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Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
Die späteren Versionen eines eines Prudktes sind immer besser und so wird es wohl auch mit den Religionen sein. Beispiele von Verbesserungen von Version 2.x zu 3.0: Klare Definition von Gott, keine unspezifische Dreieinigkeit oder Vaterschaft zu Propheten (Jesus). Strikte Dokumentenkontrolle, Koran darf nicht verändert werden, auch nicht übersetzt werden,sondern nur eine “Uebersetzung” desselbigen). Volle Rückführbarkeit des Masterdokuments
(Koran) über den Propheten Mohammed, Erzengel Gabriel, zum Autor (Gott). Klare Anweisungen was man darf und was nicht, keine großzügigen Interpretationen mehr möglich. Einfaches, aber effizientes Rechtsystem, Stockhiebe bei leichten Vergehen, Todestrafe bei Mord und Völkermord. Verbessertes “Health Management” durch striktes Alkohol, Drogen und Rauchverbot, sowie regelmäßige Entschlackungskuren durch striktes Fasten. Tägliche “Review Zyklen”
durch fünfmaliges Beten, sowie komplette jährliche Koranrezitation im Monat Ramadan. Solides Finanzsystem, bevorzugt auf Gold und Silberbasis, mit Zins und Spekulations (Glueckspiel)Verbot. Soziale Fürsorge durch 2.5% Pflichtabgabe aller überschüssigen Assets, sowie Sorgepflicht der Kinder gegenüber den Eltern. Familien und Rentenkassenfreundlich wegen kinderreicher Familien und der Möglichkeit des Heiratens von bis zu vier Gattinen (unter bestimmten Voraussetzungen). Verbot von Offensiv und Hegemonialkriegen, jedoch Erlaubnis der bewaffneten Verteidigung (Djihad).

Um besser zu verstehen:

Judentum = Windows XP

Christentum = Windows Vista (da passte gar nichts zusammen, Paulus der Fälscher hat den Gottessohn kreiert und Jesus damit zum Hampelmann degradiert)

Islam = Windows 7 (Richtigstellung!)

«Jesus fühlte rein und dachte
Nur den Einen Gott im Stillen;
Wer ihn selbst zum Gotte machte
Kränkte seinen heil’gen Willen.
Und so muß das Rechte scheinen
Was auch Mahomet gelungen;
Nur durch den Begriff des Einen
Hat er alle Welt bezwungen.» (Goethe)

Schon mal in einer Moschee gewesen? Wo hängen da Bilder oder Statuen von Allah???

Christliches-Evangelikales Geschwafel, die Abrahams Lehre durch den Dreck gezogen haben, indem sie sich einen Menschengott zusammengebastelt haben.Daher auch das Wort *Ungläubige*. Übrigens, die Juden glauben auch nicht an euren Legenden, das mal so nebenbei.

Guckst du hier:

Daniel Pipes:

“Gefragt, ob Muslime denselben Allmächtigen anbeten wie Juden und Christen, antwortete Präsident Bush vor einigen Monaten: „Ich glaube, wir verehren denselben Gott.” Mit anderen Worten: Die islamische Gottheit, bekannt als Allah, ist dasselbe überlegene Wesen, zu dem Juden und Christen beten.

Das Statement des Präsidenten provozierte breites Entsetzen unter Evangelikalen; eine Umfrage stellte fest, dass 79 Prozent diese Ansicht nicht teilen. Pat Robertson erklärte beißend warum und führte an: „Die gesamte Welt wird von einem religiösen Kampf erschüttert… ob Hubal, der Mondgott von Mekka und bekannt als Allah, überlegen ist oder der jüdisch-christliche Jehovah-Gott der Bibel die höchste Macht ist.”

Manche Muslime stimmen derzeit zu, dass Gott und Allah unterschiedlich sind. Irshad Manji hat erzählt, wie ihre Lehrer in einer Madrassah in Kanada sie das lehrten. Aber der jüdische Gelehrte Jon D. Levenson befindet, dass Christen und Muslime denselben Gott verehren, „falls nicht aufrichtig, dann auf jeden Fall vereinfachend und einseitig”.

“Das könnte wie eine unwichtige semantische Wortklauberei erscheinen, aber die Bedeutung von „Allah” hat eine tiefgründige Bedeutung. Man kann sich zwei alternative Übersetzungen der Eröffnungszeile der islamischen Grundsatz-Glaubenserklärung (Arabisch: la ilaha illa-la) ansehen. Die eine heißt: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt”; die andere: „Ich bezeuge, dass es keine andere Gottheit außer Gott gibt”.

Die erste erklärt, dass der Islam einen bestimmten Herrn hat, der als Allah bekannt ist und schließt ein, dass Juden und Christen einen falschen Gott verehren. Die zweite erklärt, dass Allah das arabische Wort für den gemeinsamen, monotheistischen Gott ist und schließt einen Gemeinsamkeit mit Juden und Christen ein.
Geschichtliche: Chronologisch folgt der Islam auf das Judentum und das Christentum, aber der Koran behauptet, dass der Islam die anderen Monotheismen voraus geht. Nach der islamischen Doktrin (Sure 3,67) war Abraham der erste Muslim. Moses und Jesus führten Fehler in das Wort Gottes ein; Mohammed brachte es perfekt auf die Erde. Der Islam betrachtet Judentum und Christenheit als fehlerhafte Versionen seiner selbst, im Wesentlichen richtig, aber in den Details falsch. Diese Betrachtungsweise schließt ein, dass alle drei Glauben den Gott Abrahams teilen.

Sprachliche: So, wie „dieu” und „Gott” die französischen und deutschen Worter für „Gott” sind, so ist „Allah” die arabische Entsprechung. Teilweise kann diese Identität der Bedeutung aus verwandten Wörtern aus betrachtet sein: Das hebräische Wort für Gott, „Eloh-im”, ist ein verwandtes Wort von „Allah”. Die maltesische Sprache ist einzigartig, denn sie basiert auf dem Arabischen, wird aber von einem vorwiegend katholischen Volk gesprochen; dort ist Gott „Alla”.

Weiterhin benutzen die meisten Arabisch sprechen Juden und Christen regelmäßig das Wort „Allah”, wenn sie Gott meinen. (Kopten, die Christen Ägyptens, tun das nicht.) Das Alte und das Neue Testament in Arabisch benutzen dieses Wort. In der arabischsprachigen Bibel z.B. wird Jesus als der Sohn von „Allah” bezeichnet. Selbst Übersetzungen, die von christlichen Missionaren verfasst wurden, so die berühmte von Cornelius Van Dyke aus dem Jahr 1865, sagen Allah, genauso missionarische Diskussionen.

Die Gleichung Gott=Allah bedeutet, dass, so feindselig politische Beziehungen auch sein mögen, ein gemeinsames Band der „Kinder Abrahams” existiert und seine Erforschung kann eines Tages die Grundlage für ein gutes Einvernehmen zwischen den Religionen bieten. Der jüdisch-christlicher Dialog hat große Fortschritte gemacht und der jüdisch-christlich-muslimische Trialog könnte das auch tun.

Bevor das aber passieren kann, müssen die Muslime erst die Gültigkeit alternativer Herangehensweisen zu dem einen Gott anerkennen. Das bedeutet, dass das Überlegenheitsdenken, der Extremismus und die Gewalt der derzeitigen islamistischen Phase zurückgelassen werden muss.(Daniel Pipes, normalerweise alles andere als islamfreundlich gesinnt, der Mann)

Und aus dem Koran:

Und zu Seinen Zeichen gehören die Nacht und der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, Der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) Ihm allein dient.”[Quran 41:37]

Die Bibel ist ein Sammelsurium von Fälschungen, hat mit den Ursprungsschriften nichts am Hut. Mit Jesus, dem Christus, hat das jedoch nichts zu tun, doch es wurde zum Fundament für die neu entstehende katholische Kirche. Und mit ihr kam nun mithilfe des Paulus in der Tat der Priester zu einer noch nie da gewesenen Machtfülle in der Geschichte der Erde. Mit seiner teilweisen Abtrennung der jüdischen Wurzeln, mit der bequemen Botschaft, dass der Glaube genüge und mit der Anlehnung an den totalitären römischen Staat schafft Paulus die Voraussetzung dafür, dass das von ihm gelehrte Christentum in kurzer Zeit zur Staats- und Volksreligion des Römischen Weltreiches aufsteigen kann. Friedrich Nietzsche sagt es auch hier wieder treffend, wenn er Paulus als den “Erfinder der Christlichkeit” bezeichnet.

Die Bibel enthält edle Dichtkunst; und mancherlei schlaue Fabeln; und manche blutgetränkte Geschichte; und einen Reichtum an Obszönität und über Tausend Lügen.”

– Mark Twain

Prophet Mohammed wird schon in der Bibel angekündigt:

Ismael ist Abrahams Erstgeborener, deshalb haben wir, als die Erben Ismaels, das Recht auf Palästina!

“Nach Isaak sollen deine Nachkommen benannt werden”, sagt der Gott des Alten Testaments zum Vater der beiden Jungen, “aber auch den Sohn der Magd will ich zu einem großen Volk machen.” Und der Engel des Herrn prophezeit für Ismael: “Seine Hand gegen alle, die Hände aller gegen ihn!”

Sie haben den Islam nicht verstanden
Nicht nur der Prophet Mohamed und sein Vorgänger Jesus(Isa) waren Muslime, auch Moses war ein Muslim

Moses sagt das Erscheinen Mohameds voraus:

Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).

Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

1) Dass er wir Moses sein muss.

2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm befiehlt.

Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad . Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophet und Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten. Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus. Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad und nicht auf Jesus, denn Muhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

Von Jesus, Friede sei mit ihm, kann nicht die Rede, sein, weil Jesus keine Offenbarung erhalten hat.

Abraham wurde von Allah/Gott aufgetragen, nur an EINEN Gott zu glauben!

Rabbi Homolka sagt:

Die Bezeichnung „Christlich-Jüdisches Abendland“ sei irreführend, da sie voraussetze, dass das Christentum mit dem Judentum gleich sei. Aber die Unterschiede seien da, und dazu solle man stehen.

Auch sei das Interesse vom Judentum am Christentum bei weitem nicht so groß, wie umgekehrt.

Christen würden auch fälschlicherweise denken, das Judentum würde dem Christentum näher stehen als dem Islam. Dies sei falsch. Man habe mit dem Islam mehr Gemeinsamkeiten.

Quelle

Vorgestern gab es in hunderten Städten und Dörfern des Iran eindrucksvolle Demonstrationen gegen „Feinde der Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“, teilweise unter heftigem Schneegestöber, aber der Bürger Deutschland darf noch nicht einmal vom Schneegestöber erfahren.
Jedes Mal, wenn ein Handvoll Personen irgendwo im Iran nach langer Ankündigung und Koordination mit den Westlichen Medien irgendwelche westfreundliche Parolen von sich gibt, wird es in der ganzen westlichen Welt ausführlich verbreitet. Gestern nun gab es in fast allen Städten des Iran eindrucksvolle Demonstrationen für die Islamische Republik Iran, für den Staatsgründer Imam Chomeini, für Imam Chamene’i und gegen „Feinde der Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“.

Das Prinzip „Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“ ist eines der Grundpfeiler und wichtigster Aspekt des Systems der Islamischen Republik Iran. Jene Statthalterschaft wird derzeit von Imam Chamene’i erfüllt. Die Demonstrationen waren derart überwältigend und eindrucksvoll, dass selbst der irankundige Beobachter erstaunt war. Hunderttausende in den Großstädten und Zehntausende in den kleineren Städten gingen nach dem Freitagsgebet auf die Straßen und skandierten lautstark teils lange vergessene Parolen. Auch ständig gegenwärtige Parolen, die mit der Zeit drohten zu einem aufwendigen Ritus zu werden, wurden neu belebt. Am Eindrucksvollsten waren die Bilder von Regionen im Norden des Iran, wo die tausenden und abertausenden Demonstranten in einem für deutsche Verhältnisse kaum noch bekannten Schneegestöber über die Straßen liefen. Die Kamera hatte Problem die Szene einzufangen, so dicht waren die Schneeflocken. Die Namen der Städte, von denen auch berichtet wurde, waren auch irankundigen teils nicht bekannt, so viele waren es!

Die auch in Deutsch berichtende Nachrichtenagentur Reuters hat – wenn auch mit sehr verächtlichen Worten – immerhin überhaupt von dem Großereignis in der Islamischen Republik Iran berichtet. Auch wurde darauf hingewiesen, dass mancherorts einige Demonstranten „Nieder mit Mussawi“ gerufen haben. Reuters übersetzt „Tod mit Mussawi“. Wäre nicht zumindest dieser Umstand eine Schlagzeile wert, um gegen die Islamische Republik Iran zu hetzten?

Aber in einem einmal mehr unvorstellbaren Gleichklang der Einmütigkeit des Schweigens, in einer schwer nachvollziehbaren Form der Gleichschaltung, wurde dem deutschen Leser kein Wort über die Ereignisse im Iran berichtet! So entsteht ein Bild in den Köpfen derjenigen, die auf die westlichen Massenmedien vertrauen, dass im Iran ab und zu zwar Demonstranten gegen das „Regime“ – wie sie es nennen – demonstrieren, aber kaum Leute das System unterstützen. Würde man hingegen nur einige der vielen Bilder zeigen, die auch über einige arabische und asiatische Sender gesendet wurden, würde auch der deutsche Medienkonsument zu einem anderen Schluss kommen: Die absolute Mehrheit der Bürger der Islamischen Republik Iran unterstützt nicht nur ihre Führung, sie liebt diese auch! Und das ist eine Information, die man offensichtlich seiner eigenen Bevölkerung vorenthalten will. Denn einerseits würde dann klar werden, dass jegliche antiiranische Propaganda substanzlos ist, aber andererseits – und das ist wohl noch viel gefährlicher – würde deutlich werden, dass durchaus eine Politik möglich ist, bei der das Volk, also die Armen, die Mehrheit der Bevölkerung, die Verantwortlichen liebt!

Die Demonstrationen erfolgten am ersten Tag des neuen islamischen Jahres, am Anfang des Monats Muharram, in dem Muslime des historisch einmaligen Martyriums Imam Husains gedachten. So war auch eine der häufig gerufenen Parolen: „Husain Husain ist unsere Parole, das Martyrium ist unsere Ehre“.

Eines muss man der Westlichen Welt lassen. Was immer sie auch tut, sie stärkt die Islamische Revolution. Wenn sie die Islamische Revolution nicht offen angreift, dann nutzen die Revolutionäre die kurze Zeit, um sich konstruktiv im Dienste des Volkes weiter zu entwickeln. Wenn die Westliche Welt die Islamische Republik offen angreift (militärisch oder propagandistisch), dann erwacht der Volkseifer und die Bevölkerung solidarisiert sich mit der Führung.

Der Fehler der Westlichen Welt besteht darin, dass sie eine Politik vertritt, die gegen die Interessen der Bevölkerungen der Welt auf die Reichen und Mächtigen setzt. Die Politik der Westlichen Welt steht an der Seite von Unterdrückung, Besatzung, Vertreibung und Ausbeutung. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer, im eigenen Land wie in der ganzen Welt. All der eigenen Reichtum beruht auf Ausbeutung, u.a. durch Verschuldung an noch nicht einmal geborene Generationen. Die Westliche Welt bedarf der Unterdrückung und der Dominanz zum Überleben. Die Westliche Welt bedarf der Angst der gesamten Welt vor ihrer Militärmacht, vor ihrer Währungsstärke, vor ihrer wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Überlegenheit. Sonst kann die Westliche Welt nicht überleben. Aber wer würde solch ein System lieben?

Die Islamische Republik Iran bedarf nicht der Überlegenheit. Die Parolen der Revolutionäre auf den Straßen gestern waren u.a.: „Unabhängigkeit, Freiheit, Islamische Republik“. Welcher westliche Staat könnte von sich heute sagen, er wäre unabhängig von den USA oder Israel? Die Islamische Republik Iran bedarf nicht, dass Reiche immer reicher werden, sondern genau das Gegenteil ist das Ziel. Die Islamische Republik Iran kann mit möglichst vielen unabhängigen Staaten gut leben, was aber der Untergang der Westlichen Welt wäre. Die Islamische Republik Iran ist ein ideologischer Gegner aller Diktatoren der Welt. Die Westliche Welt hingegen bedarf ihrer, vor allem in der muslimischen Welt. Kein System der Erde stützt derzeit gewaltsam so viele lupenreine Diktatoren, wie die USA! Und all diese Aspekte waren auf den Plakaten, bei den Demonstrationen gestern im ganzen Iran direkt oder indirekt zu lesen und zu hören! Doch der deutsche Bürger sollte davon nichts erfahren.

Aber wenn man schon alle diese Informationen im Tal der Ahnungslosen nicht erfahren darf, dann hätte man doch zumindest das Schneegestöber zeigen können, damit man in Deutschland weiß, auch im Iran fällt weißer Schnee, zuweilen sogar viel mehr als hier, aber auch zu Weihnachten bzw. zu Aschura!

Kritik am Staate Israel oder an Aspekten der israelischen Gesellschaft sieht sich auch heute noch zumindest in Deutschland dem Verdacht des Antisemitismus ausgesetzt………………….WEITERLESEN.

Morgen sind es sechs Monate, seitdem der Ministerpräsident seine Außenpolitikrede in der Bar-Ilan-Universität gehalten hat. Jetzt ist die Zeit reif für eine andere historische Rede. In nächster Zukunft benötigt der Ministerpräsident die richtige Zuhörerschaft, den richtigen Ort, um die Rede seines Lebens zu halten: wir wollen keinen Frieden, …………..WEITERLESEN.

Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah hat unter Hinweis auf den Psychokrieg der Feinde gegen die islamische Umma und den Widerstand erklärt: „Der wichtigste Weg zur Begegnung mit diesem Phänomen ist das Wissen und die Kenntnis darüber.“ Laut Fars unter Berufung auf den libanesischen Nachrichtensender al Menar sagte Seyyed Hassan  Nasrallah am heutigen Samstagabend in einer Rede anlässlich der Trauerfeierlichkeiten im Monat Muharram, es sei wichtig, Kenntnis und Wissen über den Psychokrieg der Feinde sowie dessen Ziele und Mittel zu besitzen. „Psychokrieg ist im Grunde nichts Neues, denn es gibt ihn schon seit die Menschen gegeneinander Krieg führen“, sagte der Hisbollah-Chef und fügte hinzu: „Heutzutage werden äußerst unterschiedliche Mittel bei der Kriegsführung eingesetzt, an deren Spitze die Massenmedien, sowie Kulturinstitute und Zentren für Forschung und Meinungsumfragen stehen; es können aber auch militärische, sicherheitsbezogene und wirtschafltiche Errungenschaften zum Einsatz kommen; so Nasrallah.“

Die Millionen-Demonstrationen der Teheraner Betenden wurden zeitgleich mit den anderen Städten landesweit im Islamischen Iran zur Verurteilung der Schmähung des Begründers der IRI abgehalten. Am gestrigen Freitag verurteilten die verschiedenen Bevölkerungsschichten darunter Studenten, Dozenten und Geistlichen zugleich mit dem nationalen Tag des wissenschaftlichen Geistlichenseminars und der Universität nach dem Verrichten des Freitagsgebetes in verschiedenen Städtenm in Demonstrationen die Schmähung von Imam Khomeini.
Die Teheraner Bürger verurteilten auf dieser Millionen-Demonstration vor der Universität Teheran (Am Ort der Verrichtung des Freitagsgebetes) die Schmähung des Imam Khomeini aufs Schärfste und forderten die ernsthafte Konfrontation mit den Schmähern.
Die Demonstranten gaben Parolen wie „O Führer der Zwietracht, das ist die letzte Botschaft, dieses muslimische Volkes ist vorbereitet auf Aufstand“ Aus.
Der iranische Innenminister Mohammad Nadschar, der erste Stellvertreter der Judikative Raissi, der Vorsitzende des Gerichtshofs für administrative Gerechtigkeit Montazeri, der parlamentarische Staatssekretär des Staatspräsidenten Mir Tadscheddini, der Vertreter des befugten Rechtsgelehrten in der Schahid-Stiftung Rahimian, der Vorsitzende der Organisation für Generalinspektion des Landes Pur-Mohammadi und der Teheraner Staatsanwalt Jafari gehörten zu den Persönlichkeiten in dieser Zeremonien.
Die Teheraner Betenden verurteilten in einem veröffentlichten Kommunique mit 5 Punkten die Schmähung von Imam Khomeini und legten zu den hohen Idealen des Begründers der IRI Gelübde ein.
In diesem Kommunique wurde die Judikative aufgefordert, die Urheber der Schmähung von Imam Khomeini und die Vorbereitenden dieser Schmähung ohne Nachsicht vorzustellen und ihnen entschieden zu begegnen.
Ferne heißt es in diesem Kommunique: „Der Name und Weg Imam Khomeinis sind nicht aus dem Weg zu schaffen und die Anstrengungen der Feinde dieses Landes und ihre internen Bundesgenossen werden zur Abschaffung der Ideale von Imam Khomeini nichts anders ernten als einen weiteren Misserfolg der Front des Unrechtes gegenüber der des Rechtes und Hisbollah. Denn der verstorbene Imam stellt eine Wahrheit dar, die immer in den Herzen des iranischen Volkes weiterlebt.“
Weiter lesen wir in diesem Kommunique: „Wir Erwarteten von den Angehörigen unseres lieben Imam, dass sie gegenüber den Schmähungen der Unruhestifter bei den jüngsten Anlässen wie El-Kuds-Tag, 13. Aban und Studententag, die organisiert und unterstützt von den Elementen der Zwietracht vonstatten ging Stellung zu nehmen und anstatt Leugnung der Hauptsache die Tiefe der Intrigen des Feindes zu kennen und ihrem langen Schweigen gegenüber der Schmähung der Ideale des Begründers der IRI ein Ende zu setzen.“
Ferner wurde in diesem Kommunique unterstrichen: „Die spontane Bewegung des Volkes und die Welle der Empörung und Abscheu der verschiedenen Schichten der gescheiten und den befugten islamischen Rechtgelehrten unterstützenden Volkes des Islamischen Iran haben die Gegner und dieser Revolution in Furcht versetzt und ihnen bei der Erreichung ihrer Ziele die Hoffnung genommen.“
Darüber hinaus heißt es im Kommunique der Teheraner Demonstranten: „Die Maske der Heuchelei, des Betrugs und der Verlogenheit wird vom Gesicht der Betrüger und Unruhestifter genommen und ihr wahres Gesicht wird vor dem muslimisch-iranischem Volk enthüllt werden. Bald werden wir Zeugen dafür sein, dass die Gegner der Staatsordnung der IRI und diejenigen, die gegen das Recht und Wahrheit sind vor den Augen des kämpferischen und tapferen Volkes des islamischen Iran vernichtet werden.“

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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