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In zwei Untersuchungsberichten sind schwere Vorwürfe gegen das amerikanische Aussenministerium wegen mangelnder Kontrolle privater Sicherheitsfirmen im Irak erhoben worden.

In Washington sind zwei Untersuchungsberichte bekanntgeworden, die sich mit den Operationen privater Sicherheitsfirmen im Irak befassen und in denen schwere Vorwürfe gegen das amerikanische Aussenministerium erhoben werden, in dessen Auftrag die Firmen tätig sind. Die Firmen, zu denen Blackwater, DynCorp International sowie Triple Canopy gehören, beschäftigen rund 10 000 Mitarbeiter, von denen die meisten bewaffnet sind. Sie übernehmen Sicherungsaufgaben für Diplomaten und andere Besucher im Irak.

Chaos bei der Buchführung

Die Aktivitäten dieser Firmen waren nach einem Vorfall am 16. September weithin bekannt geworden, bei dem von Blackwater-Mitarbeitern nach Angaben der Regierung in Bagdad 17 irakische Zivilisten erschossen worden waren. Die amerikanische Aussenministerin Rice hatte daraufhin eine Expertengruppe eingesetzt, von der die Tätigkeiten der Firmen und ihre Kontrolle untersucht werden sollten. Ihr Bericht liegt jetzt vor.

Darin werden dem Ministerium schlechte Koordination, mangelnde Kommunikation, fehlende Aufsicht und Verantwortlichkeit vorgehalten. In einem weiteren Bericht, der sich mit der Buchführung von DynCorp, dem grössten Vertragspartner des Aussenministeriums im Irak, beschäftigt, wird festgestellt, dass sich die Dokumente und Belege des Unternehmens in solcher Unordnung befänden, dass das Ministerium nicht die geringste Vorstellung darüber habe, ob und welche Leistungen es für die 1,2 Milliarden Dollar erhalten habe, die seit 2004 an die Firma bezahlt worden seien. Diese sollte mit dem Geld Iraker zu Polizisten ausbilden und ausrüsten.

Im Einzelnen fanden die Prüfer, dass für 1,8 Millionen Dollar ein Röntgenscanner erworben worden war, der nie benutzt worden ist. Gleichfalls fanden sie Hotelrechnungen über 387 000 Dollar für Mitarbeiter, denen die vorhandenen Quartiere nicht gefielen. Ein Sprecher von DynCorp suchte die Probleme mit menschlichen Irrtümern in einer chaotischen Lage zu erklären. In dem Prüfbericht dagegen wird dargelegt, dass durch die mangelnde Übersicht des Ministeriums ein Umfeld entstanden sei, in dem Verschwendung und Betrug hätten gedeihen können. In dem Bericht der Expertengruppe, der Aussenministerin Rice am Montag übergeben und erläutert wurde, findet sich Kritik an nahezu allen Aspekten der Sicherheitspraktiken des Ministeriums im Irak. Es wird deswegen vorgeschlagen, ein spezielles Koordinationszentrum einzurichten, das für die Aufsicht und Kontrolle von bewaffneten Sicherheitstransporten zuständig sein soll.

Rechtsfreier Raum

Sean McCormack, der Sprecher des State Department, sagte, die Ministerin werde den Bericht und die Empfehlungen prüfen und die Konsequenzen mit Verteidigungsminister Robert Gates beraten, der sich dafür ausgesprochen hat, die Sicherheitsfirmen unter die Aufsicht des Militärs zu stellen. Auf diese Weise liesse sich wahrscheinlich auch das Problem der rechtlichen Verantwortlichkeit der Sicherheitsmitarbeiter lösen. In dem Expertenbericht heisst es, bis anhin operierten die Firmen im Irak in einem rechtsfreien Raum. Sie unterlägen für ihre Aktivitäten weder dem irakischen Recht, was die Regierung in Bagdad fordert, noch amerikanischem Zivil- oder Militärrecht. Inzwischen hat sich der Kongress in die Vorgänge eingeschaltet. Am Donnerstag soll eine Anhörung stattfinden, zu der Ministerin Rice geladen ist.

Quelle: http://www.nzz.ch/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

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