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In ihrem allwöchentlichen Bericht dokumentiert das palästinensische Menschenrechtszentrum (PCHR) die systematischen Angriffe der israelischen Besatzungsarmee auf die palästinensische Bevölkerung in den besetzten Gebieten.

Im Zeitraum vom 22. Mai bis zum 28. Mai d.J. tötete die Armee im Gaza-Streifen neun Palästinenser, darunter befand sich ein Kind. 33 weitere Palästinenser wurden verwundet. Im Flüchtlingslager Jenin, in der Westbank, töteten Besatzungstruppen während eines Angriffes ein Kind und verhafteten 41 Palästinenser, darunter 12 Kinder. Im Gaza-Streifen zählte PCHR 16 Verhaftungen.

In der vergangenen Woche marschierten Soldaten 34 Mal in die Westbank und acht Mal in den Gaza-Streifen ein. Im Gaza-Streifen zerstörten sie 606 Dunum Agrarland, zehn Häuser, fünf Geflügelfarmen, einen Schlachthof sowie zwei Fabrikgebäude. Während eines militärischen Angriffes auf die in der Westbank liegenden Stadt Qalqilya besetzten Armee-Einheiten mehrere Schulen und Moscheen, zerstörten vier Autos und konfiszierten mehrere Computer.

Den ausführlichen Wochenbericht erhalten Sie auf den Seiten von PCHR.

Der israelische Wohnungsbauminister Ze’ev Boim kündigte am Freitag den Bau von weiteren 1.460 Wohnungen in drei israelischen Siedlungen in und um Ostjerusalem an. Boim bezeichnete die Pläne, als ein „Geschenk für die Stadt zum 41. Jubiläum ihrer Befreiung.” Sämtliche israelische Siedlungen in Ostjerusalem wurden auf dem Eigentum enteigneter und vertriebener Palästinenser gebaut und verstoßen gegen internationale Verträge.

Wohnungsbauminister machte die Ankündigung am Freitag in einem Interview mit dem Radiosender Kol Hai. Die betroffenen israelischen Siedlungen sind demnach Har Homa auf dem Land der palästinensischen Stadt Bei Sahour, Pisgat Ze’ev auf dem Land der palästinensischen Stadt Hizma und Beitar Ilat auf enteignetem palästinensischen Land südlich von Jerusalem.

Bereits im Jahr 2006 wurden die drei Siedlungen massiv ausgebaut. Der palästinensische Anwalt Saeb Erekat kommentierte die Ausweitung damals: „Dieser Ausbau von Siedlungen ist eine Entscheidung für mehr Hürden,  mehr Probleme und mehr Gewalt. Ich hoffe wirklich, dass die neue (israelische) Regierung damit aufhört.“ Entgegen Erekats Hoffnungen begann die neue israelische Regierung unter Premier Ehud Olmert mit dem größten Siedlungsbauprogramm der vergangenen zehn Jahre. Die israelische Organisation Peace Now berichtet, dass zurzeit 88 der 133 israelischen Siedlungen erweitert werden.

Alle israelischen Siedlungen in der Westbank und in Ostjerusalem stellen einen Verstoß gegen die Vierte Genfer Konvention dar, welche die Ansiedlung von Zivilisten eines Staates in besetzten Gebieten verbietet. Der anhaltende Siedlungsbau verstößt zudem gegen palästinensisch-israelische Vereinbarungen, welche einen völligen Stopp von Siedlungserweiterungen vorsehen. Zurzeit leben ca. 470.000 Israelis in den 1967 von Israel besetzten palästinensischen Gebieten.

Quelle: IMEMC

Spezialeinheiten der israelischen Armee erschossen am Freitag eine 70-jährige Frau östlich der Stadt Khan Younis im südlichen Gazastreifen. Palästinensische Medien berichteten, dass in der Nacht zahlreiche Armeefahrzeuge und Apache-Helikopter in den Gazastreifen eindrangen und wahllos das Feuer auf bewohnte Gebiete eröffneten.

Medizinischen Quellen zufolge starb die 70-jährige Yosra Qzeih Abu Ruq starb, als israelische Soldaten das Feuer auf Wohnhäuser in der Stadt Khaza’a eröffneten. Die Frau sei von mehreren Kugeln in die Brust und andere Körperteile getroffen worden. Anwohner berichteten, dass die israelische Armee große Flächen Agrarlandes verwüstete.

Erst am Donnerstag starb ein palästinensischer Mann an den schweren Verletzungen, die er während eines israelischen Einmarsches am Mittwoch erlitt. Dutzende Zivilisten wurden verschleppt, als die israelische Armee in den Ort Al-Farta östlich von Beit Hanoun eindrang. Die Männer im Alter zwischen 16 und 60 wurden an unbekannte Orte in Israel gebracht.

Quelle: IMEMC, Ma’an News 

Israel einen terroristischen Apartheidstaat zu nennen ist politisch nicht korrekt, liebe Leser, das können Sie beispielsweise auf „politicallyincorrect“ genau nachlesen. Den seligen Großvater des amerikanischen Präsidenten (noch nicht selig) anzuschuldigen, er hätte etwa Adolf Hitler finanziert, ist eine dreiste und unglaubliche Verschwörungstheorie, oder etwa nicht? Und zu behaupten, die heldenhaften Recken der israelischen Armee würden untermenschige palästinensische Kinder ermorden, das stellt ja wohl eindeutig den erfüllten Strafbestand der Holocausleugnung dar!

Aus einer Mail an die Redaktion der „Linken Zeitung“:  Weiterlesen hier.

 

Haben die USA Atomgeheimnisse an den Iran geliefert, um einen Kriegsgrund zu haben?

Am Freitag, den 23. Mai 2008 gab der Innenminister der Schweiz bekannt, umfangreiche Akten und Computerdokumente über einen Atomdeal und dessen Inhalte, über die man seit 2003 verfügt, seien bereits im letzten Jahr vernichtet wurden, „um dem Diebstahl der Akten vorzubeugen“. Wie? Wenn Akten sehr brisant sind, dann werden sie nicht besonders sicher aufbewahrt, sondern vernichtet? Seit wann?

Die Story hört sich an wie ein Drehbuch für eine Art von James-Bond-Film, aber einem sehr schlecht gemachten. Warum? Sie ist einfach zu unwahrscheinlich. Jeder Filmkritiker würde einen entsprechenden Film in der Luft zerreissen, denn: Die US-Regierung wird darin dargestellt, als sei sie zu dumm, ihre Interessen gegen wichtige Feinde wahrzunehmen. Die Schweizer Regierung scheint ihre Neutralität nicht mehr für wichtig zu halten, sondern völlig einseitig den US-Interessen zuzuneigen. Andererseits würde die Schweiz aber gleichzeitig eben diese Interessen massiv beeinträchtigen. Dann kommt auch noch eines der grossen Bankhäuser der Schweiz ins Blickfeld, das Dinge tut, die selbsverständlich eine solche Bank nie tun würde.

Nur: Leider (mag man sagen) ist die Geschichte nicht erfunden, ist keine Drehbuch, sie ist die Wahrheit, die oft unwahrscheinlicher ist als es sich der ausgeflippeteste Drehbuchschreiber in seinen schlimmsten Träumen vorstellen mag. Sie ist, wie es die Neue Züricher Zeitung (NZZ), eines der konservativsten Organe der Presse, formulierte, „gut dokumentiert“.

Bevor die Geschichte erzählt wird, sei hier noch ein Link zu einer „seriösen Zeitung“ angebracht, denn der geneigte Leser glaubt oft, im Internet würde eine Menge Erfundenes erzählt, während „seriöse Zeitungen“ die Wahrheit sagen würden: http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/ausland/artikel/980/176447/

Eins nach dem anderem: Es handelt sich um „detaillierte Baupläne für Nuklearwaffen, für Gas-Ultrazentrifugen zur Anreicherung von waffenfähigem Uran sowie für Lenkwaffen“, also um die Essenz der Pläne, um Atomwaffen zu bauen und auch die Trägerraketen, das Brisante der Atomtechnologie, alles aus US-Quellen.

Diese brisanten Daten waren in die Hände von Abdul Khan gelangt, dem „Vater der pakistanischen Atomwaffe“. Wie sie dorthin gelangt sind, darüber haben wir hier schon in den beiden Teilen der „Türkei-Connection“ berichtet, Teil 1: http://karlweiss.twoday.net/stories/4694145/ , Teil 2: http://karlweiss.twoday.net/stories/4698366/

Diese brisanten Unterlagen seien dann an die Schweizer Familie Tinner gelangt, einen Vater und zwei Söhne, alle drei Ingenieure. All dies, wie gesagt, „gut dokumentiert“ nach NZZ.

Nun kommt der entscheidende Teil: Die drei Tinners haben, nach allem, was man heute weiss, diese Unterlagen an Libyen und an den Iran verkauft. Den IRAN??? Ja, den Iran!

Aber das würde ja bedeuten, ultrageheime Atom- und Raketen-Unterlagen der Vereinigten Staaten wären in die Hände des Erzfeindes Iran gelangt und die US-Regierung hätte nicht einmal davon gewusst???

Gemach, gemach, die CIA ist immer und überall. Natürlich hat man davon gewusst, hat es aber nicht verhindert. Warum? Ja, das wäre die Frage.

Statt den Deal mit den beiden Erbfeinden der Vereinigten Staaten zu verhindern (damals galt Libyen auch noch als Hauptfeind), wartete man ab, bis alles übergeben war und erpresste dann die drei Tinner. Sie waren gezwungen, nun auch für die CIA zu arbeiten.

Zuerst Geheimnisse liefern, um dann Anlass für Krieg zu haben?

Wenn Sie den Berichterstatter fragen, warum man das so gemacht hat: Das bleibt im Dunkeln der Geschichte. Bleibt der Verdacht, man wollte absichtlich, dass die Feindstaaten in den Besitz dieser Unterlagen gelangten, um sie dann später anklagen zu können, nach dem Besitz von Atomwaffen zu streben und damit einen Krieg gegen sie zu begründen.

Wie auch immer, die Vereinigten Staaten haben kein Recht, den Iran anzuklagen, wenn sie selbst solche Unterlagen geliefert haben bzw. bewusst nicht verhindert haben, dass all dies dort ankommt!

 

 

 

Aber, zurück zur Geschichte, das Ganze blieb den Schweizer Behörden nicht lange verborgen und die drei Tinners wanderten in Untersuchungshaft. Es wurden all jene Unterlagen gefunden, deren Brisanz dann schnell klar war. Die Untersuchungshaft zog sich für die beiden Tinner-Söhne auf über 3 Jahre hin. Immerhin kein üblicher Fall. Eine Untersuchungshaft von mehr als eineinhalb Jahren gilt international als Bruch der Menschenrechte.

Doch was tun mit all der Brisanz? Die Unterlagen sind extrem kompromittierend für die Vereinigten Staaten, denn aus ihnen geht hervor, sie stammen von dort. Aber aus Gründen, die man nur vermuten kann, – und welch sinistre Vermutungen – wurden sie nicht zu den Gerichtsakten der Verfahren gegen die drei Schweizer gegeben. Ende des Jahres 2007 wurde vielmehr beschlossen, diese Unterlagen zu vernichten, insgesamt 30.000 Akten und Computerarchive!

Das stinkt meilenweit! Jetzt haben die Tinners nämlich eine schöne Ausrede: Auch entlastende Akten wurden vernichtet und damit wird man sie nicht mehr verurteilen können. Der Vater wurde schon aus der Untersuchungshaft entlassen.

Schon vorher hatte die Schweizer Regierung den Justizbehörden offiziell verboten, die Tinners wegen Spionage für eine fremde Macht anzuklagen.

Sie fragen: Aber warum denn das? Ja, das fragen sich alle.

Anscheinend hat die Schweizer Bundesregierung in der Sache Dreck am Stecken, aber wie? Sollten die Tinners etwa Schweizer Geheimdienstagenten sein, also Angestellte der Regierung?

Nun, auf jeden Fall – und nun wird es wirklich kompliziert: Die UBS, eines jener grossen, extrem geheimen und extrem zuverlässigen Schweizer Bankinstitute, war anscheinend in Geldwäsche- bzw. Steuerhinterziehungsdinge in den USA verwickelt (was beides meistens Hand in Hand geht). Der Spitzenmanager dieser Bank in den USA, Martin Liechti, wird  im Moment in den USA festgehalten – als Zeuge. Es läuft ein Verfahren gegen einen Mitarbeiter der Bank. Sollte die Bank da verwickelt werden, wäre das ein Desaster für das Geldinstitut.

Doch da gibt es eine Reise des damaligen Justizministers der Schweiz, Christoph Blocher, in die USA, im Oktober 2007. Unmittelbar nach seiner Rückkehr wurden die kompromittierenden Unterlagen aus US-Besitz vernichtet.

Nun erwarte die Schweiz, wie Berns Botschafter in Washington verlauten liess, der Fall möge “so behandelt werden, wie es der sehr guten Rechtstradition zwischen den USA und der Schweiz entspricht.“

Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Eine Hand wäscht die andere?

Aber nur eine Person, die extrem bösartig ist und immer Schlechtes denkt, würde annehmen, hier sei ein Deal getätigt worden nach dem Motto: „Ich vernichte Unterlagen, die belegen würden, du hast selbst dem Erzfeind die Atomunterlagen geliefert und du hältst dafür meine Bank aus jenem Skandal heraus.“

Quelle: http://www.berlinerumschau.com/

Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an News berichtet, wurden am Donnerstag palästinensische Bauern in Dörfern nahe den palästinensischen Städten Ramallah, Tulkarem und Salfit von Wildschweinen angegriffen. Die Schweine sollen Plantagen verwüstet und mindestens einen Menschen verletzt haben. Die Bauern berichteten, dass die Schweine von israelischen Siedlern auf sie gehetzt worden seien.

Im Dorf Beit ’Ur nahe Ramallah berichteten Bauern über Wildschweine, die Olivenbäume und Felder zerstört hätten. Eine 60-jährigen Frau wurde ebenfalls von Schweinen angegriffen, konnte aber leicht verletzt entkommen.  Später sollen Bewohner der illegalen israelischen Siedlung Ariel Wildschweine in ein Dorf nahe der Stadt Salfit gehetzt haben, die daraufhin ebenfalls Felder verwüsteten.

In letzter Zeit kam es immer wieder zu Angriffen israelischer Siedler mittels Wildschweinen. Betroffen Bauern berichten, Siedler würden diese einsetzen, um gezielt palästinensische Bauern von ihrem Land zu vertreiben, um dieses dann zu übernehmen.

Quelle: http://www.ism-germany.net/

Gestern sagte der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter gegenüber The Guardian, die europäischen Regierungen sollten mit den USA bezüglich des internationalen Embargos gegen Gaza den Bruch vollziehen. Im Rahmen des Literaturfestivals des Guardian besuchte Carter die Stadt Hay an der Walisischen Grenze. Die Haltung der Europäischen Union im israelisch-palästinensischen Verhältnis beschrieb Carter als “unterwürfig”. Das Scheitern einer Kritik der EU an der israelischen Blockade Gazas sei “enttäuschend”.

The Guardian fragte Carter in einem Interview, ob er eine Chance sähe, dass Europa mit der Haltung Amerikas breche. Carter: “Warum nicht? Sie sind nicht unsere Vasallen. Sie haben die gleiche Stellung wie die USA”.

Die Blockade gegen das von der Hamas regierte Gaza wurde vom sogenannten “Quartett” – USA, Europa, Russland und UNO – verhängt, nachdem die Hamas 2006 in den (palästinensischen) Wahlen gesiegt hatte. Carter bezeichnete die Blockade als “eines der größten Menschenrechtsverbrechen auf Erden”, da es die “Inhaftierung von 1,6 Millionen Menschen” bedeute, “von denen 1 Million Flüchtlinge sind”. “Die meisten Familien in Gaza essen nur eine Mahlzeit pro Tag. Zu sehen, dass die Europäer dies hinnehmen, ist enttäuschend”, so Carter.

Er rief die EU dazu auf, ihre Haltung zu überdenken, wenn die Hamas zu einem Waffenstillstand in Gaza bereit sei. “Lasst die Europäer das Embargo aufgeben und sagen, wir werden die Rechte der Palästinenser in Gaza schützen. Sie (die Europäer) könnten sogar Beobachter an das Tor von Rafah (Übergang von Gaza nach Ägypten) schicken, um sicherzustellen, dass es vonseiten der Palästinenser zu keinem Verstoß kommt”.

Obwohl Carter das Weiße Haus bereits vor 27 Jahren verlassen hat, traf er sich kürzlich in Damaskus mit Führern der Hamas. Carter erklärte, es sei zum Durchbruch gekommen. Man habe die Organisation Hamas davon überzeugen können, in Gaza einen Waffenstillstand anzubieten und die palästinensischen Raketenangriffe auf Israel einzustellen – falls Israel seine Land- und Luftangriffe auf das Territorium einstelle.

Carter nannte das selbstverordnete Sprechverbot der westlichen Regierungen gegenüber Hamas ‘unrealistisch’. Er sagte, alle wüssten, dass Israel über den ägyptischen Mediator Omar Suleiman mit der Hamas in Verhandlungen stehe. Suleiman brachte letzte Woche das Waffenstillstands-Angebot der Hamas nach Jerusalem.

Israel zögert, was das Waffenstillstandsangebots der Hamas angeht. Das bestätigte auch Carter gestern. “Ich sprach vorgestern mit Mr. Suleiman. Ich hoffe, die Israelis werden akzeptieren”, so Carter.

Carter achtete im Umgang mit Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde und Premierminister Salam Fayyad (Repräsentant der Fatah-Bewegung) sorgfältig auf Höflichkeit. Doch er geißelte den von diesen praktizierten Ausschluss der Hamas. Er bezeichnet die ausschließlich aus Mitgliedern der Fatah bestehende Regierung als “Ausflucht” – mit dem Ziel, den Sieg der Hamas vor zwei Jahren nicht anerkennen zu müssen. “Der wichtigste Umfrageanalyst in Ramallah sagte mir neulich, in der Westbank verschiebe sich die Haltung zugunsten der Hamas, denn die Leute glaubten, die Fatah betreibe einen Ausverkauf an Israel und die USA”, so Carter.

Carter sagte, die Politik des Quartetts, nicht mit der Hamas zu reden, bevor diese Israel anerkannt und zwei weitere Bedingungen erfüllt habe, stamme von Elliot Abrams, einem Offiziellen des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses. Carter bezeichnete Abrams als einen “sehr militanten Israel-Unterstützer”. Ex-Präsident Carter hatte 2006 bei einem Treffen des Quartetts in London 12 Minuten lang gesprochen. Kurz zuvor hatte dessen Carter-Center den Sieg der Hamas als frei und fair eingestuft. Bei seiner Rede drängte Carter das Quartett, mit der Hamas zu reden. Diese hatte damals angeboten, mit den Wahlverlierern von der Fatah eine Einheitsregierung zu bilden.

“Das Schlussdokument des Quartetts war im Voraus in Washington entworfen worden. Nicht eine Zeile wurde verändert”, so Carter.

Carter sagte auf Sky News, Hillary Clinton solle ihren Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten nach der letzten Runde der Vorwahlen Anfang Juni aufgeben. Carter ist einer der Superdelegierten (der Demokraten). Seine Entscheidung für Obama oder Clinton steht – wie bei vielen Superdelegierten – noch aus. Aber Carter legt nahe, dass das Ergebnis des Rennens bereits fest steht. “Ich denke, dass viele von uns Superdelegierten unsere Entscheidung… nach der letzten Vorwahl am 3. Juni sehr rasch treffen werden”, so Carter. “Ich denke, an diesem Punkt wird es Zeit sein für sie (Clinton) aufzugeben”.

Gestern Abend in Hay sprach Carter vor einer großen Menschenmenge über den “Horror” der amerikanischen Verwicklung in die Folter von Gefangenen. Er wünsche, dass der/die kommende Präsident/in ein Versprechen ablege, nie mehr so zu verfahren.

Carter deutete zweideutig an, George Bush könnte – nachdem er nicht mehr im Amt sein wird -, sogar wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden.

Philippe Sands befragte Carter eindringlich zum jüngsten Eingeständnis Bushs über dessen Autorisierung von Verhörprozeduren, die in weiten Kreisen als Folter gelten. antwortete, er sei sich sicher, Bush werde Gelegenheit finden, ein friedliches, “produktives Leben” zu führen – “in unserem Land”.

Sands ist ein internationaler Rechtsexperte. Später sagte er, er interpretiere Carters Aussage als “klare Bestätigung” für folgende Theorie: Bush werde zwar keiner Herausforderung im eigenen Land entgegensehen, was allerdings außerhalb Amerikas “vor sich gehen werde, sei eine ganz andere Sache”.

 

Quelle: ZNet Deutschland

Also, hähä, hähähä, gestern, da veröffentlichten wir also diesen Artikel. Und der hiess “Wo bleiben eigentlich Schäuble, das BKA, neue Terror-Drohungen und Videos?” und wurde natürlich nicht in Google News übernommen. In diesem fragten wir “Was macht der Dr.Schäuble eigentlich so in letzter Zeit? Keine Atombomben die auf Deutschland fallen…keine Giftgasangriffe in der U-Bahn…keine tödliche Vogelgrippe aus Nordkorea im Kindergarten um die Ecke…”, tja, und heute? Hehe. Hehehe. Und heute, da heisst es “Aufruf zum Atomschlag. El-Kaida-Video erwartet..in dem zum Einsatz atomarer, chemischer und biologischer Waffen gegen westliche Zivilisten aufgerufen wird.” Hehehe. Hehehehe..
Weiter liest du hier.

Die Welt wird derzeit in Gaza, wo anderthalb Millionen Menschen nahezu ohne jeden Zugang zur Außenwelt von der See, aus der Luft oder über Land gefangengehalten werden, Zeuge eines schrecklichen Verbrechens gegen die Menschenrechte. Eine komplette Bevölkerung wird hier brutal bestraft.

Diese grausame Misshandlung der Palästinenser im Gazastreifen wurde von Israel – mit US-Unterstützung – drastisch verschärft, nachdem politische Kandidaten, die die Hamas vertraten, 2006 eine Mehrheit der Sitze im Parlament der Palästinenserbehörde errangen. Die Wahlen waren von allen internationalen Beobachtern unisono als ehrlich und fair bewertet worden.

Israel und die USA weigerten sich, das Recht der Palästinenser auf Bildung einer aus Hamas und Fatah bestehenden Regierung der Nationalen Einheit anzuerkennen, und inzwischen kontrolliert die Hamas, nach internem Kampf, den Gazastreifen allein. Einundvierzig der 43 bei den Wahlen erfolgreichen Hamas-Kandidaten, die im Westjordanland lebten, wurden inzwischen von Israel inhaftiert, dazu weitere zehn, die Positionen im kurzlebigen Koalitionskabinett innehatten.

Unabhängig davon, auf welcher Seite man im Partisanenkampf zwischen Fatah und Hamas innerhalb des besetzten Palästinas steht: Wir müssen im Gedächtnis behalten, dass Wirtschaftssanktionen und Beschränkungen der Lieferung von Wasser, Nahrungsmitteln, Strom und Kraftstoffen unter den unschuldigen Menschen in Gaza, von denen etwa eine Million Flüchtlinge sind, extreme Not verursachen.
Israelische Bomben und Raketen schlagen in regelmäßigen Abständen in dem umschlossenen Gebiet ein und verursachen gleichermaßen hohe Verluste unter militanten Kämpfern und unschuldigen Frauen und Kindern.

Schon vor der Tötung einer Mutter und ihrer vier kleinen Kinder während der letzten Woche, die ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erregte, wurde dieses Muster durch einen Bericht der führenden israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem belegt: 106 Palästinenser wurden zwischen dem 27. Februar und dem 3. März getötet. Vierundfünfzig davon waren Zivilisten, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren, und 25 waren unter 18 Jahren.

Bei einer vor kurzem abgeschlossenen Reise durch den Nahen Osten habe ich versucht, ein besseres Verständnis der Krise zu gewinnen. Einer meiner Besuche galt Sderot, einer Gemeinschaft von etwa 20.000 Menschen in Südisrael, die häufig von aus dem nahe gelegenen Gaza abgeschossenen rudimentären Raketen getroffen wird. Ich habe diese Angriffe als verabscheuungswürdig und als terroristischen Akt verurteilt, da die meisten der 13 Opfer während der vergangenen sieben Jahre nicht an Kämpfen beteiligt waren.

In der Folge traf ich mich mit Führern der Hamas, und zwar sowohl mit einer Delegation aus Gaza als auch mit Vertretern der obersten Führung in Damaskus, Syrien. Ich äußerte ihnen gegenüber dieselben Vorwürfe und drängte darauf, dass sie einen einseitigen Waffenstillstand erklären oder mit Israel eine gegenseitige Vereinbarung abstimmen sollten, um für einen längeren Zeitraum alle Kampfmaßnahmen in und um Gaza einzustellen.

Ihre Antwort war, dass frühere derartige Maßnahmen ihrerseits nicht erwidert worden seien, und sie erinnerten mich daran, dass die Hamas zuvor auf einem Waffenstillstand für ganz Palästina – also für Gaza und das Westjordanland – beharrt hatte, den Israel abgelehnt habe. Die Hamas habe dann einen öffentlichen Vorschlag für einen gegenseitigen, auf Gaza beschränkten Waffenstillstand gemacht, den die Israelis in Erwägung gezogen, aber dann ebenfalls abgelehnt hätten.

Fortschritte trotz kurzzeitiger Traras

Es sind auf beiden Seiten glühende Argumente zu vernehmen, wer am fehlenden Frieden im Heiligen Land schuld sei. Israel hat das palästinensische Westjordanland besetzt und kolonisiert, das etwa ein Viertel (28,5%) des Staatsgebiets Israels ausmacht, so wie es von der internationalen Gemeinschaft anerkannt wird. Einige religiöse israelische Gruppierungen erheben Anspruch auf das Land zu beiden Seiten des Jordans, und andere betonen, dass die 205 israelischen Siedlungen mit ihren etwa 500.000 Menschen aus „Sicherheitsgründen“ erforderlich seien.
Alle arabischen Staaten haben sich zur uneingeschränkten Anerkennung Israels bereit erklärt, falls dieses zentrale UNO-Resolutionen einhalte. Die Hamas hat erklärt, sie werde jeden zwischen dem Präsidenten der Palästinenserbehörde, Mahmoud Abbas, und dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert ausgehandelten Friedensvertrag anerkennen, vorausgesetzt, dieser würde vom palästinensischen Volk durch ein Referendum gebilligt.

Dies verspricht Fortschritte, doch trotz des kurzzeitigen Traras und der positiven Erklärungen auf der Friedenskonferenz vom vergangenen November in Annapolis, Maryland, hat es einen Rückschritt im Friedensprozess gegeben. 9000 neue israelische Wohneinheiten sind für die Siedlungen in Palästina angekündigt worden, die Anzahl der Straßensperren im Westjordanland hat sich erhöht, und der Würgegriff um Gaza wurde verschärft.

Es ist eine Sache, wenn andere Führer den USA bei den entscheidenden Friedensverhandlungen den Vortritt lassen. Doch die Welt darf nicht tatenlos zusehen, während unschuldige Menschen Grausamkeiten ausgesetzt werden. Es ist Zeit, dass sich in Europa, den USA, Israel und andernorts starke Stimmen erheben und diese Menschenrechtstragödie unter dem palästinensischen Volk verurteilen.

Süddeutsche Zeitung; 26. Mai 2008

“Sie kamen um vier Uhr morgens mit zwei Bulldozern und vor acht Uhr waren sie wieder verschwunden. Ich besitze diese Hühnerfarm mit meinen drei Brüdern und wir arbeiteten Tag und Nacht, 18 Jahre lang, um unser Geschäft aufzubauen. Die Israelis haben alles in weniger als vier Stunden zerstört.“

Nasser Jabers Hühnerfarm wurde vor zehn Tagen von der israelischen Besatzungsarmee zerstört – in den frühen Morgenstunden des 16. Mai, während er in seinem Zuhause in Rafah schlief. Er sieht immer noch wie betäubt aus. Resigniert führt er uns durch die Ruinen seinen 18 Jahre alten Unternehmens. „Das war ein Lebensprojekt für mich und meine Brüder“, sagt er, als wir über Schutt, Kabel, verstreute Metallplatten und tausende verweste Hühner klettern. „Ich war nie Mitglied irgendeiner politischen Gruppe und ich war nie im Gefängnis. Ich weiß, nicht warum sie das getan haben.“ Die Arbeiter, die damit begonnen haben einen Teil des Schuttes wegzuräumen, tragen alle Masken. 40.000 tote Hühner liegen zerquetscht inmitten der Trümmerteile und der Gestank ist widerlich.

Als seine Arbeiter Alarm schlugen, dass die Hühnerfarm abgerissen wird, eilte Nasser Jaber nicht schnell zu Farm, sondern blieb zu Hause und wartete, bis die Israelis verschwunden waren. „Es wäre viel zu gefährlich gewesen zur Farm zu kommen, während sie dabei waren alles zu zerstören,“ sagt er. „Dies ist nicht das erste Mal, dass die Israelis hier waren. Die Grenze ist nur zweieinhalb Kilometer entfernt und sie dringen jeden Monat in diese Gegend ein. Sie hatten bereits eine unserer Mauern zerstört und dann die Wassertanks. Aber Nichts wie das.“ Ein Teil der Hühnerfarm, ein großer Stall mit 9.000 Hühner wurde übrig gelassen. Trotzdem, sagt Nasser Jaber, seien die Tiere traumatisiert und legen nur wenige Eier. Die Farm produzierte einst 45.000 Eier pro Tag – heute sind es nur noch 2.000 und Nasser Jaber befürchtet, dass die Israelis zurückkommen werden, um auch noch den Rest der Farm zu beseitigen. Er schätzt, dass er und seine Brüder schon mehr als eine Million Dollar verloren haben. „Ich bin ein friedlicher Bauer“, sagt er. „Aber sie zerstören unsere Wohnungen, unser Land – alles.“

Abdul Halim Abu Samra, Vorsitzender der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte (PCHR) in Khan Younis sagt, dass die israelische Armee systematisch Farmland im Gazastreifen, insbesondere in der Grenzregion zerstört. „Wir haben gutes fruchtbares Land in Gaza, aber palästinensische Bauern wurden von ihrem Land in diesen Grenzgebieten durch Einschüchterungen und Angriffen wie diesen vertrieben. Das Land liegt nun schon ein Kilometer vor der östlichen Grenze brach, da es für die Menschen zu gefährlich ist dort zu leben und zu arbeiten.

Als wir in Richtung des nordöstlichen Grenzübergangs Sufa fahren, sehen wir nur sehr wenige Menschen, nur gelegentlich einen älteren Mann, der seinen Esel und Karren anführt. Diese ländlichen Grenzgebiete im Osten des Gazastreifens werden immer leerer, da Bauern, die hier oft schon seit Generationen arbeiten, Angst haben auf ihrem eigenen Land zu leben und zu arbeiten. Die engen Grenzen des Gazastreifens, welcher nur 40 Kilometer lang und zehn Kilometer breit ist, werden durch die unerbittlichen israelischen Operationen noch enger.

Die vorsätzliche Zerstörung zivilen Eigentums verstößt gegen internationale Menschenrechte und gegen humanitäres Recht, darunter die Vierte Genfer Konvention (Art. 33 und 53). Seit Beginn der zweiten Intifada im September 2000, dokumentierte das PCHR die vorsätzlich Zerstörung von mehr als 40.000 Dunam (1 Dunam = 1.000 m2) Agrarlandes im Gazastreifen. Allein in diesem Jahr wurden 3.000 Dunam Agrarlandes um Rafah und Khan Younis von der israelischen Armee zerstört (500 Dunam in den letzten sieben Tagen). Kleine Gemüsegärten und Farmen in Familienbesitz wurden zerstört und trugen zum verheerenden wirtschaftlichen Niedergang des Gazastreifens bei.

15 Kilometer von den Überbleibseln von Nasser Jabers Hühnerfarm entfernt, steht Mohammad Abu Daggah inmitten der Ruinen seiner Zementfabrik, welche vier Kilometer vom Grenzübergang Sufa entfernt liegt und vor drei Tagen am 24. Mai von der israelischen Armee zerstört wurde. „Ich begann mit diesem Unternehmen im Januar 2007“, sagt er. „Meine Familie investierte alles in diese Fabrik. Wir schafften es gute Anlagen unter Lizenz zu importieren und wir hatten eine Menge Arbeit durch lokale Kunden und die Vereinten Nationen hier in Gaza. Aber die Israelis kamen mit drei Bulldozern und rissen alles ab.“ 40 Männer waren in Abu Daggahs Fabrik beschäftigt, nun sind sie arbeitslos. Wie Nasser Jaber weiß auch Abi Daggah nicht, warum sein Unternehmen ausgesucht wurde. „Ich hatte niemals irgendwelche Problem und ich wurde noch nie verhaftet. Sie hatten absolut keinen Grund dies zu tun. Aber nun haben wir Nichts, außer hohen Schulden, die wir nicht bezahlen können.“

Der Bericht ist erschienen in der Reihe “Narratives under Siege” des Palästinensischen Zetrums für Menschenrechte (PCHR). Der vollständige Bericht ist hier als englischsprachiges PDF erhältlich.

 

Am 12. April explodierte eine Bombe in einer vollbesetzten Moschee in der südiranischen Stadt Shiraz, welche elf Menschen das Leben kostete und 191 weitere verletzte. Jetzt hat der iranische Oberstaatsanwalt mitgeteilt, dass die Attentäter bei ihrer Vernehmung Verbindungen zu den USA und Israel zugegeben hätten, wie die IRNA Nachrichtenagentur am Freitag meldete.

Die Verantwortlichen für den Angriff auf die Moschee von Shiraz haben gebeichtet, sie hätten Verbindungen zur weltweiten Unterdrückung, speziell zu den Vereinigten Staaten und zu Israel“ sagte Ghorbanali Dorri-Najafabadi der Agentur.

Sie haben auch zugegeben „weitere kleinere Operationen“ ausgeführt zu haben, sagte die Agentur, ohne weitere Details zu nennen, ausser sie hätten ihre Militäroperationen vor einem Jahr begonnen.

Am Freitag sagte der iranische Geistliche Ayatollah Ahmed Khatami, diese Leute hätten auch Anschläge in der heiligen Stadt Qom ausgeheckt, 120 Kilometer südlich von Teheran und auch an einer Buchmesse in der Hauptstadt des Landes.

Der Iran hat bereits Grossbritannien und die USA beschuldigt, die verantwortlichen Attentäter für den Anschlag finanziert und ausgebildet zu haben. In der Vergangenheit haben sie amerikanische und britische Agenten beschuldigt, die im benachbarten Irak und Afghanistan ihre Basen haben, von dort aus Terrorattacken auf die Grenzprovinzen mit signifikanten Minderheiten auszuführen.

Der Angriff in Shiraz war der erste in Jahrzehnten mitten im Zentrum des Iran. Die sonst ruhige Stadt ist nicht nahe der Grenze, noch ist sie die Heimat irgendwelcher ethnischen oder religiöser Minderheiten. (Yahoo)

Mitlerweile hat die iranische Regierung einen offiziellen Protest über die Schweizer Botschaft an die USA gerichtet, weil sie diese Terrorgruppen unterstützt. Der iranische Aussenminister sagte, das Bombenattentat gegen eine Moschee in Shiraz wurde von einer durch die USA unterstützte Terrorgruppe ausgeführt.

Laut einer Verlautbarung, die durch die Schweizer Botschaft weitergeleitet wurde, werden „mit Hilfe der Medien und des Internet in den USA Terroristen angelockt, die dann mit Geld finanziert, ausgebildet und in den Iran geschickt werden. Die Gruppe hat diesen Angriff und weitere Anschläge zugegeben“ sagte der Minister.

Das Ministerium forderte die US-Regierung auf, ihre internationalen Verpflichtungen gegen den Terrorismus wahrzunehmen und die Führer der Gruppe an den Iran für ein Gerichtsverfahren auszuliefern. Die USA wurde ebenfalls informiert, dass die Gruppe weitere Pläne für Anschläge im Iran vor hat.

Die Schweiz vertritt die Interessen der USA im Iran, seitdem Washington die diplomatischen Beziehungen mit Teheran im Jahre 1980 abgebrochen hat.

Quelle

Wie das palästinensische Ministerium für Gefangenenfragen am Montag berichtete, haben  israelische Sicherheitskräfte seit Beginn des Jahres mehr als 2.700 Palästinenser verschleppt. Unter den Gefangenen befinden sich 255 Kinder, 14 Frauen sowie zahlreiche medizinische Patienten, ältere Menschen, politische Führer und Bürgermeister. Die Gesamtzahl von Palästinenser, die sich zurzeit in israelischer Gefangenschaft befinden, stieg auf 11.700.

2.100 Menschen wurden dem Bericht zufolge in der israelisch besetzten Westbank verschleppt sowie 600 Menschen im Gazastreifen. Die Stadt Hebron in der südlichen Westbank ist mit 700 Verschleppten am stärksten betroffen.

Der Leiter der Informationsabteilung des Ministeriums, Riyad Al-Ashar sagte, dass zurzeit 28 israelische Gefängnisse mit palästinensischen Gefangenen gefüllt seien. Israel verwahre Palästinenser außerdem zunehmend in sog. Administrativhaft. Dabei können Gefangene praktisch lebenslang ohne Zugang zu einem Gericht oder Anwalt festgehalten werden.

Quelle: Ma’an News

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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