Every day is Ashura and everywhere is Karbala
I come from Karbala but my heart has stayed there.
And it is telling me to go back again.
May my mother, father, and I be sacrified just one glance.
In my dream I see myself coming to your shrine and tying myself there.
(meaning: to stay there)
look! they call us crazy.
We used to be normal,
but the love of Hussain made us crazy.
My logic has been taken by God,
the love of Hussain has taken over instead
Everyone has a friend in his heart,
in our heart, it’s Hussain that is the friend
Everyone has a tranquil song,
the song in my heart is Yaa Hussain
An oasis of parched throats
Built on tears
A single name
Hussain endears
1400 unmoving years
A head on a spear
Tilawate Koran Word of God
Rising beyond frontiers
Yazidiyat misplaced
spiritual profiteers
as modern day terrorists reappears
Hussainiyat
to save Islam volunteers
a new hope a new light appears
Ahle Bait..The power wisdom of God
The darkness within our souls clears
All our sufferings our sorrows disappear
Their blessings on our heads as souvenirs






4 comments
Comments feed for this article
April 2, 2009 um 2:03
Anonym
Salom aleikom wa rahmatullah
Ich habe viel Respekt vor dieser Seite und bin davon überzeugt dass der Islam die Lösung für die derzeitigen Probleme ist. Aber ich spreche vom authentischen Islam und nicht vom schiitischen. Das was ihr praktiziert (Passionsspiele, Heiligen- und Gräberverehrung….) ist Schirk und Bida (religiöse Erneuerung) und ist nicht mit der Sunnah und dem Quran vereinbar.
April 2, 2009 um 6:30
islamicrevolutionservice
Damit stellen Sie sich auf eine Linie mit Al Qaida die das selbe über die Shiat Ali sagt. Ist zu solch einer Parteinahme noch ein Kommentar notwendig? Wir glauben nicht!
April 6, 2009 um 2:42
Anonym
Salom aleikom wa rahmatullah,
ich glaube eher, dass ihnen die Argumente zu einer Parteinahme zu meinen Komentar fehlen. Meine Absicht ist es wirklich nicht ihre religiösen Gefühle zu verletzen oder sie in irgendeiner Form zu beleidigen. Ich bewundere ihren Einsatz für den Islam, aber uns wurde halt befohlen den Quran und die Sunnah zu befolgen. D.H. wir sollen weder was dazu erfinden noch sollen wir religiöse Vorschriften und Praktiken weglassen. Jeder der schon mal authentische Hadithe gelesen hat, weiß, dass übertriebene Trauer im Islam verboten ist. Eure Passionsspiele sind somit eine ganz klare Bida (religiöse Erneuerung) und völlig islamfremd.
Jeder der sich einigermaßen mit den Kategorien des Tauhids (Einheitsbekenntnis zu Gott) auskennt weiß, dass die Verehrung von Heiligen, Märtyren und von Gräbern ganz klar Schirk (Beigesllung, Götzendienst) ist. Unser Prophet (Friede sei mit ihm ) hat uns ganz klar davor gewarnt. Verehrung von Heiligen ist eine Nachahmung von christlichen Bräuchen und hat mit dem Islam so gut wie gar nichts zu tun.
Wieso sollte jemand, der zum wahren und authentischen Islam (Quran und Sunnah) auffruft, gleich zu Al Qaida gehören? Unser Prophet (Friede sei auf ihm ) hat schließlich auch nach dem Quran und der Sunnah gelebt.
April 6, 2009 um 4:18
islamicrevolutionservice
Der Begriff „Shia“ ist ein Adjektiv, welches die Muslime, die den Imamen aus der Familie des Propheten (Ahl-ul Bayt) folgen, für sich verwenden. Sie benutzen dieses Wort nicht aus Gründen der Absonderung oder um unter den Muslimen Teilung hervorzurufen.
„Und haltet euch allesamt fest am Seile Allahs; und seid nicht gespalten“ (Koran 3:103)
Shia im Koran
——————————————————————————–
Das Wort Shia bedeutet soviel wie „Anhänger, Mitglieder einer Partei“. Allah hat in seinem Koran erwähnt, dass einige seiner rechtgeleiteten Diener, als die Shia anderer seiner rechtgeleiteten Diener galten.
„Wahrlich, Abraham gehörte zu seiner (Noahs) Shia.“
(Koran 37:83)
„Und er (Moses) betrat die Stadt um eine Zeit, da ihre Bewohner in einem Zustand von Unachtsamkeit waren; und er fand da zwei Männer, die miteinander kämpften, der eine von seiner eigenen Partei (Schia) und der andere von seinen Feinden. Jener, der von seiner Partei (Schia) war, rief ihn zu Hilfe gegen den, der von seinen Feinden war.“
(Koran 28:15)
Demnach ist Shia, ein von Allah für seine hochrangigen Propheten, sowie für deren Anhänger verwendetes Wort. Wenn jemand die Shia (der Anhänger) eines rechtschaffenen Gottesdiener ist, so ist nichts Falsches dabei, Shia zu sein. Ist jemand auf der anderen Seite, aber die Shia eines Tyrannen oder Sündigers, so wird dieser sein Schicksal mit seinem Führer zusammen teilen. Im Koran wird erläutert, dass die Menschen am Tag des jüngsten Gerichtes in Gruppen und zwar eine jede unter Führung ihrer Imame kommen werden. Allah sagt dazu:
„(Gedenke) des Tags, da Wir ein jedes Volk mit seinem Führer vorladen werden.“
(Koran 17:71)
Am Tag des jüngsten Gerichtes wird das Schicksal eines einzelnen „Anhängers“ einer jeden Gruppierung, von dem Schicksal ihrer Imame (vorausgesetzt, dass diesem Imam tatsächlich gefolgt wurde) abhängig sein. Allah erwähnt im Koran, dass es zwei verschiedene Arten von Imamen gibt:
„Und Wir machten sie zu Führern, welche (Menschen) zum Feuer einluden; und am Tage der Auferstehung werden sie keinen Beistand finden. Und Wir ließen ihnen einen Fluch folgen in dieser Welt; Und am Tage der Auferstehung werden sie unter den Verabscheuten sein.“
(Koran 28:41-42)
Der Koran erinnert weiterhin, dass es auch Imame gibt, welche von Allah als Führer für die Menschheit ausgesucht wurden:
„Und Wir erweckten Führer aus ihrer Mitte, die (das Volk) leiteten nach Unserem Gebot, weil sie standhaft waren und fest an Unsere Zeichen glaubten.“
(Koran 32:24)
Zweifellos werden die wahren Anhänger (Shia) dieser Imame, die wirklich Erfolgreichen am Tage des Gerichts sein.
Shia im Hadith
——————————————————————————–
In der Geschichte des Islams, wurde das Wort „Shia“ speziell für die Anhänger des Imams Ali (ع) verwendet. Diese Ausdrucksweise ist nichts, was später eingeführt wurde! Die erste Person, welche diesen Begriff benutzte, war der Gesandte Allahs selbst. Als der folgende Vers des Korans offenbart wurde:
„Die aber glauben und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.“
(Koran 98:7)
…sagte der Prophet (ص) zu Ali: „Dies gilt für dich und deine Shia.“
Weiterhin sagte er: „Ich schwöre bei dem, der mein Leben in seinen Händen halt, dass dieser Mann (Ali) und seine Shia am Tag des Gerichts Erlösung sichern werden.“
[Djalal al-Din al-Suyuti, Tafsir al-Durr al-Manthur, (Kairo) Bd.6, S.379
Ibn Djarir al-Tabari, Tafsir Djami' al-Bayan, (Kairo) Bd.33, S.146
Ibn Asakir, Ta'rikh Dimashq, Bd.42, S.333, S.371
Ibn Hadjar al-Haythami, Al-Sawa'iq al-Muhriqah, (Kairo) Kap.11, Abschn.1, S. 246-247]
Der Prophet (ص) hat gesagt: “Oh Ali! Du und deine Shia wird (am Tag des Gerichtes) Allah entgegentreten, zufrieden mit sich selbst und (Ihn) zufrieden stellend, und da werden deine Feinde zu Ihm kommen, zornig und halsstarrig.”
[Ibn al-'Athir, Al-Nihaya fi gharib al-hadith, (Beirut, 1399), Bd. 4, S.106
Al-Tabarani, Mu'djam al-Kabir, Bd.1, S.319
Al-Haythami, Majma' al-Zawa'id, Bd. 9, Nr. 14168]
Der Prophet (ص) hat gesagt: „Frohe Botschaft, oh Ali! Wahrlich, du und deine Shia, Ihr werdet im Paradies sein.“
[Ahmad Ibn Hanbal, Fadha'il al-Sahaba, (Beirut) Bd.2, S.655
Abu Nu'aym al-Isbahani, Hilyatul Awliya, Bd.4, S.329
Al-Khatib al-Baghdadi , Tarikh Baghdad, (Beirut) Bd.12, S.289
Al-Tabarani, Mu'djam al-Kabir, Bd.1, S.319
Al-Haythami, Madjma' al-Zawa'id, Bd.10, S.21-22
Ibn 'Asakir, Ta'rikh Dimashq, Bd.42, S.331-332
Ibn Hadjar al-Haythami, Al-Sawa'iq al-Muhriqah, (Kairo) Kap.11, Abschn.1, S.247]
Aber wie konnte der Prophet (ص) einen solch teilenden Begriff verwenden?
War der Prophet Abraham ein Sektierer? Wie steht es um die Propheten Noah und Moses? Wenn das Wort Shia, ein Begriff der Teilung wäre, würde weder Allah diesen verwenden, um seine hochrangigen Propheten zu beschreiben, noch würde der Prophet (ص) die durch diesen Begriff Beschriebenen gelobt haben.
Unnötig zu sagen, dass der Prophet (ص) niemals die Absicht hatte, die Muslime in zwei Gruppen zu spalten. Er befahl dem Volk, Imam Ali (ع) als sein Vertreter zu Lebenszeiten und als sein Nachfolger und Kalif nach ihm, zu folgen. Unglücklicherweise, war die Zahl derer, die diesen Wunsch des Propheten folge leisteten, gering und man nannte sie die „Shia Alis“. Sie waren Objekt jeder Art von Diskriminierung und Verfolgung, und litten sehr von dem Tag an, an dem der Segen Gottes an die Menschheit, der Prophet Muhammad (ص) verschied. Hätten alle Muslime befolgt, was der Prophet wünschte, gäbe es heute keine Gruppierung oder Glaubensschule innerhalb des Islams. In einer Überlieferung, sagt der Prophet (ص):
„Kurze Zeit nach mir, wird Uneinigkeit und Hass sich unter euch verbreiten. Wenn eine solche Situation eintritt, dann geht hin und sucht Ali heraus, denn er kann die Wahrheit von der Lüge trennen.“
[Ali Muttaqi al-Hindi, Kanz al-'Ummal, (Multan) Bd.2, S.612, Nr. 32964]
In Bezug, auf den bereits zitierten Koranvers, berichten einige sunnitische Gelehrten von Imam Dja’far as-Sadiq (ع), dem sechsten Imam der Shia von der Familie des Propheten (Ahl al-Bayt), folgendes:
“Wir sind das Seil Allahs, von dem Allah gesagt hat: „Und haltet euch allesamt fest am Seile Allahs; und seid nicht gespalten”
[Al-Tha'labi, Tafsir al-Kabir, zum Kommentar von Vers 3:103
Ibn Hadjar al-Haythami, Al-Sawa'iq al-Muhriqah, (Kairo) Kap.11, Abschn.1, S.233]
Wenn also Allah über Separatismus klagt, so klagt Er jene an, die sich von seinem Seil getrennt haben, nicht jene, die sich daran fest halten!
Wir haben gezeigt, dass im Koran der Begriff Shia für die Anhänger der großen Diener Allahs verwendet wird und in den Überlieferungen des Propheten für die Anhänger Imam Alis (ع). Jemand, der einem solch göttlich auserwähltem folgt, ist sicher vor den Konflikten in der Religion und hat das feste Seil Allahs ergriffen und dem sei die frohe Botschaft des Paradieses verkündet.
Wer sind die Shiiten?
Der fünfte Imam der shiitischen Rechtschule, Imam Muhammad al-Baqir (ع) erzählte einst einem Student mit dem Namen Jabir: „Ist es genug für eine Person sich damit zu schmücken, dass er zu unserer Shia gehört, allein durch die Liebe zu uns, der Ahl-ul-Bayt? Nein! Bei Allah, eine Person gehört nicht zu unseren Anhängern solange er nicht Allah fürchtet und Ihm gehorcht. Unsere Anhängerschaft erkennt man, O Jabir, durch ihre Bescheidenheit, Unterwerfung, Ehrlichkeit, reichliche Lobpreisung Allahs, Fasten und Gebete. Gutherzigkeit zu ihren Eltern, Achtung vor den Armen, Bedürftigen, Schuldigen und den Waisen die neben ihnen leben. Sie müssen die Wahrheit sprechen, den Quran rezitieren, ihre Zunge nur für gute Wörter nutzen und Vertrauenswürdig gegenüber den Verwandten in allen Angelegenheiten sein [1].“
[1] Al-Kafi, al-Kulayni, 2:74
Shia bedeutet “Anhängerschaft einer Gruppe”. Dieses Wort taucht auch mehrmals im Quran auf. Dabei bezieht es sich auf die Anhänger der früheren Propheten, wie Prophet Abraham oder Prophet Musa. [2] Der Name „Shia“ bezieht sich heute auf die Anhängerschaft einer bestimmten islamischen Rechtschule, die auf den Lehren der Ahl-ul-Bayt (Familie des heiligen Propheten) basiert. Weil es damals keine Rechtschulen gab, gebrauchte der Prophet (ص) diesen Begriff für eine bestimmte Gruppe von Menschen, die zur Shia (Partei/Anhängerschaft) von Ali gehörten.
[2] Holy Qur’an, 28:15
Einige Hadithe, wo der Prophet die Shia von Imam Ali (ع) anspricht:
- „Das Gleichnis mit Ali ist wie ein Baum. Dabei stelle ich die Wurzel dar, Ali die Äste, Hassan und Husayn die Früchte und die Shia, die Blätter.“ [3] (Ibn Hajar)
[3] Lisan al-Mizan, ibn Hajar, 2:354
- „Wir waren versammelt mit dem Propheten (ص), als Ali ibn Abi Talib (ع) kam. Er (der Prophet) sagte: „Wahrlich mein Bruder ist zu euch gekommen,“ und er setzte seine Hand an die Kaaba und sagte: „Bei dem Einen, der meine Seele in Seiner Hand hält. Dieser Mann und seine Shia sind gewiss die Erfolgreichen/Glücklichen am Tage des Jüngsten Gerichts.“ [4] (erzählt von Jabir ibn Abdillah al-Ansari)
[4] Tawzih al-Dala’il fiTashih al-Fada’il, p. 505
– “Der Gesandte Allahs (ص) war mit mir, als seine Tochter Fatima und ihr Ehemann Ali kamen um ihm zu gratulieren. Der Gesandte Allahs (ص) richtete seinen Kopf auf und sagte: „Sei erfreut Ali. Du und deine Shia sind im Paradies.“ [5] (erzählt von Umm Salama, der Frau vom Propheten (ص)).
[5] Ibid., p. 507
– “Und nochmals sagte der heilige Prophet Muhammad (ص) zu Imam Ali (ع): “Du und deine Shia sind im Paradies.” [6]
[6] The History of the City of Damascus, ibn Asakir, in the section on the biography of Imam ‘Ali (pbuh)
Wie die Überlieferungen zeigen, begründete der Prophet Muhammad (ص) selber diesen Ausdruck von der Shia. Nach dem ableben des Propheten (ص), wurden all jene die Imam Ali (ع) loyal waren als Shiiten (Shia Ali) bezeichnet. Während des zweiten Jahrhunderts islamischer Zeitrechnung (zwei Jahrhunderte nachdem der heilige Prophet von Mekka nach Medina migriert war), förderten die abbasidischen Kalifen die vier offiziellen sunnitischen Rechtsschulen, die mit Enthusiasmus popularisiert wurden.
Die Shia folgten nach dem Tod von Imam Ali (ع), seinem Sohn Imam al-Hassan (ع) und nach ihm, Imam al-Husayn (ع) und nach dessen Tod, nachfolgend den neun anderen Imamen, die Husayns Nachkommen waren. Sie folgten ihnen aufgrund der Beweise aus dem Quran und den Aussprachen des heiligen Propheten (ص). Der Prophet sagte bei mehreren Anlässen, dass nach ihm 12 Imame folgen, die alle vom Stamm der Quraish kommen. [7] (siehe Seite 21)
[7] Sahih Bukhari; Sahih Muslim, 2:191; Sahih Tirmidhi, 2:45; Musnad Ahmad ibn Hanbal, 5:106; Sunan Abu Dawud, 2:207
Die Shiiten folgen dem heiligen Quran und der Sunna des Propheten, die durch seine auserwählten Familienmitglieder (Ahl-ul-Bayt) überliefert und vorgelebt wurde. Nach dem absterben des Propheten Muhammad (ص), folgten die Shia den 12 von Allah bestimmten Imamen, die Muhammads Nachfolger waren.