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Nach Ausschreitungen radikaler Siedler im Westjordanland will Israels Regierung ein Haus in Hebron räumen lassen. Ein Gericht hatte den Auszug der jüdischen Bewohner angeordnet, weil die Eigentumsverhältnisse ungeklärt sind. In Hebron wohnen 800 Siedler unter 200.000 Palästinensern.

Noch immer verschanzen sich radikale jüdische Siedler mit ihren Familien in dem umstrittenen Haus in Hebron. Ihre Sympathisanten haben in den vergangenen Tagen in Hebron und im ganzen Westjordanland randaliert: Sie bewarfen Palästinenser mit Steinen, schlitzten Autoreifen auf, blockierten Straßen. Die Radikalen von Hebron haben Freunde im rechten Spektrum der israelischen Gesellschaft – bis hin zur Regierungspartei Shas.

Sicherheitskräfte gegen Siedler

Rabbiner Shmuel Elijahu, der Sohn des geistlichen Führers der religiösen Shas-Partei, erklärte sich solidarisch mit den Radikalen von Hebron. „Ich rufe alle Leute auf, zu kommen und gegen dieses Unrecht zu protestieren. Man kann einen Staat nicht mit Unrecht errichten. Ich würde einem Befehl, Juden aus diesem Haus zu vertreiben, nicht nachkommen“, erklärte er öffentlich.

Noch scheut sich die israelische Regierung davor, das umstrittene Haus in Hebron zu räumen – obwohl die Siedler es nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofes verlassen müssen. Sie hatten es sich im Frühjahr 2007 illegal angeeignet.

Barak will Blutvergießen vermeiden

Verteidigungsminister Ehud Barak versuchte auf dem diplomatischen Weg, die Lage in Hebron und im gesamten Westjordanland zu beruhigen. Er will ein Blutvergießen zwischen israelischen Soldaten und Siedlern verhindern. Deshalb verhandelte Barak mit Vertretern des Siedlerrates. Nach dem Gespräch erklärte er aber unmißverständlich: „Dieses Haus, um das sich die Auseinandersetzung dreht, wird geräumt. Es wird unter der Aufsicht der Armee und des Staates stehen, bis das Gericht über die Besitzverhältnisse entscheidet, so wie es der Oberste Gerichtshof festgelegt hat.“

Streit um Besitzverhältnisse

Baraks Gegenüber, die gemäßigten Vertreter des Siedlerrates, hatten den Verteidigungsminister vergeblich gebeten, die Räumung des Hauses um mehrere Wochen zu verschieben. In dieser Zeit sollte die Frage geklärt werden, wer der rechtmäßige Eigentümer des Hauses sei. Die radikalen Siedler, die sich in dem Haus verschanzt halten, behaupten, sie hätten das Gebäude rechtmäßig erworben. Der palästinensische Eigentümer dagegen erklärte, er habe es nie verkauft. 

Politiker sehen radikale Siedler als Gefahr

Mehrere israelische Regierungspolitiker sehen die radikalen Siedler in Hebron und ihre Verbündeten als Gefahr für den demokratischen Staat. Außenministerin Zipi Livni sagte, der Staat werde nicht dulden, daß Siedler das Westjordanland in ein „Wildwest-Gebiet“ verwandelten. Der immer noch amtierende Ministerpräsident Ehud Olmert erklärte mit Blick auf die Lage in Hebron, die Auseinandersetzung um das Land Israel sei legitim. Auch der Wunsch, „eine jüdische Präsenz in einer unserer wichtigsten und heiligsten Städte aufrecht zu erhalten“, verstehe sich von selbst. Aber dieser Wille dürfe nicht stärker sein als die Entscheidung des Gerichtshofes.

Während die Lage in Hebron zu eskalieren droht, hat sie sich im Gazastreifen ein wenig entspannt. Nach dreieinhalb Wochen können ausländische Journalisten wieder in den Gazastreifen einreisen. Israel läßt aber nach wie vor nicht den Import von Hilfsgütern humanitärer Organisationen zu.

Quelle

Die Frage ist natürlich per se schon falsch. Die Frage ist, werden sie es auch weiterhin tun, mit regulären Einheiten und in aller Offenheit, wenn der Krieg mit dem gemeinsamen Einmarsch von Bodentruppen Indiens und der NATO aus Afghanistan erst richtig los geht. Artikel 1 § 4a des BKA-Gesetzes lautet…….
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Es steht jetzt außer Zweifel, dass in Mumbai in den letzten Tagen ein Anschlag verübt wurde, bei dem weit über 100 Menschen ums Leben kamen. Was die Massenmedien uns über dieses Ereignis erzählen, muss mit großer Vorsicht betrachtet werden; denn viele von diesen Informationen stammen aus undurchsichtigen Militär- oder Polizeiquellen oder von ungenannten „Experten“. Viele Menschen fragen sich, was sich wirklich in Mumbai abgespielt hat. Wer waren die Attentäter? Von wo kamen sie? Was war ihr Ziel? Wer hat sie vorbereitet, finanziert? Welche Auswirkungen sind aufgrund dieser Anschläge zu erwarten? ………
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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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