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Es gibt immer noch Leute, die der offiziellen Geschichte glauben, das Kerosin aus den Flugzeugen hätte die grössten Gebäude der Welt zum Einsturz gebracht und in Staub verwandelt. Um zu begreifen, dass so was unmöglich ist, zeige ich mal die Grössenverhältnisse mit diesem Bild.

Rechts einer der Twin Towers, links ganz unten der kleine Punkt das Flugbenzin.

Das meiste Flugbenzin verbrannte in einem Feuerball beim Einschlag in die Türme und die Verbrennung fand ausserhalb der Gebäude statt. Kann man auf allen Videos sehen. Somit blieb nur ein kleiner Rest, der sich in den Stockwerken verbreiten konnte. Dieser Rest verbrannte innerhalb von etwa 5 Minuten. Danach brannte nur noch die Büroeinrichtung, wie Teppiche und Möbel, die aber nicht genug Energie erzeugen konnte um Stahl zu schmelzen.

Ausserdem sprang die Sprinkleranlage an und löschte das Feuer.

Die Temperatur im Schadensbereich war nicht sehr hoch, denn der Rauch war dunkelgrau bis Schwarz, ein Zeichen für ein ausgegangenes oder kühles Feuer. Jeder der sich mit Brandbekämpfung beschäftigt erkennt, dass die Farbe des Rauches ein Zeichen der Temperatur ist. Je dunkler die Farbe um so kühler die Flamme.

Ausserdem gibt es Bilder von Personen, die am Einschlagspunkt stehen und herauswinken. Sie konnten sich nur dort hinbegeben, wenn die Temperatur sehr niedrig und das Feuer aus war. Damit ist eigentlich bewiesen, das Feuer hat niemals genug Energie erzeugt um 48 zentrale Säulen im Kern des Gebäudes, plus die 240 Säulen die an den Aussenwänden waren zu schwächen oder sogar zu schmelzen.

Ausserdem sind solche Gebäude mit der zwanzigfachen Sicherheit ausgelegt. Wenn eine Säule nachgibt, dann übernehmen die anderen die Last.

Nach Berechnungen von Wissenschaftlern betrug der Rest an Flugbenzin pro Gebäude einem Volumen von ca. 26 Kubikmeter, was 26’000 Liter entspricht. Das Gebäudevolumen jedes Wolkenkratzers war 1’700’000 Kubikmeter (1.7 Millionen!), also 65’000-mal grösser als das Benzin.

Die Masse jedes Turmes belief sich auf ca. 500’000 Tonnen Stahl und Beton. Wo sollte die Energie herkommen, um diese gigantische Masse in Staub zu verwandeln?

Um die Unmöglichkeit zu verdeutlichen, wenn man die 26’000 Liter auf die Fläche von 3716 Quadratmeter eines einzigen Stockwerkes verteilt hätte, dann hätte es den Boden mit einem Film von nur 7 Millimeter bedeckt, so dünn wie ein Bleistift. Auf alle 110 Stockwerke verteilt, wäre das Benzin weniger als hauchdünn.

Der Glaube, diese geringe Menge an Energie hätte das ganze gigantische Gebäude zerstört und in Staub verwandelt ist völlig hirnrissig, widerspricht jeder Logik und besteht keiner wissenschaftlichen Prüfung.

Um die völlige Zerstörung der grössten Wolkenkratzer der Welt, ja sogar Pulverisierung von so viel Masse zu bewerkstelligen, war tausendmal mehr Energie notwendig als im Flugbenzin enthalten war. Es konnte nur durch eine zusätzliche Zuführung von gigantischer Energie passieren, wie durch den Einsatz von Sprengstoff.

Wie ja beobachtet wurde, sind Explosionswolken seitlich aus dem Gebäude rausgeschossen. Die Stockwerke sind rundherum gleichzeitig explodiert, eins nach dem anderen. Die Gebäude sind zerrissen worden, 200 Tonnen schwere Stahlträger 150 Meter seitlich weggeflogen. Ein Zusammenfallen nur durch die Erdanziehung kann nicht schwere Teile seitlich rausschiessen lassen, sondern nur nach unten ziehen.

Die Türme sind nicht zusammengefallen, sondern durch Sprengstoff pulverisiert worden. Diese Sprengsätze müssen vorher platziert und dann durch Fernsteuerung gezündet worden sein, so wie man es bei einem geplanten Gebäudeabriss immer wieder beobachtet.

Wenn man die offizielle Erklärung annimmt und wirklich meint, der Einschlag der Flugzeuge und das anschliessende Feuer hat die Gebäude geschwächt, dann hätte nur der obere Teil umfallen dürfen, der untere Teil war ja unbeschädigt und müsste heute noch stehen. Das würde den physikalischen Gesetzen entsprechen. Der obere Teil hätte sich in Richtung des geringsten Widerstandes bewegt und nicht durch den unteren Teil des Gebäudes hindurch, wo der grösste Widerstand war.

Das ist aber nicht passiert, weil alle tragenden Säulen weggesprengt wurden und deshalb das ganze Gebäude in Fallgeschwindigkeit in nur 12 Sekunden zu Boden ging.

Wenn man einen Baum in der Mitte fällt, zerbröselt dann der ganze Baum zu Sägespäne oder fällt nur der obere Teil um und der Untere bleibt stehen?

So aber war am Schluss nichtmal ein richtiger Trümmerhaufen übrig, der mindestens 1/3 der Gebäudehöhe hätte sein müssen, also 140 Meter hoch, sondern es gab nur einen Krater mit zerissenen Stahlträgern gefüllt. Die Fundamente waren ja auch alle weg, nicht mehr da. Die Betonwanne in dem das Gebäude ruhte, war auch zerstört. Ein Kollaps des Gebäudes nur durch die Erdanziehung als Energiequelle, hätte die Fundamente nicht abrasiert. Nur eine gezielte Sprengung kann so was bewirken.

Wochen und Monate nach dem 11. September war immer noch glühender und sogar flüssiger Stahl zu sehen, obwohl ständig Löschwasser draufgehalten wurde. Die Feuerwehrleute und Aufräumarbeiter sind Zeugen dafür und sagten, es würde wie in einer Giesserei aussehen. Wo kam die Energie her um Stahl zu verflüssigen? So eine Temperatur ist nur unter speziellen Bedingungen in einem Hochofen möglich, oder ist durch eine grosse Menge an Sprengstoff verursacht worden.

Jetzt, wer konnte die Sprengladungen platzieren, wer hatte Zugang zu den Gebäuden, wer konnte diese Arbeit verrichten, ohne Verdacht zu schöpfen?

Ganz sicher nicht Bin Laden aus seiner Höhle in Afghanistan und seine 19 „Terroristen“. Es müssen Insider gewesen sein.

Und der grösste Beweis für eine Sprengung ist der Zusammensturz von WTC7. In den dritten Wolkenkratzer ist gar kein Flugzeug reingeflogen, also gab es auch kein Feuer aus Flugbenzin. Da passt die Erklärung der US-Regierung überhaupt nicht. Trotzdem ist dieses gigantische Gebäude um 17:20 Uhr am 11. September 2001 auch komplett in sich zusammengefallen. Nur eine Sprengung kann so was bewirken.

Ich hoffe mit dieser Erklärung, wird das offizielle Märchen endlich als das was es ist entblösst, eine Lügengeschichte die uns die US-Regierung und die Medien glauben lassen wollen.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Die britischen Truppen im Irak haben ihr Einsatzziel nach Überzeugung von Parlamentariern nicht erreicht und hinterlassen bei ihrem Abzug ein Erbe von Gewalt und Anarchie. Zu diesem Schluss kommt der Verteidigungsausschuss des Unterhauses in einem am Montag veröffentlichten Bericht zum schrittweisen Abzug der britischen Soldaten.Die derzeitige „relative Sicherheit“ in der südirakischen Erdöstadt Basra liege weniger am Einsatz britischer Truppen, als vielmehr „an der Dominanz von Milizen und kriminellen Banden, die anscheinend eine fragile Machtbalance erreicht haben“. Das eigentliche Ziel der im Südosten des Iraks eingesetzten Briten sei es gewesen, „die erforderliche Sicherheit für die Entwicklung repräsentativer politischer Institutionen herzustellen“.

173 Briten umgekommenObwohl Fortschritte erreicht worden seien, „bleibt dieses Ziel unerfüllt“, stellt der Ausschuss fest. Zudem sei die mit Unterstützung der Briten geschaffene Polizei durchsetzt mit „mörderischen, korrupten und von den Milizen beeinflussten Elementen“, die unbedingt ausgemerzt werden müssten.

Die britische Regierung hatte im Oktober erklärt, wichtige Ziele des Militäreinsatzes seien erreicht und die Zahl der noch im Irak stationierten Truppen werde zum kommenden Frühjahr um mehr als die Hälfte auf 2500 Mann reduziert. Bereits im September hatten sich die letzten britischen Soldaten aus Basra zum ausserhalb der Stadt gelegenen Flughafen zurückgezogen. Seit Beginn des Irak-Krieges im März 2003 kamen 173 Briten ums Leben.

Quelle: http://www.baz.ch/

Von Uri Avnery

“DER TUMULT und das Schreien verebbt,/ die Kapitäne und Könige fahren ab…” schrieb Rudyard Kipling in seinem unvergesslichen Gedicht: “Damit wir sie nicht vergessen” (“Schlusshymne”).

König George verschwand sogar bevor der Tumult abebbte. Sein Hubschrauber trug ihn dem Horizont entgegen, so wie das treue Ross den Cowboy am Ende des Filmes in den Sonnenuntergang hinein trägt. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Reden in der Versammlungshalle noch auf vollen Touren.

Dies symbolisiert das ganze Ereignis. Die Abschlussverlautbarung verkündete, dass die USA die Verhandlungen beaufsichtigen, dass sie als Schiedsrichter die Implementierung der Vereinbarungen beäugen und allgemein als Richter während des Gesamtprozesses fungieren werden. Alles hängt also von den Staaten ab. Wenn sie es wollen – wird viel geschehen. Wenn sie es nicht wollen, wird sich gar nichts tun.

Das lässt nichts Gutes ahnen. Es gibt keine Anzeichen, dass George Buch sich hier wirklich engagiert, um etwas zu erreichen – abgesehen von netten Fotos. Es gibt Leute, die glauben, dass die ganze Show nur dafür veranstaltete wurde, damit sich die armselige Condoleezza Rice ein wenig besser fühlt, deren Bemühungen als Außenministerin allesamt gescheitert sind.

Selbst wenn Bush gewollt hätte, hätte er denn etwas tun können? Ist er denn überhaupt in der Lage dazu, Druck auf Israel auszuüben – angesichts der starken Opposition von Seiten der Pro-Israel-Lobby und vor allem von Seiten der christlich-zionistischen Öffentlichkeit, zu der er selbst gehört?

Ein Freund erzählte mir, dass er während der Konferenz das vom Fernsehen übertragene Prozedere bei ausgeschaltetem Ton verfolgte, um die Körpersprache der Hauptakteure genau beobachten zu können. Auf diese Weise entdeckte er interessante Details: Bush und Olmert berührten sich viele Male – aber zwischen Bush und Mahmoud Abbas gab es fast keinen körperlichen Kontakt. Außerdem war während all der gemeinsamen Treffen die Distanz zwischen Bush und Olmert kleiner als zwischen Bush und Abbas. Manchmal liefen Bush und Olmert voraus und Abbas hinterher.

Das ist die ganze Geschichte.

SHERLOCK HOLMES sagte bei einem seiner Fälle, dass die Lösung mit “dem eigenartigen Vorfall mit den Hunden in der Nacht” zu tun haben müsse. Als er darauf hingewiesen wurde, dass die Hunde gar nichts getan täten, antwortete er: “Genau dies ist der seltsame Vorfall.”

Jeder, der verstehen will, was in Annapolis geschehen (oder nicht geschehen) ist, wird die Lösung in der Tatsache finden, dass die Hunde nicht bellten. Die Siedler und ihre Freunde verhielten sich ruhig, gerieten nicht in Panik, regten sich nicht auf, verteilten keine Poster mit Olmert in SS-Uniform – so wie sie es nach Oslo mit Rabins Abbild getan hatten – alles in allem begnügten sie sich mit dem obligatorischen Gebet vor der Klagemauer und einer ziemlich kleinen Demonstration in der Nähe der Wohnung des Ministerpräsidenten.

Das heißt, sie waren nicht beunruhigt. Sie wussten, dass nichts passieren wird, dass es kein Abkommen geben wird über die Auflösung auch nur eines armseligen Außenposten. Und auf die Vorhersage der Siedlerführer kann man sich verlassen. Wenn es nur die geringste Chance gegeben hätte, dass man mit dieser Konferenz Frieden erreicht hätte, dann hätten sie ihre Anhänger in Massen mobilisiert.

DIE HAMASBEWEGUNG andererseits hat Massendemonstrationen in Gaza und in der Westbank organisiert. Die Hamasführer waren tatsächlich sehr beunruhigt.

Nicht weil sie fürchteten, dass bei diesem Treffen Frieden erreicht werden könnte. Sie sorgten sich wegen einer ganz anderen Gefahr: dass es das einzige wirkliche Ziel der Konferenz sei, eine israelische Invasion in den Gazastreifen vorzubereiten.

Ami Ayalon, ein früherer Admiral, der einmal behauptete, ein Mann des Friedens zu sein und jetzt ein Labor-Mitglied im Regierungskabinett ist, erschien während der Konferenz im israelischen Fernsehen und sagte dort ganz offen: Er sei für die Konferenz; denn sie legitimiere diese Operation.

Der Gedankengang ist folgender: um seine Verpflichtung gemäß der Road Map zu erfüllen, muss “Abbas die terroristische Infrastruktur” in der Westbank und im Gazastreifen zerstören. “Terrorismus” bedeutet Hamas. Da Abbas nicht in der Lage ist, den Gazastreifen selbst zu erobern, wird es die israelische Armee für ihn tun.

Das mag zwar kostspielig werden. In den vergangenen paar Monaten wurden große Mengen Waffen aus Ägypten durch Tunnel unter der Grenze hindurch in den Gazastreifen geschleust. Viele Menschen auf beiden Seiten werden ihr Leben verlieren. “Aber was soll man tun? Es gibt doch keine Alternative.”

Hamas ist auf jeden Fall sehr beunruhigt – und das nicht ohne Grund.

Während sich Hamas auf diese Konfrontation vorbereitet, sind die Hamasführer in ihrer Tonlage noch schriller geworden in ihren Aufrufen gegen diese Konferenz, zu der sie nicht eingeladen worden waren. Sie erklärten, Abbas sei ein Kollaborateur und Verräter, und Hamas würde weder Israel jemals anerkennen noch ein Friedensabkommen mit diesem Staat akzeptieren.

ICH KANN mir in meiner Vorstellung eine Konferenz der Friedensgegner ausmalen – eine Art Anti-Annapolis. Nicht eine Routinekonferenz, die von Mahmoud Ahmadinejad in Teheran geplant wurde, zu der aber nur Muslime eingeladen werden, sondern ein gemeinsames Treffen aller Friedensgegner von beiden Seiten. Khalid Mashal und Ismail Hanije würden Avigdor Liberman, Effi Eitam und Benny Elon gegenüber sitzen und gemeinsam abwägen, wie man die “Zwei-Staaten-Lösung” verhindern könne.

Wenn ich dazu eingeladen werden würde, diese Konferenz zu moderieren, dann würde ich folgendermaßen beginnen: Meine Herren (Damen sind natürlich nicht dabei), lassen Sie uns mit den Punkten beginnen, in denen Einverständnis herrscht und erst danach die Punkte ansprechen, in denen es kein Einverständnis gibt. Sie stimmen also alle darin überein, dass das Land zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan zu einem einzigen Staat verschmelzen soll (allgemeines Kopfnicken). Sie, die palästinensischen Herrschaften stimmen zu, dass die Juden die volle Gleichberechtigung erhalten sollten (Kopfnicken auf der palästinensischen Seite).Und Sie, die israelischen Herrschaften, stimmen darin überein, dass die Araber die volle Gleichberechtigung erhalten sollen. (Kopfnicken auf der israelischen Seite des Tisches). Und natürlich sind sie damit einverstanden, dass es völlige Religionsfreiheit für alle geben soll (allgemeines Kopfnicken).

Wenn dem so ist, meine Herren, dann gibt es doch nur eine Sache, über die es noch kein Einverständnis gibt: ob der Staat nun Palästina oder Israel heißen soll. Lohnt es sich deshalb zu streiten und Blut zu vergießen? Einigen wir uns doch auf einen neutralen Namen, etwa Israstin oder Palael.

ZURÜCK ZUM Weißen Haus: Wenn sich die drei politischen Verantwortlichen bei ihren geheimen Beratungen darauf geeinigt haben sollten, dass die israelische Armee den Gazastreifen zurückerobern soll, so wäre das eine sehr schlechte Nachricht.

Es wäre besser gewesen, wenn man die Hamas mit in die Konferenz eingebunden hätte – vielleicht nicht direkt, aber zumindest indirekt. Die Abwesenheit von Hamas schafft einen gähnenden Abgrund in dieser Konferenz. Welchen Sinn hat es, wenn vierzig Vertreter aus aller Welt da sind, wenn aber mehr als die Hälfte des palästinensischen Volkes nicht vertreten ist? Dies um so mehr, als der Boykott der Hamas diese Organisation nur weiter in die Ecke gedrängt hat, und sie damit veranlasst hat, in ihrer Ablehnung dieses Treffens nur noch radikaler zu werden und die palästinensische Öffentlichkeit dagegen aufzuhetzen.

Die Hamas ist nicht nur bewaffnete Organisation, die momentan den Gazastreifen beherrscht. Sie ist vor allem eine politische Bewegung, die die Mehrheit der Stimmen des palästinensischen Volkes bei demokratischen Wahlen gewonnen hat – nicht nur im Gazastreifen, sondern auch auf der Westbank. Das wird sich nicht ändern, wenn Israel morgen den Streifen erobert. Im Gegenteil: es wird Abbas als Kollaborateur in einem Krieg gegen das eigene Volk brandmarken und tatsächlich die Verwurzelung der Hamas in der palästinensischen Öffentlichkeit stärken.

Olmert sagte, zuerst müssten alle “terroristischen Strukturen” eliminiert werden und erst danach könnte es Fortschritte in Richtung Frieden geben.

Das zeigt, dass er keine Idee davon hat, was eine “terroristische Infrastruktur” ist. Um so bedauerlicher ist dies für eine Person, deren Vater (genau wie der Vater von Zipi Livni) ein hochrangiges Mitglied bei den Irgun-“Terroristen” war. Es zeigt auch, dass es nicht der Frieden ist, der auf seiner Liste oben auf steht – weil dieses Statement eine tödliche Landmine auf dem Weg zu einem Abkommen darstellt. Er spannt gewissermaßen den Wagen vor das Pferd.

Die logische Konsequenz müsste genau umgekehrt sein: Zunächst müssten wir ein Friedensabkommen erreichen, das für die Mehrheit des palästinensischen Volkes annehmbar ist. Das bedeutet (a) den Grund für einen palästinensischen Staat zu legen, dessen Grenze die Grüne Linie ist (mit begrenztem Landtausch) und dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist, (b) das palästinensische Volk dazu aufrufen, dieses Abkommen mit einem Referendum zu ratifizieren und c) die Hamas aufzurufen, ihre Waffen niederzulegen und sich in den Streitkräften des neune Staates einzugliedern, wie es in Israel geschehen ist, und sich dem politischen anzuschließen.

Wenn es eine Absicherung dafür gäbe, dass der Verlauf der Dinge diesen Ideen folgen würde, gäbe es auch eine vernünftige Chance, Hamas schon jetzt zu überzeugen, den Prozess nicht zu zerstören und Abbas zu erlauben diesen voranzutreiben – so wie die Hamas schon in der Vergangenheit versprochen hat.

Warum? Weil die Hamas wie jede andere politische Bewegung von öffentlicher Unterstützung abhängig ist. Zum jetzigen Zeitpunkt – wo die Besatzung sich täglich verschlimmert und scheinbar alle Wege zu einem echten Frieden blockiert sind – müssen die palästinensischen Massen davon überzeugt sein, dass der Weg der Hamas, der Weg des bewaffneten Widerstandes, der einzige ist, der ihnen auch nur einen Hauch Hoffnung bietet. Wenn die Massen hingegen davon überzeugt werden könnten, dass der politische Weg von Abbas Früchte tragen und zu einem Ende der Besatzung führen könnte, dann wäre auch die Hamas dazu gezwungen, ihren Kurs zu ändern.

Unglücklicherweise, hat die Annapolis Konferenz in keiner Weise dazu beigetragen, solche Hoffnungen zu bestärken. Die palästinensische Öffentlichkeit behandelte das Treffen genau wie die israelische, mit einer Mischung aus Misstrauen und Verachtung. Es sieht ganz nach einer inhaltslosen Show aus, die von einer lahmen Ente (dem amerikanischen Präsidenten) veranstaltet wird, deren einziges Ansinnen es ist, in der Pose des Anführers der Welt fotografiert zu werden. Und falls Bush tatsächlich eine weitere UN-Resolution bewerkstelligen können sollte, hinter der er sich dann verstecken kann – eine weitere Resolution, die von niemandem ernst genommen würde – es würde rein gar nichts ändern.

Dies gilt ganz besonders dann, wenn man israelischen Presseberichten Glauben schenken darf, wonach die israelische Regierung große Erweiterungen der Siedlungen plant und die Armeebosse heiß darauf sind, einen weiteren blutigen Krieg zu beginnen, diesmal im Gazastreifen.

HAT DIESES Spektakel also gar keinen positiven Aspekt gehabt? Wird es bereits morgen vergessen sein, wie bereits Dutzende solcher Treffen in der Vergangenheit vergessen wurden, so dass schließlich nur noch Menschen mit außergewöhnlicher Gedächtniskraft sie auch nur als da gewesen erinnern werden?

Ich bin nicht sicher, dass dem so ist.

Natürlich handelte es sich nur um einen einzigen großen Wortschwall. Aber im Leben der Nationen haben Worte durchaus ihren Wert.

Nahezu die gesamte Menschheit war bei dieser Konferenz vertreten. China. Indien. Russland. Europa. Nahezu alle arabischen Regierungen gaben ihre Unterstützung. Und in dieser Runde wurde feierlich beschlossen, dass Frieden zwischen Israel und einem unabhängigen und überlebensfähigen Staat Palästina hergestellt werden muss. Ja, es ist richtig, dass die Bedingungen dafür nicht ausgesprochen wurden, aber sie schwebten bereits gewissermaßen über der Konferenz. Alle Teilnehmer wussten wie die Bedingungen lauten.

Die Repräsentanten des israelischen Mainstreams fügten sich diesem Konsens – zumindest pro forma. Vielleicht taten sie dies mit heuchlerischer Gesinnung, vielleicht nur als List, vielleicht als gezielte Täuschung. Aber wie unsere Weisen schon vor Urzeiten so schön formulierten: der, der die Tora nicht um ihrer selbst willen annimmt, wird sie eines Tages um ihrer selbst willen annehmen. Soll heißen: wenn jemand eine Idee aus rein taktischer Berechnung annimmt, wird er doch dazu gezwungen sein, sie zu verteidigen, und wird sich so schlussendlich selbst überzeugen. Ehud Olmert erklärte bereits auf seinem Rückweg: “Ohne die Zwei-Staaten-Lösung, ist der israelische Staat erledigt.”

In Verbindung dazu, muss festgestellt werden, dass bereits ein Wettbewerb unter den Kabinettmitgliedern im Gange ist, und das ist ein gutes Zeichen. Tzipi Livni hat mehr als ein Dutzend Expertenkomitees einrichten lassen, von denen ein jedes sich mit einem bestimmten Aspekt des Friedens beschäftigt, von der Frage der Verteilung der Wasserressourcen bis zur Zuweisung von Fernsehkanälen. (Für diejenigen mit gutem Gedächtnis: dies geschieht nun 50 Jahre, nachdem ich die Errichtung eines solchen Gremiums vorgeschlagen habe, das ich “weißen Generalstabchef” – im Gegensatz zum “Khaki-Generalstabchef” – nannte.)

Ja, die Annapolis Konferenz war nur ein kleiner Schritt, der unter Zwang zustande kam. Aber es war dennoch ein winziger Schritt in die richtige Richtung.

Das Bewusstsein einer größeren Menschenmasse ändert sich nur im Laufe eines langen und sehr langsamen Prozesses, mit der Geschwindigkeit tektonischer Platten. Aber, wie schon Galileo Galilei vor sich hinmurmelte: “Und sie bewegt sich doch!”.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

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