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Die Vergabe der Entwicklungsrechte für das riesige Ölfeld West Kurna im Südirak an Exxon-Mobil und Royal Dutch Shell am vergangenen Donnerstag unterstreicht erneut den kriminellen Charakter der amerikanischen Besatzung. Als direkte Folge des Irakkriegs übernehmen jetzt große amerikanische und andere transnationale Energiekonglomerate die Kontrolle über einige der größten Ölfelder der Welt.

West Kurna hat nachgewiesene Reserven von 8,7 Mrd. Barrel Öl. Die gesamten Reserven des Irak werden auf 115 Mrd. Barrel geschätzt, obwohl Dutzende Felder noch nicht einmal ausreichend erforscht sind. Vor der US-Invasion 2003 hatte das Baath-Regime Saddam Husseins die Rechte für West Kurna an die russische Firma Lukoil vergeben. Doch das pro-amerikanische Marionettenregime in Bagdad hat alle Vorkriegsverträge in den Papierkorb geworfen.

Exxon-Mobil ist der erste amerikanische Ölgigant, der jetzt davon profitiert. Der Zwanzigjahres-Vertrag sieht vor, dass die tägliche Produktion in West Kurna in den nächsten sechs Jahren vom heutigen Stand von weniger als 300.000 Barrel am Tag auf 2,3 Millionen Barrel hochgeschraubt wird. Die irakische Regierung wird die Firmen für die Kosten der Modernisierung des Ölfeldes (die sich auf 50 Mrd. Dollar belaufen könnten) entschädigen und ihnen darüber hinaus für jedes geförderte Barrel Öl 1,9 Dollar zahlen, d.h. etwa 1,5 Mrd. Dollar im Jahr. Exxon-Mobil hält einen Anteil von 80 Prozent an diesem Abkommen und Shell die übrigen 20 Prozent.

Der Vertrag ist erst der zweite, den das Regime in Bagdad mit ausländischen Energiekonzernen abschließt. Am vergangenen Dienstag hatte es ein Abkommen mit British Petroleum und der chinesischen National Petroleum Corp. (CNPC) unterzeichnet und ihnen die Entwicklungsrechte über das riesige Rumaila-Feld und seine Reserven von 17 Mrd. Barrel übertragen. BP hält einen Anteil von 38 Prozent und CNPC von 37 Prozent. Es ist geplant, die Produktion von ca. einer Million Barrel am Tag auf 2,85 Millionen zu steigern. Das verspricht einen Profit von mehr als zwei Mrd. Dollar im Jahr.

Nur ein Aspekt ist enttäuschend für die transnationalen Konzerne, dass nämlich die Verträge nicht dem Prinzip der Produktionsteilung (Production Sharing Agreement, PSA) folgen, das einen Anteil von bis zu 40 Prozent an den gesamten Gewinnen des Ölfelds ermöglicht. Aber selbst die korrupten Elemente der irakischen Regierung lehnten ab, den Konzernen die größten Ölfelder des Landes zu diesen Bedingungen auszuliefern. Stattdessen firmieren die Verträge als „Servicevereinbarungen“. Das ermöglicht es Regierungschef Nuri al Maliki und seinem Ölminister Hussain al Sharistani, ohne Beteiligung des Parlaments und ohne ein Kohlenwasserstoffgesetz über die Energieindustrie zu verfügen.

Weitere Abkommen stehen vor dem Abschluss. Ein Konsortium, das aus dem italienischen ENI-Konzern, der amerikanischen Occidental und der koreanischen Kogas besteht, hat eine Absichtserklärung für das Zubair Ölfeld mit Reserven von vier Mrd. Barrel unterzeichnet. ENI, der japanische Gigant Nippon-Öl und die spanische Firma Repsol bewerben sich um ein Feld in Nasiriah, das über ähnlich große Reserven verfügt. Im Nordirak verhandelt Royal Dutch Shell über einen Vertrag zur Entwicklung noch nicht erschlossener Vorkommen des großen Ölfelds von Kirkuk, das immer noch bis zu zehn Mrd. Barrel an Reserven haben soll, obwohl es schon seit 1934 ausgebeutet wird.

Zuerst verlangten die Energiekonzerne bessere Bedingungen, stimmten dann aber der Modernisierung der bestehenden Felder zu. Sie erhoffen sich dadurch für später eine bessere Position, wenn lukrativere Verträge nach dem PSA-Modell vergeben werden. Bis Ende nächsten Jahres werden Konzessionen für 67 noch unerschlossene Felder versteigert. Es hat zwar wesentlich länger gedauert als ursprünglich erwartet, aber jetzt schätzen die großen Energiekonglomerate die Lage so ein, dass der Irak nun ausreichend stabil ist, um massiv zu investieren und die Ölproduktion des Landes auszuweiten. Das ist der erste Schritt für eine Öffnung der 1975 verstaatlichten irakischen Ölindustrie für ausländische Investoren.

Der neokoloniale Charakter der ganzen Operation wird noch dadurch unterstrichen, dass zwei hohe amerikanische Vertreter der ehemaligen Bush-Regierung jetzt Wirtschaftsverträge im Irak vermitteln. Jay Garner, der erste Chef des amerikanischen Besatzungsregimes nach der Invasion, berät den kanadischen Energiekonzern Vast Exploration, der einen Anteil von 37 Prozent an einem Ölfeld im kurdischen Norden innehat. Zalmay Khalilzad, Ex-Botschafter in Afghanistan, dem Irak und bei der UNO, hat in der kurdischen Stadt Irbil seine eigene Beratungsfirma aufgemacht.

Die amerikanische Invasion und Besetzung des Irak war von Anfang an ein Krieg um Energievorkommen. Mehr als eine Million Iraker verloren ihr Leben, weitere Millionen wurden verstümmelt und traumatisiert, Städte und Infrastruktur wurden zerstört, und auch Tausende amerikanische Soldaten wurden getötet oder verwundet, um als Bestandteil der breiteren Ambitionen im Nahen Osten und in Zentralasien die Vorherrschaft der USA über die riesigen Energiereserven des Irak zu sichern.

Nach dem ersten Golfkrieg von 1990-91 gelang es den USA nicht, ihre regionalen Ziele zu erreichen. Hussein blieb an der Macht und schloss trotz andauernder UN-Sanktionen Kontrakte mit Firmen wie dem französischen Ölgiganten Total und Lukoil. Seit dem Ende der 1990er Jahre verlangten Russland und die europäischen Mächte die Aufhebung von Sanktionen, um diesen Firmen zu ermöglichen, die Gewinne einzuheimsen. Krieg war das einzige Mittel, um zu verhindern, dass die amerikanischen Wirtschaftsinteressen von dieser Bonanza ausgeschlossen würden.

Die amerikanischen Energiekonglomerate waren bei dieser Entwicklung keine passiven Beobachter. Hohe Vertreter von Exxon-Mobil, Chevron, Conoco-Phillips, BP America und Shell nahmen Anfang 2001 an Treffen der „Energy Task Force“ der Bush-Regierung teil, eines Gremiums, das von Vizepräsident Dick Cheney geleitet wurde. Ein für die Diskussionen vorbereitetes Dokument beinhaltete eine detaillierte Karte der irakischen Ölfelder, Verladestationen und Pipelines und eine Liste der nicht-amerikanischen Firmen, die sich um Verträge bewarben. Ein Bericht der Task Force von Mai 2001 formulierte die Ziele der USA unverhohlen: „Der Golf wird der zentrale Fokus der internationalen Energiepolitik der USA sein.“

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 boten den willkommenen Vorwand für Krieg. Die Lügen über irakische Massenvernichtungswaffen wurden mit Lügen über Verbindungen des Irak zu al-Qaida vermischt. In der Zeit vor der Invasion trafen sich Chefs der Ölindustrie wiederholt mit Vertretern der Bush-Regierung. Das Wall Street Journal kommentierte am 16. Januar 2003: „Amerikanische Ölfirmen bereiten sich auf den Tag vor, an dem sie die Chance erhalten, in einem der ölreichsten Länder der Erde Geschäfte zu machen.“

Die amerikanische Finanz- und Wirtschaftsoligarchie hat das irakische Volk im Blut ertränkt, und jetzt, so glaubt sie, ist dieser Tag gekommen. Auch wenn amerikanische Konzerne nicht die einzigen Nutznießer der Verträge sein werden, besteht kein Zweifel, wer letztlich das Sagen über das irakische Öl hat. Washington unterhält riesige Militärstützpunkte im ganzen Land, und die Regierung in Bagdad ist eine Regierung von US-Gnaden. Das setzt die USA in die Lage, ihren europäischen und asiatischen Konkurrenten die Bedingungen zu diktieren und über ihren Köpfen das Damoklesschwert einer Unterbrechung der Ölversorgung schweben zu lassen. Ein lang ersehntes Ziel der amerikanischen Strategie ist somit erreicht.

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Chinesisches Firmenkonsortium baut zwei Ölraffinerien im Iran. Geschäft unterläuft die Boykott- und Sanktionspläne Washingtons

Im Iran gibt man sich zufrieden und spart nicht mit Häme. Es sei ein »kräftiger Schlag ins Gesicht der USA, des zionistischen Regimes und der EU-Staaten, die weitere Sanktionen gegen Iran verhängen wollen«, heißt es in Leserbriefen an die englischsprachige Nachrichtenagentur presstv.ir. Anlaß ist eine aktuelle Meldung der Agentur, wonach die Islamische Republik Iran am Sonnabend mit einem chinesischen Firmenkonsortium ein Wirtschaftsabkommen über den Bau von zwei großen Ölraffinerien unterzeichnet hat. Das Geschäft im Volumen von umgerechnet drei Milliarden US-Dollar hat in der Tat das Zeug, als ein direkter Affront Pekings gegen die von Washington betriebene Hegemonialpolitik im Persischen Golf wahrgenommen zu werden. So versuchen die USA mit Macht, den Import von Benzin und anderen, im Iran dringend benötigten, raffinierten Ölprodukten in das Land zu verhindern. Denn obwohl der Staat ein bedeutender Öl- und Gasexporteur ist, verfügt er nicht über genügend Raffineriekapazitäten, um den wachsenden Bedarf an Benzin seiner zunehmend automobilen 70-Millionen-Bevölkerung zu decken. Etwa ein Drittel muß importiert werden. Mit dem Boykott zielt Washington darauf ab, die an das private Auto gewöhnte iranische Mittelklasse gegen die Regierung in Teheran zu mobilisieren.

Unter Berufung auf die jüngsten Gespräche, die US-Verteidigungsminister Robert Gates vergangene Woche bei einem Besuch in Israel mit dortigen Politikern zum Thema Iran geführt hatte, berichtete die israelische Tageszeitung Haaretz, daß bereits 67 US-Senatoren (das Gremium hat 100 Sitze) eine von Senator Joe Lieberman eingereichte Gesetzesvorlage zur Drosselung des Verkaufs raffinierter Ölprodukte an den Iran unterzeichnet haben. Der bereits am 28. April von dem eingefleischten Zionisten Lieberman eingebrachte Gesetzesantrag soll den »Iran Sanctions Act« von 1996 erweitern und alle ausländischen Unternehmen, die das Land mit Raffinerieprodukten beliefern oder in die dortige Erdöl- und Gaswirtschaft investieren, empfindlich bestrafen – indem sie in Zukunft von Geschäften auf dem US-Markt ausgeschlossen werden.

Diese Sanktionen sollen in Kraft treten, falls der Iran sich nicht bis Ende September dem »Verhandlungsangebot« von Präsident Barack Obama unterwirft und also nicht auf sein Recht auf Urananreichung zu friedlichen Zwecken verzichtet. Zudem zielen die Maßnahmen auch darauf ab, den iranischen Außenhandel weitgehend zum Erliegen zu bringen und alle Transaktionen des dortigen Finanzsystems mit dem Ausland zu blockieren. Sollte das nicht genügen, dann – so Haaretz weiter – werden die US-Amerikaner »in der nächsten Phase versuchen, noch härtere Sanktionen durchzusetzen«. Dazu gehörte »ein Verbot für iranische Schiffe, westliche Häfen anzulaufen« oder als nächster Schritt »iranischen Flugzeugen Landeverbote auf westlichen Airports zu erteilen«.

Mitten in diese Aktivitäten platzte nun die Nachricht von dem iranisch-chinesischen Milliardendeal. Demnach wird das Firmenkonsortium aus Peking gemeinsam mit dem Iran in der ölreichen Südwestprovinz Khuzestan eine neue Raffinerie mit einer Tageskapazität von 360000 Faß pro Tag (bpd; ein Faß 159 Liter) zu bauen. Laut der Nationalen Iranischen Raffinerie und Ölvertriebsgesellschaft wollen die Chinesen in einem weiteren Projekt die Kapazität einer bereits bestehenden Raffinerie in der Nähe der Stadt Abadan von 210000 auf 360000 bpd erhöhen. Beide Projekte sollen bis Anfang 2013 fertiggestellt sein und Irans Jahresproduktion an raffinierten Ölprodukten um 25,4 Millionen Tonnen bzw. mehr als ein Drittel erhöhen.

Bereits drei Tage zuvor hatte die Nationale Iranische Ölgesellschaft (NIOC) einen Vertrag mit der Chinesischen Nationalen Petroleumgesellschaft (CNPC) zur gemeinsamen Ausbeutung des Ölfeldes in Süd-Azadegan unterschrieben, dessen Produktionsziel mit 260000 bpd angegeben wird. Schon im Januar dieses Jahres wurde zudem von CNPC ein weiteres zwei-Milliarden-Dollar-Projekt zur gemeinsamen Ausbeutung des Nord-Azadegan-Ölfelds mit Teheran abgeschlossen, das spätestens in vier Jahren Öl im Volumen von 75000 bpd produzieren soll. Trotz der Ausmaße erscheinen diese jüngsten Abkommen im Vergleich mit dem vor vier Jahren zwischen beiden Staaten vereinbarten 100-Milliarden-Dollar-Geschäft geradezu zwergenhaft. Jenes Abkommen sieht jährliche Exporte von zehn Millionen Tonnen iranischem Flüssiggas nach China vor –für die Dauer von 25 Jahren. Die dazu nötige Tankerflotte sollte bis 2010 gebaut bzw. hinzugekauft sein. Zugleich hat sich die chinesische Industrie in weiteren lukrativen und langfristigen Kooperationsprojekten im Iran engagiert – ohne Konkurrenz aus den USA oder Europa fürchten zu müssen. Vor diesem Hintergrund dürfte es mehr als unwahrscheinlich sein, daß China sich den von Washington betriebenen Wirtschaftssanktionen gegen Iran anschließen wird.

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Iran has signed a deal, estimated to worth up to $3 billion, with a Chinese consortium for the development of two Iranian refineries.

Under the deal, signed on Saturday, the Chinese consortium would help Iran build a new refinery in the southwestern oil-rich province of Khuzestan, Mehr news agency reported, citing the National Iranian Refinery and Oil Distribution Company.

The new refinery will ultimately have the capacity to produce 360,000 barrels per day (bpd) in refined oil products, including gas condensates and gasoline.

Chinese investors will also finance a project to increase the capacity of an existing refinery in the city of Abadan by 210,000 bpd to 360,000 bpd.

According to the deal, estimated to worth $2-$3 billion, both projects will become operational by early 2013. The report did not say which Chinese companies were to be involved in the projects.

The report comes three days after the National Iranian Oil Company (NIOC) signed a memorandum of understanding (MoU) with Chinese National Petroleum Company (CNPC) over the development of South Azadegan oil field.

CNPC will purchase 70 percent of NIOC shares in the field, which aims to produce 260,000 bpd.

Nija Sadouni, an NIOC managing director, said the development for South Azadegan would cost around $2.5 billion.

CNPC signed a $2 billion agreement with Iran in January to develop the North Azadegan oil field to produce 75,000 barrels of oil per day over the next four years.

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Österreichische Journalistin erhebt gemeinsam mit FBI Anklage gegen die WHO und UN. Vorwurf: Bioterrorismus und versuchter Massenmord. Erwirkung einer einstweiligen Verfügung gegen Zwangsimpfung. Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen haben Seuchenmaterial entwickelt“.

Während für Juli ein Impfstoff der Firma Baxter gegen den A/H1N1-Erreger erwartet wird, warnt eine österreichische, investigative  Journalistin vor dem größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Gemeinsam mit dem FBI erhob Jane Bürgermeister kürzlich Anklage gegen die Weltgesundheitsorganisation WHO, gegen die Vereinten Nationen (UN) , gegen hochrangige Politiker und gegen öffentliche Körperschaften. Die Anklage lautet auf Bio-Terrorismus und versuchten Massenmord. Zugleich erwirkte sie eine einstweilige Verfügung gegen Zwangsimpfungen.

Ihre Forderungen folgen einer Anklage, die sie bereits im April gegen die Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnologie Österreich wegen Produktion von kontaminiertem Vogelgrippe-Impfschutz erhoben hatte mit der Behauptung, daß diese Unternehmen die Krankheitserreger dazu benutzten,  um aus der Pandemie Profit zu schlagen.

In ihrer Anklage präsentiert Bürgermeister Beweise des Bio-Terrorismus in den USA, unter der Leitung  einer Gruppe internationaler Banker, die die Federal Reserve Bank, die WHO, die UN und die NATO kontrollieren. Diese Gruppe sitzt in den ranghöchsten Regierungsbüros in den USA.

Dieser Bio-Terrorismus soll dem Zweck eines Völkermordes an der amerikanischen Bevölkerung dienen. Ein genetisch veränderter Influenza-Virus wird dazu benutzt, den Tod zu bringen.

Namentlich listet die Anklage Barrack Obama, Präsident der USA, David Nabarro, UN System Koordinator für Influenza-Erkrankungen, Margret Chan, Generaldirektorin der WHO, Kathleen Sibelius, Sekretärin der Gesundheits- und Hygieneabteilung, Janet Napolitano, Generalsekretärin der Heimatschutzbehörde, David de Rotschild, Bankier, David Rockefeller, Bankier, George Soros, Bankier, Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler und Alois Stöger, österreichischer Gesundheitsminister, als Mitglieder eines international tätigen Verbrechersyndikats auf, das biologische Waffen entwickelt, produziert, gelagert und eingesetzt hat, um die Bevölkerung der USA und anderer Nationen zu töten, und um finanzielle und politische Vorteile zu erlangen.

Die Anklage impliziert, daß die Angeklagten miteinander in konspirativer Weise die Endphase eines heimlichen, internationalen Biowaffen-Programms geplant, finanziert und davon profitiert haben. Bei diesem Biowaffen-Programm waren die Pharma-Unternehmen Baxter und Novartis beteiligt.

Sie taten dies mit Hilfe der Biotechnologie und setzten anschließend tödliche, biologische Erreger der Vogel- und Schweinegrippe frei. Damit war der Vorwand für Zwangsimpfungen gegeben, wobei diese Zwangsimpfungen erst recht zum Tod und zu Krankheiten in der amerikanischen Bevölkerung geführt hätte. Solch eine Tat verstößt gegen das Anti-Terrorgesetz von biologischen Waffen.

Burgermeister´s Anklage beinhaltet Beweise dafür, daß die Baxter AG (ein österreichisches Tochterunternehmen von Baxter International) absichtlich 72 Kilo des aktiven Vogelgrippevirus´ freigesetzt hat. Diese Vogelgrippeviren wurden von der WHO im Winter 2008 an 16 weitere Laboratorien in vier Ländern verschickt. Sie (Bürgermeister) behauptet, daß dieser Beweis eindeutig dafür spricht, daß sowohl Pharma-Unternehmen, als auch internationale Regierungsstellen selbst an der Produktion, Entwicklung und Verteilung biologischer Krankheitserreger als auf der Welt tödlichste Form der Biowaffen beteiligt sind und eine Pandemie auslösen, die ein Massensterben verursacht.

In ihren Anklagepunkten vom April, gab sie an, daß im Labor der Firma Baxter in Österreich, das als eines der sichersten Biolabore der Welt galt, die elementarsten Sicherheitsrichtlinien nicht eingehalten wurden, so daß 72 Kilo als Biowaffe eingestufte, pathogene Keime nicht strikt von anderen Materialien ferngehalten wurden, sondern, daß diese Keime mit normalem Human Influenza Virus vermengt und von Orth an der Donau versandt wurden.

Im Februar testete ein Angestellter von Bio Test in der Tschechoslowakei das für eine Impfung vorgesehene Material an einem Frettchen. Das Frettchen starb. Dieser Zwischenfall wurde weder von der WHO, noch von der EU, noch von der österreichischen Gesundheitsbehörde untersucht.
Es wurde keinerlei Untersuchung über das Virus-Material geführt, und es wurden keine Daaten über die Gensequenz des Virus´ veröffentlicht.

Aufgrund einer parlamentarischen Befragung (Fragestunde im Parlament) am 20. Mai, erklärte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger, daß dieser Vorfall nicht als eine Verfehlung gegen die Sicherheit bei biologischen Stoffen behandelt wurde (wie es hätte sein sollen), sondern als Verstoß gegen die tierärztliche Vorschrift. Ein Tierarzt wurde in das Labor gesandt für eine kurze Inspektion.

Bürgermeister´s Akte zeigt, daß die Freisetzung des Virus´ einen entscheidenden Schritt für die Auslösung einer Pandemie darstellt, der es der WHO erlaubt, die Stufe 6 einer Pandemie zu erklären. Sie zählt die Gesetze und Verordnungen auf, die es der UN und WHO erlauben, die USA im Falle einer Pandemie zu übernehmen.

Darüber hinaus verlangt die Gesetzgebung bei Zwangsimpfungen in den USA, daß die Bedingungen einer Pandemie gegeben sein müssen.

Sie (Bürgermeister) beklagt, daß die ganze Schweinegrippen-Angelegenheit auf einer massiven Lüge beruht, und daß kein natürlicher Virus diese Bedrohung für die Bevölkerung darstellt.
Sie legt Beweise vor, die nahe legen, daß die Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Viren tatsächlich durch Biotechnologie gewonnen wurden, bezahlt von der WHO, Regierungsstellen und anderen.

Der Erreger der Schweinegrippe ist eine Kreuzung aus Viren der Schweine-Influenza, Human-Influenza und Vogel-Influenza, etwas, das laut Expertenmeinung nur aus einem Labor entstammen kann.

Die Behauptung der WHO, daß sich die Schweinegrippe als Pandemie verbreitet, entbehrt jeder Grundlage und verdreht die Tatsachen, denn die Viren wurden erst mit Hilfe der WHO geschaffen und verbreitet, und die Beweise sind erdrückend, daß die WHO in erster Linie für die „Pandemie“ verantwortlich ist.

Darüber hinaus sind die Symptome der so genannten Schweinegrippe nicht von denen einer normalen Erkältung zu unterscheiden. Die Schweinegrippe fordert nicht mehr Todesopfer als die normale Grippeerkrankung.
Bürgermeister merkt an, daß sich die Zahlenangaben der Todesfälle, die angeblich auf die Schweinegrippe zurück zu führen sind, widersprechen. Zudem herrscht keine Klarheit darüber, ob und unter welchen Umständen diese Todesfälle dokumentiert worden sind.

Es gibt keine potenzielle Pandemie, es sei denn, es würden Massenimpfungen als Waffe benutzt unter dem Vorwand, die Bevölkerung zu schützen. Es gibt nachvollziehbare Gründe anzunehmen, daß Zwangsimpfungen vorsätzlich mit Krankheitserregern kontaminiert werden, die ausschließlich zu dem Zweck hergestellt wurden, um zu töten.

Ein Hinweis darauf ist der von Novartis patentierte Impfstoff gegen die Vogelgrippe, der im Sommer 2008 21 obdachlose Menschen in Polen tötete. Als sozusagen Hauptwirkung (im Gegensatz zu einer Nebenwirkung) hatte der Impfstoff einen ungünstigen Effekt, der nach Definition der US-Regierung den Impfstoff als Bio-Waffe kennzeichnete. Die Definition für Bio-Waffe ist ein Erreger, der dazu geschaffen wurde, um negative Effekte (Tod oder Verletzung) mit Hilfe eines Abgabe-Systems (Injektion) herbei zu führen.

Sie behauptet, daß der Komplex aus international agierenden Parma-Unternehmen und Regierungsstellen, die Seuchenmaterial entwickelt und verbreitet haben, sich in die Lage versetzt haben, dadurch zu profitieren, daß sie zuerst eine Pandemie auslösen, um dann anschließend mit Verträgen Impfmaterial zu verkaufen.

Die Medien, die von der Gruppe kontrolliert werden, die die Schweinegrippe-Agenda steuert, verbreiten Falschinformationen, um die Menschen in den USA einzulullen, damit sie die gefährliche Impfung nehmen.

Die Menschen in den USA würden erhebliche und irreparable Schäden und Verletzungen davon tragen, wenn sie ohne ihr Einverständnis zu einer Impfung mit ungeprüftem Wirkstoff gezwungen würden, wie es (neuerdings) die Richtlinien mehrerer Gesetze und Verordnungen vorschreiben (es folgt an der Stelle eine Aufzählung der entsprechenden Hinweise auf Gesetze).

Bürgermeister beklagt in ihren Anschuldigungen, daß diese genannten Gesetze und Verordnungen dahingehend geändert oder neu geschaffen worden sind, um jene Gesetze und Regularien zu beschleunigen, die den amerikanischen Bürgern ihre verfassungsmäßigen Rechte nehmen, eine Impfung zu verweigern.

Diese Leute haben Voraussetzungen  dafür geschaffen oder ermöglicht, daß es zukünftig ein Verbrechen darstellt, wenn man sich gegen eine Pandemie-Impfung zur Wehr setzt.

 
Sie haben überzogene und grausame Strafen verhängt wie Inhaftierung oder Quarantäne in FEMA-Lagern, während sie auf der anderen Seite Entschädigungszahlungen für die Schäden einer Zwangsimpfung ausschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu föderalen Regierungsgesetzen und ist eine Korrumpierung und ein Amtsmißbrauch ebenso, wie ein Verstoß gegen die Verfassung und gegen die Grundrechte. Die zuvor genannten Angeklagten haben somit den Grundstein für einen Massen-Völkermord gelegt.

In dem sie die Schweinegrippe als Vorwand benutzen, planten sie im voraus den massenhaften Mord an der amerikanischen Bevölkerung mittels einer Zwangsimpfung. Sie haben ein weitläufiges Netzwerk von FEMA-Konzentrationslagern errichtet und Massengräber ausgewiesen. Dazu schmiedeten sie ein Komplott, um die Macht über Amerika in die Hände ihres kriminellen Syndikats zu legen.

 

Letzte Woche gab der Ölpreis etwas nach. Viele glaubten das läge an vollen Lagern in den USA. In Wirklichkeit haben die Amerikaner beschlossen jetzt die Kriegsbeute einzufahren. Das Öl darf gestohlen werden.

Vielen Leuten war es von Anfang an klar, weshalb die USA den Irak überfallen haben. Es ging um das irakische Öl. Natürlich war Saddam Hussein kein netter Mensch. Er war ein Diktator von Amerikas Gnaden. Das änderte sich erst, als er es nicht schaffte das iranische Öl zu erobern, obwohl er von den USA jede Waffenhilfe bekam, die unterhalb der Atombombe auch nur vorstellbar ist.

Natürlich durfte er mit dem Giftgas auch ein paar Kurden erledigen, die am Rande störten. Aber es half alles nichts. Der Irak war nicht in der Lage den bösen Iran zu besiegen. Also musste Saddam weg. Das erledigte Madeleine K. Albright, als sie ihm vorspielte, dass die USA ein Interesse daran habe, dass der Irak Kuweit angreift und die kuwaitische Führung davonjagt um dann das kuwaitische Öl billig an die USA zu verkaufen.
Dass war für Saddam einsichtig, hatte er doch schon das Öl des Iran für die USA stehlen sollen. Saddam Hussein brauchte Krieg, damit seine eigenen Leute nicht auf die Idee kamen nachzufragen, wo denn all das Geld bleibe und was mit Demokratie sei. Deshalb machen ja alle Politiker die nichts taugen so gerne Krieg. Peter Struck, der Sozialdemokrat der Deutschland wieder in den Krieg brachte, ist ein gutes Beispiel.

Allerdings hatte Saddam nicht damit gerechnet, dass die USA ihre Propagandamaschine längst gegen ihn in Stellung gebracht hatte. Es funktionierte auch Anfangs ganz gut. Babys die aus ihren Betten gerissen wurden, waren zur besten Sendezeit im Fernsehen, aber es reichte nicht. Man konnte zwar große Teile von Saddams militärischer Macht zerschlagen, aber es gab keine Akzeptanz für die Besetzung des Irak.

Dafür sorgte dann der nächste amerikanische Außenminister Colin Powell indem er der Welt vorlog, das der Irak biologische und chemische Waffen besäße. Der Höhepunkt waren Bilder von fahrenden Fabriken. Das gleiche Muster nachdem heute darüber gelogen wird, dass er Iran Atombomben entwickele.

Die Lügen erreichten ihr Ziel in für amerikanische und englische Zwecke ausreichender Qualtiät, so dass der Angrifsskrieg geführt werden konnte, zumal keine UNO-Entscheidung zu befürchten war, weil zwei Vetomächte sich am Überfall beteiligten. Natürlich gab es die ganze Zeit des Krieges über Proteste, die Lügen wurden aufgedeckt, aber es änderte sich nichts.

Eine ganze Zeit über sah es so aus, als würden die USA im Irak ein neues Vietnam erleben, aber dazu ist die Landschaft einfach zu offen. Wer die Luftherrschaft hat, der herrscht über das Land. Anders als in Afghanistan bietet das Gelände nur wenig Möglichkeiten, auch gegen einen überlegenen Gegner zu kämpfen. Trotzdem war der Kampf schwer und ist bis heute noch nicht wirklich beendet.

Allerdings sind sowohl die Iraker als auch die Amerikaner müde geworden. Es ist eine Art Patt-Situation entstanden. Beide Seiten wissen, dass sie nicht wirklich gewinnen können. Vielleicht hat diese Erkenntnis dazu geführt, dass man sich einigen konnte. Die Amerikaner werden das Land offiziell weitgehend verlassen. Damit hat der Irak sein Gesicht gewahrt.

Tatsächlich behalten die Amerikaner die Lufthoheit, eine Reihe von strategisch wichtigen Stützpunkten und natürlich die Kontrolle über das Land. Anstatt amerikanischer Soldaten werden amerikanische und andere Söldner eingesetzt, die zudem den Vorteil haben, an gar keine Gesetze gebunden zu sein. Ziel ist nur das irakische Öl rasch auszubeuten und Kräfte frei zu bekommen für einen Angriff auf den Iran.

Der Hintergedanke ist einfach. Wenn die USA den Iran angreift, glaubt sie, auch die Zustimmung für schiitische Kräfte im Irak zu schwächen. Dies ist aber nur vordergründig so. Das Sterben ihrer Glaubensbrüder im Iran wird nur neue Wut erzeugen und viele neue Partisanen, die dann als Terroristen bekämpft werden müssen.

Natürlich haben die USA verkürzte Pipeline-Strecken im Irak geplant um ihre Beute in Richtung Türkei und auf anderen Wegen schneller aus dem Land zu schaffen. Da sind sie wie jeder Kriminelle der einen Schnapsladen überfällt, auf möglichst gute und schnelle Rückzugsmöglichkeiten erpicht. Dummerweise liegt das Öl nicht in einer Ladenkasse, sondern muss unter der Erde hervor gepumpt und dann durch Pipelines transportiert werden.

Dieser Schönheitsfehler mit den Pipelines brachte die Amerikaner auf eine tolle Idee. Es wird einfach eine alte Firma reaktiviert. Die Iraq Petrol Company und ihre Vorgänger sind der Grund für eine Menge Hass und Verzweiflung in dieser Gegend gewesen:

Zusammen mit den Konzessionen zum Bau der Bagdadbahn hatte die Deutsche Bank im Jahr 1903 das Recht erlangt, entlang der auch durch das Vilayet Mosul führenden Bahntrasse nach Bodenschätzen zu schürfen. 1912 wurde die Türkische Petroleumgesellschaft als ein internationales Kartell zur Ausbeutung der Ölverkommen in den Vilayets Mosul und Bagdad gegründet. Jeweils ein Viertel gehörte der Deutschen Bank und der niederländisch-britischen Royal Dutch-Shell, die anderen 50 Prozent hielt die Türkische Nationalbank. Die Deutsche Bank, die ihr Engagement in der Ölförderung der Realisierung der Bagdadbahnpläne unterordnete, hatte ihre Ölkonzessionen an diese neue Gesellschaft übertragen, um durch Zugeständnisse an England in der Ölfrage den Weg für den Bahnbau bis nach Basra freizumachen. Zudem verfügte das deutsche Kapital nicht über ausreichende Finanzmittel, um die Ölquellen alleine auszubeuten.

Nachdem die Anglo-Persian Oil-Company am 28. Juni 1914, dem Tag der Schüsse von Sarajevo, die Anteile der Türkischen Nationalbank aufkaufen konnte, waren die mesopotamischen Ölquellen mehrheitlich in britischen Händen. Am 20. Mai 1914 übernahm die britische Regierung die Aktienmehrheit der Anglo-Persian und wurde damit entsprechend einer Forderung des Marineministers Winston Churchill am Vorabend des Weltkrieges zur direkten Eigentümerin am kriegswichtigen mesopotamischen Öl.

Der Ausbruch des Krieges verhinderte den Abschluß des Konzessionsvertrages für die Vilayets Mosul und Bagdad zwischen dem osmanischen Finanzministerium und der Turkish-Petroleum Co. Schon bei Kriegsbeginn hatten die britischen Mehrheitseigentümer der Deutschen Bank die Verfügungsgewalt über ihren Anteil an der Ölgesellschaft entzogen und später im Abkommen von San Remo im Jahr 1920 der alliierten Siegermacht Frankreich diesen Anteil übertragen.

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Am 6. Juni 1926 verzichtete die Türkei in einem Abkommen mit Großbritannien schließlich offiziell auf die Provinz Mosul und erkannte die vom Völkerbund vorgeschlagene Grenzlinie an. Dafür wurden der Türkei für 25 Jahre zehn Prozent der Einkünfte aus dem Mosul-Öl zugestanden. (…)

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1927 – nach einem Vierteljahrhundert blutiger Kämpfe – konnte endlich im Brunnen von Baba Gurgur bei Kirkuk das erste Öl gefördert werden. Aus einer einzigen Quelle flossen in drei Tagen 36000 Tonnen des schwarzen Goldes. Der erste Transport von Rohöl setzte 1934 ein und 1935 wurde eine Doppelpipeline von Kirkuk zum Mittelmeerhafen von Haifa in der britischen Mandatszone und in Tripoli in der französischen Zone eröffnet.

Die Machtteilung innerhalb der Iraq Petrol Company mit Sitz in Kirkuk, die als internationales Kartell zur Ausbeutung des mesopotamischen Öls gegründet worden war, hatten US-amerikanische und britische Ölkonzerne bereits im Sommer 1922 geregelt. Jeweils 23,75 Prozent des Mosul-Öls gingen demnach an die britische Anglo-Persian, die amerikanische Standard Oil, die britisch-niederländische Royal Dutch-Shell und die staatliche französische Compagnie Francaise des Pétroles. Fünf Prozent erhielt der armenische Ölmogul Gulbenkian. Unter der Losung »das arabische Öl den Arabern« enteignete und verstaatlichte die Baath-Regierung am 1. Juni 1972 die Iraq Petrol Company entschädigungslos gegen den Widerstand der britisch-amerikanisch-niederländischen Anteilseigner.

Durch eine Neuauflage dieser Firma soll also an der Stelle weitergemacht werden, wo man 1972 aufhören musste. Diese Enteignung war eigentlich eine Entkolonalisierung, aber das sehen die imperialen Mächte natürlich anders.

Einer der Streitpunkte des neuen Ölvertrages wäre ja auf jeden Fall die Verteilung des Reichtums gewesen. Unnötig zu sagen, das zwar nur Briten und Amerikaner offiziell für den Öldiebstahl gekämpft haben, aber selbstverständlich wollen natürlich auch die anderen ehemaligen Besitzer ihren Anteil und selbst Deutschland wird seine nie offiziell zugegebene Beteiligung an diesem Krieg in die Waagschale werfen.

Wenn man also die neuen Teilhaber des Ölgeschäftes sucht, muss man nach den alten Besitzern schauen. Chevron, Exxon Mobil, Shell, BP, Total, und ein paar kleinere Partner stehen schon in den Startlöchern. Selbstverständlich sind auch die Spekulanten schon fleißig am Werk.

Natürlich gehört dieses Angebot in die gleiche Kategorie wie jenes Superangebot und wer darauf eingeht, erhält vermutlich unterhaltsame Post für teures Geld. Aber da wo die kleinen Spekulanten und Verführer in den Startlöchern stehen sind die großen längst am Werke.

Allerdings wird es wie bei jedem anderen Raubüberfall schnell gehen müssen. Schnell rein und schnell wieder raus. Man kann ein Land wie den Irak locker besiegen. Man kann ihn unter der Knute halten und seine Regierung praktisch übernehmen. Darin haben die USA Erfahrung. Das machen sie ja schon seit Jahrzehnten so.

Man kann aber nicht die Bevölkerung eines Flächenstaates kontrollieren und man kann niemals alle Förderstellen und alle Pipelines bewachen. Kurzfristig mag das funktionieren, langfristig wird es nicht gehen. Es kommt also alles darauf an, die irakischen Felder leer zu pumpen bevor man sich zurückziehen muss. Das bedeutet eine US-gestützte Diktatur im Irak und später auch im Iran.

Der Aufwand wird sich auch einige Zeit rechnen, aber auch bei ständig steigendem Ölpreis geht es in beiden Ländern bestenfalls bis zum Peak Oil, der nach Meinung aller Experten als noch nicht erreicht gilt. Das Dumme daran ist jedoch, das niemand weiß, wieviel Öl Saddam und der Iran ohne Meldungen verkauft haben.

Es ist klar, das alle Ölförderstaaten entgegen den Abstimmungen in der OPEC immer mehr Öl exportiert haben, als sie gemeldet hatten. Genau diese Menge Öl ist aber heute das Problem für die Wirtschaftlichkeitsberechnung des irakischen und iranischen Öls.

Einige Fachleute wie die Internationalen Energieagentur (IEA) mit Sitz in Paris glauben das im Irak derzeit 2,5 Millionen Barrel pro Tag gefördert werden, die langfristig auf 3 Millionen Barrel pro Tag ausgebaut werden könnten. Einige glauben an 5 – 7 Millionen Barrel mit viel mehr Förderstellen und Transportkapazität, was aber zu einer Verkürzung oder besser Halbierung des Förderzeitraumes führen würde.

Alles steht und fällt mit der Frage wie schnell das Raubgut in Sicherheit gebracht werden kann, bevor die irakische Bevölkerung nicht mehr mitspielt. Es ist die Frage wie lange ein Volk unterdrückt werden kann, bevor die Kosten für die Unterdrückung höher sind als der Nutzen.

Noch steht eine Antwort aus, aber die Welt wird sie bekommen. Im Iran und im Irak. Unausweichlich. Während Präsident Bush ja noch persönliche Motive zur Beteilgung an dieser Art von Staatskriminalität hat, schließlich war sein Großvater Prescott Bush einer der Strippenzieher, wird sein Nachfolger wohl nur noch von seinen persönlichen finanziellen Motiven geleitet sein.

Es geht wie immer nur ums Geschäft. Menschen sollten sich dem nicht in Weg stellen. Sie werden es kaum überleben. Es ist anzunehmen das der „Friede“ im Irak mehr Menschenleben kosten wird, als es der Krieg getan hat und das sich die Gefängnisse füllen werden. Blutiges Öl.

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Stellen Sie sich vor, ein Bekannter besitzt ein gutgehendes Geschäft, verweigert jedoch den Verkauf seiner Produkte an einige spezielle Kunden, wird daraufhin eines Tages von diesen überfallen, man lässt Ihn ermorden weil er den Geschäften im Wege steht, übernimmt danach seine Vorräte und verdient damit Unmengen an Petrodollars. Genau das geschieht jetzt im Irak.

Die größten Verträge für Ölförderung im Irak vergibt die Regierung in Bagdad an fünf westliche Konzerne: Exxon Mobil (ESSO), Royal Dutch Shell (Shell), Chevron, British Petroleum (BP) und Total.Vor 36 Jahren hatten genau diese Konzerne ihre Konzessionen im Zuge der Verstaatlichung unter Saddam Hussein verloren und sind  jetzt die grossen Kriegsgewinnler.

Insgesamt werden voraussichtlich über 30 Verträge unterzeichnet, berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf das irakische Ölministerium.„Seit dem vergangenen Jahr haben wir Gespräche geführt. Nun sind diese Gespräche abgeschlossen“, so ein Ministeriumssprecher.

Auch die „New York Times“ stellt fest, dass die Gewinner ihre Konkurrenten aus Russland, China, Indien und rund 40 weiteren Ländern abgehängt hatten.„Die Regierung in Washington hat mit der Verteilung irakischer Ölaufträge absolut nichts zu tun“, versicherte US-Außenministerin Condoleezza Rice im Fernsehsender Fox.

Denken Sie daran bei einer Ihrer zukünftigen Tankungen bei einem dieser Unternehmen.Das was in Ihren Tank fliesst, könnte mit dem Blut von einer Million Kinder, Frauen und anderen unschuldigen Opfern des kriegsverbrecherischen Ueberfalls auf den Irak „vermischt“ sein.Inwiefern Produkte aus einem kriminellen Akt, verbunden mit Mord,Vergewaltigungen, Folterungen und Totschlag und unzähligen weiteren begangenen Grausamkeiten legitim verkauft werden dürfen, liess sich nicht klären.

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Ist das schon der Ausverkauf Iraks? Keine Frage, die Abkommen mit den vier großen West-Erdölgesellschaften deuten in diese Richtung. Es sind sogenannte technische Dienstleistungsverträge. Aber es wird klar und laut genug gesagt, dass damit ein Schlagloch auf dem Wege des Rechts und der Souveränität Iraks umfahren werden soll. Genau hier wird der Fall sehr politisch.

Ein Erdölgesetz gibt es noch nicht in Bagdad. Das Gesetz – seit über einem Jahr berät das offizielle Bagdad darüber – hätte dreierlei zu regeln. Erstens: Wem gehören die Ölfelder? Kurdistans Mächtige beanspruchen Kirkuk für sich, die Vertreter der sunnitischen Minderheit sehen sich mangels eigener erschlossener Ölfelder benachteiligt. Zweitens: Wie werden die künftigen Öleinnahmen verteilt? Das hängt eng mit der Lösung des Problems zusammen, ob Irak ein Einheitsstaat, eine Föderation oder ein Konglomerat fast staatengleicher Kleinregionen sein soll. Drittens: Sind Erdöl und Erdgas nationaler Reichtum oder eher so etwas wie energiekapitalistisches Welterbe? Da geht es um die Souveränität des Staates, der sich ja auch finanzieren muss, und die Würde der Nation.

Und sonderbar: Die Termin-Guillotine soll über diesen Vertrag mit den 1972 des Landes verwiesenen früheren Fremdbesitzern des irakischen Öls just an dem Tag fallen, den die USA recht ultimativ für das umfassende Stationierungsabkommen festgelegt haben. Jenen Vertrag, der – wenn es nach Bush-Wünschen geht – den USA Militärstützpunkte und Militärrechte für jeden beliebigen Anti-Terror-Krieg gewähren würde. Auch das ist eine Souveränitätsfrage, oder anders: eine Art Kolonialstatut.

 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Vier westliche Ölgesellschaften sind dabei, sich den ersten Zugriff auf die irakische Erdölförderung zu sichern. Ein Vertrag zwischen dem Bagdader Ölministerium einerseits und den Gesellschaften Exxon Mobil, Shell, BP und Total ist offenbar unterschriftsreif. Laut New York Times wird der Abschluss wahrscheinlich am 30. Juni verkündet werden.

Der Vertrag gilt als Dienstleistungsvertrag, um die Förderung technisch zu sichern. Er soll für höchstens zwei Jahre gelten. Ihm ist keine Ausschreibung vorausgegangen. Angebote von rund 40 Ölgesellschaften unter anderem aus Russland, Indien und China wurden nicht berücksichtigt.

Solche Verträge kann das von Hussein al-Schahristani geleitete Ölministerium selbständig abschließen. Zustimmung der anderen Regierungsmitglieder ist nur erforderlich, sofern Erschließungs- und Förderrechte (Konzessionen) verhandelt werden. Das regelt ein irakisches Gesetz, das aus der Zeit Saddam Husseins übernommen worden ist.

Die “technischen Dienstleistungen” sollen nicht in Geld, sondern in Öl bezahlt werden, deutet die New York Times an. Die Gesellschaften profitieren dadurch von den gegenwärtig sehr hohen Preisen auf dem Weltmarkt. Damit werde die “Pattsituation” umgangen, die entstanden ist, weil ein Ölgesetz bisher nicht zustande kam. Al-Schahristani erklärte, entscheidend sei das technische Wissen der vier Vertrags-Gesellschaften, um die Ölfelder zu entwickeln.

Die vier Gesellschaften, die sich von dem Dienstleistungsvertrag eine nahezu konkurrenzlose Ausgangsposition bei künftigen Konzessionsverhandlungen versprechen können, waren bis 1972 die Besitzer der irakischen Ölgesellschaft. Diese wurde damals, vor 36 Jahren, von der irakischen Baath-Regierung verstaatlicht.

Mehr als zwei Drittel der irakischen Bevölkerung lehnen die Rückkehr der früheren Besitzer und die Vergabe von Konzessionen – die Privatisierung der Ölfelder – ab. Die Nationalisierung der Petro-Industrie gilt nach wie vor als eine der wichtigsten Voraussetzungen der Souveränität des Landes. Kritiker zitieren häufig Äußerungen, die US-Ministern und Militärs zugeschrieben werden, nach denen es beim Krieg gegen Saddam Husseins Regime nicht um Menschenrechte oder Kampf gegen den Terrorismus gegangen sei, sondern vor allem um Erdöl.

Auch irakische Gewerkschafter lehnen die Verträge und die zu erwartenden Konzessionen an ausländische Firmen ab, da der Irak zu eigenen Investitionen fähig sei. Ölminister al-Schahristani hat jedoch die Erdölarbeiter-Gewerkschaften unter Berufung auf ein weiterhin geltendes Saddam-Gesetz kürzlich für illegal erklärt.

Der Irak verfügt über die drittgrößten Erdöllager der Erde. Zudem sind schätzungsweise erst rund 30 Prozent der möglichen Ölvorkommen im Irak gründlich erforscht. Bekannt sind fünf “Superriesen”-Felder und 22 “Riesen”.

Einer der Superriesen ist das Kirkuk-Feld, das die kurdische Autonomieverwaltung beansprucht. Dort soll jetzt der britisch-niederländische Shell-Konzern tätig werden. Die britische BP ist an Rumaila nahe der Grenze zu Kuwait interessiert. Das Qurna-Feld nahe Basra, für das die russische Firma Lukoil einen Vertrag mit Saddam Husseins Regierung abgeschlossen hatte, wird von der französischen Total und der US-Firma Chevron begehrt, die sich auch für die Madschnun-Felder an der iranischen Grenze interessieren.

 

Quelle: Frankfurter Rundschau

Da ist Teheran wieder ein genialer Coup gelungen: Die Öl-Messe, die von Samstag bis Mittwoch mehr als 460 internationale Konzerne in den Iran lockte, wurde zum Politikum. Modernste Video-Screens mit den großen Namen der Öl- und Wirtschaftsindustrie, wie Shell, Total, Lukoil, Siemens und Statoil, ließen fast in Vergessenheit geraten, wo man sich befand.

Trotz Atomstreit und Wirtschaftssanktionen, die von der UNO und vor allem von den USA verhängt wurden, wollten alle dabei sein, als die Perser ihre (Öl)-Macht demonstrierten. Da erscheint es als Ironie des Schicksals, dass die größten anwesenden Gruppen (aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien) aus jenen Ländern stammten, die einen harten Wirtschaftskurs gegen Teherans Atompolitik fahren. Wirtschaftliche Interessen stehen halt im Vordergrund.

Dennoch war es ein heikles Sehen und Gesehenwerden. „Der Iran ist eines der wichtigsten Öl- und Gasländer der Welt, und wir suchen verzweifelt nach Energie“, versuchte Andre Goffart, Nahost-Vizepräsident des französischen Energiekonzerns Total sich zu rechtfertigen. Nachsatz: „Wir müssen hier sein.“

Es ist ungewöhnlich, dass Handelsvertreter Entschuldigungen für ihre Anwesenheit bei einer Messe vorbringen, aber Washingtons ständige Drohung, den Firmen, die Geschäfte mit dem Iran betreiben, Schwierigkeiten bei ihren US-Operationen zu machen, verlangt einen Balanceakt beim Iran-Geschäft.

Das nutzen die Perser geschickt und spielen die Öl-Karte aus. Sei es die Aussage von Präsident Mahmud Ahmadinejad, dass der derzeitige hohe Ölpreis noch zu niedrig sei, oder sei es eine Karikatur, in der ein Gewicht mit der Aufschrift „Iranische Öl-Messe“ einen Onkel Sam unter sich begräbt: Bei all dem fährt Teheran eine Doppelstrategie. Einerseits weißt man auf die Rolle als regionale Großmacht hin; andererseits versucht man so von inneren Problemen abzulenken. Trotz des Ölreichtums muss der Iran 40 Prozent seines Benzinbedarfs importieren.

Ahmadinejad war als „Robin Hood“ angetreten, um die Bevölkerung an den Öl-Einnahmen teilhaben zu lassen. Doch nach wie vor sind große Gasvorkommen unangetastet. Das soll sich nun ändern. Gestärkt durch den Erfolg der Öl-Messe stellt Öl-Minister Gholam Hossein Nozari interessierten Konzerne, darunter Royal Dutch Shell, Total und Repsol, die Rute ins Fenster: Falls sie die Frist für den Abschluss von Förderverträgen für das weltgrößte Gasfeld von Süd-Pars bis Mitte Juni ungenutzt verstreichen lassen, will sich Teheran regionale Partner suchen.

Quelle: http://www.wienerzeitung.at/

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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