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So einen peinlichen Bullshit gab´s ja echt schon lang nicht mehr, spätestens seit US-Researcher bewiesen, dass das letzte Bin Laden-Video 5 Jahre alt war und alle US-Geheimdienste gelogen hatten (1).
Mann..Ein Tonband. Und brandaktuell, mit der Forderung nach Rückzug aus Afghanistan (2), ey, sagt mal..You can do better than that, can ya?

So ein Stuss. Mal bloss gut, dass vor kurzem ein Video von Bin Laden aufgetaucht ist, und zwar ein echtes. Jaja.
http://www.youtube.com/watch?v=rUiNiB2yVCQ&eurl=http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/11/20/video-der-global-islamic-media-front-gimf/

Und echt nette Grüsse an IntelCenter. Von dem Video können sie sich noch was abschneiden.

Und für die, die es immer noch glauben: dieses Video hier ist von EMINEM.
http://www.youtube.com/watch?v=VOLMVQa0KD8
Der Song ist Programm und heisst MOSH. Wurde kurz vor´m geklauten 2.Sieg von Bush bei den Präsidentschaftswahlen im November 2004 veröffentlicht.

Oh Mann.. Ich bin hier echt im letzten Tal der Trottel gefangen..

EMINEM „Mosh“
http://www.azlyrics.com/lyrics/eminem/mosh.html

I pledge allegiance to the flag of the United States of America
And to the Republic for which it stands
One nation under God
Indivisible with liberty and justice for all…
It feels so good to be back..

I scrutinize every word, memorize every line
I spit it once, refuel, re-energize and rewind
I give sight to the blind, my insight through the mind
I exercise my right to express when I feel it’s time
It’s just all in your mind, what you interpret it as
I say to fight, you take it as I’mma whip someone’s ass
If you don’t understand, don’t even bother to ask
A father who has grown up with a fatherless past
Who has blown up now to rap phenomenon that has
Or at least shows no difficulty multi-task
And in juggling both perhaps mastered his craft
Slash entrepreneur who has helped launch a few more rap acts
Who’s had a few obstacles thrown his way through the last half
Of his career typical manure moving past that
Mr. kisses ass crack, he’s a class act
Rubber band man, yea he just snaps back

[Chorus:]
Come along follow me as I lead through the darkness
As I provide just enough spark that we need to proceed
Carry on, give me hope, give me strength
Come with me and I won’t steer you wrong
Put your faith and your trust as I guide us through the fog
To the light at the end of the tunnel
We gonna fight, we gonna charge, we gonna stomp, we gonna march
Through the swamp, we gonna mosh through the marsh
Take us right through the doors (c’mon)

All the people up top on the side and the middle
Come together lets all bomb and swamp just a little
Just let it gradually build from the front to the back
All you can see is a sea of people some white and some black
Don’t matter what color, all that matters we gathered together
To celebrate for the same cause don’t matter the weather
If it rains let it rain, yea the wetter the better
They ain’t gonna stop us they can’t, we stronger now more than ever
They tell us no we say yea, they tell us stop we say go
Rebel with a rebel yell, raise hell we gonna let em know
Stomp, push, shove, mush, Fuck Bush, until they bring our troops home (c’mon)

[Chorus]

Imagine it pouring, it’s raining down on us
Mosh pits outside the oval office
Someone’s tryina tell us something,
Maybe this is God just sayin‘ we’re responsible
For this monster, this coward,
That we have empowered
This is Bin Laden, look at his head noddin‘
How could we allow something like this without pumping our fists
Now this is our final hour
Let me be the voice in your strength and your choice
Let me simplify the rhyme just to amplify the noise
Try to amplify the times it, and multiply by six…
Teen million people, Are equal at this high pitch
Maybe we can reach alqueda through my speech
Let the president answer a higher anarchy
Strap him with an Ak-47, let him go, fight his own war
Let him impress daddy that way
No more blood for oil, we got our own battles to fight on our own soil
No more psychological warfare, to trick us to thinking that we ain’t loyal
If we don’t serve our own country, we’re patronizing a hero
Look in his eyes its all lies
The stars and stripes, they’ve been swiped, washed out and wiped
And replaced with his own face, Mosh now or die
If I get sniped tonight you know why,
Cause I told you to fight.

[Chorus]

And as we proceed,
To Mosh through this desert storm,
In these closing statements, if they should argue
Let us beg to differ
As we set aside our differences
And assemble our own army
To disarm this Weapon of Mass Destruction
That we call our President, for the present
And Mosh for the future of our next generation
To speak and be heard
Mr. President, Mr. Senator
Do you guy’s hear us…hear us…[laughing] (Hailie)

Quelle:
(1)
http://www.prisonplanet.com/articles/july2007/180707oldfootage.htm
(2)
http://www.focus.de/politik/ausland/tonaufnahme_aid_227652.html

Via http://www.radio-utopie.de/

Der frischgebackene Premierminister Kevin Rudd löst sein Wahlversprechen ein: Bis Mitte kommenden Jahres soll über ein Drittel der australischen Soldaten aus dem Irak abgezogen werden.

Die konservative Regierung Australiens war ein enger Verbündeter der USA im Kampf gegen den Terror. Doch das ist nun endgültig vorbei. Nur wenige Tage nach seinem klaren Sieg bei den Parlamentswahlen in Australien hat der designierte Premierminister Kevin Rudd angekündigt, dass die australischen Truppen aus dem Irak abgezogen werden.

Mit den USA sei dies zwar noch nicht abgesprochen, jedoch werde er in Kürze mit dem US-Botschafter Robert McCallum zusammenkommen, sagte Rudd.

„Bis Mitte nächsten Jahres zuhause“

Gemeinsam mit McCallum will er den Terminplan spezifizieren: „Wir wollen die Kampftuppen im Irak etwa zur Mitte des nächsten Jahres zuhause haben“, erklärte Rudd am Freitag. Australien hat rund 1500 Soldaten in den Irak entsandt. In den kommenden Monaten sollen mindestens 550 Mann abgezogen werden. Die im Irak verbleibenden Soldaten sollen unter anderem die australische Botschaft in Bagdad bewachen und irakische Sicherheitskräfte ausbilden.

Am kommenden Montag wird Kevin Rudd als neuer Premierminister Australiens vereidigt. Mit dem Abzug der Truppen löst er sein Wahlversprechen ein. Sein Vorgänger, der konservative John Howard, galt stets als Verbündeter der USA. Unter seiner Führung war Australien eines der ersten Länder, das Truppen für die US-geführte Invasion im Irak abstellte.

Quelle: http://www.diepresse.com/

Das Attentat auf den ehemaligen libanesischen Premierminister Hariri könnte von zwei oder mehreren Gruppen verübt worden sein. Zu diesem Schluss kommt die Uno-Untersuchungskommission in ihrem neusten Bericht. Der Leiter der Kommission wird ausgewechselt.

Der Uno-Sonderermittler Serge Brammertz, der die Ermordung des ehemaligen libanesischen Premierministers Hariri untersucht, hat dem Sicherheitsrat am Mittwoch seinen neusten Bericht abgeliefert. Seine Kommission habe eine Reihe von Personen identifiziert, die mit den Vorbereitungen des Verbrechens betraut gewesen seien oder zumindest von der Planung des Attentates gewusst hätten, berichtet Brammertz. Namen nennt der belgische Ermittler aber keine. Neben dem Attentat auf Hariri vom Februar 2005 untersucht die Kommission 17 weitere Anschläge auf libanesische Politiker und Journalisten, um die Verbindungen zwischen den Anschlägen aufzuklären. Auch in dieser Beziehung habe die Kommission Fortschritte gemacht, heisst es im Bericht. Der Ermittler warnt davor, dass die Auftraggeber der Verbrechen weiterhin in Beirut aktiv werden können – sie hätten immer noch Zugang zu Fachwissen, Ausrüstung und Finanzen.

Quelle: http://www.nzz.ch/

Themen der Konferenz waren die Bildung eines unabhängigen Palästinenserstaates und die Anerkennung des Existenzrechts des zionistischen Regimes durch die arabischen Länder. Die US-Imperialisten verfolgen mit der Konferenz in Annapolis das Ziel, die reakltionären arabischen Potentaten, Israel und ihren palästinensichen Kollaborateur Abbas in einer Front gegen den Iran, Hammas und Hisbollah zu vereinigen.

Das einzige Ergebnis der Konferenz ist die Vereinbarung weiterer Gespräche zwischen Abbas und Olmert mit dem Ziel einer „Zwei Staatenlösung“. Währenddessen gehen die zionistische Kolonisierung der Westbank und die Aushungerung des Gazastreifens weiter. Der israelische Ministerpräsident, Ehud Olmert, ordnete den Bau weiterer Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten an und forderte Abbas auf, den jüdischen Staat auch ohne Palästinenser anzuerkennen.
 

Als Teil seines eigenen „Kriegs gegen den Terror“ ließ Abbas Demonstranten zusammenknüppeln.  Er versucht, die Fatah in einen bewaffneten Flügel der Kapitulation zu verwandeln. Es stört ihn nicht, dass die Fatah aus diesem Grunde die Wahlen im Jahre 2006 gegen die Hammas haushoch verlor. Im Sommer putschte er gegen die gewählte Regierung durch die unbegrenzte Verhängung des Ausnahmezustandes und gibt sich in Annapolis als demokratisch gewählter Vertreter des palestinensischen Volkes aus. Keiner der drei Männer (Bush, Olmert, Abbas), die sich händeschüttelnd der Öffentlichkeit präsentierten, verfügt über mehr als 30% demokratische Legitimation.Die Zustimmungsquoten für Olmert sind seit den Enthüllungen über Finanzskandale und dem Libanon-Krieg tief in den Keller gesunken und die Regierungsparteien haben mit dem Austritt aus der Koalition gedroht, falls Olmert gegenüber den Palästinensern Zugeständnisse macht. Auch Abbas ist sehr schwach. Er regiert bestenfalls noch über das Westjordanland und kann somit nicht im Namen aller Palästinenser sprechen.

Der eigene Staat, den Abbas den Palästinensern erreichen zu können vorgaukelt ist eine bloße Propagandablase, denn keine der grundlegenden Fragen des Nahostkonfliktes ist auch nur ansatzweise einer Lösung näher gekommen:

.) Gaza steht außerhalb jeder Kontrolle der Kollaborateure

.) Die Kolonisten verlangen die Unterdrückung jedweden Widerstandes in Palästina 

 .) durch die Betonmauer, die rassistische Besiedelung und die Vertreibung der Palästinenser aus der Westbank ist ein lebensfähiger Staat im restlichen Gebiet gar nicht möglich. Allenfalls eine Art Verbund von eingemauerten Bantustans könnte ins Auge gefasst werden.

 .) vor allem die Flüchtlingsfrage ist ungelöst

Ziel der Konferenz ist es, den Palästinensern und den korrupten  arabischen Potentaten immer mehr Zugeständnisse abzuhandeln und eine reaktionäre Front gegen Iran und den Widerstand in Palästina aufzubauen.

Hamas ruft zum Widerstand auf

Verhandlungen mit Israel seien derzeit nutzlos und die Annapolis-Konferenz sei eine reine Zeitverschwendung, erklärte der palästinensiche Ministerrpräsident Hanija. Er ruft zum Widerstand auf und richtet eine Kampfansage an Abbas. Abbas repräsentiere nicht die Palästinenser und habe keine Autorität in deren Namen zu verhandeln. Deshalb werde sich Hamas auch keinerlei Kompromissen verpflichtet fühlen, sagte Hanija.

Hamas-Politiker unterzeichneten während einer Protestkonferenz in Gaza ein Dokument, wonach zum künftigen Staat Palästina auch das heutige Staatsgebiet Israels gehöre. Dieses Land Palästina gehöre den Palästinensern und niemand habe das Recht, auch nur einen Quadratzentimeter Land aufzugeben.

Darüber hinaus erklärte Hamas die Ablehnung aller Nahost-Friedenslösungen, die nicht das Rückkehrrecht der 4,5 Millionen palästinensischen Flüchtlinge und die Freilassung der rund 10 000 palästinensischen Häftlinge aus israelischen Gefängnissen beinhalteten.

Israels Ministerpräsident Ehud Olmert wird nach israelischen Presseberichten in Annapolis verlangen, dass die Palästinenser die erste Phase des Nahost-Friedensplanes  auch im Gazastreifen umsetzen müssen, bevor sie einen eigenen Staat bekommen.

Darum wird Israel nach der Annapolis-Konferenz den seit langem angedrohten Militäreinsatz im Gazastreifen beginnen, um ihn unter die Kontrolle von Abbas zu stellen. Aus Furcht vor gezielten Tötungen würden die politischen Führer der Hamas in den Untergrund abtauchen. Die paramilitärischen Gruppen der Hamas würden in den Häuserkampf ziehen. In dieses politische Vakuum könnte dann die Fatah von Palästinenserpräsident Abbas stoßen und wieder die Kontrolle im Gazastreifen übernehmen.

Gegenveranstaltung zu Annapolis mit Hamas im Iran

Iran will ein Treffen der Chefs der Palästinensergruppen als Alternative zur Nahost-Konferenz in Annapolis organisieren, sagte der offizielle Regierungssprecher Gholamhossein Elham. „Die Islamische Republik (Iran) ist ein Haus für alle palästinensischen Gruppen, die für die Befreiung ihrer Territorien kämpfen. Unser Land empfängt sie mit offenen Armen, damit sie kommen und hier eine Sitzung durchführen können“, äußerte Elham.

Ihm zufolge soll dieses Treffen, zu dem auch Vertreter der Fatah eingeladen sind, in den kommenden Wochen stattfinden.“Die Sitzung in Annapolis wird durchgeführt, um die heuchlerische Regierung des zionistischen Regimes (Israel) zu retten und hat keinen Einfluss auf die legitimen Bemühungen des palästinensischen Volkes, das in sein Land zurückkehren will“, sagte er.

Iranische Medien meldeten zuvor, dass die Chefs Dutzender radikaler palästinensischer Gruppen in der nächsten Zeit zu einem Besuch in die iranische Hauptstadt Teheran kämen, darunter der Chef des Hamas-Politbüros Khaled Mashaal, der Generalsekretär der Organisation „Islamischer Dschihad“ Ramadan Abdallah Shalah sowie der Führer der Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommandantur (PFLP-GC), Ahmad Dschibril.

Palästinensischer Widerstand verspricht „Raketenregen“

Der palästinensische Widerstand hat der Kriegskonferenz in Annapolis eine eindeutige Botschaft übermittelt. Wie ein populäres „Widerstandskomitee“ mitteilte hat die Operation „Herbststurm“ begonnen, bei dem noch wäührend der Konferenz mit Raketen Stützpunkte der Kolonisten angegriffen werden sollen.
Diese Raketen sollen der Welt die Botschaft übermitteln, dass auf der Konferenz nicht das palästinensische Volk repräsentiert wird.
Abu Abir sagte, „der schiere Fakt, dass arabische Staatsführer zu m ersten Mal an einem Tisch mit einer Delegation der zionistischen Feinde sitzen ist ein großes Zugeständnis ebenso wie die Diskussion über eine Normalisierung der Beziehungen zur arabischen Welt…der schiere Fakt, dass Abbas als Vertreter der palästinensischen Autonomiebhörde anreiste, ist ein großes Zugeständnis und steht ium Widerspruch zum palästinensischen Konsens, der Beschlußlage
der PLO“.
Zur Konferenz selbst erklärte er: „Glaubt irgendein vernünftiger Mensch wirklich an einen Erfolg der Konferenz ? Es gibt in Wirklichkeit keinen einzigen Punkt, an dem beide Seiten übereinstimmen.
Das eigentliche Ziel der Konferenz sei es, „weitere arabische Länder insbesondere Saudiarabien zu drängen, normale Beziehungen mit Israel aufzunehmen und so eine amerikanisch-arabisch-isralelische Allianz gegen den Iran zu schmieden.

Ahmadinedschad betrachtet Nahost-Konferenz als gescheitert
   
Die  Nahost-Konferenz ist laut dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad gescheitert. Die Konferenz war von Anfang an zum Misserfolg verurteilt, sagte Ahmadinedschad am Mittwoch in Teheran. Nach seinen Worten hatten alle bisherigen internationalen Treffen zum Nahost-Konflikt ohne Ergebnis geendet. Auch alle künftigen Konferenzen würden scheitern, „wenn ihre Teilnehmer die Rechte des palästinensischen Volkes nicht offiziell anerkennen und wenn diese Konferenzen unter Ausschluss der wahren Vertreter der palästinensischen Nation und der palästinensischen Widerstandsgruppen verlaufen werden“.

„Die Organisatoren der Konferenz in Annapolis treiben politische Propaganda, indem sie sagen, dass die arabischen Staaten an einem Tisch mit dem zionistischen Regime (Israel) sitzen“, sagte der iranische Präsident. Nach seinen Worten nahmen die Vertreter der arabischen Staaten gegen den Willen ihrer Völker an der Konferenz teil.

Er habe kürzlich mit dem saudi-arabischen König Abdullah telefoniert, der bekräftigt habe, dass Saudi-Arabien Israel als Staat nicht anerkennen werde und die Rechte des palästinensischen Volkes nicht beeinträchtigen lasse, sagte Ahmadinedschad.

Quelle: http://www.linkezeitung.de/

Am Dienstag, den 27. November drangen ca. 200 zionistische Besatzungssoldaten in die palästinensische Stadt Azzun ein, verwundeten drei Jugendliche, verschleppten zwei Männer und griffen ausländische Menschenrechtsbeobachter an.

Anwohner berichteten, dass über 200 Soldaten und israelische Spezialeinheiten gegen 14.45 Uhr die Altstadt des Ortes betraten und sich an verschiedenen Stellen der schmalen Gassen in Position brachten. Wohnhäuser wurden mit scharfer Munition und Schallgranaten beschossen.  Anwohner berichteten außerdem, dass erst einige Soldaten der israelischen Besatzungsarmee (IOF) in das Dorf eindrangen, woraufhin ihnen ca. 30 Minuten später mehrere Militärtransporter, Jeeps und zwei Minibusse mit Sondereinheiten folgten.

Bei den willkürliche Schießereien der Besatzungsarmee wurden drei Jugendliche verletzt. Ein 16-jähriger wurde in Schulter und Brust getroffen und befindet sich noch in kritischer Verfassung. Ein 13-jähriger Junge wurde in die Taille getroffen und einem 14-jährigen Jungen schossen zionistische Soldaten in einen Arm und die Wade. All wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

ISM-Menschenrechtsbeobachtern (HRWs) war es möglich in den Ort zu gelangen, wurden dann aber von Soldaten aufgehalten. Gegen 15.20 Uhr sah ein HRW, wie ca. 10 Soldaten zwei junge palästinensische Männer festhielten und mit vorgehaltener Waffe bedrohten. Die HRWs wurden wie schon zuvor davon abgehalten die Vorgänge zu filmen. Ein HRW wurde von einem zionistischen Soldaten dabei körperlich angegriffen. Anschließend warfen Soldaten eine Schallgranate in Richtung der HRWs und verließen den Ort.

Bei den beiden Verschleppten handelt es sich um die Brüder Mourad und Behah Suhail Rachid Oduan. Familienmitglieder berichteten den HRWs, dass zwischen 25 und 30 Soldaten ihre Wohnung stürmten, wahllos mit scharfer Munition in die Zimmer feuerten und die Einrichtung verwüsteten. Die 23-jährige Schwester von Mourad schlief zur Zeit des Überfalls in ihrem Zimmer, als Soldaten schießend den Raum betraten. Einschusslöcher befanden sich in Decken, Wänden und Möbeln. Ebenso gingen die Fensterscheiben der Wohnung zu Bruch.

Schwester und Mutter von Mourad berichteten, dass Soldaten sie schlugen und mit ihren Waffen bedrohten, während andere Soldaten nach den Brüdern suchten.

Mourad, 24 und sein jüngerer Bruder Behah, 20, schliefen in unterschiedlichen Zimmern, als israelische Soldaten, ihre Zimmer ebenfalls schießend betraten. Zwar beabsichtigten die Soldaten ursprünglich nur Mourad festzunehmen, doch waren sie anscheinend nicht sicher, wer von beiden Mourad sei, und nahmen so beide mit. Mourad und Behah wurden aus ihren Zimmern geschleift und vor den Augen ihrer Mutter und ihrer Schwester getreten und geschlagen. Anschließend wurden sie mit verbundenen Augen und Händen an einen unbekannten Ort gebracht.

Ca. eine Stunde später wurde Behah am Eingangstor von Azzun wieder freigelassen. Soldaten befragten und schlugen ihn während er sich für eine Stunde gefesselt auf der Rückbank eines Armeejeeps saß. Aufgeriebene Unterarme und eine geschwollene Lippe zeugen von der Misshandlung des 20-jährigen. Mourad befindet sich unterdessen immer noch in Gewalt der israelischen Armee.

Am Abend des 26. Novembers drangen israelische Spezialeinheiten, mit Unterstützung der zionistischen Besatzungsarmee in die palästinensische Stadt Zawata ein und verschleppten 14 Männer.

Gegen 18 Uhr stürmten Maskierte einer israelischen Spezialeinheit in ein Café und richteten ihre Gewehre auf die Gäste. Wenige Minuten später erreichten mehrere Jeeps der Besatzungsarmee den Ort, umzingelten das Café und hielten Palästinenser davon ab das Gebiet zu betreten. 14 männliche Gäste des Café wurden scheinbar willkürlich ausgewählt und verschleppt.

Fünf der Männer im Café konnten der Verschleppung entgehen, da der israelische Kommandierende sie für zu alt befand. Die anderen 14 wurden in ein Militär-Transporter verladen und in das Gefängnis Huwwara gebracht. Einer der Männer berichtete später, dass ihm für sechs Stunden wiederholt Schläge mit Gewehrkolben versetzt wurden. Augenzeugen berichteten, dass niemand der Verschleppten zuvor nach seinem Ausweis gefragt wurde. 12 der 14 Männer wurden mittlerweile wieder frei gelassen. Die zwei anderen, darunter ein palästinensischer Journalist, werden weiterhin festgehalten. Ihr Aufenthaltsort ist zurzeit unklar.

Während der Invasion, verwüsteten Soldaten die Einrichtung des Cafés und fesselten alle anwesenden Männer.  Der Ladenbesitzer wurde mit einem Gewehrkolben in die Weichteile und gegen die Schulter geschlagen. Mindestens ein Notarzt der Palestine Medical Relief Society wurde davon abgehalten den Ort zu betreten und sich um eventuell Verwundete zu kümmern. Zionistische Soldaten schossen mit gummiummantelten Stahlkugel auf ihn, als er versuchte das Café zu erreichen.

Zawata, eine Kleinstadt mit ca. 2000 Einwohnern, wurde schon öfters Opfer israelischer Invasionen. Soldaten dringen fast jede Nacht in den Ort ein. Die Bewohner leiden auch unter der Absperrung von hunderttausenden Quadratmeter ihrer Felder durch israelische Militärstraßen.

 

Bei zwei Zwischenfällen sind am Dienstag in Bagdad sechs Zivilisten von Soldaten der US-Armee erschossen worden.

Wie irakische Sicherheitskräfte mitteilten, kamen am frühen Abend im Norden der irakischen Hauptstadt zwei Menschen ums Leben, als eine US-Patrouille das Feuer auf ein ziviles Fahrzeug eröffnete.

Sechs weitere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt. Ein Sprecher der US-Streitkräfte nahm keine Stellung. Die Informationen würden überprüft, hiess es.

Bereits am Vormittag waren vier Insassen eines Busses durch Schüsse von US-Soldaten getötet worden. Laut US-Armee hatte der Fahrer eine für Autos vorgesehene Spur benutzt und einen Warnhinweis nicht beachtet.

In den vergangenen zwei Tagen töteten US-Soldaten damit mindestens neun Zivilisten. Am Montag waren der US-Armee zufolge zwei Männer und ein Kind an einer Strassensperre getötet worden.

Quelle: http://www.baz.ch/

Erste private Sicherheitsunternehmen ohne Lizenz wurden bereits geschlossen. Viele weitere beschäftigen die Milizen von Warlords und tragen selbst zur Unsicherheit bei.

Die afghanische Regierung geht zur Zeit gegen private Sicherheitsfirmen vor. Mindestens neun Firmen – acht afghanische und eine britische, die alle ohne Lizenz operierten – sind seit Ende Oktober nach Polizeirazzien in Kabul geschlossen worden. Dabei wurden hunderte Waffen sichergestellt und Dutzende Personen vorübergehend festgenommen.

Laut Siamak Harawi, Sprecher von Staatspräsident Hamid Karsai, sollen langfristig alle Firmen in diesem Sektor geschlossen werden. Denn laut Verfassung „hat nur die afghanische Regierung das Recht auf den Besitz und Umgang mit Waffen, so dass private Firmen gegen die Verfassung verstoßen,“ sagte Harawi.

Solange Militär und Polizei noch aufgebaut würden, sollten laut Harawi für eine Übergangszeit noch eine „Handvoll“ privater Sicherheitsfirmen operieren dürfen, vor allem um internationale Organisationen und UN-Einrichtungen zu schützen. Langfristig sollten diese Firmen aber durch staatliche Sicherheitsorgane ersetzt werden. Viele Botschaften, UN-Büros, Hilfsorganisationen und Privatfirmen werden in Afghanistan von privaten Sicherheitsfirmen bewacht.

Seit im September Angehörige der US-Sicherheitsfirma Blackwater des Mordes an 17 Zivilisten in der irakischen Hauptstadt Bagdad beschuldigt wurden, wird diese Form modernen Söldnertums auch in Afghanistan offiziell kritisch gesehen. Dabei geht es am Hindukusch bisher nicht darum, dass Mitarbeiter dieser Firmen wie im Irak wegen Immunität nicht für Menschenrechtsverletzungen belangt werden können. In Afghanistan war es bisherher so, dass die bewaffneten Mitarbeiter selbst ein Unsicherheitspotential darstelen und sogar in kriminelle Aktivitäten bis hin zu Geiselnahmen, Banküberfällen und Mord verwickelt sein sollen.

Laut einer kürzlich in Kabul vorgestellten Studie des Schweizer Friedensforschungsinstituts Swisspeace operieren in Afghanistan etwa 90 private Sicherheitsfirmen. Die Zahl ihrer bewaffneten Mitarbeiter wird auf 18.500 bis 28.000 geschätzt. Das entspricht mindestens der Hälfte der afghanischen Streitkräfte. Die meisten Firmen seien afghanisch, amerikanisch oder britisch und würden von ehemaligen Militärs geleitet.

Zu den US-Firmen in Afghanistan gehört neben Blackwater auch DynCorp. Letztere bildet im Auftrag Washingtons afghanische Polizisten aus, stellte sogar zeitweilig die Leibwächter für Präsident Karsai und verlor schon Mitarbeiter bei einem Selbstmordanschlag in Kabul, der genau dieser Firma galt.

Laut Swisspeace haben nur 35 eine Lizenz. Doch bisher habe die Regierung selbst versäumt, den Sektor zu regulieren und zu kontrollieren. „Hier herrscht Wildwuchs,“ räumt Hassan Atmar ein, der im Kabuler Innenministerium den Polizeiaufbau leitet. „Die privaten Sicherheitsfirmen sind keine Konkurrenz zur Polizei, aber wir wollen wissen, wer das ist und wer wieviel Waffen hat.“

Laut Swisspeace könnten viele Afghanen nicht zwischen den staatlichen Sicherheitskräften, den im Lande operierenden internationalen Truppen und den bewaffneten Kräften der privaten Sicherheitsfirmen unterscheiden. Letztere würden oft in „Cowboy-Manier“ auftreten und manchmal wie eine Mafia operieren. Das Auftreten vieler Bewaffneter, oft von konkurrierenden Firmen, würde das Unsicherheitsgefühl der Bevölkerung verstärken. Dies umso mehr, als es sich vielfach nicht um professionelle Wächter handelt, sondern vielfach um ehemalige Milizionäre.

Medienberichten zufolge werden zum Beispiel kanadische Soldaten der internationalen Schutztruppe Isaf in der Provinz Kandahar von Mitarbeitern einer privater Sicherheitsfirma bewacht. Diese wird von einem dort aktiven früheren Warlord geleitet, der seine Männer bisher erfolgreich der Entwaffnung entziehen konnte. Zwar bieten die Firmen ehemaligen Milizionären eine berufliche Zukunft, doch ermöglichen sie den Milizen auch das Überleben.

Quelle: http://www.taz.de/

Wer sich ernsthaft Gedanken über die Nahostpolitik der USA macht, kommt an einer entscheidenden Frage nicht vorbei: Warum unterstützen die Amerikaner die israelische Politik so vorbehaltlos? Ein ganz wesentlicher Grund dafür ist der enorme Einfluss der christlichen Rechten – hauptsächlich der Evangelikalen – auf die US-Außenpolitik. Was dabei jedoch fast immer übersehen wird, ist, dass das für Israel und die Juden trotzdem nicht gut ausgehen kann. Um das zu verstehen, muss man wissen, woran Evangelikale eigentlich glauben.

Für die Fundamentalchristen ist die Offenbarung des Johannes die göttliche Roadmap zur Vernichtung aller Nichtchristen. Juden eingeschlossen, wohlgemerkt. Wie alle anderen Ungläubigen auch können sie Armageddon, die letzte Schlacht, nur überleben, wenn sie vorher konvertieren. Dieses Gemetzel ist allerdings kein Szenario, das irgendwann in der Zukunft spielt. Etwa jeder vierte Amerikaner ist nach einer Schätzung des Pew Research Centers for The People and The Press der festen Überzeugung, dass der Showdown zwischen Gut und Böse bereits stattfindet. Und zwar in Israel. Die Unlogik dieser Theorie ist zwar offensichtlich, stört die radikalen Christen aber nicht weiter. Die Juden finden die evangelikale Weltsicht zwar auch eher befremdlich, freuen sich aber trotzdem über die großzügige Hilfe für den Staat Israel.

Fü dessen Botschafter in den USA, Daniel Ayalon, ist das Ganze ohnehin nur eine Frage der richtigen Perspektive. Ayalon meinte im vergangenen Jahr bei einem Bankett der Christians United for Israel, dass sich Juden – die im Gegensatz zu den Christen ja immer noch auf die Erstankunft des Messias warten – so oder so eigentlich keine Sorgen machen müssen:

Wenn der Messias erscheint, dann werden wir ihn eben einfach fragen, ob er zum ersten Mal kommt oder ob er nur zurückgekehrt ist. Ob wir also alle Juden oder alle Christen sind. Und solange er nicht gekommen ist, lasse ich mir darüber keine grauen Haare wachsen.

So einfach kann man es sich natürlich machen. Zu empfehlen ist diese Vogel-Strauß-Taktik aber nicht. Wenn ich Jude wäre, würde ich mich deshalb sehr wohl fragen, ob hinter jeder freundlich lächelnden Evangelikalenfratze nicht doch nur ein ganz gewöhnlicher Antisemit steckt.

Quelle: http://www.politischkorrekt.info/

Für Gläubige an die „Al Kaida / El Kaida/ al qaida“ wird dieser absurde Vorgang, der sich da heute in den Staaten abspielt, wie immer ein Rätsel bleiben. Wer davon ausgeht, dass diese ganze Terror-Nummer sowieso nur ein Kriegsalibi für westliche Hornochsen ist, für den ist die Sache einleuchtend.
Der US-Verteidigungsminister Robert Gates spricht offen aus, dass die für USA „militärischer Erfolg allein nicht zum Sieg ausreicht“ (1). Er beklagt den verlorenen Medienkrieg. Als unmittelbare Antwort darauf kommt wieder diese verzweifelte Komikertruppe der Internet-Agenten an und winkt mit einem brandheissen, noch gefääääährlicherem, superbombigem Bin Laden-Video.

DAS PERPETUUM MOBILE: KRIEG DURCH TERROR

Robert Gates ist nicht Donald Rumsfeld. Aber er sitzt auf einem Sack Waffenflöhe der gefüttert werden will, allein den nächsten zehn Jahren allein für den Krieg in Afghanistan und Irak mit 2.5 Billionen Dollar (2). Wohlgemerkt – das sind nur die Kosten für die Kriegseinsätze und deren Folgen. Der Etat für das Pentagon sollte allein für die 12 Monate von Oktober 2007 bis September 2008 ganze 649 Milliarden Dollar betragen – so sah es der Gesetzentwurf „HR 1585“ vor (3), der in den USA den ganzen Sommer und Herbst über für Auseinandersetzungen zwischen der Exekutive (Regierung, Militär, Geheimdienste) und Legislative gesorgt hatte.

Nach langen und erbitterten Auseinandersetzungen genehmigte dann am 8. November das US-Repräsentantenhaus des US-Kongresses das Militärbudget in „Friedenszeiten“ von 471 Milliarden Dollar. Der geforderte Zusatzbetrag für den Krieg im Mittleren Osten – inzwischen sind es 200 Milliarden zusätzlich, die Präsident Bush für das Militär haben will – werden vorerst verweigert (4). Ein parlamentarisches Hickhack um Klauseln für einen verbindlichen Truppenrückzug ist in vollem Gange.

Die zweitdümmsten Parlamentarier der Welt im US-Kongress wissen inwischen so ungefähr, wie das Spiel läuft: gib den Waffenträgern Geld und sie schmeissen es raus, bringen eine Menge Leute um und kommen schon wieder angewackelt und betteln um noch mehr Geld.

Dabei hatte das Pentagon bereits im vom US-Senat am 17.Mai beschlossenen Gesetzentwurf H.R. 2206 zusätzlich 100 Milliarden Dollar u.a. dafür zusätzlich bekommen, um mehr Söldner, Agenten und Personal in Irak und Afghanistan anzuwerben, da das Geld einfach nicht langte, so das Militär. (5)
Am 24.Mai hatten dann die Bushregierung und der US-Oberbefehlshaber im Irak, David Petraeus, offiziell Geldzahlungen an sunnitische Milizen angekündigt (6) und am 17.Juli stellten sich dann die Suckahles des Weissen Hauses mit grossen Augen vor die Kamera und verkündeten tiiiief betroffen, dass „Al Qaeda“ jetzt Söldner und Agenten („operatives) im Irak anwerbe (7). Und dann kam die Forderung nach den 649 Milliarden für Okt.2007 – Sept.2008 – wegen der Bedrohung durch „Al Qaeda“.

Wer das die ganze Zeit mitansieht und nicht begreift, welches verfluchte Perpetuum Mobile sich hier selbst füttert und begründet, der ist entweder ein Medien-Schwachmat, ein Bundestagsnicker oder ganz einfach links.

GATES: EIN FREUND DER KLAREN WORTE

Nun hat Gates in der Kansas State University in Manhattan, Kansas, folgendes gesagt (7):
„Wir müssen unsere Energien fokussieren über die Kanonen und den Stahl des Militärs und unsere tapferen Soldaten, Seemänner, Marines und Luftkämpfer hinaus. Wir müssen ausserdem unsere Energien auf die anderen Elemente der nationalen Macht fokussieren die so entscheidend sind in den Jahren die da kommen.“ Er forderte „einen dramatischen Anstieg in den Ausgaben für die zivilen Instrumente der nationalen Sicherheit“, eingeschlossen Diplomatie, strategische Kommunikation, Auslands- (Entwicklungs-)hilfe, staatsbürgerliche Aktivitäten und ökonomischen Wiederaufbau.

Nun könnte man meinen, er wolle mit diesen Argumenten die eigenen Foderungen nach einer weiteren Erhöhung des Militäretats begründen – aber nein.
Er fordert ausgerechnet eine Erhöhung des Etats des US-Aussenministeriums unter Condoleeza Rice, dem 36 Milliarden zur Verfügung stehen (8) und äussert die für Mainstreamler explezit überwältigende Ansicht, dass die KRIEGE DER ZUKUNFT WAHRSCHEINLICH „FUNDAMENTAL POLITISCHER NATUR“ SEIN WERDEN…

Das er bei dieser Rede sagt, „al-Qaeda“ mache einen besseren Job als Washington in Sachen Verbreitung der eigenen Ansichten, und dann fast gleichzeitig die offenkundig hektisch zusammengezimmerte Meldung im Internet auftaucht, es gäbe da eventuell demnächst ein neues „Bin Laden“-Video aber nichts genaues wisse man noch nicht (1), kann nur ein Dümmling für Zufall halten.

Hier kämpfen 2 Fraktionen um die Macht in Washington.
Die eine ist rettungslos in der Al Kaida-Nummer gefangen und kommt da nicht raus und die andere hat (berechtigte) Angst um die Macht des Imperiums USA weil sie unsere Zeitungen, Blogs und Recherche lesen und wissen, dass wir denen auf der Spur sind.

Was soll ich sagen. So sieht´s aus.

Gates und andere in Washington sollten sich beeilen. So einfach wird sich die Militär- und Wirtschaftselite nicht mit der Niederlage abfinden, denn die heisst für sie endgültiges Verschwinden in einer sehr, sehr tiefen Grube der Geschichte. Wer den Staat USA retten und die Neocon-Revolutionäre loswerden will die das Weisse Haus besetzt haben, der sollte einsehen, dass er um ein Auffliegen des ganzen false-flag-plots um den „Al Kaida“-Witz nicht herumkommt.
Desweiteren wird nicht zugelassen werden, dass die Menschheit an diesem Punkt der Geschichte sich in ein neues Zeitalter der Eliten und Klassengesellschaften begibt.

Das alte Motto „Teile und Herrsche“ hätte man auch geschickter auslegen können. Nun reduziert es sich auf „Teile und koexistiere“.

Das sollte reichen.

Quellen:
(1)
http://www.tagesschau.de/ausland/diplomatie2.html
(2)
http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2007/10/24/international/us_kriege_kosten_billionen_dollar
(3)
http://www.chron.com/disp/story.mpl/politics/4967711.html
(4)
http://www.ktvz.com/Global/story.asp?S=7332205
(5)
http://www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=h110-2206
(6)
http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/570/115455/
(7)
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=amNPqylIF92o&refer=home
(8)
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/11/26/AR2007112601985.html

via http://www.radio-utopie.de/

In verschiedenen Angriffen der israelischen Armee auf Orte im Gazastreifen, wurden in den letzten 24 Stunden sechs Palästinenser getötet.

Am frühen Dienstagmorgen gaben palästinensische Ärzte den Tod von Alu Alsufi, einem 55-jährigen Bauern aus Rafah, bekannt. Augenzeugen berichteten, dass die israelische Armee in den Osten Rafahs eindrang, nahe des zerstörten internationalen Flughafens Gaza. Soldaten hätten dann schweres Feuer auf die umliegenden Felder eröffnet und al-Sufi getötet. Bei dem Angriff wurden zudem drei Brüder al-Sufis, sowie vier andere Palästinenser, verwundet und verschleppt.

Einige Stunden zuvor hatten israelische Flugzeuge bereits eine Rakete auf eine Gruppe Widerstandskämpfer im Norden Gazas abgeschossen. Ein bewaffneter Hamas-Anhänger aus dem Flüchtlingslager Jabalya wurde getötet. Mediziner identifizierten den Toten als Fadi Abdelsattar, einem 22-jährigen der al-Qassam Brigaden.

Drei weitere Qassam-Mitglieder wurden gestern getötet, als israelische Drohnen Raketen auf die Stadt Bei Hanoun schossen.

Ein weiterer Mann erlag sein Verletzungen, die er in einem früheren Angriff erhielt.

Die Zahl israelischer Angriffe in verschiedenen Teilen des Gazastreifens hat im Vorfeld der heute beginnenden “Friedenskonferenz” im US-Amerikanischen Annapolis zugenommen.

US-Militär bereitet sich auf massiven Treibstoffmehrverbrauch im Mittleren Osten vor

Eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom Freitag liefert nach dem Ausbau des US-Stützpunkts auf Diego Garcia einen weiteren Beleg für derzeit laufende Vorbereitungen für einen Angriff auf den Iran.

Demnach zeigt das „Military Sealift Command“ (MSC) der US-Marine, das für die seegebundene Versorgung der US-Truppen zuständig ist, derzeit einen auffallend großen Bedarf an Öltankern und Treibstoffen. Momentan will das MSC vier Öltanker chartern, wie Reuters vorliegende Unterlagen belegen. Üblicherweise werden nur ein oder zwei Öltanker pro Monat vom MSC gechartert. Das MSC bestätigte auf Anfrage ebenfalls, daß vier Öltanker gechartert werden sollen – bezeichnete dies aber als „nicht ungewöhnlich“.

Die Öltanker sollen mindestens eine Million Barrel Schiffs- und Düsentreibstoff, darunter auch das für von Flugzeugträgern startende Kampfflugzeuge eingesetzte JP-5, zwischen verschiedenen Häfen innerhalb des Persischen Golfs, von Asien in den Persischen Golf und zur US-Basis auf der Insel Diego Garcia transportieren.

„Sie sind sehr aktiv gewesen“, sagte eine ungenannt bleiben wollende Quelle innerhalb der Schiffahrtsindustrie, die sich mit den Ausschreibungen des MSC auskennt. Eine andere Quelle innerhalb der Ölindustrie der Region, die ebenfalls anonym bleiben wollte, berichtete, daß das US-Militär jetzt gesteigerte Mengen an Treibstoffen nachfragt.

„Bahrain zum Beispiel hat bestätigt, daß das US Defense Energy Support Center zusätzliche Mengen nachgefragt hat, darunter auch JP-5“, so die Quelle.

Einer der Öltanker soll für 90 Tage gechartert werden und mindestens 310.000 Barrel innerhalb des Persischen Golfs transportieren, so eine weitere Quelle. „Was am interessantesten ist, ist die Charter im Golf. Es ist ein großes Schiff und hier haben wir einen Auftrag zur Bewegung großer Mengen Treibstoffs, vorwärts und rückwärts die Straße von Hormuz herunter und den Golf von Oman“, sagte er.

Bereits im Februar hatten Quellen innerhalb der Ölindustrie Reuters gegenüber gesagt, daß Saudi-Arabien dem US-Militär zugesichert hatte, die Liefermenge von Düsentreibstoff von 1,5 Millionen Barrel im vergangenen Jahr auf knapp 8 Millionen Barrel in diesem Jahr zu steigern.

Noch in diesem Monat sollen 235.000 Barrel Schiffsdiesel von Südkorea aus nach Jebel Ali und Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 310.000 Barrel JA-1 Düsentreibstoff von Bahrain nach Mesaieed in Qatar transportiert werden. Am bemerkenswertesten ist aber zweifellos der Transport von 147.000 Barrel Schiffstreibstoff von Singapur zur US-Basis auf Diego Garcia. Ein US-Angriff auf den Iran würde aufgrund der strategischen Lage der Insel zweifelsohne auch von Diego Garcia aus geführt werden.

Auch wenn Reuters in seiner Meldung zu der Schlußfolgerung kommt, daß all dies Anzeichen für ein bevorstehendes großangelegtes Manöver des US-Militärs zu Einschüchterung des Irans ist, so scheint es doch bei Betrachtung aller entsprechenden Aktivitäten des US-Militärs wahrscheinlicher, daß hier ein Angriff auf den Iran – pünktlich vor Ende der regulären Amtszeit von US-Präsident George W. Bush – vorbereitet wird.

Quelle: http://www.freace.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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