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Im Zusammenhang mit der Dämonisierung der DRVK im Zuge des Medienhypes um nordkoreanische Versuche unterirdischer Atombombenzündungen ist es notwendig und sinnvoll, essentielle Fakten der koreanischen Geschichte zu kennen. Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, das Kim-Regime in Nordkorea zu idealisieren. Die Verbrechen der USA in diesem Krieg aber waren monströs und kommen erst heute wirklich zum Vorschein………………..WEITERLESEN.
Die Bevölkerung Nordkoreas wurde in den Jahren 1950 bis 1953 Opfer des brutalsten Vernichtungskrieges, den das nach Weltherrschaft strebende Schreckensreich der US-Mafia und seine Vasallen je geführt haben. Bis heute haben die USA und ihre Vasallen in Westeuropa, Japan und Asien nicht zugegeben, dass nicht Nordkorea den Krieg begonnen, sondern die südkoreanische Marionettenregierung der USA als letzte Chance des Machterhaltes ihrer Diktatur den Koreakrieg mit dem Überfall auf die nordkoreanische Stadt Haeju begonnen hat…………..WEITERLESEN.
Der Gipfel der Unverfrorenheit ist, dass die eigentlichen Piraten – die dieses Raub-Geschäft seit über 500 Jahren gegen die Völker Afrikas, Asiens, und Amerikas betreiben, jetzt die als Piraten diffamieren, die sich gegen ihre Ausplünderung zur Wehr setzen.
Der gesamte Reichtum Europas basiert auf Ausbeutung und der Ausplünderung aller außereuropäischen Kontinente und ihrer Meere. Und die heutige Frankfurter Rundschau liefert zum 100. Jubiläum der Hunnenrede, der Niederschlagung des Hereroaufstandes und der Kanonenboote vor Agadir schon Mal die Admirals-Generalstabskarte: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politi
k/aktuell/1644487_USA-wollen-Piraten-an-Land-jagen.htmlhttp://www.fr-online.de/_em_cms/_globals/zoom.php?em_cnt=1644487&em_src=624230
&em_ivw=fr_polstart
Unter diesen beiden Adressen lässt sich das Rätsel: Was wollen die „Piraten“ und was wollen die „Piratenjäger“? leicht lösen. Zumindest zum größten Teil: vor den beiden gigantischen Zapfstellen des Afrikanischen Kontinents soll es nach Meldungen des International Maritime Bureau die häufigtsen „Piratenüberfälle“ zwischen Januar und September 2008 gegeben haben.Nicht zufällig in den fischreichsten Gewässern und vor den verarmtesten Ländern Afrikas.
Was Natur- und Umweltkatastophen, Kolonial- und sogenannte „Bürgerkriege“ an Fischern und Fischgründen übrig gelassen haben, wird jetzt von industriellen Fischfangflotten der G8 bis G20 leergefischt und die einheimischen Fischer werden durch G20- und so auch deutsche Fregatten gejagt. Die USA fordern jetzt im Sicherheitsrat der UN sogar eine Vollmacht für die völkerrechtswiedrige Verfolgung von „Piraten“ noch auf dem Festland. Die Karte in der FR vom 12.12.2008 zeigt aber noch eine weitere und wesentlich wichtigere Übereinstimmung; die Einsatzorte der „Piratenjäger“ sollen genau in den Festlandsockelgewässern mit den reichsten Ölvorkommen stattfinden. Gerade bei Somalia ist es besonders augenfällig: Hier haben die US-Amerikaner in den 90er Jahren die Bundeswehr und die Bundesmarine mit Gewalt daran gehindert , ihren „Befriedungseinsatz auf die Küstengebiete Somalias auszudehnen und auch auf dem Festlandsockel zu operieren. Volker Rühe musste damals bei Belethuen in der Wüste straucheln und seiner Wehrmacht lediglich das Bohren von ein paar Wasserlöchern befehlen. Derweilen bohrten die USA schon am Festlandsockel nach Ölvorkommen, die sie bereits prospektiert hatten.
Sowohl für die Industrielle Raubfischerei als auch für die Ausbeutung der Ölvorkommen sind die einheimischen Fischer im Weg. Denn sie wehren sich gegen die Vergiftung ihrer Fischgewässer durch die Ölfirmen. Diese Erfahrung mussten die Fischer in Nigeria und OberVolta bereits machen. Auch lagern riesige Ölvokommen vor Nigeria bis nach Angola. nach dem Tzunami hatte Breszinski, der Sicherheitsberater von George Dabbelyou Bush von den Chance der Katastrophen gesprochen und damit auch die Entvölkerung strategisch wichtiger Küstenregionen gemeint.: im Golf von Bengalen, im Golf von Aden, vor Somalia und den anderen Ostafrikanischen Küsten-Staaten.
Die seit dem 2. Dezember 2008 von der UN erteilte Genehmigung für Streitkräfte der Herkunftsländer der angegriffenen Schiffe, die „Piratenboote innerhalb der somalischen Hoheitgewässer aufzubringen und zu beschlagnahmen, bedeutet nichts anderes, als die Vernichtung der Reste der einheimischen Fischerei. Diese Vernichtung ist so weit fortgeschritten, dass sich die hungende Küstenbevölkerung nun auf die Jagd nach Lebensmitteln auf offener See machen muss.
In den beiden Seegebieten Ost- und Westafrikas tobt ein heftiger Konkurrenzkampf zwischen europäischen und US-amerikanischen ÖL-Mutis, die aber bei aller Konkurrenz auch noch gemeinsam gegen die Konkurrenz Russlands und Chinas um die Ölvokommen ankämpfen müssen. Da die USA und die EU in beiden Seegebieten militärisch übermächtig präsent sind und auch – (Deutschland spätestens seit Helmut Schmidt und Ben Wisch mit ihrem Deal mit dem somalischen Diktator Simon Barre rund um Mogadischu) in den betroffenen Ländern beste Stützpunkte haben, wird es langfristig für China und Russland dort wenig zu holen geben.
An eine Verbesserung der Lage der betroffenen Völker ist – wie das Beispiel Nigeria zeigt – so nicht zu denken. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist dabei der Fakt, dass die eigentlichen Piraten – die dieses Raub-Geschaft seit über 500 Jahren gegen die Völker Afrikas, Asiens, und Amerikas betreiben, jetzt die als Piraten diffamieren, die sich gegen ihre Ausplündeung zur Wehr setzen. Der gesamte Reichtum Europas basiert auf der Ausplünderung alle außereuropäischen Kontinente.
Massaker der US-Armee jährt sich zum 40. Mal / Der Mörder Calley ist für viele ein Held geblieben
Es dauerte weniger als drei Stunden. Dann war aus dem unbekannten Dorf My Lai das Symbol für den schmutzigen Vietnamkrieg geworden. Am 16. März 1968 setzten US-Hubschrauber um acht Uhr morgens einige Kompanien der Task Force Barker in My Lai ab. Als sie die Soldaten vor Mittag wieder abholten, gab es das Dorf nicht mehr, lebte keiner seiner Bewohner mehr. Der Tötungsorgie fielen – wie die US-Armee später angab – 347 unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder zum Opfer. Wahrscheinlich waren es aber mehr als 500.
Die Täter schwiegen. Es dauerte mehr als ein Jahr, bis der Soldat Ron Ridenhour nach einer endlosen Reihe von Briefen, Eingaben und Appellen an Abgeordnete und Journalisten endlich Gehör fand, bis der Reporter Seymour Hersh die Nachricht über das Massaker von My Lai in der New York Times veröffentlichen konnte.
Der Fotograf Ronald Haeberle war für die Armeezeitung Stars and Stripes am Tatort. Eins der Schreckensbilder, die er dort aufgenommen hat, zeigt verzweifelt schreiende Frauen und Kinder, ein kleines Mädchen, das Schutz hinter Erwachsenen sucht. “Die Kerle waren dabei, sie alle zu erschießen”, gab der Fotograf später zu Protokoll. Als er sich abwandte, hörte er Maschinengewehrfeuer. Bewaffnete oder auch nur Waffen hatte die US-Armee in My Lai nicht finden können. Die Task Force Barker hatte ein Kriegsverbrechen an Unschuldigen begangen. Die Armee suchte das zu vertuschen. Drei Jahre nach dem Massaker erst wurde der Leutnant William Calley zu lebenslanger Haft verurteilt, die Strafe allerdings Tage später in Hausarrest umgewandelt. Präsident Richard Nixon begnadigte Calley 1974. Für viele, zumal Veteranen des Vietnamkriegs, an dem über acht Millionen US-Bürger in Uniform teilgenommen haben, ist Calley Kriegsheld geblieben. Einem internationalen Kriegsverbrechertribunal unterwerfen die USA sich bis heute nicht.
My Lai bedeutete den Wendepunkt im Bewusstsein der US-Öffentlichkeit. Die USA verloren weltweit ihren Ruf als demokratisches Vorbild. Und sie verloren schließlich den Krieg.
“Wenn wir Kriege schönreden, wenn wir Mythen ohne die Obszönität und Bösartigkeit der Tatsachen schaffen, dann verlieren wir sie. Und wenn wir einen Krieg auf diese Weise verlieren, ist es einfacher, den nächsten anzufangen”, kommentierte die Los Angeles Times jetzt am Donnerstag. Unter Hinweis auf die neuen Kriege in Afghanistan und Irak warnt die Zeitung vor der simplen Alternative, dass man “entweder Patriot oder Schurke, entweder ein Unterstützer der Truppe oder eine Gefahr für die Republik” sei.
Quelle: Frankfurter Rundschau



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