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53% der Deutschen sehen dieser Umfrage zufolge keine besondere Verantwortung gegenüber Israel. Im Alterskreis der 30- bis 39-jährigen sind es sogar 65%, die eine solche besondere Verantwortung verneinen.

Zudem lehnen die Deutschen laut der Umfrage im Falle eines Angriffs auf Israel deutsche Unterstützung mit Geld (57%), Waffen (82%) oder Soldaten (81%) ab.

Gute Nachrichten also.

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US-Regierung ruft “langen Krieg” aus: Angesichts der Friedensverhandlungen zwischen der pakistanischen Regierung und örtlichen Stammesführern im westlichen Teil der Atommacht hat die NATO Teile ihrer bisher 47.000 Soldaten in Afghanistan (darunter bislang 3.500 Deutsche) an der Grenze zu Pakistan zusammengezogen. Begründung: die Friedensverhandlungen gefährdeten den Terrorkrieg („war on terror“).
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Gaza: Die katastrophalen Folgen der israelischen Blockade für Säuglinge, Schwangere und Ungeborene. Die Armutsquote liegt bei 67 Prozent

Die Blockadepolitik der israelischen Regierung gegen den Gazastreifen, die der Bevölkerung den Zugang zu Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten immer schwerer macht, trifft auch schon Ungeborene und neugeborene Säuglinge. »Viele Kinder kommen bereits mit einer Anämie auf die Welt«, sagt Dr. Salah Al-Rantisi, Leiter der Abteilung für Frauengesundheit im pälästinensischen Gesundheitsministerium von Gaza. Die Frauen litten unter Anämie, da sie sich während der Schwangerschaft nicht ausreichend ernähren könnten. Verantwortlich dafür sei die israelische Blockade. Dr. Al-Rantisi leitet auch die Frauenklinik des Nasser-Hospitals, in der täglich 30 bis 40 Kinder geboren werden, von denen die meisten Symptome von Anämien aufwiesen.

Anwaar Abu Daqqa hat drei Kinder durch Frühgeburten verloren. »Die Föten waren infolge der Unterernährung von Frau Abu Daqqa mißgebildet. Außerdem fehlte es an notwendigen Medikamenten«, erklärt Dr. Al-Rantisi. Bei der dritten Fehlgeburt habe die Patientin das Hospital zu spät erreicht, da kein Krankenwagen zur Verfügung stand. »Frühgeborene mit lebensgefährlichem Untergewicht gehören zum Alltag der Hospitäler von Gaza«, fügt der Frauenarzt hinzu.

Die Bevölkerung des Gazastreifens ist ärmer und deshalb stärker von diesen Problemen betroffen als die der West Bank. Aber auch von dort wird über Frauen berichtet, die ihre Kinder an den Grenzübergängen zur Welt bringen, weil sie von den israelischen Posten an der Weiterreise gehindert werden.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden im Gazastreifen pro Monat neun- bis zehntausend Kinder geboren. Auf tausend Geburten kommen 28 Totgeburten wegen Unterernährung, Anämie oder anderer Ursachen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Armut stehen. Das Ministerium hat keine Zahlen darüber, wie viele der Neugeborenen insgesamt unterernährt sind. »Es gibt viele schwangere Frauen, die dringend Medikamente benötigten, die es aber in Gaza nicht gibt«, sagt Dr. Al-Rantisi. Und selbst wenn sie besorgt werden könnten, sei es den Familien meist nicht möglich, sie zu bezahlen.

Die Weltbank gab im Monat April 2008 die Armutsquote für Gaza mit 67 Prozent an, das Wirtschaftswachstum 2007 mit null. Eine Folge der grassierenden Armut sind die Anämieerkrankungen. Sie sind eine direkte Konsequenz aus der Mangel­ernährung und keine neue Erscheinung in Gaza. Nach einem Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (UNRWA) des Jahres 2002 litten damals 19 Prozent der Bevölkerung von Gaza an Anämien. Heute liegt die Zahl der Erkrankten laut UNRWA bei 77,5 Prozent. Im Durchschnitt erhalten die Kinder in Gaza nur 61 Prozent ihrer täglich benötigten Kalorienration aus den UN-Hilfsprogrammen.

Niemand kann sagen, wie viele der Kinder, die im Al-Shifa-Hospital, dem größten Krankenhaus von Gaza, geboren werden, auch heranwachsen.

Die 29jährige Tahani Safi sieht mit großer Sorge der für den nächsten Tag angesetzten Kaiserschnitt-Operation entgegen. Sie leidet an Unterernährung, Bluthochdruck, Diabetes und einem Mangel an Fruchtwasser, das ihr ungeborenes Kind eigentlich schützend umgeben soll. Vielen Schwangeren geht es ähnlich, und diese Fälle sind in allen Krankenhäusern Gazas zu finden. Nach Angaben der behandelnden Ärzte steigt ihre Zahl jetzt ständig an, weil die Lebensmittelverteilung und die medizinische Versorgung zusammenbrechen. Die Gesundheitsbehörden warnen davor, daß Leben und Gesundheit unzähliger Ungeborener im ganzen Gazastreifen bedroht sind. 146 Menschen seien bereits in unmittelbarer Folge der jüngsten israelischen Blockade gestorben.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Robert Fisk: Die Lage im Libanon

„Wo endet der Wahnsinn?“ ist die neue Kolumne von Robert Fisk im britischen ‚Independent’ überschrieben. Er bezieht sich auf die Berichtserstattung über die Vorgänge im Libanon und speziell auf die Politik von George W. Bush. Wenn man wissen will, was im Nahen Osten wirklich vorgeht und nicht von den Nachplapperern der US- und israelischen Meinung getäuscht werden will, kommt nicht darum herum, die Kolumne von Fisk im ‚Independent’ zu lesen.

Fisk ist der einzige westliche Journalist im Nahen Osten, der sich nicht hat kaufen lassen und nicht dem US-/Israel-Mainstream seine Opfer in Form von Lügenartikeln darbringt. In dieser Woche nun sagt uns Fisk, was im Libanon vorging. Er sagt, die Regierung war sowieso schon schwach. Nun haben die Hizbollah-Brigaden ein wenig die Muskeln spielen lassen und haben gewonnen. Niemand wollte den fast schon angefangenen Bürgerkrieg weiterführen, denn alle wussten: Die Hizbollah hat gewonnen.

Diese Tatsache haben uns die anderen Quellen vorenthalten.

Es ist nicht so, wie man uns weismachen wollte, es bestünde weiterhin eine Art Doppelherrschaft im Libanon. Die Hizbollah hat gewonnen. Sie wird in Zukunft im Libanon sagen, was geschieht, möge das jemand gefallen oder nicht.

Und wir erfahren noch mehr. Er bezeichnet Bush wegen seiner diesbezüglichen Äußerungen wörtlich als „Dieser verdrehte, dumme und unerfreulich gewalttätige Mann“.

Bush, so berichtet er, habe nämlich genau zu diesem Zeitpunkt bei seinem Nahostbesuch gesagt: „Al Quaida, Hizbollah und Hamas werden verlieren, denn die Muslims der Region erkennen die Inhaltslosigkeit der terroristischen Sicht und die Ungerechtigkeit ihrer Sache.“

Angesichts dieser Aussage fragt Fisk, ob Worte überhaupt noch irgendeinen Sinn haben.

Er sagt: „Al Quaida ist nicht geschlagen. Hizbollah hat gerade ihren Haus-Krieg im Libanon gewonnen, so wie die Hamas schon vorher im Gaza-Streifen.“

Er sagt: „Afghanistan und Irak und Gaza sind Höllen-Desaster“.

Er fragt ernsthaft, ob wir uns noch das Gerede von einer angeblichen Demokratie in Israel anhören müssen, wenn es für die Palestinenser keine Demokratie gibt, sondern ihnen weiterhin Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat das Land gestohlen wird, das seit Generationen ihres war.

Er betont: Es gibt keinen anderen Verbündeten des US-Imperialismus als Israel im Nahen Osten. Zwar gibt es einige Tyrannen dort, die entgegen dem Willen der Bevölkerung eine Allianz mit dem Mörder- und Weltenherrscherregime bevorzugen, wie Ägyptens Mubarak und die Könige von Saudi-Arabien, Marokko und Jordanien, aber wenn dort die Völker Gewicht hätten, würde niemand Verbündeter der USA sein.

Fisk macht deutlich: Der Nächste Präsident des Libanon wird der Armee-General Michel Sleiman sein und der wird keinerlei Krieg gegen die Hizbollah führen, ebensowenig wie sich mit Syrien anlegen. Der Libanon wird sich nicht Bushs „Jihad“ gegen den Welt-Terrorismus anschliessen.

Kurz: Bush ist zwar intim mit Israels Führern, aber er hat nicht die geringste Ahnung vom Nahen Osten. Israel ist da sein einziger Verbündeter und das wird nicht ausreichen.

Verdrehter, dummer und unerfreulich gewalttätiger Mann.

Quelle: http://www.berlinerumschau.com/

Bei verschiedenen Angriffen auf Ziele im nördlichen Gazastreifen tötete die israelische Armee am Dienstagmorgen einen palästinensischen Bauern und ein 13-jähriges Kind. Zwei weitere Menschen wurden bei den Angriffen schwer verwundet. Ein weiterer junger Palästinenser wurde an einem Militärcheckpoint nahe Nablus erschossen.

Medizinische Quellen berichteten, dass der 13-jährige Majd Abu Aukal im nördlichen Gazastreifen starb, nachdem er von einer israelischen Rakete getroffen wurde. Mindestens ein weiterer Zivilist wurde bei dem Angriff verwundet.

Die israelische Armee bestätigte den Angriff und bezeichnete ihn als Angriff auf eine Gruppe palästinensischer Kämpfer. Augenzeugen berichteten hingegen, dass die Rakete in einer Ansammlung von Zivilisten einschlug.

Bei einem weiteren Angriff der israelischen Armee starb der 32-jährige Bauer Ali Ad-Dahdouh. Sein Sohn überlebte den Angriff schwer verletzt mit einem Kopfschuss. Die israelische Armee bezeichnete den Vorfall als Angriff auf „Verdächtige“, die vorgehabt hätten Sprengladungen am Grenzzaun zu installieren.

In Nablus töteten israelische Soldaten am Dienstag einen 16-jährigen Jungen, als dieser sich dem Checkpoint Huwwara näherte. Medizinische Quellen berichteten, dass der Junge mit Schüssen in Brust, Unterleib und Beine eingeliefert wurde.

Die israelische Armee gab bekannt, dass man den Jungen verdächtigte einen Sprengstoffgürtel zu tragen und ihn aufgefordert habe still zustehen und seine Hände zu heben. Als er den Anweisungen nicht gefolgt sei, habe man das Feuer auf ihn eröffnet.

Augenzeugen berichteten, dass israelische Soldaten sofort sechs Schüsse auf den Jungen abfeuerten, als er sich weigerte sein Hemd auszuziehen. Anschließend habe die israelische Armee für eineinhalb Stunden Sanitätern den Zugang zum Kind verwehrt, sodass dieses verblutete.

Quellen: Haaretz, Ma’an News, IMEMC, Palestinian Information Center

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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