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Eine israelische Regionalbehörde gab bekannt, man sei im Begriff ein spezielles Team von Jugendberatern und Psychologen zusammenzustellen, dessen Aufgabe es sein wird, junge Jüdinnen, die mit Arabern ausgehen, zu ermitteln und zu „retten“.

Dieser Schritt von Seiten der Kommune Petah Tikva, einer Stadt in der Nähe von Tel Aviv, ist der jüngste in einer Serie einzelner – und kaum hinterfragter – Initiativen durch öffentliche Institutionen, Rabbis, private Organisationen und Gruppen israelischer Einwohner, um interkulturelle Verabredung und Heirat zu verhindern.

Diesen Monat berichteten die israelischen Medien über eine ähnliche Entwicklung in Pisgat Zeev, einer großen jüdischen Siedlung inmitten von Palästinenservierteln in Ostjerusalem. Die Bewohner hatten eine bürgerwehrähnliche Patrouille gebildet, um arabische Männer daran zu hindern, mit jüdischen Mädchen aus der Region Umgang zu pflegen.
Diese Feindseligkeit gegenüber intimen Beziehungen, welche sich über die ethnische Spaltung Israels hinwegsetzen, wird von vielen israelischen Juden geteilt, die ein solches Benehmen als Bedrohung für die jüdische Kultur des Landes betrachten.

2007 ergab eine der wenigen Umfragen zum Thema, dass mehr als die Hälfte der israelischen Juden glaubten, Mischehen kämen dem “Landesverrat” gleich.

Seit der Staatsgründung im Jahre 1948 haben Analytiker eine Reihe von juristischen und verwaltungstechnischen Maßnahmen beobachtet, die von Israel unternommen wurden, um die mögliche Entwicklung enger Beziehungen zwischen jüdischen und arabischen Bürgern einzuschränken. Letztere umfassen immerhin ein Fünftel der Bevölkerung.

Weitgehend abgeschottete Gemeinden und getrennte Erziehungssysteme bedeuten, dass es nur wenige Gelegenheiten für junge Araber und Juden gibt, einander kennenzulernen. Sogar in der Handvoll “gemischter Städte” werden arabische Bewohner durch separate Wohngegenden ausgegrenzt.

Zudem ist standesamtliche Trauung in Israel verboten. Das heißt, in jener kleinen Zahl von Fällen wo Juden und Araber heiraten möchten, können sie dies nur tun, indem sie das Land verlassen und die Zeremonie auswärts durchführen. Bei Rückkehr des Paares wird die Ehe anerkannt.

Dr. Yuval Yonay, Soziologe an der Universität von Haifa, erklärte die Anzahl der Mischehen für “zu klein, um erforscht zu werden”. „Die Trennung von Juden und Arabern ist derart tief in der israelischen Gesellschaft verwurzelt, dass es überrascht wenn es überhaupt jemandem gelingt, sich diesen zentralen Kontrollmechanismen zu entziehen.”

Das Team in Petah Tikva, einer jüdischen Stadt mit 200.000 Einwohnern, wurde als direkte Reaktion geschaffen auf die Nachricht von zwei jüdischen Mädchen im Alter von 17 und 19 Jahren. Sie waren in Begleitung einer Gruppe junger Araber, als diese im vergangenen Monat den Juden Leonard Karp an einem Strand von Tel Aviv zu Tode prügelten. Das ältere Mädchen stammte aus Petah Tikva.

Die Beziehung des Mädchens zu den jungen Arabern hat allgemein die Besorgnis wiedererweckt, manche Jugendliche würden damit beginnen, das einstmals strikte Tabu gegen interkulturelle Verabredungen zu untergraben.

Hezi Hakak, Sprecher der Gemeinde Petah Tikva, äußerte eine Empfindung, die viele teilen: „unter den jüdischen Frauen seien jene russischen Mädchen, deren Eltern nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion während der letzten beiden Jahrzehnte nach Israel kamen, besonders anfällig für die Aufmerksamkeiten arabischer Männer.“

Dr. Yonay erklärte, die russischen Frauen würden sich weniger gegen die Idee einer Beziehung zu Arabern sperren, da sie “nicht der Art religiöser und zionistischer Erziehung ausgesetzt waren, der die etablierteren israelischen Juden unterzogen wurden.
Laut Aussage von Hakak habe die Gemeinde eine Hotline eingerichtet, wo Eltern und Freunde von jüdischen Frauen sich informieren könnten.

“Wir können den Mädchen keine Vorschriften machen, aber wir können einen Psychologen zu ihnen nach Hause schicken, um ihnen und ihren Eltern Beratung anzubieten” betonte er.

Der stellvertretende Bürgermeister Motti Zaft erklärte der Webseite Ynet, dass die Stadt auch hart gegen Hausbesitzer vorgehen würde, die Apartments illegal parzellieren und billig untervermieten an alleinstehende Araber, welche im Raum Tel Aviv nach Arbeit suchen. Er schätzte, dass als Ergebnis einige Hunderte arabischer Männer in die Stadt gezogen seien.

Die feindselige Einstellung von Petah Tikva gegenüber Arabern, die sich mit jüdischen Frauen der Region einlassen, wird von anderen Gemeinden geteilt.

Aus Pisgat Zeev, einer Siedlung von 40.000 Juden, wird von 35 jüdischen Männern berichtet, die einer Patrouille namens “Fire for Judaism” angehören, welche versucht interkulturelle Verabredungen zu unterbinden.

Pisgat Zeev hat eine kleine, doch wachsende Bevölkerung von arabischen Familien aus Ost-Jerusalem und dem Landesinnern Israels angezogen, was ungewöhnlich für eine Siedlung ist. Da Pisgat Zeev innerhalb der Stadtgrenzen von Jerusalem liegt, können Araber mit israelischer Aufenthaltsgenehmigung hier so lange wohnen, wie jüdische Siedler gewillt sind, an sie zu vermieten.

Einer der Mitglieder, der sich selbst Moshe nannte, sagte der Zeitung Jerusalem Post gegenüber: “Unser Ziel ist es, in Kontakt mit diesen Mädchen zu treten und ihnen die Gefahren dessen, in das sie im Begriff sind hineinzugeraten, zu erläutern. In den vergangenen 10 Jahren sind 60 Mädchen aus Pisgat Zeev weggegangen in [palästinensische] Dörfer [der West Bank]. Und von den meisten hat man nie wieder etwas gehört.”

Er bestritt, dass Gewalt oder Drohungen gegen Araber eingesetzt würden.

Im vergangenen Jahr führte die Gemeinde Kiryat Gat, eine Stadt mit 50.000 Juden im Süden Israels, ein Programm in Schulen ein, um jüdische Mädchen vor den Gefahren zu warnen, sich mit Beduinen aus der Region zu verabreden. Den Mädchen wurde ein Video mit dem Titel “Schlafen mit dem Feind“ gezeigt, welches gemischte Paare als “unnatürliches Phänomen” beschreibt.

Haim Shalom, Vorsitzender des städtischen Wohlfahrtsamtes, wurde dabei gefilmt wie er sagt:“Die Mädchen in all‘ ihrer Unschuld gehen mit dem Araber der sie ausbeutet.”

2004 tauchten überall in der Stadt Safed im Norden des Landes Plakate auf, die jüdische Frauen warnen, Verabredungen mit arabischen Männern würden zu “Prügeln, harten Drogen, Prostitution und Verbrechen“ führen.

Shmuel Eliyahu, der Chefrabbiner von Safed, erklärte einer Lokalzeitung, „Das Verführen von jüdischen Mädchen durch Araber sei eine andere Form des Krieges”.

Beide Kampagnen von Both Kiryat Gat and Safed wurden durch eine religiöse Organisation namens Yad L’achim unterstützt. Diese betreibt eine Anti-Assimilationsteam, das sich offiziell der „Rettung“ von jüdischen Frauen widmet.

Laut ihrer Webseite, erhält die Organisation mehr als 100 Anrufe im Monat über Jüdinnen, die mit Arabern zusammenleben, sowohl in Israel als auch in der West Bank. In Zusammenarbeit mit Polizei und Armee lanciert man “militärähnliche Rettungsaktionen [der Frauen] aus feindlichen arabischen Dörfern”.

“Die jüdische Seele ist ein kostbares, allzu seltenes Gut, und wir sind nicht bereit, auch nur eine einzige aufzugeben,” betont die Webseite.[ jcook@thenational.ae ]

Der Originalartikel von Jonathan Cook erschien am 25.09.2009 unter dem Titel : Israeli drive to prevent Jewish girls dating Arabs in The National

Kommentar:

Die Rassentrennung beginnt oder war diese Rassentrennung schon immer ein Grundpfeiler des zionistischen Verbrecherregimes? Nach dem die “schlechten Palästinensern” (1,6Millionen Menschen wie Vieh gehalten und 2,5Millionen Menschen in umzäunten Ghettos leben) eingesperrt sind und keine Menschenrechte mehr haben, ist das wohl logisch was als nächstes kommt. Bald müssen Palästinenser alle einen Halbmond oder einen Kreuz auf ihrer Brust tragen, damit man Sie besser als Menschen ohne Menschenrechte, quasi als Zionisten-Sklaven, direkt erkennen kann.

Israel betreibt einen modernen Holocaust, gegen alle Anders denkende und Andersgläubige, im gesamten Heiligen Land. Die Juden haben leider vergessen was Ihnen Hitler angetan hat. Das heißt, nein, sie haben gelernt daraus und wenden es in Palästina an..werden von der Superreichen Lobby in den Staaten und Weltweit unterstützt!

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Sind schärfere Sanktionen gegen Iran bereits beschlossene Sache? Was die westlichen Sicherheitsmitglieder, USA, Großbritannien und Frankreich angeht, sieht es ganz danach aus. Wie immer in der Angelegenheit wackeln nur die beiden Kandidaten mit guten Verbindungen zum Iran, Russland und China, gilt. Der Westen will auf größtmöglichen Druck setzen und nichts anderes…………………..WEITERLESEN.

Der Außenminister der Islamischen Republik Iran Manutschehr Mottaki, hat bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon betont, dass Iran sich bei der Verteidigung seiner verbrieften Rechte, wie etwa seiner friedlichen Atomrechte dem politischen Druck nicht beugen wird. Irna zufolge schilderte Mottaki bei seinem Treffen mit Ban am Dienstag am UNO-Sitz in New York die wichtigen regionalen und internationalen Probleme und forderte einen umfassenden Blick der UNO und des UN-Generalsekretärs auf die wichtigen regionalen Probleme einschließlich Irans auf der Grundlage von Tatsachen, Gleichbehandlung und Gerechtigkeit.
Der iranische Außenminister legte dann dem UN-Generalsekretär eine Liste mit Namen von Iranern vor, die die US-Truppen entweder festgenommen oder inhaftiert haben und sagte dann an die Adresse von Ban Ki Moon gerichtet: “ Wenn Sie über die Einhaltung von Menschenrechten besorgt sind, dann sollten Sie diesen Fällen entsprechend der Forderung der Familienangehörigen dieser Gefangenen nachgehen.“
Der UN-Generalsekretär wies bei dem Treffen mit Mottaki auf einen UNO-Bericht über die israelischen Verbrechen in Gaza hin und kündigte eine Prüfung der in diesem Bericht erhobenen Vorwürfe an.

quelle : http://www.voltairenet.org/de

Im März 2000 räumte die damalige US-Außenministerin Madeleine
Albright ein, die Eisenhower-Regierung habe 1953 einen
»Regimewechsel« in Iran organisiert, und dieses historische Ereignis
erkläre die heutige Feindseligkeit der Iraner gegenüber den
Vereinigten Staaten von Amerika. Anläßlich seiner Rede vor Muslimen
in Kairo gab auch US-Präsident Obama offiziell zu, daß »die USA
mitten im Kalten Krieg beim Sturz einer demokratisch gewählten
iranischen Regierung eine Rolle gespielt haben«. [1]

Zu dieser Zeit wurde Iran von einer Marionetten-Monarchie unter der
Führung Schah Mohammad Reza Pahlavis beherrscht. Er wurde von den
Briten auf den Thron gesetzt, nachdem sie seinen Vater Reza Pahlavi,
den früheren Oberkommandierenden der persischen Kosakenbrigade, wegen
seiner Neutralitätspolitik gegenüber den Nazis zum Rücktritt
gezwungen hatten. Der neueingesetzte Schah mußte sich allerdings mit
dem nationalistischen Premierminister Mohammad Mossadegh
auseinandersetzen, der mit Unterstützung des Ayatollah Abou-al-Qassem
Kachani die Ölquellen nationalisierte. [2] Völlig aufgebracht
überzeugten die Briten die USA davon, daß dem Abweichen Irans ein
Riegel vorgeschoben werden müsse, bevor das Land kommunistisch würde.
Die CIA organisierte die »Operation Ajax«, um Mossadegh mit Hilfe des
Schah zu stürzen und ihn durch General Fazlollah Zahedi zu ersetzen,
den die Briten bis dahin wegen seiner Nazi-freundlichen Haltung
interniert hatten. Zahedi ist verantwortlich für die Errichtung des
grausamsten Terror-Regimes dieser Zeit, während der Schah
gleichzeitig mit seinem Pomp die Klatschspalten der Massenmedien
füllte.

Die »Operation Ajax« wurde von dem Archäologen Donald Wilber, dem
Historiker Kermit Roosevelt (Enkel des Präsidenten Theodore
Roosevelt) und General Norman Schwartzkopf Senior geleitet (dessen
gleichnamiger Sohn später die »Operation Dessert Storm« geleitet
hat). Die »Operation Ajax«ist das Paradebeispiel eines Regiebuches
für Subversion. Die CIA entwickelte ein Szenario, das den Eindruck
eines Volksaufstandes vermittelte, tatsächlich aber eine verdeckte
Aktion der CIA war. Höhepunkt war eine Demonstration mit 8.000 von
der CIA bezahlten Teilnehmern, womit den westlichen Medien
glaubwürdige Bilder geliefert werden sollten. [3]

Wiederholt sich die Geschichte? Washington nahm Abstand von einem
militärischen Eingreifen in Iran und hat Israel ebenfalls davon
abgeraten, eine solche Initiative zu ergreifen. Für einen
»Regimewechsel« bevorzugt die Regierung Obama das Spiel mit
verdeckten Aktionen – weniger gefährlich, aber mit einem schwer
einschätzbaren Ausgang. Nach den iranischen Präsidentschaftswahlen
heizen riesige Demonstrationen in Teherans Straßen die Stimmung an.
Auf der einen Seite die Anhänger Präsident Mahmoud Ahmadinedschads
und des geistlichen Oberhaupts Ali Khamenei und auf der anderen die
Anhänger des unterlegenen Kandidaten Mirhossein Mussawi und des
früheren Präsidenten Akbar Hashemi Rafsandschani. Die Demonstrationen
sind ein Zeichen der tiefen Spaltung der iranischen Gesellschaft
zwischen einem nationalistischen Proletariat und einer Bourgeoisie,
die darüber aufgebracht ist, daß sie nicht an der ökonomischen
Globalisierung teilhaben kann. [4] Mit seinen verdeckten Aktionen
versucht Washington, die Konflikte weiter zu verschärfen, um den
wiedergewählten Präsidenten zu stürzen.

Einmal mehr ist Iran ein Experimentierfeld für innovative subversive
Methoden. Dabei stützt sich die CIA 2009 auf eine neue Waffe: die
Kontrolle der Mobiltelefone. Seit der weltweiten Demokratisierung der
Mobiltelefone haben die anglo-amerikanischen Geheimdienste ihre
Abhörkapazitäten enorm erweitert. Während man sich für das Abhören
von Festnetztelefonen in die jeweiligen Netze einschalten muß und
dafür Agenten vor Ort braucht, können Mobiltelefone aus der
Entfernung über das Echelon-Netzwerk abgehört werden. Allerdings kann
über dieses System nicht die Kommunikation von »Skype«-Mobiltelefonen
abgehört werden, was den Erfolg der Telefonie via »Skype« in
Konfliktregionen erklärt. [5] Deshalb hat sich die Nationale
Sicherheitsagentur (NSA) darum bemüht, die großen Internetprovider
zur Kooperation zu bewegen. Wer mitmachte, erhielt größere
Zuwendungen. [6]

In Ländern wie Irak, Afghanistan und Pakistan überwachen die
anglo-amerikanischen Besatzer die gesamte Mobile und
Festnetz-Telekommunikation. Dabei ist nicht das Ziel, Protokolle
aller Gespräche anzufertigen, sondern »soziale Netzwerke« zu
erfassen. Mit anderen Worten, Telefone sind Überwachungsinstrumente,
um herauszufinden, wer mit wem Kontakt hat. Erstens hoffen die
Dienste, damit Widerstandsnetzwerke aufzuspüren. Zweitens ermöglichen
Telefone es, Ziele zu lokalisieren und sie zu »neutralisieren«.
Deshalb befahlen afghanische Rebellen im Februar 2008 verschiedenen
Mobilfunkanbietern, ihren Betrieb täglich von 5 bis 15 Uhr
einzustellen, damit die Besatzer ihre Standorte nicht ermitteln
können. Die Funkantennen der Anbieter, die sich weigerten, wurden
zerstört. [7]

Anglo-amerikanische und israelische Geheimdienste gingen noch einen
Schritt weiter und entwickelten Methoden der psychologischen
Kriegführung auf der Basis extensiver Nutzung des Mobiltelefons. Im
Juli 2008 – nach dem Austausch von Gefangenen und Gefallenen zwischen
Israel und der Hisbollah – wurden libanesische Mobiltelefone mit
Zehntausenden von computergesteuerten Anrufen überschwemmt: ein
Stimme warnte auf Arabisch vor der Teilnahme an jeglicher
Widerstandsaktivität und verhöhnte die Hisbollah. Der Libanesische
Minister für Telekommunikation, Jibran Bassil [9], reichte daraufhin
bei den Vereinten Nationen eine Beschwerde ein gegen diese eklatante
Verletzung der Souveränität seines Landes. [10] Nach der gleichen
Methode erhielten im Oktober 2008 Zehntausende Libanesen und Syrer
einen automatischen Anruf, mit dem ihnen 10 Millionen Dollar für
Informationen angeboten wurden, die zum Aufenthaltsort und zur
Befreiung israelischer Gefangener führen. Personen, die zur
Kollaboration bereit seien, sollten eine Nummer in Großbritannien
anrufen. [11] Diese Methode wurde jetzt angewendet, um die iranische
Bevölkerung in die Irre zu führen, um Schreckensmeldungen zu
verbreiten und die daraus entstehende Wut zu kanalisieren.

Als erstes wurden während der Nacht der Stimmenauszählung SMS
verschickt, wonach der Wächterrat, der über die Verfassung wacht
(vergleichbar mit einem Verfassungsgericht) Mirhossein Mussawi über
seinen Wahlsieg informiert hätte. Danach erschien die Bekanntgabe des
amtlichen Wahlergebnisses, wonach Mahmud Ahmadinedschad mit 64
Prozent der abgegebenen Stimmen wiedergewählt war – als eine
gigantische Fälschung. Noch drei Tage zuvor schätzten Mussawi und
seine Freunde einen haushohen Sieg Ahmadinedschads als sicher ein und
versuchten das mit Nachteilen im Wahlkampf zu erklären. So schilderte
auch Ex-Präsident Akbar Hashemi Rafsandschani seine Beschwerdegründe
detailliert in einem offenen Brief. Die
US-Meinungsforschungsinstitute im Iran sagten einen
20-Punkte-Vorsprung Ahmadinedschads vor Mussawi voraus. [12] Mussawis
Sieg schien zu keinem Zeitpunkt möglich, auch wenn man annimmt, daß
einige Stimmenfälschungen den Abstand zwischen den beiden Kandidaten
noch verändert hätten.

Als zweites wurden iranische Bürger per Internet zum Chatten bei
Facebook oder Twitter Feeds ausgewählt oder angeworben. Sie erhielten
Informationen – wahre oder erfundene (immer per SMS) über die
Entwicklung der politischen Krise und die andauenden Demonstrationen.
Diese anonymen Meldungen verbreiteten Nachrichten über Schußwechsel
und zahlreiche Todesfälle, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht
bestätigt waren. Wegen einer unglücklichen Datumsüberschneidung wurde
vermutet, daß Twitter seinen Service eine Nacht für Wartungsarbeiten
am System unterbrechen müßte. Die US-Regierung griff ein mit ihrer
Forderung nach Verschiebung der Wartungsarbeiten. [13] Nach Berichten
der New York Times trugen diese Vorgänge dazu bei, in der Bevölkerung
Aufsässigkeit und Trotz zu verbreiten. [14]

 Gleichzeitig mobilisiert die CIA mit neuen Methoden anti-iranische
Militante in den USA und Großbritannien, um das Chaos anzuheizen.
Eine »praktische Anleitung« für die Revolution in Iran wurde an sie
verteilt, die eine Vielzahl von Empfehlungen enthält, einschließlich
der Anleitung, wie man Twitter-Accounts der Teheraner Zeitzone
anpassen kann. »Set Twitter accounts feeds to Tehran time zone;
centralize messages on the following Twitter accounts @stopAhmadi,
#iranelection and #gr88«. Offizielle Webseiten des iranischen Staates
sollten nicht angegriffen werden: »Überlassen Sie das dem
US-Militär!«

Wendet man diese Empfehlungen an, dann ist es unmöglich, eine
Twitter-Nachricht zu identifizieren. Es ist unmöglich herauszufinden,
ob sie von einem Zeugen der Demonstrationen in Teheran oder von
CIA-Agenten in Langley [CIA-Zentrale in Washington D.C. – d. Übers.]
gesendet wurde, und es ist unmöglich, zwischen richtigen und falschen
Meldungen zu unterscheiden. Das Ziel ist, immer mehr Verwirrung zu
schaffen und die Iraner dazu aufzustacheln, sich gegenseitig zu
bekämpfen.

Die Doppelmoral des Westen ist in ihrer Absurdität und antidemokratischer Vorgehensweise nicht mehr zu überbieten. Obwohl über eine Million Stimmen oder ein Drittel zugunsten Karzei gefälscht sind, hat die Obama-Regierung entschieden, der amtierende Präsident wird weitere fünf Jahre in Afghanistan im Amt bleiben, egal was die Untersuchung in die Wahlfälschung ergibt.

800 Wahllokale existierten nur auf dem Papier und die Urnen wurden massiv mit Stimmzettel für Karzai von Beginn an vollgestopft. Die Wahl in Afghanistan ist eine Farce, ein Witz. Diese von den NATO-Ländern veranstalteter eklatante Wahlbetrug lässt die kürzlich so kritisierten Wahlen im Iran wie eine mustergültige demokratische Abstimmung aussehen.

Und wo sind die Medien und die Politiker, die sich über den Iran so echauffiert haben? Wo sieht man „Where is my vote?“ jetzt? Kein Protest ist über den Wahlbetrug in Afghanistan zu hören. Damit ist bewiesen, es kommt immer darauf an wer etwas macht.

Wenn die westlichen Marionetten die Wahlen fälschen, dann ist das schon in Ordnung, genau so wie ja Sadddam Hussein ein guter Diktator war, solange er im Namen des Westens gegen den Iran Krieg führte … acht Jahre lang mit Millionen von Toten. Ja das Giftgas wurde ihm vom Westen sogar frei Haus geliefert, um es gegen die Kurden einzusetzen, die auf der Seite des Iran kämpften. Nur als er „frech“ wurde, die Befehle aus Washington nicht mehr befolgte, wurde er plötzlich mit massiver Propaganda zum gefährlichsten Diktator der Welt umgemünzt, sogar mit Hitler verglichen und dann mit einem auf glatten Lügen basierenden Angriffskrieg plattgemacht.

Das gleiche Spiel läuft mit dem Iran und das Land wird immer unverhohlener mit Krieg bedroht. Wer ist der wirkliche Aggressor und grösste Kriegshetzer der Welt? Wer macht überall Krieg und verhindert Frieden? Doch nur der Westen. Dargestellt wird es aber völlig anders weil die Medien nicht ihren Job machen, sie haben sich verkauft und sind der Feind der Wahrheit.

Obwohl es eher so aussieht wie wenn der Rivale von Karzai, Abdullah Abdullah, in Wirklichkeit nach einer korrekten Auszählung gleichviel Stimmen erhalten hat und es deshalb eine Stichwahl geben müsste, haben sich die kriegsführenden NATO-Länder und Besatzer am vergangenen Freitag entschieden Karzai weiter regieren zu lassen, egal welche Konsequenzen es in Bezug auf seine Legitimität in der Bevölkerung haben könnte. Sie haben sogar die Frechheit zu sagen eine Stichwahl wäre wegen dem kommenden Winter aus praktischen Gründen nicht durchführbar.

Damit gegeben die NATO-Länder offen zu, die Verfassung und der Wille des afghanischen Volkes ist ihnen scheiss egal und Karzai ist ihre Marionette. Diese gestohlene Wahl wird auch noch von Obama als „Erfolg“ verkündet und widerspricht völlig seiner Aussage, nur Demokratie und Frieden den Afghanen bringen zu wollen. Was für eine duchsichtige Lachnummer.

Damit werden die Taliban noch mehr gestärkt, die sich in ihrem Widerstand gegen die Eindringlinge auf diese Wahlfälschung jetzt berufen können und in der afghanischen Bevölkerung berechtigterweise noch mehr Unterstützung und Zulauf bekommen.

Wenn der Westen kriminelle Handlungen begeht ist das schon alles in Ordnung, das darf man dann nicht so eng sehen, ist ja nur für einen „guten Zweck“, ja der Zweck heiligt jedes verbrecherische Mittel.

– Wenn der Westen eine Militärputsch in Honduras veranstaltet und den demokratisch gewählten Präsidenten verjagt, dann ist das OK.
– Wenn Israel Atomwaffen hat, den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet und keine UNO-Inspektionen in seine Atomanlagen zulässt, dann ist das OK.
– Wenn in Pittsburgh beim G20-Gipfel massive Polizeikräfte und sogar Militäreinheiten mit Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgehen, ja sogar neue Schallkanonen gegen die Zivilbevölkerung einsetzen, dann ist das OK.
– Wenn der Westen Länder überfällt, Hunderttausende ja sogar Millionen von Zivilisten mit Bomben ermordet, Uranmunition verschiesst, ganze Landstriche radioaktiv verseucht, dann ist das OK.
– Wenn im Westen die jeweiligen Verfassungen zerstört, die Freiheitsrechte eingeschränkt und Polizeistaatsmethoden einsetzt und jeder als Terrorist verdächtigt und behandelt wird, dann ist das OK.
– Wenn eine westliche Marionette wie Sackarschwilli einen Krieg gegen eine Provinz die ihre Unabhängigkeit will vom Zaun bricht und dabei Tausende Zivilisten tötet, dann ist das OK.
– Wenn Israel tausende Tonnen Bomben in das am dichtesten besiedelte Gebiete der Welt in Gaza rein wirft und dabei Moscheen, Schulen, Spitäler und tausende Wohnhäuser zerstört und Zivilisten, Frauen und Kinder ermordet, dann ist das OK.
– Wenn Soldaten der NATO oder befreundeter Staaten Kriegsverbrechen begehen, Völkermord betreiben, bewusst Zivilisten angreifen und Tausende töten, dann ist das OK.
– Und wenn in ihren Protektoraten massiver Wahlbetrug stattfindet, dann ist das auch OK.

Es kommt immer darauf an wer etwas macht und wie es dann von den Lügenmedien verkauft wird. Es bewahrheitet sich der Spruch, wenn zwei das gleiche tun ist es nicht das selbe.

Wir haben jeden Anstand verloren, keinerlei Berechtigung mehr irgend jemand auf diesem Planeten unsere perverse Lebensweise aufzudrängen. Diese Doppelmoral und Heuchelei, diese Arroganz und Überheblichkeit wie sich der Westen gegenüber dem Rest der Welt verhält ist zum Kotzen und wird eines Tages auf uns alle zurückkommen.

Quelle

Ein ehemaliger Abgeordneter des Britischen Unterhauses hat gesagt: „Die Stellungnahme der westlichen Mächten, die selber mit nuklearen Massenvernichtungswaffen ausgerüstet sind, gegenüber der iranischen Atomfrage ist heuchlerisch.“ Laut Bericht der Irna, unterstrich George Galloway, welcher die Partei Respect anführt: „Die Art, wie die Großmächte mit der iranischen Atomakte umgehen, zeigt beim Vergleich mit ihrem Vorgehen gegenüber Nuklearaktivitäten anderer Staaten wie Israel, Indien und Pakistan die Doppelmoral in ihrem Handeln.“

Galloway schrieb in der schottischen Zeitung Record: „England, die USA und Frankreich besorgen Israel, welches an der Spitze der Gesetzesbrüche auf internationaler Ebene steht, auf illegale Weise und heimlich die für die Herstellung der Bombe notwendigen Teile.“
Israel hat wie Indien und Pakistan bislang die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages NPT verweigert, wurde aber nie Ziel von Sanktionen, sondern konnte sich sogar auf die Freundschaft und die Hilfen der westlichen Länder stützen.

Bemühungen, 9/11-Skeptizismus zum durchgeknallten Randzonen-Glauben zu verdrehen, werden von den Umfragen widerlegt

Der kontroverse Fox-News-Moderator Glenn Beck versuchte mit dem Moderator einer anderen Establishment-Talkrunde erneut den EIndruck zu erwecken dass es ein Randzonen-Glaube sei, die offizielle Story hinter 9/11 in Frage zu stellen, dabei zeigen zahlreiche Umfragen faktisch, dass die Mehrheit der Amerikaner Fragen zu den Anschlägen hat, denn die Tragödie jährt sich nun schon zum achten Mal. Die Tatsache erwähnend, dass Obamas „Zar“ für grüne Jobs, Van Jones, der zunehmend und zu Recht unter Beschuss von Seiten der Konservativen steht wegen seiner kommunistischen Rhetorik und seinen sozialistischen Idealen, im Jahr 2004 eine Petition unterschrieben hatte, in der eine anständige Untersuchung dahingehend gefordert wurde, ob die US-Regierung das Geschehen von 9/11 zugelassen hat, haben Beck und andere das „9/11 Truther“-Label für eine Schmierenkampagne benutzt, mit der Van Jones‘ Glaubwürdigkeit zusätzlich attackiert wird. Während der Show am Donnerstag verband Beck die Verfechtung Van Jones‘ für die Wahrheit von 9/11 mit dessem „radikalen, progressiven und kommunistischen Nonsens“ und implizierte, dass Fragen über die Wahrheit von 9/11 nur von einer kleinen Minderheit meistens linksgerichteter Hollywood-Persönlichkeiten gestellt werden.
Aber abgesehen von den Bemühungen, Menschen mit Fragen über 9/11 als eine Art durchgeknallte Minderheit zu portraitieren, beweisen zahlreiche Umfragen in den Jahren seit den Anschlägen offenkundig, dass eine Mehrheit der Amerikaner Zweifel und Fragen über die Anschläge von 9/11 teilt. Zu diesen Menschen gehören ehemalige Präsidenten und respektable Geheimdienstveteranen, nicht nur linksgerichtete Progressive, wie Beck es unterstellt.

Das Parlament von Japan, der ehemalige Präsident von Italien, und der weithin respektierte CIA-Veteran Robert Baer haben alle die offizielle Story hinter 9/11 in Frage gestellt. Seit den Anschlägen haben ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter von Tony Blairs Kabinett, der ehemalige deutsche Bundesminister für Forschung und Technologie sowie der Gründer der Reagonomics (Wirtschaftspolitik unter Ronald Reagan) allesamt die offizielle Geschichte verurteilt – zusammen mit einer Reihe ehemaliger Regierungs- Militär-, Geheimdienst- und Politik-Experten.

Zusätzlich zweifelt die Mehrheit der Familienangehörigen der Opfer die offizielle Story an und hat seit Jahren auf eine neue Untersuchung gedrängt – wie von Bill Doyle bezeugt werden kann, dem Leiter der größten Gruppe zur Unterstützung für die Familien der Opfer.

Eine Umfrage vom Oktober 2006 der New York Times und CBS fand heraus, dass läppische 16% der Amerikaner dachten, die Regierung sage die Wahrheit über 9/11 und die Geheimdienstaktionen vor den Anschlägen, was bedeutet, dass 84% der Amerikaner die Richtigkeit der offiziellen Story anzweifeln. Eine Umfrage von Zogby im Mai 2006 hat herausgefunden, dass über 70 Millionen Amerikaner eine neue Untersuchung von 9/11 befürworten und weniger als die Hälfte der amerikanischen Öffentlichkeit der offiziellen Story von 9/11 vertraut hat oder geglaubt hat, die Anschläge wären adäquat untersucht worden. Die Anzahl der Befürworter einer neuen Untersuchung stieg auf 51% der Amerikaner in einer Umfrage von September 2007.
Zusätzlich fand dieselbe Umfrage heraus, dass 67% auch die 9/11- Kommission beschuldigten, den ungewöhnlichen Einsturz von World Trade Center 7 nicht untersucht zu haben. Sogar bereits im August 2004 hat eine andere Zogby-Umfrage den Umstand aufgezeigt, dass die Hälfte der New Yorker glaubt, es hätte eine Mittäterschaft der Regierung bei 9/11 gegeben. Van Jones hat inzwischen widerrufen und erklärt, er stimme der  Petition nicht zu, unter die er seinen Namen gesetzt hatte, was ein Versuch ist die Kontroverse zu zerstreuen. Allerdings haben Millionen Amerikaner über das ganze Land verteilt, eine Mehrheit der Menschen, immer noch unbeantwortete Fragen über 9/11, die nicht begraben werden von den Versuchen des Establishments, die Wahrheit über 9/11 mit der zunehmend diskreditierten Figur Van Jones in Verbindung zu bringen.

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Nun fordern einige,wegen dieses vor 30 Jahren begangenen Verbrechens für welches Polanski in den USA in Abwesenheit (weil sich der feine Herr durch Flucht seiner Verantwortung entzogen hat)Verurteilt wurde, seine Freilassung und das nur Aufgrund seines persönlichen „Schicksals“ als Jude und weil ihm das Opfer vergeben hätte.

Nun stellt sich für uns die Frage ob das auch so wäre wenn ein durch Krieg und Besatzung traumatisierter Palästinenser,der durch zionistische Besatzungssoldaten seine Familie verloren hat, eine 13 jährige Jüdin mit Drogen betäubt und danach vergewaltigt auch auf so viel Verständniss in der westlichen „Kulturszene“ stösst wie der Herr Polanski. Rassisten und Faschozionisten wie z.B. Politically Incorrect hätten wieder eine große Schlagzeile,aber dort herrscht grosses Schweigen im Walde. Und ob für diesen Palästinenser dann auch schon Unterschriftenlisten im Internet geführt werden? Und ob Polen und Frankreich sich für diesen Palästinenser einschalten werden? Ich glaube nicht.

Was lernen wir aus dieser Geschichte? Man kann ein Kind unter Drogen setzen und Vergewaltigen und das ist alles kein Problem solange man der richtigen „Gruppe“ angehört!

Acht von zehn Iraner/innen sehen in Mahmud Ahmadinedschad den legitimen Präsidenten ihres Landes. 83% betrachten die Wahlen als frei und fair und halten das Wahlergebnis für korrekt. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des remommierten Washingtoner Meinungsforschungsinstituts WorldPublicOpinion.org: Iranian Public on Current Issues (Sept. 2009).
  Die Zahl derer, die mit dem Wahlprozess zufrieden sind, hat sich von 62% im Februar 2008 auf 81% erhöht. 75% wandten sich allerdings gleichzeitig gegen die Einmischung des Wächterrates.
Die überwiegende Mehrheit vertraut auch den staatlichen Institutionen, wobei der Präsident das stärkste Vertrauen genießt (64% viel, 21% einiges Vertrauen).
Eine Mehrheit der Iraner ist zudem der Ansicht, dass der Iran in den letzten vier Jahren seine Fähigkeit, sich ausländischem Druck zu widersetzen, verbessert hat und viele sehen auch eine Verbesserung in Bezug auf bürgerliche Freiheiten in diesem Zeitraum. 71% sind mittlerweile der Ansicht, dass man seine Meinung im Land einigermaßen frei äußern darf.

Die Studie läßt den Wahlsieg Ahmadinedschads sehr plausibel erscheinen und bestätigt die Umfragen von „Terror Free Tomorrow“ vor den Wahlen.
Sie macht zudem deutlich, dass die Protestbewegung gegen die Wahlen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung repäsentiert. Auch wenn man die Ergebnisse solcher repräsentativen Umfragen nicht überstrapazieren darf, so scheint auch ein erheblicher Teil der Wähler der oppositionellen Kandidaten das Wahlergebnis als korrekt anzusehen und zu akzeptieren.

Die Befragten sahen jedoch nicht nur alles rosig: Die wirtschaftliche Lage hat sich aus Sicht der meisten verschlechtert dafür die soziale Ungleichheit zugenommen.

Da die Studie im Rahmen des Programs on International Policy Attitudes (PIPA) der University of Maryland durchgeführt wurde, stand das Verhältnis der Befragten zur USA im Vordergrund. Die meisten befürworten demnach zwar engere diplomatische Beziehungen zu und offene Gespräche ohne Vorbedingungen mit den den USA, trauen ihrem Präsidenten, Barack Obama, aber nicht übern Weg: 14% haben nicht viel und 57% überhaupt kein Vertrauen in den Hoffnungsträger des Westens. Immerhin steht er besser da als sein Vorgänger: George W. Bush trauten nur 6%.
Insgesamt ist der Anteil derer, die eine gute Meinung von der US-Regierung haben, gestiegen, von 5% 2006 auf 17%. Nach wie vor sind jedoch vier von fünf überzeugt, dass die Politik der USA darauf abzielt, die islamische Welt zu spalten und zu schwächen, die Öl-Ressourcen im Mittleren Osten zu kontrollieren und den muslimischen Gesellschaften die US-Kultur überzustülpen.

Viele dürften sich noch daran erinnern, welche große Rolle vor und nach den Wahlen die neuen Internet-Medien Twitter, Facebook, YouTube etc. spielten, als selbst die großen Mainstreammedien „twitterten“ und ihre Informationen aus diesen ach so flinken Quellen bezogen.
August J. Pollak hat auf „Some Guy With a Website“ einen netten Cartoon, der erklären könnte, wie es zur grandiosen Fehleinschätzung der Wahlen und der Protestbewegung hierzulande gekommen sein könnte.

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Der iranische Außenamtssprecher sagte: „Die jüngste iranische Anlage für Urananreicherung dient friedlichen Zwecken und steht im Einklang mit den Bestimmungen der IAEA. “
Hassan Ghaschghawi deutete am heutigen Montag auf seiner wöchentlichen Pressekonferenz mit in- und ausländischen Korrespondenten auf die Bekanntgabe des Beginns der Errichtung der zweiten Anlage zur halbindustriellen Urananreicherung an die IAEA hin und fügte hinzu: „Das ist ein Zeichen dafür, dass die IRI die internationalen Regeln einhält.“
Ghaschghawi sagte: „Diese Anlage steht im Rahmen der Pläne, zu friedlichen Zwecken und zur Deckung der Bedürfnisse des Landes und all ihre Aspekte sind transparent.“
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hob hervor, dass keine geheime und gegen den internationale geltenden Regeln und Maßstäben verstoßenden Maßnahmen sind getroffen worden und wunderte sich, dass manche westliche Länder behauptet haben, Iran hätte geheime Anlagen.
Ghaschghawi sagte: „Im Einklang mit dem Punkt 3 eines Ausführungsstatuts und dem Inhalt des Kontrollsystems von 1976 soll man 6 Monate (180 Tage) vor der Gasinjektion in die Anlage die IAEA in Kenntnis setzen, aber die IRI hat dies zur Kooperation mit dieser Agentur und Einhaltung der international geltenden Regeln, des NPT-Vertrages und des Kontrollsystem 18 Monate früher bekannt gegeben.“
Der iranische Außenamtssprecher brachte dann zum Ausdruck, dass die iranischen Wissenschaftlicher es fertig gebracht haben die Gipfel der friedlichen Atomtechnologie erfolgreich zu erobern und unterstrich: „Sie kennen auch die Wege zur vollen Beschützung der Errungenschaften der friedlichen Technologie und das wird nun ausgeführt.“
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete ferner die Behauptungen des zionistischen Regimes über die iranischen Atomprogramme als haltlos und sagte: „Der Generaldirektor der IAEA Mohammad ElBaradei hat des Öfteren bekannt gegeben, dass es keinerlei Abweichungen im iranischen Atomprogramm gibt.“
Ghaschghawi sagte über die Verhandlung Irans mit den Ländern der Gruppe 5+1: „Die Verhandlungen werden aufgrund des Vorschlagspakets vonstatten gehen und wenn es Wohlwollen, und Wille zur Verständigung und Kooperation geben sollte, würde dies eine geeignete Gelegenheit für konstruktive Verhandlungen sein.“
Der iranische Außenamtssprecher wies jeden Zusammenhang zwischen dem Raketenmanöver erhabener Prophet vier mit der Bekanntgabe der Errichtung der zweiten iranischen Anlage zur Urananreicherung zurück und sagte: „Diese Manöver werden jedes Jahr abgehalten und haben defensive und präventive Ziele.2
Ghaschghawi fügte hinzu: „Das Manöver Erhabener Prophet 4 wird zum vierten Mal aus dem Anlass der Woche der heiligen Verteidigung (Beginn des durch den Irak auferlegten Krieges gegen Iran) durchgeführt.

Agitation des Westens hat keinen Einfluss auf iranisches Atomprogramm

Der Kommissionsleiter für Kultur im iranischen Parlament sagte: Die Agitationen mancher westlicher Länder werden keinen Einfluss auf das iranische Atomprogramm haben. Gholamali Haddad Adel sagte heute bei der Vorstellung des zweiten Bandes der Enzyklopädie der Heiligen Verteidigung: Die Urananreicherung im Rahmen der NPT-Gesetze ist das Recht Irans. Ein Beharren auf dieses Recht gehört zur Bewahrung der Unabhängigkeit des Landes.
Haddad Adel kritisierte die Agitationen mancher westlicher Länder gegen das iranische Atomprogramm und sagte: Diese Länder haben in der Vergangenheit die gleiche Politik betrieben, wobei sie allerdings keinen Erfolg hatten.
Über die Verhandlungen Irans mit der Gruppe 5+1 in den nächsten Tagen sagte er: Das iranische Atomprogramm ist logisch und es hat sich nichts Neues ereignet, was einige westliche Länder als Vorwand nehmen könnten.

Iran hat sich im Rahmen der IAEA bewegt

Der iranische Parlamentsabgeordnete Kazem Dschalali hat erklärt, dass die im Bau befindliche Urananreicherungslage Irans  im Rahmen der IAEA-Gesetze errichtet wird. Dschalali, Vorsitzender der Kommission für Nationale Sicherheit und Außenpolitik sagte über die Agitationen mancher westlicher Medien in diesem Zusammenhang: Iran hält sich an die IAEA-Bestimmungen und besteht seinerseits auf seinem Atomrecht.
Er weis ferner auf die bevorstehenden Verhandlungen mit der Gruppe 5+1 hin und äußerte die Hoffnung, dass diese gezielt und im Rahmen des iranischen Vorschlagpaketes geführt werden. Dschalali sagte: Iran ist der Ansicht, dass die Atomfrage nicht getrennt von anderen Themen gelöst werden kann. Viele westliche Länder haben das Vorschlagspaket Irans begrüßt und es als eine Gelegenheit angesehen, die Bedrohungen in Möglichkeiten umzuwandeln. Wenn nun die Welt das unterstützt und die offenen Fragen in Verbindung miteinander untersucht und besprochen werden, kann eine höhere Stabilität in der Region und international erreicht werden.

Reaktion des Westens auf die neue iranische Atomanlage war voreilig

Der Vertreter Irans in der IAEA hat die Reaktion des Westens auf die neue Atomanlage in Iran voreilig genannt. Ali Asghar Soltanieh warnte am Samstag, dass derartige Aktionen die künftigen Verhandlungen zwischen Iran und der Gruppe 5+1 negativ beeinflussen werden.
Er sagte: Iran hat am 21. September in einem Schreiben an den IAEA-Generalsekretär den Bau dieser neuen Anlage deklariert und betont, dass Teheran sich an die Abkommen und Gesetze halten wird.
Die Vertreter von ElBaradei haben sich schriftlich für diesen Einsatz Irans bedankt.
Soltanieh warf dem Westen vor, die IAEA zu erniedrigen und für eigene Ziele zu missbrauchen. Er sagte: Der Westen versucht im Rahmen seiner Politik die Versuche Irans für Wohlwollen und Transparenz in seinem Programm in den Schatten zu stellen.
Soltanieh sagte: Teheran ist bereit die Hand von allen Personen zu drücken, die die Sorgen der Weltgemeinschaft über das iranische friedliche Atomprogramm beseitigen wollen. Damit möchte Iran beweisen, dass niemand die Gesetze der Internationalen Atomenerieagentur missbraucht oder verletzt.

Der Direktor der iranischen Atombehörde hat erklärt, der Bau neuer Atomanlagen ist eine Vorbeugungsmaßnahme gegen jede Art von Bedrohung und Angriff auf die Human-Ressourcen und Atomausrüstung Irans. Über die Eigenschaften dieser neuen Anlage sagte Ali Akbar Salehi: Die Urananreicherung in dieser Anlage ist wie die in Natanz auf 5 % fest gelegt; die Aufstellung der Zentrifugenketten und der anderen Ausrüstung ist ebenfalls wie in Natanz geplant. Die neue Anlage ist jedoch besser gegen jede Art von Bedrohung und Angriff geschützt.
Salehi sagte über den Projektbeginn, Planung und Bau: Der Bau wurde vor mehr als einem Jahr begonnen, bislang sind aber keinerlei Maschinen oder radioaktives Material dort eingeführt worden.
Er fügte hinzu: Laut Vorlagen der IAEA müssen die Anlagen 180 Tage vor Ladung mit Radioaktivem Stoff deklariert werden. Diese Anlage wird aber erst in 1.5 bis 2 Jahren in Betrieb genommen.

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde betonte: „Die Bekanntgabe des Baus der zweiten iranischen Atomanlage zur Urananreicherung entspricht vollständig den IAEA-Vorschriften.“ Laut der Nachrichtenagentur Fars sagte Ali Akbar Salehi in einem Gespräch mit dem iranischen TV-Sender Al Alam: „Die Inspektionen und Überwachungen werden im Rahmen des Abkommens zwischen uns und der IAEA stattfinden. “ Nach dem Abkommen mit der IAEA habe Iran sich verpflichtet, der Internationalen Atombehörde den Bau jeglicher Atomanlage 180 Tage vor der Einfuhr des Atombrennstoffs bekannt zu geben, so er.
Salehi betonte: „Die Bauarbeiten der zweiten iranischen Urananreicherungsanlage betragen eineinhalb bis zwei Jahren.“ Er fuhr fort, dass die Bekanntgabe der besagten Atomanlage in dieser Zeitphase stattgefunden habe.
Der Leiter der iranischen Atombehörde wies die westlichen Behauptungen zurück, wonach Iran vorgeworfen wird, im Geheimen die Bauarbeiten der genannten Atomanlage begonnen zu haben.

Der zionistische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wiederholte vor der UN-Vollversammlung nochmals seine haltlosen Behauptungen über das iranische Atomprogramm und versuchte die Rede von Präsident Ahmadineddschad in New York in den Schatten nebensächlicher Dinge zu stellen. Präsident Ahmadinedschad hatte in seiner Rede am Mittwoch, 23. September die Entwicklungen im Nahen Osten und besonders in Palästina als ein Hauptthema hervorgehoben. Er bezeichnete die Aggressionen, die Besatzung und den Völkermord an den Palästinensern durch die israelischen Okkupanten als Ursache für Leid und Unsicherheit auf der Welt und in der Region und kritisierte demzufolge die Politik der Großmächte; aus diesem Grunde, betonte er, sei auch eine grundsätzliche Reform auf der Welt erforderlich.
Der zionistische Ministerpräsident bezeichnete die Rede von Präsident Ahmadienddschad als antisemitisch und lobte jene Länder, deren Vertreter als Unterwürfige Geste den Saal verlassen haben, als Ahmadinedschad sprach. Gleichzeitig kritisiert er scharf die Vertreter, die der Rede von Präsident Ahmadinedjad zugehört hatten.
Netanjahu zeigte sich zornig über die Ansprache von Präsident Ahmadinedjad; er übte auch heftige Kritik an die UNO, die Israel wegen des Gazakrieges zum Kriegsverbrecher erklärt hatten.
Zeitgleich mit diesen Anschuldigungen Netanjahus wiederholten der englische Ministerpräsident Gordon Brown und der französische Präsident Sarkozy bei der Sitzung des Weltsicherheitsrates, bei der es um die nukleare Entwaffnung ging, die haltlosen Anschuldigungen gegen Iran.
Die Vertretung Irans in der UNO betonte in einer Erklärung am Donnerstag die Friedfertigkeit des iranischen Atomprogramms. Die Anschuldigungen Frankreichs und Englands gegen Iran nannte er erfolglose Anstrengungen, um zu vertuschen, dass die Verpflichtungen hinsichtlich einer atomaren Abrüstung nicht eingehalten wurden. England und Frankreich verfügen beide über Atomwaffen. Sie haben sich aber beide nicht an die Vereinbarungen vom Jahr 2000 bei der Reform des NPT Abkommens gehalten; diese besagen, dass keine Neuentwicklungen für Atomwaffen getätigt werden sollen. Frankreich und England arbeiten weiter an neuen Atomwaffen.
Anstatt nun ihre eigenen Verpflichtungen wahrzunehmen und sich nach den Regeln des NPT zu verhalten, gehen sie politisch gegen den Iran vor und versuchen durch den Psychokrieg das zionistische Regime in Schutz zu nehmen, dazu wird der Iranhass geschürt und die Strategie des Kalten Krieges gegen den Iran eingesetzt.
Natürlich sind die Behauptungen von einem Regime, das mit der Unterstützung der USA, Frankreichs und Englands zum Alleininhaber von Atomwaffen im Nahen Osten geworden ist, von Grund auf wertlos und ohne politisches Gewicht. Die Standpunkte Netanjahus und die Erklärung des Sicherheitsrates über das friedliche Atomprogramm Irans sind zwei Seiten einer Münze, sie zeigen mehr den je deren Passivität gegenüber Tatsachen, die vom iranischen Präsidenten bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen vorgetragen wurden.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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