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Der Monat Ramadan ist es, in dem der Heilige Quran als Rechtleitung für alle Menschen herabgesandt worden ist, und als klare Beweise der Rechtleitung und der Rettung. Wer nun von euch in diesem Monat ist, soll in ihm fasten.

Ein Prozess, der, gerade in den letzten Jahren, immer aggressiver und auch zunehmend offensichtlicher vorangtrieben wird.

Ziel der Gleichschaltung ist die Prägung sämtlicher Bereiche der Gesellschaft im Sinne der kapitalistischen Ideale – Leistungsorientierung, unbedingtes Streben nach Profit und Macht, Materialismus, Konsum, Äußerlichkeit, außer Kraft Setzung moralischer und menschlicher Gebote der Fairness oder der Rücksichtnahme, Konkurrenzdenken, Gewissenlosigkeit …

Dieser Prozess kennt keine Grenzen und macht vor keinem noch so intimen Bereich des Lebens halt. So wird den Menschen diktiert wie sie auszusehen haben, wie sie sich im Umgang miteinander zu verhalten haben, was sie essen, trinken, lesen sollen, wie sie ihre Freizeit zu verbringen haben, welche Sportarten sie auszuüben haben, wie sie ihre Kinder zu erziehen haben, wie oft sie miteinander schlafen sollen, welche Kleidermarken sie zu tragen haben, welche Autos sie fahren sollen, welche technischen Geräte sie nutzen müssen …

Diese Beeinflussung geschieht auf subtile Weise durch die Medien, nach den bekannten manipulativen Strategien, die aus den Bereichen der Werbung und des Verkaufs seit langem bekannt sind und die unter Umgehung der bewussten Wahrnehmung direkt auf das Unterbewusstsein wirken.

Zunehmend wird jede Abweichung von den Vorgaben des kapitalistischen Diktats sanktioniert und auf subtile Weise bestraft. Dabei werden immer häufiger Äußerlichkeiten als Zeichen einer Verweigerung des Diktats genommen. Wer, aus irgendeinem Grund, den äußerlichen Idealen des Systems nicht entspricht, nicht entsprechen kann oder will, wird ausgegrenzt und stößt auf teilweise gravierende Widerstände, von seiten derer, die das System unterstützen, ihren Nutzen aus ihm ziehen, oder es auch nur tolerieren. Ausgrenzung, Intoleranz und Vorurteil nehmen beängstigende Ausmaße an.

Die besondere Perfidie des Systems liegt in der Tatsache, dass es nicht alleine von den bewussten, steuernden Kräften getragen wird, sondern in großem Stil gerade von denjenigen, die von ihm manipuliert und als Opfer betrachtet werden.

Tatsächlich tut es mir, vielleicht mehr als alles andere, Leid um die Demokratie, diesen an sich so prächtigen Entwurf der Freiheit, der durch den entfesselten Kapitalismus so arg kompromittiert wird.

Bekennt euch wie es in eurer eigenen Heiligen Schrift steht

Biblische Ankündigungen über das Erscheinen Muhammad , den Propheten des Islam
Die Ankündigungen auf das Erscheinen Muhammads in der Bibel sind die Beweise für die Wahrhaftigkeit des Islam für die Menschen, die an die Bibel glauben.

Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen
Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund
geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine
Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern”
(5.Mose 18:18-19).1

Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung
folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

1) Dass er wie Moses sein muss.

2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm
befiehlt.

Jetzt wollen wir diese drei Charakteristika eingehender erläutern:

1) Ein Prophet wie Moses:
Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad . Beiden
wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde
und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophet und Staatsführer
anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten.
Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten
Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt,
das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus.
Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht
ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie
die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf
Muhammad und nicht auf Jesus, denn Muhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung
dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen
von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes
dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes,
da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten:
Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der
Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht.
Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die
Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die
Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das
5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ
nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

2) Von den Brüdern der Israeliten:
Abraham hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak (1. Buch Mose). Ismael wurde der
Stammvater des arabischen Volkes, Isaak der Stammvater des jüdischen Volkes.
Der Prophet von dem wir sprachen, sollte nicht von den Juden selbst kommen,
sondern von ihren Brüdern, also von den Ismaeliten. Muhammad , ist ein Nachkomme
Ismaels, er ist wahrhaftig dieser Prophet.

Auch Jesajah (42:1-13) spricht von Gottes Diener, seinem „Auserwählten” und
„Gesandten”, der ein Gesetz bringen wird. „Er selbst wird nicht verlöschen und
nicht zerbrechen, bis er auf Erden Recht aufrichtete; und die Inseln warten auf seine
Weisung.” (Jesaja 42:4). Vers 11 verbindet den erwarteten Gesandten mit den
Nachkommen Kedars. Wer ist Kedar? Gemäß dem 1. Buch Moses 25:13 war Kedar
der zweite Sohn Ismaels, der Vorfahre des Propheten Muhammads .

3) Gott wird sein Wort in den Mund dieses Propheten legen:
Gottes Wort (der Heilige Quran) wurde tatsächlich in Muhammads Mund gelegt.
Gott sandte den Engel Gabriel, um Muhammad exakt Gottes Wort (den Heiligen Quran)
zu lehren und befahl ihm, sie den Menschen zu diktieren, wie er sie gehört hatte.
Es handelt sich also nicht um seine eigene Rede. Die Worte stammen nicht von seinen
eigenen Gedanken, sondern wurden ihm vom Engel Gabriel in den Mund gelegt.
Während der Lebenszeit von Muhammad , und unter seiner Aufsicht wurden diese
Worte auswendig gelernt und von seinen Gefährten aufgeschrieben.

Die Prophezeiung im Deuteronomium erwähnt außerdem, dass dieser Prophet das Wort
Gottes im Namen Gottes sprechen wird. Wenn wir uns den Heiligen Quran ansehen,
dann stellen wir fest, dass alle Kapitel bis auf Kapitel 9 mit dem Ausspruch beginnen:
„Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.”

Ein weiterer Hinweis (zusätzlich zu der Prophezeiung im Deuteronomium) liegt darin,
dass Jesaja den Boten im Zusammenhang mit Kedar mit einem neuen Lied in
Verbindung bringt (einer Schrift in einer neuen Sprache), das dem Herrn gesungen
werden soll (Jesaja 42:10-11). Dies wird noch deutlicher in der Prophezeiung des Jesaja:
„Jawohl, Gott wird einmal mit unverständlicher Sprache und mit einer fremden Zunge
reden zu diesem Volk“ (Jesaja 28:11). Ein weiterer Punkt ist, dass der Quran in
einzelnen Teilen über eine Spanne von dreiundzwanzig Jahren hinweg offenbart wurde.
Es ist interessant, dies mit Jesaja 28 zu vergleichen, wo ebenfalls hiervon die Rede ist:
„Zawlazaw zawlazaw, kawlakaw kawlakaw, hier ein wenig, da ein wenig!” (Jesaja 28:10).

Gott sagte in der Prophezeihung im 5. Buch Mose: „Doch wer Meine Worte nicht hören
wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern.”
(5. Buch Mose, 18:19). Dies bedeutet, dass jeder der an die Bibel glaubt, glauben muss,
was dieser Prophet spricht, und dieser Prophet ist Muhammad

Die Vorstellung, mein kleiner Junge könne von einer Bombe zerrissen oder invalidisiert werden, nur weil der Westen nicht akzeptiert, daß er aus den besetzten Gebieten abzuziehen hat, ist furchtbar.
Es scheint allzu wenigen klarzusein, daß wir (also der Westen) uns in einem Krieg befinden, der nicht mehr nach Clausewitz und schon gar nicht nach den “Gesetzen” eines materialen Kolonialismus geführt wird.
Auch von der Gegenseite gar nicht so geführt werden k a n n, denn was sollte der fundamentalistische Islamismus, um sich zu wehren, eigentlich tun? Eine Armee aufstellen, dem Westen den Krieg erklären und dann vorrücken?
Welch eine Absurdität. Deshalb ist aus der Sicht der arabischen und zum Großteil auch afrikanischen Welt einzig der Guerillakrieg opportun. Zumal es aus arabischer Sicht ein Befreiungskampf ist, der geführt wird; das sollte hier niemand vergessen. Wer sich darüber hinaus der Tatsache bewußt ist, daß etwa seit Mitte des Ersten Weltkriegs,
ganz gewiß aber in jedem darauffolgenden Krieg e i n e s der strategischen Kalküle gerade der westlichen Kriegspateien prinzipiell auf die ‘Schwächung’ der Zivilbevölkerung gerichtet war, der muß sich über Anschläge wie 9/11 oder jenen in London weder wundern, noch darf er sich moralisch überheben. “500.000 sterbende Kinder sind ein Preis, den wir zahlen müssen”, sagte Mrs. Albright, ich erinnere immer wieder daran, wobei ein besonderer Zynismus darin besteht, daß nicht etwa e i g e n e Kinder gemeint sind, sondern die der Gegner. Wer immer für einen Kriegseinsatz ist, ist damit notwendigerweise dafür, daß ihm Zivilisten, und zwar in signifikant hoher Zahl zum Opfer fallen. Und hat nun wirklich keinen Grund, über London zu klagen. Denn er hat es, letztlich, gewollt.
Klagen müssen die diesem rechthaberischen Krieg Geopferten nun g e n u g, das wird ihnen öffentliche Heuchelei wenig mildern. Man vergesse zudem nicht, daß gerade Großbritannien einer der hervorragendsten Kriegstreiberstaaten in Sachen Nahost gewesen ist und weiterhin ist.
Nun wäre zweifelsfrei auch eine Haltung möglich, die “die westlichen Werte” mit Gewalt durchsetzen will – was sicher auch gelänge, allerdings um den Preis, daß man sich als Kolonialmacht definierte und das auch zugäbe:
Ja, wir w o l l e n dieses und jenes Land unterdrücken, denn wir haben genug militärische Macht.
Ja, wir n e h m e n Hunderttausende zerbombter, zerschossener, gequälter, gefolterter Opfer in Kauf, wenn wir damit die H e r r e n bleiben (zu denen in diesem Fall auch “die Frauen” zählen) und uns die letzten Reserven fossiler Brennstoffe, also unseren Lebensstandard sichern. Ja, wir s i n d, wenn es denn sein muß, auch zu Massenmorden bereit, denn das ist nur ein anderes Wort für Krieg. Wir wollen auf keinen Fall unsere
Vormachtstellung verlieren, weil wir unser eigenes moralisches System demjenigen anderer Völker für weit überlegen halten. Wir nennen sie deshalb mit Recht ‘primitiv’. – Das ist möglich, gewiß, wenn auch entweder um den Preis eines dauernden terroristischen Krieges oder um den einer Völkervernichtung g a n z ‘großen’ Stils.
Der westliche Neomoralismus scheint diese Haltung zu fördern.

Kraft des engagierten Einsatzes aller Muslime und mit göttlicher Hilfe wird – In Scha`Allah – das Übel an der Wurzel gepackt und entfernt werden können und der Islam sich ausdehnen. Überall hin. Wir verlassen uns ganz auf Gott.

Gottvergessen lässt das Herz erkranken, liefert den Menschen seinem „ich“ und Satan aus und führt zu Unheil und Verelendung.Gottes zu gedenken, sich Seiner zu erinnern aber belebt und stärkt das Herz, lässt es zum Abglanz des Angebetenen werden, reinigt und läutert den Geist und befreit von den Fesseln des Egos.
Auch dieses wisse: Kein Feuer ist peinigender als das des göttlichen Zornes.
Ebenso, wie wir verpflichtet sind, uns selbst zu schützen und den Finsternissen zu entfliehen,dem Licht entgegen…, ist es unsere Aufgabe, auch unsere Mitmenschen dazu aufzurufen.
Wir müssen einladen.Nicht zu uns, nicht zu Irdischen…, nein zu Gott! Lernt und studiert Gottes wegen!

Der 11.9.2001 hat zweifelsohne die Welt verändert: die Falken rund um das PNAC hatten nun endlich einen schlagkräftigen Auslöser, um ihre düsteren Träume zu verwirklichen, und Sicherheitspolitiker fanden die Argumente, um ihre Träume von mehr Sicherheit durch mehr Kontrolle und weniger Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Was dabei herauskam, waren allerdings Albträume, – für die NeoCons, die USA, Europa und den Nahen Osten. Im Namen der 3.003 Toten von New York, Arlington und Shanksville wurden – je nach Schätzung – 100.000 bis zu über 1.000.000 Menschenleben ausgelöscht. Ein gigantisches Verbrechen als Begründung für ein noch gigantischeres Verbrechen – gleichzeitig wohl der Anfang vom Ende des „amerikanischen Zeitalters“. Im Namen von 9/11 wurde allerdings auch im gesamten Westen die Saat der Furcht gesät, die nun aufgeht und die Werte des Westens unterminiert.

Weiterlesen bei Spiegelfechter.

Nach langer Pause hat sich Bin Laden dieser Tage angeblich gleich zwei Mal zu Wort gemeldet. Pünktlich zum 11. September kündigt CNN das Erscheinen eines neuen Videos mit dem sagenumwobenen Scheich an. Wie schon in der vorigen Woche wissen auch dieses Mal westliche Medien Bescheid, bevor Bin Ladens Botschaft auf einschlägigen islamistischen Internetseiten zu finden ist.

Nach Angaben der US-amerikanischen „Terrorismus-Expertin“ Laura Mansfield , die das Band offenbar als eine der ersten zu sehen bekam, haben die Aufnahmen eine Länge von 47 Minuten. Die ersten 14 bis 15 Minuten zeigen ein wenig aussagkräftiges Standbild von Bin Laden. Dazu ist eine Stimme zu hören, die seiner ähneln soll und die einen der 19 mutmaßlichen Attentäter vom 11. September 2001, Abu Musab Walid al-Schehri, preist. Anschließend soll der junge Mann selbst beim Verlesen seines „Letzten Willens“ zu sehen sein. Der angeblich von Bin Laden persönlich gesprochene Text lässt laut CNN keine Rückschlüsse auf den Zeitpunkt der Aufnahme zu.

Am 7. September war ein Video veröffentlicht worden, das – überwiegend gleichfalls nur von einem Standbild unterlegt – einen angeblich von Bin Laden gesprochenen Text enthält, der sich in erster Linie direkt an die Bevölkerung der USA wendet. Die Ansprache endet mit einem Aufruf, sich dem Islam anzuschließen. Unter anderem trägt der Redner das nicht witzlose Argument vor, der Islam kenne keine Steuern, sondern nur eine maßvolle gemeinnützige Abgabe in Höhe von 2,5 Prozent des Einkommens.

Daß Bin Ladens Bart in den jetzt veröffentlichten Aufnahmen kürzer erscheint als früher und daß er anscheinend völlig schwarz ist, während er schon vor Jahren kräftige graue Strähnen zeigte, regte einige Kommentatoren zu unfruchtbaren Überlegungen an. Interessanter ist vielmehr, daß die Bilder zu schlecht sind, um überhaupt Rückschlüsse auf eine mögliche Ähnlichkeit mit Bin Laden zu erlauben. Authentische alte Aufnahmen, wie sie beispielsweise am Dienstag in der Londoner Times zu sehen waren (1), zeigen lebendige, lustige Augen und einen leicht ironisch lächelnden Mund. Beides sehr auffällige Gesichtsmerkmale, die auf allen in den letzten Jahren veröffentlichten Bildern fehlen.

US-amerikanische Geheimdienste und Regierungsbeamte hatten vor einigen Monaten begonnen, das Publikum an den Gedanken zu gewöhnen, daß der „Terrorscheich“, dessen Name noch einige Zeit lang Assoziationen zum 11. September 2001 auslösen wird, vielleicht gar nicht mehr unter den Lebenden weilen könnte. Zumindest aber habe er wahrscheinlich längst das Zepter an seinen ägyptischen Stellvertreter Aiman al-Sawahiri abgeben müssen. Der Ägypter hat in den vergangenen zwei Jahren rund 30 Erklärungen veröffentlicht, rechnete die Washington Post am 9. September nach. Das letzte Video Bin Ladens hingegen stammt aus dem Jahr 2004, wie jetzt allgemein betont wird. Ganz exakt ist das nicht, denn immerhin gab es im Januar und April 2006 zwei Audio-Veröffentlichungen, auf denen angeblich der Scheich zu hören ist. Als Lebenszeichen sind diese Bänder nicht weniger wert als die dieser Tage veröffentlichten Videos, die im Grunde auch nur bebilderte Tonaufnahmen sind. Genauer gesagt: Die einen liefern so wenig Existenzbeweise wie die anderen.

In dem am 29. Oktober 2004 veröffentlichten Video (2), das von extrem schlechter Bildqualität war, hatte der Sprecher die wenige Tage später anstehende us-amerikanische Wahl kommentiert. Präsident George W. Bush versuchte, anscheinend mit Erfolg, den Text als Drohung an das amerikanische Volk für den Fall seiner Wiederwahl und damit als indirekte Unterstützung seines demokratischen Kontrahenten John F. Kerry auszuschlachten.

Schon vor diesem Band hatte es lange Pausen gegeben, in denen sich Bin Laden nicht blicken ließ. Am 10. September 2003 war „erstmals seit fast zwei Jahren“, wie es in den Medien hieß, ein Filmzusammenschnitt veröffentlicht worden, der Bin Laden unter anderem bei einer Bergwanderung gemeinsam mit Sawahiri zeigte. Das Video ließ aber keine Rückschlüsse auf das Alter der Aufnahmen zu.

Tatsächlich wurde das letzte vermutlich authentische Video Bin Ladens Ende Dezember 2001, kurz nach den Kämpfen um das angebliche al-Kaida-Hauptquartier in Tora Bora, von Al-Dschasira veröffentlicht. Der Kontext von Bin Ladens Äußerungen deutete darauf hin, dass die damaligen Aufnahmen schon von Anfang Dezember 2001 stammen. Was seit dieser Zeit unter dem Namen des angeblichen Scheichs publiziert wurde, deutet lediglich auf das Interesse unterschiedlicher Seiten hin, ihn künstlich am Leben zu erhalten. Sei es durch nicht eindeutig zu identifizierende Tonaufnahmen oder durch bunte Zusammenschnitte von altem Videomaterial, über das vermutlich die Amerikaner mindestens ebenso reichlich verfügen wie die Gegenseite.

„Old soldiers never die, they simply fade away“, lautet eine ironische englische Redensart. Alte Soldaten sterben nicht, sondern sie verschwinden einfach aus dem Gedächtnis. So soll es offenbar auch Bin Laden gehen. Richtig und offiziell sterben darf er nicht so schnell. Als Mythos muss er beiden Seiten noch eine Weile lang dienen. Aber er entschwindet immer mehr dem aktuellen öffentlichen Gedächtnis, seine „Lebenszeichen“ werden immer seltener und schwächer, die in seinem Namen verkündeten Aussagen entfernen sich immer weiter von den zahlreichen Texten, die vor dem 11. September 2001 von Bin Laden verfasst wurden. Bis zu seinem letzten Video-Auftritt im Dezember 2001 hatte der Scheich von diesem Medium einen geradezu verschwenderischen und nicht eben uneitlen Gebrauch gemacht. Warum sollte er seither darauf verzichten, zumal Videos verhältnismäßig leicht herzustellen sind, wenn auch vielleicht unter den gewandelten Umständen nicht in so perfekter Form wie einige von Bin Ladens alten Propagandafilmen.

Vieles spricht dafür, dass Bin Laden schon im Dezember 2001 ums Leben gekommen ist. Mangels anderer glaubwürdiger Schilderungen von Bin Ladens Ende könnte stimmen, was die englischsprachige pakistanische Zeitung Observer damals unter Berufung auf einen nicht näher bezeichneten Taliban-Sprecher berichtete: Bin Laden, der an einer schweren Lungenkrankheit gelitten habe, sei Mitte Dezember, während der amerikanischen Angriffe auf das Berggebiet von Tora Bora, aus Mangel an medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gestorben. Etwa 30 Menschen – enge Kampfgefährten, Familienmitglieder und einige afghanische Freunde – seien bei seinem Begräbnis dabei gewesen. „Bin Laden war zufrieden, dass er nicht umsonst sterben würde. Er hatte das Gefühl, den Moslems die hegemonistischen Pläne und die Verschwörungen der Ungläubigen gegen den Islam bewusst gemacht zu haben“, zitierte die pakistanische Zeitung ihre Quelle.

(1) http://www.timesonline.co.uk/tol/global
(2) http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A16990-2004Nov1.html

Kanzlerin Merkel hat ihre Alliierten letzte Woche informiert, sie will keine neuen Sanktionen gegen den Iran. Damit sind für die US-Regierung die Versuche über Sanktionen den Iran zum Einlenken zu bringen gescheitert und der Weg ist frei, Pläne für einen militärischen Angriffs des Irans durchzuführen.

Die neue Politik Deutschlands wurde bei einem Treffen in Berlin, den zuständigen Offiziellen für den Iran der fünf Mitgliedsländern des Sicherheitsrats verkündet. Dies verblüffte die Teilnehmer im Konferenzraum und die US Delegation schloss daraus, der Weg über Sanktionen ist tot.

Die Deutschen äusserten Bedenken über die schädlichen Konsequenzen für die Wirtschaft, wenn weitere Sanktionen gegen den Iran eingeleitet werden. Aber… laut den Diplomaten der anwesenden Länder… hätten sie den festen Eindruck erhalten, dass die Deutschen insgeheim eine amerikanische Bombardierungskampagne willkommen heissen würden, obwohl sie nach aussen hin dagegen protestieren würden.

Der deutsche Rückzug aus der diplomatischen Offensive, ist ein Dolchstoss für die Kräfte im US Aussenministerium, welche bisher versucht haben die Falken in der US Regierung zurückzuhalten. Der Under Secretary of State for Political Affairs Nicholas Burns, der grösste Befürworter einer diplomatischen Lösung, hat seine Chance erhalten und ist jetzt mit leeren Händen aus Berlin zurückgekommen.

Politische und militärische Berater, sowie Spezialisten für Massenvernichtungswaffen des Aussenministeriums, sind jetzt dabei Aussenministerin Condoleezza Rice zu überzeugen, die Zeit für Diplomatie wie von Burns bevorzug sei vorbei und die USA müsse jetzt aktiv eine militärische Intervention vorbereiten.

Als Konsequenz sind, laut gutinformierten Kreisen in der US Regierung, “alle in der Hauptstadt“ in Diskussion beteiligt, welche Kosten und Konsequenzen eine militärische Aktion gegen den Iran haben würde, wobei das Zeitfenster für einen Angriff in den nächsten 8 bis 10 Monaten sein würde, nachdem die Vorwahlen für die Präsidentschaft abgeschlossen sind, aber lange vor den Präsidentschaftswahlen im November 2008.

Die Diskussionen drehen sich um zwei Optionen. Eine weniger aggressive Vorgehensweise, in dem die USA die Benzinimporte und die Rohölexporte des Iran blockieren würde. Diese Aktion wird als schädlicher für die iranische Bevölkerung, als für das iranische Regime angesehen, vor einer grossen Bombardierungskampagne.

Auf der anderen Seite wird erwägt, wie lange es dauern würde die iranische Luftabwehr zu zerstören, um die Lufthochheit zu erlangen, damit die systematische Bombardierung strategischer Ziele erfolgen kann. Laut Insidern würde eine Bombardierung mindestens eine Woche andauern und könnte bestenfalls das iranische Atomprogramm um einige Jahre zurückwerfen… aber nicht für immer zerstören.

Es wird die Wahrscheinlichkeit einer Vergeltung des Iran gegen Tel Aviv und andere israelische Städte und gegen die US Truppen im Irak erwogen. Dabei sind US Offizielle zum Schluss gekommen, die Iraner könnten nicht viel mehr Schaden anrichten, als sie jetzt schon machen, in dem sie die Aufständischen im Irak mit Sprengkörper ausstatten.

Die Bush Regierung „hat die Nase voll mit dem Iran“ sagte ein Diplomat. „Sie haben den diplomatischen Prozess probiert. China behindert den UNO Sicherheitsrat und die Russen stehen hinter ihnen.“

Die Deutschen sind am wackeln… es gibt einige Leute in der Regierung die keine Altlast hinterlassen wollen, mit einem Iran der nuklearbewaffnet ist, deshalb suchen sie nach Alternativen. Sie suchen andere Optionen“, sagte der Diplomat.

Es wird gesagt, Vizepräsident Cheney und seine Assistenten würden jetzt ihre Schadenfreude über Burns geniessen. Sie sind sogar hämisch erfreut gegenüber Burns und Rice und sagen „Wir haben es euch gesagt. Die Iraner sind mit Diplomatie nicht eindämmbar.“

Der nächste Schritt ist die endgültige Entscheidung von Rice und Bush, ob sie die Iranischen Republikanischen Garden IRG als eine terroristische Einheit bezeichnen sollen. Seit Juni wird das in Erwegung gezogen.

Quellen sagen, diese mögliche Abstempelung ist sehr besorgniserregend für die europäischen Regierungen und der Privatwirtschaft, die dann theoretisch Strafverfahren seitens Amerika befürchten müssten, wenn die Massnahmen der USA zu Gesetzen werden und die Firmen weiterhin Geschäfte mit den IRG und ihre Finanztöchter machen würden.

Sollte die Bush Regierung diese Bezeichnung durchführen, würde es bedeuten, dass Rice damit einverstanden ist, der Weg von Burns ist gescheitert. Die Abstempelung der grossen iranischen militärischen Einheit, als eine terroristische Vereinigung, würde auch die Vorbereitung für eine öffentliche Rechtfertigung einer militärischen Aktion darstellen.

Generalleutnant (pensioniert) Thomas McInerney hat Fox gesagt „Da Deutschland seine Unterstüzung einer ökonomischen Variante zurückgezogen hat, haben wir keine andere Wahl… sie haben uns zu einer militärischen Option gezwungen.“ (Fox)

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Die stärkste konventionelle Bombe und ein Regierungswechsel

Bisher hatten die USA die größte konventionelle Bombe in ihrem Militärarsenal, die MOAB (Massive Ordnance Air-Burst Bomb). Obwohl sie trotz ihrer immensen Sprengkraft anderen Waffensystem nicht überlegen ist, stellte sie als “Mother of all Bombs” seit 2003 vor allem ein Symbol der Einschüchterung dar. So ist es erklärbar, dass der erste Test der Bombe am 11.März 2003 stattfand, exakt neun Tage vor dem Überfall auf den Irak. Der weltweit mit Theaterdonner bekanntgemachte erfolgreiche MOAB-Test in Florida sollte das irakische Militär das Fürchten lehren.

Weiterlesen auf Politblog.

Sechs Jahre nach dem Terroranschlag auf die Twin Towers in Manhattan haben 130 Ingenieure und Architekten eine sensationelle Version der Ursache der Tragödie geäußert.

Nach ihrer Überzeugung war der Einsturz der beiden Wolkenkratzer des World Trade Center eine „vorbereitete Demontage“ gewesen, für die Sprengstoff verwendet wurde, und nicht eine direkte Folge der Selbstmordattacke von den Terroristen.

Weiterlesen klickst du hier.

Israelischer Oppositionsführer: Höchstens noch 2 Jahre bis zum Angriff auf Iran

 Ein Bericht der israelischen YNetNews vom Montag läßt nur die Schlußfolgerung zu, daß ein Angriff Israels – beziehungsweise der USA – auf den Iran in spätestens zwei Jahren erfolgen wird.

Binyamin Netanyahu, Vorsitzender der oppositionellen Likud-Partei, sagte demnach vor einer Antiterror-Konferenz, militärische Mittel „sollten eingesetzt werden, wenn wir sehen, daß das Atomwaffenprogramm des Iran davor steht, zum Leben zu erwachen.“

Dies werde Netanyahus Ansicht nach spätestens in knapp zwei Jahren geschehen. „Das sind 700 Tage und heute ist ein weiterer Tag“, sagte er. „Wenn es um ein Regime wie den Iran geht, muß unsere Botschaft ‚Ihr werdet keine Atomwaffen besitzen. Punkt.‘ lauten.“

Bis dahin sollte die iranische Führung durch Sanktionen dazu gebracht werden, „es sich noch einmal zu überlegen“, so Netanyahu. Diese sollten aber nicht durch die Vereinten Nationen, sondern direkt durch die USA und „einige in Europa“ verhängt werden, wie ihn die Jerusalem Post in einem Artikel zitierte. Man solle sich auf die „20 bis 30 europäischen Länder konzentrieren, die den iranischen Öl- und Gassektor stützen“, sagte er.

Erneut verglich Netanyahu den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadi-Nejad offen mit Adolf Hitler.

„Vor einem Jahr sagte ich, wir sind im Jahr 1938 und der Iran sei Deutschland. Nun, jetzt ist 1939. Hitler begann mit einem Weltkrieg und versuchte dann, an Waffen des Massentodes zu gelangen. Ahmadi-Nejad macht es umgekehrt. Und in der Zwischenzeit benutzt er Stellvertreter … während er wartet, daß das Atomprogramm fertig wird“, so Netanyahu.

Ebensowenig, wie der Irak den von den USA geführten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg abwenden konnte, da er die vorgeblichen Programme zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen mangels deren Existenz gar nicht offenlegen konnte, wird es auch dem Iran nicht gelingen, einen Angriff zu verhindern.

Quelle: http://www.freace.de/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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