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Israel einen terroristischen Apartheidstaat zu nennen ist politisch nicht korrekt, liebe Leser, das können Sie beispielsweise auf “politicallyincorrect” genau nachlesen. Den seligen Großvater des amerikanischen Präsidenten (noch nicht selig) anzuschuldigen, er hätte etwa Adolf Hitler finanziert, ist eine dreiste und unglaubliche Verschwörungstheorie, oder etwa nicht? Und zu behaupten, die heldenhaften Recken der israelischen Armee würden untermenschige palästinensische Kinder ermorden, das stellt ja wohl eindeutig den erfüllten Strafbestand der Holocausleugnung dar!

Aus einer Mail an die Redaktion der “Linken Zeitung”:  Weiterlesen hier.

 

Das ist eine interessante Werbung, die neuerdings links oben auf den Seiten des großen deutschen islamfeindlichen Blogs „Politically Incorrect” (PI) steht: Ein Klick führt auf die Seiten der „Jewish Task Force” (JTF). Die Gruppierung kämpft aktuell unter dem Titel „Jews Against Obama” gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten (”Help Us Defeat The Black Muslim Nazi Presidential Candidate Barack Hussein Obama!”). In Obama sieht sie eine „Fünfte Kolonne”, die Amerikas und Israels Verteidigungswillen unterminieren will.
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Chaim Ben Pesach hat einiges auf dem Kerbholz. Seine erste Gefängnisstrafe verbüßte er von 1978 bis 1983, weil er Bombenattentate auf ägyptische Ziele in den USA verübte. Nur vier Jahre später musste er wieder hinter Gitter, dieses Mal wegen Bombenanschlägen auf sowjetische Einrichtungen in den Vereinigten Staaten. Er wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt, kam aber schon nach fünfeinhalb Jahren Haft auf Bewährung wieder frei. Nach seiner Entlassung gründete er die Jewish Task Force (JTF). Unter dem Namen Victor Tancier ist er heute Stefan Niggemeier zufolge deren Sprecher. Niggemeier weiter:

Die JTF folgt den Lehren von Rabbi Meir Kahane und will einen jüdischen Gottesstaat Großisrael (weit über die heutigen Grenzen Israels hinaus) frei von Nichtgläubigen errichten, auch mit Gewalt. Rabbi Meir Kahanes Partei Kach war 1986 als rassistische Partei von der Knesset ausgeschlossen worden. Nach einem Massaker an 29 Palästinensern durch einen Kahanisten wurde die Organisation in Israel insgesamt verboten. Kahane wurde 1990 in New York erschossen.

Sowohl die amerikanische Regierung als auch die Europäische Union führen Kach und die Schwesterorganisation Kahane Chai auf ihren Listen von terroristischen Organisationen (pdf). Und auf Kahane beruft sich ausdrücklich die ‘Jewish Task Force’.

Und haGalil schreibt über Tancier:

[…] Victor Vancier, ein stämmiger junger Mann, dessen hauptsächliche Arbeit darin bestand, Sprengsätze und Molotowcocktails zu basteln. Seinen Dutzenden von gewalttätigen Attacken auf Schwarze, Mitarbeiter sowjetischer Einrichtungen und Araber verdankte er die Aufnahme in die ‘Terroristen’-Kartei des FBI.

Und nun darfst du dreimal raten, wer für die JTF wirbt. Du ahnst es sicher schon - die politisch inkorrekten (PI) Terroristenfreunde:

Das bislang letzte Terrorattentat, das auf das Konto der Kach-Bewegung geht, ist übrigens erst drei Jahre her: Der 19-jährige Eden Natan Zada erschoss in einem Bus in Schfaram fünf Araber und verletzte 12 schwer. Allerdings überlebte Zada den Anschlag nicht:

Er wurde von einer aufgebrachten Menschenmenge anschließend gelyncht.

 

Der Bau der Inssan-Moschee in Charlottenburg schlägt neue Wellen: Das islamophobe Blog “Politically Incorrect” entdeckte am Mittwoch die Umfrage zum Thema auf tagesspiegel.de. Ein Sturm brach los.

 

Das Blog “PI - Politically Incorrect” ist im Internet keine Unbekannte mehr und kann täglich mehrere tausend Besucher verzeichnen. Die Betreiber der Seite “kämpfen” mit ihrer sehr subjektiv gefärbten und wahrheitsverzerrenden Berichterstattung gegen die “schleichende Islamisierung Europas”, gegen “Gutmenschentum”, “Manipulation in den Medien” zugunsten der islamischen Bevölkerung und geben sich betont “pro-amerikanisch” und “pro-israelisch”.

Der schwule Grünen-Politiker Volker Beck wurde bereits mehrfach denunziert und täglich finden sich neue - milde ausgedrückt - beleidigende Artikel über politische Vorgänge im Nahen Osten und die islamische Bevölkerung. Von einer reinen Polarisierung und einem gut gemeinten Anstoß zugunsten einer kritischen Auseinandersetzung kann man schon längst nicht mehr sprechen.

Nun hat es auch tagesspiegel.de getroffen.

 

Was Geert Wilders („Fitna“) wirklich will

In deutschen Medien ging es trotz all der Aufregung um Geert Wilders und seinen weltweit umstrittenen Kurzfilm „Fitna“ gegen den Koran seltsamerweise völlig unter: Wilders ist ein extremer Parteigänger Israels, der nicht nur zwei Jahre dort gelebt hat, sondern schon über vierzig Mal in den Nahost-Staat gereist ist. Welche Ziele verfolgt der niederländische Politiker und Vorsitzende der „Partei für die Freiheit“ wirklich? Ist Wilders, wie in den Niederlanden offen diskutiert wird, gar ein israelischer Agent?Wem nützt ein globaler Religionskrieg?Dass es dem 44-jährigen Wilders um berechtigte Forderungen wie die nach einem Ende der Beitrittsverhandlungen der Europäischen Union mit der Türkei und nach Beschränkung der Einwanderung geht, ist nicht anzunehmen. Denn um diese Standpunkte mit Nachdruck zu vertreten, sind weder Beschimpfungen des Islam noch die von Wilders erhobene Forderung, den Koran zu verbieten, noch sein leidenschaftlich-einseitiges Eintreten für Israel erforderlich. Oder auch nur sinnvoll.

Sein Film mit dem arabischen Titel „Fitna“ (was soviel bedeutet wie: Zwietracht, Aufruhr, Heimsuchung) vermengt alles mit allem. Er eröffnet mit einer aus dem dänischen Karikaturenstreit bekannten Zeichnung, die Mohammed mit einem Turban in Form einer Bombe mit brennender Lunte zeigt. Im ersten Teil des Films werden Koranverse zitiert. Dazu werden Bilder von islamistisch motivierten Gewalttaten und Aufnahmen von fanatischen Predigern gezeigt. Der zweite Teil handelt von der Gefahr einer Islamisierung Europas. Am Ende des Films wird schriftlich die Aufforderung eingeblendet, die „islamische Ideologie“ zu bekämpfen.

Aber lässt sich Zuwanderung besser begrenzen, wenn ein religiöser Weltenbrand entfacht oder weiter angeheizt wird? Oder geht das nicht besser auf der Grundlage, dass jeder in seiner Hemisphäre nach seiner Fasson selig werden möge? Wer einwandern darf, ist die souveräne Entscheidung jedes Staates. Dazu bedarf es keines globalen Religionskrieges.

„Israel ist alles, wofür wir stehen“

Die israelische Tageszeitung „Haaretz“ berichtete am 11. Januar 2008, dass Wilders wieder einmal auf dem Ben-Gurion-Flughafen Tel Aviv zu einem seiner Besuche in Israel angekommen sei – „einem Land, das er als Heimat bezeichnet”: „Im Laufe der Jahre hat Wilders Israel Dutzende Male besucht, um sich mit Sicherheitsexperten, Politikern und alten Freunden zu treffen.“

Auch bei seinem jüngsten Besuch kam Wilders ins Schwärmen: „Wenn ich hier bin, bin ich bei meinem Volk, meinem Land, meinen Werten. Ich fühle mich hier mehr zuhause als in vielen anderen (!) europäischen Ländern. Israel ist eine Demokratie – es ist alles, wofür wir stehen.“ Wilders versäumte es nicht, sich von der in Belgien erfolgreichen flämischen Rechtspartei „Vlaams Belang“ zu distanzieren. Diese habe eine „antisemitische Geschichte“.

Er ließ es sich auch nicht nehmen, im Einklang mit israelischen Falken den im November 2007 auf der Nahost-Konferenz im amerikanischen Annapolis vereinbarten Friedensprozess abzulehnen, der auf eine Friedensregelung zwischen Israel und den Palästinensern bis Ende 2008 abzielt. Und natürlich durfte auch der Satz nicht fehlen: „Israel sieht sich einer existenziellen Bedrohung gegenüber.“

Die niederländische überregionale Tageszeitung „de Volkskrant“ berichtete schon am 10. April 2007 unter der Überschrift „Verliefd op Israël“ (Verliebt in Israel) ausführlich über Wilders und seine „Liebe für Israel“. Wilders hatte seiner aus Marokko stammenden sozialdemokratischen Parlamentskollegin Khadija Arib eine „doppelte Loyalität“ vorgeworfen. Dies nahm „de Volkskrant“ zum Anlass für die Feststellung: „Aber auch mit nur einem einzigen Pass kann man für die Belange eines anderen Landes eintreten. Gerne erzählt Geert Wilders, wie seine Liebe zu Israel begann. Mit 18 Jahren nahm er einen Job in einer Gurkenfabrik jenseits der deutschen Grenze an, um eine Reise nach Australien oder Israel machen zu können.“

„Bellende Deutsche“ und Arbeit im Moshav

Am liebsten wäre er nach Australien gegangen, aber um das Geld dafür zusammenzubekommen hätte er noch länger inmitten von – Zitat Wilders – „bellenden Deutschen in grauen Jacken“ Gurken in Gläser abfüllen müssen. Also entschied er sich für Israel.

Was als Reise geplant war, wurde zu einem Aufenthalt von zwei Jahren. Wilders arbeitete in Brotfabriken und einem Moshav. So bezeichnet man in Israel landwirtschaftliche Gruppensiedlungen auf staatlichem Grund. Anders als beim ansonsten nicht unähnlichen Kibbuz lebt und wirtschaftet jedoch jeder Siedler auf seinem Grundstück selbstständig.

Seine Liebe für Israel, die nach Wilders Aussagen „einzige Demokratie im ganzen Nahen Osten“, ist nicht mehr abgekühlt. Nach eigenen Angaben ist er inzwischen wohl über vierzig Mal im jüdischen Staat gewesen. Oft auf eigene Kosten, manchmal im Rahmen einer Parlamentsdelegation auf Rechnung der Zweiten Kammer, des einflussreichen niederländischen Unterhauses also. Ein paar Mal war er auch für die „Volkspartei für Freiheit und Demokratie“ (VVD) in Israel, der er bis zum September 2004 angehörte. Dort wollte er unter niederländischen Immigranten um Stimmen werben.

O-Ton Wilders bei einer Wahlansprache in Tel Aviv im Jahre 2003: „Aber nirgends habe ich dieses spezielle Gefühl von Verbundenheit, das ich immer wieder kriege, wenn ich auf dem Ben-Gurion-Flughafen meinen Fuß auf israelischen Boden setze“.

Kriegsverbrecher Ariel Sharon ist Wilders’ Vorbild

„Das Netzwerk, das Wilders in den letzten 25 Jahren im jüdischen Staat aufgebaut hat, ist beeindruckend“, schreibt „de Volkskrant“. Wiederholt betonte Wilders, dass er Ariel Sharon, Israels Premier von 2001 bis 2006, „viele Male“ begegnet ist. Und er geht noch weiter: „Sharon ist zusammen mit Margret Thatcher eines meiner Vorbilder“.“ Auch dessen Nachfolger, Ehud Olmert, kennt Wilders persönlich.

Bezeichnend ist eine in „de Volkskrant“ geschilderte Begebenheit anlässlich der Verleihung des „Scopus Award“ der Hebräischen Universität Jerusalem an den früheren Finanzminister Gerrit Zalm im Jahre 2001. Stolz berichtet Wilders: „Er, der Minister, saß neben einem Staatssekretär, und ich bei Sharon.“ Wer’s mag…

2005 versuchte Wilders vergebens, das niederländische Parlament für die Einführung einer Administrativhaft nach israelischem Muster zu gewinnen. Dabei handelt es sich um eine Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren, die auf dem Verwaltungsweg angeordnet wird und beliebig oft verlängert werden kann. Die Idee dazu stammte von einem vorangegangenen Israel-Besuch, bei dem er mit „Terrorismusexperten“ – das Wort ist nicht umsonst doppeldeutig – zusammengetroffen war. Manfred Gerstenfeld vom „Jerusalem Center for Public Affairs (JCPA) freut sich: „Wilders sieht in Israel ein Bollwerk, ein leuchtendes Vorbild.“

Gespräche im Mossad-Hauptquartier

Keine Tür in Israel bleibe für ihn geschlossen, brüstet sich Wilders. Sei es im israelischen Außenministerium, sei es beim Mossad. Unter Berufung auf seine Gespräche mit hohen Funktionären im Mossad-Hauptquartier behauptete er 2004, dass der Mossad den niederländischen Inlandsgeheimdienst AIVD davor gewarnt hätte, dass Terrorzellen unter anderem in den Benelux-Staaten über chemische Waffen verfügten.

Seit Wilders 1998 in die Zweite Kammer kam, hat er sich in zahlreichen parlamentarischen Initiativen für die Interessen Israels eingesetzt. Mit Vorwürfen an die Nachbarn des Judenstaats wird dabei nicht gespart. Am 17. Juli 2006, fünf Tage nach Beginn der großangelegten israelischen Offensive im Libanon, die fast eine Million Menschen zur Flucht zwang, forderte Wilders beispielsweise den Außenminister auf, namens der niederländischen Regierung öffentlich „Unterstützung für und Solidarität mit Israel und dem israelischen Kampf gegen den Terrorismus“ auszusprechen. Zum Vergleich: Die Schweizer Außenministerin Calmy-Rey verurteilte am 20. Juli 2006 den Angriff auf den Libanon als eindeutig unangemessen, zumal er in großem Maße unbeteiligte Zivilisten und zivile Einrichtungen treffe.

Parlamentskollegen beschreiben Wilders nicht nur als Freund, sondern geradezu als Anwalt Israels. In seiner früheren Partei VVD hegt man sogar die Vermutung, dass Wilders’ parlamentarische Anfragen teilweise in der israelischen Botschaft in Den Hag entstehen, was Wilders zurückweist. Unbestritten ist, dass Wilders als VVD-Abgeordneter lange Zeit einen Mitarbeiter hatte, der direkt von der israelischen Botschaft kam: Elliott Wagschal. „Wilders steht dicht bei Israel“, formuliert es vorsichtig Frans Weisglas, von 2002 bis 2006 Parlamentspräsident.

Sind Sie ein Agent für Israel?“

Im September 2007 sonderte Wilders in einem Interview mit „Radio Nederland Wereldomroep“, dem Auslandsdienst des Niederländischen Rundfunks, wieder einmal seinen Standpunkt ab, die einzige Demokratie im Nahen Osten sei Israel. Daraufhin sagt der Interviewer: „Manchmal wird suggeriert, dass Sie ein Agent für Israel seien“. Dazu entgegnet „Meneer Wilders“ nur: „Unsinn. Ich kriege auch meine Informationen nicht allein aus Israel.“ Und den Koran habe er schon 15-mal gelesen.

Trotzdem sieht Buchautor und Burda-Vize Jürgen Todenhöfer bei Wilders eine „erschreckende Unkenntnis einfachster Fakten“. Todenhöfers Auffassung nach ist der Westen viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Beim Vergleich der Texte erweise sich der Koran als mindestens so tolerant wie das Alte und das Neue Testament. In allen drei Schriften drückten sich Gott und seine Propheten teilweise sehr martialisch aus. Bei oberflächlicher Betrachtung wäre, meint Wilders-Kritiker Todenhöfer, das Alte Testament in seinen historischen Ausführungen das blutigste der drei heiligen Bücher – viel blutiger als der Koran. Angesichts der Kriegspolitik des Westens sei es allerdings nicht erstaunlich, dass muslimische Extremisten Zulauf bekommen. Diese seien aber nicht repräsentativ für den Islam.

Einen neuen Fan hat Wilders dagegen in dem zionistischen Kolumnisten Henryk M. Broder gefunden: Wilders sei ein „Dokumentarist, der die Wirklichkeit verdichtet“. Jetzt werde er „auf dem Altar der Appeasement-Politik geopfert“. Das soll ein Schimpfwort sein. „Appeasement“ jedoch ist wortverwandt mit „peace“ und „paix“ – Frieden. Und den wollen Leute wie Wilders und Broder nicht. Krieg mit 1,2 Milliarden Moslems aber ist für klar denkende Menschen keine Alternative.

 

Gut siebeneinhalb Jahre nach dem Reichstagsbrand, den Hanussen voraussagete, erschien der Film “Der ewige Jude”. Gut sechseinhalb Jahre nach dem Einsturz von WTC7, den Jane Standley voraussagte, erschien der Film “Fitna”.
Weiterlesen bei Mein Parteibuch.

Kritiker wie die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek gehen darüber hinweg, dass Religionen und gläubige Menschen existieren

Die 2006 eingerichtete “Deutsche Islamkonferenz” hat sich auf einen steinigen Weg begeben. Den 15 deutschen Parteipolitikern sitzen fünf Vertreter muslimischer Verbände und zehn muslimische Privatpersonen gegenüber. Das lässt Fragen der demokratischen Legitimation und Repräsentanz aufkommen. Schnelle und spektakuläre Ergebnisse sind von dem Dialog nicht zu erwarten, immerhin gelang eine Vereinbarung zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts.

Konterkariert werden die Bemühungen von drei Seiten. Baden-Württembergs Verwaltungsgerichtshof entschied in zweiter Instanz, dass eine Lehrerin, die seit 1995 mit einem Kopftuch unterrichtet, dies in Zukunft nicht mehr tun darf, da sie damit “den religiösen Schulfrieden” bedrohe. Die Richter wiesen auf den “Gefährdungstatbestand” hin, der vom Kopftuch ausgehe und wollten im gleichen Atemzug glaubhaft machen, es liege keine “Ungleichbehandlung” vor, wenn katholische Nonnen in vollem Habit unterrichten dürften.

Die Kehrseite des Mannheimer Urteils, das christliche Schulen und ideologisches Abendländertum mit dem Kopftuchverbot verteidigt, ist der laizistische Fundamentalismus des türkischen Generalstaatsanwalts Abdurrhman Yalçinkaya. Der möchte die Regierung in Ankara anklagen und die Regierungspartei AKP gleich verbieten, weil sie das Kopftuchverbot an Universitäten kürzlich aufgehoben hat.

Das Mannheimer Urteil wie das Vorgehen des türkischen Generalstaatsanwalts sind Rückzugsgefechte. Gefährlicher ist die Agitation der “Islamkritiker”. Religionskritik, mit der Marx zufolge jede Sozial- und Gesellschaftskritik einsetzte, war einst eine durchaus ernstzunehmende Sparte. Sie ist heute verkommen zu einer grobianischen Verleugnung der Tatsache, dass Religionen und religiöse Menschen existieren.

Durchsichtig und plump ist der Versuch von Necla Kelek, “Gewalt gegen Frauen” zu einem exklusiv “islamischen Problem” zu erklären, so als ob es nicht jede Menge christlicher oder areligiöser Männer gäbe, die Frauen schlagen. Die berufsmäßige Islamkritikerin verwechselt in ihrem Eifer alles mit allem. Das beginnt schon mit ihrer Selbstbezeichnung als “säkulare Muslimin”. Was soll das sein? Eine Muslimin ohne Religion oder eine protestantische Muslimin? Kelek steigert die Konfusion noch, wenn sie “uns Säkulare” den “Religiösen” gegenüberstellt, womit die “säkulare Muslimin” im Handstreich zur Religionslosen wird. Dazu passt, dass sie zwar für sich und nur für sich spricht, aber beansprucht, “stellvertretend für die nichtorganisierten Muslime in diesem Land” aufzutreten.

Einige werden darüber nicht erfreut sein. Etwa jene, die noch unterscheiden können zwischen der Rechtsordnung und der diffusen “Werteordnung Deutschlands”, wozu neben diversen Religionen jede Menge “Werte” gehören - von jenen im Komment schlagender Verbindungen bis zu jenen in der Satzung von Schäferhundvereinen. Natürlich beruht die Rechtsordnung des Grundgesetzes auch auf Werten, aber die Rede von der “Bundesrepublik und ihrer Werteordnung” und der Teilhabe “an den Werten Deutschlands” verrät nur gesinnungsstarke Ahnungslosigkeit von deren chaotischen Vielfalt.

Ins gleiche Ressort passt die Behauptung: “Wir leben in einem säkularen Gemeinwesen, das Staat und Religion trennt.” Wie sehr da “getrennt” wird, zeigt das Mannheimer Urteil, aber auch die Tatsache, dass der deutsche Staat den christlichen Kirchen die Steuern eintreibt. Moscheen hält Kelek für den “Ausgangspunkt einer Selbstausgrenzung”. Und was sind christliche Kirchen, Klöster und Synagogen? Für die Islamkritikerin stehen die muslimischen Religionsvereine im Widerspruch zu “unserem Verständnis von der Souveränität unseres Landes”.

Mit einem Schlachtruf in der gleichen Preislage eröffnete Bismarck 1871 den Kulturkampf gegen den Katholizismus beziehungsweise die Zentrumspartei. Außer einer lange dauernden Vergiftung des politischen Klimas erreichte er damit nichts.

Quelle: FREITAG. Die Ost-West-Wochenzeitung

Als erstes dachte ich….meep…das isses? WAS? DAS ISSES? Das ist der schlimme schlimme Film über den Islam? Ein Film den jeder Hobbyregieseur besser und ansehnlicher hätte machen können? Es kommt weder was Neues, noch etwas was man nicht wiederlegen oder anders auslegen könnte oder was ein Meinung darstellt die von gut 90% der Muslime nicht geteilt wird. Der Film…oh pardon…dieses Filmchen ist einfach….LANGWEILIG!

Zum Inhalt ist folgendes zu sagen

1. Gleich als erstes wird die Sure 8 Vers 60 zitiert.
Sofort fällt das Unwissen dieses Nationalisten auf denn er zitiert Vers 62, nicht Vers 60 (die übrigen stimmen teils, teils nicht, woran das liegt ist mir schleierhaft, aber ich halte mich an die Angaben im Video) Weiter ist es verheerend die stellen nicht weiter zu zitieren, denn weiter heißt es: “sind sie aber zum Frieden geneigt, so sei auch du dazu geneigt” und “wenn sie (ausgewanderte Muslime) euch wegen der Religion um Beistand anrufen, so liegt es an euch Hilfe zu leisten, AUSSER gegen ein Volk, mit dem ihr ein Bündnis geschlossen habt” (die ist zu erwähnen da dies selbst in heutiger Zeit nicht selbstverständlich ist - desweiteren wird im Koran sehr oft darauf hingewiesen, dass auch Verträge mit Andersgläubigen GÜLTIG sind, anders als im Talmud, wo jeder Jude einen Vertrag mit einem Nichtjuden ohne Konsequenzen aufkündigen kann).

2. Sure 4 Vers 56…stimmt soweit…in etwa, doch vergisst man hier zu erwähnen, dass (wie weiter vorne und hinten eindeutig klar wird) es hier um das Leben NACH dem Tode geht. Und wie wir wissen verspricht das Christentum nicht gerade wenigerschlimmes.

3. Basmallah, das kleine Mädchen. Es gibt nur Basmallah. Also als Hass-Propaganda-Video-mit-einem-Mädchen-das-gegen-Juden-wettert. Es wird immer wieder gezeigt. Gleichzeitig gibt es ein Video dass ein jüdisches Kind zeigt dass ähnliches über Muslime sagt. Es ist schlimm, ja. Und ja es gibt Menschen die so denken. Aber ich kann meiner schwester auch ein Eis versprechen, sie in ein buddhistisches Nonnenkostüm stecken und sie etwas schlimmes über….zB…Mormonen (?) sagen lassen.
Im Koran kommen die Begriffe “Affen” und “Schweine” nicht bzw nicht im Zusammenhang mit ungläubigen vor (nur in den Essensgeboten).

4. Sure 47 Vers 4… D ja so steht es da…ok…fast, denn auch das Wort “Blutbad” kommt nichteinmal ansatzweise vor (zumindest in keiner deutschen Übersetzung), es ist nur von “Niedermachen” in ABGRENZUNG vom Töten die Rede, denn weiter heißt es: “dann zieht die Fesseln fest. Dann GNADE oder LOSKAUF (!!!!!!!!!!!!!!….die Ausrufezeichen sind von mir ;) ), bis der Krieg seine Lasten ablegt. Wollte es Gott, er könnte sich selber an ihnen rächen…”

5. Sure 4 Vers 89…hier scheiden sich die Geister, ob es Freund oder Beschützer heißt, was den sinn ändern würde, doch ansonsten findet sich diese Praxis doch auch im Christentum und im Judentum… wieviele (zu) gläubige Christen (Evangelikale, sehr konservative Katholiken) haben keine Muslimischen Freunde. Und wohl am allerwenigsten der “Atheist” Wilders ;)
Weiter ist ebenfalls richtig zitiert worden, doch der Rest fehlt, in dem widerum hingewiesen wird, dass Friedensverträge und Bündnisse eingehalten werden müssen. Dies war damals (und wie ich schon sagte heute teilweise immernoch) eine Revolution, denn Verträge waren alles andere als heilig!

6. Sure 8 Vers 39…Boa mal etwa, das stimmt P ohne Einschränkungen. Doch kann ich hier nur auf die vorhergenannten Punkte verweisen!

7. tatsächlich leben auf dem ontinent Europa 35-53 Millionen Muslime….die meisten aber in Russland und im Europäischen Teil der Türkei! In der EU ist ihre Zahl mit höchstends 16 Millionen eher gering. Doch tatsächlich ist der Anteil in den letzten Jahren trastisch gestiegen, nämlich von 3,28% auf sage und schreibe über 3,3%….aber SELBER SCHULD, denn dies lag einzig und alleine an der EU-Osterweiterung!

8. Über den Talmud, eines der heiligen Bücher des Juden rede ich ein anderes mal…

Wir sehen also…das ist nichts anderes als Propaganda eines Nationalisten…Propaganda, die nichts Neues und weltbewegendes vorzubringen hat.

Doch frei nach dem Koran: Möge Allah ihm vergeben und Gnade walten lassen!

Allahu (oder an wen ihr auch immer glaubt) akbar!

Quelle: http://terrainc.wordpress.com/

In Spiegel-Online durfte heute „dirty Henryk” Broder wieder hetzen und lügen. Er bezeichnet die gewählte palästinensiche Hamasregierung als „eine Gang, die sich vor einem halben Jahr mit Waffengewalt an die Macht geputscht hat”. Dabei war es Abbas, der die gewählte Regierung wegputschte durch die Verhängung eines unbegrenzten Ausnahmezustandes.

Hingegen genießt diese „Gang” Hamas die überwältigende Zustimmung der Menschen in Palästina und insbesondere in Gaza.

Zynisch wirft Broder der palästinensichen Regierung vor, die Bevölkerung nicht mit dem Nötigsten versorgen zu können und verliert kein Wort über die zionistische Belagerung, die eben dies verunmöglicht. In gewohnt gehässiger Weise verhöhnt er die Menschen in Gaza indem er behauptet, die Menschen in Darfur würden sich nach einem Leben wie in Gaza sehnen.

Hinter aller Häme des zionistischen Hasspredigers wird die politische Defensive deutlich, in die die israelische Regierung durch den Massenausbruch  gedrängt worden ist. Nach dem Bushbesuch in Nahost sollte die Abriegerung des Gazastreifens die Vorbereitung sein für eine großangelegte Militäraktion in Gaza mit dem Ziel die Hammasregierung zu entmachten.

Dies Vorhaben beantworteten die Palästinenser mit einer massenweisen Erstürmung und Beseitigung der Gefängnismauer im Westen. De fakto gibt es aktuell keine Grenze zu Ägypten mehr. Die Belagerung von Gaza wurde mit dem größten Gefängnisausbruch der Geschichte durchbrochen.

Zwar versuchte auf Anweisung von Rice die Mubarakregierung, die Grenze mit Gewalt wieder zu schließen, doch mußten sich die Polizeitruppen angesichts von mehr als 500000 anstürmenden Menschen zurückziehen. Mubarak kann sich kein Massaker an den Palästinensern leisten ohne einen Aufstand im eigenen Lande zu riskieren.

Die Bilder der friedlichen Menschen, die nichts anderes taten als ihre Verwandten zu besuchen und sich mit allem einzudecken, was sie durch die Belagerung entbehren mußten, erzeugte weltweit eine Welle der Sympathie und Solidarität.

Die Menschen in Palästina und in der Welt erlebten, was eine Massenbewegung zu erreichen in der Lage ist selbst gegenüber einem bis an die Zähne bewaffneten kolonialistischen Regime. Wirkungslos verpufft die verzweifelt vorgetragene zionistische Propaganda von den Raketen auf Sderot.  (Wie die Mörder von Gaza davonkommen )

Hingegen sah die Welt in bewegten Bildern, wie aus dem „Zaun”, in den „Löcher” geschnitten wurden eine meterhohe Beton- und Stahlmauer wurde, die zum größten Teil inzwischen mit Bulldozern geschleift wurde und erinnerte sich an den Fall der Berliner Mauer. Die zionistischen Kolonisten standen als das da was sie sind: als ein terroristisches Apartheidregime.

Zu den Verlierern gehört auch der Kollaborateur Abbas. Mit einem Schlag wurde seine Politik  mit vernichtender Ignoranz gestraft und selbst Selbstherrscher Mubarak werden die Grenzen seiner Macht vor Augen geführt.

Zwar wird in Spiegel-Online krampfhaft versucht,  diese Niederlage der Zionisten in einen Erfolg umzumünzen, indem man „analysiert”, durch den Ausbruch trage nun Ägypten „die Verantwortung” für Gaza, doch mitnichten zieht sich Mubarak diesen Schuh an, hat er doch genug damit zu tun, die eigene Arbeiterklasse mit 1 Million Bewaffneten niederzuhalten.

Broder sieht in einer solchen Beschwichtigungspolitik keinen Sinn. Für ihn steht es „3:0″ für die „Gang” der Hammas, die aus unerfindlichen Gründen in der Lage ist „eine halbe Million Menschen aufmarschieren zu lassen”. So bleibt ihm am Ende nur ein Stoßgebet an den „Allmächtigen”, daß sein Alptraum nicht Wahrheit werde:

„Wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario: Der Durchmarsch nach Ägypten war nur der Probelauf für ein größeres Vorhaben. Was passiert, wenn die Hamas eine halbe Million Gaza-Palästinenser an der Grenze zu Israel aufmarschieren lässt, die leichter zu überwinden ist? Ein Alptraum, den der Allmächtige verhindern möge.”

Fällt als nächstes die Mauer in der Westbank ?

Broders Alptraum kommt nicht von ungefähr. Gestern erklärte ein Führungsmitglied der Hamas, der nächste Ausbruch aus dem Gazastreifen könne nach Israel erfolgen, wenn sich 500000 Menschen in Bewegung setzten, um zu den Städten und Dörfern zurückzukehren, aus denen sie oder ihre Eltern von den israelischen Kolonisten vertrieben wurden

„Die ist kein imaginäres Szenario und viele Palästinenser sind darauf vorbereitet ihr Leben aufs Spiel zu setzen” erklärte Ahmed Youssef, ein politischer Berater von Ministerpräsident Haniya.

Der israelische Minister Ze‘ ev Boim sagte, diese Bedrohung müsse Ernst enommen werden angesichts des erfolgreichen Durchbruchs auf ägyptisches Territorium und fügte hinzu „Wir müssen lernen von dem was gerade vorgefallen ist”.

Quelle: http://www.linkezeitung.de/

Islamkritik vom rechten Rand

Das Blog “Politically Incorrect” warnt vor der angeblichen Islamisierung Europas, bezeichnet den Islam als “Gewaltideologie” und spricht von “Migrantengewalt”. Für Kritiker handelt es sich dabei um rassistische Vorurteile.

Der Gründer von “Politically Incorrect” (PI), Stefan Herre, weist den Rassismus-Vorwurf zurück. Aber wenn man Tabuthemen wie “Migrantengewalt” anspreche, würden eben “die Nazi-Keule, die Rassismus-Keule und noch viele andere Keulen” geschwungen. Das zeige aber nur “die Hilflosigkeit der Gegenseite, uns zu kritisieren”. Fakt sei, dass PI nichts gegen “ganz normale Muslime” habe, sondern den Islam kritisiere. Die Kommentare bei PI würden gern zitiert, “um zu zeigen, wie böse und schlecht wir doch eigentlich sind.” Bei 2.000 Kommentaren täglich sei es jedoch nicht möglich, alle zu kontrollieren. “Aber wir Autoren schreiben so, dass man uns keinen Strick daraus drehen kann.”

Dennoch räumt Herre ein, dass es wegen Äußerungen auf PI juristische Probleme gibt. Er sei auch schon verklagt worden: “In einem Fall musste ich eine kleinere Strafe bezahlen.” Details will er nicht nennen. “Wir sind überhaupt keine Rassisten, wir setzen uns für die Menschenrechte ein”, meint Herre. Nach kurzer Pause fügt er an: “Auch für die Menschenrechte von Muslimen, von unterdrückten Frauen im Islam.”

“Pro-israelisch” mit Einschränkung

Als Beleg für die guten Absichten verweist PI auf seine Ablehnung des Rechtsextremismus: “Wir PI-Autoren sehen uns in der Verpflichtung deutscher Geschichte”, “wir wollen nie wieder ein Drittes Reich”. Ihr Kampf gelte deshalb “einer sich ankündigenden religiösen Diktatur in Deutschland”. Denn wenn nichts unternommen werde, glauben die PI-”Menschenrechts-Aktivisten”, herrsche in 20 bis 30 Jahren der Islam in Europa. Auch an der auf der Homepage verkündeten “pro-israelischen” Position des Blogs könne man erkennen, dass hinter PI keine Neonazis steckten.

Die “pro-israelische” Haltung von PI ist allerdings beschränkt. Als im Juni 2007 die jüdische Anwältin und Alternative Nobelpreisträgerin Felicia Langer einen Vortrag an der Uni Bonn hielt, hatte PI seine Leser zuvor aufgerufen, “aktiv und deutlich” an der Veranstaltung teilzunehmen. Langer, die in Israel über 20 Jahre lang vornehmlich palästinensische Gefangene verteidigt hatte, sei, so PI, “für ihre jahrzehntelange pathologische Hetze gegen Israel” bekannt. Sie trage “eine relevante Schuld am Erfolg palästinensischer Propaganda”.

Lob für “Pro Köln”-Vorstandsmitglied

Nach Einschätzung des NRW-Verfassungsschutzes ist PI nicht rechtsextremistisch. Die Argumentation der Verfassungsschützer: “Schon alleine mit der Selbstdarstellung” - pro-amerikanisch, pro-israelisch, für Grundgesetz und Menschenrechte - grenze sich PI “von Anti-Islam-Seiten aus dem rechtsextremistischen Spektrum ab.” Doch auch wenn sich Stefan Herre von NPD und Antisemitismus distanziert, scheint er sich im rechten politischen Spektrum wohl zu fühlen. Im Juli 2007 gab er der Wochenzeitung “Junge Freiheit” ein Interview und wird dort in der Autorenliste geführt. Die JF gilt Kritikern als Organ der “Neuen Rechten”, die im NRW-Verfassungsschutzbericht 2003 einer Strömung innerhalb des Rechtsextremismus zugerechnet wird. Herre hat damit kein Problem, aus seiner Sicht steht die Zeitung “im konservativen Lager”. Er selbst bezeichnet sich ebenfalls als konservativ. “Ich finde es ungerecht, in diesem Bereich Berührungsängste haben zu müssen. Die auf der linken Seite, bei der Ex-SED-Partei, die dürfen alles.”

Bereits im Juni 2007 lobte PI die Arbeit von Marylin Anderegg, der Sprecherin der “Anwohner-Initiative” gegen die “Groß-Moschee” in Köln-Ehrenfeld: “Heute wird es Zeit, endlich einmal der Frau zu danken, die immer vorangegangen ist.” Anderegg, die bei der letzten Kommunalwahl für die “Republikaner” kandidierte, sitzt seit Oktober 2006 im Vorstand von “Pro Köln”. Die Wählervereinigung wird seit Jahren im NRW-Verfassungsschutzbericht unter der Rubrik “Rechtsextremismus” geführt. Herre findet das übertrieben: “Wir sind nicht so, dass wir Pro Köln in die rechtsextreme Ecke einstufen.” Personelle Verbindungen zu “Pro Köln” bestreitet Herre allerdings, alle PI-Autoren seien parteilos. “Ich sympathisiere nicht mit Pro Köln”, betont Herre. “Aber was die gegen die Kölner Moschee unternehmen, dass sollte man nicht unbeachtet lassen.”

PI: “Politisch Korrekte sind neue Kommunisten”

Für “Politically Incorrect” steht der Feind links: Der PI-Shop bietet Tassen, T-Shirts und Buttons an mit der Aufschrift “Kampf gegen Links”. Abgebildet ist eine Figur, die einen roten Stern in einen Mülleimer wirft - analog zur Hakenkreuz-Entsorgung auf Antifa-Buttons. Der Name des Blogs ist das Resultat von Stefan Herres “totaler Aversion gegen die linksideologische ‘Political Correctness’“, wie er auf der Website schreibt. Die politische Korrektheit habe nämlich eine “verhängnisvolle Herkunft”: Nach dem Ende des Kalten Krieges seien die gescheiterten Kommunisten durch die “politisch Korrekten” abgelöst worden. “Sie übernehmen die Extremposition im politischen Spektrum, die bisher von den Bolschewisten besetzt war”, zitiert Herre den früheren sowjetischen Regimekritiker Wladimir Bukowski. Die “politisch Korrekten” bedrohen nach dieser Logik Demokratie, Freiheit und Grundrechte - alles, was PI vorgibt zu schützen.

Was sich wie eine Verschwörungstheorie anhört, ist durchaus ernst gemeint. Denn die “Ideologie des Multikulturalismus”, die angeblich von den “politisch Korrekten” propagiert wird, bewirkt aus PI-Sicht einen schleichenden Abbau “unserer Rechte”. Das “politisch-korrekte Gutmenschentum” gebe das Grundgesetz auf und akzeptiere Unterdrückung und Gewalt, “wenn sie bloß im Gewand fremder Ethnien und fremder Religionen daherkommen” - heißt es in den PI-”Leitlinien”. Islamisiert werde die Bundesrepublik mit Hilfe der Medien und der Politik, die von der deutschen Bevölkerung eine falsche Toleranz verlangten. Die Folge: “Dhimmitum”, eine - Herres Meinung nach - “vorauseilende Unterwerfung” unter islamische Herrschaftsansprüche. “Ein Dhimmi im Islam ist ein Ungläubiger, der nicht so viele Rechte hat wie ein Muslim”, sagt Herre. Berichte über “Dhimmis” erscheinen wahlweise in den PI-Rubriken “Dhimmitude”, “Dialüg” oder “Gutmenschen”.

Aussteiger: “PI hat sektenähnlichen Charakter”

Zum Weltbild von PI gehört auch der “Klimaschwindel”, der in der gleichnamigen Rubrik behandelt wird. Stefan Herre ist der Meinung, dass in Wahrheit überhaupt kein Klimawandel stattfindet und schon gar nicht von Menschen verursacht ist. “Der Hype, der momentan gemacht wird, will nur vom Thema Islam ablenken”, ist Herre überzeugt.

Im November 2007 hat PI-Autor Jens von Wichtingen das Blog verlassen mit der Begründung, PI habe “sektenähnlichen Charakter”: “Man lebt in einer eigenen Welt. Gut und Böse, Schwarz und Weiß. Man nimmt Nachrichten vollkommen anders auf, man fühlt sich im Besitz der Wahrheit. Und alle die PI kritisieren haben unrecht. Gutgemeinte Ratschläge werden ignoriert, die anderen sowieso.” Stefan Herre weist den Sektenvorwurf zurück. Er behauptet, dass sein ehemaliger Weggefährte bei PI möglicherweise ausgestiegen ist, weil er bedroht wurde: “Er kam in die Schusslinie der Linken und vielleicht der Moslems.”

Angst vor dem Islam - und stolz darauf

Islamophobic and proud of it“, steht auf T-Shirts, Tassen und Buttons, die im Internet-Shop des Blogs “Politically Incorrect” (PI) angeboten werden. Abgebildet ist darauf jeweils König Johann III. Sobieski, bewaffnet und hoch zu Pferd. Unter seiner Führung wurden 1683 die Türken vor Wien vernichtend geschlagen. “Islamophob und stolz darauf” - der Slogan, der wie eine Kriegserklärung an Muslime klingt, ist für PI-Gründer Stefan Herre ein Bekenntnis: “Phobie heißt Angst, und ich habe Angst vor dem Islam.” Dafür brauche man sich nicht zu schämen. “Wenn man Angst vor der Islamisierung Europas hat, dann kann man ruhig dazu stehen - und das tun wir auch.”

Nach Meinung von Diplom-Sportlehrer Herre ist der Islam keine Religion, sondern eine “Gewaltideologie”. 99 Prozent aller terroristischen Mordanschläge, behauptet Herre, würden derzeit von Muslimen begangen. “Man braucht nur ein paar Suren im Koran durchzulesen, da weiß man schon, woher die Gewalt resultiert.” In den PI-”Leitlinien” steht, der Islam habe “kein anderes Ziel, als jede andere Gesellschaftsform abzuschaffen”. Unterschiede zwischen Islam und Islamismus leugnet PI. Der Islamismus, eine extremistische politische Bewegung mit religiösem Anstrich, wird von PI mit der Religion Islam weitgehend gleichgesetzt.

Über 5,8 Millionen Besucher

Mit dieser Weltsicht stößt Herre offenbar auf Interesse: Über 5,8 Millionen Besucher verzeichnet PI nach eigenen Angaben seit der Gründung in Köln vor drei Jahren. “Wir haben mittlerweile 15.000 bis 18.000 Besucher täglich”, sagt Herre, der heute in Bergisch Gladbach wohnt. Stefan Niggemeier, Medienjournalist und Betreiber des medienkritischen “Bild-Blog”, hält diese Zahlen für realistisch: “Politically Incorrect zählt zu den größten deutschen Blogs.”

Die dort gepflegten Vorurteile, sagt Niggemeier, fänden sich an vielen anderen Stellen wieder. Beispielsweise bei den Online-Angeboten einiger großer Tageszeitungen, wo Leser einzelne Artikel teilweise direkt kommentieren können: “Wenn es in den Artikeln auch nur annähernd um Ausländer oder Islam geht, tauchen in den Leser-Kommentaren dazu oft ganze Versatzstücke von Politically Incorrect auf.” Zudem sei PI keine Einzelerscheinung, sondern gehöre zu einem Netzwerk: “Es gibt viele befreundete Blogs und Internetseiten, die sich untereinander verlinken und ihre Geschichten gegenseitig aufnehmen und zuspitzen.”

Herre: “Medien verschweigen Migrantengewalt”

An den Start ging PI kurz nach der Wiederwahl von George W. Bush. “Ich habe PI am 11. November 2004 gegründet, um etwas gegen den Anti-Amerikanismus zu tun, gegen das plumpe Bush-Bashing“, sagt Stefan Herre. Der große Schub kam ein gutes Jahr später mit der Veröffentlichung der umstrittenen dänischen Mohammed-Karikaturen, die PI übernommen und ins Netz gestellt hatte. “Bis dahin hatte ich alles allein gemacht.” Seither gibt es laut Herre ein Autorenteam, das ehrenamtlich arbeite. Zurzeit bestehe es aus sechs Autoren. Den Erfolg von PI erklärt Herre durch das Aufgreifen “politisch inkorrekter Themen”: “Wir sprechen Themen an, die etablierte Medien verschweigen, wie etwa das unbeliebte Thema Migrantengewalt.”

In der gleichnamigen Rubrik stellt PI anhand aktueller Kriminalfälle einen Zusammenhang her zwischen Gewaltverbrechen und der ausländischen Herkunft von Tatverdächtigen. Ziel dabei ist offenbar die Darstellung der angeblich “überdurchschnittlichen Gewaltbereitschaft unter Angehörigen der Friedensreligion”, wie PI den Islam ironisch nennt. Bei dieser Sichtweise ist es nur konsequent, dass PI den Pressekodex des Deutschen Presserates als “politisch korrekt” abwertet. Dieser lehnt nämlich bei der Berichterstattung über Straftaten die pauschale Erwähnung der Zugehörigkeit zu ethnischen und religiösen Minderheiten ab - weil dadurch Vorurteile geschürt werden.

Niggemeier: “PI mischt Kritik mit Hass”

Medienexperte Niggemeier hält PI für gefährlich: “Unter dem Deckmantel der Aufklärung werden scheinbar rational begründete Argumente für Ressentiments gegen Ausländer geliefert.” Es sei richtig, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen, findet Niggemeier: “Aber bei PI mischt sich das nur mit Hass und Vorurteilen.” Die PI-Logik laufe darauf hinaus, jeden kleinen Döner-Buden-Besitzer abzulehnen. Das schlage sich auch in den Reaktionen auf die Texte nieder: “Es ist ein unverhohlen rassistischer Mob, der sich im PI-Kommentarbereich täglich versammelt”.

Die Argumentationslinie von PI werde, so Niggemeier, von vielen Kommentatoren des Blogs als Legitimation für ihre Ausländerfeindlichkeit verstanden. Als Kommentatoren können Leser tätig werden, wenn sie sich bei PI registrieren lassen. Tatsächlich werden Muslime in manchen Kommentaren sprachlich massiv abgewertet und beispielsweise als “Türkenpack”, “Musel”, “Migrationsmüll”, “Abschaum”, “Parasiten” oder “Schädlinge” bezeichnet. Bei soviel angeblicher Bedrohung werde sogar “Selbstjustiz” angekündigt. Niggemeiers Fazit: “PI ist ein Forum für diffamierende, verleumderische, beleidigende, bedrohende, volksverhetzende und rassistische Inhalte.”

Quelle: http://www.wdr.de/

Stefan Niggemeier kommentiert den furchtbaren Verlust, den das “Zentralorgan für moderne Rassisten” dieser Tage erlitten hat.

möchte so gerne den Islam besiegen.

Nein ihr habt richtig gelesen. Nicht den radikalen Islam sondern den Islam.

Nur wie sie das bei mindestens 1,5 Mrd. Gläubigen Muslimen tun will erklärt uns die Aufenthaltserschleicherin,Rassistin und “Islamkritikerin” natürlich nicht.

Im notorisch islamfeindlichen und rassistischen Internet-Forum “Politically Incorrect” finden die Vorgänge rings um Frankfurt-Hausen starke Beachtung. Auch Hausener BürgerInnen beteiligen sich nach eigenem Bekunden an den Online-Diskussionen und geben einen Einblick in das, was sie sich öffentlich (noch) nicht zu sagen trauen. Wer dieses Forum mitliest, bekommt eine Ahnung von der Stimmung eines Teils der Bevölkerung dort. Dabei wird deutlich, gegen wen sich die dortigen Parteien in ihrer Mehrheit aus CDU, FDP, GRÜNEN, REPs, BFF sowie dem besonders emotional gegen den Moscheebau auftretenden parteilosen Ortsbeirat Jourdan nicht stellen: gegen zur bewaffneten Gewalt aufrufende Rassisten. Bezeichnenderweise ist in einem solchen Zusammenhang nie von “Online-Durchsuchungen” und Terror die Rede. Das ganze Gejammer “besorgter BürgerInnen” über die angebliche Gefahr, die von “dem Islam” oder der zu bauenden Moschee für den Stadtteil ausgehe, entpuppt sich auf dem Hintergrund dieser an den Kukluxklan erinnernden “Diskussionbeiträge” als genau das, was man bereits nach der Sondersitzung des Ortsbeirats am 19. September angesichts der aggressiven rassistischen Stimmung (Ortsvorsteher Wernet: “Stadionatmosphäre“) zu vermuten hatte: Camouflage für knallharte rassistische Gewaltphantasien. Einige Kostproben:

Weiterlesen hier.

zu beweisen wie gut sie Gehirngewaschen worden sind.Siehe hier!

Dazu ein sehr gute Antwort:

1. Die Mutter aller Lügen: Bushs Machtergreifung durch Wahlbetrug

Zuerst die Mutter aller Kriege, dann die Mutter aller Bomben und jetzt die Mutter aller Luegen. Das wird nur behauptet, um das amerikanische Volk in Schutz zu nehmen. Darauf koennen, die sich dann spaeter in der Geschichte berufen und die Schuld von sich weisen. Vielleicht muessen die das auch, wenn sie von Russen und Chinesen dominiert werden, weil sie es versaeumt haben, sich auf wichtigere Entwicklungen zu konzentrieren.

2. Lüge: „Der Irakkrieg war völkerrechtswidrig!”

Nur Idioten bemuehen die UN und das Voelkerrecht, links wie rechts. Es dient einzig dem Zweck kleinen Kindern vor dem Gang ins Bett die Illusion einer geordneten und gerechten Welt mit Regeln zu vermitteln.

3.

Lüge „Dem Irak ging es unter Saddam besser”

Eine Million Opfer hat Saddam auf dem Gewissen: Schiiten, Kurden, politische Gegner.

Man sollte nicht vergessen, dass 100 000 der eine Million iranischen Opfer, durch chemische Waffen ermordet wurden.

Ein Drittes kommt hinzu: die Hypothek für die Zukunft. Das, was sich an Spannungen und Belastungen aufstaut, während eine Diktatur das Land beherrscht. Meist handelt es sich um Staatsschulden, Umweltzerstörung und vernachlässigte Infrastruktur als Folge von Ausbeutung und Vetternwirtschaft.Ging es dem Irak also vor der Intervention besser? Schon die zynische anmutende Aufrechnung der Opfer belegt das Gegenteil.

Schoen zu sehen, dass diese Hypothek reduziert werden konnte. Ein ausgeglichener Staatshaushalt, bluehende Landschaften, perfekte Trinkwasser- und Stromversorgung (Da gibt es tolle Zahlen zu) und ein Ende der Korruption. Die 650 000 Toten der Lancet Studie und 4 Millionen Fluechtlinge der ersten drei Jahre seit Beginn der Invasion sind geradezu eine Erfolgsgeschichte im Vergleich zu den 2 Millionen Toten der knapp 24 Jahre unter Saddam denen sie gegenueberstehen. Vergewaltigungen gibts im Irak auch nicht mehr. Das wurde abgeschafft.

Die aufgestaute Gewalt, die heute offen sichtbar wird, gehört zur Hypothek des Saddam-Clans. Sein Regime ist die Ursache, nicht die spätere Besatzung. Dass diese Hypothek einmal fällig würde, hätte allen klar sein müssen: Ethnische Spannungen lösen sich nicht einfach in Wohlgefallen auf, schon gar nicht in der islamischen Welt. Hier waren manche Planer wohl zu optimistisch.

Warum wurde uns dann erzaehlt, dass die Soldaten mit Blumen empfangen werden, wenn das bekannt war?

Die Lage im Irak ist derzeit schwierig

No shit?

4. Lüge: „Beim Irakkonflikt geht es den Amerikanern nur ums Öl.“ Fast wäre der Giftgasangriff auf die Kurden unter den Tisch gefallen, in Vergessenheit geraten.

Das darf natuerlich nicht geschehen, im Vergleich zu den 100 000 vergasten Iranern, die man gerne unter den Teppich kehren darf. Saddam hat das sogar bereitwillig vor dem Tribunal zugegeben . Nur hatte ich das Gefuehl, dass man ihm deshalb nicht den Prozess machen wollte.

Amerikas Krieg um Öl? Eine absurde Floskel. Dazu müsste ein Land über Jahrzehnte besetzt und die Rohstoffe geplündert werden – nicht einmal Russland oder China gehen diesen Schritt. Den einzigen Krieg um Öl hat bislang der Irak geführt: 1990 gegen Kuwait.

Ja, wen interessieren eigentlich zweistellige Millardenbetraege aus Erdoeldiebstahl, wenn man hohe dreistellige Milliardenbetraege an Steuergeldern fuer im Sandkasten spielen veruntreuen kann. Warum wollte Saddam eigentlich Kuwaits Oel? Doch nicht etwa, um die ihm grosszuegig gewaehrten Kredite des Iran-Irak Krieges zu tilgen?

5. Lüge: „Die Demokratisierung des Irak ist gescheitert“ Demokratie hat verschiedene Facetten, ihre Entwicklung braucht Zeit und Überzeugung.

Geburtswehen der Demokratie, schon klar. Das hat uns Frau Dr. Condoleezza Rice schon erklaert. Das wird bestimmt ein huebsches und gesundes Kind.

Die Intervention der Alliierten hat jedoch mehr bewirkt als regime change und die Organisation von Wahlen. Seit Saddams Sturz haben sich verschiedene Parteien gebildet, so zerstritten sie auch sein mögen, es hat Wahlkämpfe gegeben, auch wenn sie teilweise blutig waren, und es gibt eine vergleichsweise freie Presse, auch wenn man Defizite beklagen mag. Die Artikulation von Interessen, die Suche nach Kompromissen und die Organisation von Staatlichkeit sind die Grundlage jeder demokratischen Gesellschaft.

Wenigstens etwas positives. Parteien oder Interessensvereinigungen im Allgemeinen gab es vorher nicht im Nahen Osten. Da hat schon immer jeder fuer sich selbst oder einen Diktator gekaempft. Teamgeist kannte man dort nicht, was bei Fussballspielen oft dazu gefuehrt hat, dass Manschaftskameraden sich gegenseitig aufgegessen haben. Jetzt haben die zumindest gelernt ihre Koepfe zusammen zu stecken.

und es gibt keine Anzeichen dafür, dass es dort einen friedlichen Wandel geben wird. Hier haben die Kritiker Recht: Beim Systemwechsel ist der Nahe Osten nicht mit Europa vergleichbar.

Stimmt, in Europa hat es nur friedliche Systemwechel gegeben. David Hasselhoff singt auf einer Mauer und es leuchtet allen ein. Das war schon seit der Antike so. Natuerlich nur in Europa…

6. Lüge: „Der Irakkrieg hat den Terrorismus gefördert statt ihn zu bekämpfen“Noch hat niemand behauptet, die Anschläge vom 11. September seien eine Folge des Irakkriegs, quasi die Rache der „gekränkten arabischen Ehre“.

Das wird auch bis zur Erfindung der Zeitmaschine der Fall bleiben. Oder sprechen sie von dem Irakkrieg 1991? Oder dem anderen Irakkrieg 1980-1988? Stammen nicht fast alle Terroristen der 9/11 Anschlaege aus Saudi Arabien? Der Rest kam aus Aegypten, Libanon und den Emiraten. Wohlgemerkt alles Laender, die sich auf der Achse des Guten befinden.

So gesehen hat die Intervention im Irak die wachsende Hypothek der Gewalt gestoppt, zugleich aber hat sich das angesammelte Potenzial entladen. Die Invasion hat diese Art des Terrors nicht gefördert, sondern zutage gefördert mit dem Willen sie einzudämmen.

Sie haben Recht. Es war prima, eine Kreuzzug-Rhetorik zu verwenden, um den globalen Terror an der Front im Irak (Im Irak verlaeuft eine globale Front?!), zu bekaempfen.

7. Lüge: „Die Welt ist unsicherer geworden als vorher“

Von den drei „Achsenstaaten“ ist einer – der Irak – als Bedrohung verschwunden,

Puuh, da bin ich aber beruhigt. Fehlen nur noch die beiden anderen Staaten. Ich bin sehr gespannt wie sich die Generation Kinder entwicklen wird, die sich auf youtube anschauen durfte, wie man Menschen den Kopf abschneidet. Die Kinder, die sehen durften, wie Kriegsgefangene der USA behandelt werden und was mit den Verantwortlichen passiert. Kinder, die sehen durften, wie GIs gemeinschaftlich kleine Maedchen vergewaltigen. Kinder, die sehen durften, dass das US Militaer nichts zu vertuschen versucht und alle Menschenrechtsverletzungen selber lueckenlos aufdeckt. Schoen, dass man den Islamisten keine Steilvorgabe gibt, in Zeiten eines Medienkrieges.

Fazit
George W. Bush ist zu Beginn seiner Amtszeit in Europa auf breite Ablehnung gestoßen. Dazu mag sein unkonventioneller Auftritt beigetragen haben,

Eine sehr unkonventionelle Art, peinliche, tollpatschige, arrogante und ueberhebliche Auftritte, zu beschreiben.

Es bleibt zu hoffen, dass die heutigen Vorurteile eines Tages durch ein Nachurteil ersetzt werden,

Ja, ich bin mir sicher, dass er als bester Praesident der US Geschichte eingehen wird, weil er das Amt wuerdevoll repraesentiert und den Interessen der gesamten westlichen Welt bestens gedient hat.

Bitte erlauben sie mir einige Fragen Herr Dr. Stefan Högl.

1. Ist Dr. ihr Vorname?
2. Glauben sie, dass sie hier viele Fox News Zuschauer finden?
3. Sind ihre Eltern Geschwister?
4. Haben sie nicht vergessen “We are making progress” zu schreiben und uns vorzugaukeln, dass General “Betray us” riesen Erfolg besitzt ?
5. Wie viel von dem was sie schreiben, glauben sie wirklich?

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Eine Ideologie ist doch nicht etwas was nur in einem Buch steht. Eine Ideologie ist doch etwas lebendiges, ist doch etwas praktisches, ist doch etwas für Menschen!"

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