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Mindestens 19 Menschen wurden am Donnerstag bei einem Bombenattentat in der pakistanischen Stadt Peschawar getötet. Es war der siebte Anschlag in der Hauptstadt der Nordwestprovinz innerhalb von weniger als zwei Wochen. Regierung und Behörden schreiben die Angriffe routinemäßig den Taliban zu. Die aber haben sich von einigen der Anschläge ausdrücklich distanziert und machen »Söldner von Blackwater« und andere US-amerikanische »Sicherheitsfirmen« für den Terror verantwortlich.
Am Montag hatte die bedeutendste militante Organisation, die Tehrik-i-Taliban (TTP), eine Videobotschaft ihres Sprechers verbreitet. Azam Tariq distanzierte sich darin von drei Anschlägen der letzten Wochen, die den Taliban zugeschrieben worden waren. Das waren zum einen die zwei Bomben, die am 20. Oktober in der Internationalen Islamischen Universität in Islamabad explodiert waren, eine davon in einer Cafeteria für Studentinnen. Sechs Menschen waren dabei getötet worden. Weiter erklärte Tariq, daß seine Organisation nichts mit dem Anschlag vom 28. Oktober zu tun habe, bei dem in Peschawar mindestens 106 Menschen, mehrheitlich Frauen und Kinder, getötet wurden. Ziel des Angriffs war ein Markt, auf dem hauptsächlich Kleidung, Schmuck und Spielzeug verkauft werden. Als drittes nannte der TTP-Sprecher das Bombenattentat in einer populären Einkaufsstraße der nördlich von Peschawar gelegenen Stadt Charsadda. Dabei wurden am 10. November mindestens 30 Menschen getötet und über 40 verletzt.
Schon unmittelbar nach diesen drei Anschlägen hatten nicht nur die Taliban, sondern auch Vertreter des pakistanischen Zweigs von Al-Qaida jeweils Stellungnahmen abgegeben, daß sie damit nichts zu tun hätten und daß es nicht ihre Praxis sei, Zivilisten, Märkte oder Moscheen anzugreifen. Zwar haben die Taliban offenbar bei einigen ihrer Aktionen auch den Tod von Zivilisten in Kauf genommen, aber Anschläge ausschließlich gegen Unbeteiligte passen in der Tat überhaupt nicht in ihre Strategie.
Pakistanische Regierungspolitiker argumentieren, die Taliban seien mittlerweile gezwungen, Märkte, Einkaufsstraßen und andere zivile Ziele zu attackieren, weil sie an die gut bewachten staatlichen und militärischen Objekte nicht herankämen. Daß dies nicht stimmt, beweisen unter anderem der Angriff auf das Hauptquartier der Streitkräfte in Rawalpindi am 10. Oktober und der Bombenanschlag auf die Zentrale des Geheimdienstes ISI in Peschawar am 13. November, bei dem das Gebäude schwer beschädigt wurde.
Offiziell wird bestritten, daß die vor allem aus dem Irak berüchtigte Firma Blackwater, die sich inzwischen in Xe Services umbenannt hat, überhaupt noch in Pakistan tätig ist. Indessen steht der Name längst für die Hunderte von US-Amerikanern, die in den vergangenen Monaten mit fragwürdigen Personalpapieren, unglaubwürdigen Legenden und unklaren Aufgaben ins Land gekommen sind. Die US-Regierung baut ihre Präsenz in Pakistan massiv aus. Dazu gehört auch ein geplantes riesiges Konsulat ausgerechnet in Peschawar. Nach vorherrschender pakistanischer Ansicht geht es eher um einen CIA-Stützpunkt.
Obwohl laut Aussagen von Zeitungen und anderen Medien, wie auch von Politikern Osama bin Laden schon seit 2001 Tot ist wird er immer wieder aus dem Archiv geholt um Aktionen der US-Administration zu rechtfertigen oder auszulösen.
Es hat nach dem 11. September keine Signifikante Aktion mehr stattgefunden, welche man Osama hätte zuordnen können und das, obwohl er danach mehr Gründe denn je gehabt hätte Anschläge durchzuführen.
Die sogenannte Jagd auf Bin Laden mit der man die Bombardements auf Afghanistan, den Irak oder auch Pakistan rechtfertigte war von Anfang an nur eine Phrase. Der nach Meinung vieler größte Kriegsverbrecher mit seinen Handlagern kam ungeschoren davon. G.W.Bush mit Leuten wie Kissinger, Wolfowitz, Rumsfel,,Rice und die Liste der Verbrecher könnte noch um einige ergänzt werden.
Grade kürzlich, als Charly Sheen den neuen Präsidenten der USA, Barack Obama auf die Verbrechen am 11.09 ansprach und mit Beweisen hinterlegte, sagte dieser:
Wir dürfen nicht in der Vergangenheit verweilen, sondern müssen in die Zukunft schauen.
Ich für meinen Teil stelle immer wieder fest, dass diese Regel nur den Amerikanern und Israelis zu Teil wird. Der Rest der Welt wird mit der Vergangenheit permanent gegängelt und erpresst.
Wenn es ein Verbrechen gibt, wie 9/11 an sich und die daraus folgenden Konsequenzen welche immense Zahlen an Menschenleben gekostet haben, bleibt eine Untersuchung und ich meine eine echte Untersuchung unausweichlich.
Wo bleiben die Versprechen des Herrn Obama?
Doch kommen wir zurück zu der Meldung und des Tonbandes von Osama.
Internetseite:
Bin Laden warnt USA vor Bündnis mit Israel
Dubai (Reuters) – Al-Kaida-Chef Osama bin Laden hat sich offenbar mit einer neuen Mitteilung an die Öffentlichkeit gewandt.
In einer Audiobotschaft, die am Montag auf einer islamischen Website veröffentlicht wurde, warnte bin Laden die amerikanischen Bürger vor einem engen Bündnis ihrer Regierung mit Israel. Die Internet-Seite, über die Al-Kaida bereits mehrfach Botschaften verbreitete, hatte kürzlich ein “Geschenk bin Ladens an die Muslime” angekündigt.
Die rund zehn Minuten langen “Mitteilung an die Amerikaner” wurde wenige Tage nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 veröffentlicht. Zuletzt hatte sich der Al-Kaida-Chef, der sich Experten zufolge vermutlich in der Gebirgslandschaft an der afghanisch-pakistanischen Grenze versteckt hält, vor über drei Monaten öffentlich zu Wort gemeldet. Anfang Juni hatte bin Laden den USA “Rache und Hass” geschworen – kurz bevor US-Präsident Barack Obama der muslimischen Welt in einer Rede in Kairo einen Neuanfang anbot.[1]
Was lese wir hier zwischen den Zeilen?
■Wir lassen uns nicht durch Terrordrohungen einschüchtern, jetzt erst Recht.
■Die allgemeine Stimmung muss wieder auf Kurs gebracht werden, denn die Erinnerung wird wieder und wieder aufgefrischt.
■Die Bösen sitzen an/hinter der Grenze zu Pakistan.
Es bleibt zu vermuten, dass es in Kürze eine militärische Verstärkung in diesem Bereich statt findet. Werden bald Gespräche mit Israel aufgenommen um ein intensives Militärbündnis zu installieren?
[1] http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE58D02V20090914
Carpe diem
Die einzige Verschwörungstheorie ist jene,
die besagt, daß ein drittklassiger Muselbruder, namens Bin Laden, sich mit seinen 40 Räubern „verschwor“, um es den ungeliebten Amerikanern einmal so richtig heimzuzahlen.
Hiezu entführten dann 4 Getreue nach einer kurzen Flugunterweisung 4 Boeing 757 Passagierjets, die dann auf Kommando des in einer Höhle Afghanistans sitzenden Oberturbanträgers gen Amerikas Stolz donnern mußten.
2 Musels rauschten also mit ihren Maschinen in die Twin Towers, genauso wie die Indianer mit den Whiskywagen im Streifen „40 Wagen westwärts“, darauf klappten die Türme sprengtechnisch perfekt in sich zusammen.
Ein dritter Turm, WTC 7, fürchtete sich darauf hin so sehr, daß er sich mit seinen größeren Brüdern solidarisch erklärte, Selbstmord beging und wie diese auch grandios elegant in sich zusammen fiel
der nächste schaffte es nicht so weit, sondern bohrte sein Fluggerät in einen Acker.
Da nix nennenswertes übrigblieb, außer der völlig unversehrte Pass des Muselpiloten, muß die Maschine wohl bis zum inneren Erdkern vorgedrungen sein.
Der letzte schaffte dann das Kabinettsstückchen, in dem er seine 150 Tonnen schwere und 40 m breite Maschine zuerst im extremen Tieflug über Parkplätze und Strassen Washingtons hinweg auf das Pentagon zuflog, dort einschlug und ein Loch hinterließ, nicht größere als eine doppelte Schwingtüre.
Dann verdampfte die Boeing samt Maus und Mann.
Ja meine lieben Kinder:
… wenn er nicht gestorben ist, dann „terrorisiert“ Bin Laden die „Freie“ Welt noch heute.
Selbsterklärend. Einfach Zeit nehmen und zuhören.
New Yorks neuer 11. September entpuppt sich als hausgemachte FBI-Aktion
FBI verhindert neuen 11. September in New York, tönte am 21. Mai das Springerblatt die Welt. (1) Vier „islamistische Terroristen“, James Cromitie, 55 Jahre alt, David Williams, 28, Onta Williams, 32, und Laguerre Payen, 27, planten Bombenanschläge in New York und Raketenanschläge auf amerikanische Militärflugzeuge in Newburgh. Am 20. Mai 2009 konnte die US-Bundespolizei FBI die schrecklichen Angriffe in letztem Moment verhindern, indem sie die Verdächtigen festnahm.
New York drohte ein neues Inferno, da schnappte die FBI-Falle zu – so die offizielle Lesart in den Medien kurz nach dem „verhinderten“ Massaker.(2) „Dass das FBI jeden Schritt beobachtete und alles unter Kontrolle hatte, wussten sie (die vermeintlichen Terroristen, Anm.) nicht. Das aufgedeckte Komplott ist einer der größten Ermittlungserfolge – und eine der verheerendsten Anschlagsideen. Zwei nahe zueinander liegende Synagogen in der Bronx hatten sich die vier Männer (…) als Anschlagsziel ausgesucht. Die zeitverzögerten Bomben mit je 16 Kilo Plastiksprengstoff, in geparkten Autos versteckt, sollten offenbar (…) während morgendlicher Gottesdienste und Veranstaltungen detonieren.“ (3) Der Artikel wurde bebildert mit den brennenden Türmen des 11. September und der Bildunterschrift: „In New York ist man überzeugt, einen Anschlag vom Format jenes auf das World Trade Center vereitelt zu haben.“
Umgeben von über hundert Sicherheitskräften und Anti-Terror-Spezialisten drapierte sich New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg am nächsten Tag imposant auf den Stufen der City Hall, um die Leistungen der Polizei und des Geheimdienstes bei der Verhinderung eines grauenhaften Verbrechens (“a fireball that would make the country gasp”) zu loben.
Doch worin bestand die „Leistung“ des FBI? Das Wall Street Journal stellte zuerst unangenehme Fragen und deckte Hintergründe auf, die New York Times, The Nation und die britische Times legten nach. Schnell traten „sonderbare“ Verstrickungen des FBI zutage, spätestens seit dem letzen Wochenende werden von Kritikern schwere Vorwürfe gegen die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde erhoben, die dem US-amerikanischen Justizministerium untersteht. (4, 5, 6) Die deutschsprachige Presse reagierte bisher nicht auf die Enthüllungen, die hinter dem Vorfall eine durch und durch hausgemachte Aktion des FBI erkennen lassen……………………WEITERLESEN.
Und weil Du das bist, guckt man Dir gern auf die Finger. Wenn man selber schon nix damit hinbekommt. Irgendwas müssen die ja machen um an ihre Moneten zu kommen, wenn sie grade mal nichts machen um an Deine Moneten zu kommen und an die aller anderen Deppen die hier rumlaufen.
Ja das kommt an bei den Leuten. Da kann man sich identifizieren. Nur bald ist da irgendwo ein ehemals reiches Stinktier und singt sein einsames Lied, während der Wolf den dicken Schlitten fährt (der Benziiiiiiiiin schluckt ohne Ende) und die Weiber hat die man nur kriegt wenn man Erfolg hat und die der Wolf dann doch nicht will, weil es auch dumme Nutten sind.
Es könnte natürlich auch sein, dass Du einfach den Rand voll hast von den Infobabes und sprechenden Garderobenständern in der Presse. Was die den ganzen Tag rausgrinsen, das hält das Pferd nicht aus was die Farm der Tiere schmeisst, während die anderen Tierchen in der Sonne hängen, den Schweinen zuhören und Angst vor den Kötern haben. In diesem Falle hättest Du natürlich zum ersten Mal die Chance per Knopfdruck und Mausdrückerei einmal um den Erdball die ganze Farm aufzuscheuen und allen zu erklären was für ein Sapiens sie sind.
Das kann natürlich nur gut werden. Weil Du es selbst bist. Wenn Du natürlich nicht so gut bist, ja dann hast Du ein Problem. Immer Hosenscheisser gewesen, immer schön grade gestanden und nie aufgemuckt, Dich nie mit den Schmuddelkindern zusammen auf einen Spielplatz gestellt und wenn Du es mal musstest immer abgesoffen, ja das ist dann peinlich sowas. Da kannste nur noch Wahlkampf im Libanon machen, weil´s zuhause nicht mehr läuft und das nie mehr. Weil Dir die Guten im Nacken sitzen und Dich irgendwann kriegen und dann Gnade Dir nix, nicht mal Gott, sondern nur noch das was Du nie haben wolltest für das ganze Pack, nämlich die Menschenrechte und das Grundgesetz.
Gut, oder nicht gut – das ist hier die Frage.
Nun, es gibt viele Wege zum Erfolg. Aber nur einen nach Rom, sagt man. Ist die Frage ob das ein- und dasselbe ist. Es gibt viele Römer heutzutage, man kann sie gar nicht alle auseinander halten, manchmal, und was jetzt genau schwarz und was weiss ist, ja was weiss denn ich.
Ich weiss nur, ja der Himmel, der ist schwarz und ebenso der ganze Kosmos dahinter. Das ist zwar bisher noch niemandem aufgefallen, aber irgendwann passiert auch das. Wie überhaupt auch der ganze Rest.
Aber wenn es das tut, also auffallen, wie damals vor … Jahren nach dem Buchdruck, ja dann haben die Schlechtmenschen irgendwie ein Problem. Auch wenn sie gefährlich sind. Das nützt ihnen nämlich nix gegen uns, denn wir sind schlau und gefährlich.
Und weil wir schlau und gefährlich und ausserdem die Guten sind, ja da muss man sich bei den Deppen, Hinterwäldlern, Mittelmässigen, Schlechtmenschen und Zynikern eben was einfallen lassen. Nur geht das eben nicht, weil sie nicht schlau sind. Da reicht es eben nur für „Alles Terroristen“. Wer das nicht merkt, ja der merkt nix mehr. Dafür merkst Du dann: der ist nicht von uns.
Also einfach abschreiben wie die Bank den Staat oder der Prophet von Unbeschreiblichem. Lass sie quatschen, lass sie Faxen machen, lass sie einfach dort stehen wo sie sind, nämlich an der Macht. Stell Dir vor Du bist Samson und dann schubst Du ein bisschen, Pardauz und fertig. Und dann galant zur Seite hüpfen, weil, musst ja nicht alles nachmachen. Das machen immer nur die Anderen, denen nix mehr einfällt.
Also, Samson, nun mal hurtig. Wir haben noch viel vor. Und wenn Dich jemand fragt, „Wer bin ich“ sagst Du:
„Du bist Terrorist.“
Ein kürzlich in der von Experten herausgegebenen Fachzeitschrift THE OPEN CHEMICALPHYSICS JOURNAL (s. http://www.bentham.org/open/tocpj/ ) von neun Wissenschaftlern veröffentlichter Artikel liefert den unanfechtbaren Beweis, dass der Trümmerstaub der Zwillingstürme und des Gebäudes 7 des World Trade Centers / WTC Spuren von unverbranntem Thermit enthält. (Der komplette Artikel mit dem Titel „ActiveThermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“ ist als Download aufzurufen über die Website http://www.bentham-open.org/pages/content.-php?TOCPJ/2009/00000002/00000001/7TOCPJ.SGM .)Thermit ist ein hoch explosiver Wirkstoff,der hauptsächlich aus Aluminium und Eisenoxid besteht und verwendet wird, um beim kontrollierten Sprengen von Gebäuden Baustahl zu durchtrennen; es wird auch zum Schweißen und zu militärischen Zwecken benutzt. Durch den Einsatz von optischer Mikroskopie, Rasterelektronenmikroskopie, Röntgen-Photoelektronenspektroskopie und Differentialkalorimetrie waren die Wissenschaftler in der Lage, das gefundene Thermit als spezielle Variante zu identifizieren,die unter den Bezeichnungen Nanothermit oder Superthermit bekannt ist. Es verbrennt heißer und hat eine niedrigere Entzündungs-Temperatur als normales Thermit; es wird in Laboratorien wie dem Lawrence Livermore National Laboratory hergestellt, aus dem übrigens auch das Anthrax stammen soll, das kurz nach dem 11.9. verschickt wurde.
(Informationen zum Lawrence Livermore National Laboratory gibt es unter http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Livermore_National_Laboratory . Zu den Anthrax-Anschlägen empfehlen wir die nochmalige Lektüre unserer LUFTPOST-Ausgabe http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_08/LP13008_110808.pdf .)
Das Nanothermit konnte nicht durch Zufall in die Staubproben geraten sein, weil sie an vier verschiedenen Fundstellen gezogen wurden; es kann auch nicht von dem Einsturz des zweiten WTC-Turms am 11. September 2001stammen, weil eine der Proben nur etwa zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten Turms genommen wurde. Alle Proben weisen die gleiche Zusammensetzung auf. Das würde auch die Ströme geschmolzenen Stahls – nicht Aluminiums – erklären, die aus einem der Türme geflossen sind, und die Tatsache, dass noch mehr als einen Monat nach dem Ereignis flüssiger Stahl in den Trümmern gefunden wurde.
Dafür gibt keine andere wissenschaftliche Erklärung, als den Einsatz von Thermit, mit dem Schmelzemperaturenvon 3.500 Cº zu erreichen sind, während Jet-Treibstoff unter idealen Bedingungen gerademal mit 285 Cº verbrennt. Es würde ebenfalls den nahezu mit Fallgeschwindigkeit erfolgten gleichmäßigen Einsturz der drei Gebäude erklären, der ansonsten physikalisch unmöglich gewesen wäre.
Was geht daraus hervor? Es gibt jetzt von niemand anzufechtende Beweise dafür, dass die WTC-Gebäude im Auftrag der Bush-Administration durch vorher geplante, sorgfältig vorbereitete, kontrollierte Sprengungen zerstört wurden. Zusammen mit den immer noch an dem eingeatmeten Explosionsstaub sterbenden Helfern und Bürgern der Stadt New York verloren bisher über 3.000 Menschen bei diesem Anschlag ihr Leben; er war das „auslösende Ereignis, das neue Pearl Harbor“, das bereits im neokonservativen Project for the New American Century / PNAC (im Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert) entworfen wurde, um das Einverständnis der US-Bürger für Angriffe auf andere Staaten und für die Einschränkung der eigenen Bürgerrechte zu sichern.
Damit sollte der Kampf um die US-Weltherrschaft eingeleitet werden. (Informationen zum PNAC gibt es unter http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century .)Dieser Anschlag lieferte die Vorwände für die Überfälle auf Afghanistan und den Irak, und es gab auch bereits Pläne, Syrien, den Iran und wahrscheinlich noch weitere Staaten anzugreifen; damit wurden das Ausspionieren der eigenen Bürger, die Verschleppungen, die Folterungen und die Morde gerechtfertigt.
Mit Lügen und Betrug wurden das Morden (im Ausland) und der Tod amerikanischer Bürger begründet. Wird Präsident Obama, wenn er jetzt endlich zur Kenntnis nehmen muss, dass die Anschläge am 11.9. nicht in einer dunklen Höhle in Afghanistan, sondern viel eher in einem tiefen Bunker in Cheneystan konzipiert wurden, immer noch darauf beharren, nur nach „vorn zu schauen“? Wie lange will die US-Regierung noch leugnen und sich vor der Verfolgung der Schuldigen drücken?
Ich fühle mit allen Opfern des 11.9. – mit denen aus der Vergangenheit, aus der Gegenwart und aus der Zukunft, aber besonderes Mitgefühl empfinde ich für die armen Seelen, die in den Tod gestürzt oder gesprungen sind. Die Leute, die das zu verantworten haben, müssen vor Gericht gestellt werden, erst dann können die USA „wieder nach vorn schauen“. Bisher halten ihre Führungspersönlichkeiten die Augen fest geschlossen und versuchen sich mit Allgemeinplätzen herauszureden.
John S. Hatch ist ein Schriftsteller und Filmemacher aus Vancouver. Er ist zu erreichen unter john.s.hatch@gmail.com .
( Wir haben den Artikel des kanadischen Autors komplett übersetzt und mit Anmerkungenin Klammern und Hervorhebungen im Text versehen. Ein längerer übersetzter Auszug ausThermit-Artikel der neun Wissenschaftler kann aufgerufen werden unter http://www.hintergrund.de/20090414388/globales/terrorismus/9/11-schwedische-wissenschaftler-entdeck-2/4ten-sprengstoff-im-staub-des-world-trade-center.html .
Unser Kommentar
Die Beweise für die Sprengung der WTC-Gebäude am 11. September 2001 wurden nicht nur von dänischen Wissenschaftlern erbracht, wie in der o. a. Quelle angegeben wird. Die Autoren des Thermit-Artikels arbeiten an Universitäten in Dänemark, in den USA und in Australien. Folgende Namen stehen unter dem Titel „Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“ (Aktive Thermit-Partikel wurden im Staub der World Trade Center-Katastrophe vom 11.9. entdeckt):
• Niels H. Harrit, Department of Chemistry, University of Copenhagen, Denmark
• Jeffrey Farrer, Department of Physics and Astronomy, Brigham Young University,Provo, Utah 84602, USA,
• Steven E. Jones, S&J Scientific Co., Provo, Utah, 84606, USA,
• Kevin R. Ryan, 9/11 Working Group of Bloomington, Bloomington, Indiana 47401,USA
• Frank M. Legge, Logical Systems Consulting, Perth, Western Australia,
• Daniel Farnsworth, Department of Physics and Astronomy, Brigham Young University,Provo, Utah 84602, USA,
• Gregg Roberts, Architects & Engineers for 9/11 Truth, Berkeley, California 94704,USA,
• James R. Gourley, International Center for 9/11 Studies, Dallas, Texas 75231, USAund
• Bradley R. Larsen, S&J Scientific Co., Provo, Utah 84606, USA.
Sieben der Wissenschaftler kommen also aus den USA selbst, einer aus Australien und einer aus Dänemark. Deshalb kann niemand behaupten, da hätten ein paar antiamerikanische Nordeuropäer den als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpften Wahrheitssuchern mit neuen Vermutungen unter die Arme greifen wollen.Damit ist also wissenschaftlich erwiesen, dass die WTC-Gebäude nicht durch die aufprallenden Passagierflugzeuge, sondern durch vorher vorbereitete Sprengungen mit Thermit zum Einsturz gebracht wurden.
Ab jetzt sind alle, die noch die offizielle Lügenstory von den allein schuldigen Al-Qaida-Terroristen propagieren, die eigentlichen „Verschwörungstheoretiker“. Wir erwarten reuige Entschuldigungen von sämtlichen Medienleuten, die seit dem 11. September 2001 nicht müde wurden, uns immer wieder das kapitale Täuschungsmanöver der Bush-Administration als die reine Wahrheit zu verkaufen. Außerdem müssen die Kriege in Afghanistan und im Irak sofort aufhören, damit nicht noch mehr Menschen durch diesen Jahrhundertbetrug ihr Leben verlieren.
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_09/LP08809_170409.pdf
Zu aller erst führt Israel einen gezielten Medienkrieg. Die Quintessenz ihrer Position lautet, dass sie sich gegen die Angriffe der Hamas verteidigen würden. Die westliche Medienmaschine transportiert die Substanz dieser Nachricht, auch wenn das palästinensische Leid in pseudoobjektiver Weise durchaus ebenfalls vorgeführt wird.
Die Schuld bleibt dennoch letztlich immer bei den Palästinensern. Diese Darstellung wird von den westlichen Staatskanzleien sekundiert und zwar nicht nur in Washington, sondern auch in Europa.
Tatsächlich gelingt Israel hier die Verkehrung der Realität. Über viele Monate hat die von der Mehrheit der Palästinenser gewählte Hamas den Waffenstillstand eingehalten, während Israel das Embargo und die Morde aus der Luft fortsetzte. Irgendwann musste diese Einseitigkeit ein Ende haben, zumal den Palästinensern Schritt für Schritt die Existenzgrundlage entzogen wird und der Widerstand elementare Selbstbehauptung darstellt. Zudem hat israelischen Medienberichte zufolge der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak bereits vor einem Jahr die Vorbereitung des Angriffs in Auftrag gegeben, und damit die präsentierte Kausalkette Lügen gestraft. Israel wartete lediglich auf einen politisch günstig scheinenden Augenblick.
Eigentlich führt Israel gar keinen Krieg im strengen Sinn, denn dieser setzt zwei Seiten voraus. Es handelt sich im Grunde um staatlichen Terror aus der Luft, gegen den die Angegriffenen über keinerlei Handhabe verfügen. Wir sind mit der feigsten Form der Kriegsführung konfrontiert, die deutlich von der Luftkrieg-Doktrin der USA inspiriert ist.
Im westlichen Medienapparat geht diese völlige Unverhältnismäßigkeit unter. Bei den Raketen der Hamas handelt es sich um nichts mehr als Symbole des Widerstands, denn militärisch sind sie bedeutungslos. Das sieht man an den sehr geringen Opferzahlen und minimalen materiellen Schäden. Man kann an der politischen Zweckmäßigkeit solcher symbolischer Handlungen zweifeln – wir tun das, denn sie helfen Israel international das Verhältnis von Angreifer und Angegriffenen in absurdester Weise zu verkehren.
Aber man muss gleichzeitig verstehen, dass solche Symbole in einer Situation der totalen Asymmetrie und Waffenungleichheit für die Unterdrückten und Entrechteten eine moralische Bedeutung gewinnen. Jede eingeschlagene Rakete durchbricht das Gefühl der völligen Ohnmacht gegenüber den zionistischen Kolonialherren, die den Palästinensern jedes Menschenrecht verweigern, ja für die sie gar keine Menschen sind, und denen es noch dazu gelingt sich als Opfer darzustellen.
Wohlerprobtes Muster
Die israelische Argumentation ist nicht neu. Im Gegenteil, es handelt sich um eine der ungezählten Wiederholungen des zionistischen Narrativs, denn die von Ben Gurion selbst ausgesprochene Wahrheit ist im Zeitalter der Political Correctness nicht mehr gut verkäuflich: „Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wäre ich ein arabischer Führer, würde ich niemals mit Israel verhandeln. Das ist ganz natürlich: Wir haben deren Land genommen. Sicher, Gott hat es uns versprochen, aber was geht die das an? Unser Gott ist nicht deren Gott. Wir stammen aus Israel, aber das ist 2000 Jahre her, und was interessiert die das? Es gab Antisemitismus, die Nazis, Hitler, Auschwitz, aber war das deren Schuld? Das Einzige, was die sehen ist: Wir kamen her und stahlen ihr Land. Warum sollten die das akzeptieren?“1
So stellt man den palästinensischen Widerstand gegen den kolonialen Freiheits- und Landraub systematisch als Terror und zudem auf infame Weise in Kontinuität der europäischen Judenverfolgung dar. Und schon schlüpft der Aggressor in die Opferrolle. Jeder weitere Schritt in der Vernichtung der Palästinenser als Nation, in ihrer Erdrosselung, wird zur Selbstverteidigung der jüdischen Existenz stilisiert und legitimiert härteres koloniales Zuschlagen.
So kommt es, dass es heute niemanden mehr erstaunt, wenn 1,5 Millionen Häftlingen, die aus ihren Land vertrieben wurden und im größten Freiluftgefängnis der Welt eingepfercht vegetieren müssen, Essen, Wasser und Brennstoffe verweigert werden, und ein solches Verbrechen gegen die Menschlichkeit dennoch als „Ausübung des israelischen Rechts auf Selbstverteidigung“ gilt. Diejenigen, die es wagen Protest anzumelden, werden als notorische Antisemiten abgestempelt.
Vernichtung des Widerstands als Ziel
Israel posaunte in den Welt hinaus, es wolle der Hamas den Kopf abschlagen. Washington pflichtete stereotyp dem politischen Völkermord bei: „Die Terroristen müssen eliminiert werden“.
Was bedeutet das im Grunde? Die Hamas repräsentiert die Kontinuität des antikolonialen Widerstands der Palästinenser, der eine jahrzehntelange Tradition aufweist. Die Hamas vernichten zu wollen, bedeutet die Palästinenser als Teil der arabischen Nation auszulöschen. Zweifellos ist das das historische Ziel des Zionismus und der gegenwärtige Angriff ein Versuch es zu erreichen.
Doch warum sollte das gerade jetzt gelingen? Der tiefste Punkt des Widerstands ist schon lange überwunden und die Schutzmacht Amerika hat in ihrem globalen Krieg einige Dämpfer einstecken müssen. Und wurde Israel selbst bei der proklamierten Vernichtung der Hisbollah im Libanon nicht eine unvergessene Lektion erteilt?
Sicher, mit einer Eskalation in Richtung Massenvernichtung wäre einiges zu erreichen. Israel und die USA arbeiten unentwegt daran, solche Schritte politisch durchsetzbar zu machen, insbesondere einen atomaren Schlag gegen den Iran, bei dem man en passant die Palästinenser gleich mitnehmen könnte. Doch (noch) scheint die westliche Öffentlichkeit dafür nicht reif.
Bodenoffensive
Israel rasselt mit den Säbeln, stellte den Einmarsch mit Bodentruppen als Rute ins Fenster und begann schließlich mit dessen Durchführung. Doch darf man nicht erwarten, dass die israelische Armee einen systematischen Kampf Haus um Haus oder sogar eine neuerliche Besetzung des Gaza-Streifens plant. So absurd das klingen mag, für den palästinensischen Widerstand wäre das eine Chance, tatsächlich zu kämpfen. Es verhieße die Möglichkeit auf einen Guerillakampf, der bereits im Libanon und im Irak mit Erfolg geführt werden konnte. So hoch der palästinensische Blutzoll auch sein würde, wer hätte mehr Grund sein vom Zionistenstaat auf die bloße Existenz reduziertes Leben zu opfern als jene, die nur mit dem Märtyrertod ihre Menschenwürde zurückgewinnen können?
Die israelische Armee mag einige Teile des Gaza-Streifens dem Erdboden gleich machen, Menschen vertreiben, Abschnitte besetzen etc. je nach militärischen Erfolgen. Doch sie wird möglichst vermeiden, dem Widerstand die Möglichkeit des Guerillakrieges zu bieten. Es ist anzunehmen, dass sie sich darauf konzentrieren werden mit kombiniertem Luftangriffen und Kommandoaktionen die Führung der Hamas möglichst auszuschalten und so politische Erfolge zu erzielen.
Ein Planszenario könnte darin bestehen, die Hamas-Regierung so zu zerrütten und eine humanitäre Katastrophe zu schaffen, sodass nach einem Einmarsch international legitimierter Truppen die Möglichkeit eröffnet wird, wieder eine Kollaborateursverwaltung der Fatah an die Macht zu hieven.
Ausstiegsszenarien
Seine Maximalziele wird Israel nur sehr schwer erreichen, wie der kurze Waffengang gegen den Libanon vor zwei Jahren nahe legt. (Wobei die Bedingungen für den palästinensischen Widerstand viel ungünstiger sind.) So sehr sie von ihrer militärischen Überlegenheit geblendet sein mögen, dämmert es zumindest einigen führenden Zionisten, dass sie im Falle von signifikantem militärischen Widerstand die Ziele zurückstecken müssen, um nicht schon wieder eine politische Niederlage einzustecken. Nicht umsonst lies sich das offizielle Israel eine Hintertür offen und platzierte ein propagandistisch leichter vertretbares Kriegsziel, nämlich den Raketenbeschuss zu unterbinden. Das würde eine Form des Waffenstillstands bedeuten.
In jedem Fall dient der Angriff einmal dazu Macht, Härte und militärische Überlegenheit zu demonstrieren. Dabei befolgt man scheinbar die Lehre aus dem Libanon, sich vor allem auf Terror aus der Luft zu konzentrieren. Israel verliert nichts dabei und die Bombardements zeigen dennoch politisch-symbolische Wirkung. Die Zustimmung der Mehrheit der israelischen Bevölkerung geniest die Armee jedenfalls solange, solange sich keine Niederlagen einstellen. Die gegenwärtige zionistische Führungsgruppe der Kadima-Partei rechnet sich mit der Militäraktion sogar bessere Wahlchancen gegen Netanjahu aus. Scheinbar gilt: je näher am Likud, desto besser – auf jeden Fall solange man am Schlachtfeld nicht gedemütigt wird.
Noch mehr geht es um die internationale öffentliche Meinung und die völlige Gleichschaltung des Westens hinter Israel, so wie es Washington seit Jahren vorexerziert. Selbst wenn das gegenwärtige Massaker nicht zum finalen Schlag wird, so dient es dennoch dazu, propagandistisch den Boden weiter für Steigerungen der Brutalitäten und Gräueltaten aufzubereiten, denn ohne diese sind Israels Ziele nicht zu erreichen.
Der Zeitpunkt des Angriffs steht offensichtlich im Zusammenhang mit dem Übergang des US-Präsidentenamtes an Obama, dem man in Tel Aviv trotz seiner rituell bekundeten Treue zu Israel nicht über den Weg traut. Obama soll gezwungen werden, die neokonservative Nahostpolitik fortzusetzen.
Vorbereitungen für neue Aggressionen in der Region
Die Niederlage im Libanon 2006 stellt für Israel eine tiefere Zäsur dar, als es aufgrund der Begrenztheit des Waffenganges erscheinen mag. Der von der Hisbollah geführte Widerstand bestätigte eindrucksvoll, dass auch unter den gegenwärtigen Bedingungen israelische Aggressionen abgewehrt, ja dass dem Zionistenstaat sogar Niederlagen beigebracht werden können. Es ist einsichtig, dass Israel seine angestammte Position als überlegene und unantastbare Großmacht in der Region wiederherzustellen bestrebt ist.
Dazu bedarf es allerdings des weiteren Einklangs mit den USA. Diese sind mit ihrem permanenten Präventivkrieg und ihrer militärischen Neugestaltung der Region unter dem Namen „Greater Middle East“ am Schlachtfeld stecken geblieben. Zwar versuchen Israel und die Neokonservativen das Projekt des American Empire fortzusetzen, doch es bildeten sich erhebliche Gegenkräfte. An Obama wird nun von allen Richtungen gezogen und gezerrt. Dabei will Israel die Nase vorne haben.
Israel, die USA und seine Verbündeten haben im Nahen Osten einige manifeste Feinde, wobei Staaten und Volksbewegungen oft ineinander übergehen oder verfließen. Da ist auf der einen Seite die Regionalmacht Iran, die auf den Irak, Syrien und den Libanon erheblichen Einfluss ausübt. Da sind auf der anderen Seite die Widerstandsbewegungen Hamas und Hisbollah, sowie die vielgestaltige und fragmentierte irakische Guerilla. Beide Seiten hängen zusammen, wenn auch linear.
Wo versucht Israel nun die Brechstange anzusetzen? Nachdem der Weg nach Teheran derzeit einmal versperrt ist und ein Angriff auf den Libanon eine neuerliche blutige Nase bringen kann, bietet sich als unmittelbares Opfer die Hamas an. Dem palästinensischen Widerstand eine entscheidende Niederlage beizufügen, könnte Bewegung in die anderen Fronten bringen und den Weg zu dem von Israel gewünschten Kriegen ebnen.
Einer Entscheidung näher
Die israelische Aggressionsstrategie führt auch dazu, dass die Entscheidung über die Struktur des Weltsystems beschleunigt wird. Entweder das US-amerikanische Reich kann sich fest etablieren und die über den Globus verstreuten Widerstandsnester ausräuchern, also seinen „Krieg gegen den Terror“ gewinnen. Oder die Überdehnung seines Machtanspruchs führt zu Niederlagen, die letztlich den Weg zu einer multipolaren Welt freigeben. Israel wäre dadurch gezwungen sich etwas zurückzunehmen.
Nicht nur deswegen stehen wir fest auf der Seite des palästinensischen Widerstands und der Hamas. Die Solidarität mit den Unterdrückten für das Recht auf Selbstbestimmung und gegen den Kolonialismus ist auch ein elementares demokratisches Prinzip.
(1) Goldmann, Nahum: Das jüdische Paradox. Zionismus und Judentum nach Hitler, Hamburg (EVA) 1978, S. 99.
In der Propaganda der US-Regierung wird behauptet, Terrorzellen hätten sich über ganz Amerika ausgebreitet, und deshalb müsste die Regierung alle Amerikaner ausspionieren und einen Großteil der durch die Verfassung garantierte Rechte außer Kraft setzen. Zu den letzten Worten des scheidenden Präsidenten Bush gehörte die Warnung, Amerika werde bald wieder von muslimischen Terroristen heimgesucht.
Wenn Amerika wirklich mit Terroristen verseucht wäre, müsste uns das die Regierung nicht erzählen. Wir würden es an den Anschlägen erkennen. Weil es aber keine Anschläge gibt, muss die US-Regierung wenigstens davor warnen, um die Angst zu schüren, welche die Öffentlichkeit veranlasst, sinnlose Kriege, den Abbau der Bürgerrechte, von den Bundesbehörden ausgestellte Ausweise und Unannehmlichkeiten und Belästigungen beim Fliegen zu akzeptieren.
Die beste Beweis dafür, dass es in Wirklichkeit keine Terrorzellen gibt, ist die Tatsache, dass noch kein einziger Neokonservativer ermordet worden ist.
Ich lehnen Morde ab und schäme mich für die Regierung meines Landes, die politische Morde begehen lässt. Die Vereinigten Staaten und Israel haben Al-Qaida ein sehr schlechtes Beispiel zur Nachahmung gegeben.
Die Vereinigten Staaten lassen die Führer Al-Qaidas und der Taliban ermorden, und Israel bringt die Führer der Hamas um. Da wäre doch zu erwarten, dass Al-Qaida mit den Anstitern und Betreibern der Kriege Amerikas im Mittleren Osten auf die gleiche Weise verfährt.
Heute ist doch jedes Al-Qaida-Mitglied über die Komplizenschaft der Neokonservativen bei den Morden und Verwüstungen, die den Muslimen im Irak, in Afghanistan, im Libanon und in Gaza zugefügt werden, informiert. Außerdem sind Neokonservative überall sichtbar und verglichen mit führenden Leuten der Hamas oder Hisbollah eher „weiche Ziele“. Neo-konservative werden seit Jahren in den Medien herumgereicht, und wie jeder weiß sind im Internet viele Listen mit ihren Namen verfügbar.
Die (meisten) Neokonservativen haben noch nicht einmal Personenschutz. Es wäre zwar schrecklich, aber ein Kinderspiel für Al-Qaida, massenweise Neokonservative zu ermorden. Dass sie sich aber frei bewegen können, ist der beste Beweis dafür, dass die Verei- nigten Staaten kein Terroristenproblem haben.
Wenn Terroristen, was die Neokonservativen ständig behaupten, Kernwaffen oder schmutzige Bomben in die Vereinigten Staaten schmuggeln könnten, um ganze Städte zu verwüsten, müssten sie doch auch Waffen beschaffen können, um irgendeinen Neokonservativen oder ehemaligen Staatsdiener zu ermorden.
Und doch bleiben die Neokonservativen die Amerikaner, die Muslime am meisten hassen müssten völlig unbehelligt. Der „Krieg gegen den Terror“ ist also ein Schwindel, der nur erfunden wurde, damit Ameri- ka die Öl-Pipelines unter seine Kontrolle bringen kann und die Profite des militärisch-in- dustriellen Komplexes steigen; außerdem soll er die Angriffe der Befürworter eines Polizei- staats auf die Bürgerrechte und Israels territorialen Expansionsdrang rechtfertigen.
Es gab keine Al-Qaida im Irak, bis sie die Amerikaner mitbrachten, als sie das Land überfielen und Saddam Hussein stürzten, der Al-Qaida aus dem Irak ferngehalten hatte. Die Taliban sind keine Terroristenorganisation, sondern eine Bewegung, die versucht, Afghanistan unter muslimischem Recht zu einigen. Die einzigen von den Taliban bedrohten Amerikaner sind die Amerikaner, die Bush nach Afghanistan geschickt hat, damit sie Taliban töten und dem afghanischen Volk ein Marionettenregime aufzwingen.
Hamas ist die demokratisch gewählte Regierung Palästinas oder besser der Restgebiete, die den Palästinensern nach Israels illegalen Annexionen noch geblieben sind. Wer die Hamas eine Terrororganisation nennt, muss auch die israelische Regierung und die US- Regierung Terrororganisationen nennen. Um die Hamas zu unterwerfen, greift Israel zu terroristischen Bombardierungen und Morden an Palästinensern. Die Hamas antwortet auf den israelischen Terror mit selbst gebauten und wenig effektiven Raketen. Die Hisbollah vertritt die Schiiten des südlichen Libanons, eines anderen Gebiets im Nahen Osten, das Israel für seine territoriale Expansion anpeilt.
Die Vereinigten Staaten verleumden die Hamas und die Hisbollah nur deshalb als „Terror-organisationen“, weil sie in diesem Konflikt auf der Seite Israels stehen. Es gibt keine objektiven Gründe für die „Erfindung“ des US-Außenministeriums, dass die Hamas und die Hisbollah Terrororganisationen seien. Das ist nur eine Propagandalüge.
Amerikaner und Israelis wollen nicht, dass man ihre Bombenangriffe auf Zivilisten Terror nennt. Was Amerikaner und Israelis selbst als Terror bezeichnen, ist die Antwort unter- drückter Menschen, die staatenlos sind, weil ihre Länder von Marionetten regiert werden, die sich den Unterdrückern unterwerfen. Diese Menschen, denen man ihrer eigenen Staaten genommen hat, haben keine Außen- oder Verteidigungsministerien, keine Sitze in den Vereinten Nationen und keine Stimme in den Massenmedien. Sie können sich der Vor- herrschaft der ausländischen Unterdrücker beugen oder mit den beschränkten, für sie noch verfügbaren Mitteln gegen sie kämpfen.
Die Tatsache, dass Israel und die Vereinigten Staaten ihre endlose Propaganda fortsetzen, um diese grundsätzliche Wahrheit zu vertuschen, zeigt , dass Israel und die Vereinigten Staaten selbst im Unrecht sind und die Palästinenser, die Libanesen, die Iraker, und die Afghanen ins Unrecht zu setzen versuchen.
Die pensionierten amerikanischen Generäle, die als Kriegspropagandisten für FOX „NEWS“ (einen weit rechts angesiedelten US-TV-Sender) arbeiten, behaupten hartnäckig, dass der Iran die irakischen und afghanischen Aufständischen und die Hamas bewaffnet. Aber wo sind diese Waffen? Um sich gegen amerikanischen Panzer zu wehren, müssen sich die Aufständischen primitive Sprengvorrichtungen aus Artillerie-Granaten bauen. Nach sechs Kriegsjahren haben die Aufständischen immer noch keine Waffe gegen die amerikanischen Kampfhubschrauber. Was ist das für eine „Bewaffnung“, verglichen mit den Waffen, die von den Vereinigten Staaten geliefert wurden, als die Afghanen vor drei Jahrzehnten die Sowjets vertreiben sollten?
Die Filme von Israels mörderischem Angriff auf Gaza zeigen viele Menschen, die vor israelischen Bomben fliehen oder die Toten und Verstümmelte ausgraben, und keine dieser Personen ist bewaffnet. Man müsste doch annehmen, dass inzwischen jeder Palästinenser, jeder Mann, jede Frau, und jedes Kind bewaffnet wäre. Und doch zeigen alle Filme über den israelischen Angriff eine unbewaffnete Bevölkerung. Die Hamas muss selbst Raketen bauen, die kaum mehr als ein Symbol des Widerstands sind. Wenn die Hamas durch den Iran bewaffnet würde, hätte Israel beim Angriff auf Gaza sicher einige Kampfhubschrauber, Panzer und Hunderte von Soldaten verloren.
Die Hamas ist eine kleine Organisation, bewaffnet mit Handfeuerwaffen, deren Geschosse noch nicht einmal Schutzwesten durchdringen können. Die Hamas ist außer Stande, sich gegen kleine Gangs israelisches Siedler zu wehren, die zu den Palästinenser-Dörfern im Westjordanland hinunter steigen, um palästinensische Bewohner zu vertreiben und ihnen ihr Land zu stehlen.
Ist es nicht ein großes Rätsel, dass die Palästinenser nach 60 Jahren Unterdrückung immer noch ein unbewaffnetes Volk sind? Offensichtlich sind die muslimischen Länder Komplizen Israels und der Vereinigten Staaten und weigern sich, den Palästinensern Waffen zu liefern.
Die unbewiesene Behauptung, der Iran versorge die Palästinenser mit modernen Waffen, gleicht der unbewiesenen Behauptung, Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen besessen. Diese Behauptungen sind propagandistische Rechtfertigungen, um arabische Bürger zu töten und ihre zivile Infrastruktur zu zerstören, damit die amerikanisch-israelische Hegemonie im Mittleren Osten bestehen bleibt.



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