Wie die taz berichtet hat der Vertreter des Schurkenstaates Israel in Schweden, Benny Dagan, gestern anlässlich des Mavi Marmara Massakers die zionistische Auffassung von internationalem Recht erläutert. Der Sprecher des zionistischen Terrorregimes sagte zur Ermordung der unbewaffneten Aktivisten durch bewaffnete israelische Kampfverbände in internatonalen Gewässern folgendes:

“Wir haben das Recht zu allen Mitteln zu greifen, wenn unseren Befehlen nicht gefolgt wird.”

Im Gegensatz zu der üblichen Präsentation der “Wahrheit nach Zionistenart” war dieses Statement zur Rechtsauffassung des faschistischen Apartheidsstaates wenigstens halbwegs ehrlich. Nicht ganz ehrlich ist das, denn die zionistischen Staatsterroristen begehen ihre Verbrechen nicht nur, wenn ihren Unrechtsbefehlen nicht Folge geleistet wird, sondern auch einfach aus sadistischem Spaß am Morden und Quälen. Genau diese mit den Grundwerten der menschlichen Zivilisation unvereinbare Rechtsauffassung steht hinter zahllosen Verbrechen der zionistischen Herrenmenschen.

Die richtige diplomatische Antwort Schwedens wäre es gewesen, dem Diplomaten daraufhin wegen der Verherrlichung von Straftaten 24 Stunden zum Verlassen des Landes zu geben, doch bisher verhält sich Schweden immer noch sehr passiv. Was notwendig ist, um der Verbrecherbande beizukommen, sind harte Sanktionen, internationale Haftbefehle, aber auch die Dokumentation der zionistischen Verbrechen, ein möglichst umfassender ziviler Boykott des Apartheidregimes und die Bloßstellung der ebenso regelmäßigen wie zynischen Lügen der Israel-Lobby.

Das zionistische Mörderregime hat derweil durch Taten noch einmal verdeutlicht, dass es sich für berechtigt hält, zu morden, wann und wie es ihm beliebt. So haben heute Terroristen der IDF Khan Junis überfallen und dabei zwei Insaßen des Freiluftgefängnisses Gaza ermordet. Um ihren Blutdurst für heute zu stillen, haben Angehörige der zionistische Terrorbande IDF später im Verlaufe des heutigen Tages danach nochmal drei Palästinenser in Gaza massakriert. Außerdem haben Terroristen der IDF heute in Rafah die 65-jährige Frau Salma Shlouf aus Spaß am Morden beim Schafe hirten beschossen und dabei schwer verletzt und gestern der amerikanischen Friedensaktivistin Emily Henochowicz mit einer Tränengasgranate ein Auge ausgeschossen.

Wer stoppt den Mörderstaat? Der türkische Außenminister Ahmet DavutoÄ�lu hat gestern in einer sehr deutlichen Rede vor dem UN-Sicherheitsrat klar gemacht, dass die internationale Gemeinschaft harte Maßnahmen gegen den israelischen Staatsterrorismus ergreifen muss, doch Komplizen der zionistischen Mörderbande aus den USA haben vorerst mal wieder harte Maßnahmen gegen den Schurkenstaat Israel verhindert.

Doch das ist noch nicht das letzte Wort. Der beliebte türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat jedoch angekündigt, weiter mit allen Mitteln des internationalen Rechts und der Diplomatie gegen den israelischen Staatsterrorismus vorzugehen und er setzt dabei inzwischen sogar die USA unter Druck. Er verdient dabei die Unterstützung aller gerecht denkenden Menschen.

Quelle

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