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Der geehrte Führende Ayatollah Khamenei lobte bei den Ansprachen zum Fitr-Gebet heute in Teheran die Präsenz des iranischen Volkes am El-Kuds-Tag.
Er gratulierte dem iranischen Volk und den Muslimen der Welt zum Fitr-Fest und nannte den El-Kuds-Tag ein Symbol für die Verteidigung des Rechtes und der Konfrontation von Gerechtigkeit gegenüber Unterdrückung.
Ayatollah Khamenei wies ferner auf die Intrigen der Medien und politischen Kreise im Ausland zur Schwächung der Präsenz der islamischen Umma am El-Kuds-Tag hin und sagte: Dieser Tag gehört nicht nur den Palästinensern sondern der ganzen islamischen Gemeinde, an dem sich der laute Ruf der islamischen Umma gegen das Krebsgeschwür Israel erhebt.
Der El-Kuds-Tag hat eine Botschaft und die lautet: Die islamische Umma wird sich der Unterdrückung nicht beugen, auch wenn der Unterdrücker die Unterstützung der größten Imperialisten genießt.
Ayatollah Khamenei wies auf die Einschüchterung von einigen Ländern hin, die sich von den Medien, die das iranische Volk beeinflussen wollten, manipulieren haben lassen, und sagte: Der El-Kuds-Tag hat den Willen und die Größe Irans der ganzen Welt vorgeführt.
Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies ferner auf die Woche der heiligen Verteidigung hin; die erfolgreiche Präsenz Irans in verschiedenen Bereichen und die großen wissenschaftlichen Errungenschaften Irans seien dem Potenzial und dem natürlichen Talent des Volkes, die in der Zeit der heiligen Verteidigung gediehen sind, zu verdanken.
Ayatollah Khamenei sprach anschließend über die Gerichtsverhandlungen der Verhafteten bei den Unruhen nach den Wahlen und betonte: Die Geständnisse dieser Personen sind gegen sie selbst wirksam, aber gegen andere müssen sie erst noch bewiesen werden. Er betonte: Man kann nicht andere ohne Beweise anschuldigen, das ist nicht akzeptabel, es ist ungerecht und religiös verboten.





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