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US-Geheimdienste sollen in Pakistan geplante Terroranschläge auf Ziele in London sowie in großen Städten in Deutschland und Frankreich vereitelt haben. So wollen es der britische Sender Sky News und die US-Zeitung Wall Street Journal aus Geheimdienstkreisen erfahren haben und viele deutschsprachige Medien behandeln die sehr vagen Informationen ungeprüft, als hätten sie einen hieb- und stichfesten Wahrheitswert.
So titelte Focus-online: „Geheimdienste verhindern Anschlagsreihe in europäischen Großstädten“. Die Deutsche Welle schrieb: „Terroranschläge auf Europas Metropolen vereitelt“ und die Online-Ausgabe der Hamburger Morgenpost fabrizierte die Überschrift: „Geheimdienste verhindern Terroranschläge in Europa“. Das Blatt vermeldete außerdem, das Bundesinnenministerium habe diese Nachricht bestätigt.

Doch folgt die erste Ungereimtheit auf den Fuß. Während die Anschläge nach Informationen der dpa in den europäischen Großstädten zeitgleich hätten stattfinden sollen, soll Minister Thomas de Maizière laut Hamburger Morgenpost mitgeteilt haben, dass sich keine konkreten Hinweise auf unmittelbar bevorstehende Anschläge in Deutschland ergeben hätten. Ähnlich vage klingt die Auskunft, die der US-Fernsehsender ABC einem hohen US-Beamten entlockte. Demnach habe es sich um eine „glaubhafte“ Gefährdung gehandelt, auch wenn es keine genauen Hinweise auf Ort und Zeit gebe.

Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden in den USA und Europa hatten den ABC-Angaben zufolge erklärt, die Informationen über eine angebliche Bedrohung stammten aus der Befragung eines als Terroristen verdächtigten Deutschen, der im Spätsommer auf dem Weg nach Europa abgefangen worden sei und der zur Zeit auf der US-Basis Bagram in Afghanistan festgehalten werde. Der Deutsche soll ausgesagt haben, mehrere Gruppen von Terroristen – alle mit europäischen Pässen -, seien in Trainingslagern in Pakistan ausgebildet und von dort ausgesandt worden. Der Deutsche habe erklärt, der Attentatsplan sei von Al Qaida-Führer Osama bin Laden gutgeheißen worden.

Nun folgt die zweite Ungereimtheit: Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden wollte in der Nacht zum Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa nichts zu diesen Berichten sagen und zwei in derselben Nacht von der französischen Nachrichtenagentur AFP befragte französische Behördenquellen gaben an, über Attentatspläne in Frankreich, Deutschland und Großbritannien nicht informiert zu sein.

Während einerseits die von den angeblichen Anschlagsplänen betroffenen europäischen Behörden also nichts oder nichts nach außen Kommunizierbares gewusst haben wollen, hieß es beim US-Sender Sky News, die Terrorpläne seien bereits weit fortgeschritten gewesen und hätten ein ähnliches Drehbuch wie die in der indischen Metropole Mumbai gehabt, als vor knapp zwei Jahren mehr als 160 Menschen starben. Geheimdienste in den USA und Europa hätten zusammengearbeitet, um der jüngsten Bedrohung zu begegnen.

Die dritte Ungereimtheit kann man in der Art und Weise sehen, wie die Medienberichte ihre Informationen herleiten. Während dpa in einer Meldung ausschließlich auf US-Medienberichte verwies, gaben diese zum Teil deutsche Quellen an. Während dpa etwa ABC-News als Quelle nennt, wird in der entsprechenden Meldung des US-Fernsehsenders auf Aussagen von Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik zurückgegriffen. Durch dieses Hin und Her von Informationsfetzen wird es den Bürgern sehr schwer gemacht, sich einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen und zu einer fundierten Einschätzung der vorliegenden Informationen zu gelangen. Bei all dem schleicht sich der Verdacht ein, dass es sich bei dem Ganzen um eine Geheimdienstfinte handeln könnte, um der Bevölkerung diesseits und jenseits des Atlantiks den Krieg des Westens in Afghanistan und die mörderischen US-Drohnenangriffe in Pakistan im Nachhinein als erfolgreichen Beitrag zur Terrorismusbekämpfung rechtfertigen zu können. Genau in diese Richtung weist eine weitere Nachricht, die von dpa verbreitet wird. So habe der US-Geheimdienst nach Informationen des Wall Street Journal die Terrorpläne unter anderem mit Drohnenangriffen auf Ziele in der pakistanischen Unruheregion Waziristan zunichtegemacht. Nach Informationen der Zeitung habe es im letzten Monat so viele Drohnenangriffe auf pakistanische Ziele gegeben, wie seit sechs Jahren nicht mehr.
Es gehört nicht viel Phantasie dazu, um sich vorzustellen, dass dadurch das Bedrohungsgefühl in der europäischen Bevölkerung erhöht werden soll.
Quelle: Nachrichtenmagazin „Hintergrund“, 29. September 2010

Ein extremistisches Mitglied der Knesset, dem Parlament des zionistischen Regimes, sagte, wenn ein israelischer Bürger getötet wird, müssten mindestens 500 Palästineneser ums Leben gebracht werden.

Nach Veröffentlichung eines Berichts der Organisation B`Tselam über den Tod von 6371 Palästinensern gegenüber dem Tod von 1083 zionistischen Bürgern in den vergangenen 10 Jahren, sagte Michail Ben Ari, das radikale Knesset-Mitglied : „Die israelische Armee muss im Gegenzug für jeden getöteten isarelischen Bürger mindestens 500 Palästineneser töten.“

Das palästinensische Informationsministerium hat in einer Bekanntmachung die Äußerungen des radikalen Knesset-Mitglieds hinsichtlich einer Ausdehnung des Massakers an palästinensischen Bürgern verurteilt und das Regime in Tel Aviv den Urheber der Verbreitung von Terrorismus und der Schwächung der Sicherheit in der Region genannt.

In der Bekanntmachung des palästinensischen Informationsministeriums hieß es: „Während Palästinenserführer und die Anführer der Israelis  über den Frieden verhandeln, versuchen die Positionsträger dieses Regimes mit unüberlegten und provokativen Äußerungen die Krise in der Region zu verschärfen.

Es gibt auf der Welt praktisch keine interessante Organisation, die nicht von Geheimdiensten infiltriert wurde. Es ist schwer nachzuvollziehen, dass ausgerechnet der Freundeskreis semiprofessioneller sunnitischer Kämpfer, der gemeinhin als Al Kaida bezeichnet wird, nicht durch Geheimdienste unterwandert gewesen sein soll………………..WEITERLESEN!!

Es ist ein absolut geheimes Projekt in den USA, wie so viele andere mörderische Sachen dort auch, deshalb fehlt uns an dieser Stelle auch passendes Bildmaterial von dem technischen Gerät, nur ein abgefallenes Typenschild können wir hier anbieten. Angeblich spielt sich alles in der Nähe der berüchtigten Area 51 ab. Unter höchster Geheimhaltung wird in den Staaten an einem riesigen Fluggerät gearbeitet, welches angeblich nach erbeuteten Technologien von Außerirdischen gebaut wird. Inzwischen gibt es erste Gerüchte über die Verwendung des Gerätes. Es geht um eine große Mission, fast könnte man schon Missionierung sagen. Hatte man anfangs vermutet, die Elite wolle sich im Falle des Systemzusammenbruchs damit aus dem Staube machen, erscheint dies in Ermangelung bekannter außerirdischer Fluchtziele wohl eher nicht realistisch.

Nach den jüngsten Ausfälligkeiten eines Herrn A. aus dem Iran vor der UN-Vollversammlung wird aber inzwischen klarer was da ablaufen soll. Schließlich kann man nicht irgendwelche Dinge behaupten, die zwar offensichtlich sind, aber eben von den Betroffenen nicht amtlich anerkannt werden und dazu geeignet wären weitere Lügengebäude massenhaft zum Einsturz zu bringen, wie dies am 9/11 in den USA geschah. Achten sie in diesem Zusammenhang auf die Namensgebung des Projektes. Es ist gerade erst gut 2.000 Jahre her, da gab es auch einen Stern (den von Bethlehem), der brachte einigen Weisen aus dem Morgenland die Erleuchtung und uns in der Folge das Christentum. Das Projekt soll einen Bezug dazu haben.

Jetzt ist die US-Regierung offenbar zu der Überzeugung gelangt, dass die Erleuchtung im Morgenlande entweder nicht funktioniert hat oder über die Zeit zu sehr verblasst ist, sodass man sich gezwungen sieht den dortigen Herrschaften mit einer ultimativen Heimleuchtung den Glauben an den Imperialismus erneut näherzubringen. Dies ganz im Sinne der vor gut 2.000 Jahren empfangenen Lehren von Nächstenliebe und vieler weiterer christlicher Werte. Nach dem alten Testament würde es auch nicht funktionieren, müsste man sich ja zunächst einen Zahn oder Auge ausschlagen lassen um dann im Wege der Vergeltung den Ausgleich zu suchen. Gemäß der amerikanischen Befreiungs- und Präventionstheologie ist allerdings ein vorheriges Zuschlagen durchaus im göttlichen Rahmen – kann doch so die halbe Schmach zuhause abgewendet werden. Der Schaden andernorts macht heimisch positiven Umsatz, was gut für das Brutto-Inlands-Produkt ist und somit schon wieder ein doppelter Segen.

Der „Star of Battleham“ soll nicht über Bethlehem kreisen, dies haben sich die Israelis bereits kategorisch verbeten,stattdessen er soll über dem Morgenland heilig und grell erscheinen. Genauer gesagt in und über der persischen Re(li)gion. Diesem Stern werden dann keine drei Weisen folgen, sondern nur die Schlächter für das Gute aus den sich gerade verdunkelnden Abendländern. Sie werden dort Waisen ohne Ende produzieren und die Erleuchtung soll es mit Phosphor / Napalm und gegebenenfalls mit noch grelleren Blitzen geben. Das ganze Gewitter soll solange andauern, bis auch die Morgenländer sich samt und sonders missioniert geben, wieder an den Dollar glauben, dem Eigendünkel abschwören und sich verpflichten den Wohlstand der USA zu mehren und die Werte der zivilisierten Welt bezüglich eines friedlichen Umgangs miteinander endlich zu achten. Zwar hat dieses Land im eigentlichen Sinne keine Schuld auf sich geladen, aber Großmäuligkeit und Widerworte dürften in diesem Falle auch schon mal ausreichen. Mittelerde, als Pufferzone zwischen Morgen- und Abendland, hat in diesem Zusammenhang bereits seine Grenzen geschlossen.

Sollte der „Star of Battleham“ nicht in Kürze zum Fliegen gebracht werden, so wird man an seiner Stelle einen großen Flugzeugträger dahingehend umtaufen und die Erleuchtung des Morgenlandes vom persischen Golf her etwas tiefer ansetzen. Aber der Missionierungswille der Amerikaner ist seit George W. Bush ungebrochen und auch Barack Hussein Obama kann hier keine Ausnahmen zulassen. Man munkelt, dass er nach seiner muslimischen Grundausbildung in der Kindheit bereits vollständig assimiliert wurde. Spätestens seit Bush steht fest, dass die amerikanischen Präsidenten neben dem Papst die einzigen Vollstrecker der göttlichen Ordnung und Gerechtigkeit auf diesem Planeten sind. Dass man sich dabei möglicherweise in der Gottheit geirrt hat und dem Mammon dient, kann angesichts der Tragweite der aus dem Iran geäußerten Anschuldigungen als nebensächlich betrachtet werden, denn der Sieger schreibt am Ende die Geschichte und postuliert was Wahrheit und was Lüge ist. Aus diesem Grunde hat mit Amerika auch immer die Wahrheit und die Gerechtigkeit gesiegt, egal wie verlogen und verbogen die gerade waren. Ein weiterer Grund für diese Missionierungsarbeit ist der, die eigene Bevölkerung davon zu überzeugen, dass 9/11 kein Inside-Job war, so was kann man bestens mit solchen Kreuzzügen untermauern und ist gleichzeitig Indikator dafür, dass der „Krieg für den anhaltenden Terror“ eben noch nicht entschieden ist. Ansonsten hätten wir ja schon die Gewinner und eine korrekte Geschichtsschreibung.

Merkwürdig wie sich die Geschichte fortwährend über die Jahrtausende zu wiederholen scheint und in Glaubensfragen nur die Seiten getauscht werden müssen. In jedem Falle hat dieser Stern das Zeug zu einer neuzeitlichen Religions(Brand)Stiftung. Nun gut, dann also diesmal mit dem Hightech „Star of Battleham“ – mal sehen wie stark die Erleuchtung ausfällt, was danach geboren wird und ob auch was gestiftet wird oder eventuell nur wer stiften geht.

Quelle

Am 22. September 2010 hat der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad vor der 65. Sitzung der UNO-Vollversammlung in New York gesprochen.

Er begann seine Ansprache mit „Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Gütigen“, dankte Ihm und entsandte den Friedensgruß an  Prophet Mohammad und die Reinen aus seinem Hause, alle auserwählten Helfer und an alle Propheten und  Gesandten Gottes. Er betete, dass Gott  das Erscheinen Seines Statthalters, welches mit Segen und Sieg einhergehen wird, beschleunigen möchte und bat: „Lass uns seine besten Helfer und Unterstützer und Opferbereiten auf seinem Weg sein!“ Dann fuhr er, gerichtet an die Anwesenden, fort:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender! Werte Kollegen!

Gott dem Erhabenen sei es gedankt, dass Er erneut die Gelegenheit gewährte, an dieser internationalen Versammlung teilzunehmen.  Als erstes möchte ich der Opfer der katastrophalen  Überschwemmung in Pakistan gedenken und den Hinterbliebenen, der pakistanischen Regierung und der Bevölkerung  dieses Landes  unser Beileid aussprechen. Ich möchte alle aufrufen, ihren Mitmenschen als eine humanitäre Pflicht zur Hilfe zu eilen.

In den vergangenen Jahren habe ich zu Ihnen über einige Hoffnungen und Besorgnisse, über Krisen in Bezug auf Familie, Sicherheit, menschliche Würde, Wirtschaft und Klima und über die Hoffnung auf Gerechtigkeit und beständigen Frieden gesprochen.

Nun, da das kapitalistische System und die  bestehende internationale Administration   nach  circa einem Jahrhundert Herrschaft, am Ende ihres Weges angelangt ist  und nicht vermochte, auf geeignete Weise die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erwidern, versuche ich einige Merkmale der kommenden geeigneten Ordnung darzulegen, und betrachte dafür  die beiden Hauptfaktoren für den Misserfolg, nämlich:

A: Faktor „Sichtweisen und Überzeugungen“

Sie wissen, dass die Propheten Gottes  den Auftrag hatten, alle zur Anbetung des Einen Gottes, zur Liebe und Gerechtigkeit einzuladen und der Menschheit den Weg zur Erreichung  von Wohl und Glück zu zeigen.  Sie sollten die Menschen zum Nachdenken und zum Wissen herbeirufen, damit sie die Wahrheit besser erkennen und sich vor Götzenanbetung und Egoismus hüten. Die Kernwahrheit des  Aufrufes aller Propheten ist dieselbe. Jeder Prophet hat den Propheten vor ihm bestätigt und den nächsten Propheten angekündigt, und die Religion entsprechend dem Potential der Menschheit vollständiger als zuvor vorgelegt. Diese Entwicklung hielt bis zu dem Propheten (Mohammad s.a.s.), der das Endsiegel der Prophetenfolge bildet und die Religion vollständig vorstellte, an. Parallel zu dieser Entwicklung aber haben sich die Egoisten und Diener des Weltlichen diesem klaren Aufruf in die Quere gestellt und die Botschaft der Propheten bekämpft.

  • Die Nimruds stellten sich gegen den ehrwürdigen Abraham, die Pharaos gegen den geehrten Moses, und die Verehrer des Weltlichen gegen den ehrenwerten Jesus und den geehrten  Mohammad (s.a.s.).  In den letzten Jahrhunderten wurden außerdem – mit Berufung auf das Unrecht seitens einiger im Westen, die  im Mittelalter  den Anspruch auf Religiosität erhoben –   die menschenwürdigen Werte und moralischen Grundsätze als Ursachen für Stagnation und Rückständigkeit gedeutet und als Gegenstück zu Wissen und Vernunft bezeichnet.
  • Durch den  Abbruch der Beziehung des Menschen zum Himmel, brach er in Wirklichkeit die Beziehung zu seiner eigenen Wahrheit ab.
  • Der Mensch, der das Potential besitzt,   die Wahrheiten der Welt zu erkennen und nach Recht und Wahrheit zu streben, nach Gerechtigkeit und Vollkommenheit, dem Reinen und Schönen  zu verlangen und Statthalter Gottes auf Erden zu sein, wurde als Geschöpf definiert, dass auf die materielle Welt beschränkt ist und seine Bestimmung  wurde damit gedeutet,  dass er den höchstmöglichen persönlichen Genuss erzielt. Die menschlichen Triebe verdrängten die Wahrheit des Menschen  als wichtigste Angelegenheit von ihrem Platz.
  • Die Menschen und Völker wurden als gegenseitige Rivalen betrachtet und das Wohl einer Person oder eines Volkes in der Behinderung, Beseitigung und  Unterdrückung der anderen gesehen. Statt eines konstruktiven Weiterentwicklung bringenden Austausches wurde den Beziehungen der verheerender Kampf ums  Überleben zugrunde gelegt.
  • Die Vergötterung des Kapitals und der Vorherrschaft trat anstelle der Anbetung des Einen Gottes, welche der Schlüssel zur Einheit und Liebe ist.
  • Die Bekämpfung der religiösen Werte durch die Egozentriker ebnete den Weg zur Sklaverei und dem Imperialismus. Ein großer Teil der Welt geriet unter die Herrschaft von einigen westlichen Staaten. Dutzende Millionen Menschen wurden versklavt und Dutzende Millionen Familien auseinander gerissen. Den vom Imperialismus heimgesuchten Völker wurden alle Ressourcen, Rechte und die Kultur geraubt.  Die Territorien wurden besetzt und die Einheimischen in Scharen blutig nieder gemetzelt und erniedrigt. Aber dank des Aufstandes der Nationen wurden  die Imperialisten an den Rand gedrängt und  die Unabhängigkeit der Völker wurde offiziell anerkannt.  Unter den Völkern erwachte die Hoffnung auf Respektierung, Wohlstand und Sicherheit. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts ließen die schönen Losungen von der Freiheit, den Menschenrechten und der Demokratie zahlreiche Hoffnungen aufkommen und waren wohltuende Salbe auf den von der Vergangenheit verbliebenen tiefen Wunden. Aber heute sind diese Sehnsüchte nicht in Erfüllung gegangen, sondern es wurden noch viel  bitterere Erinnerungen in der Geschichte verzeichnet.
  • Während zwei Weltkriegen, der Besatzung Palästinas, dem Korea- und Vietnamkrieg, dem Krieg Iraks gegen Iran, der Besatzung Afghanistans und des Iraks und der Kriege in Afrika sind Hunderte Millionen Menschen  getötet, verletzt oder obdachlos geworden.
  • Terrorismus, die Produktion von Drogen, Armut sowie die   Kluft zwischen den Bevölkerungsschichten haben zugenommen. Regierungen, die durch einen Militärputsch an die Macht gelangten und Diktaturen, die der Westen unterstützte, haben in Südamerika außergewöhnliche Verbrechen begangen.
  • Statt Abrüstung nahm die Produktion und Lagerung von atomaren, biologischen und chemischen Waffen zu und ist die Welt noch mehr in Gefahr geraten.

Und auf diese Weise wurden offensichtlich dieselben Ziele der Imperialisten und der Sklavenhalter, nur unter neuen Parolen, weiter verfolgt.


B. Faktor: die internationale Administration und international herrschende Struktur

  • Der Völkerbund und danach die UNO wurden unter dem Motto der Herstellung von Frieden und Sicherheit und der Gewährleistung der Rechte der Menschen und eigentlich zur internationalen Administration  gebildet.

Die nähere Betrachtung von drei Fällen macht  eine Beurteilung der Art der auf der Welt herrschenden Administrationsmethoden deutlich:

Erstens: Der 11. September der circa 10 Jahre lang die ganz Welt beeinflusst hat:

  • Plötzlich wurde zusammen mit  verschiedenen Bildern die Mitteilung des Angriffs auf die beiden Zwillingstürme auf der Welt in Umlauf gebracht.
  • Fast alle Regierungen und namhaften Persönlichkeiten haben dieses Ereignis heftig verurteilt.
  • Die Propagandamaschine setzte sich in Bewegung  und verkündete, dass die Welt einer großen Gefahr namens Terrorismus ausgesetzt ist, und die einzige Rettung in dem Feldzug nach Afghanistan bestünde.
  • Schließlich wurde Afghanistan und bald darauf auch der Irak besetzt.

Beachten Sie bitte folgendes genauer:

  • Es hieß, dass am 11. September circa 3000 Menschen ums Leben kamen, was wir alle bedauern, aber in Afghanistan und Irak sind bislang Hunderte Tausend Menschen getötet worden und mehrere Millionen wurden verwundet oder obdachlos und die Konflikte nahmen täglich weiter zu.  Es sind drei verschiedene Ansichten über die Haupturheber des Ereignisses vom 11. September bekannt gemacht worden , und zwar

1.  Der Urheber  war eine sehr mächtige und raffinierte Terrororganisation, die alle Schranken der  Sicherheits- und Informationssysteme der USA   unbemerkt passieren  konnte. – Diese Ansicht wird vor allen Dingen vonseiten der  Mitglieder der US-Regierung propagiert.

2. Das Ereignis wurde durch Teile der US-Regierung zur Hervorrufung einer Wende im  absteigenden  Wirtschaftsverlauf  und zur Vorherrschaft der USA im Nahen Osten und   Rettung des zionistischen Regimes inszeniert. – Die Mehrheit der US-Bevölkerung und  Völker und Politiker glauben, dass dies der Fall war.

3. Die Operation erfolgte durch eine Terrorgruppe, aber die damalige US-Regierung hat diese unterstützt und genutzt. – Es scheint, dass diese Ansicht weniger Anhänger hat.

Das wichtigste Beweisstück der Anklage sind einige Pässe, die in dem riesigen Trümmerfeld gefunden wurden, sowie  eine Videokassette von einer Person, deren Aufenthaltsort unklar ist. Es wurde jedoch bekannt gegeben, dass diese Person vorher  im Ölgeschäft Geschäftspartner einiger US-Positionsträger gewesen war. Es wurde so getan, als ob wegen des massiven Brandes und der Explosion keinerlei Spuren  von den Selbstmordattentätern hätten gefunden werden können.

Einige wichtige Fragen blieben unbeantwortet:

1. Gebietet nicht die Vernunft, dass zuerst genaue Untersuchungen durch unabhängige Gruppen hätten durchgeführt werden  und nach vollständiger Identifizierung der Täter ein logisches Konzept zu einer Konfrontation mit diesen hätte aufgestellt werden sollen?

2. Angenommen die Theorie der US-Regierung träfe zu, ist dann der massive Feldzug, ein regelrechter Krieg und die Tötung von Hunderttausenden von Menschen die richtige Art, um gegen eine Terrorgruppe vorzugehen?

3. War es nicht möglich, so vorzugehen  wie  der Iran gegenüber der Terrorgruppe Rigi , welche 400 der unterschuldigen iranischen Bürger tötete und verletzte, handelte? Bei diesem Vorgehen Irans kam kein Unschuldiger zu Schaden.

  • Es erfolgt der Vorschlag,  dass die UNO hinsichtlich des 11. September eine unabhängige Gruppe zur Wahrheitsfindung aufstellt, damit nicht später einige herbeikommen und Äußerungen hierzu verbieten.

Ich möchte an dieser Stelle bekannt geben, dass die Islamische Republik Iran im kommenden Jahr Gastgeber einer Konferenz sein wird, die dem Ziel dient, den Terrorismus und die Wege zu seiner Bekämpfung zu erkennen. Wir laden die Positionsträger der verschiedenen Länder, Denker, Meinungsvertreter , Rechercheure und Forschungseinrichtungen  ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Zweitens:  die Besatzung des Landes Palästina

Der unterdrückten palästinensischen Nation wird seit 60 Jahren unter der Vorherrschaft eines Besatzerregimes das Recht auf Freiheit, Sicherheit und Souveränität vorenthalten, aber  die Besatzer werden offiziell anerkennt. Täglich werden Häuser über den Köpfen von Frauen und Kindern zerstört und diese Bevölkerung hat in ihrer eigenen Heimat weder Wasser noch Nahrung noch Arzneimittel.  Die Zionisten haben bislang ihren Nachbarn und der palästinensischen Nation fünf breit angelegte Kriege aufgezwungen.

  • Sie haben im Krieg gegen den Libanon und gegen Gaza die hässlichsten Maßnahmen gegen die wehrlose Bevölkerung ergriffen.
  • Das zionistische Regime greift im Widerspruch zu allen internationalen Bestimmungen ein Schiff mit menschenfreundlichen  Hilfen an und  bringt Zivilpersonen um.
  • Dieses Regime erhält die uneingeschränkte  Unterstützung einiger westlicher Länder. Es bedroht ständig die Länder in der Region und verübt unter vorheriger Ankündigung Terroranschläge auf palästinensische und andere Persönlichkeiten. Aber sie setzen die palästinensischen Verteidiger und die Gegner dieses Regimes unter Druck, indem sie diese  als Terroristen und Anti-Semiten abstempeln.  Alle Werte und sogar das Recht auf freie Meinungsäußerung werden in Europa und den USA zu Füßen des Zionismus geopfert.
  • Wegen Nicht-Beachtung der Rechte der palästinensischen Bevölkerung sind  alle Lösungswege zum Scheitern verurteilt.
  • Wären wir Zeuge all dieser Verbrechen, wenn von Anfang an nicht die Besatzung  sondern das Souveränitätsrecht  der palästinensischen Bevölkerung offiziell anerkannt worden wäre?
  • Unser klarer Vorschlag lautet: Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat und Befragung aller Palästinenser zwecks  Verwirklichung der Souveränität und der Bestimmung der Art der Regierung.

Drittens: Die Atomenergie

  • Atomenergie ist sauber und billig. Sie ist  ein Gottesgeschenk und eine der besten Alternativen für die Verminderung der Verschmutzungen durch fossile Brennstoffe.
  • Der NPT-Vertrag gestattet allen Mitgliedern, diese Energie ohne Einschränkung zu nutzen und die Atomenergieagentur ist verpflichtet, die Mitgliedsländer  generell sowie  technisch und rechtlich zu unterstützen.
  • Atombomben sind die  schlimmsten Waffen gegen die Menschheit und müssen  vollständig beseitigt werden. Der NPT-Vertrag verbietet ihre Verbreitung und Lagerung und erklärt  die Abrüstung für notwendig.
  • Aber Sie sehen ja, was die Besitzer der Atombombe und einige ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates getan haben:
    * Sie haben behauptet, dass die Atomenergie das gleiche ist wie die Bombe und sie durch Monopolisierung und Druckausübung auf die Atomenergieagentur aus der Reichweite der Mehrheit der Völker gebracht und gleichzeitig die Atombomben in ihrem Besitz bewahrt und verbessert. Die USA haben 80 Milliarden Dollar für die Verbesserung ihrer Bomben vorgesehen.  Diese Maßnahmen hatten zur Folge dass:
    * Nicht nur keine Abrüstung erfolgte, sondern die Produktion der Atombombe in einigen Gebieten unter anderem  durch das besatzerische und drohende zionistische Regime verbreitet wurde.Von dieser Stelle aus wird vorgeschlagen, dass das Jahr 2011 zum Jahr der nuklearen Abrüstung und zum Jahr „Atomenergie für alle und Atomwaffen für keinen“ ernannt werden sollte.

    Bei keinem der genannten Fälle kann die UNO einen wirksamen Schritt unternehmen und leider haben auch   in dem Jahrzehnt, welches zum Jahrzehnt des Friedens ernannt wurde,  Krieg, Aggression und Besatzung Hunderttausende Tote und Verletzte hinterlassen und sind die Konflikte und  Feindschaften gewachsen.

    Sehr geehrte  Damen und Herren!

    Kürzlich waren wir auch Zeuge der hässlichen und Menschen verachtenden Koranverbrennung.

    * Der Koran ist eine Schrift himmlischer Herkunft und das unvergängliche Wunder des Propheten des Islams. Er ruft zur Anbetung des Einen Gottes, Gerechtigkeit, Liebe zu den Menschen, Kultivierung der Erde, Nachdenken und Verteidigung der Unterdrückten und Kampf gegen die Unterdrücker auf. In ihm wird würdig  über die Propheten Gottes wie Noah, Abraham, Isaac, Joseph, Moses und Jesus (gegrüßet seien sie alle) gesprochen und sie werden bestätigt.  Der Koran wurde in Brand gesteckt, damit  all diese Wahrheiten und dieses Wissen verbrennen. Aber die Wahrheit lässt sich nicht verbrennen. Der Koran ist ewig, wie Gott und die Wahrheit ewig sind. Dieser Schritt und jeder andere Schritt, der zur Vertiefung von Klüften und trennenden Abständen zwischen den Völkern führen sind teuflischer Natur. Man muss sich klug dafür hüten, in Satans Falle zu gleiten. In Vertretung der iranischen Nation bringe ich allen Gottesschriften und ihren Anhängern Respekt entgegen.

    Dies ist der Koran und dies die Heilige Schrift. Beide werden von uns geachtet.

    Werte Freunde!

    Seit Jahren hat sich die Funktionsuntüchtigkeit  des kapitalistischen Denkens und der internationalen Administration sowie der bestehenden Strukturen heraus gestellt und die Mehrheit der Regierungen und Völker fordert eine grundlegende Änderung und die Herstellung von Gerechtigkeit in den internationalen Beziehungen.

    * Die Ursache für die Funktionsuntüchtigkeit der UNO ist ihre ungerechte Struktur. Durch das Privileg des Vetos konzentriert sich die eigentliche Macht im UN-Sicherheitsrat und der größte Pfeiler nämlich die Vollversammlung ist an den Rand gedrängt worden.
    * In den vergangenen Jahrzehnten hat immer mindestens ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates auf  einer Seite von  Konflikten gestanden.
    * Welche Funktionstüchtigkeit ist zu erwarten, wenn bei einem Streit  Richter und Staatsanwalt beide auf der gleichen Seite stehen? Das Vetorecht beschafft nämlich dem Aggressor und Besatzer Immunität.
    * Wären die Standpunkte des Sicherheitsrates und des Generaldirektors  der Atomenergiebehörde dieselben wie jetzt, wenn bei der Nukleardebatte Iran das Vetorecht gehabt hätte?

    Werte Freunde!

    * Die UNO ist das wichtigste Zentrum zur Koordinierung der kollektiven internationalen Verwaltung. Ihre Struktur muss auf eine Weise korrigiert werden, dass alle Regierungen und unabhängigen Völker konstruktiv und aktiv an der internationalen Verwaltung mitbeteiligt werden.
    * Das Vetorecht muss aufgehoben werden und  die Vollversammlung muss der wichtigste Pfeiler und der Generalsekretär der unabhängigste von allen sein und alle seine Standpunkte und Schritte müssen mit der Bestätigung der Vollversammlung und in Richtung Gerechtigkeit und Aufhebung aller Benachteiligung erfolgen.
    * Der Generalsekretär darf nicht von Mächten oder von dem Land, in dem sich der Sitz der UNO befindet, unter Druck gesetzt werden, sobald  er die Wahrheit sagen oder Gerechtigkeit walten lassen will.
    * Es wird vorgeschlagen, dass die Versammlung  bis in einem Jahr  in einer Sondersitzung  Maßnahmen zur Reformierung der Struktur der Organisation ergreift und diese Beschlüsse  verabschiedet.
    * Die Islamische Republik Iran hält klare Vorschläge in der Hand und steht für  eine fruchtbare und aktive Teilnahme bereit.

    Werte Damen und Herren!

    * Ich gebe offen bekannt, dass es ein unverzeihliches Verbrechen ist, Länder unter  dem Deckmantel aufgezwungener Freiheit und Demokratie  zu besetzen.
    * Die Welt braucht nicht die Logik der Macht, Monopolisierung, des Unilateralismus, Krieges und der Drohung sondern sie braucht die Logik der Freundschaft, Gerechtigkeit und der Mitbeteiligung aller.
    * Die Welt bedarf der Verwaltung  durch geläuterte Menschen wie die Gesandten Gottes.
    * Zwei  weiträumige geografische Bereiche, nämlich Afrika und Lateinamerika haben ein Jahrzehnt hinter sich gebracht, in dem es Wandlungen gab, die für ihr Schicksal entscheidend waren. Die neuen Strategien auf diesen beiden Kontinenten,  welche auf der Konvergenz und möglichst großer Solidarität und Verwendung einheimischer Wachstums- und Entwicklungsmodelle basieren,  brachten den Menschen in diesen Teilen der Erde zahlreiche Vorteile. Die Wachsamkeit und kluge Vorausplanung der Führer dieser beiden Kontinente konzentrieren sich auf die Lösung der regionalen Krisen und Probleme ohne hegemoniale Einmischung von außerhalb der Region. Die Islamische Republik Iran hat ihn den letzten Jahren ihre allseitigen Beziehungen zu Lateinamerika und Afrika ausgedehnt.

    * Nun aber zum stolzen Iran:

    * Die Teheraner Erklärung war ein großer und fruchtbarer Schritt zur Herstellung von Vertrauen. Sie wurde dank des würdigen und menschenfreundlichen Vorgehens der brasilianischen und türkischen Regierung und der aufrichtigen Mitarbeit Irans aufgestellt und ist weiterhin gültig, auch wenn man ihr unwirsch und  mit einer ungesetzlichen Resolution  begegnet ist.

    * Wir haben die Bestimmungen der Atomenergieagentur mehr beachtet als es unsere Pflicht war. Aber wir haben nie akzeptiert, dass uns etwas Ungesetzliches aufgebürdet wird und werden dies auch in Zukunft nicht billigen.

    * Es wurde verlautbart, dass man den Iran durch Druck zu Gesprächen zwingen wird. Erstens ist Iran immer zu Gesprächen, die auf Respekt und Gerechtigkeit beruhen, bereit gewesen. Zweitens haben Methoden, die auf der Missachtung der Völker beruhen, schon lange ihre Effektivität verloren.  Diejenigen, die gegenüber der klaren Logik der iranischen Nation Drohungen und Sanktionen eingesetzt haben, haben in Wirklichkeit den Rest an Ansehen des UN-Sicherheitsrates und das Vertrauen der Völker in dieses wichtige Organ geopfert und erneut bewiesen, dass dieser Rat ungerecht ist.

    * Wenn sie mit der bedeutenden iranischen Nation, deren Geschichte durch ihre Gelehrten, Dichter, Mystiker, Künstler, und durch ihre Kultur und Zivilisation und unter dem Begriff  der Rechtschaffenheit, der Gottesanbetung und der Gerechtigkeitssuche bekannt wurde, auf diese Weise verfahren, wie können sie dann erwarten, dass die Völker ihnen vertrauen?!

    Meine Freunde!

    * Alle wissen doch, dass die kapitalistische Ordnung und die hegemonialen Methoden bei der internationalen Administration gescheitert sind und dass nicht nur die Zeit der Sklavenhaltung und des Imperialismus, sondern auch die Zeit der Vorherrschaft auf der Welt  vorüber ist und der Weg zum Wiederaufbau von Imperien abgesperrt wurde.
    * Wir haben bekannt gegeben, dass wir bereit sind, in einer freien ernsthaften Diskussion mit den Mitgliedern der US-Regierung auf dieser Bühne transparent unseren Standpunkt über wichtige Fragen der Welt vorzustellen.
    * Von dieser Stelle aus wird vorgeschlagen, dass für die Verwirklichung eines konstruktiven Dialoges jedes Jahr im Saal der Vollversammlung ein Podium  für freie Diskussionen eingerichtet wird.

    Doch nun zum Abschluss, Freunde und Kollegen!

    * Die iranische Nation und die Gesamtheit der Nationen und Regierungen auf der Welt sind gegen die  derzeitig international herrschende  diskriminierende Administration. Diese Administration ist wegen ihrer Menschenfeindlichkeit  am Ende des Weges angelangt  und vollständig in die Sackgasse  geraten. Sie bedarf  grundsätzlicher Reformen.
    *  Die Reform der internationalen Situation und die Herstellung von Sicherheit und Frieden und Wohl erfordern die Mitbeteiligung aller, geläutertes Denken und eine Verwaltung entsprechend göttlicher und menschenwürdiger Maßstäbe.

    Alle sind davon überzeugt, dass

    * Die Gerechtigkeit der wichtigste Faktor des Friedens, beständiger Sicherheit und der Verbreitung der Güte und Liebe unter den Menschen und den Völkern ist, und das Menschengeschlecht durch Gerechtigkeit nach  Verwirklichung seiner Ideale, Rechte und Größe  sucht und vor Unrecht, schlechter Behandlung und Erniedrigung flieht.

    Die menschliche Wahrheit kommt in der Liebe zu den anderen Menschen und zum Guten zum  Ausdruck und Liebe und Freundschaft  bilden die beste Grundlage für die Regelung der Beziehungen zwischen den Menschen und Völkern.

    Der bekannte iranische Dicher  Wahschi Bafoqi  sagt:

    Wenn du auch hundertmal vom  Wasser des Lebens trinkst, bist du dennoch tot, wenn du keine Liebe besitzt.

    *  Die Menschen auf dem Weg zur Erreichung einer Welt voller Schönem, Sicherheit und Wohlstand, rivalisieren und streiten sich nicht, sondern helfen sich gegenseitig.
    * Diejenigen, die   Freude auf Kosten der Trauer,  Wohlstand auf Kosten der Armut  und Sicherheit auf Kosten der Gefährdung  anderer suchen und sich als etwas Besseres betrachten,  haben das Areal der Menschlichkeit verlassen und gehen auf einem  satanischen Weg.
    * Wirtschaft und weltlicher Besitz sind Mittel zum Dienst an den anderen, zur Freundschaft und Stärkung der menschlichen Beziehungen und zur spirituellen Vervollkommnung , aber nicht Mittel zur Vorherrschaft und zur Prahlerei.
    * Frau und Mann ergänzen sich gegenseitig. Die  Ehe und  die unversehrten, auf Liebe beruhenden und festen Beziehungen zwischen den Eheleuten in ihr, gewährleisten den Fortbestand und die Erziehung der Generationen, wahre Freude, Verbreitung der Liebe und Heilung der Gesellschaft.
    * In der Frau tritt göttliche Schönheit  in Erscheinung und sie ist Ausgangspunkt der Gefühle und verantwortlich für die Verbreitung der Menschenliebe  und der Wahrung des Anstandes und der Reinheit der Gesellschaft.
    * Die Verrohung des Geistes und des Verhaltens der Frauen und die Verwehrung ihres grundlegenden Rechtes auf die Liebe als Mutter und Ehefrau werden zur Gewalt in der Gesellschaft und zu nicht wieder gut zu machenden Schäden führen.
    * Die Freiheit ist ein Recht, das Gott eingeräumt hat, und welches in den Dienst des Friedens und der menschlichen Vervollkommnung gestellt werden muss.
    * Das rechtschaffene Denken und der Wille der Rechtschaffenen ist das Geheimnis des Weges zu einem guten Leben, voller Hoffnung, Freude und Schönem.
    * Es ist eine Verheißung Gottes, dass die Reinen und Rechtschaffenen die Erde erben, und Menschen die sich  aus der Gefangenschaft der egoistischen Neigungen befreit haben,  die internationale  Verwaltung übernehmen werden. Dann wird keine Spur mehr von Kummer, Diskriminierung, Armut, Mangel an Sicherheit und Übergriffen mehr bestehen bleiben und es beginnt für die Menschen die Zeit wahrer Freude und der Entfaltung der Wahrheit, dass der Mensch seine Eigenschaften dem göttlichen Wesen annähern kann.
    * Alle Gerechtigkeitssuchenden und wahren Freidenker  haben auf diese Zeit gewartet und haben diese prachtvolle Ära verheißen.
    * Der vollkommene Mensch, ausschließlicher Diener Gottes und ehrlicher Freund des Menschen, dessen werter Vater von dem ehrwürdigen Propheten des Islams und dessen werte Mutter aus dem christlichen Glaubensvolk stammte, warten gemeinsam  mit Jesus, Sohn der Maria und anderen Rechtschaffenen darauf, beim Eintreten  dieser glänzenden Ära herbei zu kommen und der gesamten Menschheit zu helfen.

    * Wir sollten uns die Hände reichen und in Bemühung um die Gerechtigkeit ihnen entgegen gehen.

    * Gegrüßt sei  Liebe und Gottesanbetung, gegrüßt sei Gerechtigkeit und Freiheit, gegrüßt sei die Wahrheit des Menschen, der vollkommene Mensch, der wahre und aufrichtige Helfer des Menschen. Gegrüßt seid ihr und alle Rechtschaffenen und Reinen.

US- und EU-Diplomaten wollten bei der UN-Vollversammlung in New York Kritik des iranischen Präsidenten nicht hören

Die Tradition des rituellen Auszugs aus der UN-Vollversammlung wird fortgesetzt. Während der Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag nachmittag (Ortszeit) verließ die US-amerikanische Delegation den Saal. Ihr folgten die Vertreter Kanadas, Australiens, Neuseelands, Costa Ricas sowie aller EU-Staaten. Auslöser der mittlerweile schon routinierten Empörung waren diesmal Sätze des iranischen Präsidenten zum 11. September 2001. Es reichte bereits aus, daß er den »rund 3000 Menschen«, die damals in New York ums Leben kamen, die Tatsache gegenüberstellte, daß bis heute in Afghanistan und im Irak »Hunderttausende Menschen getötet, Millionen verletzt und aus ihrer Heimat vertrieben« wurden.

Was Ahmadinedschad dann noch sagte, hörten die westlichen Diplomaten höchstens noch im Rausgehen: Hinsichtlich der Verantwortlichen für die Anschläge vom 11. September gebe es drei Sichtweisen: nämlich die offizielle Terroristen-Theorie, dann die Möglichkeit einer Inszenierung durch »einige Teile« innerhalb der US-Administration und schließlich die Meinung, daß die US-Regierung einen terroristischen Anschlag »unterstützt« und die Situation ausgenutzt habe. Aber selbst wenn man die offizielle Theorie akzeptiere, so Ahmadinedschad, stelle sich die Frage, ob es rational sei, »klassische Kriege« mit Hunderttausenden Toten zu entfesseln, »um eine Terroristengruppe zu bekämpfen«.

Weitere Themen der Rede des iranischen Präsidenten waren die israelische Besetzung der Palästinensergebiete, die Abschaffung aller Atomwaffen und die Koran-Verbrennungen. Ahmadinedschad sprach sich außerdem für die Abschaffung des Vetorechts von fünf Staaten – China, Frankreich, Großbritannien, Rußland und USA – im UN-Sicherheitsrat und zugleich für eine Aufwertung der Rolle der Vollversammlung aus. An die Politiker der USA gerichtet, bekräftigte er die iranische Bereitschaft zu einer »ernsthaften und offenen Diskussion« über alle bedeutenden Fragen in der heutigen Welt.

Rund sechs Stunden zuvor hatte US-Präsident Barack Obama das Wort an die Vollversammlung gerichtet. Zum Atomstreit sagte er: »Die Tür bleibt offen für Diplomatie, falls Iran sich entschließt, hindurchzugehen. Aber die iranische Regierung muß eine klare, glaubwürdige Verpflichtung zeigen und der Welt die friedliche Absicht ihres Atomprogramms beweisen.« Das kann Iran jedoch erklärtermaßen nur, indem es sämtliche Forderungen akzeptiert, insbesondere die nach Verzicht auf die Herstellung von Reaktorbrennstoff in eigener Regie.

Völlig daneben lag Obama mit seiner Behauptung, Iran sei der einzige Unterzeichnerstaat des Atomwaffensperrvertrags, »der die friedlichen Absichten seines Atomprogramms nicht beweisen kann«. Was er offenbar meinte, war die in allen Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wiederkehrende Aussage, sie könne nicht bestätigen, »daß sämtliches nukleares Material im Iran zu friedlichen Aktivitäten verwendet wird«. Ein entsprechendes Zertifikat erteilt die IAEA nur jenen Staaten, die ein freiwilliges Zusatzprotokoll unterzeichnet haben. Und das haben neben Iran auch mehrere Dutzend andere Mitglieder des Sperrvertrags nicht getan.

Im Zentrum von Obamas Rede standen jedoch die »direkten Verhandlungen« zwischen der israelischen Regierung und Mahmud Abbas, dessen Amtszeit als palästinensischer Präsident schon seit Januar 2009 abgelaufen ist. Obama sprach sich zwar für die Beibehaltung des Baustopps in den besetzten Gebieten aus, erwähnte aber nicht mehr die traditionelle Forderung aller US-Regierungen, daß ein künftiger palästinensischer Staat »lebensfähig« und territorial »zusammenhängend« (viable and contiguous) sein müsse.

Quelle

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission zur Untersuchung des kriminellen und völkerrechtswidrigen Überfalls israelischer Berufsmörder, auf den rein humanitären Hilfskonvoi „Ship to Gaza“ in internationalen Gewässern, hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass Israels Piratenakt eine illegale Untat war, die internationales Recht und Gesetz brach.

Auch stellt die Untersuchungskommission fest, dass es klare Beweise dafür gibt, dass der Piratenakt nicht nur die Genfer Konventionen verletzte, sondern dass die Beweise auch völlig ausreichend sind um offiziell Anklage gegen die Verantwortlichen des Massakers in mehreren Punkten zu erheben.

  • Vorsätzliche Tötung
  • Folter – unmenschliche Behandlung
  • vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit

„Die Vorgehensweise des israelischen Militärs und anderen Personals, gegen die Passagiere des Konvois, waren nicht nur für den Augenblick unverhältnismäßig, sondern wurden auf einer Ebene der völlig unnötigen und unfassbaren Gewalt ausgetragen.“

Der Bericht geht noch ein Stück weiter und weist ausdrücklich darauf hin, dass Israels Gaza-Blockade gegen internationales Recht verstieß, denn Gaza befand sich zum damaligen Zeitpunkt in einer humanitären Krise.

Offizielle Vertreter des Strolchenstaates geben sich nun mächtig empört, weisen alles zurück und haben berechtigte Hoffnung, dass die vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingesetzte Kommission zum gleichen Thema, die aber mit ausgewiesenen Israel-Lovers wie dem neuseeländischen Ex-Premier Geoffrey Palmer und Kolumbiens Ex-Präsidenten Uribe besetzt ist, alles wieder ins „rechte Licht“ rücken wird. Bei Uribe kommt noch erschwerend hinzu, dass bis heute die Ermordung von tausenden von Menschen unter seiner Präsidentschaft ungeklärt ist. Verbrechen der Paramilitärs sind kein Thema in kolumbianischen Medien, besonders dann nicht wenn Mitarbeiter von Uribe direkt belastet werden. Deren Bericht steht noch aus. Auch wenn es anders käme, würde es den Strolchenstaat nicht kümmern. Er hat eine lange Übung und Tradition darin, sich nicht an internationales Recht oder UN-Resolutionen zu halten, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Beim Goldstone-Bericht tobten Netanyahu und seine Mithelfer vor der Presse und bezeichneten den Bericht als „Zerrbild“, „Farce“ und „Perversion“. Er verstieg sich sogar zu der lächerlichen Aussage, eine Bestätigung dieses Berichts durch die UNO würde der Weltorganisation, dem Krieg gegen den Terrorismus, und – man staune und schaudere – dem Friedensprozess einen tödlichen Stoß versetzen. Einem „Friedensprozess“ an dessen Ende Netanyahu für den Strolchenstaat schon vorsorglich Besatzungstruppen in einem selbstständigen Palästina einfordert.

Dass Israel ständig gegen internationales Recht verstößt und die Palästinenser wie „Untermenschen“ behandelt, sollte von allen anständigen Menschen der Welt beklagt werden. Nicht minder verachtenswert ist die Bereitwilligkeit, mit der sich westliche Regierungen mit den israelischen Übergriffen abfinden.

Bei so viel angestrengter Besorgnis den „Krieg gegen Terrorismus“ aufrechtzuerhalten, ist die berechtigte Forderung Ahmadinejads eine Untersuchung von 9/11 durch die UNO durchführen zu lassen, eher moderat zu nennen als sie zu einem „Eklat“ abzustempeln. Ein Skandal ist, dass 9/11 bis heute nicht aufgeklärt ist. Das er zu Eroberungskriegen des Westens auf ressourcenstarke Staaten führte. Voraussetzung: sie müssen reich an Öl, Gas und anderen Bodenschätzen sein. Aber wer lässt sich schon dafür gern ermorden? Die Opfer von 9/11 mit Sicherheit nicht, auch dann nicht, wenn die eigenen Staatsorgane solche Opfer für ein übergeordnetes nationales Interesse halten.

Quelle

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat gestern in seiner diesjährigen im Rahmen der jährlichen Generalaussprache der UNO-Vollversammlung gehaltenen Rede unter anderem vorgeschlagen, die Ereignisse von 9/11 durch eine unabhängige Faktenfindungsmission der UNO untersuchen zu lassen und angekündigt, im nächsten Jahr eine Konferenz zum Studium von Terrorismus und Gegenmaßnahmen dagegen auszurichten. Mein Parteibuch hat den diesbezüglichen Teil seiner auch ansonsten lesenswerten Rede nachfolgend ins Deutsche übersetzt.

… das Ereignis des 11. September 2001, von dem die ganze Welt seit fast einem Jahrzehnt betroffen ist.Ganz plötzlich wurde die Nachricht von dem Angriff auf die Twin Towers mit zahlreichen Bildern von dem Vorfall gesendet.

Fast alle Regierungen und bekannte Persönlichkeiten verurteilten diesen Vorfall aufs Schärfste.

Aber dann wurde eine Propagandamaschine in volle Kraft gesetzt; es wurde impliziert, dass die ganze Welt einer großen Gefahr ausgesetzt wäre, nämlich Terrorismus, und dass der einzige Weg um die Welt zu retten der wäre, Truppen in Afghanistan einzusetzen.

Schließlich wurden Afghanistan, und kurz danach der Irak, besetzt.

Bitte beachten Sie:

Es wurde gesagt, dass etwa drei Tausend Menschen beim 11. September getötet wurden, und wir alle trauern um sie zutiefst. Doch bis jetzt wurden in Afghanistan und im Irak Hunderttausende von Menschen getötet, Millionen Verwundeten und Vertriebenen geschaffen und der Konflikt ist noch im Gange und expandiert.

Bei der Ermittlung der Verantwortlichen für den Angriff gibt es im Wesentlichen drei Sichtweisen.

1 – Es war eine sehr leistungsfähige und komplexe terroristische Vereinigung, die in der Lage war, erfolgreich quer durch alle Schichten der amerikanischen Geheim- und Sicherheitsdienste hindurch den Angriff durchzuführen. Dies ist die grundsätzliche Sichtweise, die von amerikanischen Staatsmännern vertreten wird.

2 – Es waren einige Segmente innerhalb der US-Regierung, die den Angriff inszenierten, um die rückläufige amerikanischen Wirtschaft und ihren Griff auf den Nahen Osten umzukehren sowie um das zionistische Regime zu retten. Die Mehrheit des amerikanischen Volkes sowie anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu.

3 – Es wurde von einer terroristischen Vereinigung durchgeführt, aber die amerikanische Regierung unterstützte dies und nutzte die Situation aus. Offensichtlich hat diese Sicht weniger Befürworter.

Die wichtigsten Beweisstücke, die den Vorfall verbinden, waren ein paar in der riesigen Menge von Schutt gefundene Pässe und ein Video von einer Person, deren Wohnsitz unbekannt war, von der aber bekannt war, dass sie an Ölgeschäften mit einigen amerikanischen Beamte beteiligt war. Es wurde auch vertuscht und gesagt, dass aufgrund der Explosion und des Feuers von keinem der Selbstmordattentäter eine Spur gefunden wurde.

Es bleiben jedoch Fragen zu beantworten:

1 – Wäre es nicht sinnvoll gewesen, dass zunächst eine gründliche Untersuchung durch unabhängige Gruppen durchgeführt worden wäre, um abschließend die Elemente festzustellen, die an dem Angriff beteiligt waren und anschließend einen rationalen Plan an Maßnahmen gegen sie zu ergreifen?

2 – Ausgegangen von der Sichtweise der amerikanischen Regierung, ist es rational, zur Bekämpfung einer terroristischen Vereinigung einen klassischen Krieg mit weitausgedehntem Einsatz von Truppen, der zum Tod von Hunderttausenden geführt hat, zu starten?

3 – War es nicht möglich, den Weg zu gehen, wie Iran die terroristischen Gruppe Riggi, die 400 unschuldige Menschen im Iran getötet und verwundet hat, konterte? In der iranischen Operation wurde keine unschuldige Person verletzt.

Es wird vorgeschlagen, dass die Vereinten Nationen eine unabhängige Faktenfindungsmission für das Ereignis des 11. September einrichten, so dass es in der Zukunft nicht mehr verboten ist, Ansichten darüber zum Ausdruck zu bringen.

Ich möchte hier verkünden, dass die Islamische Republik Iran im nächsten Jahr eine Konferenz ausrichten wird, um den Terrorismus zu studieren und die Mittel, ihn zu konfrontieren. Ich lade Beamte, Wissenschaftler, Denker, Forscher und Forschungseinrichtungen aus allen Ländern ein, an dieser Konferenz teilzunehmen.

Die USA haben auf die Rede von Mahmud Ahmadinejad und die darin enthaltene Forderung nach einer UN-Faktenfindungsmission zu 9/11 mit folgendem konstruktivem und am gemeinsamen Streben nach Wahrheit und Gerechtigkeit orientierten Statement von Mark Kornblau, dem Sprecher der US-Botschaft bei der UNO, reagiert:

Anstatt die Bemühungen und den guten Willen des iranischen Volkes zu repräsentieren, hat Herr Ahmadinejad es erneut vorgezogen, abscheuliche Verschwörungstheorien und antisemitische Beleidigungen auszuspeien, die ebenso widerlich und wahnhaft wie vorhersehbar sind.

Außerdem haben die Diplomaten der USA und Westeuropas fluchtartig den Saal verlassen, der deutsche Außenminister Guido Westerwelle nannte das Eintreten für Wahrheit und Gerechtigkeit “abwegig und verletzend” und die zionistisch geprägte Lügenpresse spuckt Gift und Galle.

Das österreichische Staatsfernsehen ORF berichtete im April 2008 dazu, wer glaubt, von 9/11 und dem Angriffskrieg der USA gegen den Irak zu profitieren:

“Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak”, sagte Netanjahu einem Bericht der israelischen Tageszeitung “Ma’ariv” zufolge bei einem Vortrag an der Bar-Ilan-Universität. Diese Ereignisse hätten die öffentliche Meinung in den USA “zu unseren Gunsten umschwenken lassen”, sagte der Chef des rechtsgerichteten Likud demnach.

Der inzwischen pensionierte frühere Nahostspezialist der BBC, Alan Hart, erklärte im Mai 2010 öffentlich, er vermute, Israel und Teile der US-Regierung hätten bei 9/11 ihre Hand im Spiel gehabt, und das Ziel dabei sei im Wesentlichen gewesen, den “War on Terror” zu starten und damit von der israelischen Politik des fortgesetzten Landraubes in Palästina abzulenken. Bei seiner Analyse beruft sich Alan Hart im Kern auf die Dokumente “A Clean Break” und “Rebuilding America’s Defenses“.

Quelle

Gestern vor 30 Jahren, am 22. September 1980, brach der Erste Golfkrieg zwischen dem Irak und dem Iran aus. Das war wohl die blutigste, längste und sinnloseste Konfrontation zwischen zwei moslemischen Staaten in der gesamten modernen Geschichte.

Der Krieg hat nahezu acht Jahre gedauert und schätzungsweise eine bis anderthalb Millionen Menschen das Leben gekostet. Die genaue Opferzahl ist unbekannt und wird wohl nie bekannt werden. Die den Wirtschaften beider Länder zugefügten Schäden beliefen sich auf nahezu 500 Milliarden US-Dollar.

Teheran glaubt, den Ersten Golfkrieg gewonnen zu haben (und hat dabei teilweise recht), und feiert jedes Jahr im August den „Siegestag“. Im Irak wird aus verständlichen Gründen nichts gefeiert: Saddam Hussein, den Auslöser der achtjährigen Schlacht, gibt es seit vier Jahren nicht mehr auf dieser Welt. Und sein Land ist bereits seit sieben Jahren nicht mehr frei und unabhängig.

Die Ergebnisse des Iran-Irak-Kriegs, der de facto um die Kontrolle über den Raum am Schatt al-Arab, dem Fluss am Zusammenfluss von Tigris und Euphrat bis zum Persischen Golf (insgesamt 82 Kilometer) und über die ölreiche südiranische Provinz Chuzestan geführt wurde, haben aus politischer Sicht nichts geändert: Das östliche Ufer ist iranisch und das westliche irakisch geblieben.

Auf der geopolitischen Landkarte der Region ist dagegen vieles anders geworden: Dadurch wurden nämlich zahlreiche Prozesse ausgelöst, deren Folgen sich noch viele Jahre zu spüren sein werden. Der gesamte Nahe Osten und die Golfregion werden immer noch davon erschüttert. Zu den Folgen lässt sich auch die amerikanische Besatzung des Iraks zählen, die vielen Seiten, darunter auch Washington, große Kopfschmerzen bereitet.

Wenn man den Ersten Golfkrieg scharf ins Auge fasst, der im Iran als „Heilige Verteidigung“ und im Irak als „Saddams Kadesia“ galt, dann kann man den Zusammenhang dieses Kriegs mit allen wichtigen regionalen Ereignissen der nächsten Jahrzehnte leicht feststellen: sowohl mit Kuwaits Annexion durch den Irak und seiner Befreiung durch die USA 1990 bzw. 1991, als auch mit der Invasion der US-Kräfte im Irak bzw. dem Sturz Saddam Husseins 2003. Darin haben auch das iranische Atomprogramm, die Radikalisierung der islamischen Welt, die antiwestlichen bzw. antiamerikanischen Stimmungen unter den Moslems, der Terrorismus, der Afghanistan-Konflikt etc. etc. ihre Wurzeln.

Sehr viele Pfade nehmen ihren Anfang in diesem Krieg. Und alle führen in falsche Richtungen. Genauso wie die Pfade in den russischen Volksmärchen, die am verdammten Stein beginnen: egal wohin man geht, muss man sich überall auf Unglück gefasst machen.

Der Iran-Irak-Krieg wurde von sehr vielen amerikanischen und europäischen Präsidenten, Ministerpräsidenten und Ministern provoziert. Sie alle waren schuld daran, dass sich Saddam Hussein in einen abgefeimten Diktator verwandelte, dass dieser Krieg so lange dauerte und letztendlich sowohl den Iran als auch den Irak völlig auslaugte. Zudem waren auch die Kriegsergebnisse ganz anders als man erwartet hatte.

Deshalb erinnert sich kaum jemand gern an den Ersten Golfkrieg, vor allem in den USA. Besonders negativ reagiert der frühere US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld auf die Gespräche über seine Rolle in diesem Krieg. Während der Präsidentschaft Ronald Reagans war er (1983 und 1984) der Nahost-Beauftragte und traf sich mehrmals mit Saddam Hussein in Bagdad. Besonders empört ist Rumsfeld, wenn man ihm Fotos von seinen herzlichen Treffen mit dem irakischen Diktator zeigt.

Der Krieg war damals schon voll im Gange, und Washington hielt es nicht einmal für nötig, seine Hilfe für den Irak zu tarnen. Soll sich Rumsfeld jetzt etwa aufs Butterbrot schmieren lassen, dass er zunächst Hussein „kultiviert“ und 20 Jahre später als US-Verteidigungsminister vernichtet hatte?

Manche amerikanischen Ex-Politiker (darunter Zbigniew Brzezinski, der Sicherheitsberater des US-Präsidenten von 1977 bis 1981), beteuern jetzt, Washington hätte ursprünglich Neutralität bewahrt, um eine Verbreitung des Konflikts zu verhindern, die die Öllieferungen aus der Golfregion hätte gefährden können. Böse Zungen behaupten allerdings, dass ausgerechnet Brzezinski der Initiator der geheimen Verhandlungen mit Saddam gewesen sein soll, bei denen man ihm zu verstehen gab, dass die USA nichts gegen einen Überfall auf den Iran hätten.

Da muss man allerdings bedenken, dass die geopolitische Sachlage in der Region vor dem Iran-Irak-Krieg sehr ungünstig für die USA war. Im Iran wurde 1979 der Schah gestürzt, danach kam Imam Ajatollah Khomeini an die Macht: Damit verwandelte sich der bis dahin proamerikanische Iran in einen Todfeind Washingtons. Und das ganze bisherige Kräfteverhältnis in der Region brach auf einmal zusammen.

Ebenfalls 1979 etablierte sich Saddam Hussein als der einzige Herrscher im Irak. Für einen Diktator ist ein Jahr an der Macht eine Kleinigkeit. Und die USA setzten voll auf Hussein, um die „regionalen Verkantungen“ zu überwinden. Mit seinen Ansprüchen auf die Rolle des Allarabischen Führers war Saddam ein nahezu ideales Gegengewicht zur Islamischen Republik.

Gleich nach dem Krieg erschienen in manchen Medien die Informationen (dieser Skandal wurde in Amerika sogar als „Iraqgate“ als Anspielung auf den „Irangate“ aus den Reagan-Zeiten bezeichnet), dass die Amerikaner dem Irak Waffen (Fla-Raketen, Bomben usw.) sowie Hubschrauber im Wert von 200 Millionen Dollar geliefert hatten. Während des Kriegs wurde eine geheime Operation zur Waffenversorgung des Iraks gestartet, die unter dem Kodenamen „Bear Sales“ verlief.

Einen großen Teil der militärischen Ausrüstungen erhielt Bagdad aus der Sowjetunion. Aber nachdem Saddam den Einmarsch der sowjetischen Kräfte nach Afghanistan verurteilt hatte, wurden diese Lieferungen eingestellt. Die USA organisierten die Versorgung des Iraks mit Zuliefer- bzw. Ersatzteilen für sowjetische Flugzeuge, Panzer, Panzerwagen, Raketen, Kanonen und Schützenwaffen aus Drittländern. Selbst Israel, das nach dem Krieg gegen arabische Länder als Trophäen über zahlreiche sowjetische Waffen verfügte, konnte man überzeugen, dass es diese teilweise dem Irak überließ.

Der CIA kaufte über zahlreiche „Strohfirmen“ aus Jordanien, Ägypten, Kuwait und Saudi-Arabien massenweise sowjetische Waffen auf. Große Partien von Technik und Waffen kamen auch aus Frankreich, Spanien, Portugal. Aber auch das war noch nicht alles. Die Nationale Sicherheitsbehörde der USA stellte dem irakischen Generalstab Informationen der Satellitenaufklärung zur Verfügung. Auf dem Gelände der US-Botschaft in Bagdad wurde sogar ein besonderes Gebäude errichtet, wo Experten zahlreiche Satellitenfotos empfingen und entzifferten.

Dank Washingtons Mitwirkung erhielt Saddam Hussein riesige Kredite von Saudi-Arabien, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Als Garant galt dabei die US-Regierung. Hussein konnte auf diese Weise insgesamt 35 Milliarden Dollar von den westlichen Staaten und zusätzlich 30 bis 40 Milliarden Dollar von den arabischen Ölscheichs bekommen. Allein Kuwait stellte Bagdad acht bis 14 Milliarden Dollar zur Verfügung.

Wie manche Experten derzeit vermuten, war die Annexion Kuwaits von 1990 teilweise auf Saddams Absicht zurückzuführen, auf einen Schlag seine Kredite loszuwerden und gleichzeitig neue ölreiche Territorien unter Kontrolle zu bekommen.

Zionistische Terroristen, die sich selbst Siedlerwachen schimpfen, haben sich gestern im zionistisch besetzten Jerusalem damit vergnügt, Palästinenser zu jagen und dabei zwei palästinensische Einwohner aus mehreren Metern Entfernung erschossen und weitere Palästinenser angeschossen.

Die Polizeikräfte des mit den Terrorsiedlern befreundetem zionistischem Jerusalemer Polizeichefs Aharon Franco haben sofort reagiert. Der Tatort wurde abgesperrt und Umstehende stundenlang daran gehindert, den Opfern des zionistischen Terrors erste Hilfe zu leisten, wodurch ein Opfer des Terrors verblutet ist. Anschließend haben die zionistischen Polizeikräfte die überlebenden Opfer verhaftet.

Im weiteren Verlauf des Tages hat die zionistische Polizei von Jerusalem Jagd auf Trauernde gemacht und sie mit Tränengas beschossen sowie mehrere Journalisten verhaftet.

Quelle

Mein Parteibuch berichtete am 2. Juli von der israelischen Kurden-Connection. Die Vermutung, die PKK mache mit dem Regime des faschistischen Apartheidstaates Israel gemeinsame Sache, bestätigt sich nun.

Wie der iranische Sender Press TV und das zionistische Propaganda-Organ Haaretz übereinstimmend berichten, wirbt PKK-Chef Murat Karayilan im israelischen Fernsehkanal Channel 2 offen für eine Zusammenarbeit von Israel und der PKK beim Vorgehen gegen “gemeinsame Feinde”, also insbesondere die von Erdogan regierte Türkei, aber auch Syrien und den Iran.

Die Arbeiterpartei Kurdistans hat damit also offen erklärt, zu den Faschisten übergelaufen zu sein.

PS: Wir dürfen bereits jetzt gespannt sein, wie schnell die Israel-Lobby es nun hinbekommt, die PKK wie zuvor die MKO von Terroristen in Freiheitskämpfer umzudefinieren.

Quelle

Am 13. August veröffentlichte das Pentagon eine Studie, in der es heißt, die US-Regierung mache sich Sorgen angesichts der Expansion der chinesischen Streitkräfte, denn dies könnte dazu führen, so die Studie, „dass amerikanische Kriegsschiffe nicht mehr in der Lage sind, in den internationalen Gewässern vor der Küste zu operieren“ so Thom Shanker in der ‚New York Times‘. Gemeint ist die chinesische Küste. Auf der anderen Seite habe ich noch nie den Vorschlag gehört, Amerika solle gefälligst seine militärischen Streitkräfte vor seinen Küsten abziehen, damit chinesische Kriegsschiffe vor Amerikas Küsten operieren können.

Washington mache sich zudem Sorgen, so der Pentagon-Bericht, weil China „nicht offen ist, wenn es um die zunehmende Größe sowie die Intentionen und Möglichkeiten seines Militärs geht – was eine lebenswichtige Region dieser Erde instabiler macht“. Hingegen ist Amerika reichlich offen, was seine Intention betrifft, in einer „lebenswichtigen Region dieser Erde“ – rings um China (und anderswo) – ganz nach Belieben zu operieren. Indem es sein enormes Militärbudget weiter erhöht, zeigt Amerika eindrucksvoll, dass es dazu auch in der Lage ist. Alle Militärhaushalte der Welt zusammen entsprechen in etwa dem Militärhaushalt der USA. Amerika verfügt weltweit über Hunderte von Militärbasen. Amerikas Technologie der Zerstörung und der Herrschaft ist einsame Spitze.

Chinas Begriffsstutzigkeit, in punkto internationale Umgangsformen, zeigt sich noch in einem weiteren Punkt: China wehrt sich gegen Pläne, den modernen, atombetriebenen Flugzeugträger George Washington, im Rahmen eines Marinemanövers, wenige Meilen vor der chinesischen Küste kreuzen zu lassen. Die George Washington wäre in der Lage, Peking anzugreifen. Allerdings ist der Westen davon überzeugt, dass US-Operationen dieser Art einzig und allein der Eigensicherung und der Verteidigung der Stabilität dienen.

Wenn es um internationale Angelegenheiten geht, ist der Begriff ‚Stabilität‘ rein technisch gemeint und bedeutet ‚US-Herrschaft‘. Dieser Gebrauch ist mittlerweile so sehr Routine geworden, dass er gar nicht mehr auffällt. So runzelte niemand die Stirn, als ein anerkannter Analyst und früherer Redakteur der ‚Foreign Affairs‘ erklärte, um in Chile (1973) „Stabilität“ zu erzielen, habe man das Land „destabilisieren“ müssen – indem man die gewählte Regierung, unter Salvador Allende, stürzte und die Pinochet-Diktatur an die Macht brachte – ein Regime, das fortgesetzt folterte und tötete und ein internationales Terrornetzwerk aufbaute, das es ermöglichte, ähnliche Regime auch in andern Ländern zu installieren. Natürlich geschah dies alles mit Rückendeckung der USA und im Interesse von Stabilität und Sicherheit.

Ebenso ist es Routine geworden anzunehmen, absolute Kontrolle sei die Voraussetzung für Amerikas Sicherheit. Diese Prämisse wurde sozusagen akademisch abgesegnet, als John Lewis Gaddis, ein anerkannter Historiker der Universität Yale, ein entsprechendes Buch veröffentlichte. Es war das erste Buch, das sich auf George W. Bushs Doktrin vom Präventivkrieg stützte. Wie Gaddis erläutert, lautet das operative Prinzip: Expansion „ist der Weg zu Sicherheit“. Erstaunlicherweise führt er diese Doktrin ausgerechnet auf den Meister der Großstrategie, John Quincy Adams, zurück, den geistigen Vater von ‚Manifest Destiny‘. Bush warnte: „Die Amerikaner müssen „zu präemptiven Aktionen bereit sein – wenn dies nötig sein sollte, um unsere Freiheit und unser Leben zu verteidigen'“. Dazu merkt Gaddis an: „(Bushs Worte) sind der Widerhall einer alten Tradition und nicht so sehr die Einführung einer neuen (Tradition)“. Bush greife auf Prinzipien zurück, die US-Präsidenten, von Adams bis Woodrow Wilson, so Gaddis „alle… sehr wohl… begriffen hätten“.

Auch Wilsons Nachfolger waren schnell von Begriff – zum Beispiel Bill Clinton, dessen Doktrin lautete: Die USA haben das Recht, militärische Gewalt anzuwenden, um „den ungehinderten Zugang zu Schlüsselmärkten, zu Energiequellen und strategischen Ressourcen“ zu sichern. Clinton hatte es nicht einmal nötig, Pseudorechtfertigungen, à la Bush, zusammenzubasteln. Die USA müssten ihre großen Truppenkontingente an „vorgeschobenen“ Posten in Europa und Asien, beibehalten „um so die Meinung der Menschen über uns mitgestalten zu können“ und „die Ereignisse mitgestalten zu können, die Einfluss auf unseren Lebensstandard und unsere Sicherheit haben werden“ (so der damalige Verteidigungsminister William Cohen). Dieses Rezept für den ‚ewigen Krieg‘ sei eine neue Strategiedoktrin, meint hingegen der Militärhistoriker Andrew Bacevich, die später, unter Bush und Obama, ausgebaut worden sei.

Wir kennen die traditionelle Doktrin. Jeder Mafia-Pate weiß, dass selbst ein minimaler Verlust von Kontrolle zum Zusammenbruch eines ganzen Herrschaftssystems führen kann, weil andere dadurch ermutigt werden könnten, Ähnliches zu wagen. Dieses zentrale Machtprinzip ist unter dem Begriff „Domino-Theorie“ bekannt. In der Praxis heißt das: Das „Virus“ einer erfolgreichen Unabhängigkeitsbewegung ist „ansteckend“ und kann sich auch andernorts „ausbreiten“. Es muss daher vernichtet und die potentiellen Opfer geimpft werden (meistens durch eine brutale Diktatur).

Laut der oben zitierten Studie des Pentagon erhöht China seinen Militärhaushalt. Mittlerweile belaufe dieser sich auf nahezu „1/5 dessen, was das Pentagon für die Durchführung und den Unterhalt der Kriege im Irak und in Afghanistan ausgegeben hat“, so die Studie. Natürlich entspricht das nur einem Bruchteil des US-Militärhaushalts. Doch die Befürchtungen sind nachvollziehbar – unter der (praktisch unangefochtenen) Prämisse, dass die USA über weite Teile der Erde „Macht“ ausüben müssen, die nicht „zu hinterfragen“ ist – „militärische und wirtschaftliche Vormacht“ inbegriffen. Gleichzeitig sollen Staaten, die sich den globalen Zielen der USA in den Weg stellen könnten, bei der „Ausübung jeglicher staatlicher Souveränität“ „eingeschränkt“ werden – und zwar unbedingt.

Es handelt sich um Prinzipien, die hochrangige Planer und außenpolitische Experten bereits im Zweiten Weltkrieg – im Kontext der Erarbeitung eines Rahmenwerks für die Welt nach dem Krieg – festgelegt hatten, und die größtenteils auch umgesetzt wurden. Danach sollten die USA in „weiten Teilen“ (Grand Area) der Welt ihre Vormachtstellung behalten – das hieß, (zumindest) in der westlichen Hemisphäre, in Fernost und in den ehemaligen Territorien des Britischen Imperiums (die Schlüssel-Energieressourcen des Nahen/Mittleren Ostens inbegriffen). Nach Stalingrad, als die Russen die deutschen Armeen immer weiter aufrieben, wurden die Ziele der ‚Grand Area‘ auch auf Eurasien ausgedehnt – auf so viele Gebiete innerhalb dieser Region wie möglich, vor allem aber auf deren ökonomisches Herzstück Westeuropa. Dabei war immer klar, dass Europa (nach dem Krieg) vielleicht einen unabhängigen Weg würde gehen wollen – zum Beispiel der Vision de Gaulles folgend (der Vision von einem Europa, das vom Atlantik bis zum Ural reicht). Die Nato wurde unter anderem auch deswegen gegründet, um diese Bedrohung in den Griff zu bekommen. Auch heute ist das Thema wieder höchst aktuell: Die Nato hat sich zu einer von den USA geführten Interventionsarmee entwickelt und ausgedehnt. Ihr besonderes Augenmerk gilt dabei der Kontrolle der „essentiellen Infrastruktur“ des globalen Energiesystems – von dem der Westen abhängig ist.

Die Welt zu kontrollieren ist keine leichte Sache – nicht einmal für ein Land wie die USA, das eine Machtfülle entwickelt hat, wie es sie in der Geschichte noch nie gegeben hat. Aber darauf werden wir später zurückkommen.

Orginalartikel: Security and Control I

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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