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In Zeiten des »Global War on Terror«, des Präventivkrieges, der Völkerrechtsverbrechen und Folterexzesse, des Niedertrampelns fundamentaler Menschen- und Bürgerrechte mag die oftmals mörderische Realität militärischer Gewaltanwendung den Verdacht erwecken, bei dem Terminus »Soldat« handle es sich um ein Akronym, das ausbuchstabiert bedeutet: »Soll ohne langes Denken alles tun«. Einem solchen Verständnis leistet es Vorschub, daß die in der NATO verbündeten westlichen Demokratien, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, ihre Streitkräfte immer häufiger für Einsätze mißbrauchen, die durch völkerrechtliche Mandate nicht hinreichend oder gar nicht legitimiert sind…………WEITERLESEN.

Schlaraffenland? Geld gibt’s kostenlos – für Banken. Doch mit Senkung des Leitzinses auf Null-Niveau tappt Washington in klassische Liquiditätsfalle

Die Zinssenkung der US-Notenbank Fed am Donnerstag auf null Prozent ist ein Offenbarungseid. Die Fed ist mit ihrem Latein am Ende und tappt geradewegs in die vom britischen Ökonomen Sir Maynard Keynes in den 30er Jahren beschriebene Liquiditätsfalle. Das heißt, selbst wenn die Zinsen gegen Null gehen, will niemand Geld leihen oder investieren, weil das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft fehlt. Daher, so der Klassiker Keynes, könne nur der Staat mit massiven Investitionen, z. B. in die Infrastruktur, die Wirtschaft aus der Depression steuern. Wofür er sich entsprechend verschulden muß. Die bisherige Politik der scheidenden Bush-Administration zielte vornehmlich darauf, mit unterschiedlichen Hilfspakten ihr nahestehende Freunde in den Chefetagen der US-Finanzbranche zu retten. Diese Leute beschenken sich weiter mit fetten Bonuszahlungen, die US-Wirtschaft stürzt indes ab.

Derzeit bricht das Schuldengebäude des US-Finanzsektors wie ein Kartenhaus zusammen. Dies hatte sich seit der Deregulierung 1999 krankhaft zu gigantischen Dimensionen aufgebläht. Aus dem Kollaps ergibt sich ein erdrückender Zwang zu Zahlungen von Verbindlichkeiten, die Banken brauchen also ständig neue Gelder, um fällig werdende Schulden zurückzuzahlen. Auch ihre stark risikobehafteten, derzeit aber praktisch wertlosen Aktiva (»Wertpapiere«), zwingen zu Abschreibungen, die das Eigenkapital aufzehren und die Gefahr der Überschuldung bergen. De-Leveraging nennt man diese Aufräumarbeiten im angelsächsischen Finanzkosmos, und sie finden derzeit rund um den Globus statt. Denn alle Bankmanager weltweit haben dem großen amerikanischen Vorbild nachgeeifert, selbst in der einst so soliden Schweiz.

Diese Konsolidierung geht nur langsam vonstatten, wie das Beispiel der Credit Suisse zeigt. Beliefen sich deren risikobehafteten Aktiva Ende September noch auf 193 Milliarden US-Dollar, so will die Bank sie bis Ende Dezember auf 170 Milliarden, und bis Ende nächsten Jahres auf 135 Milliarden zurückfahren. Vor dem Hintergrund einer dramatisch abstürzenden Weltwirtschaft, wo nicht nur Risikopapiere, sondern auch zuvor erstklassige Kredite oder Anleihen plötzlich nichts mehr wert sein können, bemühen sich die Banken nun verzweifelt, liquide zu blieben. Fed-Vizepräsident Donald Kohn beklagt unlängst, daß trotz aller Hilfen der Notenbank die Banken die Kredite verknappen.

Die Strategie des Federal Open Market Committee, dem Leitungsgremium der Notenbank, das US-Bankensystem mit billigem Geld zu überschütten und so die Krise zu überwinden, hat deren Chef bereits den Spitznahmen »Helikopter-Bernanke« eingebracht – weil er die Scheine ebensogut hätte aus dem Hubschrauber werfen können. Diese Strategie hat versagt und zu dem kuriosen Zustand geführt, die bei der Fed geparkten Überschußreserven der Banken in letzter Zeit rapide gestiegen sind. Noch im August betrugen sie nur etwa zwei Milliarden Dollar. Ende Oktober ist der Betrag auf 262 Milliarden angestiegen und per 19. November auf 604 Milliarden Dollar. Die Banken horten in der aktuellen Situation also lieber Cash zu ungünstigen Konditionen (effektiver Zinssatz bei der Fed derzeit um 0,3 Prozent) als es zu verleihen. Die Angst, das Geld im Wirtschaftskreislauf durch Insolvenzen oder Überschuldung zu verlieren, scheint übermächtig zu sein. Und abgesehen von der sich verschärfenden Rezession ist auch die Finanzkrise längst noch nicht vorbei.

Noch im April 2008 hatte der Chef des US-Finanzgiganten Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, die Krise mit einem Footballmatch verglichen. Man befinde sich bereits »im letzten Drittel oder Viertel« des Spiels, so »Mister Wall Street«. Vergangene Woche nun haben Goldman-Analysten eingeräumt, daß man erst die Halbzeit der Krise erreicht habe, deren Dauer sie auf drei Jahre schätzten. Inzwischen hätten die Banken bereits die Hälfte der insgesamt auf 1,8 Billionen Dollar geschätzten Verluste absorbiert. Diese Woche mußte auch Goldman einen Quartalsverlust von über zwei Milliarden Dollar melden – den ersten überhaupt. Derweil befindet sich der Dollar als Resultat von Bernankes Zinspolitik wieder auf Talfahrt.

Die zwischenzeitliche Erholung der US-Währung hatte keine fundamentalen wirtschaftlichen Gründe. Jetzt, da der Greenback eine Nullnummer ist, erinnern sich die Devisenhändler weltweit an die gigantischen US-Defizite. Der wieder einsetzende rapide Fall droht nicht nur den alten Tiefpunkt zu überschießen. Es besteht auch das Risiko, daß Dollar-Schatzbriefe des US-Finanzministeriums (also die »Währung Amerikas« zur Ausbeutung der Welt), mit in den Abgrund zu reißen. Hatte vor wenigen Monaten die Prämien der Risikoversicherung (CDS) gegen einen US-Staatsbankrott, also gegen einen Zahlungsausfall auf diese bisher als absolut sicher geltenden Schatzbriefe noch im einstelligen Cent-Bereich gelegen, so sind sie inzwischen auf über 60 Cents gestiegen. Die CDS für Anleihen des vom Bankrott bedrohten Autokonzerns General Motors lagen vor dessen Aussicht auf staatliche Rettung allerdings noch bedeutend höher bei 780 Cents, d. h. es kostet 7,8 Millionen Dollar um einen auf zehn Millionen lautenden Schuldschein von GM auf fünf Jahre gegen Ausfall zu versichern. Noch liegen die Prämien für US-Schatzbriefe niedriger, aber wenn die Welt diese nicht mehr kauft, droht den Vereinigten Staaten der Bankrott.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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