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Wahrheit ist in allen Religionen ein Name für Gott bzw. das Göttliche. Und das Streben nach Wahrheit ist kulturübergreifend allen Menschen quasi von Geburt an eingegeben und geht erst im “Alltag“ nach und nach verloren. Während der Einzelne durch spirituelle Wege den Weg zur Wahrheit sehr unterschiedlich ausleben kann, ist das gesellschaftliche Streben nach Wahrheit komplizierter.

Bereits der französische Schriftsteller Paul Claudel stellte fest: „Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.“ Und eine islamische Denkweise aus dem Heiligen Qur´an lehrt seinen Anhängern, dass man Wahrheit anstrebt und nicht Mehrheit. Tatsächlich geht der Heilige Qur´an davon aus, dass die Mehrheit der Wahrheit nicht unbedingt zugetan ist. Dennoch wird gleichzeitig davon ausgegangen, dass das Gute, – eine andere Bezeichnung für Wahrheit – überwiegt. Wie ist dieser scheinbare Widerspruch zu verstehen? Und wie kann man Wahrheit anstreben ohne Mehrheit und gleichzeitig nicht Gefahr laufen, despotisch zu werden, indem man seine eigene Wahrheit als universell ansieht und anderen aufzwingt? Diese Problematik durchzieht sämtliche Ideologien und Religionen der Welt, teilweise auch innerreligiöse Streitigkeiten.

Tatsächlich lässt sich feststellen, dass falls irgendeine der derzeit bestehenden Religionen der Wahrheit am nächsten käme, die Mehrheit der Menschheit jener Religion nicht folgt! Wenn wirklich Wahrheit als Antriebsgrund die Menschen dominieren würde, dann müssten logischerweise die meisten Menschen Konvertiten sein. Es ist gar nicht nötig, hierfür einen Vergleich zwischen Christentum und Islam zu bemüßigen. Auch ein innerchristlicher Vergleich verdeutlicht die Problematik sehr einfach: Wenn man davon ausgeht, dass z.Z. etwa ein Drittel der Deutschen katholisch, ein Drittel evangelisch und ein Drittel außerhalb der beiden Richtungen steht, dann müssten zwei Drittel zumindest erwägen zu “konvertieren“, wenn eine der drei Richtungen der Wahrheit näher käme! Tatsächlich aber ist es eine verschwindend geringe Zahl von Menschen, die mit jenem Gedanken spielen. Die allermeisten Bürger bleiben bei dem, worin sie “geboren“ wurden. Das ist bei Muslimen mit zwei bis drei schiitischen Richtungen, vier sunnitischen Richtungen und zudem zahlreichen “Nebenrichtungen“ nicht anders. Die Meisten bleiben bei dem, was sie schon immer von Geburt an waren! Es kann aber weder aus christlicher Sicht noch aus islamischer Sicht der Plan Gottes gewesen sein, dass z.B. Norddeutsche evangelisch und Süddeutsche Katholisch werden, bzw. Türken hanefitisch und Iraner dschafaritisch. Aber welcher Hanefit kennt schon seine eigene Rechtschule hinreichend, dass er zudem einen Vergleich mit anderen Rechtschulen durchführen könnte. Und welcher Katholik weiß, worin die Überlegenheit des Katholizismus gegen den Protestantismus bestehen sollte, so dass er weiter Katholik bleibt? Die meisten Katholiken wie Protestanten wissen doch noch nicht einmal, was Pfingsten tatsächlich gefeiert wird.

Wenn man die religiösen Denkweisen außen vor lässt und diese auf das “spirituelle“, eher “private“ begrenzen würde (was absolut nicht möglich ist), dann würde sich dennoch ein sehr ähnliches Bild ergeben. Ein Deutscher ist in ein bestimmtes “Grundgesetz“ hineingeboren und erachtet es als das beste System auf Erden. Dabei ist ihm vom Grundgesetzt oft herzlich wenig bekannt. Er weiß, dass es ein demokratisches System ist und dass das demokratische System das Beste ist. Dass aber bereits benachbarte demokratische Systeme durchaus beträchtliche Unterschiede zum eigenen System aufweisen, ist ihm gar nicht bewusst. Dass die Verfassungen der benachbarten Staaten genau so Unterschiede zueinander aufweisen wie es auch teils erhebliche Unterschiede der innerdeutschen Länderverfassungen gibt, hat ihn nie interessiert. Schließlich wollen wir alle die Menschenrechte, die wir jetzt auch gefeiert haben. Dass aber selbst im Verständnis und Umsetzung der Menschenrechte teils gravierende Unterschiede existieren, kümmert die Mehrheit nicht. Und Demokratie ist etwas tolles, das weiß er. Dass aber die Direktdemokratie der Schweiz genau so Demokratie heißt, wie die Finanzdemokratie der Zweiheitspartei der USA, solche Feinheiten sollen und wollen sein Hirn nicht überanstrengen, denn sonst müsste er darüber nachdenken und evtl. “konvertieren“. Nannte sich nicht selbst die DDR demokratisch? Was wäre, wenn das US-System noch undemokratischer wäre, als die ehemalige DDR? Doch die Mehrheit will darüber nicht nachdenken.

Wenn aber die Mehrheit durch ihre Trägheit wie eine Schafherde dem Schäfer folgt, unabhängig davon, wohin der Schäfer sie führt, dann kann eben das passieren, was einstmals in Deutschland passiert ist, oder aber das, was z.Z. in der gesamten Westlichen Welt passiert, dass man die größten Verbrecher unserer Lebenszeit schützt und stützt.

Doch wie kann man aus diesem Dilemma ausbrechen? Wie kann dieser Konflikt zwischen Mehrheit und Wahrheit überwunden werden? Der einzige legitime wahrheitliche Weg ist derjenige, dass man selbst bemüht ist, die Wahrheit vorzuleben. Wer dafür eintritt, dass weniger Menschen in der Welt verhungern sollen, muss seine eigene Verschwendung reduzieren und jeden Korn auf seinem Teller ehren. Wer dafür eintritt, dass die Umwelt geschützt wird, muss weniger Umweltverschmutzung (im Rahmen seiner Möglichkeiten) bewirken u.a. auch durch Verminderung von Verschwendung. Wer die industrielle Verarbeitung und Vermarktung von Tieren unangebracht findet, der muss weniger Fleisch konsumieren und verschwenden. Wer die spirituelle Ader der Menschen beflügeln will, muss zunächst sein eigenes Herz retten. Wer dafür eintritt, dass Arme und Bedürftige nicht abgeschoben werden, muss in seiner eigenen Familie anfangen. Wer die Nächstenliebe fördern will, muss bei seinen Nachbarn anfangen. Wer ein ungerechtes Finanzsystem verbessern will, muss Alternativen aufzeigen und versuchen vorzuleben. Wer ein rassistisches und unterdrückerisches System anprangert, muss dieses auch boykottieren. Wer beispielsweise die Verbrechen der USA und Israels verurteilt, muss aufhören, deren Waren zu konsumieren, so weit das möglich ist. Wer auf die Erlösung eines Erlösers hofft, muss sich auf das Erscheinen des Erlösers vorbereiten.

In dem Moment aber, in dem ein Mensch wirklich versucht, Ideale vorzuleben, seien sie religiös, kulturell oder politisch geartet, wird er die “Mehrheit“ gegen sich finden. Er wird gegen den Strom schwimmen müssen. Konvertiert z.B. ein Christ zum Islam, findet er nicht nur die Mehrheit der Christen gegen sich, sondern auch viele andere, die nicht darauf hingewiesen werden wollen, dass man über seine Religion nachdenken müsste und bewusst eine Wahl treffen muss. Wählt ein Anhänger der hanefitischen Rechtschule innerhalb des Islam eine andere Rechtschule, weil er diese für geeigneter erachtet, wird er die Mehrheit der Muslime gegen sich finden, weil die Meisten lieber bei der Rechtschule bleiben, in die sie geboren wurden. Hat er z.B. die Schia gewählt und “wechselt“ dann zu einem anderen Vorbild der Nachahmung (eine Art “persönlicher“ Papst in der Schia) als seine „Landsleute“, dann gibt es “Verwirrung“, weil man es gewohnt ist, dass jene Person ein Landsmann zu sein hat. Eigentlich ist es ein ganzes Leben lang so: Wer immer sich bewusst für etwas entscheidet, indem er darüber nachdenkt, stößt auf die Ablehnung all jener, die lieber nicht nachdenken wollen und auch nicht darauf aufmerksam gemacht werden wollen, dass man nachdenken sollte. Und nach jeder Entscheidung steht man vor einer neuen Entscheidung! Jeder “Konvertit“, in welche Richtung auch immer, ist ein „Angriff“ auf die Mehrheit der Menschen, die nicht nachdenken wollen, sondern bei dem bleiben, was sie schon immer getan haben!

Die wahren Großen dieser Welt aber waren immer Menschen, die sich nicht von der Mehrheit, sondern von der Wahrheit haben leiten lassen. Ein Jesus hat den Lebensstil der damaligen Juden auf den Kopf gestellt, wofür ihn eine “Mehrheit“ gehasst hat. Aber was war das für eine Mehrheit? Es waren die Menschen, die ihn nie gehört hatten. Viele derjenigen (aber nicht alle), die ihm zugehört, sich mit ihm getroffen hatten, bemerkten, dass ihr Mehrheitsgedanke falsch war und die Wahrheit Jesu stärker! Am Ende haben sie ihn dennoch im Stich gelassen. Die Mehrheit hat zugelassen, dass er für etwas bestraft wurde, was er nie getan hat! Die Straftäter aber waren zumindest keine Christen.

Im Islam gibt es ein viel tragischere Geschichte. Der Enkel des Propheten Muhammad namens Husain wurde zusammen mit wenigen Getreuen in der Ebene von Kerbela massakriert, weil er sich nicht der Mehrheit gebeugt hat, weil er nicht den Missbrauch des Islam zu Gewaltherrschaft geduldet hat. Die Mehrheit, die ihn und seine wenigen Getreuen ermordet hat, waren Muslime! Das ist ein dunkler Fleck in der islamischen Geschichte, über den die “Mehrheit“ der Muslime lieber nicht nachdenken möchte!

Wie aber kann man angesichts solcher Verhältnisse glauben, dass das Gute überwiegt, wo sich doch die Mehrheit offenbar so oft für das Böse zu entscheiden scheint? Die Antwort darauf ist sehr einfach: Die Liebe und Güte Jesu (am Beispiel des Christentums) oder Imam Husains (am Beispiel des Islam), oder eines Mahatma Gandhi (am Beispiel des Hinduismus) ist tausende und abertausende Male stärker, als die kollektive Falschheit der mehrheitlichen Nichtigkeit. Denn die Mehrheit erscheint nur stark, ist es aber nicht.

Ist nicht die Mehrheit der Deutschen – um zurück zu unsere heutige Zeit und Heimat zu kommen – schweigsam gegenüber Busch und Blair, obwohl jeder von Guantanamo und dem Irak weiß? Ist nicht die Mehrheit der Deutschen Bildzeitungsleser? Ist nicht die Mehrheit bei der “Kirche“ geblieben, in die sie hineingeboren wurde? Glauben nicht die meisten Deutschen, dass das eigene System das Beste ist (abgesehen von Detailfragen)? Schweigen nicht die meisten Deutschen, wenn die USA die Welt mit Krieg überzieht? Nehmen nicht die meisten Deutschen es hin, dass sämtliche Parteien im Bundestag das bestehende Finanzsystem mehr oder weniger mittragen wollen, obwohl es bedingt durch das Zinssystem gar nicht funktionieren kann? Stehlen wir nicht in einer kollektiven Raubaktion ohnegleichen das Geld unserer Nachkommen, die noch gar nicht geboren sind, nur damit es uns besser geht?

Doch, das alles tun viele von uns! Die Mehrheit geht diesen Weg! Und die Politikerkaste zusammen mit der Kaste der Journalisten “leitet“ die Mehrheit in jenen Weg. Doch der Weg ist nichtig. Und wie schwach jener Weg ist, kann daran ersehen werden, wie derzeit mit politischen Gegnern verfahren wird! Für Deutschland genügt das Beispiel des Israelkritikers! Wäre die Position Israels stark, müsste man nicht jeden Kritiker verbad und medial köpfen!

Wie absurd und schwach der Weg der Falschheit ist, konnte ein einziger mutiger Mensch gestern bei Pressekonferenz im Irak demonstrieren. Da sitzen hunderte von artigen Journalisten zusammen mit dem größten Verbrecher unserer Zeit und Massenmörder an ihrem Volk zusammen. Neben jenem Verbrecher steht ein willfähriger Möchtegernpremier, der sein eigenes Volk mehr oder weniger verkauft hat. Es war eine Szene im Irak. Sie hätte aber auch in Ramallah spielen können, oder in Kabul, oder an einem beliebigen anderen Ort der Erde! Ein einziger mutiger Mensch zieht seine Schuhe aus und wirft sie in Richtung des Verbrechers! Er trifft nicht und wird sofort festgenommen. Ihm drohen Folter und mehrere Jahre Haft. Aber die Herzen der Menschheit jubeln ihm zu! Im gesamten Irak werden daraufhin US-Besatzungssoldaten mit Schuhen beworfen. In der gesamten armen Welt (die die Mehrheit sind) freuen sich die Menschen über diese Heldentat! Selbst in der westlichen Welt ist der Jubel in den Herzen der Menschen so groß, dass die größten Fernsehanstalten die Szene schnelle “vergessen“ bzw. gar nicht erst darüber berichten mögen.

Nur ein Toter Fisch schwimmt mit dem Strom. Ein lebendiger Fisch versucht immer wieder aufzuwachen und “aufzuwecken“. Und wenn die Taten des “Aufweckens“ friedlich sind, dann setzt sich diese Wahrheit früher oder später durch, selbst wenn sich sämtliche Medien der jeweiligen Zeit gegen jenen “Aufwecker“ verbünden. Heute kennt kein Mensch mehr die Pharisäer und Sadduzäer, die die Verurteilung Jesu gewünscht haben. Aber Jesu Name ist so berühmt, dass die “mehrheitliche“ Kirche sogar den Namen jener Gruppe trägt, die die schlimmsten Christenverfolgungen durchgeführt haben (“römisch“-katholisch).

Zurück zum Volk: Es muss das anliegen eines jeden Wahrheitstreben sein, das Volk aufzuklären! Er darf dabei keine Angst vor Mehrheiten haben, sondern muss sich mit reinem Gewissen versuchen, der Wahrheit zu verpflichten. Und es liegt an der Wahrheit selbst, in wie ihm auf seinem Weg Erfolg beschert ist. Denn die Wahrheit ist stärker als jede Mehrheit. Das demokratische System – wenn es wirklich demokratisch ist und nicht von der Wirtschaft beherrscht wird – ist eine gute Gelegenheit, sich der Wahrheit anzunähern. Das aktuelle Herrschaftssystem der Westlichen Welt (bei allen unterschieden zwischen den Ländern) ist aber nicht demokratisch, sondern verfolgt die Macht der Gewaltherrschaft im missbrauchten Namen der Demokratie. Und die Mehrheit trägt es noch mit. Aber die Wahrheit ist dagegen. Und jeder kann die Wahrheit in seinem eigenen Herzen etablieren durch Selbsterziehung.

Angemessener Abschied für einen Kriegsverbrecher
Der Irak und die arabische Welt haben einen neuen Helden: Muntader Al-Saidi. »Das ist der Abschiedskuß, du Hund!« rief der irakische Journalist und schleuderte in Bagdad beherzt seine Schuhe auf US-Präsident George W. Bush. »Das ist von den Witwen, den Waisen und all denen, die im Irak getötet wurden!« Der scheidende Oberbefehlshaber aller amerikanischen Soldaten war am Sonntag zu einem geheimgehaltenen Besuch in die irakische Hauptstadt gekommen und hatte zusammen mit dem von Washington gestützten irakischen Ministerpräsidenten Nuri Al-Maliki ein sogenanntes Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Das Truppenstatut regelt die weitere Präsenz der gut 146000 US-Soldaten in 400 Basen im Irak nach Auslaufen eines entsprechenden UN-Mandats Ende des Jahres. Offiziell heißt es, der Pakt sehe den schrittweisen Abzug der US-Truppen vor. Tatsächlich schreibt er die Anwesenheit der Okkupanten für weitere drei Jahre fest.

Auch wenn Muntader Al-Saidi sein Ziel am Sonntag abend knapp verfehlte, seine symbolträchtige Mißfallensbekundung hat ihn binnen kürzester Zeit zu einer Berühmtheit werden lassen. Die Bewegung des schiitischen Geistlichen und Besatzungsgegners Muqtada Al-Sadr lobte am Montag laut AFP die »spontane Aktion eines irakischen Bürgers, der seine Unzufriedenheit gezeigt hat«. Im Stadtteil Sadr City gingen Tausende Menschen auf die Straße und forderten die Freilassung des 29jährigen TV-Journalisten. Auf vorbeikommende Militärfahrzeuge prasselten dutzendweise Schuhe nieder.

Die von den Besatzern abhängige Regierung in Bagdad verurteilte die Attacke als »schändlichen Akt« und forderte, den im ägyptischen Kairo ansässigen TV-Sender Al-Bagdadija, für den Al-Saidi arbeitet, zu einer Entschuldigung auf. Der denkt gar nicht daran, auf Distanz zu gehen. Die Senderverantwortlichen forderten am Montag mit Verweis auf die »Demokratie und Meinungsfreiheit, die die US-Regierung dem irakischen Volk versprochen hat«, die umgehende Freilassung ihres Korrespondenten. In einer Stellungnahme rufen sie die internationale Presse zur Solidarität mit Al-Saidi auf. Den Angaben zufolge hat sich eine große Zahl Politiker und Intellektueller bereits hinter den TV-Journalisten gestellt. Auch Parlamentsabgeordnete und Stammesführer hätten sich in diesem Sinne geäußert. Die irakische Agentur INA erklärte: »Wir gratulieren ihm zu seinem mutigen Auftreten.« Der sunnitische Rat der Religionsgelehrten sprach von einem »historischen Moment«, in dem Bush und der Weltöffentlichkeit gezeigt worden sei, »was die Iraker von der Besatzung halten«. Viele Zeitungen in der arabischen Welt veröffentlichten am Montag das Foto des sich duckenden US-Präsidenten auf der ersten Seite. Al-Quds Al-Arabi titelte: »Ein angemessener Abschied für einen Kriegsverbrecher.«

Bush, der zum Ende seiner Amtszeit in den Irak geflogen war, gab sich nach der Attacke locker. »Wenn Sie die Fakten wissen wollen: Es war ein Schuh der Größe 44.« Er fühle sich nicht beleidigt und wisse nicht, was der Mann wolle, aber er habe sich zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gesehen. Und: »Ich glaube nicht, daß ein Mann, der einen Schuh wirft, für eine breite Mehrheit im Irak steht.«

Von Bagdad aus flog Bush nach Afghanistan. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Bagram ließ er sich von mehr als tausend amerikanischen Besatzungssoldaten bejubeln. Anschließend präsentierte er sich in Kabul mit Hamid Karsai, dem von US-Truppen gestützten afghanischen Präsidenten, ausgewählten Journalisten.

Schon seit Jahrzehnten tobt in Uganda und Süd-Sudan ein blutiger Krieg gegen die Volksgruppe der Acholi. Vergessen von der Weltöffentlichkeit werden die Angehörígen dieser Minderheit durch die Armeen von zwei westlich gestützten Diktatoren massakriert: Kaguta Museveni (Uganda) und Salva Kiir (Süd-Sudan). Angeblicher Grund: ein 22-jähriger Krieg der leider nie zu Ende geht, weil er vermeintlich gegen eine unauffindbare „geheimnisvolle“ Armee mit endlosem Nachschub mit einem „geheimnisvollen“ Anführer geführt werden muss. Nun werden unter Beteiligung von US-Militärs (und offensichtlich auch der Bundeswehr) im Nord-Kongo Truppen aus Süd-Sudan, Kongo und Uganda zusammengezogen und Militäroperationen durchgeführt. Alibi für die Tarnkappe „Terror-Bekämpfung“ in diesem Teil Afrikas: die „Lord´s Resistance Army“ (LRA), mit seinem seit 22 Jahren angeblich unauffindbaren Anführer namens Joseph Kony…….WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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