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Der iranische Präsident droht zu einen echten Enttäuschung zu werden. Nachdem langsam durchsickert, dass das mit dem Leugnen des Holocaust wohl eher nicht stimmt -auch wenn unserer konservativen Medien wohl noch ein paar Jahre brauchen, bis auch diese Qualiatätsjournalisten merken, dass bei Übersetzungen schon mal Fehler unterlaufen können, wenn man die falschen Leute damit  betraut, scheint er auch wohl keine Atombomben zu bauen, die nach Washington oder sonst wohin  fliegen können.

Einige haben sogar bemerkt, dass er nicht die Israelis ins Meer zurücktreiben, sondern dessen  Apartheitsregime in Gaza beseitigt wissen will. Gut, Springeredakteure müssen unterschreiben, dass sie so etwas glauben müssen und sind hier entschuldigt. Der Rest könnte allerdings, wenn er wollte,  die Wahrheit schreiben.

Auch das Fälschen von Wahlen scheint im Einflussbereich der Koalition der Willigen -wir erinnern uns, gemeint sind die tapferen Verteidiger von Freiheit und Demokratie- besser zu klappen. Gegner des absurden Kriegs gegen den Terror soviel Tatsachen zu Tage befördern wie sie wollen -es nützt nichts.  Wenn man den Irak und Afghanistan auf Grund unbewiesener Behauptungen oder glatten Lügen  überfallen kann, warum dann nicht auch den Iran?

Was dabei überrascht ist die grenzenlose Dummheit der Öffentlichkeit, die jederzeit bereit ist, jedem Propagandamärchen, das die CIA oder sonst eine PSYOPS-Truppe aus den Fingern saugt rückhaltlos zu glauben. Es spielt offenbar überhaupt keine Rolle, ob irgendetwas davon wahr ist, was über den nächsten potentiellen Gegner behauptet wird. Zwar haben viele durchaus bemerkt, dass wir ja im Falle des Irak übelst belogen worden sind, trotzdem gibt es offenbar keinen Lerneffekt. Kein Wunder, wenn mittlerweile einige glauben, unsere Medien seien längst von Agenten unterwandert und wenn man sich anschaut, was Leute wie Sommer von der Zeit zur US-Außenpolitik schreiben fragt man sich schon, ob das etwas mit seiner Mitgliedschaft bei der Trilateralen Kommission oder seinen Teilnahmen bei den Treffen der Bilderberger zu tun hat. Wenig überraschend ist Die Zeit  z.B. in diesem Artikel -wer den verbrochen hat weiß ich nicht-  ist sich so gut wie sicher, dass der Iran schon eine primitive Atombombe bauen könnte. Heiliger Kaffeesatz -recherchieren die eigentlich noch?

Ganz naiv sollte man doch annehmen, dass sich die Leser nur einmal in den Krieg hetzen lassen. Leider ist das tatsächlich naiv und die Herde wird ein weiteres Mal brav hinterhertrotten -wie jedes Mal. Die USA will den Krieg mit dem Iran und jetzt, da die “grüne Revolution” wohl gescheitert sein dürfte, muss  man wohl damit rechnen, dass die “militärische Lösung” gesucht wird. Um die grüne Revolution ist es ein wenig schade, bot sie doch so lustige Details wie in englischer Sprache beschriftete Transparente, die bei Demonstrationen hoch gehalten wurden, was freilich keinem “Qualitätsjournalisten” irgendwie komisch vor kam. Wir beschriften unsere Transparente ja auch in persisch, wenn wir auf Demos gehen.

Was passiert denn im Moment: Da versucht man ein Land, dass sein vertraglich zugesichertes Recht auf die friedliche Nutzung der Kernernergie wahrzunehmen und baut kerntechnische Anlagen. Interessierte Kreise -in erster Linie die USA- behaupten, der Iran wolle Atombomben bauen. Es gibt keine Beweise für diese Behauptung. Witzigerweise muss auch nicht der Westen beweisen, dass die Behauptung stimmt, sondern der Iran hat bitteschön die Pflicht, die Behauptung zu widerlegen.

Angesichts der Ereignisse stellen sich Fragen. Wo sind wir hier, dass man einfach solche Behauptungen aufstellen kann ohne den geringsten Beweis für die Richtigkeit erbringen zu müssen? Haben wir so etwas wie ein Völkerrecht, dass doch eigentlich geschaffen wurde, kleine  Staaten vor wahllosen Angriffen von Großmächten zu beschützen und wenn ja: gilt das für alle und immer oder nur solange, wie es die Interessen der Großmacht unterstützt?

Fragen lassen müssen sich aber auch all die Journalisten, die tagtäglich die Kriegspropaganda und all die Lügen über Ahmadinedschad brav wiederholen, ob von ihrem Berufsethos und dem Bewustsein, die ach so wichtige vierte Kraft der Demokratie zu sein noch irgendetwas übrig ist. So wie sich viele verhalten hätten sie auch ohne große Probleme für den Stürmer schreiben können.

Zuletzt noch eine Frage: wo ist der zivilisatorische Unterschied zwischen aufgebrachten Muslimen, die sie über Karikaturen von Mohammed ereifern und von uns mit Kopfschütteln bedacht werden und einer kriegslüsternden, geifernden westlichen Öffentlichkeit, die den Iran bombardieren will ?

Selbst wenn der Iran Atombomben baute- wer würde es ihnen verdenken wollen. Schließlich ist der Besitz von Atomwaffen die einzige halbwegs funktionierende Versicherung gegen Überfälle der Westens und jedes kleine Land dürfte bemerkt haben, dass diese Versicherung besser funktioniert als der Schutz, den das Völkerrecht zu bieten in der Lage ist.

Obamas Anfeindungen gegen den Iran verfolgen eine andere Absicht: Mit Hilfe der Medien soll die Öffentlichkeit auf einen endlosen Krieg vorbereitet werden ……………………. WEITERLESEN.

Von Andreas Buro

Am 11. 9. 2001 haben Al Quaida-Terroristen zwei Passagierflugzeuge in die Twin-Towers des World Trade Centers in New York gesteuert und so über 3.000 Menschen ermordet. Die hoch komplexe Terroraktion wurde in den USA und Europa – nicht zuletzt in Deutschland – vorbereitet und in den USA ausgeführt.

Knapp einen Monat später vor acht Jahren am 7. 10. 2001 begann vorwiegend die US-Armee im Bund mit Warlords und Opium-Baronen aus dem nicht-paschtunischen Norden Afghanistans den Krieg gegen die Taliban-Regierung in Kabul und stürzte diese schnell. Zur Erinnerung: Die Taliban, rigorose Islamisten, die sich vorwiegend auf das Mehrheitsvolk der Paschtunen stützen, waren zuvor mit Hilfe des pakistanischen Geheimdienstes, gefördert durch die USA, an die Macht gekommen.

Inzwischen spielen die simplen Ausbildungsstätten von Al Quaida und die Organisation selbst in Afghanistan nur noch eine bescheidene Rolle. Der westliche Interventionskrieg wird vorwiegend gegen den afghanischen Widerstand geführt, der in unserer Medien unzutreffender Weise unter dem Sammelbegriff Taliban abgehandelt wird.

Es sind viele unterschiedliche Gruppierungen, die den Widerstand tragen. Schließlich
wird Afghanistan seit nunmehr fast 200 Jahren von den Kolonialmächten England und Russland, im Ost-West-Konflikt von grausamen Stellvertreterkriegen und nun erneut von USA und NATO mit Krieg überzogen. Nicht zuletzt deshalb ist Afghanistan eines der ärmsten Länder der Erde. Viele Menschen dort hungern.

Müllers fragen sich zu Recht, wie übrigens auch viele Generäle, was ist eigentlich das Ziel dieses Krieges?

Was hat er noch mit dem Angriff auf die Twin-Towers zu tun? Wird am Hindukusch tatsächlich unsere Freiheit verteidigt, wie ein ehemaliger deutscher Kriegsminister behauptete, während der deutsche Innenminister tatkräftig an der Einschränkung von Freiheitsrechten in Deutschland arbeitete? Führen wir wirklich diesen Krieg, um Afghanistan Demokratie zu bringen? Dazu arbeitet der Westen mit den vielen korrupten Warlords und Opiumbaronen zusammen, die in Kabul in gut gesicherten Supervillen wohnen und Regierungsämter bekleiden, aber sicher nichts mit Demokratie im Sinne haben. Müllers – und über 60% der Deutschen können das nicht begreifen – zu Recht! Die massiven Fälschungen bei den aktuellen Präsidentenwahlen werfen erneut ein Schlaglicht auf die Haltlosigkeit der westlichen Kriegsbegründung.

Was Müllers nicht wissen

Die Kriegspläne gegen Afghanistan waren längst vor dem 11.9.2001 in den USA ausgearbeitet worden.

Auch vor dem 11.9.2001 hatte man aus den USA den Taliban Verträge für den Bau von Pipelines vorgelegt. Diese erschienen der Regierung in Kabul so ungünstig, dass sie ablehnte. Daraufhin sollen hohe US-Repräsentanten gedroht haben: Ihr könnt einen Teppich aus Geld bekommen, oder einen Bombenteppich.

Der mörderische Angriff auf die Twin-Towers ließ dann den westlichen Angriffskrieg auf Afghanistan für so manche berechtigt erscheinen, obwohl Kabul bereit war, Osama Bin Laden, das Oberhaupt von Al-Quaida, an ein internationales Gericht auszuliefern. Washington lehnte ab und forderte eine Auslieferung an die USA.

Doch Müllers verstehen noch immer nicht, warum die NATO dort weiter bombt

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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