Irans Staatspräsident sagte, wir halten Atomwaffen für unmenschlich und unterstrich: „Die Ära des Einsatzes von Nuklearwaffen ist vorbei und heute ist niemand imstande, von diesen Waffen Gebrauch zu machen.“

Irna zufolge sagte Mahmud Ahmadinedschad in einem Exklusivinterview mit dem Fernsehsender Russia TV als Antwort auf eine Frage über die Errichtung einer Region ohne Atomwaffen: „Wir sind generell daran interessiert, die ganze Welt ohne Atomwaffen zu sehen. Kernwaffen sind aus unserer Sicht unmenschlich, aus diesem Grund fordern wir nicht nur einen Nahen Osten, sondern eine gesamte Welt ohne Atomwaffen.“
Ahmadinedschad unterstrich ferner: „Die Einlagerung von Nuklearwaffen seitens den USA ist auch ein Fehler. Für Amerika wird es zu keinen Ereignissen mehr kommen, die wichtiger sind als die im Irak und in Afghanistan; haben die Atomwaffen etwa den USA einen Sieg bescheren können? Diese Waffen sind nicht mehr leistungsfähig, denn nun hat die Ära der Menschen und Kulturen begonnen.“
Der Präsident der IRI betonte als Antwort auf eine Frage über die derzeitigen Bedingungen und Eigenheiten der Islamischen Revolution: „Die Islamische Revolution ist in erster Linie eine humane Revolution, die auch auf kulturelle, politische und wirtschaftliche Aspekte Einfluss genommen hat.“
Ahmadinedschad hob ferner hervor, dass diese Revolution allen Völkern gehört, nicht nur einer Partei, Klasse, Rasse oder gewissen Gruppe und unterstrich: „Die Islamische Revolution stellt den unterdrückten Aufschrei jenes Menschen dar, der unter der Hegemonie und des Kolonialismus zermalmt wurde und es ist nur natürlich, dass alle Völker das Gefühl haben, dieser Revolution nahe zu stehen.“

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