Informationen. Während der damalige US-Außenminister Colin Powell die Meinung der Gegner des Irak-Krieges teilte, gehörten Donald Rumsfeld und Paul Wolfowitz zu den Befürwortern. Ein namentlich nicht genanntes hochrangiges Kabinettsmitglied schlug sogar vor, einen amerikanischen Piloten zu opfern, um über einen offiziellen Kriegsanlass zu verfügen. Der Vorschlag besagte, eine US-Militärmaschine tief über Bagdad fliegen zu lassen, was einen (berechtigten) Abschuss zur Folge gehabt hätte.

Nachdem sich mittlerweile immer deutlicher abzeichnet, dass es sich beim Irak-Krieg weder um die Erhaltung der Weltsicherheit handelte noch um einen Vergeltungsschlag im Zusammenhang mit den Terrorangriffen vom 11. September, wäre es an der Zeit, die wahren Gründe für den Einmarsch aufzudecken. Deutschland gehört zu jenen Ländern, die eine Beteiligung verweigerten. Vielleicht weiß man hierzulande, auf höchster Regierungsebene, warum. Auch wäre es an der Zeit, die Politik Amerikas – und die intensive Zusammenarbeit auf anderen Gebieten – einmal ordentlich zu hinterfragen. Sollte sich herausstellen, dass es sich beim Angriff gegen den Irak um ein Kriegsverbrechen handelt, dann wäre es die Pflicht insbesondere der befreundeten Nationen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, um eine gegenseitige Vertrauensbasis neu herzustellen.

Quelle

Ein hochrangiges Mitglied der Islamischen Dschihad-Bewegung hat den Widerstand als die einzige Option des palästinensischen Volkes zur Begegnung mit dem zionistischen Regime bezeichnet. Mohammad al-Hindi wies in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Farsnews auf die fehlenden Ergebnisse der Friedengespräche hin und sagte: „Sollten die Gespräche so nutzlos sein und den Erwartungen des palästinensischen Volkes nicht entsprechen, so besteht kein Grund für deren Fortsetzung.“
In dem er auf die Direktgespäche zwischen Israel und der palästinensischen Autonomiebehörde verwies, die nicht einmal das elementarste Recht der Palästinenser, nämlich Rückehr in ihrer Heimat einfordern konnte sagte al  Hindi: „Unserer Meinung nach sind die Gespräche grundsätzlich gescheitert, denn das zionistische Regime setzt seinen Siedlungenbau fort und baut die Siedlungen weiter aus.“

Ramzy Baroud

Eine amerikanische Aktivistin gab mit einst ein Buch, in dem sie ausführlich ihre Erfahrungen in Palästina schilderte. Der weitgehend bebilderte Band dokumentierte ihre Reise in die okkupierte West Bank, voll von Stacheldraht, Kontrollstellen, Soldaten und Panzern. Er ging auch darauf ein, wie Palästinenser friedlich Widerstand gegen die Okkupation leisteten, im Gegensatz zu den gängigen Darstellungen in den Medien, die den palästinensischen Widerstand mit Gewalt in Verbindung bringen.

Es ist nicht so lange her, dass ich ein Buch bekam, das den gewaltfreien Widerstand glorifizierte, und das sich auf selbsternannte palästinensische Kämpfer bezog, die als „Bekehrte“ auf Gewalt verzichteten. Das Buch behandelte verschiedene wunderbare Beispiele für das Zustandekommen dieser „Bekehrungen“. Anscheinend war der entscheidende Faktor die Entdeckung, dass nicht alle Israelis die militärische Okkupation unterstützten. Diese Kämpfer fanden heraus, dass ein Umfeld, das beiden, Israelis und Palästinensern eine Zusammenarbeit gestattete, das beste wäre für Palästinenser, die auf der Suche nach anderen, effektiveren Methoden der Befreiung waren.

Ein amerikanischer Priester erklärte mir auch, wie gewaltfreier Widerstand in einem beeindruckenden Ausmaß passiert. Er zeigte mir Broschüren, die er bei einem Besuch einer Organisation in Bethlehem bekommen hatte, die die Jugend die Übel der Gewalt und die Weisheit der Gewaltlosigkeit lehrt. Diese Organisation und ihre Gründer veranstalten Seminare und Workshops und laden Vortragende aus Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika ein, um ihr Wissen auf diesem Gebiet mit den (hauptsächlich aus Flüchtlingsfamilien stammenden) Studenten zu teilen.

Immer wieder taucht ein Artikel, ein Video oder ein Buch auf mit einer ähnlichen Botschaft: die Palästinenser lernen Gewaltfreiheit; die Palästinenser reagieren positiv auf die Lehren der Gewaltfreiheit.

Progressive und linke Medien und Zuhörer finden Geschichten, die die Gewaltfreiheit preisen, mitreißend, da sie ein Gefühl der Hoffnung entzünden, dass ein weniger gewaltsamer Weg möglich ist, dass die Lehren Gandhis nicht nur für Indien in einer bestimmten Zeit und Situation relevant sind, sondern überall auf der Welt, jederzeit.

Diese Schilderungen führen immer wieder zu der Frage: wo ist der palästinensische Gandhi? Die Antwort darauf legen sie nahe: einen palästinensischen Gandhi gibt es bereits, in zahlreichen Dörfern in der West Bank entlang der israelischen Apartheidmauer, die sich friedlich den nimmersatten isralischen Bulldozern in den Weg stellen, während diese das Land der Palästinenser auffressen.

In einer Stellungnahme anlässlich eines kürzlichen Besuchs durch die Gruppe der Weisen in den Mittleren Osten erklärte Ela Bhatt aus Indien, eine ‚Gandhische Verteidigerin der Gewaltlosigkeit’ ihre Rolle in der letzten Mission der Weisen: „Ich werde gerne in den Mittleren Osten zurückkommen, um die Unterstützung der Weisen für all jene zum Ausdruck zu bringen, die kreativen, gewaltlosen Widerstand gegen die Okkupation durchführen – sowohl Israelis als auch Palästinenser.“

Für einige bedeutet die Betonung des gewaltfreien Widerstands eine erfolgreiche Medienstrategie. Man wird sicher viel leichter Charlie Roses Aufmerksamkeit gewinnen mit einer Diskussion, wie Palästinenser und Israelis Sit ins organisieren, als mit Diskussionen über den bewaffneten Widerstand einiger militanter Gruppen, die wütend die israelische Armee bekämpfen.

Für andere bilden ideologische und spirituelle Überzeugungen die treibenden Kräfte für ihre Beteiligung an der Kampagne der Gewaltlosigkeit, die laut Berichten in der West Bank um sich greift. Deren Umsetzung scheint weitgehend von Befürwortern des Westens geleitet zu werden.

Auch auf der Seite der Palästinenser ist die Marke Gewaltfreiheit nützlich. Sie hat sich erwiesen als Ausweg für viele, die im bewaffneten Widerstand waren, besonders während der zweiten palästinensischen Intifada. Einige Kämpfer in der Fatahbewegung wechselten zum Beispiel hinüber zu Kunst und Theater, nachdem sie sich mit Maschinengewehren beschäftigt und die israelischen Fahndungslisten jahrelang angeführt hatten.

Politisch wird der Begriff von der Regierung der West Bank benutzt als eine Plattform, die den fortgesetzten Gebrauch des Begriffs Moqawama, das arabische Wort für Widerstand erlaubt, ohne allerdings einen teuren bewaffneten Kampf zu führen, der sicher nicht gut verlaufen würde unter der Führung der nicht gewählten Regierung (die längst fälligen Neuwahlen werden einfach nicht abgehalten, d.Ü.), die von Israel wie von den Vereinigten Staaten von Amerika als „gemäßigt“ betrachtet wird.

Ob unterschwellig oder offen, bewaffneter Widerstand in Palästina wird immer verdammt. Mahmoud Abbas’ Fatah-Regierung bezeichnete ihn wiederholt als „sinnlos“. Einige bestehen darauf, dass das eine kontraproduktive Strategie sei. Andere finden ihn als moralisch nicht vertretbar.

Das Problem mit der Gewaltlosigkeitsbewegung ist, dass sie weitgehend nicht repräsentativ ist für die Realität in dem betroffenen Gebiet. Sie lenkt auch die Aufmerksamkeit ab von der Gewalt, die mit der israelischen Okkupation verbunden ist – in der routinemäßigen und tödlichen Anwendung in der West Bank oder in der unsäglichen Barbarei in Gaza – und legt sie ausschließlich auf die Schultern der Palästinenser.

Was die verdrehte Darstellung der Realität betrifft, so haben die Palästinenser seit Generationen massenhaft gewaltfreien Widerstand durchgeführt – beginnend mit dem langen Streik im Jahr 1936. Gewaltloser Widerstand war und ist weiterhin Brot und Butter des palästinensischen Moqawama, von der Zeit des britischen Kolonialismus bis zur israelischen Okkupation. Gleichzeitig kämpften einige Palästinenser auch mit Gewalt, getrieben von dem Gefühl, dass das sein müsse und von der extremen Gewalt, mit der die Unterdrücker gegen sie vorgingen. Nicht anders kämpften auch viele Inder mit gewaltsamen Mitteln sogar in der Zeit, in der Mahatma Gandhis Ideen in voller Blüte standen.

Diejenigen, die die Geschichte des antikolonialen Kampfes Indiens verkürzen und vereinfachen, machen das Gleiche mit den Palästinensern.

Das falsche Verständnis der Geschichte führt oft zu einer falschen Einschätzung der Gegenwart und somit zu einer fehlerhaften Planung für die Zukunft. Für einige können es die Palästinenser einfach nicht richtig machen, sei es, dass sie auf die Unterdrückung gewaltfrei, mit Gewalt, mit politischem Widerstand oder mit völliger Unterwerfung reagieren. Es wird immer an ihnen liegen, eine Lösung zu entwickeln, und zwar kreativ und mit Mitteln, die unserer westlichen Empfindsamkeit und unserer oft selektiven Interpretation von Gandhis Lehren entsprechen.

Gewalt und Gewaltlosigkeit sind meistens kollektive Entscheidungen, die unter spezifischen politischen und sozioökonomischen Bedingungen und Zusammenhängen geformt und betrieben werden. Leider spielt die Gewalt des Okkupanten eine gewaltige Rolle bei der Schaffung und Behandlung dieser Bedingungen. Es überrascht wenig, dass der zweite Aufstand der Palästinenser viel gewalttätiger war als der erste, und dass der gewaltsame Widerstand in Palästina starken Auftrieb gewann nach dem Sieg, den der libanesische Widerstand im Jahr 2000 und erneut 2006 errungen hat.

Diese Faktoren müssen ernsthaft und mit Demut bedacht werden, und ihre Vielschichtigkeit sollte in Betracht gezogen werden, ehe irgendwelche Urteile gefällt werden. Keine unterdrückte Nation sollte vor die Anforderungen gestellt werden, denen die Palästinenser ständig ausgesetzt sind. Da kann es leicht tausend palästinensische Gandhis geben. Es kann auch keinen einzigen geben. Ehrlich gesagt sollte das keine Rolle spielen. Nur die einzigartige Erfahrung des palästinensischen Volkes und dessen genuinen Kampfes für die Freiheit kann erbringen, was die Palästinenser als Kollektiv für sich als geeignet erachten. Das ist, was mit den Völkern von Indien, Frankreich, Algerien und Südafrika und den vielen anderen Nationen geschah, die ihre Freiheit suchten und letztendlich auch errangen.

erschienen am 23. Oktober 2010 auf > PALESTINECHRONICLE.COM

Trotz massiver Proteste seitens der US-amerkanischen Regierung veröffentliche die investigativ arbeitende Internet-Plattform WikiLeaks heute etwa 400.000 bisher unter Verschluss gehaltene, geheime Militärdokumente aus dem Irak-Krieg. Damit macht sie Dokumente einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, die laut Aussagen von WikiLeaks-Gründer Assange Kriegsverbrechen beweisen, die im Irak begangen wurden. Die US-amerikanische Regierung zeigt sich empört, doch die Unterlagen offenbaren Schreckliches. Demnach wurden in den Jahren 2004 bis 2009 unzählige Häftlinge gefoltert. Mehr als 109.000 Menschen wurden getötet, davon allein 66.000 Zivilisten.

Bereits im vergangen Juli war es zu Teilveröffentlichungen dieser US-amerikanischen Dokumente gekommen. Damals wurden zehntausende bis dahin geheime US-Dokumente veröffentlicht. Bereits seit 2006 steuert die Plattform WikiLeaks konsequent gegen die Unsitte, wichtige und brisante Dokumente übereifrig als „geheim“ zu deklarieren und damit dem öffentlichen Bewusstsein gezielt fernzuhalten. Das Medium hat sich regelrecht auf den Enthüllungsjournalismus sowie die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten spezialisiert.

Interessierte Leser, die sich jenseits medialer und/oder politischer Analysen authentisch informieren möchten, finden die umfangreichen Dokumente aus der Zeit von Januar 2004 bis Anfang 2010 hier:

The Iraq Warlogs by Wikileaks

The Diary Dig by Wikileaks

Rannie Amiri

„Entzündet von einem geheiligten Baum, nicht aus dem Osten noch aus dem Westen, dessen Öl geradezu leuchtet, obwohl kaum vom Feuer berührt …“  (Quran 24:35)

„Und nachdem er die Brände gelegt hatte, ließ er sie vordringen in das stehende Korn der Philistiner, und verbrannte die Scheunen wie auch das stehende Korn, zusammen mit den Weinbergen und Oliven.“ (Richter 15:5)

Oliven und Olivenöl. Nichts symbolisiert palästinensisches Land, Identität und Kultur so sehr wie sie. Sie sind die Markenzeichen des Nationalstolzes und das wahrhaftige Herz von Palästinas Landwirtschaft.
Obwohl die Unterwerfung und tägliche Demütigung durch die Okkupation in Ostjerusalem und der West Bank verschiedene Formen aufweisen – erniedrigende Durchsuchungen an Kontrollstellen; Verhaftung und Verhöre von Jugendlichen; Verhinderung von schnellen Transporten von Kranken in Krankenhäuser; Ausweisung von Familien und Zerstörung von Häusern – rufen wenige Situationen mehr Empörung und tiefe Traurigkeit hervor als das Abbrennen von Olivenhainen durch Siedlerbanden.

Am Freitag letzter Woche war der offizielle Beginn der Olivenernte in der von Israel okkupierten West Bank. Gewehrfeuer und Feuer kündigten wieder einmal den Beginn an. Hunderte Bäume wurden von Siedlern verbrannt, während israelische Soldaten zuschauten. Feuerwehrautos wurden daran gehindert, die Brände zu löschen, die mittlerweile zu einem jährlichen Ritual geworden waren für die Plünderung des Landes durch diejenigen, die illegal darauf siedeln.

Rechtzeitig zu Beginn der Ernte veröffentlichte die internationale Hilfsorganisation Oxfam ihren Bericht „Der Weg zum Olivenanbau: Herausforderungen bei der Entwicklung der wirtschaftlichen Verwertung von Olivenöl in der West Bank“ am 15. Oktober in Jerusalem.

Oxfam weist darauf hin, dass die palästinensische Produktion von Olivenöl einigen der ärmsten und am meisten benachteiligten Familien und Gemeinden in der West Bank $ 100 Millionen im Jahr einbringt. Sie ist eine wesentliche Einkommensquelle für die Wirtschaft und fast die Hälfte der landwirtschaftlich genutzten Fläche entfällt auf sie. Als wichtigere Exportgüter des Territoriums tragen Oliven und Olivenöl zu Arbeitsmöglichkeiten und Einkommen für 100.000 palästinensische Bauernfamilien in einem Ausmaß bei, das nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Dennoch behindert die israelische Regierung absichtlich den Zugang zu dem Land, in dem Olivenfarmen gelegen sind.

„Physische Barrieren wie Kontrollstellen und Straßensperren haben die Bewegungsfreiheit für Menschen und Güter in der West Bank eingeschränkt und den Zugang für palästinensische landwirtschaftliche Produkte, einschließlich Oliven und Olivenöl, zu den lokalen, israelischen und internationalen Märkten versperrt,“ stellte der Bericht fest.

Er kam auch zu dem Schluss, dass die israelische Regierung die Gewalt der Siedler gegen die Olivenhaine billigt, darunter den Diebstahl der Früchte, das Ausreißen oder Verbrennen zehntausender Bäume und die Angriffe auf Bauern, um diese einzuschüchtern und von der Ernte ihrer Früchte abzuhalten.

„Siedlerattacken und Drohungen gegen palästinensische Olivenbauern sind normal.“

Der Freitag bildete keine Ausnahme. Wie AFP berichtete, beschossen Siedler die Haine mit automatischen Waffen, setzten Olivenbäume in Brand und schrieen „Hinaus, hinaus!“

Die Gewaltausbrüche in diesem Jahr wurde beschrieben als eine der schlimmeren in der jüngeren Geschichte. Ungeachtet der wohlbekannten Identität der Angreifer gehen nahezu alle straffrei aus.

In einer Studie, die 97 Fälle von Vandalismus gegen palästinensisches Land über fünf Jahre hinweg verfolgte, fand die israelische Menschenrechtsorganisation Yesh Din (Freiwillige für Menschenrechte) heraus, dass die polizeilichen Untersuchungen nicht zu einer einzigen Anzeige führten und alle Akten wegen unzureichenden Beweisen oder „unbekannten Tätern“ geschlossen wurden. „Die Strafverfolgungsbehörden reagieren nicht auf den fortlaufenden Schaden, der der Existenzgrundlage palästinensischer Familien zugefügt wird,“ sagte der Leiter der Untersuchung Yior Lavne.

Das kulturelle Erbe und die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit eines Volkes zu verwüsten ist eine abscheuliche Vorgangsweise. Unter allen anderen Umständen würde die absichtliche, gezielte Schändung von Land und Sabotage von Lebensgrundlagen als Kriegsverbrechen betrachtet. Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft das, was in der West Bank geschieht, als solches bezeichnet.

Erschienen am 22. Oktober 2010 auf > http://www.antiwar.com

von Gideon Levy

Behaltet diesen Tag im Gedächtnis! Es ist der Tag, an dem Israel seinen Charakter veränderte. Als Folge davon, kann es auch seinen Namen verändern und zwar in Jüdische Republik von Israel wie die islamischen Republik des Iran. Angenommen, das Gesetz zum Treueschwur, das Ministerpräsident Benyamin Netanyahu zu verabschieden versucht, befasse sich nur mit neuen Bürgern, die nicht-jüdisch sind, geht uns alle an.

Ab jetzt werden wir in einem neuen, offiziell genehmigten, ethnokratischen, Theokratischen, nationalistischen, rassistischen Land leben. Jeder, der denkt, das ginge ihn nichts an, irrt sich. Da gibt es eine schweigende Mehrheit, die das mit Besorgnis erregender Gleichgültigkeit annimmt, als ob sie sagen will: „Es ist mir egal, in welcher Art Land ich lebe“.

Auch jeder, der denkt, die Welt wird Israel auch nach diesem Gesetz weiter als eine Demokratie ansehen, der versteht nicht, was es damit auf sich hat.. Es ist ein weiterer Schritt, der ernsthaft Israels Image schädigt.

Ministerpräsident Netanyahu wird heute beweisen, dass er tatsächlich Yisrael Beiteinu-Führer Avigdor Lieberman ist, und Justizminister Yaakov Neemn wird beweisen, dass er wirklich ein loyales Mitglied von Yisrael Beitenu ist. Die Labor-Partei wird beweisen, dass sie nur ein Fußabtreter ist. Und das Israel von heute wird beweisen, dass es sich um gar nichts kümmert. Heute die Gesetzesvorlage über einen Treueschwur; bald ein Gesetz über einen Treueschwur. Der Damm wird heute überfließen und alle Reste einer Demokratie drohen zu ertrinken. Übrig bleibt ein jüdischer Staat mit einem Charakter, den keiner mehr versteht – aber er wird gewiss keine Demokratie mehr sein. Diejenigen, die den Treueschwur verlangen, sind diejenigen, die dem Staat die Treue nehmen.

Bei seiner nächsten Sitzung werden in der Knesset nahezu über 20 andere antidemokratische Gesetzesvorlagen debattiert werden. Über das Wochenende veröffentlichte die Association for Civil Rights in Israel eine schwarze Liste der Gesetzgebung: ein Loyalitätsgesetz für Knessetmitglieder, eines für Filmproduzenten, eines für Gemeinnützige, eines, das die palästinensische Katastrophe, die Nakba, jenseits des Gesetzes stellt, ein Verbot für Aufrufe zum Boykott und eine Gesetzesvorlage für den Entzug der Bürgerschaft. Es ist ein gefährlicher McCarthyischer Tanz auf Seiten ignoranter Gesetzgeber, die nicht begriffen haben, was Demokratie eigentlich ist. Es ist gefährlich, selbst wenn nur ein Teil der Gesetzesvorlagen Gesetze werden, weil unser Schicksal und Wesen sich verändern wird.

Es ist nicht schwer, das Netanyahu-Lieberman-Duo zu verstehen. Als eingeschworene Nationalisten kann man von ihnen nicht erwarten, dass sie verstehen, dass Demokratie nicht die Herrschaft der Mehrheit bedeutet, sondern dass vor allem die Minderheiten Rechte haben. Viel schwerer zu begreifen, ist die Selbstzufriedenheit der Massen. Die Plätze der Stadt sollten heute voller Bürger sein, die nicht in einem Land leben wollen, in dem die Minderheit von drakonischen Gesetzen unterdrückt wird wie z.B. demjenigen, das sie zwingt, einen falschen Eid gegenüber einem jüdischen Staat zu schwören – seltsamerweise, scheint sich fast niemand betroffen zu fühlen.

Seit Jahrzehnten haben wir uns vergeblich mit der Frage auseinander gesetzt, wer ist Jude.

Nun lässt uns die Frage nicht los, was jüdisch ist. Was ist der „Staat der jüdischen Nation“? Gehört er mehr den Juden in der Diaspora als den arabischen Bürgern? Werden sie sein Schicksal bestimmen, und wird dies eine Demokratie genannt werden? Wird die ultra-orthodoxe Neturei Karta-Sekte, die gegen die Existenz des Staates ist, mit Hundert Tausenden von Juden, die vermeiden hierher zu kommen, wer weiß was, mit ihm machen. Was heißt jüdisch? Jüdische Feiertage? Koschere Diät-Gesetze? Der zunehmende Einfluss des religiösen Establishments, als ob es davon nicht schon genug gibt, um jetzt die Demokratie zu verdrehen. Einen Eid auf den jüdischen Staat zu schwören, wird über sein Schicksal entscheiden. Wahrscheinlich wird er das Land in eine Theokratie wie Saudi Arabien verwandeln.

Im Augenblick ist es eine Sache eines leeren lächerlichen Slogan. Es gibt keine drei Juden, die darin übereinstimmen, wie ein jüdischer Staat aussieht, aber die Geschichte hat uns gelehrt, dass auch nichtssagende Slogans den Weg zur Hölle pflastern können. Inzwischen wird die neue vorgeschlagene Gesetzgebung nur die Entfremdung der israelischen Araber wachsen lassen und letztlich auch die eines größeren Teils der Öffentlichkeit.

Das geschieht, wenn das Feuer noch unter dem Teppich schwelt, das Feuer des fehlenden Glaubens an die Gerechtigkeit unseres Weges. Nur solch ein Mangel an Glauben kann solch eine verdrehte Gesetzgebung produzieren wie diese, die heute anerkannt werden wird …Kanada lässt seine Bürger keinen Eid auf den kanadischen Staat schwören; auch andere Länder fordern keinen solchen Akt. Nur Israel. Und dies wird getan, um die arabische Minderheit noch mehr zu provozieren und ihre Loyalität noch geringer wird und um sie eines Tages los zu werden. Oder es ist dafür bestimmt, um die Aussichten für ein Friedensabkommen mit den Palästinensern zu sprengen. So oder so: in Basel wurde beim 1. Zionistischen Kongress 1897 der jüdische Staat gegründet als Theodor Herzl sagte: heute wird die rückständige (?) jüdische Republik Israel gegründet werden.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

Oktober 2010
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Paperblog