You are currently browsing the monthly archive for März 2008.

Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Jowhar, 90 Kilometer nördlich von Mogadischu, als Vorbild für weitere Angriffe

Mit gezielten Überraschungsangriffen wollen Somalias Islamisten der von Äthiopien gestützten Übergangsregierung das Leben schwer machen. Vorbild soll die strategisch bedeutende Stadt Jowhar gut 90 Kilometer nördlich von Mogadischu sein, die die Kämpfer der „Union islamischer Gerichtshöfe“ am Mittwoch binnen weniger Stunden eingenommen hatten.

Nachdem sie alle Insassen des Gefängnisses befreit hatten, verließen die Islamisten die Stadt wieder. „Wir wollen eine Vielzahl solcher Überraschungsschläge durchführen, um die Zahl ziviler Opfer zu reduzieren“, sagte Islamistensprecher Mohammed Ibrahim Suley am Donnerstag. Bei dem Angriff auf Jowhar waren sieben Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen ein Baby.

Der mühelose Vorstoß der islamischen Gerichtshöfe zeigt, wie wenig die Übergangsregierung Somalia kontrolliert. Zugleich ist er eine Niederlage für die wenigen Moderaten auf beiden Seiten. Somalias Übergangspremier, der auch von manchen Islamisten respektierte Nur Adde, hatte erst am Montag mit Ältesten des Islamisten-nahen Hawiye-Clans über Friedensgespräche verhandelt.

Doch das Sagen bei den Islamisten haben mittlerweile die Hardliner, allen voran Mukhtar Robow, der Anführer von Al Shabaab. Als die USA Al Shabaab kürzlich als ausländische Terrorgruppe mit Verbindungen zu Al-Kaida einstufte, gab Rabow sich geschmeichelt: „Wir fühlen uns geehrt, auf der Terrorliste zu stehen. Wir sind gute Muslime, die Amerikaner sind Ungläubige.“

Unter diesem neuerlichen Kampf um die Macht leiden vor allem normale Somalier. Nirgendwo auf der Welt, so das UN-Kinderhilfswerk Unicef, geht es Kindern schlechter als in Somalia. In einem Aufruf wandten sich 40 Hilfsorganisationen an den UN-Sicherheitsrat, der sich in der Nacht zum Freitag mit Somalia befassen sollte: Am Horn von Afrika, so warnen sie, droht eine Katastrophe.

„Die Kämpfe sind seit Anfang vergangenen Jahres immer heftiger geworden“, weiß Verity Johnson von Oxfam. Die Zahl der intern Vertriebenen sei inzwischen auf mehr als eine Million gestiegen. Während der Bedarf ständig steigt – monatlich kommen Johnson zufolge 20.000 neue Flüchtlinge hinzu -, ist die Verteilung von humanitärer Hilfe so schwer wie nie zuvor. „Es gibt gezielte Angriffe auf Hilfsorganisationen, einige unserer Kollegen sind entführt oder getötet worden“, so Johnson.

Quelle: http://derstandard.at/

Advertisements

Mann sollte sich wegen Totschlags im Irak verantworten

Ein US-Militärgericht hat die Anschuldigungen gegen einen US-Marineinfanteristen im Zusammenhang mit dem Massaker an 24 Zivilisten im irakischen Haditha kurz vor dem geplanten Prozessbeginn fallengelassen. Die Militärjustiz erklärte die überraschende Wende bei der strafrechtlichen Verfolgung eines der größten Verbrechen während des Irakkriegs damit, dass die „Wahrheitssuche“ im Fall Haditha fortgesetzt werden müsse. Der Gefreite Stephen T. sollte sich wegen Totschlags zweier Schwestern im Alter von fünf und 14 Jahren vor Gericht verantworten.

T.s Anwalt erklärte, es habe keinerlei „Absprache in letzter Minute“ zwischen der Staatsanwaltschaft und seinem Mandanten gegeben. Dem 27-jährigen T. hatten bis zu 19 Jahre Haft gedroht. Eine Anklage wegen Mordes war bereits fallengelassen worden.

Im November 2005 hatten eine Gruppe von US-Soldaten in Haditha in einem mutmaßlichen Vergeltungsakt für den Tod eines Kameraden 24 Iraker getötet, unter ihnen zehn Frauen und Kinder. Das US-Magazin „Time“ brachte das Massaker 2006 ans Licht. Prozessauftakt sollte ursprünglich bereits am Donnerstag sein, er wurde aber ohne Angaben von Gründen um einen Tag verschoben.

Ende 2006 war in dem Fall Anklage gegen acht US-Marineinfanteristen erhoben worden. Das Verfahren gegen vier von ihnen wurde bereits eingestellt. Folglich müssen sich nur noch drei Soldaten verantworten. Unter ihnen befindet sich auch der Unteroffizier Frank W., dem die Tötung von mindestens neun Irakern zur Last gelegt wird. Ein Leutnant und ein Oberst werden beschuldigt, nicht ausreichend zu dem Blutbad ermittelt beziehungsweise Informationen darüber nicht ordnungsgemäß weitergeleitet zu haben. Ein Zwei-Sterne-General und zwei weitere Offiziere der Marines erhielten im Zusammenhang mit dem Fall Haditha einen Tadel, müssen sich aber nicht vor Gericht verantworten.

Eine Gruppe von US-Soldaten war am 19. November 2005 in Haditha auf Patrouillengang, als ein Sprengsatz explodierte und einen Kameraden tötete. Die Beteiligten sollen danach an den Einwohnern des Ortes Rache genommen haben. Zeugenaussagen zufolge zog die Truppe von Haus zu Haus und schoss wahllos Männer, Frauen und Kinder nieder.

Quelle: http://www.berlinonline.de/

Am frühen Morgen des 9. April 1948 griffen Einheiten der Irgun (geführt von Menachem Begin) und der Stern Gang, das palästinensische 750-Einwohner-Dorf Deir Yassin an. Das Dorf liegt außerhalb des Gebietes, welches die Vereinten Nationen dem jüdischen Staat zuteilten. Es war bekannt für seine Friedfertigkeit, aber es lag im Korridor zwischen Tel Aviv und Jerusalem. Im Rahmen des sog. Plan Dalet autorisierte die Haganah (die spätere israelische Armee) die Besetzung Deir Yassins, auszuführen durch die Terrororganisationen Irgun und Stern Gang.

Mehr als 100 Männer, Frauen und Kinder wurden systematisch ermordet. 53 verwaiste Kinder wurden buchtstäblich wie Müll entlang der Mauern der Altstadt abgeladen, wo sie später von Frau Hind Husseine gefunden wurden. Sie brachte sie in ihr zu Hause hinter dem American Colony Hotel, welches zum Waisenhaus Dar El-Tifl El-Arabi werden sollte.

Ein Teil des Kampfes der Palästinenser um Selbstbestimmung war es die Wahrheit von Palästinensern, als Opfer des Zionismus zu berichten. Zu lange wurde ihre Vergangenheit geleugnet und diese Leugnung hat zu weiterer Unterdrückung und bewusster Entmenschlichung von Palästinensern in Israel, den besetzten Gebieten und in der Diaspora geführt.

Etwas Fortschritt wurde gemacht. Menschen im Westen realisieren nun, dass die Palästinenser, als ein Volk, existieren. Und sie erkennen an, dass im Rahmen der israelischen Staatsgründung tausende Palästinenser getötet und mehr als 700.000 aus ihren Häusern und von ihrem Land, auf dem sie Jahrhunderte lebten, vertrieben wurden.

Der englische Originaltext ist erschienen auf Deir Yassin Remembered.

Quelle: http://www.ism-germany.net/

Auf der ganzen Welt feiert Israel das 60. Jubiläum seiner Geburt. Diese Gedenkveranstaltungen basieren auf einem doppelten Versäumnis, welches die Feiern in inakzeptabler Weise jeglicher ethischen Perspektive beraubt. Erstens vermeiden sie es den schrecklichen Umstand zu erwähnen, dass die Staatsgründung Israels durch die Enteignung der einheimischen arabischen Bevölkerung und ihre Verwandlung in ein Volk von Flüchtlingen ermöglicht wurde. Die Gründung Israels anzusprechen, ohne das Schicksal der Araber Palästinas zu erwähnen ist wie die Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika zu erwähnen und dabei die amerikanischen Ureinwohner zu ignorieren – eine historische Fälschung und ein ethischer Fehler.

Zum zweiten wird dieses Jubiläum nicht in einem Vakuum, sondern zu einem Zeitpunkt begannen, zu dem Israel einer der Staaten ist, welcher systematisch die Grundregeln des Völkerrechts, des humanitären Rechts und der Menschenrechte verletzt, bestätigt durch den Internationalen Gerichtshof.

Weder seine Gründungsgeschichte, noch sein heutiges Verhalten bieten einen guten Grund den Staat Israel zu feiern oder ihn zum Ehrengast internationaler Buchmessen in Paris oder Turin zu machen. Israel ist ein unehrenhafter Gast und rechtfertigt somit den, durch arabische Schriftsteller und viele Andere, geäußerten Ruf nach einem Boykott.

Die Entscheidung über einen Boykott Israels ist keine prinzipielle Frage, sondern eine taktische, die auf nur einem Kriterium basiert: Was ist der effizienteste Weg Israel anzuprangern und innerhalb der internationalen Arena zu isolieren.

Ich persönlich habe meine Entscheidung bzgl. eines Boykotts der Pariser Buchmesse zweimal geändert. Ursprünglich entschied ich mich nicht teilzunehmen, obwohl ich eine gegenteilige Entscheidung nicht als falsch bewertete. Nachdem ich von fundamentalistischen Unterstützern eines Boykotts in ihren Kollaborateurs-Anschuldigungen gegenüber progressiven Gegnern eines Boykotts (wie Amira Hass, Eyal Sivan, Yael Lerer und andere) genutzt wurde, änderte ich meine Entscheidung dazu an der Pariser Buchmesse teilzunehmen.

Ich bedaure diese Entscheidung in keiner Weise. Die zahlreichen Aktivitäten, die von Gegner des israelischen Kolonialismus in- und außerhalb der Messe organisiert wurden, waren ein unglaublicher Erfolg. Tausende Menschen nahmen daran teil, welche mit einem reinen Boykott der Buchmesse nicht hätten erreicht werden können. Diese alternativen Aktivitäten waren die einzigen kritischen Hinweise in dem lauten pro-israelischen Festival und erhielten Unmengen an Aufmerksamkeit.

Anstatt wertvolle Zeit mit der Diskussion über Pro und Contra eines Boykotts zu verschwenden – welcher, wie ich sagte, eine taktische Frage ist – sollten die Solidaritätsbewegung in jedem Land die schwachen Punkte der israelischen Präsenz in Politik, Wirtschaft und Kultur bewerten und ihre Anstrengungen einigen, diese schwachen Punkte anzugreifen und Israel effektiv in der internationalen Arena isolieren. Effizienz sollte der Schlüsselbegriff in der Solidaritätsstrategie mit den Menschen Palästinas bleiben.

In den nächsten zehn Monaten wird die israelische Propagandamaschinerie zahlreiche Feierlichkeiten für den 60. Geburtstag des jüdischen Staates organisieren. Um dieser Propaganda weltweit entgegenzuwirken, sollte man unsere Stimme laut und klar sagen hören: „Es gibt nichts zu feiern, aber eine Menge zu tun, um das zu reparieren was in 60 Jahren Israel zerstört wurde.“

Der englische Originalartikel ist am 30. März beim Alternative Information Center erschienen.

Quelle: http://www.ism-germany.net/

Muslime in Deutschland kennen es nicht anders, als dass die Hofberichterstattung alle möglichen Unwahrheiten über sie verbreitet. Wenn aber selbst die so genannten „Seriösen“ mitmachen, wird es mindestens grob fahrlässig.Die Westliche Welt ist es inzwischen gewohnt, dass der Rest de Welt nach ihrer Pfeife zu tanzen hat. Tut sie es nicht, dann liegt es nach Vorstellung der Westlichen Welt daran, dass “Mehrheiten“ ungerecht zusammen gestellt wurden und/oder der böse Muslim gegen die westliche Welt ist. Jüngstes Beispiel für diese verlogene Art der Berichterstattung ist eine Entscheidung des UN-Menschenrechtsrats!

So hatte sich der UN-Menschenrechtsrat am Donnerstag besorgt über Diffamierung von Religionen gezeigt. Selbst wenn jenes Gremium nicht viel zu sagen hat, so ist es immerhin der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. In einer nicht bindenden Resolution wurden die Regierungen aufgefordert, dies zu verbieten. Die Europäische Union bezeichnete den Text als einseitig, da er sich vor allem auf den Islam konzentriere. Die Resolution wurde aber dennoch mit einer Mehrheit von 21 Stimmen gegen 10 Westliche Stimmen bei 16 Enthaltungen beschlossen! Die Westliche Welt wurde klar überstimmt!

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, hat die Westliche Welt sofort ein Argument parat, wie es zu jenem Abstimmungsverhalten kommen konnte! Gleich mehrere Medien behaupteten, dass “islamische Staaten“ in dem Menschenrechtsrat die Mehrheit hätten, darunter selbst die Frankfurter Rundschau vom Samstag!

Schauen wir uns daher einmal die Zusammensetzung des Menschenrechtsrats an. Folgende Länder sind derzeit Mitglied des Menschenrechtsrats (mit einem Stern wurden gekennzeichnet jene Länder, die man mit (ggf. mit sehr viel Wohlwollen) als mehrheitlich muslimisch bezeichnen kann:

Ägypten*, Angola, Aserbaidschan*, Bangladesch*, Bolivien, Bosnien Herzegowina*, Brasilien, China, Deutschland, Dschibuti*, Frankreich, Gabun, Ghana*, Guatemala, Indien, Indonesien*, Italien, Japan, Jordanien*, Kamerun, Kanada, Kuba, Madagaskar, Malaysia*, Mali*, Mauritius, Mexiko, Niederlande, Nicaragua, Nigeria*, Pakistan*, Peru, Philippinen, Qatar*, Republik Korea, Rumänien, Russland, Saudi Arabien*, Sambia, Schweiz, Senegal*, Slowenien, Südafrika, Sri Lanka, Ukraine, Vereinigtes Königreich, Uruguay

Bei großzügiger Zählung kommt man auf 15 von 47 Mitgliedern, die man als „muslimisch“ bezeichnen könnte. Solch eine Konstellation als “Mehrheit“ zu bezeichnen, kann gewiss als “dreist“ gewertet werden! Russland, China und Kuba haben ebenfalls für die Resolution gestimmt!

Tatsache ist, dass die Westliche Welt zunehmend isoliert ist in einer Welt, in der so viele ihrer Handlungen als kriegslüstern, aggressiv, imperialistisch und entwürdigend empfinden. Muslime haben keine Mehrheit in der Welt, aber der westliche Imperialismus ist eine isolierte Minderheit!

Behauptungen aufzustellen, die derart an den einfach nachprüfbaren Realitäten vorbeigehen, dass von einer Lüge ausgegangen werden muss (von wem auch immer), deuten aber darauf hin, dass der Propagandaapparat der Westlichen Welt, in welchen sich leider auch zunehmend die so genannten “Seriösen“ eingliedern, immer mehr Stürmer-Qualitäten einnehmen.

Tatsache ist, dass die absolute Mehrheit dieser Welt die Entwürdigung durch die Westliche Welt restlos satt hat! Und jene Mehrheit ist echt!

Schlag Bagdads gegen die Sadr-Bewegung

Regierung Iraks stellt Miliz des schiitischen Predigers in Basra zweifelhaftes Ultimatum

In der südirakischen Stadt Basra wird heftig gekämpft. Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat den Kämpfern der Mahdi-Armee des Predigers Moktada al-Sadr ein Ultimatum gestellt. Wer innerhalb von 72 Stunden die Waffen abgebe, werde nicht verfolgt.

Es ist ziemlich genau einen Monat her, dass Sadr, der in westlichen Medien gern »Hassprediger« genannt wird, einen sechsmonatigen Waffenstillstand seiner Mahdi-Milizen um weitere sechs Monate verlängerte. Beifall kam damals von allen Seiten. Ein US-Armeesprecher begrüßte die »wichtige Selbstverpflichtung, die die Sicherheitslage für alle Iraker verbessern könne«. Der Sprecher des Weißen Hauses, Scott Stanzel, erklärte sogar, man sei bereit für einen Dialog mit der Sadr-Bewegung; und laut Staffan de Mistura, Sondergesandter des UN-Generalsekretärs in Irak, helfe die Verlängerung des Waffenstillstandes, die nationale Versöhnung zu fördern. Umso mehr erstaunt die aktuelle Militäroperation, die von der irakischen Armee unter Führung von Ministerpräsident Maliki seit Dienstag in Basra und anderen Städten Südiraks sowie in Sadr City, dem mit zwei Millionen Einwohnern größten Armenviertel von Bagdad, durchgeführt wird. Maliki machte in einer Erklärung die Bewegung Sadrs für eine »brutale Kampagne« in Basra verantwortlich, der »unschuldige Männer und Frauen« zum Opfer fielen. Und weiter: »Die föderale irakische Regierung wird Sicherheit, Stabilität und Gesetz in der Stadt wiederherstellen.«

Tatsächlich war Basra in den letzten zwei Jahren zu einem Schlachtfeld krimineller Banden und politischer Gruppen geworden, die blutig und rücksichtslos gegenüber Andersgläubigen, gegenüber Frauen, gegenüber Akademikern ihre Machtkämpfe ausfochten. Bagdad hatte darüber ebenso geschwiegen wie die britischen und US-Besatzungstruppen, solange die Ölförderung und der Ölexport nicht in Gefahr waren. Nicht geschwiegen hatten die Iraker, die immer vehementer die Einstellung der Kämpfe gefordert hatten. Die Sadr-Bewegung hatte daraufhin im August 2007 ihren Waffenstillstand erklärt. Im Nachrichtensender Al Jazeera International sagte Scheich Obeidi von der Sadr-Bewegung, bewaffnete Gruppen seien in Basra aufgetreten, die sich teilweise als Mahdi- Milizen ausgegeben und Morde verübt hätten, obwohl sie nicht zur Mahdi- Armee gehört hätten. Die Bewegung müsse ihre Reihen neu ordnen, der Waffenstillstand werde dafür sorgen, dass die Iraker wieder sicherer leben könnten. Und nun schickt Bagdad urplötzlich drei irakische Brigaden nach Basra und lässt als erstes genau diejenigen angreifen, die sich an den Waffenstillstand gehalten haben.

Die Kämpfe in Basra waren seit 2006 zwischen der Mahdi-Armee Sadr und den Badr-Brigaden von Abulaziz al-Hakim eskaliert, dem mächtigen, sowohl von Iran als auch von den USA unterstützten Führer des Höchsten Islamischen Rates in Irak (SCII). Die Badr-Brigaden wurden in den 90er Jahren als Miliz gegen Irak von Iran aufgebaut, ausgerüstet und trainiert, heute sind sie weitgehend in die irakische Armee integriert.

Die Mahdi-Armee von Sadr hingegen entstand nach dem Sturz von Saddam Hussein 2003 spontan unter den Schiiten als arabisch-irakische Widerstandsbewegung und erhielt zeitweise eine Art Entwicklungshilfe von der libanesischen Hisbollah. Die aktuelle Militäroperation in Basra hat nicht das Ziel, die Sadr-Bewegung militärisch zu schwächen, sondern es soll ihr unbestritten großer politischer Einfluss gestoppt und ihre Anhängerschaft unter der jungen und armen Bevölkerung eingeschüchtert werden.

Im Oktober 2008 sind Wahlen in Irak, und jeder weiß, wer Basra kontrolliert, kontrolliert das Öl von Basra. Hakim und sein SCII haben ehrgeizige Pläne in Südirak, den Hakim nach dem Vorbild des kurdischen Nordirak in eine autonome Region umstrukturieren will. Doch die Mehrheit der Iraker vertraut Hakim weder politisch noch persönlich, von vielen wird er auch »der Iraner« genannt. Die Sadr-Bewegung hingegen gilt als glaubwürdig, denn sie tritt nicht nur gegen die Besatzung und für die Rechte der Armen ein, sie will auch, dass der Irak als eine Nation erhalten bleibt und nicht in einzelne Ölscheichtümer aufgeteilt wird.

* Aus: Neues Deutschland, 27. März 2008

Tote und Verletzte bei Armeegroßeinsatz. Schiitenführer Al-Sadr droht mit landesweitem Generalstreik **

Die von den Besatzungstruppen gestützte irakische Armee hat sich heftige Kämpfe mit der Mahdi-Miliz des schiitischen Geistlichen Muqtada Al-Sadr geliefert. Infolge der Auseinandersetzungen war am Dienstag der Erdölhafen im südirakischen Basra lahmgelegt. Nach Polizeiangaben gab es mindestens sieben Tote und 40 Verletzte, unter ihnen mehrere Zivilisten. Britischen Militärs zufolge überwachte der von den Besatzern abhängige Ministerpräsident Nuri Al-Maliki persönlich den Großeinsatz. In der Hauptstadt Bagdad demonstrierten Hunderte Anhänger Al-Sadrs gegen die Festnahme von Mitgliedern ihrer Bewegung.

Ein von Al-Sadr ergangener Aufruf zum Generalstreik in Bagdad wurde in den von seinen Anhängern kontrollierten Vierteln breit befolgt. Geschäfte, Schulen und Büros blieben geschlossen. Der Besatzungsgegner selbst drohte für den Fall weiterer Angriffe auf seine Bewegung mit einem landesweiten Generalstreik. In einem in der schiitischen Pilgerstadt Nadschaf verlesenen Text des schiitischen Predigers hieß es, »wenn die Regierung nicht auf uns hört, rufen wir zum zivilen Ungehorsam in Bagdad und den anderen Provinzen auf«.

Nach den heftigen Kämpfen im Süd­irak verhängten die Behörden Ausgangssperren über vier Städte südlich von Bagdad: Hilla, Kut, Samawa und Nasirija. Für die südirakische Provinz Basra war bereits vorher eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft. Dort liefern sich konkurrierende schiitische Gruppen einen erbitterten Machtkampf. Ein Sprecher der Al-Sadr-Bewegung in Basra bedauerte die dortige Gewalt und rief dazu auf, durch Verhandlungen zur Beruhigung der Lage beizutragen.

Der Oberkommandierende der USA im Irak, General David Petraeus, sprach sich laut einem Bericht der New York Times in einer Videokonferenz mit US-Präsident George W. Bush am Montag dafür aus, nach Abschluß des bis Juli geplanten Abzugs von fünf Kampfbrigaden die Zahl der Soldaten zunächst konstant zu halten. Die derzeitige Truppenplanung sieht vor, statt bislang 158000 US-Militärs ab Juli 140000 im Irak zu stationieren.

** Aus: junge Welt, 26. März 20008

In der linksliberalen britischen Zeitung The Guardian erschien am 25. März ein Artikel von Sami Ramadani, der vor einer neuen Diktatur im Irak warnt, die ihn an die Diktatur Saddam Husseins erinnere. Sami Ramadani ging während der Herrschaft Saddams ins Exil. Er ist Dozent an der London Metropolitan University und engagiert sich in der Antikriegs-Bewegung.

„No, no, to the new dictatorship“

by Sami Ramadani [extracts] ***

Thousands of people are joining the protest marches and „sit-ins“ in Baghdad as I write these lines. They are mainly responding to a call by leading anti-occupation cleric Moqtada al-Sadr in the wake of fierce clashes between the Sadr movement supporters and many thousands of occupation-backed Iraqi forces who began a major military campaign in Basra last night. (…)

An urgent message this morning from an Iraqi trade union activist in Basra referred to resistance to the government forces in several Basra neighbourhoods and „savage“ attacks against the resistors. The message stressed that „security plan began in the same barbaric manner that the criminal Saddam had used“. This is a reference to the March 1991 uprising that began in Basra and which was brutally crushed by Saddam’s forces.

The demonstrators, in several areas of Baghdad as well many southern cities, held placards and chanted slogans against the military campaign in Basra, Iraq’s second biggest city. Their most prominent slogan is „Kella, kella lil ditatoriya al-jedida“: No, no, to the new dictatorship. Other slogans include: „No to the US“, „No to the occupation“, „Yes to Iraq“. (…)

There is no doubt that the Sadr movement has not lost its popular appeal amongst the poorest sections of the people, who also happen to be the staunchest opponents of the occupation, just as they were amongst the Saddam regime’s most vehement opponents. Their rebellions against perceived injustice are the signposts of Iraq’s major 20th century upheavals.

However, the attack does not come as a surprise to people in Basra, where tension has been rising for the past two weeks amidst rumours that Iraq’s main port of Um Qasr was about to be taken over by the Iraqi forces who would wrest control over the port, Iraq’s only outlet to the sea, from the port workers‘ union, which is part of a coordinating committee of the province’s unions, led by the Iraqi federation of oil unions (Ifou).

The omens of bad things to come were strengthened after US vice president Dick Cheney’s visit to Baghdad last week. Iraqis dread the outcome of visits by senior occupation figures to Baghdad, particularly visits by Cheney or former ambassador Negroponte, who is seen by many Iraqis as „the main architect of divide and rule policies and terrorist attacks on Shia, Sunni or Christian targets“. They point to major sectarian attacks, including the blowing up of the Samarra Shia shrine, during or days after each such visit. Following the bombing of the shrine, Moqtada al-Sadr himself accused the occupation of being behind the attacks – a position echoed by some Sunni clergy and secular forces. He later accused the US of sabotaging his attempts to unite with Sunnis.

(…)

Reports are now pouring in that clashes have spread to the southern cities of Kut, Nassiriya and Diwaniya. All entrances to Sadr City in Baghdad were closed by occupation and Iraqi forces in the past few hours. Sadr’s statement to his supporters this morning has a severe tone and accuses the government of serving the occupation and implementing its wishes. He called on people to stage sit-ins as a first step followed by „civil disobedience,“ and if the government did not respond by halting its military campaigns against the Sadr movement then he would announce a third step, adding a clear warning, „li kulli hadithin hadith“ – meaning that for every event there will be an appropriate response.

It remains to be seen whether support for Sadr’s call for protest action will spread to areas outside those where the Sadr movement is traditionally strong. (…)

Meanwhile, there is clearly widespread support for his call and opposition to the government’s actions in Basra amongst all well known anti-occupation figures, who have also accused the US-led occupation of backing the Iraqi forces in Basra and Baghdad by „using their air force against the people“, according to Sheikh Jawad al-Khalisy, leader of the broadly-based Iraqi Foundation Congress, in an interview this afternoon with al-Baghdadia satellite TV.

*** Source: The Guardian (online), March 25, 2008;
http://commentisfree.guardian.co.uk

Während die westliche Welt sich Gedanken macht, ob ihre politischen Führer an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking teilnehmen sollten, da die chinesische Regierung gegen aufständische Tibeter vorgeht, ist im Irak ein neuer Bürgerkrieg ausgebrochen, bei dem Amerikaner und Briten massiv militärisch intervenieren und bei dem seit Mittwoch mindestens 200 Zivilsten ums Leben kamen.
Weiterlesen bei Spiegelfechter.
Der Oberrabbiner der israelischen Stadt Safad, Shmuel Eliyahu, rief die israelische Regierung dazu auf, die Söhne des palästinensischen Attentäters auf eine Religionsschule in Jerusalem “aufzuhängen”.

„Ein Staat, welcher wirklich das Leben seiner Bürger respektiert, hätte die 10 Söhne des Terroristen an einem 50 Amot (5 Meter) hohen Baum aufgehängt, sodass andere es sehen könnten und Angst hätten,“ schrieb Eliyahu in einem Rundschreiben.

Das Schreiben, in dem der Rabbi zur „grausamen Rache“ an der Familie Alaa Abu Dheim aufruft, wird dieses Wochenende in verschiedenen Synagogen verteilt.

In seinem Aufruf fordert Rabbi Eliyahu weiterhin „…Rache (zu) nehmen, die so schmerzhaft ist, dass sich die Botschaft, dass jüdisches Blut wertvoller ist als Gold und Platin, in die Seelen unserer Feine einbrennt.“

Am Mittwoch rief die arabischen Menschenrechtsgruppe Mussawa-Center den israelischen Generalsstaatsanwalt dazu auf, rechtliche Maßnahmen gegen den Rabbi zu ergreifen.

Quelle: Palestinian Information Center, Jerusalem Post

Der 20. Jubiläumsgipfel der Arabischen Liga hat am Samstag in der syrischen Hauptstadt Damaskus begonnen.Absagen und Zwietracht überschatten Arabischen Gipfel in Syrien.Die Arababische Liga ist gespalten in einen pro- und in einen anti-amerikanischen Block.Damit haben es die USA, wie auch mit der EU, geschafft eineVereinigung von Staatenbünden zu untergraben und zu einer lächerlichen Ansammlung von unentschlossenen und zerstrittenen Kleinkrämern zu machen.

Das von Syriens Präsident Bashar Assad eröffnete zweitägige Gipfeltreffen findet vor dem Hintergrund einer unverkennbaren Spaltung in einem pro- und dem anti-amerikanischen Block in der arabischen Welt statt.

Am Gipfel beteiligt sich exakt die Hälfte der 22 Mitgliedsländer der Arabischen Liga. Eine Reihe von Ländern, darunter Saudi-Arabien, Ägypten und Jordanien, sind nur durch Politiker aus den hinteren Reihen vertreten. Libanon boykottiert das Treffen aus Protest gegen die Einmischung Syriens in seine Innenpolitik.

Die Wiederherstellung und die Festigung der arabischen Einheit soll zum wichtigsten Punkt in der geplanten Schlussdeklaration des Gipfels werden.

Der libysche Staatschef Muammar Gaddafi hat beim Gipfel der Arabischen Liga in der syrischen Hauptstadt Damaskus zur Bildung eines gemeinsamen arabischen Staates aufgerufen.„Die Araber werden in der gegenwärtigen Welt keinen Platz haben, solange sie keinen gemeinsamen Staat haben“, sagte Gaddafi.

Nach seinen Worten muss sich die gespaltene arabische Welt ein Beispiel an Europa, Lateinamerika und Afrika nehmen, wo sich Prozesse der Konsolidierung und der Vereinigung vollziehen.

Ohne eine Einheit, so das libysche Staatsoberhaupt, würden sich die Araber in der Welt nicht durchsetzen können.

Quelle: http://schweizmagazin.ch/

Über jüdische Fanatiker und Terroristen in Israel.

Früherer Kollaborateur enthüllt Details über von den USA angeordnete Attentate, separatistische Bombenattentate auf irakische Zivilisten

Ein Iraker, der nicht namentlich erwähnt werden möchte, hat enthüllt, dass Attentate und Bombenexplosionen auf irakischen Märkten von den USA initiiert werden, um die Iraker zu einem Bürgerkrieg aufzustacheln und so die Aufteilung des Landes zu erleichtern. Er verwies darauf, dass er seit etwa zweieinhalb Jahren für die US-Besatzungstruppen gearbeitet hätte, bis es ihm möglich gewesen sei, an einen Ort außerhalb Bagdads zu fliehen, wo er hofft, dass die Amerikaner seiner nicht habhaft werden können.

Der ehemalige Kollaborateur erinnert sich: „Im Golfkrieg von 1991 war ich Soldat der irakischen Armee. Während des Rückzugs aus Kuwait entschloss ich mich, gemeinsam mit Dutzenden anderer irakischer Soldaten in der Botschaft von Saudi-Arabien um Asyl zu bitten. So fing alles an. Es gab dort damals US-Militärkomitees, die suchten sich ein Anzahl Iraker aus, die bereit waren, mit nach Amerika zu kommen. Ich war einer davon.“

„1992 wurde ich nach Amerika gebracht“, fährt er fort. „Genauer gesagt, auf eine Insel, wo es fast ausschließlich militärische Einrichtungen gab. Mit mir waren noch mehrere andere Iraker dort, unter anderem der ehemalige Gouverneur von an-Najaf, ‚Adnan adh-Dharfi. Wir erhielten militärische Ausbildung, lernten intensiv Englisch und wie man Attentate ausführt“, berichtet er.

Weiterhin erzählt der ehemalige Kollaborateur, dass er während des Einmarsches 2003 und des nachfolgenden Krieges ins Innere des Irak zurückgebracht wurde, um besondere Aufträge auszuführen, die ihm von den US-Behörden zugewiesen wurden.

„Während des letzten Krieges, der zur Besetzung des Iraks führte“, so erinnert er sich, „waren wir eine Gruppe von Kameraden, die in Amerika dafür ausgebildet worden waren, Chaos in den Reihen der irakischen Armee zu verbreiten. Wir wurden von Saudi-Arabien aus in den Irak gebracht. Wir zogen Uniformen der irakischen Armee an, und unsere Mission bestand im Wesentlichen darin, unter den irakischen Soldaten Gerüchte zu verbreiten, z.B. dass die Amerikaner bereits in der und der Stadt wären, oder in den Vorstädten von Bagdad und lauter solche Sachen. Das gehört mit zu den Gründen, warum die irakischen Streitkräfte damals so schnell aufgaben“, sagte er.

Er erzählt weiter: „Die Einheit, der ich zugeteilt war, war im Präsidentenpalast des Bezirks al-A’zamiyah untergebracht. Einmal im Monat durften wir unsere Verwandten und Bekannten in Bagdad besuchen. Ich besuchte also meine Familie in ‚Madinat as-Sadr’ im Osten von Bagdad. Doch als die Situation sich dann verschlechterte und Bewaffnete auf jeden zu schießen begannen, der den Palast verließ, bat ich meine Familie, ab und zu in den Palast zu kommen, damit ich sie wiedersehen konnte. Ich war erst der Wachmannschaft zugeteilt, doch nach einer Weile änderte sich das, und die amerikanischen Besatzungstruppen beauftragten mich mit der Führung einer Gruppe, die in den Straßen von Bagdad Attentate ausübte“, sagte er.

„Es war unsere Aufgabe, bestimmte Personen zu ermorden. Die US-Besatzungsarmee gab uns ihre Namen, Bilder und eine Karte mit den Wegen, die diese Personen täglich von und zu ihrer Wohnung zurücklegten. In al-A’zamiyah z.B. sollten wir Shiiten töten, in ‚Madinat as-Sadr’ Sunniten usw.

Wer in dieser Gruppe einen Fehler machte, wurde umgebracht. Drei Mitglieder meines Teams wurden von US-Besatzungstruppen getötet, nachdem sie es nicht geschafft hatten, in Bagdad politisch relevante Sunniten zu ermorden. Ein US-Kommando mit entsprechendem Auftrag eliminierte sie. Das war vor 2 Jahren“, erinnert sich der ehemalige Kollaborateur.

Laut seinen Aussagen haben die Amerikaner eine Einheit für „schmutzige Aufträge“ (dirty jobs). Diese Einheit besteht aus Irakern, Amerikanern, Ausländern und Sicherheitsunternehmen, die in Bagdad und anderen Städten eingesetzt werden. Diese Einheit führt nicht nur Attentate aus, sondern einige ihrer Mitglieder sind auch darauf spezialisiert, Bomben und Autobomben in Wohnvierteln und auf Marktplätzen zu platzieren. Diese Einheit führt Operationen aus, bei denen gesuchte Personen, die auf Wunsch der amerikanische Armee nicht getötet werden sollen, verhaftet werden.

Der ehemalige Kollaborateur sagt weiterhin, dass „Operationen, bei denen Autobomben installiert und Sprengstoff auf Marktplätzen gezündet wird, auf verschiedene Art ausgeführt“ werden. „Die bekannteste Methode besteht darin, Bomben in Autos zu verstecken, während Verhöre durchgeführt werden. Die gewünschte Person wird zu einem US-Stützpunkt bestellt und eine Bombe in ihrem Auto platziert. Dann wird die Person gebeten, aus irgendeinem Grund zu einer Polizeistation oder einem Marktplatz zu fahren, und dort explodiert dann die Bombe.“

Diese Aussagen des ehemaligen Kollaborateurs decken sich mit Berichten westlicher Quellen, die eine Involvierung US-amerikanischen Militärpersonals in Bombenattentate auf die irakische Zivilbevölkerung aufdeckten. Der britische Journalist Robert Fisk, so AMSI (Association of Muslim Scholars in Iraq), hat kürzlich in Syrien Iraker getroffen, die ihm gegenüber auf solche „black operations“ (dt. etwa: Schwarzeinsätze) seitens der Amerikaner zu sprechen kamen.

Der ägyptische Schriftsteller und ehemalige Redakteur von al-Ahram, Muhammad Hasanayn Haykal, hat in einem Interview mit dem Satelliten-Fernsehsender al-Jazeera ebenfalls festgestellt, dass es im Irak derart viele Söldner gebe, dass diese eine Armee für sich bilden, welche hinsichtlich ihrer Mannstärke und Ausrüstung praktisch nur von der eigentlichen US-Armee übertroffen wird. Diese Truppen würden jetzt „Knights of Malta“ (dt. Malteser) genannt, sagt Haykal, und sie seien die Ursache für viele der Attentate auf irakische Zivilisten. Haykal wies darauf hin, dass es in den Reihen dieser Söldner auch Iraker und Libanesen gebe.

Quelle: Association of Muslim Scholars in Iraq

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

März 2008
M D M D F S S
« Feb   Apr »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Paperblog