Bemühungen, 9/11-Skeptizismus zum durchgeknallten Randzonen-Glauben zu verdrehen, werden von den Umfragen widerlegt

Der kontroverse Fox-News-Moderator Glenn Beck versuchte mit dem Moderator einer anderen Establishment-Talkrunde erneut den EIndruck zu erwecken dass es ein Randzonen-Glaube sei, die offizielle Story hinter 9/11 in Frage zu stellen, dabei zeigen zahlreiche Umfragen faktisch, dass die Mehrheit der Amerikaner Fragen zu den Anschlägen hat, denn die Tragödie jährt sich nun schon zum achten Mal. Die Tatsache erwähnend, dass Obamas „Zar“ für grüne Jobs, Van Jones, der zunehmend und zu Recht unter Beschuss von Seiten der Konservativen steht wegen seiner kommunistischen Rhetorik und seinen sozialistischen Idealen, im Jahr 2004 eine Petition unterschrieben hatte, in der eine anständige Untersuchung dahingehend gefordert wurde, ob die US-Regierung das Geschehen von 9/11 zugelassen hat, haben Beck und andere das „9/11 Truther“-Label für eine Schmierenkampagne benutzt, mit der Van Jones‘ Glaubwürdigkeit zusätzlich attackiert wird. Während der Show am Donnerstag verband Beck die Verfechtung Van Jones‘ für die Wahrheit von 9/11 mit dessem „radikalen, progressiven und kommunistischen Nonsens“ und implizierte, dass Fragen über die Wahrheit von 9/11 nur von einer kleinen Minderheit meistens linksgerichteter Hollywood-Persönlichkeiten gestellt werden.
Aber abgesehen von den Bemühungen, Menschen mit Fragen über 9/11 als eine Art durchgeknallte Minderheit zu portraitieren, beweisen zahlreiche Umfragen in den Jahren seit den Anschlägen offenkundig, dass eine Mehrheit der Amerikaner Zweifel und Fragen über die Anschläge von 9/11 teilt. Zu diesen Menschen gehören ehemalige Präsidenten und respektable Geheimdienstveteranen, nicht nur linksgerichtete Progressive, wie Beck es unterstellt.

Das Parlament von Japan, der ehemalige Präsident von Italien, und der weithin respektierte CIA-Veteran Robert Baer haben alle die offizielle Story hinter 9/11 in Frage gestellt. Seit den Anschlägen haben ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter von Tony Blairs Kabinett, der ehemalige deutsche Bundesminister für Forschung und Technologie sowie der Gründer der Reagonomics (Wirtschaftspolitik unter Ronald Reagan) allesamt die offizielle Geschichte verurteilt – zusammen mit einer Reihe ehemaliger Regierungs- Militär-, Geheimdienst- und Politik-Experten.

Zusätzlich zweifelt die Mehrheit der Familienangehörigen der Opfer die offizielle Story an und hat seit Jahren auf eine neue Untersuchung gedrängt – wie von Bill Doyle bezeugt werden kann, dem Leiter der größten Gruppe zur Unterstützung für die Familien der Opfer.

Eine Umfrage vom Oktober 2006 der New York Times und CBS fand heraus, dass läppische 16% der Amerikaner dachten, die Regierung sage die Wahrheit über 9/11 und die Geheimdienstaktionen vor den Anschlägen, was bedeutet, dass 84% der Amerikaner die Richtigkeit der offiziellen Story anzweifeln. Eine Umfrage von Zogby im Mai 2006 hat herausgefunden, dass über 70 Millionen Amerikaner eine neue Untersuchung von 9/11 befürworten und weniger als die Hälfte der amerikanischen Öffentlichkeit der offiziellen Story von 9/11 vertraut hat oder geglaubt hat, die Anschläge wären adäquat untersucht worden. Die Anzahl der Befürworter einer neuen Untersuchung stieg auf 51% der Amerikaner in einer Umfrage von September 2007.
Zusätzlich fand dieselbe Umfrage heraus, dass 67% auch die 9/11- Kommission beschuldigten, den ungewöhnlichen Einsturz von World Trade Center 7 nicht untersucht zu haben. Sogar bereits im August 2004 hat eine andere Zogby-Umfrage den Umstand aufgezeigt, dass die Hälfte der New Yorker glaubt, es hätte eine Mittäterschaft der Regierung bei 9/11 gegeben. Van Jones hat inzwischen widerrufen und erklärt, er stimme der  Petition nicht zu, unter die er seinen Namen gesetzt hatte, was ein Versuch ist die Kontroverse zu zerstreuen. Allerdings haben Millionen Amerikaner über das ganze Land verteilt, eine Mehrheit der Menschen, immer noch unbeantwortete Fragen über 9/11, die nicht begraben werden von den Versuchen des Establishments, die Wahrheit über 9/11 mit der zunehmend diskreditierten Figur Van Jones in Verbindung zu bringen.

Quelle

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