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Der drohende Bürgerkrieg im Libanon konnte in letzter Minute abgewendet werden. Gestern verständigten sich die Konfliktparteien überraschend im katarischen Doha und beschlossen die Bildung einer neuen Einheitsregierung, in der die Hisbollah Vetorecht hat. Was ein Segen für alle Libanesen ist, ist gleichzeitig ein Paradigmenwechsel im Machtgefüge hinter den Kulissen, dessen eindeutiger Verlierer Saudi-Arabien ist, während Iran ein weiteres Mal seinen Einfluss in der sunnitisch-arabischen Region stärken konnte.
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Wir bekämpften die Apartheid; wir sehen jetzt keinen Grund, die Apartheid in Israel zu feiern!

Wir Südafrikaner mussten unter der ungerechten und brutalen Apartheid-Maschinerie in Südafrika leben. Wir haben uns mit aller Kraft gegen die Apartheid aufgelehnt mit den Ziel, in einer gerechten, demokratischen Gesellschaft zu leben; heute weigern wir uns, die Existenz eines Apartheidstaates im Mittleren Osten zu feiern.

Während Israel und seine Apologeten in der ganzen Welt, mit Pomp und Zeremonie laut den sechzigsten Jahrestag der Gründung Israels feiern, werden wir, die wir Unterdrückung und Kolonialismus erlitten und uns dagegen aufgelehnt haben, statt dessen an die sechs Jahrzehnte der Katastrophe des palästinensischen Volkes erinnern. Vor 60 Jahren wurden 750.000 Palästinenser brutal aus ihrem Heimatland vertrieben. Sie mussten Verfolgung, Massaker und Folter hinnehmen. Sie und ihre nachfolgenden Generationen sind noch immer Flüchtlinge. Dies ist kein Grund, um zu feiern.

Wenn wir uns an das Massaker von Sharpeville im Jahre 1960 erinnern, dann denken wir auch an das Massaker von Deir Yassin im Jahre 1948.
Wenn wir an die südafrikanische Politik der Bantustanisierung denken, denken wir auch an die Bantustanisierung Palästinas durch Israel.
Wenn wir unserer Helden gedenken, die auf Robben Island und anderswo schmachteten, gedenken wir auch der 11.000 palästinensischen politischen Gefangenen, die in israelischen Gefängnissen eingesperrt sind.

Wenn wir an den massiven Landraub gegen das südafrikanische Volk erinnern, erinnern wir daran, dass Raub von palästinensischem Land mit dem Bau von illegalen Siedlungen und der Errichtung der Apartheid-Mauer fortgesetzt wird.
Wenn wir an das Group Areas Gesetz und andere Apartheidgesetze denken, erinnern wir auch daran, dass 93 Prozent des Landes in Israel ausschliesslich jüdischer Nutzung vorbehalten ist.
Wenn wir der systematischen Enteignung der schwarzen Bevölkerung in Südafrika gedenken, erinnern wir auch daran, dass Israel ethnische und rassische Enteignungen durchführt, um das Herz des palästinensischen Lebens zu treffen.
Wenn wir daran denken, wie Truppen des südafrikanischen Militärs unser Volk in den Townships verfolgten, erinnern wir auch daran, dass Angriffe mit Panzern, Kampfflugzeugen und Kampfhubschraubern zum täglichen Leben der Palästinenser in den besetzten Gebieten gehört.
Wenn wir uns daran erinnern, wie das südafrikanische Militär unsere Nachbarländer angriff, erinnern wir auch daran, dass Israel bewusst die Region des Mittleren Ostens destabilisiert und den internationalen Frieden und die Sicherheit bedroht; insbesondere mit seinen hunderten von nuklearen Sprengköpfen.

Wir, die wir gegen die Apartheid gekämpft haben und geschworen haben, so etwas nicht mehr zuzulassen, können Israel nicht erlauben, weiterhin Verbrechen der Apartheid, der Kolonialisierung und der Besatzung gegen die indigene Bevölkerung Palästinas zu verüben.
Wir dürfen es nicht erlauben, dass Israel weiterhin internationale Gesetze ungestraft bricht.
Wir werden nicht zusehen, wie Israel weiterhin die Menschen von Gaza aushungert und bombardiert.
Wir, die wir unser ganzes Leben dafür gekämpft haben, dass Südafrika ein Staat für alle seine Menschen wird, verlangen, dass den Millionen palästinensischen Flüchtlingen ihr Recht zugestanden wird, in ihre Heimat zurückzukehren, aus der sie vertrieben wurden.
Apartheid eine grausame Verletzung der Menschenrechte. So war es in Südafrika und so ist es mit der Verfolgung der Palästinenser durch Israel!

Ronnie Kasrils, Geheimdienstminister / Kampagne zur Beendigung der Besatzung
Blade Nzimande, Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas
Zwelinzima Vavi, Generalsekretär des südafrikanischen Gewerkschaftskongresses
Ahmed Kathrada, Nelson Mandela Foundation
Eddie Makue, Generalsekretär des südafrikanischen Kirchenrates
Makoma Lekalakala, Soziale Bewegungen Indaba
Dale McKinley, Anti-Privatisierungs Forum
Lybon Mabasa, Präsident der Sozialistischen Partei von Azania
Costa Gazi, Panafrikanischer Kongress von Azania
Jeremy Cronin, Kommunistische Partei Südafrikas
Sydney Mufamadi, Minister für regionale und lokale Regierung
Mosioua Terror Lekota, Sicherheitsminister
Mosibudi Mangena, Präsident der Azanischen Volksorganisation / Minister für Wissenschaft und Technik
Alec Erwin, Minister für Öffentliche Unternehmen
Essop Pahad, Präsidentschaftsminister
Enver Surty, Stellvertretender Minister für Bildung
Roy Padayache, Stellvertretender Kommunikationsminister
Derek Hanekom, Stellvertretender Minister für Wissenschaft und Technik
Rob Davies, Stellvertretender Handels- und Industrieminister
Lorretta Jacobus, Stellvertretende Justizministerin
Sam Ramsamy, Internationales Olympisches Komitee
Yasmin Sooka, Vorsitzende des Fonds für Menschenrechte
Pregs Govender, Feministische Aktivistin
Adam Habib, Stellvertretender Vizekanzler, Universität Johannesburg
Frene Ginwala, Afrikanischer National Kongress, ANC
Salim Vally, Palästinensisches Solidaritätskomitee
Na’eem Jeenah, Palästinensisches Solidaritätskomitee

Quelle: http://www.linkezeitung.de/

Die jüngsten Versuche seitens MEMRI, die Palästinenser und besonders ihre Kinder als antisemitische blutrünstige Monster darzustellen, sind beispielhaft für die Stigmatisierung der Palästinenser. Teil dieser Bemühungen seitens Israelunterstützer und Antiislamisten allgemein ist auch die ewige Behauptung, Palästinenser würden schon in ihren Schulen den Kindern beibringen, Juden zu hassen und sich in die Luft zu sprengen.
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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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