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Zeev Sternhell ist Professor an der Hebrew University of Jerusalem. Und er ist vehementer Kritiker der illegalen jüdischen Siedleraktivitäten in der Westbank.

Vergangene Mittwoch Nacht explodierte eine Röhrenbombe an der Außenseite seines Hauses in Jerusalem.

Verletzt wurde niemand.

Kopfgeld auf Friedensaktivisten

……….

Weiterlesen hier.

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Selbstbewusste Töne vom Taliban-Chef: Mullah Omar hat USA für einen Afghanistan-Abzug „ehrenvolle Bedingungen“ angeboten.

„Überdenken Sie Ihre falsche Entscheidung für eine falsche Besetzung und bemühen Sie sich um einen sicheren Abzug ihrer Streitkräfte“, hieß es in der Botschaft, die auf einer Internetseite der Extremisten veröffentlicht wurde und nach Taliban-Angaben von dem Anführer Mullah Omar stammt. „Wenn Sie das Land verlassen, können wir eine vernünftige Gelegenheit dafür arrangieren.“ Sollte die Besetzung aber fortgesetzt werden, „werden Sie wie die ehemalige Sowjetunion in allen Teilen der Welt geschlagen werden“. Mullah Omar veröffentlicht selten Mitteilungen.

Die Sowjetunion ist 1979 in Afghanistan einmarschiert, um eine marxistische Regierung durchzusetzen. Sie zog nach einem langjährigen Guerilla-Krieg gegen die afghanischen Mudschahedin-Kämpfer zum Jahreswechsel 1988/89 wieder ab. Auch El-Kaida-Chef Osama bin Laden hat dem Westen wiederholt ein Ende von Anschlägen angeboten, wenn die Staaten ihren angeblichen „Krieg gegen die Muslime“ stoppten. Die westlichen Regierungen haben dies immer zurückgewiesen.

US-Truppen die aus dem Irak zurückkehren werden ab 1. Oktober in Amerika patroullieren um bei „Unruhen in der Bevölkerung und Kontrolle über Menschenmengen“ zu helfen, was eine völlige Verletzung des Posse-Comitatus-Gesetzes zur Trennung von Polizei und Militär darstellt. Natürlich könnte den Soldaten befohlen werden, widerspenstige Amerikaner nach einem völligen Zusammenbruch der Wirtschaft zu bekämpfen. Diese Neuigkeit wurde am 8. September seelenruhig von der Army Times Webseite gemeldet. Ab Anfang nächsten Monats wird das 1st Brigade Combat Team der 3. Infanterie-Division

„sich unter der Kontrolle des US Army North befinden, der Army-Service-Komponente des Northern Command, als eine Streitmacht der Bundesregierung auf Abruf, um auf natürliche oder von Menschen verursachte Notfälle und Desaster zu reagieren, darunter Terroranschläge.“

Der Artikel hält fest, dass dieser Schritt 

„das erste Mal darstellt, dass einer aktiven Einheit ein fest zugeordneter Auftrag von NorthCom gegeben wurde, eine gemeinschaftliche Führung die im Jahr 2002 geschaffen wurde um das Kommando und die Kontrolle bereitzustellen für Bestrebungen des Heimatschutzes sowie koordinierte Unterstützung für die Verteidigung von Behörden.“

 
Der Zweck dieser Patroullien beinhaltet die Hilfe bei

„Unruhen in der Bevölkerung und Kontrolle von Menschenmengen, oder bei der Reaktion auf potentielle Horrorszenarios wie eine Massenvergiftung und Chaos als Folge eines chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen Anschlags oder eines Anschlages mit hochexplosiven Sprengstoffen.“

Laut dem Bericht soll die Einheit mindestens 20 Monate auf Patroullie sein bevor sie in den Irak oder Afghanistan Anfang 2010 zurückkehren soll. Das Training für Heimatschutz-Operationen hat bereits in Fort Stewart und der Peterson Air Force Base in Colorado Springs begonnen. Ominöserweise heißt es in dem Bericht:

„Die Soldaten des 1st BCT’s  werden auch lernen wie man das ‚erste nichttödliche Paket [benutzt] das die Army für den Einsatz freigegeben hat,‘ wie der 1st BCT commander Col. Roger Cloutier sagte im Bezug auf Ausrüstung für die Kontrolle für Menschenmengen und den Verkehr sowie nichttödliche Waffen, die designed wurden um widerspenstige oder gefährliche Individuen zu überwältigen ohne sie zu töten.“

Die Einheit würde also aufmarschieren um Amerikaner zu bekämpfen nach einer massiven wirtschaftlichen Depression, nach Aufständen wegen Nahrungsmittelknappheit und ähnlichen Dingen.
Das offene Eingeständnis, dass US-Truppen Polizeiaufgaben erfüllen und Waffen gegen amerikanische Bürger einsetzen werden, ist eine völlige Verletzung des Posse Comitatus-Gesetzes
und des Insurrection-Gesetzes, welche die Macht der Bundesregierung, das Militär für Polizeiaufgaben zu verwenden, massiv einschränken. In Sektion 1385 des Posse Comitatus- Gesetzes heißt es:

„Wer, außer in Fällen und unter Umständen die ausdrücklich von der Verfassung oder durch eine Entscheidung des Kongresses authorisiert werden, absichtlich jedweden Teil der Army oder der Air Force als einen posse comitatus oder anderweitig verwedet um die Gesetze durchzusetzen, soll unter dieser Bestimmung eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von nicht mehr als zwei Jahren oder beides erhalten.“

Unter dem John Warner Defense Authorization Act, unterzeichnet von Präsident Bush am 17. Oktober 2006, wurde das Recht folgendermaßen abgeändert:

„Der Präsident darf die Steitkräfte in jedwedem Bundesstaat der Vereinigten Staaten einsetzen um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, von dem der Präsident annimmt dass jener die Durchsetzug von Gesetzen hindert oder Menschen eines Rechtes, eines Privilegs, Immunität oder eines Schutzes beraubt die in der Verfassung genannt werden und durch durch ein Gesetz abgesichert sind, oder die Durchsetzung der Gesetze der Vereinigten Staaten behindert oder sich jenen entgegenstellt oder den Lauf des Rechts unter jenen Gesetzen behindert.“

Diese Änderungen wurden jedoch vollständig von HR 4986 rückgängig gemacht, dem National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2008. Warten die Bush-Administration und NorthCom auf ein solches Horrorszenario welches die Behörden der Bundesstaaten überfordert, um die US Army gegen das amerikansiche Volk einzusetzen? Angesichts der Spekulationen in den Medien über eine „Oktoberüberraschung“ Bin Ladens und al-Kaidas und des Potentials für Unruhen nach einem Zusammenbruch der Wirtschaft, sollte die Meldung aus der Army Times Amerikaner alarmieren und sie dazu bewegen, die Illegalität solcher Pläne zu enthüllen.

Quelle

Es scheint wieder eine Märchenstunde zu sein:
Da haben wir einen (Plötzlich in den Islam eingetretenen) Eric Breiniger, der irgendwo ein Video macht und zum „Heiligen Krieg“ und den Weg ins Paradies aufruft.

Er schien schon seit Wochen kein Schweinefleisch zu essen den Koran zu lesen ( er muss einen Schnelldurchgang in Arabisch gemacht haben) denn er hörte noch dazu „Hasspredigen der Islamischen Dschihad-Union (IJU)) (Wolgemerkt das diese zu den Taliban gehören) . Dann lernt er Hussein al-Malla kennen, der ist Libanese (angeblich hat er eine Wohung in Deutschland) ….beide Hüpfen in ein Flugzeug – fliegen nach Ägypten – von da aus nach Iran und zurück nach Pakistan.

Deutsche Polizisten geben Fahndungsblätter heraus ( hier jetzt genau hinschauen) alle auf Englisch und die erklären : Deren Aufenthalt sei in einem terroristischen Lager in Pakistan und sie hätten evtl die zwei Amerikanischen Soldaten in Afganistan getötet…..usw.

Die Fahndungsblätter warnen davor das die beiden in Verdacht stehen Bomben zu bauen und terroristische Anschläge auch auf die Nato verüben könnten. (Ein deutsches Fandungsplakat)

Versucht man jetzt etwas über Breiniger und Malla heraus zu finden, taucht nur dieses eine Foto von ihnen auf.

Aber über Hussein al-Malla gibt es öfters etwas,fast schon zu oft. Er ist nämlich Fotograf (aus Beirut) und schickt sämtlichen Zeitungen (auch dem Stern, dem Spiegel und all den anderen ) Fotos von Krisenherden und versieht seine Fotos mit dem (C) Copyright und den Namen Hussein Malla(Houssein al Mallah ) etc.

Und unsere Behörden wissen nicht wo er sich aufhällt? Man könnte doch jene Zeitungen fragen woher sie die Fotos haben. So viele Hussein Malla wird es im Libanon schon nicht geben,oder?

Oder hat hier wer geschummelt und möchte sich wieder den Weg zu einem neuen Gesetz durchmogeln?

Wenn alles nichts hilft holen wir mal schnell einen Islamisten (ach wir nennen ihn gleich Terroristen) und damit alles glaubwürdiger wird erstellen wir ein Video dazu und dann werden die Bürger Deutschlands schon „Hilfesuchend nach ein stärkers Gesetz rufen“.

Naja, die ganze Geschichte ist ja nicht Neu. Obwohl die Zeitungen erst seit Paar Tagen wie Wild darüber berichten.

Man hat damit schon am 1 Mai dieses Jahres angefangen.
Hierzu: Mein Parteibuch
Fragt sich jetzt bitte jeder Leser selbst welchen Nutzen dies haben soll?

Bei mehreren Militäroperationen in verschiedenen Teilen der Westbank nahmen israelische Truppen in den letzten drei Tagen mindestens 22 Palästinenser fest. Unter den Inhaftierten befinden sich auch eine junge Frau und ein 15-jähriger Junge.

Die israelische Besatzungsarmee stürmte am Mittwoch die palästinensische Stadt Tulkarem und die östlich gelegene Ortshaft Ba’a. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an berichtete, verhafteten sie in dieser Invasion fünf Palästinenser, darunter eine 23-jährige Frau und ihren 19-jährigen Bruder.

Am vor der Stadt Nablus gelegenen Checkpoint Huwwara verhafteten israelische Soldaten einen 15-jährigen Jungen. Wie die israelische Armee berichtete, soll der Junge ein Messer bei sich getragen haben. Augenzeugen zufolge wurde der Checkpoint anschließend geschlossen und Hunderten Palästinensern so der Durchgang verwehrt.

Nahe der Stadt Bethlehem nahmen israelische Truppen einen weiteren palästinensischen Jungen willkürlich, nachdem sie sein Elternhaus im Flüchtlingslager Duheisha gestürmt hatten. Bereits am Dienstag drangen Besatzungstruppen in die Stadt ein und verhafteten 16 Palästinenser.

Gideon Levy beschrieb in Ha’aretz vom 11. September 2005 das Leben in der palästinensischen Stadt Hebron:

Jeden Tag quälen Siedler ihre Nachbarn hier. Jeder Schulweg wird für ein palästinensisches Kind ein Weg voller Schikanen und Angst. Jedes Einkaufen wird für eine Hausfrau zu einem Weg der Demütigung. Siedlerkinder treten alte Frauen, die einen Korb auf dem Kopf tragen, Siedler hetzten Hunde auf alte Leute; Müll und Fäkalien werden von Siedlerbalkonen in die Höfe palästinensischer Häuser geworfen, Altmetall blockiert die Eingänge ihrer Häuser, Steine werden auf jeden palästinensischen Vorbeigehenden geworfen – dies ist tägliche Routine im Leben der Stadt. Hunderte von Soldaten, Grenzpolizisten und Bullen sind Zeugen dieser Aktionen und stehen tatenlos daneben.

Unterdessen warf die israelische Regierung Bomben auf den Libanon, und ihre Verbündeten schossen um sich, im Irak, in Afghanistan und in Südossetien. Die Zionisten und die NeoCons hocken im militärisch-industriellen Käfig: Denn die israelische Wirtschaft beruht auf Produktion und Verkauf von Waffen, Sicherheitsanlagen und Überwachungs-Schnickschnack. In den Vereinigten Staaten verhindern die drei großen Rüstungskonzerne die Wahl lokaler Rüstungsgegner, indem sie drohen, ihre Produktionsstätten zu verlagern. In beiden Ländern – ebenso wie in der Festung Europa – tragen Rüstung, Selbstvergatterung und Krieg zu weiterer Verarmung der Armen bei. Die Reichen werden immer reicher und dadurch immer mächtiger. Sie entwickeln immer fürchterlichere Waffen und werfen sie durchs Gitter.

Die Zionisten, die NeoCons und ihre halbherzigen europäischen Mitläufer haben kaum Freunde auf der Welt. Aber sie halten sich ein paar Lohnschreiber. Die lügen uns alle Tage die Hucke voll mit Teppichmesser-Ali-Babas, Freiheitskriegen am Hindukusch und irakischen Massenvernichtungswaffen; mit islamischen Sparschwein-Verboten und iranischen Holocaustdrohungen. Wird er beim Lügen erwischt, schmeißt Johnny mit Fäkalinjurien. Die hängen dann im Netz.

Quelle

US-Banker schreiben staatlichen Plan zu ihrer Rettung selbst

Ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch Amerikaner. Das war der Tenor der Brandrede zur Finanzkrise. mit der sich Präsident George W. Bush am Mittwoch abend an die »amerikanische Nation« wandte. Er forderte beide Parteien im US-Kongreß, Republikaner und Demokraten, auf, »sich zum Wohl des Landes über die Politik zu stellen« und den nach seinem Finanzministers Henry Paulson benannten 700-Milliarden-Dollar-Rettungsplan abzusegnen. Nur so könne »eine wirtschaftliche Katastrophe« verhindert werden.

Die Sache hat nur einen Haken, der Paulson-Plan ist keine Rettungsaktion »für das amerikanische Volk«, sondern für Bushs und Paulsons Freunde an der Wall Street. Die Masse der US-Steuerzahler, die Arbeiter und Angestellten, sollen die Zeche bezahlen. Prinzip ist: Keine Unterstützung für die Millionen Menschen, die auf Grund der Krise mit der Bezahlung ihrer Hypotheken in Verzug gekommen sind und nun riskieren, ihr Häuschen zu verlieren. Das ist nicht verwunderlich, wenn man die Entstehung des Paulson-Plans kennt.

Kritik im Kongreß

US-Finanzmedien berichten, daß die führenden Vertreter der Wall-Street-Finanzinstitute bei den nächtelangen Sitzungen mit Paulson tonangebend waren. Daß der Minister dabei ein besonders offenes Ohr für sie hatte, ist nicht überraschend, schließlich war er, bevor er von Bush im Mai 2006 in die Administration berufen wurde, selbst jahrelang Chef der Investmentbank Goldman Sachs gewesen, einer der größten »Heuschrecken« an der Wall Street. Die von US-Regierungsbeamten eingebrachten Vorschläge, nicht nur den Banken, sondern auch den Millionen Hypothekenschuldnern zu helfen, z. B. durch die Reduzierung ihrer Hypothekenschulden, wurden von diesem Kreis ausnahmslos als unannehmbar zurückgewiesen.

Bei den ersten Sitzungen der verschiedenen US-Kongreßausschüsse zu dem Plan hagelte es am Montag und Dienstag Kritik aus beiden Kongreßparteien. Forderungen etlicher Demokraten, den Banken Auflagen zu machen und z. B. die Millionengehälter der Führungsetagen jener Finanzinstitute zu beschneiden, die vom Staat Unterstützung erhalten, wurden von Paulson und Notenbankchef Ben Bernanke strikt abgelehnt. Das gleiche galt für Vorschläge, den Banken nur Hilfe zu gewähren, wenn diese der Regierung im Gegenzug Anteilsscheine übergeben. Dadurch könnte der US-Staat zum Hauptaktionär der US-Finanzinstitute werden.

Besondere Kritik galt jedoch der Passage des Plans, die vom Parlament fordert, Paulson einen Blankoscheck über die gigantische Summe von vorerst 700 Milliarden US-Dollar auszustellen. Er soll über die Summe auf diktatorische Art und Weise verfügen, ohne Kontrolle durch den Kongreß, ohne für Fehler oder Mißwirtschaft je juristisch verantwortlich gemacht werden zu können. Die Unverfrorenheit, mit der die Staatskasse als Selbstbedienungsladen benutzt werden soll, hat allerdings die Volksseele in den USA zum Kochen gebracht.

Heuchelei

Verschiedenen Umfragen zufolge ist die Mehrheit der Bevölkerung kategorisch gegen den Rettungsplan für die Wall Street. Eine große Minderheit ist nur dann für ihn, wenn die Finanzinstitute strikten Bedingungen unterworfen werden, und nur ein kleiner Teil ist für deren bedingungslose Rettung. Um »das amerikanische Volk« umzustimmen, schürte Bush mit seiner Mittwoch-Rede Angst. Bei Ablehnung oder Verzögerung des Rettungsplans sei eine »lange und schmerzhafte Rezession« zu erwarten, denn wenn die Banken zusammenbrechen und die Aktienkurse weiter sinken würden, »würden auch die Hauspreise weiter fallen, Unternehmen würden pleite gehen und Millionen Amerikaner ihre Arbeit verlieren«.

Angesichts der Unruhe unter der Bevölkerung und weniger als 40 Tage vor den Kongreß- und Präsidentschaftswahlen sind aber die Parlamentsabgeordneten sensibel. Sie verstärkten bei den Anhörungen am Mittwoch noch ihren verbalen Widerstand oder legten alternative Entwürfe zu Paulsons Plan vor. Die Opposition dürfte bei vielen Deputierten geheuchelt sein. Vermutlich wird die Rettung der Wall Street nach einigen kosmetischen Korrekturen wie vorgesehen vonstatten gehen. Schließlich kommen aus der US-Finanzwirtschaft die bei weitem größten Wahlspenden für Kongreßkandidaten beider Parteien.

Quelle

Die heilige Nacht der Macht wird in diesem Jahr inshâ llâh die Nacht zwischen dem kommendem Freitag, den 26. September, und Samstag, dem 27. September, sein. – Die heiligen Schriften wurden alle im Monat Ramadân herabgesandt. Die Seiten der Offenbarung, die der Prophet Ibrâhîm a. s. erhielt, kamen am ersten Tage des Ramadân. Fünfhundert Jahre später wurde die Thora am ersten Ramadân empfangen. Dâwud a. s. erhielt den Psalter, Zabûr, in der zwölf­ten Nacht des Ramadân. Eintausendeinhundert Jahre spä­ter, in der achtzehnten Nacht des Ramadân, wurden die Anâjîl, die Evangelien, ’Îsâ a. s. geoffenbart. Sechshunderundzwanzig Jahre später wurde in der siebenundzwanzigsten Nacht des Ramadân der heilige Koran herabgesandt: »Siehe, wir haben ihn in der Nacht al-Qadr hinabgesandt. Und was läßt dich wissen, was die Nacht al-Qadr ist? Die Nacht al-Qadr ist besser als tausend Monde. Hinab steigen die Engel und der Geist in ihr mit ihres Herrn Erlaubnis zu jeglichem Geheiß. Frieden ist sie bis zur Mörgendämmerung.« (Surat al-Qadr, 97) Daher wird diese Nacht unter Muslimen besonders begangen.

Die heilige Nacht: Lailat al-Qadr

Die heiligen Schriften wurden alle im Monat Ramadân herabgesandt.
Die Seiten der Offenbarung, die der Prophet Ibrâhîm a. s. erhielt,
kamen am ersten Tage des Ramadân.

Ebenso wurde fünfhundert Jahre später die Thora am ersten Ramadân empfangen.
Dâwud a. s. erhielt den Psalter, Zabûr, in der zwölf­ten Nacht des Ramadân.
Eintausendeinhundert Jahre spä­ter, in der achtzehnten Nacht des Ramadân,
wurden die Anâjîl, die Evangelien, ’Îsâ a. s. geoffenbart.

Die Offenbarung des heiligen Qur’ân fand in der siebenundzwanzigsten Nacht
des Ramadân sechshundertzwanzig Jahre danach statt.
Daher wird diese Nacht besonders gefeiert,
und man nimmt an, daß sie die »Nacht der Macht«,
Lailat al-Qadr, ist.

»Siehe, wir haben ihn

in der Nacht al-Qadr hinabgesandt.

Und was läßt dich wissen, was die Nacht al-Qadr ist?

Die Nacht al-Qadr ist besser als tausend Monde.

Hinab steigen die Engel und der Geist (Gabriel) in ihr

mit ihres Herrn Erlaubnis zu jeglichem Geheiß.

Frieden ist sie bis zum Aufgang der Morgenröte.«

(Surat al-Qadr, 97)

[Bei Amina Adil, Ramadan finden wir folgende Beschreibung der heiligen Nacht:]

Als der heilige Prophet seinen Gefährten die Geschichte von Samsun [vgl. a. a. O., S. 36 ff.] erzählt hatte, waren sie betrübt. Er sah, daß sie bedrückt waren, und fragte sie, was sie an dieser Erzählung so traurig stimmte.

Da antworteten sie ihm: »O Rasûlullâh, wir, die Gemeinde des letzten Propheten, was sind wir doch ein schwaches Volk! Dieser Held Samsun, von dem wir soeben vernommen haben, ihm verlieh Allâh der Allmächtige solche Lebenskraft und Stärke, daß er volle zweitausend Monate, das sind zweimal dreiundachtzig Jahre, Ihm dienen und auf Seinem Wege gegen die Ungläubigen streiten konnte! Während wir, wenn wir das Alter von achtzig Jahren erreicht haben, uns kaum von unserem Sitz erheben können. Wir empfinden es als Schmerz und bitteren Verlust, daß uns dieser Lohn versagt bleibt.«

Der heilige Prophet senkte das Haupt und antwortete nicht sogleich. Als er den Kopf wieder hob, war der Engel Gabriel mit einer Offenbarung zu ihm gekommen, und der heilige Prophet teilte seinen Gefährten die Sure der »Macht« (al-Qadr, Sure 97) mit. Der Prophet war darüber voller Freude. Denn diese Sure sagte, daß die Offenbarung des heiligen Qur’ân in der Nacht der Macht begonnen hatte, das heißt, in dieser Nacht der heilige Qur’ân von der wohlverwahrten Tafel al-lauh al-mahfûz in der Göttlichen Gegenwart auf die Erde herabgesandt wurde. »Und weißt du, was sie ist, die Nacht der Macht? Diese Nacht ist kostbarer als eintausend Monate …«, spricht Allâh, und diese kostbare Nacht hat Er der Gemeinde Muhammads gegeben und ihnen zum Geschenk gemacht.

Welches ist nun diese heilige Nacht? Man nimmt allgemein an, es sei die siebenundzwanzigste Nacht des Ramadân, weil dies die Nacht der Offenbarung des Qur’ân ist, aber genau weiß man es nicht. Es könnte jede ungerade Nacht sein, die erste, dritte, siebte, mit größerer Wahrscheinlichkeit aber eine der letzten ungeraden Nächte dieses Monats. Allâh der Allmächtige hat dieses Wissen verborgen gehalten; Er hat diese hochheilige Nacht im Monat Ramadân verborgen, damit jeder Tag des Ramadân geehrt werde. Ebenso hat Er den allerheiligsten Namen im Qur’ân verborgen, denn wüßte einer diesen Namen, so würde er nach nichts weiterem verlangen; so aber, wenn einer den ganzen Qur’ân gelesen hat, hat er damit auch den allerheiligsten Namen gelesen. Auch Seine Heiligen und auserwählten Freunde hat Er in der Menge des gemeinen Volkes verborgen, damit man einen jeden Seiner Diener ehrt und niemanden verachtet, denn man kann nicht wissen, ob nicht gerade der, von dem man es am wenigsten vermutet, einer der Heiligen ist.

In dieser Nacht der Macht befiehlt Allâh der Allmächtige Seinen Erzengeln Jibrîl, Mîkâ’îl und Isrâfîl: »Macht euch bereit!« Jeder dieser Erzengel versammelt dann eine Schar von siebzigtausend Engeln, die wiederum ein jeder siebzigtausend weitere Engel befehligen, und mit wehenden Fahnen steigen die Engelsheere dann auf die Erde herab. Eine ihrer Fahnen ist die »Fahne des Lobes«, unter der am Jüngsten Tage der Prophet Muhammad (s) seine Gemeinde versammeln wird; die zweite Fahne ist die »Fahne der Güte«, die dritte ist die »Fahne der Vergebung« und die vierte die »Fahne der Gnade«. Die »Fahne des Lobes« wird zwischen Himmel und Erde aufgestellt, die »Fahne der Vergebung« auf der ehrwürdigen Kaaba, die »Fahne der Gnade« auf des Propheten Muhammads Grab in Medina und die »Fahne der Güte« auf dem heiligen Haus in Jerusalem.

Nachdem die Engel diese Fahnen aufgestellt haben, gehen sie auf Erden umher und entbieten den Friedensgruß. Sie grüßen alle Gläubigen in dieser Nacht. Sie besuchen die Häuser, in denen Muslime wohnen, und grüßen deren Bewohner. Manchen Häusern erteilen sie von außen ihren Gruß und gehen weiter. Andere Häuser betreten sie und geben ihre Salâms, dann gehen sie weiter. Wieder andere Häuser betreten die Engel und begrüßen deren Bewohner sehr herzlich, und wieder andere Muslime werden von den Engeln umarmt und ans Herz gedrückt. So besuchen sie die Gläubigen der ganzen Erde.

Welches sind nun die Wohnungen, welche die Engel nur von außen grüßen? Dies sind Häuser, in denen sich ein Hund befindet oder alkoholische Getränke oder auch Bilder. Damit sind nicht gewöhnliche Abbildungen wie etwa Kinderbilder oder überhaupt Photographien usw. gemeint, sondern solche Bilder oder Statuen, die Abgöttern gleich verehrt werden. Solche Häuser werden von den Engeln der Gnade nicht betreten, sie geben lediglich von draußen ihren Gruß und gehen ihres Weges. Die Häuser, die sie zwar betreten, aber nach kurzem Gruß wieder verlassen, sind die Häuser von Schlafenden. Die Bewohner sind sich der heiligen Nacht nicht bewußt, keiner wacht und betet, und die Engel geben ihren Friedensgruß und ziehen weiter. Eine dritte Gruppe von Wohnungen, in welche die Engel eintreten und die Bewohner herzlich begrüßen, sind die, in denen Dhikr und Tasbîh, Lobpreis Gottes, gemacht wird. Und die Häuser, in denen gebetet wird, dort treten die Engel ein und umarmen die Betenden, und Allâh selbst entbietet ihnen den Friedensgruß.

Eines Tages sann der heilige Prophet über den Zustand seiner Gemeinde, und er begann zu weinen, so daß ihm die Tränen über den gesegneten Bart rannen und auf die Erde tropften. »Wie werden sie nur am Jüngsten Tage bestehen können – wird Allâh ihnen ihre Sünden vergeben, oder werden sie für die Hölle bestimmt sein?« Er weinte um seiner Gemeinde willen vom Tage seiner Geburt dreiundsechzig Jahre lang bis zur Stunde seines Todes. Und er rief: »O ‘Azrâ’îl, Engel des Todes, strafe meine Gemeinde nicht, strafe mich lieber statt ihrer.« ‘Azrâ’îl sprach zum heiligen Propheten: »O höchster Prophet Allâhs, ich habe Anweisung, die Seelen der Gläubigen deiner Gemeinde so zu nehmen, wie ich sonst nur die Seelen der Propheten nehme: etwa, wie man ein Haar aus der Butter entfernt.«

Als der Prophet nun wieder um seiner Gemeinde willen weinte, kam der Engel Gabriel zu ihm und sprach: »O Prophet Allâhs, der Herr verspricht, deiner Gemeinde all das zu geben, was Er den vergangenen Propheten gegeben hat – mit Ausnahme des Prophetenranges. Bis auf diesen Rang will Er ihnen dieselbe Gunst und Gnade erweisen. Denn Er sprach: ›Friede sei auf Nûh in den Welten‹, und gab ihm außer dem Friedensgruß auch das Prophetentum und errettete ihn vor der Sintflut, und Er sprach: ›Friede sei auf Mûsâ und Hârûn‹, und gab ihnen Seinen Frieden und machte sie siegreich über Pharao und sicher vor seinen Machenschaften. Dann sprach Er: »Friede sei auf Ibrâhîm‹ – auch Ibrâhîm gab Er Seinen Frieden und schützte ihn vor dem Feuer Nimrods und dessen Verderben. Nun entsendet Er mich (Gabriel wird auch ›Ruh‹, Geist, genannt) in dieser heiligen Nacht der Macht mit Frieden für deine Gemeinde, und wem Er Seinen Frieden sendet, auf den sendet Er auch Seine Gnade; gebt ihnen also diese freudige Botschaft. ›O Mein Geliebter‹, spricht Allâh, ›sei nicht um deine Gemeinde betrübt, denn Ich werde ihnen hohen Rang und Würde verleihen, wenn sie diese Welt verlassen!‹«

So unermeßlich sind die Segnungen des heiligen Monats Ramadân.

Der heilige Prophet soll gesagt haben: »Wer in der heiligen Nacht der Macht dreimal die Shahâda sagt, der erhält drei Geschenke von Allâh dem Allmächtigen: Alle vergangenen Sünden werden ihm vergeben, Er wird ihn fest im Glauben begründen, und Er wird ihn weiterhin auf dem Pfad der Frommen leiten.«

Es mutet schon unglaublich an, wenn man davon hört, dass die USA ihr “kränkelndes“ Finanzsystem mit einer “Spritze“ von 700 Milliarden US $ “heilen“ wollen. Und noch unvorstellbarer ist, dass der gesamte Stab des Hofjournalismus ihren Lesern vorenthält, dass die USA und damit das gesamte kapitalistische Weltwritschaftssystem total bankrott sind!

Zunächst einmal sollte jene Summe von 700 Milliarden, die in das Finanzsystem gepumpt werden soll, jeden Leser aufschrecken! Denn der Betrag liegt (in US $ gerechnet) nur ein drittel unter sämtlichen Staatseinnahmen, die z.B. das wirtschaftsstarke Deutschland in einem Jahr hat, und das obwohl die Bevölkerung der USA nicht einmal doppelt so groß ist. Oder anders ausgedrückt entspricht es einem Drittel sämtlicher Staatseinnahmen der USA in einem Jahr. Jeder Bürger, der im Rahmen seiner bescheidenen Ersparnisse und Ein- und Ausgaben jetzt hin- und herrechnet käme zu dem Schluss, dass die USA nicht nur pleite, sondern inzwischen Schrottreif sind und es nicht einmal ein Insolvenzverfahren gäbe mangels verwertbarer Masse (wer will schon Jahrzehnte alte Flugzeugträger haben). Aber der Otto-Normalbürger mit seiner einfachen Rechnung kennt die Wirtschaftswissenschaft nicht. Und die wollen wir uns für diesen Fall einmal auszugsweise anschauen:

Die offizielle Gesamtverschuldung der USA beträgt derzeit ca. 10 Billionen US $. Das lässt sich sehr schön auf der nationalen Schuldenuhr verfolgen:

http://www.brillig.com/debt_clock/

Zweifel an den “offiziellen“ Zahlen seien zunächst ausgeklammert, denn es gibt durchaus Fachleute, die behaupten, dass jene Zahlen “geschönt“ sind. Gemäß eigenen Angaben von Wirtschaftsfachleuten müssen für jene Schulden jedes Jahr bis zu 1 Billion Zinsen bezahlt werden, was erstaunlich ist, denn dann hätte man einen Zinssatz von 10% zu zahlen, was darauf hindeutet, dass möglicherweise auch andere Schulden existieren. Aber selbst wenn es “nur“ 5% wären sind es 500 Milliarden allein an Zinsen.

Sämtliche Staatseinnahmen der USA betragen aber – nach eigenen Angaben – 1,7 Billionen oder 1700 Milliarden. So wäre knapp ein Drittel sämtlicher Einnahmen an die Finanzwirtschaft zu zahlen; und das bei einer Situation, in der man mit den Geld ohnehin nicht auskommt! Dadurch steigen die Schulden und jene Entwicklung lässt sich nicht mehr aufhalten! Die USA sind bankrott!

Nun gibt es aber einen wunderbaren Trick der Wirtschaftswissenschaft (zumindest nennt sie sich Wissenschaft), dass sie die Schulden nicht in ein Verhältnis zu den Staateinnahmen setzen, sondern zum so genannten Bruttoinlandprodukt (BIP) in einem Jahr. Das BIP ist in den USA etwas höher als die gesamte Staatsverschuldung. Das BIP gibt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden (unabhängig davon, ob sie jemand braucht oder nicht). So geht die Friseurleistung einer Friseurin genauso in das BIP ein, wie die Leistung einer Versicherung, die durch einen Orkan zerstörte Häuser wieder aufbaut. Auch geht in das BIP erhöhend ein, wenn jemand nach dem Diebstahl seines Fahrzeuges sich ein neues Fahrzeug kaufen muss. Nun will dem Leser möglicherweise nicht einleuchten, wie die Friseurin mit ihrer Leistung dazu beitragen kann, dass die Staatsverschuldung vermindert wird, und warum jeglicher Versicherungsschaden oder Diebstahl, der den beraubten zum Ersatz seiner Güter zwingt, dazu beitragen kann, die Staatsverschuldung der USA zu vermindern, aber das ist eine Frage der Wissenschaft.

Selbst wenn man all jene Effekte aber einmal unberücksichtigt lässt, gibt es einen weiteren Schwachpunkt bei dem BIP, den auch kein Wissenschaftler bestreiten kann: Das BIP wird von einer staatlichen Institution “abgeschätzt“. Man nennt es zwar “Berechnung“, aber letztendlich gibt in Deutschland das Statistische Bundesamt offen zu, dass es keine eigenständige Berechnung des BIP über die Verteilungsseite vorgenommen wird, weil keine ausreichenden Angaben über die Unternehmensgewinne vorliegen. In den USA ist die Berechnung noch krasser an das Finanzsystem gekoppelt. Diejenigen, die das Finanzsystem in den Dreck gefahren haben, sind es, die jene Angaben veröffentlichen.

Dabei sind ernsthafte Zweifel durchaus angebracht, denn z.B. für 2004 wurde behauptet, dass das BIP der gesamten Welt zu einem Viertel allein in den USA “erwirtschaftet“ wird? Kann es sein, dass jenes Finanzsystem, das heute zusammenbricht, allein auf Lügen aufgebaut war, und es jene Leute, die sich Wirtschaftswissenschaftler nennen, nie bemerkt haben?

Aber selbst wenn man alle obige genannte Kritik einmal unberücksichtigt lässt oder glaubt widerlegen zu können, gibt es eine ganz andere Frage, die offenbar kaum ein Hofjournalist zu stellen wagt: Gemäß der Staatsverschuldung allein der USA flossen jedes Jahr mindestens 500 Milliarden US $ allein an Zinsen in den Finanzsektor! Dabei wurden die Zahlen absolut geschönt und ausschließlich die Staatsverschuldung der USA berücksichtigt! Wie konnte es sein, dass ein System, dass ohne den Finger zu krümmen (bzw. ohne jegliche Leistung zu erbringen), jedes Jahr 500 Milliarden $ einnimmt, zusammen bricht? Und warum soll das System, das aus den Einnahmen der letzten Jahrzehnte eine Katastrophe für die gesamte Weltwirtschaft produziert hat, jetzt mit einer solchen Finanzspritze anders funktionieren als vorher? Und wo ist all das Geld “hin“? Wie sagte ein deutsche Kabarettist so schön: An der Börse geht kein Geld verloren, es hat nur en anderer! Wer aber hat all jenes Geld heute?

Da allein durch die Zinsen der Staaten unglaubliche Mengen an Geld in das “Finanzsystem“ “gepumpt“ wird, ohne dass jegliche Leistung dafür erbracht werden muss, darf diese Frage durchaus gestellt werden. Kauft z.B. jemand ein Haus auf Hypothekenbasis, so zahlt er zwar auch Zinsen, aber eben nur eine begrenzte Zeit. Die “Leistung“ der Bank bestand darin, das Geld zur Verfügung gestellt zu haben, und der “Gewinn“ (so groß er auch sein mag) ist begrenzt. Bei Staatsverschuldungen ist es anders. Die werden nie zurückgezahlt, und der Geldgeber hat unendlich lang die Einnahmen der Zinsen, zumindest bis das System zusammen bricht. Da er aber über jene Einnahmen verfügt, ohne jegliche weitere Leistung dafür erbringen zu müssen, müsste er immer reicher werden! Wenn aber sämtliche Staaten immer mehr verschuldet werden und auch das Finanzsystem, also alle Banken verschuldet sind, wo ist dann das Geld geblieben? Wer kassiert all jene Zinsen all jener Staatsverschuldungen, für die kein Finger zu krümmen ist?

Mit den Ausgaben für Luxusbauten und überhöhte Managergehälter wird man das Phänomen kaum erklären können. Es bedarf einer viel gewaltigeren “Geldsenke“, die in unvorstellbarem Ausmaß, das Geld “frisst“. Eine solche Senke sind natürlich die Kriege, welche die USA führen. Sie erhöhen auf der einen Seite das BIP (durch immer mehr Waffenproduktion), tragen aber zu einer größeren Verschuldung bei. Jene Verschuldung ist dann dank Wirtschaftswissenschaftler gleich doppelt gegen die Realwirtschaft wirksam. Auf der einen Seite nehmen die Schulden zu, und auf der andern Seite steigt aber das BIP, so dass das Verhältnis der Schulden zum BIP gar nicht zunimmt. So ist dann sicher gestellt, dass die Kriege weiter geführt werden können.

Ein weiterer Posten für Senken sind die so genannten Wirtschafthilfen. So werden z.B. in mehrstelligen Milliardenhöhen Waffen und andere Güter an Israel geliefert. Wieder liegt der gleiche Effekt vor. Das BIP steigt und die steigenden Schulen wirken dadurch nicht höher. Auch für die Stützung aller möglicher Diktatoren der Welt gibt die USA jenes Geld aus (wie z.B. in Ägypten) sowie zur “Destabilisierung“ des Iran.

Um es auf den Punkt zu bringen: Wir haben vor uns ein Monster eines System, dass finanziell bankrott ist, wie man bankrotter gar nicht mehr sein kann. Jenes System stützt Israel und fast alle Diktatoren, die nicht nur Muslime unterdrücken. Jenes System verschenkt zu diesem Zweck Nahrungsmittel, die zu Spottpreisen von den Beschenkten weiter verkauft werden, was zum Zusammenbruch von ganzen Landwirtschaften führt und zudem zu zehntausenden Hungertoten jeden Tag in der Welt! Jenes System überzieht die halbe Welt mit Krieg und jenes System hat sich selbst zum Hüter über die gesamte Menschheit ernannt.

Der westliche Hofjournalist darf es seinen Lesern noch nicht mitteilen, aber wenn jenes System richtig zusammenbricht und mit ihm alle Schandtaten, die jenes System zu verantworten hat, dann wird der Jubelruf in der Welt alles übertönen, was diese Welt an Jubel vernommen hat! So sehr sehnt sich die echte internationale Weltgemeinschaft (außerhalb der westlich isolierten Welt) inzwischen danach!

Als Bürger Deutschlands beobachten wir aber mit zunehmender Sorge, dass die aktuellen Verantwortungsträger ihre eigenen Bevölkerung nicht vor dem Untergang jenes Systems abkoppeln wollen, sondern offenbar in einer Art Lehnstreue bis zuletzt das auf Falschheit beruhende System mitzutragen gedenken. Das Wahlvolk ist daher verpflichtet ihren Verantwortlichen zu erklären, dass die Bürger Deutschlands nicht gewillt sind, zusammen mit den Systemen der USA, Israel und Dutzenden von Gewaltherrschern im Auftrag des Westens unterzugehen. Auch der Bundesbürger sehnt sich nach Gerechtigkeit und Frieden. Und das muss er auch seinen Verantwortungsträgern kund tun, zumindest auf dem Wahlzettel. Wirtschaftswissenschaftler, die kurz vor ihrer Rente stehen könnten jetzt auch einmal den Mut aufbringen und offen zugeben, dass jenes von ihnen so viele Jahre gelehrte System langfristig gar nicht funktionieren kann! Deutschland hat das Potential, sich von diesem Untergang abzukoppeln. Deutschland hat die Bürger, das Know-how, das Potential zu guten Beziehungen zu anderen Ländern, die Infrastruktur und eine fleißige Bevölkerung, die selbst Belastungen auf sich nehmen würde, wenn man sie nicht betrügen würde! Und es wird Zeit, dass das Volk in Deutschland aufsteht und als “Wir sind das Volk“ sowohl die NATO als auch das kapitalistische Finanzdebakel verlässt. Und inzwischen, da sind wir sicher – gibt es sogar Verfassungsschützer, die diesen text lesen und unterstützen! Denn das Grundgesetzt Deutschland ist nicht auf Kapitalismus und NATO aufgebaut sondern auf der Verantwortung des Menschen vor Gott und den Menschen bei Achtung der Menschenwürde als höchstes Gut und nicht des würdelosen Kapitalismus!

Noch in dieser Woche soll im US-Kongreß ein Gesetz beschlossen werden, das nach außen als »Plan zur Rettung des Finanzsystems« verkauft wird. In Wirklichkeit handelt es sich um eine der größten Vermögensumverteilungen in der Wirtschaftsgeschichte – zugunsten des Finanzsektors, zu Lasten der Steuerzahlenden und der Bevölkerung. Wenn dieses Gesetz wie absehbar mit einigen Änderungen beschlossen wird, dann kommt dies einem kalten Staatsstreich gleich. US-Finanzminister Henry Paulson wird mit seinem »Plan P« zum Finanzdiktator.

In dem Entwurf für das Gesetz heißt es in »Section 2«: »Der Minister ist ermächtigt, Hypothekenbezogene Wertpapiere von jedem denkbaren Finanzinstitut, das sein Hauptquartier in den USA hat, zu Bedingungen, die das Finanzministerium festlegt, zu kaufen.« Diese Käufe können in einem Umfang und Maß stattfinden, »wie das Finanzministerium dies für erforderlich hält«, wobei es dafür »keinerlei Beschränkungen gibt«. Die allgemein verbreitete Behauptung, es gehe um 700 Milliarden US-Dollar, ist irreführend, im Text steht explizit »without limitation«. In »Section 8« wird die Aufhebung der Demokratie auf den Punkt gebracht: »Entscheidungen des Finanzministeriums in Verfolgung dieses Gesetzes (…) unterliegen der Geheimhaltung. Sie können von keinem Gericht und von keiner Regierungsbehörde angefochten werden.«

US-Präsident George W. Bush erklärte, er mache damit Minister Paulson, früher Chef der Investmentbank Goldman Sachs und ein Mann mit einem privaten Vermögen in Höhe von 600 Millionen US-Dollar, zu seinem »wartime general«, zu seinem »General in Kriegszeiten«. Die Formulierung trifft den Nagel auf den Kopf. Erstens wird General Paulson (bzw. sein Nachfolger im Amt) damit, wie das Wall Street Journal schreibt, »zum Diktator des US-Finanzsystems«. Er als Person bestimmt über eine grundlegende Neuordnung dieses Sektors und über die gewaltige Umverteilung. Zum zweiten ist das Gesetz Ausdruck eines Wirtschaftskriegs. Dieser richtet sich einerseits nach außen: Die dann deutlich von Schulden entlasteten US-Finanzinstitute erhalten damit einen enormen Vorteil gegenüber der internationalen Konkurrenz. Es handelt sich aber andererseits vor allem um einen nach innen gerichteten Krieg. Es kommt zu einer gigantischen Umverteilung von unten nach oben. Mindestens 700 Milliarden – am Ende wohl 1000 und mehr Milliarden – US-Dollar sollen wenigen Banken zufließen. Der Staat nimmt den Banken ihre faulen Kredite ab, die sie durch ebenso riskante wie profitable Geschäfte aufgetürmt hatten. Diesen wird mit Plan P im Kasinokapitalismus signalisiert: »Faites votre jeu – Machen Sie Ihr Spiel!«

Doch der Vermögenszuwachs der Finanzinstitute kommt nicht aus dem Nichts. Er wird vielmehr überwiegend von der Bevölkerung bezahlt. Sei es über höhere Steuern, sei es über weiter reduzierte Ausgaben für Soziales, Bildung, Gesundheit, sei es in Form einer Inflation. Michael Hudson vom US-Blatt Counterpunch zog die folgende Bilanz: »Dies ist der größte … Vermögenstransfer in der US-Geschichte seit den gigantischen Landschenkungen an die Eisenbahnen während des amerikanischen Bürgerkriegs.«

Dabei ist Plan P keineswegs alternativlos. Natürlich könne der Staat den Pleitebanken den Tausch von faulen Krediten gegen Eigentumsrechte anbieten. Das käme einer weitgehenden Verstaatlichung des Bankensektors gleich. Doch das hieße ja, daß der Staat eine neutrale Instanz wäre, und kein Instrument zur Durchsetzung der Interessen der Herrschenden.

Quelle

Die amerikanische Regierung und die Opposition (Paulson/Bernake) wollen beschließen, den „armen“ Banken mit 700 Milliarden Dollar des amerikanischen Steuerzahlers unter die Arme zu greifen. Nur zur Orientierung. Der deutsche Haushalt beträgt 2009 288 Mrd. Euro bzw. 415 Milliarden Dollar. Mit diesem Geld will Finanzminister Henry Paulson den Banken die „faulen“ Kredite abkaufen.

Er äußerte schon, dass dies wahrscheinlich nicht langen werde, das Zittern beginne jetzt erst richtig, titeln die Finanzzeitungen, und in der Tat, 3 bis 4 Billionen Dollar betragen allein die faulen Kredite von den überschuldeten Häuslekäufern, mit den faulen Schulden der Hedgefonds und Private-Equitis usw. werden das wohl 6/7 Billionen sein. Wenn man den Ausfall für den Binnenmarkt und die daraus resultierenden Pleitewellen sieht, kommen da locker 10 Billionen zusammen.

Das ist noch nicht alles. Die Banken haben sich gegen Ausfallrisiken bei anderen Banken und Versicherungen mit CDS abgesichert über 57,9 Billionen, 20% mehr als das Bruttosozialprodukt der Welt. Lehmann Brothers war nur mit 7% = 4 Bio  . gegenversichert. Überschaubar, schätzte der US-Staat, und ließ das Investmenthaus über die Klinge springen. Zu den 4 Bio. gehörten sicher auch die 350 Mio. der KfW, das war doch kein Versehen von Bankfachleuten, 350 Mio. Allen ist peinlich, das eine Staatsbank in dem Irren-Casino mitspielt. Die AIG-Versicherung ist mit 15,6 Bio. gegenversichert, das führte schon klarer zu einer Kettenreaktion von Bankensterben, da musste der Staat mit 85 Mrd. retten, sonst wäre der Finanzmarkt jetzt schon zusammengebrochen und hätte manche Volkswirtschaften mitgerissen.

Und Freddie und Fannie erst: „09. September 2008 Die amerikanischen Steuerzahler müssen womöglich mehrere hundert Milliarden Dollar bezahlen, um den Fortbestand der angeschlagenen Immobilienfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae zu sichern. Gleichwohl stößt die Entscheidung der Regierung vom Wochenende, die Kontrolle über die beiden Unternehmen zu übernehmen, im Kongress und unter Ökonomen zumeist auf Zustimmung.“ Wenn der Harz-VI-Empfänger 10 Euro für eine warme Wohnung braucht, wird eine Staatsaffäre daraus gemacht, aber mehrere hundert Milliarden, kein Problem, dürfte es noch etwas mehr sein?

Die 700 Milliarden Dollar alleine bedeuten schon eine Steigerung der Inflation um 2 Prozent. Entweder laufen die Dollar-Druckmaschinen heiß oder amerikanische Staatsanleihen werden gedruckt, was beides die Geldmenge M3 erhöht. Dem stehen keine Waren gegenüber. Damit dürfte die Inflation auf 25% hochtreiben, was sich bei Bekanntgabe mit einer Steigerung des Euro um 4 Cent auf 1,47$ ausdrückte, und das war nur die Ankündigung, Öl stieg auf 100 und Gold fasst 900 Dollar. Bisher hatte der Staat die faulen Hypotheken mit US-Staatsanleihen abgekauft. Die konnten wieder in der Aktiva verbucht werden, verlieren aber auch an Wert und der kleine Steuerzahler soll dafür noch zahlen.

Die Rückzahlung der Staatsschulden über 9 Billionen, mit Ländern und Kommunen rund 20 Billionen, wird mit der Inflation zu einem Nebenjob beim Dollardrucken. Dieses Jahr wird wohl die Hyperinflationsgrenze von 50% locker erreicht werden und 2010 dann die 1000%-Marke wie in Zimbabwe. Dann zahlt der Staat die Schulden locker mit einem Klacks.

Nur, dass dabei auch alle Rentner und Sparer enteignet werden, die nicht rechtzeitig in Sachwerte wie Gold flüchten konnten, Amerika erlebt sowieso schon an den Rändern ein Abrutschen in die 3. Welt. Jeden Tag erlebt Kalifornien nur 1.300 Zwangsvollstreckungen. Die Menschen ziehen in die Zeltstädte, um auch vor weiteren Nachstellungen der Gläubiger sicher zu sein. Die Zeltstädte schießen wie Pilze aus dem Boden. In die Häuser dafür ziehen die Ratten und die Städte sollen sie abreißen. ganz nach der kapitalistischen Logik des Akumulationsgesetzes, von daher läuft alles nach Plan, oder gefällt das hier einem nicht?

Naja, Morgan Stanley und Goldman Sachs müssen gewöhnliche Geschäftsbanken werden, da werden wir das Kind schon schaukeln. Wer will das kontrollieren? Als ob nun das Problem gelöst sei. Schröder erlaubt erst einmal Heuschrecken, erlaubt Leerverkäufe (Wetten auf fallende Kurse) und jetzt werden wieder Leerverkäufe verboten, die bürgerlichen Politiker haben doch keinen Plan mehr über den Finanzmarkt. Der Finanzmarkt spielt doch mit den Menschen Hase und Igel und er ist das logische Ergebnis des sterbenden Kapitalismus.

Wer will jetzt noch ernsthaft davon sprechen, dass er irgendwie schon wieder alles in den Griff kriegt, irgendwelche überschlauen Ökonomen. Er ist doch mit dem verschwindend niedrigen Anteil an lebendiger Arbeit in den Waren an seinem Ende angekommen und die Märkte sind mit China zu Ende. Schon geht es auch dort abwärts, aber was kommt nach China, fragen schon die Wirtschaftszeitungen.

Ob Bankendesaster, hoher technischer Zusammensetzung des Kapitals oder Marktverengengung, alles bietet nur noch Sackgassen. Wir sollten uns jetzt einer vernünftigen geplanten Wirtschaft zuwenden, die von den Arbeitern für die Arbeiter gemacht wird. Die 8%-Fordertung bei Post und IGM ist dazu der richtige erste schritt statt 700 Mrd. für die Großbanken. Aber auch 8%, sonst sind wir netto auch schon wieder unter der Inflationsrate.

Quelle

Das Billionengrab: Alle bisherigen Rettungsversuche von Regierung und Notenbank sind fehlgeschlagen. Ein Ausweg ist auch der Paulson-Plan nicht

Die Finanzkrise hat die USA fest im Griff. Das stärkste Anzeichen dafür ist, daß bislang alle Rettungsversuche gescheitert sind. Nachdem 2007 bereits Hilfen für verschiedene Formen von Hypothekenkrediten wirkungslos verpufft waren, hatte es die US-Bundesregierung Anfang 2008 mit einem 300 Milliarden Dollar schweren Paket zur Stimulierung des Konsums versucht. Dennoch verschlechterte sich die Lage weiter. Schließlich sahen sich US-Notenbank (Fed) und Finanzministerium zu einer Vielzahl direkter, nicht systemkonformer Eingriffen gezwungen. Sogar auf juristisch fragwürdige Methoden griff man zurück, um den Kollaps der US-Finanzsysteme zu verhindern. So kam es nicht nur zu direkten staatlichen Einmischungen in Märkte und Unternehmen, sondern die Notenbank kaufte den Banken auch wertlose Hypotheken und andere Papiere zum ursprünglich hohen Nominalwert ab – praktisch eine direkte Bezuschussung dieser Banken.

Dennoch brach mit Bear Stearns das erste der fünf großen US-Investmenthäuser zusammen. Es sollte nicht lange dauern, und den beiden größten Hypothekenbanken und Versicherern Fannie Mae und Freddie Mac drohte ebenfalls das Aus. Die Bush-Administration zögerte nicht und verstaatlichte sie unter Übernahme der Schulden, Risiken und Verpflichtungen. Die Talfahrt des US-Finanzsystems konnte das nicht aufhalten. Vergangene Woche verschwanden mit Merrill Lynch und Lehman Brothers zwei weitere der großen Wall-Street-Konzerne. Die verbleibenden zwei US-Investmentbanken, Goldman Sachs und Morgan Stanley, verloren ihren Sonderstatus zu Wochenbeginn und sind jetzt nur noch stinknormale Geldhäuser unter Kontrolle der Fed.

Die Tatsache, daß die Bush-Administration keinen Finger zur Rettung von Lehmann Brothers gerührt hatte, beschleunigte den Abwärtstrend der Märkte. Innerhalb von Stunden drohte der Zusammenbruch des weltgrößten Versicherungskolosses American International Group (AIG). Weil dessen Ende »zu großen Gefahren für das System« geführt hätte, wurde AIG »gerettet«. 85 Milliarden Dollar gaben Regierung und Fed für den angeschlagenen Konzern, wobei zu befürchten ist, daß dies für den US-Steuerzahler noch sehr viel teuer werden könnte.

Rettungsaktionen in immer kürzeren Zeitabständen, mit immer größeren Geldmengen und radikaleren Eingriffen in das Marktsystem haben den Erosionsprozeß im US-Finanzkapital nicht stoppen können. Zugleich haben dessen Hauptakteure auf der ganzen Linie versagt. Nun wird es noch eine Nummer größer: Nach dem Plan von US-Finanzminister Henry Paulson sollen den Banken noch mehr faule Papiere abgekauft werden. Im Raum steht die Zahl von 700 Milliarden US-Dollar. Dieses Megageschenk auf Kosten der Steuerzahler soll »das Vertrauen in das amerikanische Finanzsystem« wieder herstellen. Aber ein noch viel größerer Berg als der der Hypothekenpapiere, nämlich jener der Derivate (gemeint sind diverse Wetten wie z.B. auf den Dollarkurs im November, den Ölpreis Anfang Januar, oder den des Goldes zu Weihnachten), ist durch den Zusammenbruch von Lehman Brothers inzwischen ins Rutschen gekommen und droht zu einer Lawine zu werden, die alles unter sich begräbt. Zusätzlich angetrieben wird dieser Effekt durch den Angstfaktor der Börsianer, die durch die extremen Vorgaben des Paulson-Plans eher noch mehr verschreckt denn beruhigt wurden. Zugleich befindet sich der US-Konsum weiter auf Talfahrt. Arbeitslosenzahlen und Inflation steigen, die Hauspreise fallen weiter, was bedeutet, daß auch die Hypothekenkrise längst nicht ihren Höhepunkt erreicht hat.

Vor diesem Hintergrund scheinen alle Rettungsbemühungen sinnlos, da können Fed und Finanzministerium noch so viel Liquidität in das Bankensystem pumpen. Wenn die Banken keine Kredite an Risikokunden vergeben, ist das System nicht wieder flott- zumachen. Außerdem können weder Fed noch das US-Finanzministerium das Geld einfach aus der dünnen Luft herbeizaubern. Die Fed muß entweder Schatzbriefe (T-Bonds) an Investoren verkaufen, oder das Finanzministerium erhöht die Steuern. Und da die US-Bürger fast alles konsumieren und nicht sparen, die Ausländer angesichts der niedrigen US-Zinsen, des unsicheren Dollarkurses und der allgemeinen Finanzmisere immer weniger T-Bonds kaufen, wird der US-Steuerzahler direkt zur Ader gelassen werden müssen.

Das allerdings ist politisch höchst unpopulär. Wenn der US-Kongreß den 700-Milliarden-Plan Paulsons absegnet, wird das US-Haushaltsdefizit dieses Jahr auf 1,4 Billionen Dollar anschwellen – einschließlich des ursprünglich vorgesehenen Defizits von 400 Milliarden und weiterer 300, welche die bisherigen Rettungsmaßnahmen gekostet haben. Es dürfte jedoch für die Fed unmöglich sein, T-Bonds in dieser Größenordnung zu den aktuellen niedrigen US-Zinsen zu verkaufen. Dies würde zwangsläufig zu höheren Zinsen führen, denn nur so kann die Fed die entsprechenden Gelder anlocken. Höhere Zinsen sind jedoch in der gegenwärtigen Situation ein tödliches Gift für Betriebe und Konsumenten. Sie würden die Lage auf dem Hypothekenmarkt und den Finanzmärkten nur noch verschlimmern. Auch wenn die Regierung versuchen sollte, das 1,4-Billionen-Dollar-Haushaltsdefizit über unpopuläre höhere Steuern zu finanzieren, würde dadurch der Konsum abgewürgt, würde sich die Talfahrt der US-Wirtschaft weiter beschleunigen. Die US-Amerikaner sitzen in der Falle, die sie sich selbst gestellt haben. Aus der kommen sie nicht ungeschoren heraus.

Quelle

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

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