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Nach zwei Jahren Lobbyismus und Diskreditierung haben es die zionistischen Mörderbanden endlich geschafft!!

Der Leiter des palästinensischen Menschenrechtszentrums nannte den Bericht von Goldstone, der sich mit dem Militärangriff des zionistischen Regimes auf Gaza befasst, ein gesetzliches Dokument. Raji Surani sagte am Samstag: Richard Goldstone hat in den vergangenen zwei Jahren unter sehr starkem Druck der jüdischen und zionistischen Lobbys gestanden.
Surani betonte: Wenn Goldstone auf seinen Bericht über den israelischen Angriff auf Gaza verzichtet, werde er sein Ansehen und seine Glaubwürdigkeit verlieren.
In einem Artikel über seinen Bericht über den Gazakrieg in der Washington Post schriebt Goldstone: Wenn Israel einer bestimmten Gruppe einen Freibrief ausstellt, könnte das Ergebnis ein anderer sein als die jetzigen.
Goldstone hat jüngst behauptet, dass nach seinen neuesten Erkenntnissen Israel die Zivilisten nicht absichtlich und wissentlich getötet hat.
Bei dem blutigen Angriff Israels gegen den Gazastreifen fanden über 1400 Menschen den Märtyrertod, darunter befanden sich 400 Frauen und Kinder.

Komplizenschaft mit Israel auf höchsten Regierungsebenen

 

Nachdem – wie am 7. Januar gemeldet – Israel von Wikileaks vorgeworfen wurde, dass es seit Jahren Gazas Wirtschaft bewusst an den “Rand des Abgrunds” drängt (1), rüstet es sich offenbar für eine weitere Groß-Offensive auf Gaza, und trotzdem bleibt die Weltgemeinschaft still. Dazu hier ein Beitrag von Prof. Richard Falk, Sonderberichterstatter für palästinensische Menschenrechte bei den Vereinten Nationen.
Es ist bestürzend, dass es wieder Anzeichen für einen neuen massiven Angriff auf die belagerten Menschen von Gaza geben soll, in dieser dunklen Zeit, in der sich die tödlichen Angriffe auf Gaza – unter der von Israel ausgerufenen „Operation Gegossenes Blei“ zum zweiten Mal jähren.
Der einflussreiche israelische Journalist Ron Ren-Yishai, schreibt am 29. Dezember 2010 über die Wahrscheinlichkeit einer neuen Offensive der IDF (Israeli Defense Forces), und zitiert ranghohe Offiziere des israelischen Militärs wie folgt „Es ist weniger eine Frage des „ob“, sondern vielmehr des „wann“ .“ Eine Sichtweise, die Ren-Yishai zufolge, von „Regierungsministern, Mitgliedern der Knesset und den kommunalen Spitzen in der Region Gaza, geteilt wird“.

 

Der blutrünstige israelische Stabschef, Generalleutnant Gabi Ashkenazi bestärkt diese Erwartung mit seiner kürzlich veröffentlichten Aussage, dass „solange sich Gilad Shalit noch in Gefangenschaft befindet, ist unsere Mission nicht beendet“ und fügt mit unbewusster Ironie hinzu „wir haben unser Recht auf Selbstverteidigung nicht verloren“. Präziser wäre wohl die Aussage „wir haben unser Recht darauf nicht aufgegeben, einen aggressiven Krieg zu führen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen“.

 

Und was ist mit den mehr als 10.000 Palästinensern, einschließlich Kindern unter 10 Jahren, die überall im besetzten Palästina in israelischen Gefängnissen eingesperrt sind?

 

Ablenkungsmanöver

 

Vor diesem Hintergrund sollte die Eskalation der Gewalt entlang der Grenze Gaza/Israel überall in der Welt und bei den Vereinten Nationen die Alarmglocken schrillen lassen. In den letzten Tagen hat Israel schwere Luftanschläge gegen Ziele im Gaza-Streifen gerichtet, einschließlich in der Nähe des mit Zivilisten übervölkerten Flüchtlingslagers Khan Younis, und hat dort mehrere Palästinenser getötet und weitere verletzt.
Angeblich sind diese Angriffe Vergeltungsschläge für 9 Granaten, die in offenem Gelände einschlugen und weder Schäden noch Verletzungen verursachten. Israel hat seine tödliche Gewalt auch gegen Kinder gerichtet, die in der Sicherheitszone nach Kies suchten, um damit ihre zerstörten Häuser wieder aufzubauen.

 

Wie immer fehlt es den israelischen Ausreden an Glaubwürdigkeit. Falls es jemals einen Grund für Warnschüsse in die Luft gegeben haben sollte, wäre es hier, insbesondere da es im Grenzgebiet in den letzten Jahren relativ ruhig war. Und auch wenn vereinzelte harmlose Raketen oder Granaten abgefeuert wurden, geschah dies unter Missachtung der Bemühungen von seiten Hamas, alles zu unterbinden, was Israel zu weiterer Gewaltanwendung provozieren könnte.

 

Bezeichnenderweise und mit der üblichen Verzerrung, beschreibt Ashkenazi die Situation in Gaza als ein Vorkriegs-Szenario: „Wir werden keine Situation dulden, in der sie vom „sicheren Hafen“, also vom Schutz ihrer Zivilbevölkerung aus, unsere Bürger und Städte mit Raketen beschießen“. Mit Orwell’scher Präzision ist die Realität so ziemlich das Gegenteil davon: Israel, von seinem sicheren Hafen aus, attackiert weiterhin mit dem Vorhaben, die wehrlose und eingeschlossene Zivilbevölkerung von Gaza zu töten.

 

Schweigen ist Komplizenschaft

 

Vielleicht noch schlimmer als die israelische Kriegstreiberei ist das überwältigende Schweigen der Regierungen in aller Welt und der Vereinten Nationen. Die öffentliche Meinung in der Welt war kurzzeitig schockiert über das Spektakel dieses einseitigen Krieges, der als „Gegossenes Blei“ zum unbeschreiblichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wurde, sie hat aber in letzter Zeit nicht die unaussprechliche Eskalation der Drohungen und Provokationen bemerkt, die anscheinend nur darauf abzielen, den Weg für einen neuen israelischen Angriff auf die unglückselige Bevölkerung von Gaza zu bereiten.

 

Dieses Schweigen angesichts der wachsenden Hinweise, dass Israel plane „Operation Gegossenes Blei 2“ auszulösen, ist eine niederschmetternde Form von Komplizenschaft auf höchsten Regierungsebenen, speziell seitens der Länder, die mit Israel eng verbunden sind. Außerdem spiegelt es den moralischen Bankrott der Vereinten Nationen wider.

 

Wir haben im Irak die Gemetzel eines ‚Präventiv‘- und ‚Präemptiv‘-Krieges erlebt, und dennoch müssen wir erst noch die moralischen und politischen Notwendigkeiten von ‚Präventiv-Frieden‘ oder ‚Präemptiv-Frieden‘ erforschen. Wie lange müssen die Völker dieser Welt noch warten?
Wir sollten uns an die Worte eines anonymen Gazaners erinnern, der als Reaktion auf die Angriffe von vor zwei Jahren sagte: „Während die israelische Armee meine Nachbarschaft bombardiert hat, haben UNO, EU, die Arabische Liga und die internationale Gemeinschaft zu diesen Greueltaten geschwiegen. Hunderte von Kinder- und Frauenleichen konnten sie nicht überzeugen, einzuschreiten.“

 

Die liberale öffentliche Meinung schwärmt von der globalen Norm einer ‚Schutzverantwortung‘, aber sollte irgendetwas Glaubhaftes in dieser Idee stecken, so deutet trotzdem nichts darauf hin, dass sie mit Dringlichkeit auf Gaza angewendet werden sollte, wo die Bevölkerung seit mehr als 3 Jahren unter einer grausamen Blockade lebt und nun neuen Gefahren ausgesetzt ist.

 

Und sogar nachdem die in 2008-2009 begangenen Greueltaten immer wieder als wahr bestätigt wurden, sei es durch den Goldstone Bericht, durch einen ausführlichen Bericht der Arabischen Liga, durch Amnesty International und Human Rights Watch, wird Israel nicht zur Verantwortung gezogen und die USA setzen ihren diplomatischen Muskel sehr effektiv ein, um die Angelegenheit unter den Tisch zu kehren und sie in Zusammenarbeit mit den Medien in Vergessenheit geraten lassen.

 

Wahrheiten

 

Einzig und allein die Zivilgesellschaft hat angemessen auf die moralische, rechtliche und politische Situation reagiert. Ob diese Reaktionen zum Ziel führen, wird die Zukunft zeigen. Das Free Gaza Movement und die Freedom Flotilla haben die Blockade viel effektiver in Frage gestellt als die Vereinten Nationen oder irgendeine Regierung , indem sie Israel (zumindest rein rhetorisch) zum Nachgeben gebracht haben und indem die Zusage auf einen Blockade-Stop zumindest für humanitäre Güter und Baumaterialien erreicht wurde.

 

Natürlich widerspricht die tatsächliche Wahrheit den israelischen Aussagen: es ist immer noch nicht erlaubt, ausreichende Versorgung für Grundbedürfnisse in den Gazastreifen zu bringen, die Wasser- und Abwasser-Systeme sind in desolatem Zustand; es gibt nicht genug Kraftstoff, um eine ausreichende Stromversorgung zu gewährleisten; und die Schäden von „Gegossenem Blei“ sind geblieben und verursachen eine in die Verzweiflung treibende Wohnungsnot: mehr als 100.000 Wohnungseinheiten werden allein benötigt, um die Menschen aus den Zelten holen zu können.

 

Außerdem ist es Studenten immer noch nicht erlaubt, Gaza zu verlassen, um im Ausland Studienmöglichkeiten wahrzunehmen, und die Bevölkerung lebt in einem abgeriegeltem Gebiet, das Tag und Nacht von Gewalt bedroht ist.

 

Gazas Aussichten für das Jahr 2011 sind nicht gerade vielversprechend. Trotzdem sollte der Mut der in Gaza lebenden Menschen nicht unterschätzt werden. Ich habe Gazaner getroffen, vor allem junge Leute, die eigentlich unter dem Leid zerbrechen müssten, das das Leben ihnen und ihren Familien seit ihrer Geburt gebracht hat. Und trotzdem verfügen sie über eine positive Auffassung des Lebens und zeigen Wärme gegenüber denen, die etwas glücklicher dran sind und setzen Hoffnung in ihre Zukunft. Diese Begegnungen bestärkten mich in meiner Entschlossenheit und meiner Auffassung, dass diese stolzen Menschen befreit werden müssen von der Unterdrückung, die sie ständig einsperrt, bedroht, verarmen lässt, krank macht, traumatisiert, verwundet und tötet. Bis es soweit ist, sollte keiner von uns allzu ruhig schlafen!

 

Quelle

… dass einige Palästinenser Repräsentanten des Staates Israel einfach nicht leiden können? Nachfolgender Anfang eines gerade bei Uprooted Palestianians publizierten Artikels mag eine Vorstellung davon geben, wie Palästinenser die Repräsentanten des Staates Israel wahrnehmen.

Bericht: 278 Kinder in “israelischen” Besatzergefängnissen sind Folter, Schlägen und Schlafentzug ausgesetzt. Ramallah, Alintiqad

“Jedes Mal wenn wir zu schlafen versuchen, wecken sie uns auf und schlagen uns mit den Kolben ihrer Gewehre. Für drei Tage sperrten sie uns in die Toilette ohne Essen und Wasser bis wir das Wasser der Toilettenspülung trinken mussten. Sie drücken auf uns ihre Zigaretten aus und schreien uns permanent an.” Das ist die Aussage des Kinderhäftlings Mohammed Tarik Mokheimer, dessen Heimatstadt Beit Oure nahe Ramallah ist. Er wurde im Juli verhaftet.

Wer noch mehr Details wissen will und den Artikel auf Englisch weiterlesen möchte, findet ihn hier: Report: 278 Children Exposed to Torture, Beating, Sleep Deprivation in “Israeli” Occupation Prisons.

Für den israelischen Staat ist das ganz normal: zuerst verprügeln Siedler palästinensische Kinder oder schießen auf sie und anschließend werden die palästinensischen Kinder dafür ins Gefängnis gesperrt. Und wenn sie dann im Gefängnis sind, werden sie nicht selten so behandelt wie oben beschrieben. Die israelische Militärjustiz ist nicht mal im Ansatz dazu da, um Gerechtigkeit walten zu lassen. Es geht der Justiz darum, Palästinenser zu schikanieren und einzusperren.

Für nächste Woche plant der deutsche Bundestag eine Resolution zu verabschieden, in der die bedingungslose Freilassung des wegen Mitgliedschaft in der terroristischen Vereinigung IDF in Gaza inhaftierten Israelis Gilad Shalit, dessen Freiheit der Staat Israel nicht gegen die Freiheit von entführten Palästinensern tauschen will, gefordert werden wird.

Zu den in den Folterkammern des Staates Israel inhaftierten und misshandelten palästinensischen Kindern wird der Nachfolgestaat des “tausendjährigen deutschen Reiches” hingegen schweigen. Das muss man verstehen, denn schließlich hat man gemeinsame Werte.

Quelle

Auf einer anonym erstellten Webseite eines kostenlosen Hosters mit Titel “Israeli War Criminals” ist vorgestern eine Liste von 200 israelischen Soldaten aufgetaucht, viele davon mit Name und Adresse, von denen die Macher behauptet haben, sie hätten sich beim Operation Cast Lead genannten Massaker in Gaza Kriegsverbrechen schuldig gemacht………. WEITERLESEN!!

Von Robert Fisk, 25.10.2010 – The Independent

Die Araber wussten, wie üblich, Bescheid. Sie wussten alles über die massenhafte Folter, über das willkürliche Töten von Zivilisten, über den empörenden Missbrauch der Luftschlagkraft gegen Wohnhäuser, in denen Familien lebten. Sie wussten alles über die bösartigen britischen und amerikanischen Söldner, über die Friedhöfe, auf denen Unschuldigen begraben lagen. Alle im Irak wussten Bescheid. Warum? Weil sie die Opfer waren.

Nur wir konnten so tun, als wüssten wir nicht Bescheid. Nur wir, im Westen, konnten allen Behauptungen, allen Anschuldigungen, gegen die Amerikaner und Briten, mit Hilfe von respektablen Generälen entgegentreten. Mir kommen Mark Kimmit, ein widerlicher US-Militärsprecher und der schreckliche Peter Pace (ehemaliger Vorsitzender des US-Generalstabs [JCS]) in den Sinn. Sie haben uns mit einem Ring von Lügen abgeschirmt. Wenn von einem Folteropfer die Rede war, hieß es, das sei nichts als Terroristen-Propaganda. Wenn ein Haus voller toter Kinder entdeckt wurde, die bei einem Luftangriff der Amerikaner ums Leben kamen, galt auch das als “Terroristen-Propaganda” – oder als “Kollateralschaden” – oder sie sagten einfach: “Darüber wissen wir nichts”.

Natürlich wussten wir, dass sie – immer – etwas wussten. Die Militär-Protokolle – dieses Meer an Dokumenten, die gestern veröffentlicht wurden -, beweisen es wieder einmal. Al-Dschasierah hat sich vehement dafür eingesetzt, jene irakischen Familien ausfindig zu machen, die (männliche oder weibliche) Angehörige an US-Checkpoints verloren haben. Ich selbst habe über einen solchen Vorfall berichtet, der sich 2004 ereignete. Ich schrieb: “Zwei tote Journalisten, ein von Kugeln durchsiebtes Auto”. Selbst den Namen des US-Hauptmanns vor Ort habe ich in Erfahrung bringen können. Und es war die britische Wochenendausgabe des Independent – ‘The Independent on Sunday’ – die die Welt zum ersten Mal darauf aufmerksam machte, dass Horden von disziplinlosen Bewaffneten nach Bagdad eingeflogen wurden, um Diplomaten und Generäle zu schützen. Diese Söldner zogen eine Schneise des Mordens durch die Großstädte des Irak. Als ich ihnen 2003 sagte, ich würde über sie berichten, beschimpften sie mich.

Es ist immer verlockend, einer Story aus dem Weg zu gehen, indem man sagt: “Es gibt nichts Neues”. Das Argument, es sei “immer dieselbe alte Geschichte” wird von Regierungen gerne benutzt, um das Interesse der Journalisten zu dämpfen. Umgekehrt wird dieses Argument aber auch von Journalisten benutzt, um die eigene Bequemlichkeit zu kaschieren. Es ist wahr, dass Reporter auf einige Themen schon früher aufmerksam gemacht wurden. So übergab das Pentagon im Februar 2007 angebliche “Beweise” über die Verstrickung des Iran in die Fabrikation von Bomben im Südirak an Michael Gordon, von der ‘New York Times’. Doch jetzt haben wir Gelegenheit, das Rohmaterial zu sichten – und dieses Rohmaterial ist um Einiges weniger stichhaltig, als die vom Pentagon frisierte Version. Schließlich hatte zwischen 1980 und 1988 ein Krieg zwischen dem Iran und dem Irak stattgefunden, und überall im Irak lag noch iranisches Kriegsmaterial herum. Hinzu kommt, dass die meisten Angriffe auf Amerikaner zum damaligen Zeitpunkt (2007) von sunnitischen Aufständischen durchgeführt wurden. Es gab damals Berichte, dass Syrien den Aufständischen gestatte, über syrisches Territorium zu gehen. Diese Berichte sind übrigens korrekt. Ich habe mit den Angehörigen von palästinensischen Selbstmordattentätern gesprochen, die Anschläge im Irak verübten hatten. Sie bestätigten mir, dass ihre Söhne über das libanesische Dorf Majdal Aanjar und von dort über die nordsyrische Stadt Aleppo in den Irak gelangt seien, um Amerikaner anzugreifen.

Doch (um auf WikiLeaks ‘Irakkriegs-Protokolle’ zurückzukommen): Hier liegt der Beweis für Amerikas Schande vor – verfasst in sprödem Militär-Chinesisch. Dieses Material ist gerichtsverwertbar und kann von Juristen entsprechend genutzt werden. Wenn die Amerikaner von höchstens 66.081 getöteten irakischen Zivilisten sprechen, wenn das also die höchste Zahl ist, die sie nennen (ich musste immer über die Zahl “81” grinsen), sollten wir uns vor Augen halten, dass die tatsächliche Zahl vermutlich um ein Vielfaches höher ist, da in den “Protokollen” nur jene toten Zivilisten aufgelistet sind, von denen die Amerikaner erfuhren. Einige dieser Toten wurden in die Leichenhalle von Bagdad eingeliefert, während ich dort war. Der Leiter der Leichenhalle sagte mir, das irakische Gesundheitsministerium habe den Ärzten verboten, Leichenschauen durchzuführen, wenn amerikanische Soldaten tote Zivilisten einlieferten. Warum? Vielleicht, weil einige der Eingelieferten zu Tode gefoltert worden waren – von Irakern, die für die Amerikaner arbeiteten? Könnte sich das eventuell mit jenen 1300 – voneinander unabhängigen – Berichten über Folter in irakischen Polizeistationen decken?

Auch im letzten Irakkrieg haben die Amerikaner keine gute Figur gemacht. In Kuwait konnten die US-Soldaten die Schreie der Palästinenser hören, die in kuwaitischen Polizeistationen gefoltert wurden. Das war 1991, nachdem Kuwait-City von Saddam Husseins Legionen befreit worden war. Auch ein Mitglied der kuwaitischen Königsfamilie war in die Folter verwickelt. Doch die US-Truppen mischten sich nicht ein. Sie beließen es bei Beschwerden an die Adresse des kuwaitischen Königshauses. Schließlich bekommen Soldaten gesagt, mischt euch gefälligst nicht ein. Denken wir an den September 1982 in Beirut. Was bekam Leutnant Avi Grabovsky von der Israelischen Armee zu hören, als er seinem vorgesetzten Offizier meldete, die (mit Israel verbündeten) Falangisten hätten gerade einige Frauen und Kinder ermordet? “Wir wissen es – wir mögen es nicht, aber mischen Sie sich da nicht ein”. Das sagte sein Bataillonskommandeur zu Grabovsky. Dieser kleine Vorfall ereignete sich, während in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila die Massaker abliefen.

Ich habe soeben aus dem so genannten ‘Kahane-Bericht’, von 1983, zitiert. Diese israelische Aufklärungskommission wurde eingerichtet, um die Vorgänge in Sabra und Schatila (während der israelischen Besatzung des Libanon) zu untersuchen. Gott allein weiß, was wir heute wüssten, hätte es damals schon WikiLeaks gegeben, und hätte WikiLeaks damals jene Stapel von Militärakten aus dem israelischen Verteidigungsministerium (oder die syrische Version) in die Hände bekommen! Aber damals wussten wir natürlich noch nicht, was man mit Computern alles anfangen kann – geschweige denn von der Möglichkeit, sie als Schreibgeräte zu nutzen. Das ist eine der wichtigen Lehren, die wir aus dem Phänomen ‘WikiLeaks’ ziehen können.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg und während des Vietnamkrieges wurden Militärberichte noch auf Papier geschrieben. Kann sein, dass man sie dreimal abgetippt hat, aber die Kopien konnten nummeriert werden. So konnten Spione entdeckt und undichte Stellen ausgeschlossen werden. Auch die ‘Pentagon Papers’ wurden ursprünglich auf Papier geschrieben. Um sie zu veröffentlichen, bedurfte es eines Maulwurfes (Daniel Ellsberg). Aber Papiere können jederzeit vernichtet, ausgemistet, verändert oder samt aller Kopien verbrannt werden. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges ereignete sich folgender Vorfall: Ein Zweiter Leutnant der Britischen Armee erschoss einen Chinesen – nachdem chinesische Arbeiter einen französischen Militärzug geplündert hatten. Der Chinese hatte ein Messer gegen den Briten gezogen. In den 30ger Jahren wurde die Akte jenes britischen Offiziers dreimal “ausgemistet”, so dass sie schließlich keinen Hinweis auf den Vorfall mehr enthielt. Der Hauch einer Anspielung überlebte allerdings in einem Kriegstagebuch des Regiments, in dem etwas über die Beteiligung von Chinesen an der Plünderung von “französischen Provisionszügen” stand. Der einzige Grund, weshalb ich von der Sache erfuhr, ist, dass mein eigener Vater jener britische Leutnant war, der den Chinesen erschossen hat. Er erzählte mir die Geschichte kurz vor seinem Tod. Zu der Zeit, als es passierte, gab es noch kein WikiLeaks.

Ich nehme an, dass diese Lawine an Material über den Irakkrieg ernste Folgen für die Journalisten und für die Armeen haben wird. Hat der investigative Journalismus des alten Stils, wie ihn ‘The Sunday Times’ einst praktizierte – oder ein Journalismus à la Seymour Hersh – noch eine Zukunft und wie sieht sie aus? Macht es noch Sinn, Journalisten ausschwärmen zu lassen, um Kriegsverbrechen zu untersuchen und sich mit Informanten des Militärs (“deep throats”) zu treffen – wenn (fast) eine halbe Million geheime Militärdokumente auf dem Bildschirm vor uns vorbeiflimmern?

Was die (neue) Story von WikiLeaks angeht, so sind wir noch nicht bis zu ihrem eigentlichen Kern vorgedrungen. Ich denke außerdem, dass an der neuerlichen Veröffentlichung mehr als ein paar US-Soldaten beteiligt gewesen sind. Vielleicht reicht die Verstrickung bis in höchste Kreise – wer weiß? Bei Recherchen stießen Journalisten von al-Dschasierah auf einen Ausschnitt aus einer Pentagon-Pressekonferenz (im November 2005), die aus dem Ruder gelaufen war. Damals war Peter Pace – ein farbloser Typ – noch Vorsitzende des ‘Joint Chiefs of Staff (JCS)). Er “briefte” die versammelten Journalisten zum Thema, wie Soldaten reagieren sollten, wenn sie mitbekommen, dass Gefangene brutal misshandelt werden. Stolz wies er darauf hin, dass es die Pflicht eines US-Soldaten sei, einzuschreiten, wenn er Hinweise auf Folter ehalte. In diesem Moment schwenkt die Kamera auf eine wesentlich düsterere Gestalt – auf Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Er unterbricht Pace und sagt – nahezu im Flüsterton und zu Paces Bestürzung: “Ich glaube nicht, dass Sie damit sagen wollen, es sei deren Pflicht, es physisch zu stoppen. Es geht darum, (den Vorfall) zu melden”.

Die Bedeutung jener – in gewissem Sinne kryptischen bzw, sadistischen – Bemerkung wurde natürlich in keinem Journal besprochen. Aber das geheime Memo ‘Frago 242’ (das in den neuen WikiLeaks-Dokumenten auftaucht) lässt diese Pressekonferenz natürlich in sehr viel sinnvollerem Licht erscheinen. Wahrscheinlich wurde das Memo von US-General Richard Sanchez versendet. Es enthält eine Instruktion an die Soldaten: “Wenn der erste Bericht bestätigt, dass keine US-Streitkräfte in die Misshandlung eines Gefangenen verwickelt waren, werden keine weiteren Ermittlungen durchgeführt, es sei denn, diese werden vom HHQ (Higher Headquarter) angeordnet”. Abu Ghraib ereignete sich, während Sanchez die (militärische) Kontrolle im Irak hatte. Übrigens fragte ich General Sanchez einmal auf einer Pressekonferenz, warum seine Soldaten Saddams Söhne bei der Schießerei in Mosul getötet hätten, anstatt sie lebendig gefangen zu nehmen. Er konnte mir keine Erklärung geben.

Mit Sicherheit trug diese Botschaft (Frago 242) von General Sanchez den Stempel (des damaligen US-Verteidigungsministers) Rumsfeld. Sieht ganz so aus. Und wahrscheinlich ist General David Petraeus – der vom US-Pressekorps so Umschwärmte -, für die dramatische Zunahme an US-Luftangriffen in seinen beiden Jahren (2007 bis 2009) im Irak verantwortlich. Im Jahr 2006 gab es im Irak 229 Luftangriffe, 2007 schon 1447. Es ist interessant, dass die amerikanischen Luftschläge in Afghanistan um 172% zugenommen haben, seit Petraeus dort das Oberkommando hat (seit wenigen Monaten). Umso unverständlicher, dass das Pentagon herum jammert, WikiLeaks habe seine Hände mit Blut besudelt. Das Pentagon hat seine Hände mit Blut besudelt – seit es 1945 die Atombombe auf Hiroshima warf. Das Pentagon war jene Institution, die 2003 die illegale Irak-Invasion anordnete. Angesichts dieser Tatsachen frage ich das Pentagon: Waren es vielleicht doch mehr als 66.000 zivile Tote, die ihr gezählt habt (von insgesamt 109.000 toten Irakern, die ihr aufgelistet habt)? Ich meine, angesichts dessen ist es doch lächerlich, WikiLeaks des Totschlags zu bezichtigen.

So sieht die Wahrheit aus: Hätte die Veröffentlichung eines so reichhaltigen Schatzes an Geheimberichten durch WikiLeaks bestätigt, dass (im Irak) viel weniger Menschen getötet wurden, als die Presse immer lauthals behauptet hatte und hätte WikiLeaks herausgefunden, dass US-Soldaten nie abseits standen, wenn die irakische Polizei folterte, und hätten US-Soldaten an Checkpoints nur ganz, ganz selten auf Zivilisten geschossen und killende Söldner stets gemeldet, so würden jetzt US-Generäle auf den Stufen des Pentagons stehen und die WikiLeaks-Veröffentlichungen – die ganzen Akten – kostenlos an Journalisten verteilen. Nein, sie sind nicht stinksauer über den Geheimnisverrat oder das vergossene Blut, sondern darüber, dass sie beim Lügen ertappt wurden. Wir haben diese Lügen aber immer durchschaut.

Hier einige der wichtigsten Stichpunkte aus der WikiLeaks-Veröffentlichung zum Irakkrieg:

Offizielle US-Dokumente offenbaren außergewöhnliches Ausmaß an Verfehlungen

Gestern veröffentlichte WikiLeaks auf seiner Webseite circa 391 832 Memos (messages) des US-Militärs. Sie dokumentieren Aktionen oder Berichte, die sich auf den Irak, im Zeitraum zwischen 2004 und 2009, beziehen. Hier die wichtigsten Punkte daraus:

Gefangene wurden misshandelt, vergewaltigt und ermordet:

Hunderte Vorfälle von Gefangenen-Misshandlung und -Folter – bis hin zu Vergewaltigung und Mord, – durch irakische Sicherheitsdienste wurden festgehalten. Da diese Vorfälle nun in US-Berichten stehen, könnten US-Behörden beschuldigt werden, keine Ermittlungen durchgeführt zu haben. Führende Personen der UNO und Aktive, die sich in Kampagnen engagieren, fordern nun eine offizielle Untersuchung.

Zahl der zivilen Opfer vertuscht:

Die Führer der (Irakkriegs-)Koalition haben stets betont: “Wir führen keine Statistiken über die Zahl der Toten”. Doch die Dokumente offenbaren, dass viele Todesfälle protokolliert wurden. Renommierte britische Organisationen, wie ‘Iraq Body Count’, sprechen – nach einer ersten Durchsicht der Dokumente -, von schätzungsweise 15 000 zusätzlichen zivilen Toten. Die Zahl könnte sich auf insgesamt 122 000 getötete Zivilisten erhöhen.

Männer, die sich ergeben wollten, erschossen:

Im Februar 2007 wurden zwei Iraker, die verdächtig waren, Mörsergeschosse abgefeuert zu haben, von einem Apache-Helikopter aus getötet, als sie sich ergeben wollten. Ein Militärjurist wird mit den Worten zitiert: “Man kann sich einem Flugzeug nicht ergeben und somit stell(t)en sie weiterhin berechtigte Ziele dar”.

Misshandlungen durch Privatfirmen:

Das britische ‘Bureau of Investigative Journalism’ gibt bekannt, es habe unter den Dokumenten einige entdeckt, in denen von neuen (bislang nicht bekannten) zivilen Opfern die Rede sei, die ungerechtfertigter Weise getötet worden seien. In den Tod dieser Zivilisten sei Blackwater verstrickt, jene Firma, die sich heute’ XE Services’ nennt. Dennoch unterhält Amerika weiterhin Aufträge mit XE – in Afghanistan.

Al-Kaida missbraucht Kinder und “Geistigbehinderte” für Bombenanschläge:

Ein Teenager mit Down-Syndrom, der bei einem Selbstmordanschlag in Diyala 6 Menschen tötete und 34 verletzte, wurde (in den veröffentlichten Protokollen) als
Beleg dafür angeführt, dass Al-Kaida angeblich eine kontinuierliche Strategie zur Rekrutierung von Menschen mit Lernschwächen verfolge. Ein Arzt soll angeblich eine Liste mit lernbehinderten Patientinnen an die Aufständischen verkauft haben.

Hunderte von Zivilisten an Checkpoints getötet:

Zwischen 2004 und 2009 wurden 832 Vorfälle mit Todesopfern an irakischen Checkpoints protokolliert. Laut einer Analyse des britischen ‘Bureau of Investigative Journalism’ handelte es sich bei 681 der Getöteten um Zivilisten. 50 Familien wurden beschossen, 30 Kinder getötet. Lediglich 120 Aufständische sollen bei Vorfällen an Checkpoints getötet worden sein.

Originalartikel: The Shaming of America

Trotz massiver Proteste seitens der US-amerkanischen Regierung veröffentliche die investigativ arbeitende Internet-Plattform WikiLeaks heute etwa 400.000 bisher unter Verschluss gehaltene, geheime Militärdokumente aus dem Irak-Krieg. Damit macht sie Dokumente einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, die laut Aussagen von WikiLeaks-Gründer Assange Kriegsverbrechen beweisen, die im Irak begangen wurden. Die US-amerikanische Regierung zeigt sich empört, doch die Unterlagen offenbaren Schreckliches. Demnach wurden in den Jahren 2004 bis 2009 unzählige Häftlinge gefoltert. Mehr als 109.000 Menschen wurden getötet, davon allein 66.000 Zivilisten.

Bereits im vergangen Juli war es zu Teilveröffentlichungen dieser US-amerikanischen Dokumente gekommen. Damals wurden zehntausende bis dahin geheime US-Dokumente veröffentlicht. Bereits seit 2006 steuert die Plattform WikiLeaks konsequent gegen die Unsitte, wichtige und brisante Dokumente übereifrig als “geheim” zu deklarieren und damit dem öffentlichen Bewusstsein gezielt fernzuhalten. Das Medium hat sich regelrecht auf den Enthüllungsjournalismus sowie die Veröffentlichung von geheimen Dokumenten spezialisiert.

Interessierte Leser, die sich jenseits medialer und/oder politischer Analysen authentisch informieren möchten, finden die umfangreichen Dokumente aus der Zeit von Januar 2004 bis Anfang 2010 hier:

The Iraq Warlogs by Wikileaks

The Diary Dig by Wikileaks

Wir veröffentlichen eine deutsche Übersetzung der Vorrede und der Schlussfolgerungen aus dem Bericht der Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrates zur Kaperung der Gaza-Hilfsflotte durch israelische Spezialkräfte……………..WEITERLESEN.

von Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin

Von Israel lernen, heißt von eigenen Verbrechen abzulenken, indem nicht mehr über die „Taten“ berichtet und verhandelt wird, sondern nur über Nebensächlichkeiten. Untersuchungen zu Gaza, wie der Goldstone-Report, oder über das Marvi Marmara Gemetzel mit 9 ermordeten Aktivisten, landen auf dem Abstellgleis, um Israel zu schonen. Israelische rassistische Ausfälle werden bei uns toleriert bzw. negiert, siehe die Behandlung z.B. der äthiopischen Juden in Israel, die Ausfälle israelischer Parlamentarier in der Knesset, wenn dort z.B. ein Mitglied namens Ben Ari dazu aufruft, für jeden getöteten Israeli 500 Palästinenser zu töten – ebenso die Rabbiner, die öffentlich zum Töten der Palästinenser auffordern. Lieberman hat gesiegt! Das rassistische „Loyalitätsgesetz“ des „Jüdischen Staates“ ist von Netanjahu akzeptiert worden. Der jüdische „Gottesstaat“ wird Wirklichkeit. Damit ist der Satz „Israel will alles, nur keinen Frieden“ noch aktueller, genau wie die Unwahrheiten, gestreut von Israel  über „Frieden mit Syrien“ – dieser ist ferner denn je!

Wir nehmen es hin, wenn ein Außenminister Lieberman in seinem englisch-moldawisch seine unerträglichen Hass- und Hetztiraden vor der UN loslassen kann. Warum, frage ich, verließen daraufhin nicht alle EU-Außenminister und der US-Vertreter die Sitzung? Warum dämonisiert man immer nur den iranischen Staatspräsidenten Ahmadineshad, der nur unbequeme Wahrheiten ausspricht? Es ist eine Schande, wie wir als so genannte westliche Demokratien an dieser Ungleichbehandlung mitwirken. Es wäre endlich unsere verdammte Pflicht den „Jüdischen Staat“ Israel zu stoppen.

Wie lange wollen wir das Spiel der „einzigen Demokratie“ im Nahen Osten noch mitspielen? Lieberman spricht doch nur das aus, was die ganze israelische Politik ständig vorführt. Wir unterstützen so genannte Friedensverhandlungen mit einer israelischen Regierung, die weiter siedelt, blockiert und mordet. Der Gegenpart ist ein „zahnloser“ palästinensischer Präsident ohne Mandat. Der Kaiser ohne Kleider.

Was ist von einer Kanzlerin zu halten, die einen Siedlungsstopp fordert? Was heißt denn Siedlungsstopp? Diese Terminologie, auch von den USA und Obama – noch gesteigert durch die Versprechungen an Israel, wenn sie den nochmals zwei Monate „verlängern“. De facto wird und wurde immer weiter gebaut. Es gibt und gab keinen Siedlungsstopp! Obama hat das Ganze mit Blick auf die Kongresswahlen nochmals verfeinert, indem er George W. Bush mit seinen Geschenken an Israel schon längst übertroffen hat. Damit hat er sich seinen Friedensnobelpreis redlich verdient.

Überhaupt die schrecklichen Preise: Kanzlerin Merkels Brust ist von den vielen jüdischen Preisen schon um mindestens „3 Körbchengrößen“ gewachsen. Der Büstenhalter, der alle Orden hält, wird ständig stabilisiert, und an ihm wird dauernd neu modelliert.

Warum opponieren wir nicht gegen so genannte private Organisationen, die Geld für die IDF und den illegalen Siedlungsbau geben und dafür in Europa noch Steuervorteile genießen? Warum wird dem Jewish National Fund nicht endlich seine Gemeinnützigkeit aberkannt? Diese Organisation tarnt sich als Umweltorganisation und  unterstützt in Wirklichkeit seit Jahrzehnten Gewaltaktionen gegen Palästinenser. Seit neuestem konzentrieren sie sich auf die Ansiedlung von Juden in der Negev-Wüste. Zahlreiche alteingesessene Beduinen wurden schon von ihrem Besitz vertrieben. Die „ethnische Säuberung“ schreitet also nicht nur in Jerusalem und in der Westbank voran

Nehmen wir es aus diesem Grund auch hin und tolerieren es, wenn legalisiertes Morden gegen alle unsere Grundgesetze und Verfassungen verstoßen? Wir brechen damit das Völkerrecht! Unsere Regierung zieht es vor zu schweigen und nicht zu reagieren, wenn auch deutsche Staatsbürger mit amerikanischen Drohnen gezielt ermordet werden. Es ist zu hoffen, dass nach dem neuesten Vorfall mit wahrscheinlich bis zu 8 ermordeten deutschen Staatsbürgern in Pakistan, die Eltern oder Angehörigen in Aktion treten und gegen den deutschen Staat klagen werden. Dann kommt die deutsche Politik in Erklärungsnot und Bedrängnis und muss endlich reagieren und Stellung beziehen. In die offizielle Sprache haben sich inzwischen – wie auch schon mit Israel – die Sprechblasen der falschen Wörter eingeschlichen. Alle werden zu Terroristen und Islamisten (was immer das auch bedeuten soll), die als deutschen Staatsbürger nach Pakistan oder Afghanistan gehen. Ist das unsere neue Leitkultur – christlich-jüdisch geprägt – als „Leidkultur“ für den Islam und die Moslems?

Bundespräsident Wulff  hatte richtige Ansatzpunkte. Wer will heute eigentlich noch die Augen verschließen vor der Tatsache, dass wir ca. 4 Millionen Moslems in Deutschland haben. Diese Kultur hat uns eine große Vielfalt nach Deutschland gebracht und gehört selbstverständlich zu uns. Umso schlimmer, wenn gewisse „Kreise“ in der Politik eine schreckliche Hetze betreiben und den Islam auf Ehrenmorde, Frauenunterdrückung, „Bekleidung“ und Terrorismus reduzieren wollen.

Kehren wir doch einmal vor unserer christlich-jüdischen Tür und machen „Kehrwoche“. Wir werden dann sehen, jüdischer und christlicher Fundamentalismus ist nicht anders und längst nicht überwunden: Siehe ein Prof. aus Neuendettelsau, der an der Augustana Universität lehrt, der solche beleidigenden-fundamentalistischen Thesen und Beschimpfungen verbreitet, dass sich „sein“ Bischof schon dafür entschuldigt. Leider können solche „Fundamentalisten“ weiter lehren. Solche Philosemiten haben wir überproportional viele in Deutschland.

Für mich ist ganz klar und erstrebenswert – die wirkliche Trennung von „Kirche und Staat“, also keine Körperschaften des Öffentlichen Rechts für die Religionsgemeinschaften – also damit z.B. Sitz und Mitsprache in den Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten, keine Kirchensteuer mehr und Abschaffung der Gottesdienste vor öffentlichen und politischen Veranstaltungen. – Oder aber, wie ich schon an den Bundespräsidenten schrieb; interreligiöse Gottesdienste, keine ökumenischen. Es bleibt noch viel zu tun!

Zum Schluss noch ein Vorschlag für die heimatvertriebenen Verbände: Warum sitzen oder saßen dort der Zentralrat der Juden im Gremium, nicht aber die wirklich heutigen „Heimatvertriebenen“ – nämlich die Palästinenser?

Wie stellte Prof. Michael Wolffsohn schon 2009 lobend fest?:
Zitat Erika Steinbach hat Respekt und Dank verdient, nämlich der Versuchung zu widerstehen, Nahöstliche sagen wir “Interessenten” als Geldgeber zu benutzen, sie versprachen Geld, wenn das “Zentrum gegen Vertreibungen” das Los der Palästinenser mit den deutschen Vertriebenen vergliche und dementsprechend gleichstelle. Frau Steinbach zeigte zur Tür. Zitat Ende.

Frau Steinbach wusste warum sie ablehnte, wie kann man das Schicksal von Palästinensern, mit den hiesigen Heimatvertriebenen vergleichen.  Denn, dann würde sich schnell zeigen, wer die wirklichen, heutigen Leidtragenden des 2. Weltkrieges und seiner Folgen waren und sind!! Letztendlich weiß auch der “Folterbefürworter”  und „Militärausbilder“ der Bundeswehr, Prof. Michael Wolffsohn, der übrigens auch seinen Militärdienst in der israelischen Armee absolvierte, bestens Bescheid über die “ethnischen Säuberungen”, die an den Palästinensern begangen werden. Aus diesem Grund kann man die Argumentationen gut nachvollziehen. Dann würden auch ganz andere unangenehme Wahrheiten auf den Tisch kommen.  Frau Steinbach wollte die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen beteiligt wissen, die mit dem Thema Vertreibung in Verbindung stehen, aber eben nur selektiert. Das ist die traurige Wirklichkeit. Warum packt NIEMAND dieses “heiße Eisen” dieser Vertreibung an?

Hören wir auf, Israel einen Blankoscheck für alles zu geben – Existenzrecht selbstverständlich! Israel soll existieren, aber nur in den Grenzen von 1967 – ohne Unterdrückung und Blockade, begangen am palästinensischen Volk.

Zionismus bedeutete und bedeutet von Anbeginn Kolonialismus und Expansion gegen die palästinensischen Ureinwohner. Wenn man also heute Israel so akzeptiert, mit seiner heutigen Politik, unterstützen wir eine Ideologie des jüdischen Nationalismus und erklären damit einen jüdischen Staat mit dieser rassistischen Politik für rechtens, ein Staat, der alles internationale Recht mit Füßen tritt. Israel hat es geschafft mit seinem Hinweis auf die ständige permanente Bedrohung von Allem und Jedem jede verbrecherische Aktion in der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen. Auch hier in Deutschland haben wir unsere „Schreibtisch-Drohnen“, wie den Pornoverfasser und „Religionsschnüffler“, H.M. Broder, der es immer wieder schafft als „Allzweckwaffe“ eingesetzt, in unsere Medien zu kommen. Lassen wir das nicht zu, und gehen wir nicht den Ablenkungsmanövern der Israel-Lobby und deren Politik auf den Leim.

Quelle

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Kommission zur Untersuchung des kriminellen und völkerrechtswidrigen Überfalls israelischer Berufsmörder, auf den rein humanitären Hilfskonvoi “Ship to Gaza” in internationalen Gewässern, hat in seinem Bericht deutlich gemacht, dass Israels Piratenakt eine illegale Untat war, die internationales Recht und Gesetz brach.

Auch stellt die Untersuchungskommission fest, dass es klare Beweise dafür gibt, dass der Piratenakt nicht nur die Genfer Konventionen verletzte, sondern dass die Beweise auch völlig ausreichend sind um offiziell Anklage gegen die Verantwortlichen des Massakers in mehreren Punkten zu erheben.

  • Vorsätzliche Tötung
  • Folter – unmenschliche Behandlung
  • vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit

“Die Vorgehensweise des israelischen Militärs und anderen Personals, gegen die Passagiere des Konvois, waren nicht nur für den Augenblick unverhältnismäßig, sondern wurden auf einer Ebene der völlig unnötigen und unfassbaren Gewalt ausgetragen.”

Der Bericht geht noch ein Stück weiter und weist ausdrücklich darauf hin, dass Israels Gaza-Blockade gegen internationales Recht verstieß, denn Gaza befand sich zum damaligen Zeitpunkt in einer humanitären Krise.

Offizielle Vertreter des Strolchenstaates geben sich nun mächtig empört, weisen alles zurück und haben berechtigte Hoffnung, dass die vom UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eingesetzte Kommission zum gleichen Thema, die aber mit ausgewiesenen Israel-Lovers wie dem neuseeländischen Ex-Premier Geoffrey Palmer und Kolumbiens Ex-Präsidenten Uribe besetzt ist, alles wieder ins “rechte Licht” rücken wird. Bei Uribe kommt noch erschwerend hinzu, dass bis heute die Ermordung von tausenden von Menschen unter seiner Präsidentschaft ungeklärt ist. Verbrechen der Paramilitärs sind kein Thema in kolumbianischen Medien, besonders dann nicht wenn Mitarbeiter von Uribe direkt belastet werden. Deren Bericht steht noch aus. Auch wenn es anders käme, würde es den Strolchenstaat nicht kümmern. Er hat eine lange Übung und Tradition darin, sich nicht an internationales Recht oder UN-Resolutionen zu halten, wenn es ihm nicht in den Kram passt. Beim Goldstone-Bericht tobten Netanyahu und seine Mithelfer vor der Presse und bezeichneten den Bericht als „Zerrbild“, „Farce“ und „Perversion“. Er verstieg sich sogar zu der lächerlichen Aussage, eine Bestätigung dieses Berichts durch die UNO würde der Weltorganisation, dem Krieg gegen den Terrorismus, und – man staune und schaudere – dem Friedensprozess einen tödlichen Stoß versetzen. Einem “Friedensprozess” an dessen Ende Netanyahu für den Strolchenstaat schon vorsorglich Besatzungstruppen in einem selbstständigen Palästina einfordert.

Dass Israel ständig gegen internationales Recht verstößt und die Palästinenser wie “Untermenschen” behandelt, sollte von allen anständigen Menschen der Welt beklagt werden. Nicht minder verachtenswert ist die Bereitwilligkeit, mit der sich westliche Regierungen mit den israelischen Übergriffen abfinden.

Bei so viel angestrengter Besorgnis den “Krieg gegen Terrorismus” aufrechtzuerhalten, ist die berechtigte Forderung Ahmadinejads eine Untersuchung von 9/11 durch die UNO durchführen zu lassen, eher moderat zu nennen als sie zu einem “Eklat” abzustempeln. Ein Skandal ist, dass 9/11 bis heute nicht aufgeklärt ist. Das er zu Eroberungskriegen des Westens auf ressourcenstarke Staaten führte. Voraussetzung: sie müssen reich an Öl, Gas und anderen Bodenschätzen sein. Aber wer lässt sich schon dafür gern ermorden? Die Opfer von 9/11 mit Sicherheit nicht, auch dann nicht, wenn die eigenen Staatsorgane solche Opfer für ein übergeordnetes nationales Interesse halten.

Quelle

Statt die Sache der Demokratie und der Menschenrechte voranzubringen, hat die jahrelange Präsenz von US-Besatzungstruppen im Irak dafür gesorgt, dass extreme Gewalt und Folter zu den fast selbstverständlichen Begleiterscheinungen des Alltagslebens geworden sind.

Besonders deutlich bekommen das zehntausende Strafgefangene zu spüren, die unter Misshandlungen durch das Gefängnispersonal zu leiden haben. „In den Gefängnissen herrschen Willkür und Brutalität“, sagt Carsten Jürgensen, Irak-Experte der Menschenrechtsorganisation Amnesty International in London.

„Das droht auch den etwa 10.000 Häftlingen, die die US-Einheiten jetzt an die Iraker übergeben haben.“ In einem am Montag veröffentlichten Bericht schätzt Amnesty, dass in irakischen Gefängnissen insgesamt etwa 30.000 Menschen ohne Anklage einsitzen, ohne Zugang zu einem Anwalt, ohne Kontakt zur Familie und immer in Gefahr, gefoltert zu werden. (1)

Die Organisation dokumentiert anhand der Aussagen von Häftlingen sowie ehemaliger Insassen die Foltermethoden in den irakischen Gefängnissen. Unter anderem würden Häftlinge mit Stromkabeln geschlagen oder mit Stromstößen und Bohrmaschinen gequält. Immer wieder sterben Häftlinge an den Folgen von Folter und Misshandlung.

Oft würden Geständnisse erzwungen, die später vor Gericht als Beweise zugelassen werden, heißt es bei Amnesty weiter. Hunderte Gefangene seien bereits aufgrund „erfolterter Geständnisse“ zum Tode verurteilt und auch hingerichtet worden.

(1) http://www.amnesty.org/en/news-and-updates/report/thousands-iraqi-detainees-risk-torture-after-us-handover-2010-09-13

Krieg gegen den Terror? Schurkenstaaten? Die Rede ist richtig. Es ist bloss nicht von den Richtigen die Rede………………. WEITERLESEN!

AUCH LESENSWERT:

Zur Erinnerung an den 11. September: Régis Debrays chilenische Eindrücke

Am 11. September 1973 wurde der Regierungspalast Chiles, die Moneda, von Kampfflugzeugen der putschenden Militärs bombadiert. Bereits ein Jahr vor dem Putsch analysierte der französische Schriftsteller Régis Debray die angespannte, polarisierte Stimmung in dem Land. Ein Zeitdokument.

Israel ist unfähig, sich seiner Vergangenheit zu stellen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat diese Woche beschlossen, die Öffnung der Staatsarchive von 50 auf 70 Jahre zu verlängern. Israel ist sich bewusst, dass es zu viel zu verbergen hat.


Haaretz berichtete diese Woche, dass die ersten Dokumente erst im Jahr 2018 (1948 + 70) veröffentlicht werden. Viele der Dokumente, die im Archiv aufbewahrt werden, sind relevant für die Geschichte der ersten 20 Jahre des jüdischen Staates: die massive Vertreibung des palästinensischen Volkes, das Massaker von Deir Yassin, Tantura und viele andere, der Suezkonflikt 1956, das israelische Atomprogramm etc. Die Veröffentlichung der Dokumente würde über so manche Tatsachen informieren, die einen “Mythos untergehen lassen sowie manche Personen in eine peinliche Situation bringen” würden, berichtete die israelische Zeitung. Es ist anzunehmen, dass Präsident Shimon Peres einer dieser “zahlreichen Personen” ist.

In meiner letzten Arbeit widmete ich mich ausführlich der Besorgnis erregenden Tatsache, das Geschichte etwas Fremdes für die jüdische Religion, Ideologie und Politik ist. Jüdische und israelische werden als fantastische Märchen präsentiert.. Tatsachen und historische Dokumente werden entweder zur Seite gelegt, unter den Teppich gekehrt , ausgelöscht oder einfach zerstört. Wie wir alle wissen, wird die Suche nach der Wahrheit durch die Israelis und Zionisten als Antisemitismus und Holocaustleugnung interpretiert.

Offensichtlich sind 50 Jahre für Israel nicht ausreichend gewesen, um seine Erbsünde zu bewältigen. Der Grund ist einfach: Die Verbrechen, die mit der Gründung des jüdischen Staates in Zusammenhang stehen, wurden nie gelöst. Millionen von palästinensischen Flüchtlingen warten immer noch auf die Rückkehr in ihre Heimat. Israel funktioniert noch immer auf der Basis von rassistischen Gesetzen und Vorherrschaft. Der jüdische Staat ist aus seiner tödlichen Philosophie der ewigen physischen Einschüchterung nicht herausgereift. Als Konsequenz haben das israelische Militär, der Mossad und die Sicherheitskräfte die Regierung unter Druck gesetzt, um die Zeitperiode der Öffnung dieser Dokumente, die bereits 50 Jahre alt sind, zu verlängern. Oh, welch Überraschung, Netanjahu hat die geforderte Verlängerung genehmigt.

Haaretz verwies darauf, dass es etwas eigenartig ist, dass Premierminister Netanjahu, Sohn des zionistischen Historikers Benzion Netanjahu, seine Beitrag zu dem plumpen Versuch die historischen Nachforschungen und Suche nach Wahrheit zu blockieren, geleistet hat. Ich habe die Arbeiten von Benzion Netanyahu gelesen und wahrlich viel von ihm gelernt. Benzion war kein gewöhnlicher sondern ein zionistischer Historiker. Seine Aufgabe war es, einer nationaljüdischen Erwartung eine pseudo-kontextuelle akademische Bedeutung zu geben.
Die Entscheidung des Premier Minister Netanjahu, die Tatsachen weitere 20 Jahre geheim zu halten, ist in Wirklichkeit konsistent mit der Philosophie seines Vaters.

Wenn die Wahrheit über die frühen Tage des Staates Israel erscheinen würde, würde man feststellen, dass der jüdische Staat ein großes Mörderunternhemen seit Anfang her schon war.  Auch wenn die zionistischen und israelischen Führer öffentlich noch so sehr versprachen, dass sie die Juden zu einem „Volk wie alle anderen Völker“ machen würden, befahlen sie doch hinter verschlossenen Türen ihrer Armee und Geheimdiensten zu töten, wie es ihre imaginären biblischen Vorfahren taten..

Von der historischen Perspektive Israels aus würde ich sagen, dass es über seine Geheimarchive solange sitzen bleiben kann, wie es will. Wir brauchen in Wirklichkeit diese israelischen Archive nicht, um die wahre Bedeutung des jüdischen Mörderstaates und des jüdischen Nationalprojektes zu überprüfen. Tatsache ist, dass der Umstand, dass Israel darauf besteht seine Vergangenheit zu verbergen, bedeutet, dass dort immer noch etwas Schamgefühl und Gewissenhaftigkeit im kollektiven Gedächtnis übrig ist. Dies ist eigentlich ein positives Zeichen.

Der englische Originalartikel erschien am 31. Juli 2010 auf www.gilad.co.uk.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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