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Berlin, Regierungsviertel: Genauso hat es genau hier schon einmal angefangen. Gegen alle Vernunft, gegen alle Fairness, gegen alle Menschenrechte und -plichten kriecht der Faschist aus seinem Loch und hetzt gegen eine Religion. Er hetzt gegen das friedliche Zusammenleben der Völker, die Demokratie und Verfassung. Und genauso wie früher kriecht die feige, kriecherische Medien- und Propagandabande herbei, fällt ihm zu Füssen und leckt ihm die Stiefel. Unterwürfig, feist, dumm-träge-verknötert dabeistehend: „Sozialdemokraten“, „Linke“ und „Gewerkschaftler“ die uns wieder dreckig und korrupt verraten.

Wolfgang Schäuble hat eine Studie machen lassen. Inhalt der Schlagzeilen über diese Studie: „Zahlreiche Muslime in Deutschland laut Studie gewaltbereit“(z.B. afp, 1). Die „Tagesschau“ schreibt, dass die „Frankfurter Rundschau“ geschrieben hätte, dass Wolfgang Schäuble gesagt häte, in seiner Studie würde drinstehen, jeder „vierte junge Islam-Gläubige“ sei zu Gewalt gegen Andersgläubige“ bereit (2). Von Wünschen nach der Todesstrafe durch Muslime ist die Rede. Von Fanatismus und tiefer Religiösität.

Für die Todesstrafe ist u.a. der sogenannte UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon (3). Für die gezielte Tötung von „Terrorverdächtigen“ ohne Verfahren, den „Auftragsmord“ (5), ist u.a.Wolfgang Schäuble (4). Dabei sitzen die „Demokratiefeinde“ Deutschlands und Europas an der Regierung.
Der ehemalige Bundespräsident und Verfassungsrichter Roman Herzog am 14.Januar dieses Jahres in einem Essay:“Es stellt sich die Frage, ob man die Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch uneingeschränkt als parlamentarische Demokratie bezeichnen kann“. Die Politik der EU „leidet in besorgniserregender Weise unter einem Demokratiedefizit und einer faktischen Aufhebung der Gewaltenteilung“, so Herzog. Die schleichende Zentralisierung der EU habe den Bundestag weitgehend entmachtet. Dieser sei in die für Deutschland relevante EU-Gesetzgebung nicht so eingebunden, wie es das Grundgesetz für das deutsche Parlament verlange. (6)

Die „Taz“ gibt dem Faschisten Bernard-Henry Lévy am 13.April die Lobby, uns zu erklären, warum der weltweite Kampf gegen den „Islamismus“ so wichtig ist. Dabei sagt er uns auch, was der Preis ist, den wir für den Krieg zu zahlen haben: „Demokratie ist nicht heilig“, sagt er, und die Taz druckt es willig.(7)
Dabei sind bereits letztes Jahr nicht nur 78% der Deutschen der Meinung, dass diese CDU-SPD-Regierung nichts kann, sondern 72% ausserdem der Meinung, dass JEDE Regierungs nichts kann (8). 82% sagen, dass das Volk überhaupt nichts mehr zu sagen hat. (10)

Doch bereits 36% sehen die Muslime in diesem Land pauschal als Bedrohung an (Umfrage im August), 35% halten dagegen, der Rest ist unentschlossen (9).
Am 25.November dieses Jahres hält Claudia Roth (Grüne) eine flammende Rede für unsere Verfassung und ihre Werte: „Die Große Koalition ist der Totengräber unserer lebendigen Demokratie und deshalb braucht es Widerstand“, so Roth.Immer mehr werde „jeder verdächtigt, der in diesem Land lebt“. Sie nennt die Grünen die Partei, die die Bürgerrechte verteidigt und den Rechtsstaat schützt. (11)

Wo ist sie heute?

ÜBER „SANDNIGGERS“ UND ANDERE „UNTERMENSCHEN“

Der deutsche Soldat Jürgen Rose, der als erster den Mumm hatte den Einsatz zum Töten im deutschen Kolonialkrieg am Hindukusch zu Verweigern, am 30.November über ein Buch des US-Soldaten Joshua Key, der den Einsatz im Kolonialkrieg an Euphrat und Tigris verweigerte:

http://www.freitag.de/2007/48/07481701.php

Die militärische Lebenswelt lernt Rekrut Key in Fort Leonard Wood, Missouri, bei der 35th Combat Engineer Company kennen. Dort, so brüsten sich die Drill Sergeants, würden er und seine Kameraden nun zu den „gemeinsten Killern auf dem Schlachtfeld“ ausgebildet. Es folgen Wochen der Erniedrigung („Sie sind ein dämlicher Haufen Scheiße, ein nutzloses Arschloch“), in denen es vor allem darum geht, die zukünftigen Kämpfer mental zu brechen und nach dem Ideal der Army wieder neu aufzubauen. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr wächst, wie er zugibt, der Stolz des Soldaten Key eine „perfekte Killermaschine“ zu sein.

Begleitet wird das militärische Training von systematischer Hasserziehung: Muslime sind keine Zivilisten, Afghanen sind „Scheißterroristen, die den Tod verdienen“, Iraker sind „keine Zivilisten, ja nicht einmal Menschen“, sondern nichts anderes als der Feind. Dem Feind aber „durften … [wir] nicht einmal ein Fünkchen Menschlichkeit zugestehen“, gibt Key zu Protokoll. Als ob die Soldaten alle ein virtuelles Siegel „Brainwashed by U.S. Army“ auf der Stirn trügen, brüllen sie auf Befehl hirnlos rassistische Parolen: „One shot, one kill, one Arab, one Asian“. Am Ende sind sie perfekt zugerichtet für das große Morden im Namen des „Globalen Krieges gegen den Terror“: „In den Augen unserer Armee waren die Iraker keine Menschen, sondern Terroristen, Selbstmordattentäter, Sandnigger und Lumpenköpfe. Wir mussten sie geringer achten als Menschen, um überhaupt zu unseren Taten fähig zu sein. In der Militärausbildung brachte man uns bei, die Iraker als minderwertig zu betrachten, und diese Haltung überquerte mit uns die Meere, als wir in den Kampfeinsatz flogen.“

Das war am 10. April 2003. Mittlerweile zum „Private First Class“, zum Obergefreiten, avanciert, dient Key nun in der 43rd Combat Engineer Company. Eigentlich war ihm bei seiner Rekrutierung ja versprochen worden, er würde ausschließlich in den USA selbst auf einer „Nondeployable Military Base“ eingesetzt, um dort Brücken zu bauen. Aber dies entpuppt sich augenscheinlich als glatte Lüge. Nun befindet er sich also in Ramadi, einer Stadt von 300.000 Einwohnern rund hundert Kilometer westlich von Bagdad, mitten im so genannten „sunnitischen Dreieck“, wo den Invasoren härtester Widerstand entgegenschlagen sollte. Regel Nummer eins, so befehlen die Offiziere, heißt: „Wenn Sie sich bedroht fühlen, schießen Sie erst und fragen später.“

Diese Anweisung ist nicht anderes als die Lizenz zum Morden, wie Key an einem ebenso beklemmenden wie empörenden Beispiel schildert. Während er wochenlang immer wieder an einem Krankenhaus Wache schieben muss, bettelt ein siebenjähriges Mädchen bei ihm um Essen. Nach und nach begreift er, dass sie keine Terroristin ist, sondern einfach nur ein Mädchen. Key gibt ihr Verpflegungsrationen, freut sich auf ihre Besuche, auch auf den letzten, tödlichen, als sie wieder zu ihm gerannt kam. „Ich griff nach einer Einmannpackung in meiner Tasche“, berichtet er, „und als ich aufblickte, sah ich sie drei Meter vor mir, hörte Schüsse aus einem halbautomatischen Gewehr und sah ihren Kopf platzen wie einen Pilz“. Da nicht ein einziger bewaffneter Iraker zu sehen war, ist Key überzeugt davon, dass einer seiner eigenen Leute das Mädchen abknallte. „Ihr Tod verfolgt mich bis heute. Ich versuche, damit leben zu lernen“, beschreibt er sein Trauma.

Doch entkommt auch er nicht der eigenen Brutalisierung durch Krieg und Besatzung: „Meine moralische Urteilsfähigkeit begann unter dem Druck, dem ich als Soldat ausgesetzt war, zu bröckeln. Ich fühlte mich angreifbar und hatte keinen klar erkennbaren Feind, den ich töten konnte. Man ermutigte uns, den Feind fertig zu machen, und da wir keinen zu fassen bekamen, nahmen wir uns wehrlose Zivilisten vor. Wir wussten, dass man uns für unser Handeln nicht zur Verantwortung ziehen würde. Weil wir Angst hatten und zu wenig Schlaf abbekamen, aufgeputscht waren von Koffein, Adrenalin und Testosteron und unsere Offiziere uns ständig in Erinnerung riefen, dass alle Iraker, Zivilisten eingeschlossen, Feinde seien, war die Versuchung groß zu stehlen, war es völlig normal, Prügel auszuteilen, war es einfach zu töten. Wir waren Amerikaner im Irak, und wir konnten tun, was uns gefiel.“

Key macht mit, auch wenn ihm mitunter sein Gewissen in die Quere kommt. Doch je länger der Einsatz dauert, desto stärker wachsen seine Skrupel. Bis ihm eines Tages klar wird, „dass wir, die amerikanischen US-Soldaten, die Terroristen waren. Wir terrorisierten die Bevölkerung, schüchterten sie ein, schlugen sie, demolierten ihre Häuser, vergewaltigten sie wohl auch. Diejenigen, die wir nicht umbrachten, hatten allen Grund der Welt, ihrerseits zu Terroristen zu werden. Angesichts dessen, was wir ihnen antaten – wer konnte es ihnen da zum Vorwurf machen, dass sie uns und alle Amerikaner umbringen wollten? … Wir die Amerikaner, waren im Irak zu Terroristen geworden.“

DAS PRINZIP VERBRANNTE ERDE

Wir befinden uns in einer Republik, die Teil einer sogenannten „westlichen Welt“ sind, die in 2 muslimischen Ländern eingefallen ist und dort Hunderttausende bestialisch hingemetzelt hat, unter dem Vorwand dort befänden sich dieselben Wahnsinnswaffen, die wir besitzen. Jetzt soll schon wieder ein Land, das Nachbarland des Irak, der Iran, mit denselben Lügen durch die gleichen Leute wegen den gleichen Waffen, die sie nicht besitzen, MIT DIESEN WAFFEN ANGEGRIFFEN WERDEN. Waffen, die das sogenannte „jüdisch-christliche“ Abendland entwickelt hat um diese Welt zu vernichten, natürlich um sie dadurch zu retten. Die verbrannte Erde, welche mitten im Nichts eines unendlichen Universums schwebt wird und von einer Horde tumber Trottel bewohnt wird, soll hinterlassen werden durch eine Bande von Wahnsinnigen, Schlächtern und Ausbeutern, die uns jeden Tag auf´s Neue Angst machen wollen, vor denen, die nichts haben, keine Macht, keine Lobby, niemanden der für sie das Wort ergreift, niemanden der sich auf ihre Seite schlägt, niemanden der sie verteidigt und damit doch nur sich selbst verteidigt und alles, was einmal Zivilisation, Philosophie, Kunst, das Schöne, das Gute und die Wahrheit genannt wurde.

Der „Brite“ Harold Pinter, wie ich ein Künstler, ein „bleeding heart“ dieser Welt, sagte bereits am 9.Dezember 2005 bei der Verleihung des Nobelpreises alles was noch dazu zu sagen ist.
„Linke“, „Sozialdemokraten“ und „Gewerkschaftler“, schweigt, geht aus dem Weg oder geht zu Boden. Ihr seid Versager, ihr seid Feiglinge, ihr seid Kriecher, ihr seid eine Schande für die Menschheit.

http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/2005/pinter-lecture-g.html
http://kunstgegenkapital.de/~kgk/Harold_Pinter_Nobel_Prize_Speech_(Dec.07.2005).avi

„Nach dem Ende des 2. Weltkriegs unterstützten die Vereinigten Staaten jede rechtsgerichtete Militärdiktatur auf der Welt, und in vielen Fällen brachten sie sie erst hervor. Ich verweise auf Indonesien, Griechenland, Uruguay, Brasilien, Paraguay, Haiti, die Türkei, die Philippinen, Guatemala, El Salvador und natürlich Chile.
Die Schrecken, die Amerika Chile 1973 zufügte, können nie gesühnt und nie verziehen werden.
In diesen Ländern hat es Hunderttausende von Toten gegeben. Hat es sie wirklich gegeben? Und sind sie wirklich alle der US-Außenpolitik zuzuschreiben? Die Antwort lautet ja, es hat sie gegeben, und sie sind der amerikanischen Außenpolitik zuzuschreiben. Aber davon weiß man natürlich nichts.
Es ist nie passiert.
Nichts ist jemals passiert.
Sogar als es passierte, passierte es nicht.
Es spielte keine Rolle. Es interessierte niemand.
Die Verbrechen der Vereinigten Staaten waren systematisch, konstant, infam, unbarmherzig, aber nur sehr wenige Menschen haben wirklich darüber gesprochen.
Das muss man Amerika lassen. Es hat weltweit eine ziemlich kühl operierende Machtmanipulation betrieben, und sich dabei als Streiter für das universelle Gute gebärdet. Ein glänzender, sogar geistreicher, äußerst erfolgreicher Hypnoseakt.

Ich glaube, dass den existierenden, kolossalen Widrigkeiten zum Trotz die unerschrockene, unbeirrbare, heftige intellektuelle Entschlossenheit, als Bürger die wirkliche Wahrheit unseres Lebens und unserer Gesellschaften zu bestimmen, eine ausschlaggebende Verpflichtung darstellt, die uns allen zufällt. Sie ist in der Tat zwingend notwendig.

Wenn sich diese Entschlossenheit nicht in unserer politischen Vision verkörpert, bleiben wir bar jeder Hoffnung, das wiederherzustellen, was wir schon fast verloren haben –

„DIE WÜRDE DES MENSCHEN.“

Quelle:
(1)
http://afp.google.com/article/ALeqM5i1URaJS8bV-ixy1zBSpI6XFXaKVA
(2)
http://www.tagesschau.de/inland/gewaltbereitschaft2.html
(3)
http://www.welt.de/data/2007/01/03/1164367.html
(4)
http://www.taz.de/index.php?id=start&art=1671&id=442&cHash=d1d88fe398
(5)
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m4/deutschland/artikel/677/123504/
(6)
http://www.focus.de/politik/deutschland/fehlentwicklungen_nid_42631.html
(7)
http://www.taz.de/dx/2007/04/13/a0233.1/text
(8)
http://www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/grosse-koalition/81019.asp
(9)
http://www.rheinpfalz.de/perl/cms/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=ronMsg.html&path=/ron/welt/deutsch&id=DEUTSCHLAND070831115746.3dttpma2
(10)
http://stern.de/politik/deutschland/forsa/:Forsa-Umfrage-Die-Regierung-Volk/579367.html
(11)
http://www.tagesschau.de/inland/gruene58.html

Via http://www.radio-utopie.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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