You are currently browsing the monthly archive for Dezember 2007.

US-Präsident Bush hat den von beiden Kammern des US-Parlamentes Kongress (Senat und Repräsentantenhaus) genehmigten Militäretat für ein Jahr in Höhe von 696 Milliarden Dollar in letzter Sekunde mit seinem Veto blockiert (1). Während die deutsche Kolonialpresse in der immer noch teilweise unter Besatzungsrecht stehenden Berliner Republik (2) zu dem Fall komplett schweigt, wundert man sich in Österreich (3) und der Schweiz (4) warum die Bush-Regierung das dringend benötigte Geld nun ausschlägt, obwohl das Parlament keinerlei Bedingungen für seine Verwendung gestellt und keinen Termin für einen Rückzug der US-Truppen aus dem Weltkrieg in Irak und Afghanistan gestellt hatte.Nun, der Grund ist ganz einfach. In dem 1300 Seiten langen Gesetzentwurf H.R.1585 hatten Parlamentarier die Sektion Section 1083 eingeschmuggelt, welche die Anwälte der Exekutive im Weissen Haus offensichtlich nicht vorher entdeckt haben.
In Sec.1083 wird ausführlich und juristisch abgesichert US-Bürgern (auch US-Soldaten) und deren Angehörigen die Möglichkeit gegeben, andere Staaten und deren Exekutive (Regierungen, Militärs, Geheimdienste, usw) zu verklagen, wenn sie selbst Opfer von “Sabotage an Flugzeugen”, “Folter”, “illegalen Tötungen”, “Geiselnahmen” geworden sind und diese Staaten die jeweiligen Massnahmen durchgeführt, unterstützt oder finanziert haben.
(Original Text: NO IMMUNITY- A foreign state shall not be immune from the jurisdiction of courts of the United States or of the States in any case not otherwise covered by this chapter in which money damages are sought against a foreign state for personal injury or death that was caused by an act of torture, extrajudicial killing, aircraft sabotage, hostage taking, or the provision of material support or resources for such an act if such act or provision of material support or resources is engaged in by an official, employee, or agent of such foreign state while acting within the scope of his or her office, employment, or agency.)

Dies ergibt natürlich für alle Regierungen dieser Welt und deren bewaffneten, gewohnt grossmäuligem bewaffnetem Hofstaat ganz ungeahnte Konsequenzen. Man stelle sich mal vor, es hätte wirklich V-Männer der deutschen Geheimdienste in der sogenannten Atta-Gruppe in Hamburg gegeben (6). Da bibbern die Schlapphüte, da braucht man keinen Ventilator mehr im Amtsraum. Jeder Angehöriger eines der tausenden Opfer des 11.Septembers könnte die Monarchien in Jordanien oder Saudi-Arabien verklagen – von Israel und dem Mossad (7) mal ganz zu schweigen.

Es gibt auch noch andere Fussfesseln für die US-Regierung in H.R.1585. So haben zum Beispiel alle Geheimdienstler und deren Offiziere bis hoch zum Obersten Geheimdienstkoordinator nach spätestens 45 Tagen vor dem Militäraussschuss des Parlamentes anzutanzen, auch wenn dies nur der Repräsentant der Opposition (Minderheitenführer) verlangt. (”not later than 45 days after receiving a written request from the Chair or ranking minority member of the Committee on Armed Services”).
Dann wieder gibt es Gruseliges. Zum Beispiel darf nach Inkrafttreten des Gesetzes jede x-beliebige Firma weltweit C-Waffen, also Massenvernichtungswaffen produzieren. Sie muss nur ihren offiziellen Sitz in den USA haben und sagen, dass sie nur wenig davon hat und es “zur Sicherheit” macht. (“private entity incorporated in the United States, small quantities of a toxic chemical or precursor for the development or testing, in the United States, of material that is designed to be used for protective purposes.”)

Wie komme ich zum Gesetzentwurf? (Kleiner Recherche-Ratgeber)

Zuerst mal, und das ist das Allerwichtigste:
Jeder Journalist ist ein Nutte. Gehen Sie einfach mal davon aus. Gehen Sie meinetwegen auch davon aus, dass ich das hier für Geld mache. Glauben Sie erst einmal niemandem, der davon lebt was er erzählt. Erst recht nicht wenn er gut davon leben kann. Ihr Denken und Ihr Fühlen kann Ihnen niemand abnehmen, keine Regierung, keine Partei, kein Staat, kein Volk, keine Zeitung, kein Kollektiv, noch nicht einmal ein Gott. Das müssen Sie schon selber tun.

Da mir aufgefallen ist, dass die simpelsten Dinge den Menschen permanent verschwiegen oder einfach nicht erzählt werden, fang ich daher ganz von vorne an:
– Firefox benutzen. Oder andere, noch kleinere, unabhängige Browser
– links oben im Firefox auf “Bearbeiten” gehen, dann auf “Seite durchsuchen”. Dann öffnet sich links unten ein Schriftfeld, links daneben steht “Suchen:”. Wenn Sie in dieses Feld etwas eingeben, springt ihr Cursor
auf den Begriff.
Testen Sie es selbst. Das macht Recherche auf umfangreichen Seiten sehr viel einfacher, wenn man bestimmte Begriffe finden will.

Gehen auf die Seite
http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c110:H.R.1585:
dann klicken Sie bei
“7 . National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2008 (Enrolled as Agreed to or Passed by Both House and Senate)[H.R.1585.ENR]”
(es gibt keine feststehenden Links für die einzelnen Sektionen, diese werden nur zeitweise produziert und auch immer wieder verändert. Daher müssen Sie immer wieder auf der obersten Seite anfangen.)
Dort angekommen, öffnen Sie das Suchfeld ihres Browsers und geben “Sec.1083″ ein.
Passiert nix. Warum? Sie haben eine Leerstelle ausgelassen.

Sie müssten eingeben “Sec. 1083″, oder am Besten nur die Zahl der Sektion: “1083″. Klicken Sie nun auf diese Sektion.

Dann geben Sie eine oben dokumentierte Original-Textpassage ein, z.B.:”NO IMMUNITY”. Kein Leerzeichen dazu, ganz original.
So kommen Sie dann zu der benannten Stelle.

Wer jetzt lacht und denkt, “hööhh, der macht Zeitung für Doofe”, dem sei gesagt, dass ich mir bis vor 4 Jahren keinen Computer leisten und nicht mal einen Ordner aufmachen konnte. Der Unterschied zwischen nix und ein bisschen ist eben der grösste im Universum und doofes Gequatsche macht ihn nicht aus.
Und glauben Sie bloss nicht, dass sie vom Staat oder Kapital irgendwas zu erwarten haben ausser Tritte. Verlassen Sie sich auf Ihren gesunden Menschenverstand und auf echte Freunde, die gibt es, wenn auch selten, aber wenn man sie gefunden hat sollte man ihnen zuhören. Nicht alles glauben – zuhören.

Und lassen Sie sich Ihren Gesellschaftsvertrag nicht abschwatzen. Sie sind Hans im Glück mit dem Goldklumpen Grundgesetz in der Hand, und da kommen die miesen, kleinen Geier angeschleimt und wollen Ihnen dafür einen Pferdeapfel andrehen. Und wenn Sie dann sagen “Nein” (was heutzutage nur noch die Wenigsten und Tapfersten zu sagen im Stande sind) heisst es durch knirschende Zähne, “Na gut, einen Silberling“. Und wenn Sie dann wieder sagen, “NEIN“, heisst es mit rotem Kopp, “NA GUT, DREISSIG!!” und wenn Sie dann wieder sagen, “NEIN.” wird es heissen, “HER DAMIT, DU SAPIENS, UND BIST DU NICHT WILLIG SO BRAUCH ICH TERROR!!“.
Und dann, dann hauen Sie der Sau einfach eins auf die Fresse. Nein, noch besser. Sagen Sie einfach:”Geh doch in die Regierung, höhö..”.

So läuft das. Nur so.

Quellen:
(1)
http://www.nytimes.com/2007/12/29/washington/29bush.html?em&ex=1199077200&en=76827bf3c9613f93&ei=5087%0A
(2)
http://bundesrecht.juris.de/besatzrberg/
(3)
http://derstandard.at/?id=3162932
(4)
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=249D9803-1422-0CEF-703894EBEAB21602
(5)
http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c110:H.R.1585:
(6)
http://www.radio-utopie.de/archiv/archiv.php?themenID=466&JAHR_AKTUELL=2007&MON_AKTUELL=5
(7)
http://www.radio-utopie.de/archiv/archiv.php?themenID=1331&JAHR_AKTUELL=2007&MON_AKTUELL=12

Die erste Meldung, dass es sich bei Bhuttos Mord um einen islamistischen Selbstmordattentat handele, hat sich inzwischen als völlig falsch herausgestellt. Warum aber gab es unmittelbar nach den mörderischen Schüssen eine Explosion?Die Rauchbomben, die gelegt werden, um die wahren Hintermänner des Mordes an Benazir Bhutto nicht zu entlarven sind derart schwach in ihrer Wirkung, dass ein einziger Windstoß genügt, um die Verwirrung aufzulösen. Merkwürdigerweise aber dürfen das bestimmte Journalisten nicht einmal jene kleine Brise erzeugen.

Fassen wir doch einmal die bisher in den Medien vorliegenden Fakten zusammen: Die ersten Meldungen waren, dass ein Selbstmordattentäter sich, Frau Bhutto und noch einig andere in die Luft gejagt hätte. Zwischendurch kamen Meldungen, wonach auch Schüsse gefallen seien. Aber die „offizielle“ Version war, dass Frau Bhutto nicht an den Schüssen, sondern am Schädelbruch gestorben sei, ausgelöst durch die Explosion des Selbstmordattentäters. Inzwischen kristallisiert sich aber heraus, dass der Bombenanschlag erst unmittelbar nach den Schüssen erfolgte und etwas entfernt vom eigentlichen Geschehen. Auch kann niemand mehr so genau sagen, ob jene Detonation von irgendeinem menschlichen Körper ausging oder nicht. Fakt bleibt, dass die USA sehr früh die “offizielle“ Version des pakistanischen Diktators übernommen und lautstark verbreitet hat, so lautstark, dass die westlichen Abschreiber in Europa es nachplappern mussten: Selbstmordanschlag, Selbstmordattentäter, der Mörder ist tot! Da der Mörder ja unter den Toten sein muss, bedarf es natürlich keiner weiteren Nachforschung.

Allerdings haben Tote eine gewissen Schwäche: Normalerweise können sie nicht mehr fliehen. Also sollte es doch möglich sein, den Körper unter den Leichen auszumachen, welcher die entsprechenden Spuren aufweist, um dann mitzuteilen, wer denn der Mörder war. Auch wenn dieses Mal kein unversehrter Ausweis herumliegt, sollt es doch möglich sein, die Identität des Mörders herauszufinden!? Hat eigentlich irgendein Journalist der westlichen Main-Stream-Presse danach gefragt, wer denn der Mörder war? Wie alt war er? War er verheiratet. Es können doch nicht alle gestorben sein, die ihn gesehen haben. Und warum zündet ein Selbstmordattentäter sein Bombe an einer anderen Stelle, als an dem Ort, an dem er die Schüsse abgibt? Und vor allem, wie ist er dort hingekommen?

Ein sehr wesentliches Problem von gefährlichen Mordaktionen, wie demjenigen gegen Frau Bhutto, die ja keine einzige Minute ihres Lebens mehr allein und unbewacht war (wenn auch “nur“ von privaten Sicherheitspersonen), besteht darin, halbwegs heil aus der Geschichte wieder herauszukommen. Ohne jene Garantie würde kein noch so hoch bezahlter Killer der Welt sich auf solch eine Aktion einlassen. Wie aber soll man aus einer Masse heil herauskommen, die aus einigen tausend Leuten besteht, wenn man vor den Augen dieser tausend Leute diejenige ermordet, denen sie gerade zujubeln? Die aus westlicher Propagandasicht “eleganteste“ Methode ist diejenige des Selbstmordattentäters, der ja bekanntlich über andere Wege den Tatort verlässt und dann nach ihm angedichteten Vorstellungen in eine Art himmlisches Bordell mit Flatrate eingeht; so zumindest die “plausible“ Darstellung. Etwas unpassend wird jene Darstellung, wenn die Bombe gar nicht am Körper des Attentäters explodiert, sondern soweit davon entfernt, dass niemand stirbt, der sich in unmittelbarer Nähe Bhuttos aufhielt! Auch das erscheint nebenbei bemerkt etwas “merkwürdig“, dass es dem freien kritischen Journalismus nicht auffallen darf, dass trotz Explosion, sowohl der Fahrer als Beifahrer und in unmittelbarer Nähe der Ermordeten stehende Freundinnen jetzt völlig unverletzt Interviews geben können.

Welchen Sinn aber hat dann jener fingierter “Selbstmordanschlag“ gehabt? Der Sinn lag in der Massenpanik, die unmittelbar nach den Schüssen (das Timing muss perfekt gewesen sein) ausbrach! In solch einer Panik kümmert sich niemand mehr um irgendwelche Schüsse oder Mörder sondern sieht zu, seinen eigenen Leib zu retten. Und so kann auch der Mörder problemlos entkommen. Natürlich sind zu solch einer Aktion, die eine gewisse Vorbereitung und Infrastruktur bedarf, nicht viele in der Lage, und schon gar nicht ein Einzeltäter!

Jetzt kann man noch einmal die Frage stellen, warum vom ersten Moment an sowohl die offizielle pakistanische Version (als eigentlich noch alles unkarwar), als auch die US-Version, von einem Selbstmordattentäter von USAmas Bande ausging. Und noch mehr muss man die Frage stellen, warum selbst jetzt, wo jene Lüge aufgedeckt wird, die nahe liegendsten Fragen immer noch nicht gestellt werden? Zwar wird inzwischen zugegeben, dass der Mord wohl etwas unklar sei, aber die Fragen, die auf die USA als Miturheber des Anschlages hindeuten würden, dürfen eben nicht gestellt werden.

Und rechtzeitig meldet sich USAma mit seinen verspäteten Neujahresdrohungen, die den sich von alleine lichtenden Nebel etwas verdichten soll. Da das nicht ganz ausreicht, gab es heute noch eine Bombe auf einen Wahlkämpfer in Pakistan, und das Chaos wird wohl so lange geschürt werden, bis niemand mehr eine vernünftige Frage stellt.

Aber jedes Verbrechen, dass von solch einen System begangen wird, bedarf noch größerer Verbrechen in der Zukunft, um die vorangegangenen Verbrechen zu vertuschen. Erst wenn die Verantwortungsträger in Europa das erkennen, können sie ihren Amtseid gegenüber ihren eigenen Bevölkerungen erfüllen und sich von den wahren Verbrechern distanzieren. Aber möglicherweise haben sie ja Angst, dann Opfer eines “Selbstmordattentates“ zu werden.

Nur diejenigen, die keine Furcht vor der Mörderdrohung haben, können ihre Völker aus dieser mörderischen Welt herausführen in eine hoffnungsvollere Zukunft mit Gerechtigkeit und wahrer Freiheit, in der sich auch Journalisten für Frieden einsetzen. Und solche mutigen Menschen gibt es in jedem Volk, in jedem Land und in allen Religionen. Man muss sie nur erkennen.

Diktator Musharaf ist nicht mehr Wunschkandidat der USA in Pakistan. Also hat er jetzt abzutreten! Doch er kämpft wie ein angeschossenes Tier mit Bombenanschlägen um seine Herrschaft. In diesem Kontext wurde jetzt auch Präsidentschaftskandidatin Bhutto ermordet.

Seit einiger Zeit haben die USA ihren eigenen Gefolgsmann, den pakistanischen Präsidenten Musharaf fallen gelassen. Musharaf führt privat einen amerikanischen Lebensstil: Squash, Sportwagen, Golf und das Statusgehabe als Armeechef. Er galt als „engster Verbündeter“ im Kampf gegen den Terrorismus der „Al Quiada“, die selbst ein Kunstprodukt der USA ist.
Musharafs Armee wurde mit amerikanischen Waffen hochgerüstet und diese nahmen sich im Gegenzug was sie brauchten: große Teile des pakistanischen Geheimdienstes ISI ist von den USA dominiert und sie finanzierten damit Terrorgruppen, unter anderem auch Mohammed Ata, der von den USA als einer der Terrorpiloten vom 9/11 nur Stunden nach dem Attentat genannt wird.
Diese Beteiligung erhält jetzt erneute Aktualität durch die Vernichtung von Verhörvideos der CIA. Nach den Recherschen von Gerald Posner ist auf den Verhören s.g. Top-Terroristen wie Zacarias Moussaoui auch von ihnen zu hören, wer die Hintermänner des Terrors sind, wer das ganze Geld für die Anschläge wie dem 9/11 bereitgestellt hat ( http://www.huffingtonpost.com/gerald-posner/the-cias-destroyed-inter_b_75850.html).

Der Fall Musharafs, Drohung der USA Pakistan in die Steinzeit zu bomben

Musharaf weiß 2006, dass die USA sein Ende eingeleitet haben und er reagiert wie ein angeschossenes Raubtier. Gründe für die Abkehr der USA gibt es viele. Musharaf kann es sich innenpolitisch nicht leisten die Dörfer an der Grenze zu Afghanistan für Massenbombardements der USA und Nato freizugeben. Denn Pakistan ist in erster Linie ein islamisches Land, die Abtrennung von Indien und die Gründung von Pakistan erfolgte im Namen des Islam. Aus den gleichen Gründen lehnte er einen Krieg gegen Iran an der Seite der USA ab. Insgesamt ein unzuverlässiger Kandidat.
Der endgültige Bruch mit den USA markiert ein Interview, dass er im September 2006 gab. Die USA hätten Pakistan zu einer Koalition „gegen den Terrorismus“ gezwungen. Andernfalls solle sich Pakistan darauf einstellen, bombardiert und „in die Steinzeit zurückgeschickt zu werden“. Die Drohung sei von US-Vize-Außenminister Richard Armitage gegenüber seinem Geheimdienstdirektor ausgesprochen worden, sagte Musharraf (http://www.focus.de/politik/ausland/musharraf_aid_116021.html).

Der erste Versuch: Kandidat Nawaz Sharif

Ziel der USA ist es, einen ihrer eigenen Kandidaten zum Präsidenten in Pakistan zu machen. Dazu wurde zunächst Nawaz Sharif ins Rennen geschickt. Sharif mußte nach dem Putsch 2000 für zehn Jahre nach Saudi-Arabien ins Exil gehen. Dafür wurden die Vorwürfe hinsichtlich Korruption und Vetternwirtschaft gegen ihn aufgehoben und er musste keine langjährige Haftstrafe antreten, zu der er zuvor verurteilt wurde.
Sharif gilt als Mann der USA, nachdem er auf ihr Drängen einen Truppenrückzug aus Kashmis befehligte, nachdem er bereits erfolgreich in den Punjab eingedrungen war und sich dort an zahlreichen strategisch wichtigen Stellen festsetzte. Die „Erklärung von Washington“ zwischen Sharif und Clinton kann man heute noch nachlesen (http://www.pmln.org.pk/washingtondec.php).
Nach dem Exil gelang mit Hilfe der USA, Sharif von Saudi-Arabien nach London zu bringen und ihn dort mit viel Geld auf seinen nächsten Einsatz als Präsident von Pakistan vorzubereiten. Teure Anwälte wurden in Pakistan bemüht und sie erreichten, das Sharif im August dieses Jahres vom Obersten Gerichtshof grünes Licht erhielt, in Pakistan wieder einzureisen und sich als Präsidentschaftskandidat in Szene zu setzen. Doch er wurde bei seiner Einreise direkt am Flughafen verhaftet, wurde aber später wieder freigelassen.

Der zweite Versuch: Benazir Bhutto


Sie studierte an den angloamerikanischen Eliteuniversitäten Havard und Oxford, wurde zweimal Regierungschefin und mußte zweimal wegen Korruption zurücktreten und ins Exil gehen. Diesmal zu den britisch dominierten Vereinigten Emiraten. Die Familie Bhutto gehört zu den reichsten Clans in Pakistan und kämpfte mit allen Mitteln – einschließlich Mord – um Macht und Einfluß.
In einer thriumphalen Schau, von dem Medien in alle Welt getragen, feierte Sie – mit einem Lorbeerkranz an ihrem Arm – dieses Jahr ihr Comeback. Mit viel Geld wurde der Eindruck in Szene gesetzt, hier würde eine Befreierin zur Errettung des Volkes am Flughafen landen und mit ihrem Thriumpfzug schon ihren Sieg als zukünftige Präsidentin außer Frage stellen.
Doch der putscherfahrene Musharaf schlägt bauernschlau zurück: Bereits im Vorfeld wird der Geheimdienst ISI gesäubert, Bhutto-Freund Pervez Ashfaq Kiani wird als ISI-Chef abgesetzt. Gleichzeitig trifft Musharaf eine Abmachung mit Bhutto um die Teilung der Macht. Zum anderen gibt es mit dem ersten Bombenanschlag und dem Hausarrest für Bhutto das Signal an sie und die USA, dass er freiwillig seine Macht nicht abgeben wird.
Am 8. November 07 schreibt die konservative Zeitung „die Welt“: Bhutto sucht den offenen Machtkampf mit Musharaf (http://www.welt.de/welt_print/article1341583/Bhutto_sucht_den_offenen_Machtkampf_mit_Musharraf.html).
Und am 15. November schreibt der Spiegel „USA planen ohne Musharaf“ ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,517490,00.html).
Der Bündnispartner Großbritannien fordert Musharaf auf, als Armeechef zurückzutreten. Bhuttos Partei gewinnt an Popularität und so muß Musharaf fürchten, bei der für Januar angekündigten Wahl zu verlieren. Auch nach dem ersten Bombenanschlag und Hausarrest sah sie sich dem gleichzeitigen kompromißlosen Kampf gegen Musharaf, gegen Islamisten und auch gegen Nawaz Sharif gewachsen und plante eine groß angelegte Wahlkampftour über Land. Ein tödlicher Irrtum.

Die Entdeckung der Menschenrechte in Pakistan

Jetzt werden plötzlich in den westlichen Medien die undemokratischen Züge der pakistanischen Diktatur aufgegriffen.
Die Guantanamo-Betreiber geben vor, welche Menschenrechtsverletzungen und Demokratiedefizite in anderen Ländern für die breiteren Bevölkerungsschichten vermittelt werden sollen. Und natürlich muß der „ewige Krieg“ gerechtfertigt werden. Und so haben wir dann heute in den Mittagsmagazinen bei ARD und ZDF die Meldung, dass sich „Al Quida“ zur Ermordung Bhuttos bekannt hat. Also noch aus der schlechten Nachricht für die Nato eine gute machen und ihre Ermordung als Argument für mehr Bomben gegen die an Einfluß gewinnenden Taliban nutzen.
Selbst Joschka meldet sich zu Wort: Musharaf destabilisiere die Region! Und wenn die Grünen zur „Stabilisierung“ aufrufen, könnte es sein, dass es mehr Aufgaben für deutsche Soldaten zur Verteidigung von „Demokratie und Menschenrechten“ gibt.

Das Propagandaministerium der USA wusste es als allererstes: Benazir Bhutto ist von USAma bin Landens Räuberbande umgebracht worden. Doch inzwischen können jene “Ministerien“ behaupten, was immer sie wollen; außer der westlichen Welt glaubt ihnen niemand mehr, und schon gar nicht die Pakistaner.Der Glaubwürdigkeitskredit der westlichen Propaganda ist inzwischen vollends aufgebraucht. Das war auch dem US-Propagandaministerium nicht entgangen. Und so hat man über eine überraschende Wendung in der Iran-Propaganda versucht, die Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen. Da man wusste, dass man den Iran ohnehin nicht angreifen kann, wurde die Atom-Propaganda fallen gelassen, und plötzlich war Iran doch ohne Atomwaffen in absehbarer Zeit. Jene Propaganda-Kommando-Aktion hat ihre Wirkung in der westlichen Welt nicht verfehlt. Fast alle großen Blätter berichteten davon in dem Stil, dass der große Lügner von gestern heute seine Glaubwürdigkeit wieder gewonnen hätte. Dem Bürger in der westlichen Welt wurde aber verschwiegen, dass sie inzwischen in einer Art Insel des Wahrnehmungsverlustes leben und ganz bewusst in jener Insel festgehalten werden, denn außer der westlichen Welt glaubt niemand mehr der Al-Qaida-Quatsch.

Jetzt wurde die angebliche pakistanische Hoffnungsträgerin Benazir Bhutto ermordet. Merkwürdigerweise gibt es vom Mord selbst nicht eine einzige Aufnahme, obwohl Frau Bhutto während der Zeit nicht eine einzige Minute alleine war und Handys mit Kamera auch in Pakistan durchaus verbreitet sind. Und die Schilderungen des Mordes passen hinten und vorne nicht zusammen. Tatsache ist, dass Frau Bhutto jahrelang westliche Interessen vertreten hat, von der westlichen Welt unterstützt wurde und im westlichen Exil gelebt hat. Allerdings brauchte die westliche Welt sie nicht mehr. Denn sie war nicht halb so korrupt, nicht halb so skrupellos wie der neue Diener der westlichen Welt in Pakistan: General Musharraf. Entsprechend waren die westlichen “Proteste“ gegen die tyrannische Herrschaft des Diktators in seinem bevölkerungsreichen Land immer sehr verhalten. Als er kurzerhand in einer Moschee u.a. Dutzende Frauen und Kinder umbringen ließ, hat es die Politiker der westlichen Welt kaum interessiert. Es war der Einsatz im “Kampf gegen Terrorismus“. Als er die eigenen obersten Richter entmachtete und einkerkerte gab es keine Proteste aus der westlichen Welt. Und als er den Ausnahmezustand über das Land verhängte und währenddessen eigenhändig die Verfassung zu seinen Gunsten änderte, wurde noch nicht einmal ernsthaft über diesen tyrannischen Akt berichtet. Die gleiche Bundeskanzlerin, die den bekennenden Bush-Freund Dalai-Lama im Kanzleramt empfing, um chinesische Menschenrechtsverletzungen anzuprangern, hatte für das Freiheitstreben des pakistanischen Volkes keine Worte übrig. Nein, einen besseren Tyrannen als Musharraf, der einerseits so brutal ist, dass er sein ganzes Volk vernichten würde, um westliche Interessen in der Region zu schützen, und andererseits in seinem Machtwahn so verblendet ist, dass er vom Beispiel Saddams nicht gelernt hat, was die USA mit Machthabern macht, die sie eines Tages nicht mehr benötig, so einen gibt es so schnell nicht noch einmal in Pakistan. Und Benazir Bhutto – bei all ihrer Zuneigung zur westlichen Welt – war dem Westen nie ganz so ergeben, nie ganz so hörig wieMusharraf.

Nun aber drohte Frau Bhutto im Wahlkampf mangels Alternative das Volk hinter sich zu bringen und Musharrafs Einfluss möglicherweise einzuschränken. In solch einer Funktion war sie für die westliche Welt nicht mehr von Nutzen. Daher musste sie sterben. Der Schuldige “Al-Qaida“ wurde sofort gefunden und von den USA weltweit verkündet. Da konnte der angebliche pakistanische Al-Qaida-Vertreter noch so laut verkünden, dass sie nichts mit dem Mord zu tun haben; die USA wissen es besser! Und die Schlagzeilen nahezu der gesamten westliche Welt äfft das Geplapper der USA nach! Der Anschlag gibt Musharraf die Chance die Wahlen so “ausgehen zu lassen“, dass seine Macht gestärkt wird. Sollte es zu Protesten im Land kommen – was durchaus eingeplant ist – könnte er das Kriegsrecht verhängen und noch einige hundert Pakistaner verschwinden lassen, und die westliche Welt würde schweigsam zusehen.

In Pakistan selbst glaubt niemand and das USAma-Märchen. Die aufgebrachte Bevölkerung weiß, dass der Diktator hinter dem Anschlag steckt! Das aber darf die westliche Propaganda ihrer eigenen Bevölkerung in dieser Deutlichkeit nicht mitteilen, denn dann würde auch die Bevölkerung in der westlichen Welt früher oder später die Frage stellen, warum man solche Verbrecher unterstützt. Es ist schon mehr als Bezeichnend, dass sich in dieser Lage der Generalsekretär der Islamischen Konferenzorganisation für Demokratie in Pakistan stark macht, nicht aber irgendeine Regierung in der westlichen Welt.

Die Politik in weiten Teilen der westlichen Welt ist in solch eine extreme Form von Verbrechensunterstützung und Verschwörung mutiert, dass immer schlimmere Verbrechen und immer größere Verschwörungen umgesetzt werden müssen, um die vorangegangenen Verbrechen zu vertuschen! Kein System dieser Welt, keine andere Ideologie, keine Terrororganisation (echte und so genannte) unterstützt so viele mörderische Diktatoren, wie es die USA heute tut, und die westlichen Verbündeten tragen es mit. Kein anders Land stützt mit militärischer Gewalt und dem gesamten Einsatz ihrer Geheimdienste, so viele Tyrannen gegen das jeweils eigene Volk, wie es die USA tut, und die Politiker Europas tragen es mit. Und kein Wirtschaftssystem benötigt den unaufhörlichen Dauerkonflikt, den andauernden Kriegszustand in der Welt so sehr, wie es der Raubtierkapitalismus es tut.

Berechtigterweise werden jetzt viele Leser einwenden, dass der Begriff „westliche Welt“ hier viel zu pauschal verwendet wird. Es kann doch nicht sein, dass sämtliche Regierungen in Europa und den USA zugleich zusammen mit der Mehrheit ihrer Bevölkerungen Verbrecher stützt wollen. Dieser Einwand ist nicht nur berechtigt, sondern zeigt auch das Dilemma der westlichen Welt selbst! Die Verbrechen gehen im Wesentlichen vom heutigen US-Regime aus. Wie isoliert jenes Regime in der Welt ist, konnte man sowohl auf Bali als auch bei der Haushaltsabstimmung in der UNO feststellen. Die gesamte restliche Welt (außer Israel, die sich allerdings zurück hält) ist gegen die USA! Nie zuvor war die Supermacht der Welt derart isoliert. Was auf der Ebene der Regierungen bei solchen Gelegenheiten deutlich wird, kann noch viel deutlicher in den Bevölkerungen der westlichen Welt erkannt werden. Noch nie gab es in absehbar zurückliegender Zeit ein US-Regime, dass weltweit so verhasst war, wie das aktuelle; auch in den Bevölkerung der westlichen Welt. Der Begriff “Guantanamo“ ist dabei nur das Aushängeschild jener Verachtung!

Das Problem liegt aber in den gewählten Regierungen der westlichen Welt. Ihr Eiertanz ist derart tragisch, dass sie selbst dabei in gefährliches, geradezu mörderisches, Fahrwasser schliddern. Denn schließlich muss man der eigenen Bevölkerung erklären, warum man die heutigen Betreiber von Guantanamo als “Führer der Westlichen Welt“ akzeptiert. Die friedliebenden Bevölkerungen der westlichen Welt verlangen nach einer plausiblen Erklärung. Sie verlangen nach Erklärungen, warum man Könige, Prinzen, Scheichs, und Generäle gegen die jeweils eigenen Bevölkerungen stützt. Und es gäbe nur eine vernünftige Antwort darauf: „Es war und ist ein Verbrechen und wir müssen damit aufhören und uns davon distanzieren!“ Genau jene Antwort aber können und/oder wollen so viele Politiker Europas nicht geben. Diejenigen, die es wollten, treten zurück oder werden zurückgetreten. Stattdessen wird der Bevölkerung eingepaukt: „USAma und seine Bande sind die größte Gefahr der Welt, manche Diktatoren schützen die westliche Welt davor, wie auch westliche Soldaten am Hindukusch, und im Zweifelsfall ist Guantanamo das geringere Übel“. Das wird so oft wiederholt, bis die Propagandisten das selbst glauben. Bedauerlicherweise handelt es sich dann oft um Minister.

Pakistan Bevölkerung spielt dieses mörderische Spiel nicht mehr mit. Sie gehen auf die Straße und verlangen nach Gerechtigkeit. Die Proteste sind derart intensiv, dass das auswärtige Amt vor Reisen nach Pakistan warnen musste. Möglicherweise wird es dem Diktator in Pakistan mit dem massivern Einsatz von Gewalt gelingen, seine und damit die westliche Macht in Pakistan zu sichern, aber wie lange noch?

Wann werden Teile der westlichen Welt verstehen, dass diese Politik der USA alle in den Abgrund reißt, die sie mittragen? Wann wird Europa verstehen, dass “Freiheit“ nicht mit Waffengewalt durchgesetzt werden kann? Wann wird Europa verstehen, dass “Demokratie“ nicht nur dann zu unterstützen ist, wenn die Bevölkerungen der Welt die vom westen bevorzugten Kandidaten wählen? Wann werden namhafte und verantwortungsvolle Politiker Deutschlands verstehen, dass Rechtstaatlichkeit nicht durch Verbrechen gesichert werden kann? Wie lange wird es noch brauchen, bis man erkennt, dass die Werte einer Verfassung nicht dadurch zu schützen sind, indem man die eigene Verfassung mit Füßen tritt?

Die Bevölkerungen der westlichen Welt und der restlichen Welt haben die gleichen Ziele. Sie wollen allesamt Frieden in Freiheit. So mancher Politiker in der westlichen Welt glaubt allerdings, dass das auch ohne Gerechtigkeit durchsetzbar ist. Das aber ist unmöglich! Ohne Gerechtigkeit gibt es weder Frieden noch Freiheit, nirgends in der Welt, und die Gewalt, die man mit eigenen Waffen und Soldaten, oder durch Stützung von Gewalt-Regimen in die Welt trägt, fällt in irgendeiner Form auf die Urheber zurück, und sei es in der Verwahrlosung der eigenen Kinder oder der Gleichgültigkeit oder Feigheit gegenüber Straftaten vor den eigenen Augen in der U-Bahn oder im Zug. Die Zusammenhänge liegen nicht in der Weltpolitik sondern in den herzen der Menschen.

Pakistan schlittert derzeit in eine Katastrophe, die selbe Katastrophe, welche die westliche Welt mit ihren Diktatoren und Waffen bereits über Afghanistan, Irak und viele Länder Afrikas und Südamerikas gebracht hat; die selbe Katastrophe, welche das palästinensische Volk ertragen muss und erlebt, wie die westliche Welt schweigt, selbst wenn Israel ganz offen weitere völkerrechtswidrige Annexionen besetzten Landes ankündigt und während angeblicher Friedensverhandlungen tagtäglich Palästinenser ermordet.

Das westliche Jahr 2007 geht genauso zu Ende wie das muslimische Jahr 1428. Die friedliebenden Bevölkerungen in Ost und West wünschen sich für das nächste Jahr Frieden und Freiheit in Gerechtigkeit. Es ist die Aufgabe eines jeden Bundesbürgers, durch seinen Beitrag – auch in Wahlen – dazu beizutragen, dass jene an die Macht kommen, die diese Ziele am glaubwürdigsten vertreten. Die aktuell Regierenden sind es jedenfalls nicht. Es gibt aber auch eine andere Stimme, die jeder Bürger erheben kann; ja erheben muss! Es ist die Stimme seiner Einschaltquote und seines Zeitungskaufs. Wer tagtäglich die Blätter derjenigen kauft, deren Schreiber vertraglich faktisch verpflichtet sind, jedes Verbrechen der USA schön zu schreiben, der unterstützt eine Propaganda, die zu alldem führt, was hier beschrieben wurde, auch zum Mord an Benazir Bhutto.

Manche gutherzigen Bürger in der westlichen Welt glauben, dass sie ja ohnehin nichts verändern könnten, weil sie alleine seien. Das ist ein Pessimismus, der ihnen eingeflößt wird, damit man seine Lebensgewohnheiten nicht ändert. Aber jeder Einzelne, kann eine ganze Welt ändern, die Welt in seinem Herzen, und das ist eine Welt, die ewig wehren wird. Sie kann ihn zum ewig Guten wie auch ins Verderben führen! Niemand muss die gesamte irdische Welt verändern, das liegt außerhalb seines Verantwortungsbereichs. Aber wenn er sich selbst ändert, wenn er sich selbst läutert, wenn er nur einem einzigen Menschen das Leben rettet, und sei es sein eigenes ewiges Leben, dann ist es so, als wenn er die ganze Menschheit gerettet hat.

Schwere Bombenattentate, zahlreiche Tote, eine instabile Regierung – im Irak läuft nichts, wie es sollte. Oder eben doch? Werden alle Fakten zusammengetragen, ergibt sich ein neues Bild vom scheinbar misslungenen Irak-Feldzug.

Es erstaunt nicht, wenn man in den grossen Ölvorkommen des Irak den eigentlichen Grund für den Angriff auf das Land sieht. Führt man sich aber vor Augen, um wie viel Öl es sich tatsächlich handelt, dann werden die Dimensionen erst richtig erkennbar. «Der Council on Foreign Relations in Washington hat Schätzungen publiziert, wonach im Irak noch unentdeckte Ölreserven in der Höhe von 220 Milliarden Barrel lagern – eine andere Studie beziffert diese Reserve auf 300 Milliarden Barrel», hält Jim Holt in einem Artikel fest, der Anfang Dezember in «Le Monde Diplomatique» veröffentlicht wurde. Umgerechnet auf die aktuellen Preise wären das rund 30 Billionen Dollar! Im Vergleich dazu sind die Gesamtkosten der US-Invasion von bisher einer Billion Dollar ein wahrer Klacks.

USA bauen im Irak Superbasen für 20 000 Soldaten

Diese Ölreserven gilt es zu sichern. Und deswegen machen die USA keinerlei Anstalten, sich aus dem Irak zurückzuziehen. Im Gegenteil: Indem sie eine dauerhafte Militärpräsenz im Irak installieren, sichern sich die Staaten ihren Zugriff. «Fünf autonome Superbasen sind bereits im Bau oder gehen der Vollendung entgegen», schreibt Holt. So zum Beispiel die Balad Air Base, 40 Kilometer nördlich von Bagdad. Ein «Suburbia-Klotz inmitten der irakischen Wüste mit Fastfood-Läden, einem Kino und separaten Wohnsiedlungen» mit Platz für bis zu 20 000 Soldaten. «Dort herrscht ein dichterer Start- und Landebetrieb als auf den meisten Flughäfen der Welt», weiss Jim Holt.

Die Gewinner

Das politische Kalkül dieser langfristigen Ansiedelung im Wüstenstaat sieht der Autor folgendermassen:

1. Es wird ein faktisch geteilter Irak entstehen. Die formelle Oberhoheit über einen «balkanisierten» Irak wird dann eine schwache Zentralregierung ausüben, gepäppelt und beaufsichtig von der US-Botschaft – deren neue Gebäude, eine gewaltige Anlage in der Sicherheitszone in Bagdad, gerade fertig gestellt wurden.

2. Hauptaufgabe der US-Stützpunkte wird es sein, die Infrastruktur der Ölförderung zu schützen. Auch in der Luft haben die USA die unbestrittene Kontrolle: Die irakische Luftwaffe verfügt über kein einziges Kampfflugzeug, was auf Jahre hinaus so bleiben wird.

3. Profitieren würden nicht nur die US-Ölkonzerne, sondern auch die amerikanischen Wähler: Ihnen könnten stabile Benzinpreise garantiert werden.

4. Europa und Japan könnten ebenfalls von der Kontrolle des Westens über den Grossteil der Weltölreserven profitieren.

5. Mit den Öleinnahmen könnten die USA ihre Schulden tilgen.

Die Verlierer

Natürlich sieht Jim Holt bei dieser Strategie auch klare Verlierer:

1. Russland wäre nicht mehr in der Lage, die Europäer in seiner Rolle als Energielieferant unter Druck zu setzen.

2. Die Opec, vor allem Saudi-Arabien, würde an Macht verlieren.

3. Der Iran, der 70 Prozent des Staatsbudgets mit Öleinnahmen generiert, würde in die Schranken verwiesen: Die USA könnten die irakischen Ölleitungen so lange aufdrehen, bis die Preise absacken.

4. China, dessen Wirtschaftswachstum vor allem vom Energiemangel begrenzt wird, wäre weitgehend von den USA abhängig, solange dort der Grossteil der globalen Ölreserven kontrolliert würde.

«Wenn es die USA geschafft hätten, im Irak eine starke, demokratische Regierung aufzubauen, die sich dank einer eigenen Armee und Polizei selbst wirksam schützen könnte, und wenn die US-Truppen anschliessend abgezogen wären – was hätte diese irakische Regierung daran hindern können, wie jedes andere Regime im Nahen und Mittleren Osten die Kontrolle über seine eigenen Ölquellen zu übernehmen?», fasst Jim Holt seine Ausführungen zusammen.

Doch obwohl die Fakten, mit denen der Autor seine These stützt, erdrückend sind, rät Holt zur Skepsis: «Die Überlegungen, die ich hier angestellt habe, setzen voraus, dass ein geheimer und höchst ambitionierter Plan exakt so verlaufen ist, wie es die Planer vorgesehen haben. Und das ist fast nie der Fall.»

Quelle: http://www.20min.ch/

Großes Medieninteresse für 40 Emigranten

In einem gemeinsamen Kommuniqué haben der Vorsitzende der iranischen Judenorganisation, Mere Sedgh, und der Vertreter der iranischen Juden im iranischen Parlament, Moris Motamed, die Berichterstattung über die Auswanderung 40 iranischer Juden nach Israel als gezielte Propaganda gegen den Iran bezeichnet. Die Auswanderung selbst wurde dabei weder bestätigt noch dementiert.

Die 40 iranischen Juden sind am Dienstag in Israel eingetroffen und wurden dort mit großem Bahnhof und Medieninteresse empfangen. Sie sind die größte Gruppe von Juden seit der Islamischen Revolution von 1979, die den Iran verlassen. Mere Sedgh betonte in einem Interview, dass die Juden im Iran unbehelligt leben und als Minderheitenrecht einen Abgeordneten im iranischen Parlament haben. Sie fühlten sich als ein Teil der iranischen Nation, so Mere Sedgh.

Bis zu 28.000 Juden leben im Iran (in Teheran allein gibt es 20 Synagogen), das ist die größte jüdische Gemeinde im Mittleren Osten. Moris Motamed bezeichnete die finanziellen Anreize für jüdische iranische Einwanderer in Israel als eine „Beleidigung der iranischen Juden“. Die Integrität der iranischen Juden könne man nicht kaufen.

Tatsächlich bekommt jeder iranische Jude in Israel bei seiner Einwanderung über die normale Unterstützung hinaus 10.000 US-Dollar. Der überwältigende Teil der iranischen Juden, die meist dem Mittelstand angehören, zieht es trotz aller Nachteile vor, im Iran zu bleiben. Die israelische Zeitung Haaretz zitiert einen Beamten der Einwanderungsbehörde mit den Worten: „Wir haben ihnen so viel geboten, aber nur so wenige kommen.“

Quelle: http://derstandard.at/

Planungen für Massenverhaftungen in den USA

Einer Studie des Politikwissenschaftlers Dr. Lawrence Britt zu den Merkmalen eines faschistischen Staates aus dem Jahr 2003 zufolge gehören hierzu unter anderem die „Identifizierung von Feinden/Sündenböcken als vereinigende Sache“, die „Besessenheit von der nationalen Sicherheit“, die „Besessenheit von Verbrechen und Bestrafung“ und nicht zuletzt die „Geringschätzung der Menschenrechte“.

Die Anfertigung von Listen mit Personen – zum allergrößten Teil Staatsbürger – weil diese „möglicherweise gefährlich“ sind zum Zwecke des Schutzes der Nation vor „Verrat, Spionage und Sabotage“ und die spätere Massenverhaftung dieser Menschen ohne richterliche Anordnung fällt zweifellos in diese Kategorie.

Auch wenn hier einmal mehr von den USA die Rede ist und diesen seit längerem von zahlreichen alternativen Medien vorgeworfen wird, bereits hunderte Internierungslager aufgebaut zu haben – keineswegs ganz zu Unrecht, zumindest sind die gesetzlichen Grundlagen dafür bereits im Jahr 2002 geschaffen worden – so handelt es sich hier doch um einen Blick in die jüngere Geschichte der USA.

Am 7. Juli 1950, nur rund zwei Wochen nach Beginn des – unter massivster Beteiligung des USA geführten – Korea-Kriegs schrieb der damalige Direktor des FBI, J. Edgar Hoover kürzlich freigegebenen Dokumenten zufolge an Sidney W. Souers, den damaligen Berater des US-Präsidenten für militärische und Auslandsangelegenheiten.

In dem Schreiben informierte Hoover Souers über Planungen für eine „Notsituation“, bei der es „notwendig wäre, Personen habhaft zu werden und zu verhaften, die möglicherweise gefährlich für die innere Sicherheit des Landes sein könnten.“ Bei diesen „Notsituationen“ handelte es sich um einen „Angriff auf die Vereinigten Staaten“, die „Drohung einer Invasion“, einen „Angriff auf Truppen der Vereinigten Staaten in rechtmäßig besetztem Gebiet“ und „Rebellion“.

Hoovers Schreiben zufolge existierte damals bereits ein vorgefertigtes Dokument, daß dem Präsidenten der USA „unmittelbar“ nach Eintreten einer der genannten „Notsituationen“ zur Unterschrift vorgelegt werden sollte. In dieser Erklärung sollte die Existenz der „Notsituation“ wiederholt werden und der Justizminister „zum Schutz des Landes vor Verrat, Spionage und Sabotage“ angewiesen werden, alle Personen zu verhaften, die möglicherweise gefährlich für die innere Sicherheit sein könnten. Um dies zu ermöglichen, sollten außerdem die Grundsätze einer Verhaftung – „Habeas Corpus“ – außer Kraft gesetzt werden. Außerdem existierte bereits eine gemeinsame Erklärung zur Verabschiedung durch den Kongreß und eine Verfügung des Präsidenten, um der Erklärung weitergehendes rechtliches Gewicht zu verleihen.

Als nächsten Schritt sah der Plan die Verhaftung der „möglicherweise gefährlichen“ Personen, die Durchführung von Durchsuchung und die Beschlagnahme von verbotenen Gütern vor.

Damit nicht genug, basierten die geplanten Verhaftungen auf einer „seit langer Zeit“ angefertigten Liste von Menschen, die nach Ansicht des FBIs „möglicherweise“ gefährlich für die innere Sicherheit sein könnten. Insgesamt befanden sich damals dem Schreiben zufolge etwa 12.000 Personen auf dieser Liste. Für die so Verhafteten sollte es „Anhörungen“ geben, denen ein Richter und zwei Bürger – allesamt durch den US-Justizminister benannt – vorgesessen hätten. Erst diese Anhörung sollte dem Inhaftierten „die Möglichkeit geben zu erfahren, warum er verhaftet wurde“ und ihm die Möglichkeit geben, Beweise zu seiner Entlastung vorzulegen. Der Justizminister hätte – neben dem US-Präsidenten selbst – die alleinige Möglichkeit gehabt, die Entscheidung des Gremiums anzufechten. Außerdem hätte das Gremium nur eine „Empfehlung“ hinsichtlich des weiteren Verfahrens mit dem Verdächtigen ausgesprochen. Die Ähnlichkeiten mit den „Verfahren“ vor US-Militärgerichten im US-Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba sind hier sicherlich unübersehbar.

Zum Zeitpunkt des Schreibens wurde der Anteil der US-Bürger auf jener Liste auf 97 Prozent geschätzt.“

Gleichgültig, ob es dieser Plan war, der im von US-Präsident George W. Bush ausgerufenen „Krieg gegen den Terror“ letztlich seine Anwendung fand oder nicht – allein die Tatsache, daß über Jahre eine Liste von „möglicherweise gefährlichen Personen“ angefertigt worden ist, um diese im Falle des Eintretens einer „Notsituation“ möglichst umgehend verhaften zu können, kann gerade im Hinblick auf die Ergebnisse der Untersuchung von Dr. Lawrence Britt sicherlich nur als faschistisch bezeichnet werden.

Quelle: http://www.freace.de/

Gegen die ermordete Benazir Bhutto sind in der Schweiz seit zehn Jahren Ermittlungen wegen Verdachts auf Verschleierung von Korruption und Geldwäscherei im Gang.

Zunächst ging es um ein pakistanisches Rechtshilfegesuch, in dem die ehemalige Ministerpräsidentin beschuldigt wurde, zusammen mit ihrem Ehemann und weiteren Personen Schmiergelder auf Schweizer Bankkonten platziert zu haben.

Bhutto war 2004 einvernommen worden

Später ermittelten auch die Bundesanwaltschaft und die Genfer Justiz in der Angelegenheit. Ende Oktober dieses Jahres hatte der Genfer Generalstaatsanwalt Daniel Zappelli erklärt, die Ermittlungen des Untersuchungsrichters seien abgeschlossen. Er müsse nun entscheiden, ob er Anklage erheben, das Verfahren suspendieren oder einstellen wolle.

Bhutto war 2004 auch in Genf einvernommen worden. Sie bestritt die Korruptionsvorwürfe stets, ebenso wie der Wareninspektionskonzern SGS. Der Genfer Konzern schloss 2004 einen Vergleich mit der pakistanischen Regierung ab.

20 Millionen Dollar auf Schweizer Konten

1997 waren Gelder in der Höhe von 20 Millionen Dollar auf Konten in der Schweiz beschlagnahmt worden. Ob diese Gelder noch immer blockiert sind, war bei der Genfer Justiz nicht in Erfahrung zu bringen.

Pakistan könnte sich in einem Rechtshilfegesuch um die Rückgabe blockierter Gelder bemühen. Voraussetzung dafür wäre aber ein rechtskräftiger Einziehungsentscheid in Pakistan.

Quelle: http://tagesschau.sf.tv/

Soeben brachte CNN den Beweis, dass die gesamte Mannschaft von Benazir Bhutto sich schamlos und dreist eins zurechtlügt. Benazir Bhutto starb nicht beim Einstieg in ihr Auto, wie es ein Leibwächter von ihr noch vor wenigen Stunden behauptet hatte (1). Der US-Fernsehsender zeigte Aufnahmen der US-gestützten Wahlkämpferin, wie sie fröhlich und guter Dinge in ihr Auto stieg. Gepäckstücke wurden in den Kofferraumbereich ihres (gepanzerten) Wagens gelegt, man verabschiedete sich gut gelaunt. Vorher hatte Bhutto ein Spalier von Anhängern und Leibwächtern durchschritten, wobei ein Attentäter jede Gelegenheit zu einem Angriff gehabt hätte. Doch nichts geschah. Das Auto fuhr ab – keine Explosion. Als nach der dritten Wiederholung der CNN-Sprecher die Unglaublichkeit der Bilder bemerkte, sah er sich zu einer genialen These veranlasst: vielleicht habe Bhutto ja den Kopf herausgestreckt, um von aussen in Nacken und Brust geschossen zu werden.

Am Anfang hatte der angebliche “Sprecher” Bhuttos, “Farhatullah Babar”, auch klar und deutlich zu Protokoll gegeben, Bhutto sei längst weggewesen, als die spätere Explosion stattgefunden habe: “Bhutto hatte schon den Veranstaltungsort der Wahlkundgebung verlassen, als sich die Explosion ereignete”, so Barbar. Nachher meldete dann ein “Anwalt” Bhuttos namens “Babar Awan”, dass sie doch tot sei. Das hätten Chirurgen im Krankenhaus bestätigt.

Nun bemerkte man offensichtlich auch in der Umgebung Bhuttos das Auffliegen der Lüge über den Tod beim Einsteigen und dachte sich ganz schnell eine andere Geschichte aus.
Jetzt heisst es auf einmal von einem Parteifunktionär Bhuttos namens “Sardar Qamar Hayya”: doch, ja, na gut, sie habe bereits im Auto gesessen, als ein “dünner Mann” von hinten auf ihr Auto zugesprungen sei und zweimal darauf gefeuert habe (um sie damit von hinten in die Brust zu treffen?). (1)

Das Dumme dabei: weder kann sie hinten den Kopf rausgestreckt haben, noch konnte eine Kugel die innere Panzerung des Wagens durchdringen, die beim Einladen der Gepäckstücke deutlich zu sehen war…

Entweder Bhutto ist gar nicht tot, oder sie wurde von ihren eigenen Leuten im Auto umgebracht.

Quellen:

(1)
http://canadianpress.google.com/article/ALeqM5iMb1loHZGB66_sDe0r78rgKiE5kQ

Via http://www.radio-utopie.de/

Zuerst hiess es seltsamerweiser noch, sie habe einen “Selbstmordanschlag” unbeschadet überstanden, so ein “Sprecher” namens “Farhatullah Babar” noch vor ein paar Minuten (1). “Bhutto hatte schon den Veranstaltungsort der Wahlkundgebung verlassen, als sich die Explosion ereignete”, so Babar. Dann aber folgende Meldung: Bhutto sei direkt beim Einssteigen in ihren Wagen in den Nacken und in die Brust geschossen worden (2). Ein Schütze habe sich darauf noch in die Luft gesprengt, so ein Leibwächter.
Und ein “Anwalt” Bhuttos namens “Babar Awan” sagt nun: “Die Chirurgen bestätigen, dass sie den Martyrertod starb”.Weitere 20 Menschen starben bei der Explosion. Sofort nach dem Attentat gaben Anhänger Bhuttos dem Präsidenten Pervez Musharraf die Schuld an ihrem Tod.
Musharraf hatte vor kurzem Bhutto selbst als mögliche Premierministerin ins Spiel gebracht, nachdem er die Kontrolle über Pakistans Atomwaffen auf das Präsidentenamt übertragen hatte. (3)

Quellen:
(1)
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=ab6DBTpQpMrU&refer=home
(2)
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/12/27/AR2007122700136.html?hpid=topnews
(3)
http://www.radio-utopie.de/archiv/archiv.php?themenID=1372&JAHR_AKTUELL=2007&MON_AKTUELL=12

Via http://www.radio-utopie.de/

20. Dezember 2007, Informationclearinghouse — Eine ganze Reihe von neuen Analysen, die zweifelsfrei nachweisen, daß die offizielle Version zu den Ereignissen vom 11. September 2001 eine Lüge ist, sind der Beweis dafür, daß das politische System Amerikas eine kriminelle Verschwörung ist. Das jahrelange Decken der Lügen über den 11. September durch beide Parteien macht die Anschläge zu weit mehr als einem schrecklichen Ereignis in der Vergangenheit. Sie bleiben Schandmal und Symptom für eine korrupte und unaufrichtige Regierung.

Jeden Tag zahlen wir für die Folgen des 11. September und die Lügen über die Ereignisse an jenem Tag, inklusive des kostspieligen Kriegs im Irak und der Aushöhlung unseres Rechtstaates und unserer Verfassung. Machteliten haben die Wahrheit unterdrückt, weil sie Angst vor dem haben, was geschehen wird, wenn die Öffentlichkeit begreift, daß der 11. September nicht allein von ausländischen Terroristen bewerkstelligt wurde.

Technisch gründliche Analysen der Ereignisse am World Trade Center haben unmißverständlich ergeben, daß die offizielle Version nicht glaubhaft ist (www.ae911truth.org). Die Wahrheitssucher sind ihrer Beweispflicht nachgekommen, die Regierung der ihren nicht. Um es einfach auszudrücken stürzten die drei Gebäude aufgrund von Sprengungen im Rahmen eines kontrollierten Abrisses ein, und nicht infolge der Brände, die von den Flugzeugen ausgelöst wurden, die zwei der Gebäude gerammt hatten. Die US-Regierung war hieran nicht nur beteiligt, sie hat auch an der Verschwörung teilgenommen, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Warum? Republikanische und demokratische Politiker und die Machteliten befürchten, daß die Wahrheit über den 11. September den letzten Rest von Vertrauen in die Regierung beseitigen wird. Die Wahrheit wird politische Instabilität verursachen und möglicherweise den Würgegriff aufbrechen, mit dem die beiden politischen Parteien unser politisches System kontrollieren. Das wäre zu wünschen. Und das ist letztendlich auch notwendig, wenn wir die tiefgreifenden politischen Reformen umsetzen wollen, die unsere Nation so verzweifelt braucht.

Der Niedergang begann schon, bevor George W. Bush und seine kriminellen Mitverschwörer ihn durch ihre unverhohlene Mißachtung der Gesetze und unserer Verfassung noch beschleunigten. Dieser Niedergang wird sich weiter fortsetzen, auch unter einer Regierung der Demokraten, wenn wir unser politisches System nicht reformieren. Wir müssen die Amerikaner daran erinnern, daß unsere Nation aus der Rebellion von Aufständischen und Populisten gegen die Tyrannei geboren wurde – und daran, daß uns der 11. September lehrt, daß wir eine zweite amerikanische Revolution brauchen. Wir müssen die Achse der Arroganz der Plutokratie bei uns zuhause zerstören, anstatt eine auswärtige Achse des Bösen zu fürchten. Wie aber soll das gehen?

Eine riesige, landesweite Volksbewegung zur Aufklärung der Wahrheit über den 11. September wird von den etablierten Medien ignoriert. Ihr Erfolg wird der Katalysator für die Erneuerung der amerikanischen Demokratie sein. Sie wird den Schock bewirken, der die Gehirne aller Amerikaner wachrüttelt: Die Schocktherapie durch eine Wahrheit, die so mächtig und beunruhigend ist, daß die Amerikaner schließlich den Niedergang der amerikanischen Demokratie erkennen können, der den 11. September und seine Verdunkelung erst möglich gemacht hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen! Die Aufklärungsbewegung zum 11. September ist der Schlüssel zur Zukunft der Vereinigten Staaten. Wir sind keine subversiven „Verschwörungstheoretiker“ oder Förderer ausländischen Terrorismus. Wir sind patriotische Krieger, die daran arbeiten, die Massentäuschung zu beseitigen, die durch die Propaganda der Regierung bewirkt wurde. Dutzende von Büchern und Websites decken zahllose technische Widersprüche und Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Regierung über die Ereignisse des 11. September gegenüber den Gesetzen der Physik auf. Die Vielzahl der Beweise stützt ein schmerzhaftes Urteil: Unsere Bundesregierung spielte eine Rolle bei den Ereignissen, wahrscheinlich im Rahmen einer großangelegten „schwarzen Operation“. Das „Warum“ ist offensichtlich: Um einen ungerechten Krieg zu rechtfertigen, der den Interessen der Konzerne und der Gier dient.

Hier liegt unsere Chance: Der 11. September kann zum Anstoß zur Erneuerung der amerikanischen Demokratie werden. Unsere Feinde fürchten, daß ihre plutokratische Verschwörung der Eliten – die Achse der Arroganz, von dem Duo-pol der beiden Parteien betrieben, zusammenbrechen wird, wenn diese Bewegung erfolgreich ist. Unser politisches System wird durch Korruption stabil gehalten – es muß durch Aufdeckung der Wahrheit gereinigt werden. Instabilität ist der notwendige Preis, um die Demokratie wiederherzustellen.

Wechsel des Paradigmas

Die Lügen über den 11. September haben das herrschende Paradigma der Bedrohung durch den Terrorismus gestützt. Die Wahrheit über den 11. September muß en neues Paradigma der politischen Reformen aktivieren. Die Definition von Patriotismus als Verteidigung der Nation gegen den Terrorismus muß durch einen Patriotismus ersetzt werden, der sich auf die Wiederherstellung der amerikanischen Demokratie konzentriert.

Schon jetzt sagen diejenigen, die den Status quo verteidigen, die Unwahrheit über uns. Die Dinge werden in dem Maße schlimmer werden, in dem unsere Bewegung ihrem Ziel, das korrupte politische System zu stürzen, näherkommt. Und wir kommen diesem Ziel näher! Einer Umfrage von New York Times und CBS zufolge glauben nur 16 Prozent der Amerikaner, daß Mitglieder der Bush-Regierung die Wahrheit über das sagen, was sie vor dem 11. September über die Terroranschläge wußten. Aber was die Leute in Umfragen sagen, ist nicht dasselbe wie öffentlich und lautstark für die Wahrheit über den 11. September einzutreten, oder die Ursachen für den 11. September im Verfall der amerikanischen Demokratie zu sehen und die Ereignisse nicht nur für das Werk einiger weniger schlechter Menschen zu halten.

Die getäuschte Öffentlichkeit muß umerzogen werden, um die arroganten Machteliten, die unsere nationale Plutokratie betreiben, als schlimmeres Übel zu begreifen als radikale islamische Terroristen. Paul Craig Roberts hat das Problem auf den Punkt gebracht: „Die Amerikaner glauben, daß Terroristen die Gefahr sind. Sie verstehen nicht, daß Terroristen Rechtsgrundsätze wie habeas corpus, die bill of rights und unsere Verfassung nicht beseitigen können. […] Die Terroristen sind in keiner Weise mit der Bedrohung zu vergleichen, die von unserer eigenen Regierung für die bill of rights und unsere Verfassung ausgeht, unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen.“

Der 11. September ist eine Lektion der Geschichte, um die Nation über den Niedergang der demokratie zu informieren. Ganz, wie John McMurtry(1) fragte: „Also, was zählt? Der Glaube an Amerikas Größe und seine Güte gegenüber der Welt – oder die Tatsachen, die das Gegenteil für die höchsten Ebenen der Regierung offenbaren?“

Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, daß die Amerikaner besser sind als ihre Regierung. Sie bekommen nicht die Regierung, die sie verdienen. Sie bekommen die Regierung, die ihnen die Reichen und die Mächtigen auferlegen. Das muß ein Ende haben.

Wir haben mehr als nur die Machteliten gegen uns. Da ist der psychologische Widerstand von Millionen von Amerikanern gegenüber der schmerzhaften Wahrheit über den 11. September – eine schmachvolle, „undenkbare“ Wahrheit über ihre gewählte Regierung. Selbst wenn sie Zweifel an der offiziellen Geschichte haben, schrecken sie instinktiv zurück und errichten mentale Barrieren, um die ganze Wahrheit auszublenden. Sie wollen weiterhin glauben, daß sie in einer großartigen Demokratie leben. Sie wollen glauben, daß unsere Demokratie wieder in Ordnung sein wird, sobald die Bush-Regierung aus dem Amt ist. Es ist schwer zu akzeptieren, daß die Wahrheit über den 11. September ohne die stillschweigende oder ausdrückliche Billigung durch Politiker und einflußreiche Leute in der demokratischen Partei nicht so lange hätte unterdrückt werden können.

Es ist ganz so, als ob wir Kindern sagen würden, daß ihre Eltern Massenmörder sind. Abgelenkt, gehetzt, deprimiert, politisch apathisch, zynisch und unsicher, wollen Amerikaner nicht hören, daß ihre Regierung bei den Ereignissen des 11. September die Hand mit im Spiel hatte. Daß ihre von zwei Parteien kontrollierte Regierung sie jahrelang unverfroren belogen hat. Daß tausende guter Amerikaner in einem Krieg gefallen sind oder schrecklich verwundet wurden, der durch die Fiktion über die Ereignisse vom 11. September gestützt wurde. Kurz gesagt, daß trotz Wahlen eine großangelegte kriminelle Verschwörung so lange so erfolgreich war. Solche Einsichten tun weh.

Auch haben normale Amerikaner Angst vor politischer Instabilität. Aber eine Stabilität, die auf Korruption und Lügen basiert, ist destruktiv. Erst wenn die Amerikaner den 11. September als einen politischen Anschlag (von Amerikanern gegen Amerikaner) begreifen – und nicht lediglich als einen terroristischen Anschlag (von Ausländern gegen Amerikaner) – werden sie verstehen, daß die Enthüllung der Wahrheit über den 11. September zu tiefgreifenden politischen Reformen führen muß. Instabilität ist der Preis für die Erneuerung der Demokratie.

Hier sind machtvolle Botschaften: Der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist bedeutsamer als der Einsturz von Gebäuden. Ungezählte Menschen starben aufgrund des 11. September, viel mehr als an jenem Tag selbst. Die Ereignisse des 11. September sind letztendlich weniger bedeutsam als die Ursachen und Konsequenzen des 11. September.

Wie John McMurtry sagte: „ [Der 11. September] ermöglichte es einer nicht legitimierten Regierung, zu Amerikas patriotischem Kriegshelden zu mutieren – ohne Rechenschaftspflicht und über dem Gesetz stehend. Die Losung ‚Amerika vor einem weiteren terroristischen Anschlag zu schützen‘ wurde zum politischen Freischein für korrupte Konzerne, straflos Regierungsgelder zu verschleudern, zur Rechtfertigung für Kriegsverbrechen und Drohgebärden gegenüber der islamischen Welt und Ländern der Dritten Welt, die einen eigenen Weg suchen, sowie für Anschläge auf Bürgerrechte und die Güter der Allgemeinheit in Amerika selbst.“ All dies dauert an, solange die Lügen über den 11. September weiterbestehen.

Trotz eines Rekord-Tiefs an Vertrauen der Öffentlichkeit in den Kongress und den Präsidenten glauben zu viele Amerikaner immer noch, daß Wahlen der Weg zu tiefgreifenden politischen Reformen sind. Trotz einer langen Reihe von Lügenkampagnen seitens der Politiker und der allgemein verbreiteten Überzeugung, daß die Nationauf dem falschen Weg ist, hoffen die Amerikaner weiterhin, daß sich den Weg in eine bessere Zukunft durch Wahlen eröffnen können. Die meisten Amerikaner haben nicht die Mentalität der Teilnehmer der Boston Tea Party(2). Sie sind trotz empörender Zustände nicht zum Aufstand bereit. Unsere Aufklärungsbewegung muß den Amerikanern helfen, schmerzhafte Wahrheiten und ihre politischen Folgen zu akzeptieren. Wir müssen all die technischen Fakten, die von angesehenen Wissenschaftlern und Ingenieuren aufgedeckt wurden, nutzen, um eine Reform des Systems zu erreichen.

Wir müssen mehr tun als nur die offizielle Geschichte der Ereignisse vom 11. September zu verwerfen und eine neue Untersuchung zu erreichen, wie sie mittlerweile allseits von Hunderten angesehener Amerikaner (www.patriotsquestion911.com) gefordert wird. Wir müssen helfen, die Amerikaner zu einer patriotischeren und mutigeren Einstellung hinzuführen. Wir müssen den Amerikanern helfen, empört und rebellischzu werden und gleichzeitig zuversichtlich im Hinblick auf tiefgreifende Reformen zu sein.

Politische Strategie

Für den Erfolg gegen die Machteliten, die unser Land lenken und ruinieren ist es erforderlich, eine Armee von Amerikanern aufzubauen, die offen gegen den Zwei-Parteien Staat der Konzerne revoltieren, der gegenwärtig die Macht ausübt. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September muß politische Strategien nutzen, um den Status quo des politischen Establishments zu überwinden. Hier sind drei Aktionen.

Erstens kann die Bewegung mit Hilfe der ausführlichen technischen Analysen, die unwiderlegbar beweisen, daß die offizielle Geschichte unwahr ist, einen Gesetzentwurf vorlegen, der den Namen „The 9/11 Truth Act of 2008“ (Gesetz zur Wahrheitsfindung über den 11. September). Dieser Vorschlag an die Legislative des Bundes sollte jedem Mitglied des Kongresses und des Senats Anfang des nächsten Jahres zugestellt werden. das Gesetz würde die Art der erneuten Untersuchung festlegen: Was ihr Umfang sein muß und wie ihre Ziele lauten müssen. Welche zuverlässige Organisation, öffentlicher oder privater Natur damit betraut werden soll. Welche Möglichkeit der Öffentlichkeit haben soll, Informationen vorzulegen. Welche Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen und welcher Zeitrahmen einzuhalten ist.

Wir müssen die Initiative ergreifen und genau festlegen, welche Art von neuerlicher offizieller Untersuchung der Ereignisse des 11. September erforderlich ist und dem Umstand Rechnung tragen, daß die professionellen Mitarbeiter der Bewegung nur über begrenzte Ressourcen verfügen und nicht auf alle Fragen eingehen können. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September selbst muß genau definieren, woraus die erste wirklich glaubwürdige und umfassende Untersuchung, die von der Regierung finanziert wird, bestehen muß. Wir können keinerlei Vertrauen in irgendwelche Maßnahme haben, die das politische Establishment entwerfen mag, um unsere Bewegung zum Schweigen zu bringen. Wir müssen der Öffentlichkeit, den Medien und der politischen Welt vorgeben, was erforderlich ist, um die ganze Wahrheit zu enthüllen, zum Beispiel die Wahrheit darüber, was den Einsturz der drei Gebäude des World Trade Centers bewirkte, insbesondere des Gebäudes Nummer 7, das überhaupt von keinem Flugzeug getroffen worden war.

Dem Ausarbeiten und der Vorlage dieses Gesetzes muß ein Aufruf aller Gruppen zum 11. September an ihre Unterstützer folgen, den Kongreß mit Petitionen zu Anhörung und Verabschiedung des Gesetzes zu bombardieren. Auf diese Weise werden sich immer mehr Amerikaner politisch daran beteiligen, eine Aufklärung des 11. September zu erlangen.

Es sind nur wenige Aussagen von Politikern, die die Aufklärungsbewegung unterstützen. Eine seltene Bemerkung kam von Präsidentschaftskandidaten Ron Paul. In einem Radio-Interview im Januar 2007 sagte er, daß die Untersuchungen zum 11. September bislang allesamt „mehr oder weniger Verdunkelungsaktionen sind, die keine wirkliche Erklärung dessen liefern, was wirklich geschah.“ Als das Jahr allerdings weiter fortgeschritten und er als Kandidat an Popularität gewonnen hatte, wurde er über die Möglichkeit befragt, daß die offizielle Version der Ereignisse von der Regierung zusammengestellt worden sei. Er sagte ausdrücklich: „Eindeutig nicht!“ In einem anderen Interview verneinte er die Frage, ob er glaube, daß der 11. September ein „inside job“ gewesen sei, also von der Regierung selbst angezettelt wurde, mit Nachdruck. Würde Ron Paul also ein Gesetz über eine erneute Untersuchung unterstützen?

Also muß die zweite grundlegende politische Aktion die folgende sein: Wir müssen verkünden und bewirken, daß nur solche Politiker, die aktiv die Verabschiedung unseres Gesetzes unterstützen bei den Wahlen im Jahr 2008 die Unterstützung der Millionen Amerikaner verdienen, die an der offiziellen Version des 11. September zweifeln. Dieses Druckmittel ist eine absolute Notwendigkeit. Wenn das Gesetz nicht vom Kongreß verabschiedet und von Präsident Bush unterzeichnet wird, müssen wir aggressiv einen Wahlboykott gegen alle Demokraten und alle Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen 2008 einfordern.

Drittens sollten alle jene, die sich der Wahrheit über den 11. September verpflichtet fühlen, das in Ehren halten, was uns die Gründungsväter in unserer Verfassung für den Fall gegeben haben, daß die Amerikaner das Vertrauen in die Bundesregierung und insbesondere in den Kongreß verlieren sollten. Dieser Tag ist gekommen, es war der 11. September 2001. In Artikel V gaben sie uns die Möglichkeit, eine Konvention von Delegierten der Bundesstaaten einzuberufen, um Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Wir müssen uns klar darüber sein, daß eine Reform des SYSTEMS nur durch Zusätze zur Verfassung möglich sein wird, die der Kongreß niemals vorschlagen oder im Rahmen normaler Gesetzgebung erreichen wird.

Der Kongreß und die gesamte Elite des politischen Establishments haben uns eine solche Konvention seit über 200 Jahren verweigert. Der einzigen Anforderung des Artikel V ist durch über 500 Anträge von allen 50 Staaten mehr als Genüge getan. Genug ist genug. Unsere Aufklärungsbewegung sollte bei den Bemühungen der Freunde des Artikel V der Verfassung (FOAVC- friends of article V of the constitution – www.foavc.org) mittun, indem wir die Mitglieder der verschiedenen Gruppen aufrufen, auch FOAVC beizutreten. Das politische Establishment fürchtet die Aufklärungsbewegung ebenso wie eine Konvention gemäß Artikel V(3). Wir müssen begreifen, daß der 11. September der Ausgangspunkt für politische Reformen sein kann. Die Konvention ist der Weg, sie zu erreichen.

Schlußfolgerung

Die Bewegung zur Aufklärung der Ereignisse vom 11. September muß auch eine politische Bewegung sein – allerdings nicht in irgendeinem parteipolitischen Sinne. Die Wahrheit über den 11. September kann den Amerikanern helfen, ihr Land zurückzuerobern. Die Wahrheit über den 11. September kann der kriminellen und korrupten Plutokratie, die die Tatsachen ignorieren möchte, die Regierungsgewalt gestohlen und unsere Demokratie verstümmelt hat, ein Ende bereiten.

Wir müssen den 11. September von einem Ereignis, das imperialistische Kriegstreiberei möglich machte, zu einem Ereignis umwandeln, das die Erneuerung der Demokratie bewirkt. Wir müssen die auf Terroristen fixierte Angst in Enthusiasmus für politische Reformen verwandeln.

Das Streben nach Wahrheit ist nicht immer mit dem Streben nach Glück gleichbedeutend – nicht, wenn die Wahrheit wehtut. Der Aufklärungsbewegung zum 11. September geht es nicht darum, unmittelbar das Glück zu finden. Es geht ihr darum, die die amerikanische Demokratie neu zu beginnen und das Glück zu verdienen, nachdem dies erreicht ist.

Joel S. Hirschhorn, früherer Vollzeitprofesser für Ingenieurwissenschaften an der Universität von Wisconsin, Madison, später hochrangiger Beamter des Congressional Office of Technology Assessment und der National Governours Association. Gegenwärtig Aktivist und Autor, der über www.delusionaldemocracy.com zu erreichen ist. Dieser Beitrag basiert auf Präsentationen bei der Konferenz, die vor kurzem von der Organisation Boston 9/11 Truth veranstaltet wurde.

(1)Professor John McMurtry, Mitglied der Royal Society of Canada(FRSC), ist Moralphilosoph und Ethiker. Er arbeitet an der University of Guelph in Ontario, Kanada.

(2) bei der die Bostoner Bürger am 16. Dezember 1773 insgesamt 342 Kisten mit Tee ins Wasser des Bostoner Hafens warfen, um gegen die Besteuerung durch das britische Mutterland zu protestieren.

(3) Article. V. – Amendment:
Wann immer zwei Drittel beider Häuser (Kongreß und Senat) es für nötig halten, soll der Kongreß Änderungen an dieser Verfassung vorschlagen, oder er soll auf Antrag der gesetzgebenden Versammlungen von zwei Dritteln der Bundesstaaten eine Konvention einberufen, um Änderungen vorzuschlagen, die in beiden Fällen für alle Absichten und Zielsetzungen als Teil dieser Verfassung rechtsgültig sein sollen, wenn sie entweder von den gesetzgebenden Versammlungen von drei Vierteln der Bundesstaaten oder von Konventionen in drei Vierteln der Bundesstaaten ratifiziert werden, wobei die eine oder die andere Methode der Ratifizierung vom Kongreß vorgeschlagen werden mag; vorausgesetzt, daß keine Änderung, die vor dem Jahre 1808 gemacht wird, die die erste und die vierte Klausel im neunten Abschnitt des ersten Artikels berührt, und daß kein Staat ohne seine Zustimmung seines gleichberechtigten Stimmrechtes im Senat beraubt wird.

Quelle: aristo blog

Original: Information Clearing House

Erde, 2007: Willkommen in der wirklichen Welt.

Es ist offiziell – der EU-Missionchef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN Beamte Mervyn Patterson werden aus Afghanistan ausgewiesen (1), nicht nur weil sie britische MI6-Agenten sind, sondern weil sie (laut Quellen aus dem britischen Geheimdienst-Spektrum selbst) sich mehrfach mit Milizionären der “Taliban” in einem von der britischen Armee bewachten Camp getroffen haben, um diese zu “beraten” (”The British would also provide ‘mentoring’ for the Taliban“, 2).
Und nicht nur das: laut afghanischen Behörden versorgten der EU-Missionschef in Afghanistan, Michael Semple, und der hochrangige UN-Beamte Mervyn Patterson in ihren bescheidenden nebenberuflichen Tätigkeit als britische Geheimagenten ausserdem noch Söldner und Terroristen in Afghanistan (”Taliban”) mit Waffen und Geld (3).

Die Waffe des Dritten Weltkriegs: Gequatsche für Blöde

Der EU-Missionschef und MI6-Agent Semple “arbeitet” seit den 80ern in Afghanistan (2). Beide, Semple und Patterson, sind die typischen Strippenzieher der zweiten Reihe. Sie haben die Kontakte, erledigen die Drecksarbeit und quatschen die Pressenutten dicht, während die Schlipsträger den Redner auf den Konferenzen und den Garderobenständer geben.
Der EU-Terrorhelfer Semple hielt auch gegenüber dem “Time-Magazin” und “CNN” seitenlange Vorträge über angebliche ethnische Konflikte in Afghanistan zwischen Sunniten und Schiiten. Sein Lieblingsfeind: der Iran. Dabei versuchte Semple die alte Platte von den verschiedenen ethnischen Gruppen aufzulegen, die sich alle bekriegen und wo der Westen dann helfend einmarschieren muss.
“Bevor sie sich versehen, gibt es Verschwörungs-Geüchte über eine Verwicklung des Iran in Afghanistan, die deren Verschwörung befördern die Welt zu erobern”, so der MI6-Held Semple bei einer seiner Quatschorgien für Gestörte.(5)

Laut Presseberichten tauchen übrigens auch immer wieder Usbeken und Tschetschenen in “Taliban”-Lagern in Afghanistan auf (3). Das dürfte für die wenigen Gläubigen der “IJU” (Islamische Jihad Union) in der deutschen Sicherheitsbranche vielleicht noch der letzte Tritt in die Eier sein, den sich diese Penner redlich verdient haben. Letztlich geht es – nicht zuletzt – auch um die Frage, wer hat eigentlich am 15.August die drei deutschen Beamten des BKA und der GSG 9 in Kabul umgebracht, wenn das noch jemand wissen will?
Ganz zu schweigen von der Frage, wer sind eigentlich “die Taliban”? Hat die schon mal ein deutscher Soldat in Afghanistan gesehen, wenn er gegen sie wichtig-wichtig mit dem Helikopter ausgeflogen ist? Und woran erkennt man denn einen von “den Taliban”? Und woran erkennt man einen ganz normalen Söldner mit Turban? So ein Stuss.

Der EU-Sonderbeauftragte Francesco Vendrell und sein Vize Semple

Michael Semple ist der Stellvertreter und Vize vom EU-Sonderbeaufragten Francesco Vendrell (6). Vendrell, dessen Vorname manchmal dahingehend verändert wird, dass er nicht so leicht von Suchmaschinen gefunden wird (”Francesc Vendrell”), war schon zu Zeiten des 11.September Sonderbeauftragter für Afghanistan – aber für die UN.
Er leitete in Berlin Sondertreffen im Juli 2001, an denen US-amerikanische, russische, iranische und pakistanische Diplomaten teilnahmen. Bereits dort und damals drohten die US-Vertreter mit einem Angriff auf Afghanistan. Zeuge daür: der damalige Aussenminister von Pakistan, Niaz Naik. (7)

DIES IST EIN GANZ NORMALER WELTKRIEG, DU TROTTEL.

Nochmal für Anfänger: Truppen irgendeines Imperiums rücken irgendwo ein, bringen eine Menge Leute um und die dortigen Ressourcen unter Kontrolle. Dazu erzählen sie dann, je nach Bedarf und Wunsch der Zuhörer, eine Menge Märchen.
In unserem Falle, dem Falle des Westlichen Imperiums unter Führung einer mittlerweile globalen Elite mit Sitz in den USA, züchtet man sich einfach einen Feind irgendwo, wo man hin will und rückt dann dort ein. Fertig. Andere Variante: man spart und droht sich fleissig Truppen zusammen, um dann als nächstes die Atommacht Pakistan zu überfallen. Zuerst mit den eigenen Terror-Milizen, dann (weil man ja eigentlich Krieg gegen sie führt) mit den eigenen Truppen, bzw denen der Hinterwäldler aus den Kolonien (das sind wir.)

Zuerst 1991 der enge Verbündete Saddam, der plötzlich in Kuwait einfiel und die absolut einmalige Gelegenheit bot US- und NATO-Truppen massenhaft an den Persischen Golf zu verlegen. Dann musste man 8 Jahre den Cäsar Bill Clinton abwarten bis es endlich wieder einen Texaner im Weissen Haus gab und weitergehen konnte. Vorher noch Bosnien und der Kosovo. Erst zusehen, zuspitzen, nichts tun, wegsehen, den Europäern beim Schwätzen und Armwedeln zulächeln, und wenn es dann ja “nicht mehr anders geht”, die Bomber schicken. Wenn dann alles platt ist, unter Dschingabuffdarasserda die Truppen einrücken lassen, Kolonie in Empfang nehmen und an die Konzerne verteilen. Den Hobbits zuhause irgendein Gruselmärchen erzählen, die mögen das, mümmeln sich dann schaudern vor der Glotze ein, halten Händchen und sagen, “jaja, muss ja, jaaajaaa, mussmussmuss ja, jajajaaa”.

Willkommen in der wirklichen Welt.

Quellen:
(1)
http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,,2232132,00.html
(2)
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;jsessionid=W3AUHDRMVISWJQFIQMFSFFWAVCBQ0IV0?xml=/news/2007/12/26/wafg126.xml
(3)
http://news.yahoo.com/s/afp/20071225/wl_sthasia_afp/afghanistanunrestbritainarrest_071225112355;_ylt=A1f4cfUzU3JHWkcByUkzCQx.;_ylu=X3oDMTExcXNkdHFhBHNlYwNzcgRwb3MDMQRjb2xvA2lyZAR2dGlkAwRsA1dTMQ–
(4)
http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1592198,00.html
(5)
http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1592198,00.html
(6)
http://blogs.fco.gov.uk/blogs/sherard_cowper-coles/archive/2007/10/1.aspx
(7)
http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2001/nr40/International/12746.html

Via http://www.radio-utopie.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

Kategorien

Dezember 2007
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  

Paperblog