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Es gibt mal wieder Nachrichten aus dem Ministerium für Wahrheit. In der iranischen Stadt Zahedan sind gerade mit einer Bombe in einer Moschee 25 Menschen ermordet worden. Iranische Politiker erklärten, kurz darauf verhaftete Verdächtige hätten zugegeben, für den Terroranschlag von US-Agenten Geld bekommen zu haben. Die deutsche Märchenschau berichtet heute, Ian Kelly, Sprecher des US-Außenministeriums, behaupte dazu: “Wir sponsern keinerlei Form von Terrorismus.” …………..WEITERLESEN.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat den blutigen Terroranschlag in der iranischen Stadt Zahedan verurteilt. Ayatollah ol Ozma Khamenei wies in seiner Kondolenzbotschaft auf die Verschwörungen der politischen Planer mancher intervenierenden Mächte und ihres Spionageapparats zur Heraufbeschwörung von Brudermord unter den Muslimen hin und unterstrich die Wachsamkeit des iranischen Volkes, sowie die Verfolgung dieser Angelegenheit durch die zuständigen Verantwortlichen. Auch müssen die feindlichen Verschwörungen unter Wahrung der Geschlossenheit und der islamischen und nationalen Einheit aufmerksam beobachtet werden.

Im Februar hat Mein Parteibuch darüber berichtet, dass Soldaten der ziofaschistischen Terrortruppen sich regelmäßig einen Spaß daraus machen, von Israel aus über die Grenze hinweg auf Arbeiter bei der Petersilienernte in Gaza zu schießen. Das mörderische Oberkommando der israelischen Staatsterroristen hat nun nicht etwa seinen Soldaten befohlen mit dem Morden aus Freude am Sadismus aufzuhören, sondern Flugblätter abgeworfen, in denen ein Gebiet von 300 bis 500 Meter Entfernung zur Grenze nach Israel offiziell als Todesstreifen ausgewiesen wird ……………………………… WEITERLESEN.

Die Frage, wer eigentlich wirklich den Korea-Krieg 1950-53 begonnen hatte, wurde nach meinem Wissen in der deutschen Bloggerei erstmals von nemetico im damaligen politblog aufgeworfen. Bislang war der Widerspruch zu den geltenden imperialistischen Propagandalegenden den Anhängern der (stalinistischen) nordkoreanischen Juche – Ideologie vorbehalten gewesen, eine Strömung, die wenig Einfluss auf die öffentliche Meinung hat.Im Zuge der aktuellen Berichterstattung über die nordkoreanischen Weltraumraketen und unterirdischen Atombombenversuche gewinnen diese Fragen wieder an Aktualität.

Tatsächlich fällt es ins Auge, dass die aktuellen Schlagzeilen der durch imperialistische Pressure Groups (”Agenturen”) gleichgeschalteten Medien allesamt wie selbverständlich von der Legende einem nordkoreanischen Angriffskrieg 1950 gegen das “demokratische” Südkorea ausgehen, gewissermassen als die Mutter aller Lügen über Nord- und Südkorea. Daraus werden dann die üblichen “Der Irre von Pyöngyang” – Szenarien gestrickt bis hin zu öffentlichen Kriegs- und Mordaufrufen durch bezahlte Kommentatoren (”Trolle”) in diversen Foren.

In den letzten Jahren wurden dank des Internets eine Menge imperialistischer Lügen aufgedeckt, beispielsweise die Brutkastenlüge oder die Zwischenfall-im-Golf-von-Tonking-Lüge, und für viele Menschen offenbarte sich angesichts solcher Dinge, dass sie bisher in einer medialen Scheinwelt gelebt hatten.

 Wer griff am 25. Juni 1950 wirklich an?

Doch wenden wir uns der immer wieder debattierten Gretchenfrage zu, wer denn damals am 25.Juni 1950 wirklich den Krieg begann.

Wie brach dieser Krieg aus?

Kommen wir zur Frage des Ausbruchs des Krieges. Es ist wirklich nicht leicht, Faktenmaterial dazu zu finden.
Durchweg lautet die “westliche” Lesart auch in den Quellen, die ich im Internet finden konnte: die Nordkoreaner hätten versucht, in einem “Blitzkrieg” Südkorea zu erobern. Aber wirkliche Belege fand ich nicht außer der sich formelhaft wiederholenden Formulierung, am 25.Juni 1950 hätten die nordkoreanischen Truppen die Demarkationslinie “überschritten”.

Audiatur et alterna pars (höre auch den anderen Teil), sage ich mir und schlage auf den Seiten des Freundeskreises der Juche-Ideologie in der Kommunistischen Partei Deutschlands. Ich weiß zwar nicht, um welche Kommunistische Partei es sich handelt, aber mich interessiert ja die Geschichte des Korea – Krieges. Und verläßlicher als Spiegel Online sind solche Seiten wahrscheinlich auch (kleiner Scherz). Hier findet sich ein ausführlicher Text: Die Wahrheit über den imperialistischen Krieg gegen die Koreanische Demokratische Volksrepublik, der vor 50 Jahren ausbrach

Genau die interessiert mich. Der Text ist umfangreich. Es wird sich aber aber nicht nur auf kimilsungische Quellen bezogen, sondern auch auf damalige “westliche” Pressemeldungen.

Wichtigster Fakt ist hierbei folgender: Die südkoreanische Marionettenarmee konnte am 25. Juni bis auf 2 Kilometer tief in das Territorium der KDVR (Koreanische Demokratische Volksrepublik) vordringen. Eingenommen wurde trotz tapferen Widerstands der Grenztruppen der KDVR der Ort Haeju (Hädschu). Das ging seinerzeit schon als südkoreanische Siegesmeldung über die Nachrichtenticker der ganzen Welt. Die westliche Presse meldete das in Schlagzeilen, so die New York Times, die Londoner Daily Herald und der Londoner Guardian vom 26. Juni 1950. Das sollte die kapitalistische Welt in eine Art antikommunistische Siegesstimmung versetzen und die südkoreanischen Marionettentruppen zum Kampf motivieren. Die Aggression der “Südkoreaner” hatte genaugenommen schon eher begonnen. Am 23. und 24. Juni wurde nordkoreanisches Gebiet unter massiertes Artillerie- Feuer genommen und bombardiert. Schon das meldete seinerzeit die amerikanische und britische Presse. (2) Das und andere Quellen (2) widerlegen die amerikanische Version über den Koreakrieg.

Nun wird behauptet, daß UN-Beobachter den Erstangriff der Nordkoreaner gesehen hätten. Das ist ebenfalls eine plumpe Lüge. UN-Beobachter konnten trotz gegenteiliger Behauptungen auch in deutschen Publikationen, den Angriff der Nordkoreaner nicht gesehen haben. Die waren schon am 23. Juni auf Betreiben der USA-Regierung vollständig abgezogen worden, was übrigens auch von Presseorganen aus aller Welt bestätigt wurde. Sicherlich war den USA-Imperialisten daran gelegen, daß alle neutralen UNO-Beobachter vom 38. Breitengrad am 24. und 25. Juni 1950 abgezogen sind, um keine unmittelbaren UNO-Zeugen der heimtückischen Aggression der südkoreanischen Marionettenarmee zu haben. Die Aggression der südkoreanischen Aggression wird auch von allen inzwischen der Öffentlichkeit zugänglichen Dokumenten des Pentagons bestätigt.

Außerdem läßt auch der Biograph des damaligen Oberbefehlshabers der USA-Truppen im Pazifik-Raum MacArthur, John Gunther in seinem Veröffentlichungen keinen Zweifel daran, daß die “Südkoreaner” die Aggressoren waren, wenn er auch seinem Chef, der dann der Oberbefehlshaber der westlichen Aggressionstruppen in Korea wurde, bewunderte und vielfach von Kriegsschuld und Aggressionslüsternheit zu entlasten versuchte. In (5) schildert er zum Beispiel die Situation im Hauptquartier der USA-Pazifikstreitkräfte in Tokio an jenem Morgen des 25. Juni, als dort die Nachricht eintraf, daß die Südkoreaner Nordkorea angegriffen haben. Er schreibt unmißverständlich, daß amerikanischen Militärs im Stab Mac Arthurs in Tokio am frühen Morgen des 25. Junis die Meldung erhielten, daß die Südkoreaner die Grenze zum Norden überschritten haben. Schon mit dieser Schilderung bricht die Standardversion von Nordkorea als angeblicher Angreifer in sich zusammen.

Dazu werden folgende Quellen angegeben:

(1) Olaf Groehler “Der Koreakrieg 1950-1953″, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1980; (2) The US imperialists started the Korean war (Die USA-Imperialisten haben den Koreakrieg begonnen), Foreign languages Publishing house, Pyongyang”; (3) Modern history of Korea” (Geschichte von Korea der Neuzeit), Foreign languages Publishing house, Pyongyang; (5) The riddle of MacArthur (Das Rätsel von MacArthur), Hamish Hamilton, London 1951; (6) Outstanding leadership and brilliant victory, (Herausragende Führungskunst und glänzender Sieg), Korea pictorial, Pyongyang, 1993.

Doch es ist seit diesem Artikel wieder Zeit vergangen, und siehe da, aus den Archiven tauchen Dinge auf, die man nicht gerade als Schätze, sondern als Leichen im Keller des US-Imperialismus bezeichnen muss.

Im Zusammenhang der Frage des Ausbruchs des Koreakrieges fällt immer wieder der Name der Stadt Haeju in der Provinz Süd Hwanghae. Die Einnahme dieser nordkoreanischen Stadt wurde tatsächlich am 26. Juni 1950 vom Daily Herald, vom britischen Guardian und von der New York Herald Tribune gemeldet, aber ohne nähere Angabe darüber, wann diese Einnahme genau stattgefunden hatte. Der Ton dieser Pressemeldungen war “triumphalistisch” und berief sich auf amerikanische Militärkreise. (1).

Wann hat der Koreakrieg “offiziell” begonnen? Richtig, am 25. Juni. Das deutsche wikipedia indessen lügt, natürlich ohne näheren Nachweis:

Am 25. Juni 1950 überschritten die Truppen der Nordkoreanischen Volksarmee nach abwechselnden Grenzverletzungen beider Konfliktparteien die Grenze.

Heaju wird hier überhaupt nicht erwähnt. Es kommt hier wirklich aufs Detail mal an. Denn das Überschreiten der Demarkationslinie durch nordkoreanische Truppen ist das Axion, das bis heute die Rolle Nordkoreas als Aggressor in jenen Tagen 1950 rechtfertigt. nemetico berief sich bei seinen Zweifeln noch auf “östliche”, kimilsungische Quellen, nunmehr liegen eindeutig “westliche” vor. 

William Blum (1) hat aber noch mehr zu berichten. Demnach berichtet der (unbedingt US-loyale) MacArthur-Biograph John Gunter an einer Stelle, dass er am 25. Juni in Japan als Tourist weilt und miterlebte, wie ein Vertreter der US-Besatzungsbehörden einen Telefonanruf bekam, wonach “die Südkoreaner Nordkorea angegriffen” hätten, eine “big story”. Am gleichen Tag aber gaben die US-Dienststellen die Parole aus, Nordkorea sei der alleinige Aggressor. Gunter gab auch eine Erklärung für den seltsamen Telefonanruf, wonach die US-Militärs sich wohl hätten von der “marktschreierischen” Propaganda Nordkoreas beeindrucken lassen (Nordkorea verkündete anklagend den Angriff der südkoreanischen Kräfte über Rundfunk). Diese Erklärung bezeichnet Blum zu Recht als ungereimt, aber sie passt zu der schon vorbereiteten Gleichschaltung der Medien.

Von der Einnahme der Stadt Haeju war später in den westlichen Medien nicht mehr die Rede.

William Blum verweist auch auf einen anderen Artikel in der New York Times am 26.Juni (also am Tag nach offiziellem Ausbruch des Krieges), wo darauf hingewiesen wurde, dass der südkoreanische Regierungschef Syngman Rhee stets ie gewaltsame Eroberung des Nordens gefordert hatte und dafür das amerikanische Einverständnis verlangt habe (1).

Doch er weist noch auf einen weiteren sehr interessanten Fakt hin. Demnach hatte ein amerikanischer Offizieller (American Aid Mission in South Korea) vor seiner Remission unmittelbar nach Kriegsausbruch gesagt, dass das südkoreanische Regime ein “oppressives Regime” sei, das “wenig tat, um dem Volk zu helfen” und daß sich in jedem Fall eine südkoreanische Aufstandsbewegung  gegen das Rhee-Regime entwickelt hätte, wenn die Truppen des Nordens nicht gekommen wären. Doch das ist noch eine ganz andere Geschichte.  Bleiben wir noch bei der Frage des Kriegsausbruchs.

Entgegen allgemeinen Glaubens gab es am 38. Breitengrad keine unabhängigen Beobachter der UNO, die irgendeine Aussage hätten treffen können. Deren Mandat war nämlich am 23. Juni 1950 abgelaufen. Es hielten sich danach auch keine unabhängigen Beobachter, sei es der UNO, sei es von sonst wem, mehr am 38. Breitengrad auf. Alle Behauptungen dieser Art wurden ausschließlich von der Rhee-Regierung oder den US-Militärs in die Welt gesetzt.

Wie kam es, dass die Rhee-Regierung durch ihr Informationsministerium schon am Morgen des 26. Januar die Einnahme Haejus durch einen “Gegenangriff” verkündete, aber später (als der Kriegsverlauf sehr ungünstig zu verlKoreakrieg (von wikipedia)aufen drohte) diese Meldung dementierte? (1)

Milchman (16) wartet sogar mit noch erstaunlicheren Fakten auf:

It is a matter ot record that Rhee and his Defence Minister had been threatening to invade North Korea for months…. It is further established, also, that Rhee had been decisively defeated in the election of May 30. 1950, an election which the American  government forced-upon him. His regime was ‘left tottering.’
He had no political future unless war broke out, and his will power was entirely sufficient to bring war about. His prewar
threats to march north were discounted during the war, hut after it began the report that Secretary of State Acheson
‘never was quite sure that Rhee did not provoke the Red attack of 1950″ was amply justified.

Wie denn? Es – “gesichert” – fanden Wahlen am 30. Mai in Südkorea statt, bei denen Rhee “entscheidend” geschlagen worden war? Nach dieser Quelle war es ein Kalkül von Syngman Rhee und John Foster Dulles gewesen, den Krieg zu provozieren und ein amerikanisches Eingreifen zu erzwingen.

In der Tat gilt in der politikwissenschaftlichen und zeitgeschichtlichen Forschung längst:

Es bedarf keiner Geheimdokumente, um nachzuweisen, dass Südkorea zur Herbeiführung der Wiedervereinigung mit gewaltsamen Mitteln bereit war.(5) 

Demnach kann als sehr wahrscheinlich gelten, das Syngman Rhee den Krieg bewußt von Zaum brach. Er hatte Motiv, Gelegenheit und die Mittel dazu. Was das Motiv angeht, so stoßen wir bei der zeitgeschichtlichen Wahrheitssuche noch auf mehr interessante Fakten.

Das Jeju – Massaker

Ein grauenhaftes Vorspiel zum Koreakrieg war das Jeju – Massaker. Dieses fand VOR dem Koreakrieg statt, auf zwar auf Jeju, einer koreanischen Insel südlich des Festlandes. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges und der provisorischen Teilung Koreas (davon weiter unten) hatte die rechtsgerichtete Regierung in Seoul eines rechtsgerichtete Lokalregierung auf dieser Insel eingesetzt. Da die Einsetzung dieser Regierung gegen den Willen der Inselbevölkerung erfolgte, kam es zu Massakern an Teilen der Inselbevölkerung und anschliessend zum bewaffneten Aufstand gegen die Repression.

Um die Aufständischen im bergigen Landesinnern zu isolieren, wurden alle Dörfer, die mehr als vier Kilometer von der Küste entfernt waren, dem Erdboden gleichgemacht. Nach offiziellen koreanischen Angaben wurden dadurch zwischen April 1948 und August 1949 270 von insgesamt 400 Dörfern auf der Insel ausgelöscht.

Der Widerstand der Inselbevölkerung wurde vor Ausbruch des Koreakrieges völlig erstickt, erst in den 80er Jahren begann in Südkorea die Aufarbeitung dieser Vorgänge. Am Aufstand der Inselbevölkerung war sowohl Nordkorea als auch die Kommunistische Partei Koreas nicht beteiligt.

wikipedia:

beispielsweise empfand der selbst an der Niederschlagung der Unruhen beteiligte General Kim Ik Ruhl († 1988) die in den Jahrzehnten danach in Südkorea vorherrschende Erklärung der Ereignisse als kommunistischen, separatistischen Aufstand als falsch: einem nach seinem Tod veröffentlichten Manuskript zufolge war Nordkorea an ihnen nicht wesentlich beteiligt; das Handeln der Insulaner sei weniger ideologisch motiviert, als viel mehr eine Reaktion auf eine vermeintliche Gefährdung der örtlichen Schmuggelwirtschaft sowie auf Plünderungen, Morde und Vergewaltigungen seitens rechtsgerichteter Marodeure von der Halbinsel, die nach Jejudo geschickt worden waren. Auch das amerikanische Militär hatte Anteil an der Entwicklung.

Soviel nur zu der Frage, ob Syngman Rhee hätte mit einem Aufstand in Südkorea rechnen müssen, wären die Nordkoreanischen Truppen dem nicht zuvor gekommen.

Schwere Kriegsverbrechen der USA und ihrer Marionetten

Als “dokumentiertes Kriegsverbrechen” kann das Massaker von Nogeun-ri gelten.

Als besonders grauenhaft ist der “Plan” des US-amerikanischen Generals MacArthur hervorzuheben, im Falle eines siegreichen Vorstosses bis an die chinesische Grenze und ggfs. darüber hinweg die chinesisch.koreanische Grenze durch Atombomben zu verseuchen und einen “Strahlungsgürtel” gegen den “Kommunismus” einzurichten. Meines Wissens ist MacArthur niemals von unseren gleichgeschalteten Medien als der “Irre vom US-Oberkommando” bezeichnet worden (4).

In der Kriegführung der USA, die es geschafft hatte, sich ein UNO – Mandat zu erschwindeln (die Vetomacht UdSSR hatte gerade den Sicherheitrat verlassen aus Protest gegen die Nichtaufnahme der jungen VR – China – wäre ein schlechter Zeitpunkt gewesen für die “von Stalin angeordnete nordkoreanische Aggression”, wie die imperialistischen Legenden behaupten), wurde fast jedes Völkerrecht gebrochen, es wurden Zivilisten, darunter zahllose Kinder (als Angehörige von “Kommunisten”oder deren „Sympathisanten) massakriert, Staudämme bombardiert, Napalm eingesetzt, ganze Städte vernichtet, alles was man später von Vietnam auch her kannte (2) (4) (6).

Die Massaker der Syngman-Rhee-Truppen an der politischen Linken und Gewerkschaftsbewegung

Es deutet alles drauf hin, dass das Regime von Syngman Rhee, das im wesentlichen aus ehemaligen Kollaborateuren mit den japanischen Besatzungsbehörden bestand (die “Elite” Koreas hatte die japanische Annektion 1910 unterstützt), den Krieg benutzt, um mit Hilfe der US- Armee die koreanische Arbeiterbewegung auszurotten (6) (14) (15).

“Zuerst sei der US-amerikanische Oberst Rollins S. Emmerich »aufgewühlt« gewesen und habe versucht, die Aktion hinauszuzögern. Dann aber habe er seinen südkoreanischen Offizierskollegen »die Erlaubnis gegeben«, 3500 politische Gefangene mit Maschinengewehren niederzumähen, damit die vorrückenden Truppen des kommunistischen Nordkoreas sie nicht befreien könnten. Das geht aus jüngst entdeckten US-Dokumenten in den einst geheimen Archiven Washingtons hervor, berichtete die Nachrichtenagentur AP am Wochenende. »In nur wenigen Wochen im Sommer 1950 haben amerikanische Offiziere Massenexekutionen, die von ihren südkoreanischen Verbündeten durchgeführt wurden, beobachtet, fotografiert und vertraulich kommentiert. Bei diesen Massenmorden sind 100000 oder mehr politisch linksgerichtete Menschen und verdächtige Sympathisanten ohne Anklage oder Richterspruch umgebracht worden«, so AP .” (4 )

Der Zeitgeschichtler Herrmann Ploppa schreibt (15):

Seit 1997 versuchen koreanische Regierungsausschüsse, u.a. der Ausschuss für Wahrheit und Versöhnung, durch Zeugenbefragungen und Ausgrabungsaktionen Licht in dieses dunkle Kapitel zu bringen. Es geht vornehmlich um den Frühsommer 1950. In dieser ersten Phase des Koreakrieges drangen nordkoreanische Truppen in das südkoreanische Staatsgebiet ein. Sie trieben die südkoreanischen Streitkräfte und deren US-amerikanische Militärberater vor sich her, bis die Südkoreaner nur noch ein kleines Gebiet um die Hafenstadt Busan im Südosten kontrollierten. Panisch durchkämmten die Südkoreaner ihr Gebiet nach möglichen nordkoreanischen Kollaborateuren.

Dieser Personenkreis war schon unter der Diktatur von Rhee Syngman[1] , der seit 1948 Südkorea beherrschte, erfasst worden. Rhee ließ eine Umerziehungsorganisation gründen, die National Guidance League. Rhees Gefolgsleute rekrutierten 300.000 Bürger zur Umerziehung. Um das vorgegebene Soll zu erreichen, wurden auch analphabetische Bauern, die gar nichts mit den politischen Spannungen zu tun hatten, der Indoktrination unterzogen. Zudem befanden sich in Rhees Haftanstalten 30.000 politische Gefangene.

Die Gefängnisinsassen waren die ersten, die nunmehr der vorsorglichen Hinrichtung unterzogen wurden.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf eine Playlist bei youtube zum Koreakrieg (3).

In unseren Medien wird immer das Bild von einem von einem “Irren” regierten Nordkorea und einem “demokratischen” Südkorea erzeugt. Es handelt sich um eine Scheinwirklichkeit. Bis 1987 war Südkorea sogar eine ganz gewöhnliche Diktatur, die keinen Vergleich mit den Regimen eines Videla oder Pinochet scheuen musste.

Die Umstände des jüngsten “Selbstmordes” eines Ex-Präsidenten, der sich für eine Aussöhnung mit Nordkorea leidenschaftlich eingesetzt hatte, sind sehr bedenklich und deuten darauf hin, dass eine mörderische und zu allem entschlossene mafiotische “Elite” in Südkorea seit 1950 ungebrochen die Strippen zieht und der bedingungslosen Unterstützung durch den US-Imperialismus sicher sein kann (9).

Es ist an der Zeit, diese Propagandalegenden aufzubrechen.

Natürlich darf das nordkoreanische Regime, das eine Mischung aus klassischen Stalinismus mit traditionellen Elementen der asiatischen Despotie (asiatische Produktionsweise) verbindet, deshalb nicht idealisiert werden. Das Kim – Regime ist entstanden als Ergebnis des Koreakrieges, in dessen Verlauf die unabhängige Arbeiterbewegung Koreas fast völlig vernichtet wurde. Aber es war ganz offensichtlich nicht verantwortlich für den Ausbruch des Koreakrieges. Dieser war eine Inszenierung der übelsten und mörderischsten Sektoren des US – Imperialismus einerseits und der korrupten kollaborationistischen südkoreanischen “Elite” andererseits.

Brechen wir die Propagandalegenden!

Youtube-Playlist zum Koreakrieg

 

Quellen:

(2)Washingtons OK zum Massenmord (Artikel in der Jungen Welt)

(3)Playlist bei youtube über den Koreakrieg und US-amerikanische Kriegsverbrechen

(4)Napalm über Korea, Artikel in Le Monde Diplomatique

(5)Die Koreakrise – Seminarbeit von Sebastian Heisig

(6)Photodokumente: Exumierung von Skeletten und Leichen in Südkorea, u.a. wurden ungezählte Kinder von den US – Marionettentruppen massakriert

(7)Essays on international law and organization, behandelt die Frage, wie Enthaltung im Sicherheitsrat der UN geregelt ist

(8)Nachweis über die betrügerische Rückdatierung der UN-Resulution, mit der Invasion und Massakerkrieg der USA legitimiert wurde

(9)Seltsame Umstände des aktuellen “Selbstmordes” des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten (radio-utopie)

(10) Die Webseite der (süd)koreanischen Wahrheitskomission über Kriegsverbrechen während des Koreakrieges

(11) CIA – Operationen in Korea 1950-55 von Lee Wha Rang

(12) deutscher wikipedia-Artikel zum Korea-Krieg (sehr mit Vorsicht und Misstrauen zu behandeln)

(13) wikipedia – Webseite zur Insel Jeju-do

(14) sogar im Spiegel gabs mal einen informativen Artikel zu den Massakern der USA  im Koreakrieg

(15) Herrmann Ploppa über die Massenexekutionen der US-Armee und ihrer Marionetten

(16) Alan Milchman:  D.F. Fleming on “The Origins of the Cold War”

Quelle

1.5 Millionen Palästinenser leben weiter in einem Open-Air-Gefängnis und fristen eine trauriges Dasein. Seit der völkerrechtswidrigen Bombardierung durch Israel und Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser Anfang des Jahres, leben ein Grossteil der Menschen in Zelten oder einfach im Freien, ohne Arbeit, medizinischer Versorgung, richtiger Ernährung, und am wichtigsten, ohne Perspektive und Zukunftsaussichten ……………………. WEITERLESEN.

Bei Widerstand gegen Siedlungsräumungen – Friedensbewegung will Ermittlungen gegen Rabbiner

Rechtsorientierte Rabbiner haben israelische Sicherheitskräfte zur Befehlsverweigerung aufgerufen, sollten sie zur Räumung von Siedlungen im besetzten Westjordanland eingesetzt werden. Der israelische Rundfunk meldete am Donnerstag, geistliche Repräsentanten des nationalreligiösen Lagers hätten ein Treffen in einem Siedlungs-„Außenposten“ im Westjordanland abgehalten. Dabei hätten sie die Regierung aufgerufen, die geplante „Zerstörung von Gemeinden“ zu widerrufen. Die israelische Friedensbewegung Shalom Ahshav (Peace now / Frieden jetzt) rief die Generalstaatsanwalt auf, Ermittlungen gegen die Rabbiner anzuordnen.

Israelische Sicherheitskräfte hatten am Mittwoch zwei ohne Genehmigung der Besatzungsmacht erbaute Siedlungs-„Außenposten“ bei Hebron im südlichen Westjordanland geräumt. Die Bewohner begannen allerdings nach Medienberichten kurz darauf mit dem Wiederaufbau der Posten. Israel hat seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 völkerrechtswidrig mehr als 120 Siedlungen im besetzten Westjordanland gebaut. Dazu kommen mehr als hundert „wilde Siedlungen“, die sogenannten Außenposten, die ohne Genehmigung der Regierung entstanden. Verteidigungsminister Ehud Barak will insgesamt 22 der Vorposten räumen lassen.

Israelische Medien berichteten, Israel erhoffe sich von der Räumung der wilden Vorposten eine Zusage von Washington, im Gegenzug das „natürliche Wachstum“ in den bestehenden Siedlungen zu dulden. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte jedoch am Mittwoch, Präsident Barack Obama wolle „einen Stopp der Siedlungen – nicht einiger Siedlungen, keine Außenposten, keine natürlich gewachsenen Ausnahmen“.

Quelle

Lieberman will verbindlichen Loyalitätseid der Palästinenser

Eines muß man dem neuen Außenminister, dem rechtsradikalen Avigdor Lieberman, zugleich Vorsitzender der Partei Beitenu Israel (Unser Haus Israel) lassen: ER nimmt seine Ankündigungen ernst und versucht sie umzusetzen, Gelingt es ihm, dann wird Israel in kurzer Zeit ein gesellschaftliches System von der Art des Apartheidstaates Südafrika haben. Die nächsten Schritte: ein verbindlicher Loyalitätseid der israelischen Palästinenser und ein Verbot der Naqba-Feiern.

Den Loyalitätseid sollen alle israelischen Araber leisten und damit dem jüdischen Staat (ausdrücklich als solcher deklariert) beweisen, daß sie uneingeschränkt zu ihm stehen. Im Weigerungsfalle könne die Staatsbürgerschaft entzogen werden. Lieberman forderte außerdem, daß alle die keinen Wehr- oder Zivildienst leisteten, ihre Staatsbürgerschaft verlieren sollten. Das wären in Israel sämtliche Palästinenser, die etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen, aber auch die Ultraorthodoxen unter den Juden. Dazu gibt es einen Gesetzesentwurf, der am kommenden Sonntag von einem Kabinettsauschuß gebilligt werden soll und dann in die Knesset eingebracht werden kann, wo die Parteien der Netanjahu eine Mehrheit stellen.

Von Seiten der Kommunistischen Partei Israels und der arabischen Parlamentspartei Hadasch wurde Liebermans Vorstoß heftig kritisiert. Der frühere Parlamentspräsident Avraham Burg nannte Lieberman und seinen Mitkämpfer von der Likud-Partei, Moshe Feiglin eine Gefahr für die israelische Demokratie, ein Sprecher der Hadasch nannte beide deklarierte Rassisten die einen araberfreien Staat wollten. Der frühere Parlamentsabgeordnete Uri Avnery bezeichnete beide als Prediger der ethnischen Säuberung gegen die Leute wie Le Pen oder Jörg Haider so gefährlich seien wie Max und Moritz.

Ein weiterer Vorstoß kommt aber womöglich noch schneller zum Ziel. Die israelische Regierung will die Naqba-Feiern verbieten lassen. An diesem Fest gedenkt die palästinensische Bevölkerung dem Unrecht, daß ihr Ende der 40er Jahre, als sie zu Hunderttausenden ermordet, vertrieben, enteignet und entrechtet worden sind. Der Tag liegt auf dem Datum der Proklamation des Staates Israel durch David Ben Gurion. Der Hadasch-Abgeordnete Afo Agbaria bezeichnete die Gesetzesvorhaben als nicht weniger scharf als Gesetze, die im Dritten Reich verabschiedet wurden.

Quelle

New Yorks neuer 11. September entpuppt sich als hausgemachte FBI-Aktion

FBI verhindert neuen 11. September in New York, tönte am 21. Mai das Springerblatt die Welt. (1) Vier „islamistische Terroristen“, James Cromitie, 55 Jahre alt, David Williams, 28, Onta Williams, 32, und Laguerre Payen, 27, planten Bombenanschläge in New York und Raketenanschläge auf amerikanische Militärflugzeuge in Newburgh. Am 20. Mai 2009 konnte die US-Bundespolizei FBI die schrecklichen Angriffe in letztem Moment verhindern, indem sie die Verdächtigen festnahm.

New York drohte ein neues Inferno, da schnappte die FBI-Falle zu – so die offizielle Lesart in den Medien kurz nach dem „verhinderten“ Massaker.(2) „Dass das FBI jeden Schritt beobachtete und alles unter Kontrolle hatte, wussten sie (die vermeintlichen Terroristen, Anm.) nicht. Das aufgedeckte Komplott ist einer der größten Ermittlungserfolge – und eine der verheerendsten Anschlagsideen. Zwei nahe zueinander liegende Synagogen in der Bronx hatten sich die vier Männer (…) als Anschlagsziel ausgesucht. Die zeitverzögerten Bomben mit je 16 Kilo Plastiksprengstoff, in geparkten Autos versteckt, sollten offenbar (…) während morgendlicher Gottesdienste und Veranstaltungen detonieren.“ (3) Der Artikel wurde bebildert mit den brennenden Türmen des 11. September und der Bildunterschrift: „In New York ist man überzeugt, einen Anschlag vom Format jenes auf das World Trade Center vereitelt zu haben.“

Umgeben von über hundert Sicherheitskräften und Anti-Terror-Spezialisten drapierte sich New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg am nächsten Tag imposant auf den Stufen der City Hall, um die Leistungen der Polizei und des Geheimdienstes bei der Verhinderung eines grauenhaften Verbrechens (“a fireball that would make the country gasp”) zu loben.

Doch worin bestand die „Leistung“ des FBI? Das Wall Street Journal stellte zuerst unangenehme Fragen und deckte Hintergründe auf, die New York Times, The Nation und die britische Times legten nach. Schnell traten „sonderbare“ Verstrickungen des FBI zutage, spätestens seit dem letzen Wochenende werden von Kritikern schwere Vorwürfe gegen die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde erhoben, die dem US-amerikanischen Justizministerium untersteht. (4, 5, 6) Die deutschsprachige Presse reagierte bisher nicht auf die Enthüllungen, die hinter dem Vorfall eine durch und durch hausgemachte Aktion des FBI erkennen lassen……………………WEITERLESEN.

Die Bevölkerung Nordkoreas wurde in den Jahren 1950 bis 1953 Opfer des brutalsten Vernichtungskrieges, den das nach Weltherrschaft strebende Schreckensreich der US-Mafia und seine Vasallen je geführt haben. Bis heute haben die USA und ihre Vasallen in Westeuropa, Japan und Asien nicht zugegeben, dass nicht Nordkorea den Krieg begonnen, sondern die südkoreanische Marionettenregierung der USA als letzte Chance des Machterhaltes ihrer Diktatur den Koreakrieg mit dem Überfall auf die nordkoreanische Stadt Haeju begonnen hat…………..WEITERLESEN.

Die Partei Unser Haus Israel des Aussenministers Avigdor Lieberman hat einen vom Gesetzesausschuss der Regierung angenommenen Gesetzesvorschlag eingebracht, der in den nächsten Tagen dem israelischen Parlament (Knesset) zur Abstimmung vorgelegt werden soll ……………….WEITERLESEN.

Der wahre Grund weshalb Obama beschlossen hat, eine geplante Veröffentlichung von Folterfotos doch nicht durchzuführen, wird von den Massenmedien komplett ignoriert: ………………..WEITERLESEN!

 Und weil Du das bist, guckt man Dir gern auf die Finger. Wenn man selber schon nix damit hinbekommt. Irgendwas müssen die ja machen um an ihre Moneten zu kommen, wenn sie grade mal nichts machen um an Deine Moneten zu kommen und an die aller anderen Deppen die hier rumlaufen.

Wenn man schon beim Staat ist, ja dann brauch man ihn auch nicht mehr. Man ist es ja selbst, verstehste. Dann kann man plündern was das Zeug hält, Daten oder Geld ist da auch nicht so wichtig, weil, das kann ja gut und gerne mal das Gleiche sein. Wer bietet mehr für das, was Du drauf hast oder was Du niemals unterbringen darfst in der Musikbranche, weil das einfach nicht geht, weil dann alle anderen Scheisse neben Dir aussehen und wie dumme Nutten. Da aber das Publikum immer die sehen will und muss, mit denen es sich identifizieren kann, müssen da oben auf der Bühne einfach dumme Nutten stehn, oder dumme Nutten die aussehn als wären sie dumme Idioten die kein Deutsch können.

Ja das kommt an bei den Leuten. Da kann man sich identifizieren. Nur bald ist da irgendwo ein ehemals reiches Stinktier und singt sein einsames Lied, während der Wolf den dicken Schlitten fährt (der Benziiiiiiiiin schluckt ohne Ende) und die Weiber hat die man nur kriegt wenn man Erfolg hat und die der Wolf dann doch nicht will, weil es auch dumme Nutten sind.

Es könnte natürlich auch sein, dass Du einfach den Rand voll hast von den Infobabes und sprechenden Garderobenständern in der Presse. Was die den ganzen Tag rausgrinsen, das hält das Pferd nicht aus was die Farm der Tiere schmeisst, während die anderen Tierchen in der Sonne hängen, den Schweinen zuhören und Angst vor den Kötern haben. In diesem Falle hättest Du natürlich zum ersten Mal die Chance per Knopfdruck und Mausdrückerei einmal um den Erdball die ganze Farm aufzuscheuen und allen zu erklären was für ein Sapiens sie sind.

Das kann natürlich nur gut werden. Weil Du es selbst bist. Wenn Du natürlich nicht so gut bist, ja dann hast Du ein Problem. Immer Hosenscheisser gewesen, immer schön grade gestanden und nie aufgemuckt, Dich nie mit den Schmuddelkindern zusammen auf einen Spielplatz gestellt und wenn Du es mal musstest immer abgesoffen, ja das ist dann peinlich sowas. Da kannste nur noch Wahlkampf im Libanon machen, weil´s zuhause nicht mehr läuft und das nie mehr. Weil Dir die Guten im Nacken sitzen und Dich irgendwann kriegen und dann Gnade Dir nix, nicht mal Gott, sondern nur noch das was Du nie haben wolltest für das ganze Pack, nämlich die Menschenrechte und das Grundgesetz.

Gut, oder nicht gut – das ist hier die Frage.

Nun, es gibt viele Wege zum Erfolg. Aber nur einen nach Rom, sagt man. Ist die Frage ob das ein- und dasselbe ist. Es gibt viele Römer heutzutage, man kann sie gar nicht alle auseinander halten, manchmal, und was jetzt genau schwarz und was weiss ist, ja was weiss denn ich.

Ich weiss nur, ja der Himmel, der ist schwarz und ebenso der ganze Kosmos dahinter. Das ist zwar bisher noch niemandem aufgefallen, aber irgendwann passiert auch das. Wie überhaupt auch der ganze Rest.

Aber wenn es das tut, also auffallen, wie damals vor … Jahren nach dem Buchdruck, ja dann haben die Schlechtmenschen irgendwie ein Problem. Auch wenn sie gefährlich sind. Das nützt ihnen nämlich nix gegen uns, denn wir sind schlau und gefährlich.

Und weil wir schlau und gefährlich und ausserdem die Guten sind, ja da muss man sich bei den Deppen, Hinterwäldlern, Mittelmässigen, Schlechtmenschen und Zynikern eben was einfallen lassen. Nur geht das eben nicht, weil sie nicht schlau sind. Da reicht es eben nur für „Alles Terroristen“. Wer das nicht merkt, ja der merkt nix mehr. Dafür merkst Du dann: der ist nicht von uns.

Also einfach abschreiben wie die Bank den Staat oder der Prophet von Unbeschreiblichem. Lass sie quatschen, lass sie Faxen machen, lass sie einfach dort stehen wo sie sind, nämlich an der Macht. Stell Dir vor Du bist Samson und dann schubst Du ein bisschen, Pardauz und fertig. Und dann galant zur Seite hüpfen, weil, musst ja nicht alles nachmachen. Das machen immer nur die Anderen, denen nix mehr einfällt.

Also, Samson, nun mal hurtig. Wir haben noch viel vor. Und wenn Dich jemand fragt, „Wer bin ich“ sagst Du:
„Du bist Terrorist.“

 

 

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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