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Kubas Geheimdienst schleuste in eine Terrorgruppe einen Agenten ein. Und der schrieb darüber ein Buch

Kuba war den USA schon immer ein Dorn im Auge – wie es sich am Mittwoch in der Rede von Präsident George W. Bush zu den US-amerikanisch-kubanischen Beziehungen erneut bestätigte. Die Versuche des reichen Nachbarn im Norden, die sozialistische Karibik-Insel durch Unterwanderung, Terroranschläge und Propaganda zu unterminieren, sind allerdings bislang gescheitert – nicht zuletzt an der Wachsamkeit des kubanischen Geheimdienstes.

Mit welchen Mitteln Kuba bekämpft wird und wie die kubanische Abwehr darauf reagiert, erfährt man anschaulich aus dem in Havanna erschienenen Buch »Confesiones de Fraile – Una historia real de Terrorismo« (Die Beichten des Mönches – Eine wahre Geschichte über den Terrorismus). »Fraile« war der Deckname des Autors Percy Alvarado, der vom kubanischen Geheimdienst in eine Terrorgruppe eingeschleust wurde, die von Miami im US-Bundesstaat Florida aus operieren.

Der gebürtige Guatemalteke Alvarado war über Jahre hinweg von kubanischen Abwehroffizieren auf seinen Einsatz vorbereitet worden. Um ins Blickfeld der Anwerber geraten zu können, mußte sich der überzeugte Revolutionär zunehmend von seinem bisherigen Leben distanzieren. Nach außen hin wurde er zum geldgierigen Geschäftemacher, der nur noch auf seinen Vorteil aus ist. Der Köder wurde geschluckt: Bei einer Reise nach Miami nahm die »Fundación Nacional Cubano-Americana« (Kubanisch-amerikanische Nationalstiftung) Kontakt zu ihm auf.

Die »Fundación« – so wird im Text belegt – wird vom US-Geheimdienst CIA unterstützt, einen großen Teil ihrer riesigen Geldmittel bekommt sie von exilkubanischen Mafiosi, die vorwiegend in Miami leben. Wie Alvarado erfuhr, ist es ihr strategisches Ziel, der Weltöffentlichkeit vorzuspiegeln, es gebe auf Kuba Oppositionsgruppen, die sich u. a. aus enttäuschten Angehörigen der Streitkräfte und des Innenministeriums zusammensetzen.

Zu den Aufgaben Alvarados gehörten Aufträge, die für die »Fundación« eigentlich eine Nummer zu groß sind. Was z. B. sollte eine exilkubanische Organisation mit den exakten GPS-Positionen von Kraftwerken, Hafenanlagen oder Fabriken anfangen? Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden diese Angaben für die CIA gesammelt, die für den Fall eines Angriffs auf Kuba schon mal vorsorglich Ziele zur Programmierung von Marschflugkörpern erfaßte. Selbstverständlich waren die Daten falsch, die Alvarado übermittelte.

»Fraile« wurde auch mit einem sprachverschlüsselnden Mobiltelefon ausgerüstet, mit dem er über eine Nummer in Kanada Kontakt zu seinen Auftraggebern aufnehmen konnte. In einem Hotel in Guatemala wurden ihm schließlich zwei in Shampoo-Flaschen versteckte Bomben übergeben, die er u. a. im Kabarett Tropicana in Havanna zur Explosion bringen sollte. Angeblich sollten die Sprengkörper nur Krach erzeugen – tatsächlich wären jedoch einige Dutzend Menschen in die Luft gesprengt worden. Einer der Überbringer der Bomben war der Terrorist Luis Posada Carriles. In Absprache mit dem Geheimdienst in Havanna beendete »Fraile« schließlich seinen Einsatz. Die »Fundación« wollte nichts mehr von ihm wissen, nachdem er sich geweigert hatte, zum Mörder zu werden.

Percy Alvarado: Confesiones de Fraile – Una histora real de Terrorismo. Havanna 2002

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Am Montag, dem 19. Mai wurde Fihme Abdel Jawad Dardouk von israelischen Soldaten exekutiert. Sprecher der israelischen Armee berichten, dass der 16-jährige sich mit drei um den Bauch gebundenen Rohrbomben dem Checkpoint Huwwara im Norden Nablus näherte. Zahlreiche Augenzeugen widersprechen der Darstellung und beschreiben den Vorfall als kaltblütigen Mord.
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Die Christen – die selbsternannten Erben der Juden – gedenken des qualvollen Leidens Christi bis zur Auferstehung in den Wochen vor Ostern. Die Zionisten – die modernen selbst ernannten Erben der Juden – haben ihre Fastenzeit nach Pesach. Sie gedenken ihrer via dolorosa, die zum jüdischen Staat führte. In den Wochen, die Pesach folgen, gibt sich das Land einer nationalistischen Orgie hin, wie man sie sich kaum in einem anderen modernen Staat vorstellen kann. Es lässt an einen primitiven Volksstamm denken. Wenn man verstehen will, wie eine ganze Nation dahin gebracht wird, seine eigenen Interessen beiseite zu schieben und einer korrupten, de facto militärischen Führung zu folgen, die das Vermögen der Nation und das Blut (des eigenen Volkes) in unnötigen Kriegen und jahrzehntelanger unmoralischer Besatzung verschwendet, dann besuche man Israel kurz nach Pesach.

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Vertreter der palästinensischen Delegation berichteten am Mittwoch, dass Israel in den zurzeit andauernden israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen darauf beharre, langfristig die Kontrolle über 32% der Westbank zu behalten. Zudem solle ein palästinensischer Staat keine eigenen Außengrenzen mit Jordanien besitzen. Im Gegenzug bot Israel die einprozentige Vergrößerung des Gazastreifens um einen Streifen der Wüste Negev an.

Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an News berichtet, gab der Vorsitzende der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP), Nayef Hawatma, am Mittwoch Details der israelischen Vorschläge bekannt. Ihm zufolge habe die israelische Außenministerin Tzipi Livni dem Vorsitzenden des palästinensischen Verhandlungsteams und ehemaligen palästinensischen Premierministers Ahmad Qurei’ Karten eines zukünftigen palästinensischen Staates vorgelegt.

Den Karten zufolge beharrt die israelische Regierung auf der Überführung von 12 % der besetzten Westbank in israelisches Staatsgebiet. Zudem solle das Jordantal, welches weitere 20 % der Westbank ausmacht, dauerhaft von Israel militärisch besetzt bleiben. Damit wäre die Westbank vollständig von israelisch kontrollierten Gebieten umgeben und hätte keine eigenen Außengrenzen. Dies widerspräche nicht nur dem 1994 geschlossenen israelisch-jordanischen Friedensvertrag sondern auch den Bestimmungen der im November vergangenen Jahres abgehaltenen Friedenskonferenz von Annapolis.

Im Gegenzug, so berichtet Hawatma, habe Israel seine Bereitschaft geäußert die Fläche des Gazastreifens um 1 % zu vergrößern. Hierfür vorgesehen seien südöstliche Teile der unfruchtbaren und ungenutzten Wüste Negev.

Quelle: http://www.ism-germany.net/

Einem Bericht des palästinensischen Zentrums für Kommunikation und Entwicklung zu Folge stieg die Armutsrate in der palästinensischen Stadt Hebron auf 77 %. Ursache für den Niedergang der einst prosperierenden Stadt sei die israelische Abriegelung durch Checkpoints, Straßensperren und die anhaltende Militärpräsenz.

Der Vorsitzende der Organisation Hamil Ad-Derbashi sprach davon, dass der Großteil der Bevölkerung vom Handelsgewerbe anhängig sei, welches in aufgrund israelischer Maßnahmen fast vollständig zusammengebrochen sei. So sank der monatliche Umsatz von 75 Millionen US-Dollar pro Monat auf lediglich fünf Millionen US-Dollar.

Eine der Gründe für die ansteigende Armut sei, dass die meisten Händler zurzeit Produkte importieren, anstatt lokale Produkte zu verkaufen und damit die Arbeitslosigkeit in der Stadt zunahm. Ein weiterer Grund sei, dass israelische Behörden den Händlern Reisegenehmigungen verweigern, um ihre Waren z.B. in Israel zu verkaufen.

Quelle: Ma’an News 

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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