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Im Atomstreit mit dem Iran haben französische Äusserungen über Kriegsszenarien bei der EU-Kommission sowie bei den Regierungen Italiens, Russlands und Chinas Kritik und Besorgnis ausgelöst.

Auch die USA distanzierten sich von den Aussagen des französischen Aussenministers Bernard Kouchner, wonach ein Militäreinsatz gegen den Iran nicht ausgeschlossen ist.

«Wir sind überzeugt, dass es eine diplomatische Lösung gibt», sagte die Sprecherin von US-Präsident George W. Bush am Dienstag in Washington. Die USA arbeiteten mit Frankreich und der übrigen EU zusammen, um den Iran zum Einlenken zu bringen.

Auf die Frage, ob Aussenministerin Condoleezza Rice Ende der Woche mit Kouchner über einen gemeinsamen Militäreinsatz gegen den Iran sprechen könnte, antwortete Rice‘ Sprecher: «Es ist zu erwarten, dass sie ausschliesslich diplomatische Möglichkeiten diskutieren.»

Warnung vor Kriegsdrohungen

Die EU-Kommission ging ebenfalls auf Distanz zu Kouchners Äusserungen vom Wochenende. «Die Kommission unterstützt voll und ganz die Bemühungen von Javier Solana um eine Verhandlungslösung», sagte eine Sprecherin in Brüssel.

Der italienische Aussenminister Massimo D’Alema warnte vor Kriegsdrohungen. «Bevor man von einem neuen Krieg spricht, muss man der politischen und diplomatischen Initiative genügend Zeit lassen», sagte er nach einem Bericht der römischen Zeitung «La Repubblica». «Ein neuer Krieg würde nur neue Tragödien bringen», sagte D’Alema dazu.

Deutschland hatte bereits am Montag erklärt, es halte am Ziel einer diplomatischen Lösung fest.

Die russische Regierung sei besorgt, dass ein Krieg gegen den Iran ernsthaft erwogen werde, sagte Aussenminister Sergej Lawrow mit Kouchner an seiner Seite, der zu Gesprächen nach Moskau gekommen war. «Das ist eine Drohung gegen eine Region, in der wir im Irak und Afghanistan bereits schwerwiegende Probleme haben.»

China kritisierte die Äusserungen als leichtfertig. «Wir unterstützen es nicht, wenn in internationalen Angelegenheiten leichtfertig mit der Anwendung von Gewalt gedroht wird», sagte der Sprecher des Aussenministeriums. Der Atomkonflikt müsse auf diplomatischem Wege gelöst werden, «was im gemeinsamen Interesse der internationalen Gemeinschaft ist».

Aussage relativiert

Kouchner milderte seine Aussage in Moskau ab. Er betonte, er habe den Krieg als «das Schlimmste» darstellen wollen, was im Streit mit dem Iran passieren könne. Lawrow wies auch französische Überlegungen zu einseitigen Sanktionen gegen den Iran zurück. «Welchem Zweck dienen einseitige Aktionen, wenn wir vereinbart haben, gemeinsam vorzugehen?», fragte er.

Die Veto-Mächte im UNO-Sicherheitsrat und Deutschland beraten am Freitag über schärfere internationale Strafmassnahmen gegen die Regierung in Teheran, die im Verdacht steht, an Atomwaffen zu arbeiten.

Der Iran hat den Verdacht stets als unbegründet bezeichnet. Ausser den USA, Frankreich, China und Russland ist Grossbritannien ständiges Mitglied im Rat.

Quelle: http://www.20min.ch/

Nach Kouchners Iran-Äußerungen

Am Sonntag rief der französische Außenminister Bernard Kouchner im Fernsehen die Welt dazu auf, sich im Streit um das iranische Atomprogramm »auf das Schlimmste vorzubereiten«. Und das Schlimmste sei, so der Minister, ein Krieg. Am Montag versuchte Kouchner gegenüber der Tageszeitung Le Monde abzuschwächen: »Ich will nicht, daß man sagt, ich sei ein Kriegstreiber. Meine Botschaft war eine Botschaft des Friedens, des Ernstes und der Entschlossenheit.« Dieser Interpretation schloß sich die Bundesregierung an: Kouchners Äußerung sei keine Kriegsdrohung, sondern sie zeige lediglich, »wie ernst unsere Freunde die Lage einschätzen«, sagte ein Sprecher des deutschen Außenministeriums.

»Das Mittel zur Vermeidung eines Krieges sind Sanktionen«, erläuterte Kouchner in Le Monde. »Die, die wirksam sind, sind die der Amerikaner: Wirtschaftssanktionen, gegen die großen Vermögen, gegen die Banken.« Gemeint sind Zwangsmaßnahmen Wahingtons, die über die Beschlüsse des UN-Sicherheitsrats vom Dezember 2006 und März 2007 hinausgehen. Sanktionen ohne Zustimmung Rußlands und Chinas, die zunehmend auf Distanz zum Konfrontationskurs von EU und USA gehen.

Das hatte Kouchner schon in seiner Fernsehansprache am Sonntag gefordert und hinzugefügt, es handle sich dabei um einen Vorschlag »unserer deutschen Freunde«. Da aus Berlin kein Dementi zu vernehmen war, kann davon ausgegangen werden, daß Kouchner die Wahrheit sagte. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß seine Regierung große französische Unternehmen wie den Ölkonzern Total und den Energiekonzern Gaz de France aufgefordert habe, keine neuen Verträge mit dem Iran abzuschließen. Auch der deutsche Regierungssprecher Ulrich Wilhelm verkündete am Montag stolz, daß der deutsch-iranische Handel bereits stark vermindert worden sei.

Wer einen Krieg vermeiden will, muß für eine Ausweitung und Verschärfung der wirtschaftlichen Strafmaßnahmen eintreten – das ist die gemeinsame deutsch-französische Botschaft. Eine Friedensbotschaft ist das jedoch ganz und gar nicht. Sanktionen verhindern den Krieg nicht, sondern sie führen zu ihm hin. Dieses Ergebnis ist voraussehbar, also offenbar gewollt. Der Irak war auch nach zwölf Jahren Sanktionen nicht in die Knie gegangen. Aber er war in dieser Zeit so geschwächt und international isoliert worden, daß die US-Regierung ohne den Segen des UN-Sicherheitsrats den Angriff befehlen konnte.

Auch vom Iran ist keine Kapitulation zu erwarten. Schon gar nicht angesichts der direkten Kriegsvorbereitungen der USA, die einen Angriff noch während der Amtszeit von Präsident George W. Bush befürchten lassen. Die Kombination von wirtschaftlicher Erpressung und ständigen Kriegsdrohungen ist keine Diplomatie. Der Weg zu einer nicht-militärischen Lösung, für die die Zeit immer knapper wird, kann nur über Verhandlungen führen – ohne Vorbedingungen und Säbelrasseln.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Schwere Feuergefechte im Gebiet um Nablus forderten zwei Todesopfer: Ein 18-jähriger Palästinenser und ein zionistischer Besatzungssoldat starben heute Morgen. Wie die palästinensische Nachrichtenagentur Ma’an vermeldete, drangen rund 50 gepanzerte Fahrzeuge im Morgengrauen in das Flüchtlingslager Al-Ayn, westlich der Stadt Nablus gelegen, ein.

Es kam zu schweren Feuergefechten; Im Zentrum des Lagers wurde der 18-jährige Palästinenser mit mehreren Schüssen getötet. Er verstarb an Ort und Stelle. Wie Dr. Ghassan Hamdan, Direktor der Notfallabteilung in Nablus mitteilte, war sein Körper mit Einschüssen übersäht. Zudem konnten Rettungskräfte den Verstorbenen nicht bergen, weil zionistische Besatzungstruppen sie bis heute Mittag daran hinderten.

Des Weiteren vermeldet Ma’an einen verletzten Palästinenser. Der 21-Jährige wurde von einem israelischen Geschoss in der Schulter verletzt. Vier Palästinenser wurden festgenommen, mehrere palästinensische Wohnhäuser aufgebrochen und als Stützpunkte besetzt.

Gestern nahmen die Besatzungstruppen insgesamt 14 Palästinenser in Ramallah, Qalqiliya und Hebron fest.

Editorial: Wir möchten an dieser Stelle aus Anlass des 25. Jahrestages an das Massaker von Sabra und Schatila mit einem Artikel von Noam Chomsky erinnern. Nach palästinensischen Angaben starben damals über 3000 Frauen, Kinder und alte Menschen innerhalb dreier schrecklicher Tage in einem Flüchtlingslager . Noam Chomsky zeichnet auf der Grundlage von Presseberichten, israelischen Dokumenten und alternativen Quellen das Massaker nach, das christliche Milizen vom 16. bis 18. September 1982 verübten. Der Text ist ein Ausschnitt aus dem Buch: Offene Wunde Nahost. Isarael, die Palästinenser und die US-Politik. Noam Chomsky, Jg. 1928, ist libertärer Jude, Linguist und politischer Aktivist. Professor am Massachsetts Institute of Technology

Weiterlesen auf Politblog.

MfS soll jetzt auch für den Mord an Deutschbanker Herrhausen verantwortlich sein

Passend zu der von der CDU/CSU geschürten Terrorhysterie haben die Geheimdienste jetzt einen neuen Verantwortlichen für den 1989 begangenen Mord an dem Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen gefunden: das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Unter Berufung auf die US-Zeitung Wall Street Journal berichtete Spiegel-online am Montag, eine in Wartin an der polnischen Grenze stationierte Spezialeinheit des MfS habe Agenten für Sabotageakte auf dem Gebiet der BRD ausgebildet. Es sei durchaus möglich, »daß diese Gruppe tatsächlich Verbrechen auf westdeutschem Boden verübte.«

Nicht nur der Anschlag auf Herrhausen sei ungeklärt, berichtete Spiegel-online. Zugleich wird angedeutet, daß auch die Anschläge auf Siemens-Vorstand Karl-Heinz Beckurts (1986), den Diplomaten Gero von Braunmühl (1986) und auf Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder (1991) auf das Konto des MfS gehen könnte.

Der letzte Aufklärungschef des MfS, Generaloberst a. D. Werner Großmann, erklärte dazu gegenüber jW: »Eine solche Behauptung ist völliger Wahnsinn.« Zumindest in seinem Bereich seien Anschlagspläne »nicht einmal angedacht worden. Wir haben auch niemanden für so etwas ausgebildet.« In diesem Zusammenhang verwies er darauf, daß andererseits die NATO unter dem Decknamen »Gladio« ein weit verzweigtes Sabotagenetzwerk unterhalten habe, dem auch Terrorakte nachgewiesen werden konnten.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Eva Hermann, Kardinal Meisner, Schäuble und dann Verteidigungsminister Jung.
Alle in einem Atemzug genannt. Zurück zum Terror? Zurück zur Ordnung?

Was zum Nachdenken anregen könnte ist, dass die Bundeswehr ohne Gesetzesgrundlage handeln soll. Artikel: Jung rekrutiert befehlstreue Piloten für Alarmrotten. Wir erinnern uns auch an den G8 Gipfel. Damals wurden Tornados, etc. eingesetzt obwohl dieser Einsatz vor dem Auge des Gesetzes mehr als fragwürdig war. Artikel: Einsatz der Bundeswehr im Innern?

Heute befehlstreue Piloten, morgen befehlstreue Scharfschützen bei Demonstrationen? So weit kann es kommen, muss aber nicht. Wer erinnert sich noch an die Offiziere, die den Einsatz in Afghanistan kritisch ablehnten? Wer sind nun die aufrechten, für Frieden kämpfenden Männer? Homepage: DARMSTÄDTER SIGNAL.

Sarkozy, der Deutschland schon mal auf den Iran Krieg mit „Bomben Angeboten“ überrascht. Artikel: Sarkozy bot angeblich Teilhabe an Atomwaffen an. Eine Beteiligung am Atommüll der als Bomben benutzt wird, sehr verlockend. Was hat Atomkraft mit der ganzen Sache zu tun und warum gehört Atomkraft weitgehend abgeschaft? Homepage: IPPNW. Die Franzosen unter Sarkozy scheinen schon alle stramm am Kärcher zu stehen und arbeiten mit Hochdruck an der Politik von der Herr Busch träumt. Französische Kriegsdrohung in der Kritik .

Was Prominente und Politiker im Moment von sich geben scheint eindeutig nicht mehr von der Naziideologie trennbar zu sein. Parallelen zu 1939 und davor sind bedenklich.
Börsenprobleme, Notstandsgesetze bzw. Handeln ohne Gesetzesgrundlage und Propaganda durch Talkmaster im Studio und auf der Kanzel. Desweiteren scheint der Islam heute als Ersatz für die damals verfolgte Gruppe der Juden herhalten zu müssen.

Wer hier keine Zusammenhänge erkennt, dem gehören die Geschichtsbücher um die Ohren gehaun.

„Schaffe, Schaffe Bömble baue und Überwachung ausbaue?“

Nach dem Tod von acht Irakern bei einer Schießerei mit Beteiligung von Mitarbeitern der privaten US-Sicherheitsfirma Blackwater hat die Bewegung des radikalen Schiitenführers Moktada el Sadr das Verbot aller ausländischen Sicherheitsunternehmen im Irak gefordet. Nachdem die irakische Regierung Blackwater die Lizenz entzogen habe, müsse sie nun auch die anderen Firmen verbieten, heißt es in einer Erklärung der Sadr-Bewegung. Sicherheitskräfte von Blackwater sollen am Sonntag bei der Begleitung eines US-Konvois mindestens acht Iraker getötet haben.
Die Regierung in Bagdad hatte die Sicherheitsfirma daraufhin verboten. Die Schiitenallianz verurteilte die „feige und ungerechtfertigte Attacke, die Blackwater gegen unser Volk begangen hat“. Das „Verbrechen“ sei nur möglich gewesen, weil die amerikanischen Besatzer die Sicherheitsfirmen, die zumeist ehemalige Häftlinge beschäftigten, in den Irak gebracht hätten. Für Blackwater sind im Irak mehrere tausend Wachmänner im Einsatz, die vor allem mit dem Personenschutz für hochrangige US-Beamte betraut sind.

Augenzeugen hatten berichtet, dass die Blackwater-Wachleute auf einer belebten Straße am Rande des mehrheitlich von Sunniten bewohnten Viertels Mansur im Westen von Bagdad ohne Vorwarnung auf Zivilisten geschossen hätten. Angeblich fühlten sie sich von Aufständischen angegriffen. Die irakische Regierung kündigte eine Untersuchung der Vorfälle an, die Verantwortlichen sollen strafrechtlich verfolgt werden.

Quelle: http://de.news.yahoo.com/

1.) Mahomed Mahmoud und seine Ehefrau wollten auf Hochzeitsreise nach Ägypten fliegen, deswegen erfolgte der „Zugriff“ am 12.9.2007.
2.) Mahmoud war ganz und gar nicht konspirativ, sondern suchte die Öffentlichkeit.

„Dass der Rädelsführer Fritz G. zufällig von Dr. Yussuf, einem ausgerechnet in Ägypten untergetauchten Mitarbeiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in die Geheimnisse des Koran eingeweiht wurde, muss doch stark zu denken geben. Wie auch Fritz G`s interessante STERN-Interviews, sowie die bei dem Rädelsführer demonstrativ durchgeführte Wohnungsdurchsuchung zwei Wochen vor dessen Hochzeit und der Zwischenfall mit dem Durchstechen der Reifen am verfolgenden VS-Beobachterfahrzeug an der roten Ampel. Es bleibt der Eindruck, dass es in der neunmonatigen Observationsphase ziemlich familiär zuging. Da stellen sich Fragen über Fragen und keine wird beantwortet.“

Lesen wir im Blog Susci!  von Reinhard Lütkemeyer – kommt uns das nicht bekannt vor?

3.) Mahmoud wird von den Islamischen Glaubensgemeinschaft als „dilettantisch“ beschreiben, was es wohl ziemlich genau trifft, da er vier Tage nach dem Upload des „Terrorvideos“ (der in Deutschland erfolgte; er trug zum Inhalt ein paar österreichspezifische Aussagen bei) dem ORF-Report ein Interview gab. Dabei war klar, dass er etwas mit dem Video zu tun hatte, und er tarnte sich eher faschings(karnevals)mässig mit PLO-Tuch in Burqa-Manier.

„Schäubles Staatssekretär Hanning gibt dem Springer Verlag dann auch noch gleich die Adresse vom falschen Fritz mit, einer Person, die angeblich als „Gefährder“ aufgelistet ist, welche man aber beruhigt besuchen kann. Und jetzt passiert das Unglaubliche: Journalisten vom Springerverlag besuchen ca. am 13. Juni den falschen Fritz und fragen ihn wie er sich als Gefährder so fühlt. Der falsche Fritz spielt seine Rolle als Terrorist diesmal ganz ordentlich und sagt, dass er sich gut fühlt was schließlich kein Wunder ist: schließlich gehen ihn Schäubles 500 Kilo Sprengstoff, die zu diesem Zeitpunkt in seiner Garage liegen und einem Gesetz zum Durchbruch verhelfen sollen, nichts an.“

schreibt das Satiremagazin Bild Total in „Schäubles grosses Terrormärchen“ .

4. Das Video wurde bei Spiegel Online und dem SITE-Institut veröffentlicht, letzteres gilt wie IntelCenter, ein anderer Anlaufpunkt für die „Erstsichtung“ von derlei Medienprodukten, als Pentagon- und Geheimdienstnahe. Im Video kommt eine Sequenz mit Ayman Al Zawahiri vor, der nach der Ermordung von Präsident Sadat von den Briten in London beschützt wurde (und für das MI6 arbeitete?), 1999 im Kosovo mit Mujaheddin auf Seiten der UCK hilfreich war für den NATO-Krieg und der als rechte Hand Bin Ladens gilt.

Al Zawahiris Videoauftritte erinnern an ältere Aufnahmen, weswegen sie bereits von Grafikexperten als Fälschung bezeichnet wurden. Auf manchen Videos ist Al Zawahiri zum Mossad-Agenten Pearlman geschnitten, der gerne, wie Zawahiri gekleidet, den „Islamisten“ spielt und der auch mit den „neuen Bin Laden-Videos“ in Verbindung gebracht wird. Das Logo As Sahab („der Multimedia-Arm der Al Qaida“ laut SITE-Institut) ziert sowohl Pearlman- Aufnahmen wie auch Al Zawahiri-Aufnahmen, und serviert wird das Menü beispielsweise von SITE.

„Umgekehrt erwarten wir vom Innenminister Schäuble, dass er die Angstmache mit seinen ständigen Kassandrarufen wegen des möglichen Einsatzes von radioaktiv verschmutzten Bomben beendet. Seine Leute sollen erst mal aufklären, wer in Wirklichkeit hinter der sogenannten „Islamischen Jihad Union“ steckt. Der Geheimdienst ISI in Pakistan ist genauso wenig wie der usbekische Geheimdienst ein harmloser Kindergarten. Anschläge unter falscher Flagge hat es in der Vergangenheit genug gegeben und für den CIA dürfte es ein Klacks gewesen sein, im rechtlosen Waziristan ein paar ISI-Leute oder Usbeken für eine gelungene Inszenierung zu schmieren.“

Wieder eine weise Anmerkung bei scusi!, die sich auf Artikel des ehemaligen britischen Botschafters in Usbekistan, Craig Murray stützt:

Die Mysteriöse Djihad-Union
Deutscher Bomben-Plot: Die Djihad-Union

Auch lesenswert: Seltsames geschieht zwischen Deutschland und Usbekistan von Knut Mellenthin.

Wir haben also in Deutschland die angebliche Zugehörigkeit zur einer false flag-Terrororganisation und Leute, die unter der Nase des Verfassungsschutzes (oder für ihn?) agierten. In Österreich soll wiederum ein hier lebender Muslim verantwortlich gewesen sein für die „Globale Islamische Medienfront“ im deutschprachigen Raum, der von Medien deshalb schon mal als „Bin Ladens Internet-Chef“ bezeichnet wurde. Uploads der „GIMF“ wurden sogar von privaten Internet-Sicherheitsfirmen präzise zurückverfolgt, was die Behörden aber offenbar nicht sehr beeindruckte.

„Laut PAN AMP (http://www.panamp.de/) erfolgte der Upload zur Endverbreitung auf Upload-Server in den USA bereits am Freitag, den 09.03.2007. Die Freischaltung der eingestellten Videos erfolgte am 10.03.2007 um 06:09. Der Vergleich der hierzu gewählten Programme, Tools und der Video-Kompression ergäbe ein zu 100% identisches Profil zu den Vorkommnissen aus Oktober 2005, so PAN AMP. Zusätzlich sei ein ungewöhnlich starker Anstieg in der verschlüsselten Kommunikation der „Global Islamic Media Front“ GIMF festzustellen, die ab Erfurt übernehme, das Material aufbereite und dann auf die US-Server packe.“


Was so alles auf „islamistische Webseiten“ geladen wird, schildert Yahoo News  unfreiwillig komisch:

„(Dubai) Im Internet ist ein weiteres Video aufgetaucht, das angeblich vom Terrornetzwerk El Kaida stammt. Die am Montag auf einer islamistischen Internetseite veröffentlichte Videobotschaft ruft zu Aktionen „kollektiver Vernichtung“ in westlichen Ländern auf. „Es gilt, den islamistischen Terrorismus in den Westen zu tragen, damit dieser ein den Naturkatastrophen ähnliches Phänomen wird“, heißt es in dem Video, das Bilder des brennenden World Trade Centers in New York und Szenen aus islamistischen Ausbildungslagern zeigt. Es enthält außerdem Tonaufnahmen mit alten Äußerungen von El-Kaida-Chef Osama bin Laden.Die Terrororganisation hatte bereits am 8. und 11. September zwei Videobotschaften verbreitet, in denen die vor sechs Jahren verübten Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington gelobt wurden. In der ersten Botschaft hatte sich Osama bin Laden erstmals seit drei Jahren wieder mit einem Video zu Wort gemeldet. Dieses wurde von der US-Regierung als echt eingestuft.“

Das „als echt eingestufte“ Video zeigt einen Osama mit kurzem schwarzem Bart, der dem Osama etwas ähnlich sieht, der uns 2004 in einem Video angeboten wurde, das den Republikanern Wahlhilfe leistete. Er ist sogar so ähnlich, dass man sich fragt, ob er drei Jahre lang mit derselben Kleidung im gleichen Raum gesessen hat, um nochmal abgefilmt zu werden. Das offenbar als nicht echt eingestufte zweite „neue“ Video ist jenes, wo Adam Pearlman in seiner typischen Turban-Verkleidung als „Islamist“ einen Text spricht, mit dem Bin Laden vom „echten“ neuen Video im Hintergrund als Standbild. Bevor es zu vewirrend wirkt, sei die Frage gestattet, ob uns nicht zwischen dem Wahlwerbe-Osama und dem aber wirklich echten Osama vom September 2007 nicht doch gelegentlich wieder ein Osama serviert wurde. Nach dem bewährten Strickmuster „Bild ist alt, Ton soll ganz neu sein“.

Yahoo News zeigt leider nur ein Standbild vom lachenden Osama, das man mit Kenntnis von „The Shadows in the Cave“ (The Power of Nightmares Teil 3) sofort dem Jahr 1998 zuordnen kann. Ob es aus dem Video stammt? Das SITE-Institut hat es offenbar diesmal nicht als Erstes bekommen, denn auf der Webseite ist heute nichts zu entdecken. Ähem…ich hätte da auch noch eine Frage: warum macht As Sahab, der „Multimedia-Arm der Al Qaida“, so scharfe Aufnahmen von einem Mossad-Mann, aber nur unscharfe von Osama, wenn es nicht überhaupt nur Osama-Standbild mit Ton gibt?

Halten wir also für den Fall Österreich nochmal fest:

Mohamed Mahmoud gründet letztes Jahr die Islamische Jugend Österreich als Verein, gegen den Protest der Islamischen Glaubensgemeinschaft und der Muslimischen Jugend Österreich (wegen der Inhalte und wegen Verwechslungsgefahr). Die Vereinspolizei untersagt den Verein nicht. Mahmoud, der maximal 4 Leute um sich scharen kann (die MJÖ tausende), zieht die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes auf sich, weil er sich gegen die Teilnahme an der Wahl 2006 ausspricht. Am 9.3.2007 wird das „Terrorvideo“ mit Anmerkungen auch zu Österreich von Deutschland aus verbreitet, vier Tage später steht Mahmoud dem ORF für ein Interview zur Verfügung als einer der Beteiligten (an der Verbreitung – aber wo ist die Grenze zwischen Beteiligung und Verbreitung?).

Mahmoud sucht die Öffentlichkeit, er steht gerne zur Verfügung, wenn es um Abgrenzung von der Muslimischen Jugend und der Islamischen Glaubensgemeinschaft geht. Zugleich ist es Abgrenzung vom Leben der meisten Muslime und vom relativen sozialen Frieden in Österreich. Dadurch, dass der Islam schon lange staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft ist, gab es bislang immer interreligiöse Dialoge mit gleichberechtigter Teilnahme islamischer VertreterInnen, auch nach 9/11. Als anerkannte Religionsgemeinschaft hat der Islam auch das Recht, Gotteshäuser zu bauen. Wenige Tage vor der Verhaftung der „Dilettanten“ begann zuerst Jörg Haider (BZÖ) ein Bauverbot für Minarette zu fordern, in Kärnten, wo relativ wenig Muslime leben und nur von einem neuen Gebetsraum in einem alten Haus die Rede ist.

Danach bleibt das Thema an der Tagesordnung, denn es gibt weitere Wortmeldungen, zustimmende wie kritische, und Medienberichte und Kommentare. Am 12.9., dem Tag der Verhaftungen, gibt es voher einen gut passenden Kommentar der US-Botschafterin im „Kurier“, während ebenfalls vorher Ariel Muzicant von der Israelistischen Kultusgemeinde bei einer Pressekonferenz dauernd von Terrorsympathisanten unter den Muslime spricht.

Das „Terrorvideo“ besteht aus einem maskierten Sprecher in einem amateurhaft improvisierten Studio, Ausschnitten aus einer Al Zawahiri-Botschaft, die viele für ein Fake halten, und touristische Fotos aus Österreich. Al Zawahiri hat wie gesagt enge anglo-amerikanische Bezüge und erscheint auch in Videos mit „Islamist“ Pearlman vom Mossad.

Medien interessieren diese Zusammenhänge nicht, während sie dazu angehalten sind, Aussagen von Imamen aus dem Jahre Schnee zutage zu fördern, die man der Glaubensgemeinschaft um die Ohren hauen kann, die so auf Konsens, Friede und Integration aus ist. Wenn das alle nichts hilft, kann ma immer noch in Frage stellen, dass sie das Recht hat, für Muslime zu sprechen, weil die Wahlbeteiligung wie in anderen Gremien ausserhalb des Nationalrates gering ist.

Fragt sich also in alter kriminalistischer Manier: Cui Bono?
Dem Islam? Muslime in Österreich und Europa?
Der Bundesregierung, die alle Hände voll zu tun hat, sozialen Frieden zu bewahren und souverän Hysterisierung in die Schranken zu weisen?

Quelle: http://alexdailynotes.blogspot.com/

Vor dem Beginn von Angriffen auf ein Land gibt es mehrere zusammenwirkende Anzeichen, die man dank moderner Medien auch fernab jener Orte wahrnehmen kann, an denen derlei folgenreiche Entscheidungen getroffen werden. Schon seit einigen Monaten lassen Militärs und Geheimdienstler in den USA immer wieder Planungen durchsickern, die dann aufgegriffen werden und durch breite öffentliche Debatte dazu beitragen sollen, die Realisierung zu verhindern.


Weiterlesen bei den Ceiberweibern.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

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