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Eine halbe Million Dollar hat die US-Regierung an ein Unternehmen überwiesen, kurz vor den Terrorattacken des 11. September 2001, das dann Angestellte des Unternehmens, israelische Staatsbürger, in der Nähe der beiden Türme des World Trade Centers (WTC), verkleidet als Araber, Freundentänze aufführen, das Geschehen filmen und Schreie des Entzückens ausstossen liess. Dies wurde jetzt durch eine “Watchdog”-Organisation mit dem Namen FedSpending herausgefunden….. WEITERLESEN.
Nach dem Kalten Krieg waren immer mehr Bürger der Meinung, man könnte ja wohl die irrsinnigen Waffenersenale wieder abschaffen. Schließlich könnten die Bürger das Geld für die Flugzeuge und Schiffe und Raketen gut für andere Dinge gebrauchen. Der gesamte Komplex an Rüstungs- und Sicherheitsfirmen wäre demnach früher oder später bankrott gegangen.
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Nach knapp 3.000 Morden am 11.9.2001, nach rund 4.000 in einem herbeigelogenen Krieg getöteten US-Soldaten und etwa einer Million getöteten Irakern kommt es auf fünf Justizmorde gar nicht an, sagt man sich in den USA und stellte fünf gefolterte Menschen in einer Prozeßfarce in Guantanamo unter Mordanklage. Schon in wenigen Jahren fragt sowieso kein Mensch mehr, ob die Geständnisse herbeigefoltert wurden, so das Kalkül.
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Kevin Ryan hat folgende Bilder die wir noch nie gesehen haben von einem Feuerwehrmann der am Ground-Zero gearbeitet hat erhalten und auf 911blogger.com veröffentlicht. Sie zeigen die zerstörte Tiefgarage des World Trade Center nach dem Zusammensturz. Was mir sofort dabei auffällt ist der Einsturz des Bodens, aber NICHT DER DECKE der Tiefgarage, und die verbrannten Autos. Wie ist so was möglich, wenn man die offizielle Erklärung als Tathergang nimmt? Das Feuer in den Türmen war ja 77 Stockwerke bzw. sogar 92 Stockwerke darüber und nicht unten im Keller.
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Vor fünf Jahren verkündete der US-Präsident den Sieg im Irak-Krieg. Militärexperten in den Medien widersprachen nicht. Jetzt flog die Manipulation der Bush-Regierung auf

Vor fünf Jahren hat George W. Bush den Krieg im Irak gewonnen. Mit einem triumphalen Auftritt im Licht der untergehenden Sonne auf dem Flugzeugträger »USS Abraham Lincoln« verkündete der US-Präsident 41 Tage nach dem Einmarsch im Zweistromland den Sieg und das Ende der Hauptkampfhandlungen. Niemand in den großen Medien mochte dem Oberkommandierende aller US-Truppen am 1. Mai 2003 widersprechen. Allein, der Krieg dauert bis heute an.

Medienskandal

Die New York Times enthüllte am 19. April den wohl größten Medienskandal der vergangenen Jahre. Auf der Basis von über 8000 internen E-mails des Pentagon, deren Herausgabe die Zeitung vor Gericht erstritten hatte, konnte nachgewiesen werden, wie die US-Regierung pensionierte Generäle und Obristen, die bei den führenden TV-Sendern als »unabhängige Militärexperten« die Entwicklung im Irak kommentierten und analysierten, beeinflußt hatte. Sie waren vom US-Verteidigungsministerium als »trojanische Medienpferde« benutzt worden, »um die positive Berichterstattung über Bushs Krieg gegen den Terror aus dem Inneren der großen Fernseh- und Radiosender zu gestalten«. Im Jargon des Pentagon wurden diese »Experten« zu »message force multiplieres«, also Multiplikatoren der Botschaften der US-Streitkräfte, oder zu »Surrogaten«, auf die Verlaß war, »daß sie die Themen und Botschaften« der Bush-Administration an Millionen US-Bürger übermitteln, »so als wäre es ihre eigene Meinung«. Die Zitate stammen aus den Pentagon-E-Mails.
Da die meisten »unabhängigen« Experten bereits als Lobbyisten verschiedenen US-Rüstungskonzernen dienten, war es für die Pentagon-Desinformationsabteilung leicht, sie gefügig zu machen. So erhielten sie sogenannte Hintergrundinformationen und Einsicht in – ausgewählte – Geheimberichte. Zugleich bot man ihnen Zugang zu den Topleuten im Pentagon und im Weißen Haus, wodurch sie für ihre Konzernauftraggeber in geradezu idealer Weise ihre Lobbyarbeit leisten konnten. Experten, die sich in ihren Radio- oder TV-Sendungen gegenüber dem Krieg im Irak kritisch zeigten, entzog das Pentagon den Zugang zu Informationen und zu den Entscheidungsträgern in den Rüstungsabteilungen. Letztlich hatte Bushs Truppe mit ihren »unabhängigen« Experten systematisch die Berichterstattung aller großen Medien unterwandert. Die Chefredaktionen wollen von den Aktivitäten ihrer Militäranalysten als Rüstungslobbyisten und ihren wirtschaftlichen Abhängigkeiten vom Pentagon nichts gewußt haben.

Systematisch aufgebaut

Wie aus den Pentagon - E-Mails hervorgeht, lief bereits Anfang 2002 die detaillierte Planung für den Angriffskrieg gegen den Irak auf Hochtouren. Doch es gab ein Hindernis. Umfragen zeigten seinerzeit, daß die amerikanische Öffentlichkeit – noch – nicht bereit war, ein Land anzugreifen, das mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 nichts zu tun hatte. In dieser Situation entschied die neue Staatssekretärin für Öffentliche Angelegenheiten im Pentagon, Torie Clarke, daß in der von Verdrehungen und Verfälschungen saturierten Nachrichtenwelt die Meinung des durchschnittlichen amerikanischen Bürgers am besten von anerkannten und als unabhängig wahrgenommenen Experten in eine bestimmte Richtung gelenkt werden kann. Laut New York Times fiel 2002 die »strategische Entscheidung«, aus ehemaligen »Kriegshelden« und aktiven Rüstungslobbyisten eine Gruppe »unabhängiger« Militärexperten für die Mainstreammedien aufzubauen. Auf sie konzentrierte sich die Bemühungen des Pentagon, für die Notwendigkeit des Irak-Kriegs zu werben.
Der neue Medienskandal dürfte das ohnehin stark ramponierte Vertrauen der US-Amerikaner in die Unabhängigkeit und Objektivität ihrer großen Medien noch weiter erschüttern. Laut einer repräsentativen Umfrage der US-Firma Harris Interactive Mitte März 2008 glauben bereits über die Hälfte der Amerikaner (54 Prozent) nicht mehr den Nachrichten in den Mainstreammedien. Für 41 Prozent der Befragten sind die Informationswebseiten im Internet weitaus vertrauenswürdiger als die Printmedien, auf die sich nur noch 30 Prozent der Amerikaner verlassen.
Die Umfrage deckt sich mit den Ergebnissen einer Untersuchung der Harvard University vom letzten Jahr, wonach fast zwei Drittel der US-Amerikaner den großen Kampagnen der Nachrichtensender nicht mehr vertrauen. Grund für diese Entwicklung ist laut Harvard-Studie die selektive Berichterstattung über den Irak-Krieg.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Die 1. Frage: „Was ist Wahrheit?“ stellte einst Pilatus bei der wohl bekanntesten Gerichtsverhandlung in Jerusalem vor etwa 2000 Jahren. Diese Frage ist heute noch genau so aktuell – In der Pädagogik wie für Wissenschaftler oder Journalisten Für Theologen, den Geschäftsmann, den Politiker: Was ist Wahrheit? Was bedeutet Wahrheit für den einzelnen? Was bedeutet Wahrheit, Wahrhaftigkeit in der Gesellschaft? Was im Umgang von Völkern und Nationen mit und unter einander?
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Ehemaliger Premierminister und Zionist des rechten Flügels begrüßt Anschläge

Der ehemalige Premierminister und derzeitige Anführer der Opposition Benjamin Netanyahu hat während einer Rede verlautbart, dass die 9/11-Anschläge eine gute Sache für Israel gewesen wären. Die israelische Zeitung Ma’ariv berichtete, dass Netanyahu an der Bar Ilan Universität Folgendes verkündet hatte:

“Wir profitieren von einer Sache, und das ist der Angriff auf die Twin Towers und das Pentagon sowie der Kampf der Amerikaner im Irak.”

Tausende tote Amerikaner und über eine Million tote Irakis, neben einem vom Krieg verwüsteten Land nützen also laut Mr. Netanyahu Israel. Die Zeitung berichtet darüberhinaus dass er später hinzufügte, dass die Ereignisse “die öffentliche Meinung in Amerika zu unseren Gunsten änderte.”
Der überzeugte Zionist soll wie berichtet die Kommentare ausgerechnet bei der Konferenz über die Teilung von Jerusalem als Teil eines Friedensabkommens mit den Palästinensern gemacht haben. Netanyahu hatte Ähnliche Aussagen bereits am 11. September 2001 gemacht, wie die New York Times am Tag darauf meldete:

Auf die Frage was die Attacke für die Beziehungen zwischen den vereinigten Staaten und Israel bedeuten würde, anwortete der ehemalige Premierminister Benjamin Netanyahu: “Es ist sehr gut.” Dann korrigierte er sich: “Naja, nicht sehr gut, aber es wird unmittelbar Sympathie erzeugen.”

Netanyahu hat enge Verbindungen zu führenden amerikanischen Neokonservativen wie dem PNAC-Mitglied Richard Perle, den ehemaligen Pentagon-Funktionären Douglas Feith und zu David Wurmser, dem ehemaligen Berater des Vizepräsidenten Dick Cheney für den mittleren Osten. 2002 verfassten diese Männer als Repräsentanten des rechtskonservativen Think Tanks “The Institute for Advanced Strategic and Political Studies” ein Dokument namens “A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm” um Netanyahu strategische Hilfe darin zu geben wie er “jede mögliche Energie aufwenden [könne] um den Zionismus wiederaufzubauen”.
In dem Dokument wird Israel dringlichst geraten, aggressiv den Niedergang seiner arabischen Nachbarn zu verfolgen indem die bereits bestehenden Spannungen zwischen den arabischen Staaten ausgenutzt werden. Der erste Schritt war die Absetzung von Saddam Hussein im Irak. In dem Strategiedokument wurde festgehalten:

“Israel wird nicht nur seine Feinde im Zaum halten; es wird über sie hinausgehen.”

Ein Krieg mit dem Irak würde den gesamten mittleren Osten destabilisieren und es ermöglichen, Regierungen in Syrien, im Iran und in anderen Ländern auszutauschen. Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat laut Berichten die 9/11-Anschläge als Vorwand bezeichnet für die Invasionen Afghanistans und des Iraks.
Es bleibt anzuwarten ob seine Worte nicht wieder falsch übersetzt oder aus dem Kontext gerissen wurden; es kann jedoch davon ausgegangen werden dass dadurch die 9/11-Wahrheitsbewegung dämonisiert werden wird, welche in letzter Zeit vermehrt Aufmerksamkeit erhalten hat durch die Unterstützung von schillernden Figuren wie der ehemalige Gouverneur von Minnesota Jesse Ventura und der legendäre amerikanische Sänger Willie Nelson.

Quelle: http://infokrieg.tv/

Laut einem Bericht des Fernsehsenders ABC haben ranghöchste Mitglieder der Regierung Bush 2002 so genannte «erweiterte Verhörmethoden» für Terrorverdächtige im Detail gebilligt.

Der Sender behauptet, unter Vorsitz der damaligen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice habe das so genannte Principal’s Committee des Nationalen Sicherheitsrates bei Dutzenden von Treffen über die Verhörmethoden beraten. Dabei sei festgelegt worden, wie oft ein Terrorverdächtiger in US-Gewahrsam simuliertem Ertrinken unterzogen werden sollte.

Dem Komitee gehörten laut ABC neben Rice Vizepräsident Dick Cheney, Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Aussenminister Colin Powell, CIA-Direktor George Tenet sowie Justizminister John Ashcroft an. Die Beratungen hätten im Weissen Haus stattgefunden und begonnen, nachdem der angebliche Al-Qaida-Rädelsführer Abu Zubaida 2002 in Pakistan festgenommen worden war. Um Informationen zu bekommen, habe die CIA um Erlaubnis für schärfere Verhörmethoden nachgesucht. Der Geheimdienst unterrichtete laut ABC das Principal’s Committee» des Nationalen Sicherheitsrats über die Pläne für «erweiterte Verhörmethoden». Es sei unklar, ob Mitglieder des Komitees Einwände erhoben.

Beratungen waren «privat»

ABC zufolge gab Abu Zubaydah wertvolle Informationen preis, nachdem er simuliertem Ertrinken ausgesetzt worden war. Diese Informationen hätten zur Festnahme des 9/11-Planers Khalid Sheikh Mohammed und des Al-Qaida-Spitzenmanns Ramzi bin al-Shibb geführt. Entscheidend für die Erlaubnis für die CIA, Häftlinge «erweiterten Verhörmethoden» auszusetzen, sei Sicherheitsberaterin Condi Rice gewesen. «Das ist euer Baby, macht das», habe sie CIA-Direktor Tenet gesagt. Sprecher Tenets, Rumsfeld und Powell lehnten es ab, zum Bericht von ABC Stellung zu nehmen, da die Beratungen des Komitees «privat» gewesen seien.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/

Kaum macht jemand einen Witz, sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel - an diesen Tucholsky-Satz mußte ich denken, als ich die Kommentare zum letzten Blogeintrag freischaltete. Beschwerden darüber, dass ich in Sachen 9/11-”truth” nicht im Predigergewand oder mit Leidensmiene, sondern mit zwei Komikerinnen auftrete. Ja wo kommen wir denn da hin, wenn wir uns von den Dabbeljus dieser Welt den Spaß verderben lassen ? Also bitte ! Hier für die Wahrheitskommission ein kleiner Auszug aus meinem Vortrag bei dieser Show:

“Wir hatten es ja eben schon mit dem merkwürdigen Heiligen Oswald, aber jetzt kommts noch toller: mit Sankt Osama, der noch viel größere Wunder vollbracht hat. Auch er ein verrückter Einzeltäter, der allein mit ein paar jungen Männern und 19 Teppichmessern die Anschläge des 11. 9. begangen haben soll. Mittlerweile glauben zwar 43 % aller Amerikaner und fast 60% aller New Yorker, dass 9/11 ein “Inside-Job” war, in den Regierung und Geheimdienste verwickelt sind, aber offiziell gilt Osama Bin Laden immer noch als der alleinige Übeltäter.

Osama soll eines Tages beschlossen haben,die Amerikaner anzugreifen, aus einem einzigen Grund: er haßt ihre Freiheit. Die USA sind das mächstigste Reich der Welt, mit einer riesigen Armee Soldaten, Flugzeugträgern, Bomben und Raketen – und einer zentimetergenauen Überwachung durch Satelliten, denen keine Bewegung entgeht. Aber Osama hatte 19 junge Anhänger. Die lebten in Amerika, liebten Las Vegas, Alkohol, Schweinefleisch, Kokain und Striptease, sollen ansonsten aber fromme, ja fanatische Moslems gewesen sein. Eines Tages machen sich diese 19 unsichtbar, schleichen in vier Flugzeuge und flogen zwei Stunden völlig unbehelligt im Luftraum umher. Mit ihren Zauberkräften schafften sie es, sämtliche Abfangjäger am Boden zu halten, die normalerweise innerhalb von 10 Minuten aufsteigen, wenn sich ein Flugzeug über Funk nicht mehr meldet.

Aber das war noch nicht alles: nachdem diese jungen Magier die Maschinen in die Twin Towers gelenkt hatten, sorgten sie dafür, dass sich die aus schwerem Stahl gebauten Türme eine Stunde später pulverisierten und bis auf die Grundmauern einstürzten – und fünf Stunden später brachten sie einen 50-stöckigen Wolkenkratzer, 300 Meter entfernt von den Türmen ebenfalls zum Einsturz. Zwei Hochhäuser treffen und drei zum Einsturz bringen – so etwas gab es noch nie, wie überhaupt noch nie in der Architketurgeschichte Stahlskelett-Bauten so einfach in sich zusammenfielen wie die drei WTC-Türme.

Bei derlei Wundern ist es dann auch schon nicht mehr überraschend, dass es die 19 Zauberlehrlinge eines der Flugzeuge, das ins Pentagon-Gebäude krachte,vorher unsichtbar machten. Der Crash hinterließ zwar Zerstörungen am Gebäude aber es gab auf dem Rasen vor dem Pentagon keine Spuren eines Flugzeugs. Auch keine der Kameras am bestbewachten Gebäude der Welt konnte das unsichtbare Flugzeug aufzeichnen.

Ein weiteres Wunder geschah, als die Polizei einen Tag nach der Tat die Namen und Bilder der 19 Hijacker veröffentlichte: sechs von ihnen meldeten sich sechs quicklebendig und beteuerten ihre Unschuld. Sie waren an diesem Tag nicht einmal in Amerika, geschweige denn saßen sie in diesen Flugzeugen. Dass ihre Ausweise von den Hijackern benutzt wurden, gab die Polizei später zu, wer sich aber hinter diesen falschen Namen verbarg, blieb unbekannt – die falschen Namen und Bilder sind bis heute auf den Täterplakaten. Denn die ganze Fahndung nach Tätern und Hintermännern wurde nach kurzer Zeit auf Weisung des Präsidenten abgebrochen: man müsse Sicherheit vor künftigen Terroranschlägen schaffen und könne jetzt keine Kräfte entbehren, um diesen Anschlag aufzuklären. (…)

Als letztes Jahr ein Journalist beim FBI nachfragte, warum auf der Liste der meist gesuchten Schwerverbrecher unter Osama Bin Laden nichts vom 11. September steht, erhielt er die Auskunft: “Wir haben dafür keine harten Beweise.” – Und wie nennen wir einen Verdacht, für den es nur Vermutungen, aber keine wirklichen Beweise gibt ? Richtig: das ist eine Verschwörungstheorie. Und wer dieses Osama-Märchen nicht glaubt, ist automatisch Verschwörungstheoretiker – also ein Verrückter und fast so schlimm wie die Terroristen selbst.

Deshalb glauben wir lieber an Osama als Ausgeburt der Hölle, alles andere ist zu kompliziert und gefährlich; wir glauben, dass die Bush-Regierung, die 935 Lügen über die Massenvernichtungswaffen und Al Qaida-Unterstützung von Saddam Hussein in die Welt gesetzt hat, in Sachen 9/11 natürlich nur die Wahrheit spricht; wir glauben deshalb auch, dass hundertausende Tote in Irak und Afghanistan noch nicht genug sind und Nachschub durch die Bundeswehr gebraucht wird; wir glauben, dass eine neue Stasi her muß und flächendeckende Überwachung von Telefon und Internet, um uns vor den “Terrorischten” zu schützen. Und warum glauben wir das alles, warum machen wir bei diesem irrsinnigen “Krieg gegen den Terror” mit ? Weil wir einer Verschwörungstheorie aufgesessen sind. Niemand von uns kennt die Wahrheit, aber eins ist sicher: solange wir das Märchen von Osama und den Teppichmessern des Schreckens für die Realität halten, werden wir sie nicht finden…”

Quelle: http://www.zweitausendeins.de/

20. Dezember 2007, Informationclearinghouse — Eine ganze Reihe von neuen Analysen, die zweifelsfrei nachweisen, daß die offizielle Version zu den Ereignissen vom 11. September 2001 eine Lüge ist, sind der Beweis dafür, daß das politische System Amerikas eine kriminelle Verschwörung ist. Das jahrelange Decken der Lügen über den 11. September durch beide Parteien macht die Anschläge zu weit mehr als einem schrecklichen Ereignis in der Vergangenheit. Sie bleiben Schandmal und Symptom für eine korrupte und unaufrichtige Regierung.

Jeden Tag zahlen wir für die Folgen des 11. September und die Lügen über die Ereignisse an jenem Tag, inklusive des kostspieligen Kriegs im Irak und der Aushöhlung unseres Rechtstaates und unserer Verfassung. Machteliten haben die Wahrheit unterdrückt, weil sie Angst vor dem haben, was geschehen wird, wenn die Öffentlichkeit begreift, daß der 11. September nicht allein von ausländischen Terroristen bewerkstelligt wurde.

Technisch gründliche Analysen der Ereignisse am World Trade Center haben unmißverständlich ergeben, daß die offizielle Version nicht glaubhaft ist (www.ae911truth.org). Die Wahrheitssucher sind ihrer Beweispflicht nachgekommen, die Regierung der ihren nicht. Um es einfach auszudrücken stürzten die drei Gebäude aufgrund von Sprengungen im Rahmen eines kontrollierten Abrisses ein, und nicht infolge der Brände, die von den Flugzeugen ausgelöst wurden, die zwei der Gebäude gerammt hatten. Die US-Regierung war hieran nicht nur beteiligt, sie hat auch an der Verschwörung teilgenommen, die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Warum? Republikanische und demokratische Politiker und die Machteliten befürchten, daß die Wahrheit über den 11. September den letzten Rest von Vertrauen in die Regierung beseitigen wird. Die Wahrheit wird politische Instabilität verursachen und möglicherweise den Würgegriff aufbrechen, mit dem die beiden politischen Parteien unser politisches System kontrollieren. Das wäre zu wünschen. Und das ist letztendlich auch notwendig, wenn wir die tiefgreifenden politischen Reformen umsetzen wollen, die unsere Nation so verzweifelt braucht.

Der Niedergang begann schon, bevor George W. Bush und seine kriminellen Mitverschwörer ihn durch ihre unverhohlene Mißachtung der Gesetze und unserer Verfassung noch beschleunigten. Dieser Niedergang wird sich weiter fortsetzen, auch unter einer Regierung der Demokraten, wenn wir unser politisches System nicht reformieren. Wir müssen die Amerikaner daran erinnern, daß unsere Nation aus der Rebellion von Aufständischen und Populisten gegen die Tyrannei geboren wurde - und daran, daß uns der 11. September lehrt, daß wir eine zweite amerikanische Revolution brauchen. Wir müssen die Achse der Arroganz der Plutokratie bei uns zuhause zerstören, anstatt eine auswärtige Achse des Bösen zu fürchten. Wie aber soll das gehen?

Eine riesige, landesweite Volksbewegung zur Aufklärung der Wahrheit über den 11. September wird von den etablierten Medien ignoriert. Ihr Erfolg wird der Katalysator für die Erneuerung der amerikanischen Demokratie sein. Sie wird den Schock bewirken, der die Gehirne aller Amerikaner wachrüttelt: Die Schocktherapie durch eine Wahrheit, die so mächtig und beunruhigend ist, daß die Amerikaner schließlich den Niedergang der amerikanischen Demokratie erkennen können, der den 11. September und seine Verdunkelung erst möglich gemacht hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen! Die Aufklärungsbewegung zum 11. September ist der Schlüssel zur Zukunft der Vereinigten Staaten. Wir sind keine subversiven „Verschwörungstheoretiker“ oder Förderer ausländischen Terrorismus. Wir sind patriotische Krieger, die daran arbeiten, die Massentäuschung zu beseitigen, die durch die Propaganda der Regierung bewirkt wurde. Dutzende von Büchern und Websites decken zahllose technische Widersprüche und Ungereimtheiten in der offiziellen Version der Regierung über die Ereignisse des 11. September gegenüber den Gesetzen der Physik auf. Die Vielzahl der Beweise stützt ein schmerzhaftes Urteil: Unsere Bundesregierung spielte eine Rolle bei den Ereignissen, wahrscheinlich im Rahmen einer großangelegten „schwarzen Operation“. Das „Warum“ ist offensichtlich: Um einen ungerechten Krieg zu rechtfertigen, der den Interessen der Konzerne und der Gier dient.

Hier liegt unsere Chance: Der 11. September kann zum Anstoß zur Erneuerung der amerikanischen Demokratie werden. Unsere Feinde fürchten, daß ihre plutokratische Verschwörung der Eliten - die Achse der Arroganz, von dem Duo-pol der beiden Parteien betrieben, zusammenbrechen wird, wenn diese Bewegung erfolgreich ist. Unser politisches System wird durch Korruption stabil gehalten - es muß durch Aufdeckung der Wahrheit gereinigt werden. Instabilität ist der notwendige Preis, um die Demokratie wiederherzustellen.

Wechsel des Paradigmas

Die Lügen über den 11. September haben das herrschende Paradigma der Bedrohung durch den Terrorismus gestützt. Die Wahrheit über den 11. September muß en neues Paradigma der politischen Reformen aktivieren. Die Definition von Patriotismus als Verteidigung der Nation gegen den Terrorismus muß durch einen Patriotismus ersetzt werden, der sich auf die Wiederherstellung der amerikanischen Demokratie konzentriert.

Schon jetzt sagen diejenigen, die den Status quo verteidigen, die Unwahrheit über uns. Die Dinge werden in dem Maße schlimmer werden, in dem unsere Bewegung ihrem Ziel, das korrupte politische System zu stürzen, näherkommt. Und wir kommen diesem Ziel näher! Einer Umfrage von New York Times und CBS zufolge glauben nur 16 Prozent der Amerikaner, daß Mitglieder der Bush-Regierung die Wahrheit über das sagen, was sie vor dem 11. September über die Terroranschläge wußten. Aber was die Leute in Umfragen sagen, ist nicht dasselbe wie öffentlich und lautstark für die Wahrheit über den 11. September einzutreten, oder die Ursachen für den 11. September im Verfall der amerikanischen Demokratie zu sehen und die Ereignisse nicht nur für das Werk einiger weniger schlechter Menschen zu halten.

Die getäuschte Öffentlichkeit muß umerzogen werden, um die arroganten Machteliten, die unsere nationale Plutokratie betreiben, als schlimmeres Übel zu begreifen als radikale islamische Terroristen. Paul Craig Roberts hat das Problem auf den Punkt gebracht: „Die Amerikaner glauben, daß Terroristen die Gefahr sind. Sie verstehen nicht, daß Terroristen Rechtsgrundsätze wie habeas corpus, die bill of rights und unsere Verfassung nicht beseitigen können. […] Die Terroristen sind in keiner Weise mit der Bedrohung zu vergleichen, die von unserer eigenen Regierung für die bill of rights und unsere Verfassung ausgeht, unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen.“

Der 11. September ist eine Lektion der Geschichte, um die Nation über den Niedergang der demokratie zu informieren. Ganz, wie John McMurtry(1) fragte: „Also, was zählt? Der Glaube an Amerikas Größe und seine Güte gegenüber der Welt - oder die Tatsachen, die das Gegenteil für die höchsten Ebenen der Regierung offenbaren?“

Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, daß die Amerikaner besser sind als ihre Regierung. Sie bekommen nicht die Regierung, die sie verdienen. Sie bekommen die Regierung, die ihnen die Reichen und die Mächtigen auferlegen. Das muß ein Ende haben.

Wir haben mehr als nur die Machteliten gegen uns. Da ist der psychologische Widerstand von Millionen von Amerikanern gegenüber der schmerzhaften Wahrheit über den 11. September - eine schmachvolle, „undenkbare“ Wahrheit über ihre gewählte Regierung. Selbst wenn sie Zweifel an der offiziellen Geschichte haben, schrecken sie instinktiv zurück und errichten mentale Barrieren, um die ganze Wahrheit auszublenden. Sie wollen weiterhin glauben, daß sie in einer großartigen Demokratie leben. Sie wollen glauben, daß unsere Demokratie wieder in Ordnung sein wird, sobald die Bush-Regierung aus dem Amt ist. Es ist schwer zu akzeptieren, daß die Wahrheit über den 11. September ohne die stillschweigende oder ausdrückliche Billigung durch Politiker und einflußreiche Leute in der demokratischen Partei nicht so lange hätte unterdrückt werden können.

Es ist ganz so, als ob wir Kindern sagen würden, daß ihre Eltern Massenmörder sind. Abgelenkt, gehetzt, deprimiert, politisch apathisch, zynisch und unsicher, wollen Amerikaner nicht hören, daß ihre Regierung bei den Ereignissen des 11. September die Hand mit im Spiel hatte. Daß ihre von zwei Parteien kontrollierte Regierung sie jahrelang unverfroren belogen hat. Daß tausende guter Amerikaner in einem Krieg gefallen sind oder schrecklich verwundet wurden, der durch die Fiktion über die Ereignisse vom 11. September gestützt wurde. Kurz gesagt, daß trotz Wahlen eine großangelegte kriminelle Verschwörung so lange so erfolgreich war. Solche Einsichten tun weh.

Auch haben normale Amerikaner Angst vor politischer Instabilität. Aber eine Stabilität, die auf Korruption und Lügen basiert, ist destruktiv. Erst wenn die Amerikaner den 11. September als einen politischen Anschlag (von Amerikanern gegen Amerikaner) begreifen - und nicht lediglich als einen terroristischen Anschlag (von Ausländern gegen Amerikaner) - werden sie verstehen, daß die Enthüllung der Wahrheit über den 11. September zu tiefgreifenden politischen Reformen führen muß. Instabilität ist der Preis für die Erneuerung der Demokratie.

Hier sind machtvolle Botschaften: Der Zusammenbruch des Rechtsstaates ist bedeutsamer als der Einsturz von Gebäuden. Ungezählte Menschen starben aufgrund des 11. September, viel mehr als an jenem Tag selbst. Die Ereignisse des 11. September sind letztendlich weniger bedeutsam als die Ursachen und Konsequenzen des 11. September.

Wie John McMurtry sagte: „ [Der 11. September] ermöglichte es einer nicht legitimierten Regierung, zu Amerikas patriotischem Kriegshelden zu mutieren - ohne Rechenschaftspflicht und über dem Gesetz stehend. Die Losung ‚Amerika vor einem weiteren terroristischen Anschlag zu schützen‘ wurde zum politischen Freischein für korrupte Konzerne, straflos Regierungsgelder zu verschleudern, zur Rechtfertigung für Kriegsverbrechen und Drohgebärden gegenüber der islamischen Welt und Ländern der Dritten Welt, die einen eigenen Weg suchen, sowie für Anschläge auf Bürgerrechte und die Güter der Allgemeinheit in Amerika selbst.“ All dies dauert an, solange die Lügen über den 11. September weiterbestehen.

Trotz eines Rekord-Tiefs an Vertrauen der Öffentlichkeit in den Kongress und den Präsidenten glauben zu viele Amerikaner immer noch, daß Wahlen der Weg zu tiefgreifenden politischen Reformen sind. Trotz einer langen Reihe von Lügenkampagnen seitens der Politiker und der allgemein verbreiteten Überzeugung, daß die Nationauf dem falschen Weg ist, hoffen die Amerikaner weiterhin, daß sich den Weg in eine bessere Zukunft durch Wahlen eröffnen können. Die meisten Amerikaner haben nicht die Mentalität der Teilnehmer der Boston Tea Party(2). Sie sind trotz empörender Zustände nicht zum Aufstand bereit. Unsere Aufklärungsbewegung muß den Amerikanern helfen, schmerzhafte Wahrheiten und ihre politischen Folgen zu akzeptieren. Wir müssen all die technischen Fakten, die von angesehenen Wissenschaftlern und Ingenieuren aufgedeckt wurden, nutzen, um eine Reform des Systems zu erreichen.

Wir müssen mehr tun als nur die offizielle Geschichte der Ereignisse vom 11. September zu verwerfen und eine neue Untersuchung zu erreichen, wie sie mittlerweile allseits von Hunderten angesehener Amerikaner (www.patriotsquestion911.com) gefordert wird. Wir müssen helfen, die Amerikaner zu einer patriotischeren und mutigeren Einstellung hinzuführen. Wir müssen den Amerikanern helfen, empört und rebellischzu werden und gleichzeitig zuversichtlich im Hinblick auf tiefgreifende Reformen zu sein.

Politische Strategie

Für den Erfolg gegen die Machteliten, die unser Land lenken und ruinieren ist es erforderlich, eine Armee von Amerikanern aufzubauen, die offen gegen den Zwei-Parteien Staat der Konzerne revoltieren, der gegenwärtig die Macht ausübt. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September muß politische Strategien nutzen, um den Status quo des politischen Establishments zu überwinden. Hier sind drei Aktionen.

Erstens kann die Bewegung mit Hilfe der ausführlichen technischen Analysen, die unwiderlegbar beweisen, daß die offizielle Geschichte unwahr ist, einen Gesetzentwurf vorlegen, der den Namen „The 9/11 Truth Act of 2008“ (Gesetz zur Wahrheitsfindung über den 11. September). Dieser Vorschlag an die Legislative des Bundes sollte jedem Mitglied des Kongresses und des Senats Anfang des nächsten Jahres zugestellt werden. das Gesetz würde die Art der erneuten Untersuchung festlegen: Was ihr Umfang sein muß und wie ihre Ziele lauten müssen. Welche zuverlässige Organisation, öffentlicher oder privater Natur damit betraut werden soll. Welche Möglichkeit der Öffentlichkeit haben soll, Informationen vorzulegen. Welche Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen und welcher Zeitrahmen einzuhalten ist.

Wir müssen die Initiative ergreifen und genau festlegen, welche Art von neuerlicher offizieller Untersuchung der Ereignisse des 11. September erforderlich ist und dem Umstand Rechnung tragen, daß die professionellen Mitarbeiter der Bewegung nur über begrenzte Ressourcen verfügen und nicht auf alle Fragen eingehen können. Die Aufklärungsbewegung zum 11. September selbst muß genau definieren, woraus die erste wirklich glaubwürdige und umfassende Untersuchung, die von der Regierung finanziert wird, bestehen muß. Wir können keinerlei Vertrauen in irgendwelche Maßnahme haben, die das politische Establishment entwerfen mag, um unsere Bewegung zum Schweigen zu bringen. Wir müssen der Öffentlichkeit, den Medien und der politischen Welt vorgeben, was erforderlich ist, um die ganze Wahrheit zu enthüllen, zum Beispiel die Wahrheit darüber, was den Einsturz der drei Gebäude des World Trade Centers bewirkte, insbesondere des Gebäudes Nummer 7, das überhaupt von keinem Flugzeug getroffen worden war.

Dem Ausarbeiten und der Vorlage dieses Gesetzes muß ein Aufruf aller Gruppen zum 11. September an ihre Unterstützer folgen, den Kongreß mit Petitionen zu Anhörung und Verabschiedung des Gesetzes zu bombardieren. Auf diese Weise werden sich immer mehr Amerikaner politisch daran beteiligen, eine Aufklärung des 11. September zu erlangen.

Es sind nur wenige Aussagen von Politikern, die die Aufklärungsbewegung unterstützen. Eine seltene Bemerkung kam von Präsidentschaftskandidaten Ron Paul. In einem Radio-Interview im Januar 2007 sagte er, daß die Untersuchungen zum 11. September bislang allesamt „mehr oder weniger Verdunkelungsaktionen sind, die keine wirkliche Erklärung dessen liefern, was wirklich geschah.“ Als das Jahr allerdings weiter fortgeschritten und er als Kandidat an Popularität gewonnen hatte, wurde er über die Möglichkeit befragt, daß die offizielle Version der Ereignisse von der Regierung zusammengestellt worden sei. Er sagte ausdrücklich: „Eindeutig nicht!“ In einem anderen Interview verneinte er die Frage, ob er glaube, daß der 11. September ein „inside job“ gewesen sei, also von der Regierung selbst angezettelt wurde, mit Nachdruck. Würde Ron Paul also ein Gesetz über eine erneute Untersuchung unterstützen?

Also muß die zweite grundlegende politische Aktion die folgende sein: Wir müssen verkünden und bewirken, daß nur solche Politiker, die aktiv die Verabschiedung unseres Gesetzes unterstützen bei den Wahlen im Jahr 2008 die Unterstützung der Millionen Amerikaner verdienen, die an der offiziellen Version des 11. September zweifeln. Dieses Druckmittel ist eine absolute Notwendigkeit. Wenn das Gesetz nicht vom Kongreß verabschiedet und von Präsident Bush unterzeichnet wird, müssen wir aggressiv einen Wahlboykott gegen alle Demokraten und alle Republikaner bei den Präsidentschaftswahlen 2008 einfordern.

Drittens sollten alle jene, die sich der Wahrheit über den 11. September verpflichtet fühlen, das in Ehren halten, was uns die Gründungsväter in unserer Verfassung für den Fall gegeben haben, daß die Amerikaner das Vertrauen in die Bundesregierung und insbesondere in den Kongreß verlieren sollten. Dieser Tag ist gekommen, es war der 11. September 2001. In Artikel V gaben sie uns die Möglichkeit, eine Konvention von Delegierten der Bundesstaaten einzuberufen, um Änderungen der Verfassung vorzuschlagen. Wir müssen uns klar darüber sein, daß eine Reform des SYSTEMS nur durch Zusätze zur Verfassung möglich sein wird, die der Kongreß niemals vorschlagen oder im Rahmen normaler Gesetzgebung erreichen wird.

Der Kongreß und die gesamte Elite des politischen Establishments haben uns eine solche Konvention seit über 200 Jahren verweigert. Der einzigen Anforderung des Artikel V ist durch über 500 Anträge von allen 50 Staaten mehr als Genüge getan. Genug ist genug. Unsere Aufklärungsbewegung sollte bei den Bemühungen der Freunde des Artikel V der Verfassung (FOAVC- friends of article V of the constitution - www.foavc.org) mittun, indem wir die Mitglieder der verschiedenen Gruppen aufrufen, auch FOAVC beizutreten. Das politische Establishment fürchtet die Aufklärungsbewegung ebenso wie eine Konvention gemäß Artikel V(3). Wir müssen begreifen, daß der 11. September der Ausgangspunkt für politische Reformen sein kann. Die Konvention ist der Weg, sie zu erreichen.

Schlußfolgerung

Die Bewegung zur Aufklärung der Ereignisse vom 11. September muß auch eine politische Bewegung sein - allerdings nicht in irgendeinem parteipolitischen Sinne. Die Wahrheit über den 11. September kann den Amerikanern helfen, ihr Land zurückzuerobern. Die Wahrheit über den 11. September kann der kriminellen und korrupten Plutokratie, die die Tatsachen ignorieren möchte, die Regierungsgewalt gestohlen und unsere Demokratie verstümmelt hat, ein Ende bereiten.

Wir müssen den 11. September von einem Ereignis, das imperialistische Kriegstreiberei möglich machte, zu einem Ereignis umwandeln, das die Erneuerung der Demokratie bewirkt. Wir müssen die auf Terroristen fixierte Angst in Enthusiasmus für politische Reformen verwandeln.

Das Streben nach Wahrheit ist nicht immer mit dem Streben nach Glück gleichbedeutend - nicht, wenn die Wahrheit wehtut. Der Aufklärungsbewegung zum 11. September geht es nicht darum, unmittelbar das Glück zu finden. Es geht ihr darum, die die amerikanische Demokratie neu zu beginnen und das Glück zu verdienen, nachdem dies erreicht ist.

Joel S. Hirschhorn, früherer Vollzeitprofesser für Ingenieurwissenschaften an der Universität von Wisconsin, Madison, später hochrangiger Beamter des Congressional Office of Technology Assessment und der National Governours Association. Gegenwärtig Aktivist und Autor, der über www.delusionaldemocracy.com zu erreichen ist. Dieser Beitrag basiert auf Präsentationen bei der Konferenz, die vor kurzem von der Organisation Boston 9/11 Truth veranstaltet wurde.

(1)Professor John McMurtry, Mitglied der Royal Society of Canada(FRSC), ist Moralphilosoph und Ethiker. Er arbeitet an der University of Guelph in Ontario, Kanada.

(2) bei der die Bostoner Bürger am 16. Dezember 1773 insgesamt 342 Kisten mit Tee ins Wasser des Bostoner Hafens warfen, um gegen die Besteuerung durch das britische Mutterland zu protestieren.

(3) Article. V. - Amendment:
Wann immer zwei Drittel beider Häuser (Kongreß und Senat) es für nötig halten, soll der Kongreß Änderungen an dieser Verfassung vorschlagen, oder er soll auf Antrag der gesetzgebenden Versammlungen von zwei Dritteln der Bundesstaaten eine Konvention einberufen, um Änderungen vorzuschlagen, die in beiden Fällen für alle Absichten und Zielsetzungen als Teil dieser Verfassung rechtsgültig sein sollen, wenn sie entweder von den gesetzgebenden Versammlungen von drei Vierteln der Bundesstaaten oder von Konventionen in drei Vierteln der Bundesstaaten ratifiziert werden, wobei die eine oder die andere Methode der Ratifizierung vom Kongreß vorgeschlagen werden mag; vorausgesetzt, daß keine Änderung, die vor dem Jahre 1808 gemacht wird, die die erste und die vierte Klausel im neunten Abschnitt des ersten Artikels berührt, und daß kein Staat ohne seine Zustimmung seines gleichberechtigten Stimmrechtes im Senat beraubt wird.

Quelle: aristo blog

Original: Information Clearing House

Ein Dokumentarfilm von Frank Höfer
Diese Dokumentation beschäftigt sich mit den Ungereimtheiten der offiziellen Version, sowie den unterdrückten Beweisen des 11. Septembers. Ausserdem gibt er eine Antwort auf die Frage, warum wir bis heute nichts davon wissen und wieso man uns belügt - auch in Deutschland.
Zur Doku klickst du hier.

Untersuchungene zum 11 September 2001.Was geschah am 11.9.2001 wirklich?Dieser Film liefert in 2 Stunden und 40 Minuten viele Antworten. Es handelt sich bei diesem Film um ein Copyrightfreies Dokument. Das Kopieren ist laut Produzent erwünscht.

Eine der renommiertesten Web-Seiten zum 11. September geriet ins Fadenkreuz - ein Gastkommentar von Kopernikus Sie gehört zwar noch zu den “jüngsten” 9/11-Webseiten, sicher aber schon zu einer der einflussreichsten in der sogenannten “Truther-Bewegung”. 200 Architekten, Statiker und Ingenieure, unter ihnen Spezialisten für Gebäude wie das World-Trade-Center, fordern darin eine erneute Untersuchung der Einsturzursache. “Die offizielle Version kann nicht stimmen”, ist die Quintessenz ihres fachlichen Urteils.

Weiterlesen auf Politblog.

Es gibt immer noch Leute, die der offiziellen Geschichte glauben, das Kerosin aus den Flugzeugen hätte die grössten Gebäude der Welt zum Einsturz gebracht und in Staub verwandelt. Um zu begreifen, dass so was unmöglich ist, zeige ich mal die Grössenverhältnisse mit diesem Bild.

Rechts einer der Twin Towers, links ganz unten der kleine Punkt das Flugbenzin.

Das meiste Flugbenzin verbrannte in einem Feuerball beim Einschlag in die Türme und die Verbrennung fand ausserhalb der Gebäude statt. Kann man auf allen Videos sehen. Somit blieb nur ein kleiner Rest, der sich in den Stockwerken verbreiten konnte. Dieser Rest verbrannte innerhalb von etwa 5 Minuten. Danach brannte nur noch die Büroeinrichtung, wie Teppiche und Möbel, die aber nicht genug Energie erzeugen konnte um Stahl zu schmelzen.

Ausserdem sprang die Sprinkleranlage an und löschte das Feuer.

Die Temperatur im Schadensbereich war nicht sehr hoch, denn der Rauch war dunkelgrau bis Schwarz, ein Zeichen für ein ausgegangenes oder kühles Feuer. Jeder der sich mit Brandbekämpfung beschäftigt erkennt, dass die Farbe des Rauches ein Zeichen der Temperatur ist. Je dunkler die Farbe um so kühler die Flamme.

Ausserdem gibt es Bilder von Personen, die am Einschlagspunkt stehen und herauswinken. Sie konnten sich nur dort hinbegeben, wenn die Temperatur sehr niedrig und das Feuer aus war. Damit ist eigentlich bewiesen, das Feuer hat niemals genug Energie erzeugt um 48 zentrale Säulen im Kern des Gebäudes, plus die 240 Säulen die an den Aussenwänden waren zu schwächen oder sogar zu schmelzen.

Ausserdem sind solche Gebäude mit der zwanzigfachen Sicherheit ausgelegt. Wenn eine Säule nachgibt, dann übernehmen die anderen die Last.

Nach Berechnungen von Wissenschaftlern betrug der Rest an Flugbenzin pro Gebäude einem Volumen von ca. 26 Kubikmeter, was 26′000 Liter entspricht. Das Gebäudevolumen jedes Wolkenkratzers war 1′700′000 Kubikmeter (1.7 Millionen!), also 65′000-mal grösser als das Benzin.

Die Masse jedes Turmes belief sich auf ca. 500′000 Tonnen Stahl und Beton. Wo sollte die Energie herkommen, um diese gigantische Masse in Staub zu verwandeln?

Um die Unmöglichkeit zu verdeutlichen, wenn man die 26′000 Liter auf die Fläche von 3716 Quadratmeter eines einzigen Stockwerkes verteilt hätte, dann hätte es den Boden mit einem Film von nur 7 Millimeter bedeckt, so dünn wie ein Bleistift. Auf alle 110 Stockwerke verteilt, wäre das Benzin weniger als hauchdünn.

Der Glaube, diese geringe Menge an Energie hätte das ganze gigantische Gebäude zerstört und in Staub verwandelt ist völlig hirnrissig, widerspricht jeder Logik und besteht keiner wissenschaftlichen Prüfung.

Um die völlige Zerstörung der grössten Wolkenkratzer der Welt, ja sogar Pulverisierung von so viel Masse zu bewerkstelligen, war tausendmal mehr Energie notwendig als im Flugbenzin enthalten war. Es konnte nur durch eine zusätzliche Zuführung von gigantischer Energie passieren, wie durch den Einsatz von Sprengstoff.

Wie ja beobachtet wurde, sind Explosionswolken seitlich aus dem Gebäude rausgeschossen. Die Stockwerke sind rundherum gleichzeitig explodiert, eins nach dem anderen. Die Gebäude sind zerrissen worden, 200 Tonnen schwere Stahlträger 150 Meter seitlich weggeflogen. Ein Zusammenfallen nur durch die Erdanziehung kann nicht schwere Teile seitlich rausschiessen lassen, sondern nur nach unten ziehen.

Die Türme sind nicht zusammengefallen, sondern durch Sprengstoff pulverisiert worden. Diese Sprengsätze müssen vorher platziert und dann durch Fernsteuerung gezündet worden sein, so wie man es bei einem geplanten Gebäudeabriss immer wieder beobachtet.

Wenn man die offizielle Erklärung annimmt und wirklich meint, der Einschlag der Flugzeuge und das anschliessende Feuer hat die Gebäude geschwächt, dann hätte nur der obere Teil umfallen dürfen, der untere Teil war ja unbeschädigt und müsste heute noch stehen. Das würde den physikalischen Gesetzen entsprechen. Der obere Teil hätte sich in Richtung des geringsten Widerstandes bewegt und nicht durch den unteren Teil des Gebäudes hindurch, wo der grösste Widerstand war.

Das ist aber nicht passiert, weil alle tragenden Säulen weggesprengt wurden und deshalb das ganze Gebäude in Fallgeschwindigkeit in nur 12 Sekunden zu Boden ging.

Wenn man einen Baum in der Mitte fällt, zerbröselt dann der ganze Baum zu Sägespäne oder fällt nur der obere Teil um und der Untere bleibt stehen?

So aber war am Schluss nichtmal ein richtiger Trümmerhaufen übrig, der mindestens 1/3 der Gebäudehöhe hätte sein müssen, also 140 Meter hoch, sondern es gab nur einen Krater mit zerissenen Stahlträgern gefüllt. Die Fundamente waren ja auch alle weg, nicht mehr da. Die Betonwanne in dem das Gebäude ruhte, war auch zerstört. Ein Kollaps des Gebäudes nur durch die Erdanziehung als Energiequelle, hätte die Fundamente nicht abrasiert. Nur eine gezielte Sprengung kann so was bewirken.

Wochen und Monate nach dem 11. September war immer noch glühender und sogar flüssiger Stahl zu sehen, obwohl ständig Löschwasser draufgehalten wurde. Die Feuerwehrleute und Aufräumarbeiter sind Zeugen dafür und sagten, es würde wie in einer Giesserei aussehen. Wo kam die Energie her um Stahl zu verflüssigen? So eine Temperatur ist nur unter speziellen Bedingungen in einem Hochofen möglich, oder ist durch eine grosse Menge an Sprengstoff verursacht worden.

Jetzt, wer konnte die Sprengladungen platzieren, wer hatte Zugang zu den Gebäuden, wer konnte diese Arbeit verrichten, ohne Verdacht zu schöpfen?

Ganz sicher nicht Bin Laden aus seiner Höhle in Afghanistan und seine 19 „Terroristen“. Es müssen Insider gewesen sein.

Und der grösste Beweis für eine Sprengung ist der Zusammensturz von WTC7. In den dritten Wolkenkratzer ist gar kein Flugzeug reingeflogen, also gab es auch kein Feuer aus Flugbenzin. Da passt die Erklärung der US-Regierung überhaupt nicht. Trotzdem ist dieses gigantische Gebäude um 17:20 Uhr am 11. September 2001 auch komplett in sich zusammengefallen. Nur eine Sprengung kann so was bewirken.

Ich hoffe mit dieser Erklärung, wird das offizielle Märchen endlich als das was es ist entblösst, eine Lügengeschichte die uns die US-Regierung und die Medien glauben lassen wollen.

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

Die Beweise aufzuzeigen, dass die Täter des 11. September 2001 von innerhalb der US-Regierung kamen, ist häufig nicht genug. Dies kann sogar der leichtere Part sein.

Warum? Weil Sie alle Fakten in der Welt anführen können, aber wenn die Person, mit der Sie reden, keine Motivation hat, um wirklich zuzuhören, springen die Fakten von Ihrem Zuhörer ab wie Kugeln von einer Kevlarweste.

Psychologen sagen uns, wenn Leute keinen Grund haben, die Wahrheit über den 11. September zu kennen, sie nicht zugänglich für eine Meinungsänderung sein werden.

Einige Möglichkeiten, um ihre Zuhörer zu motivieren, sollen hier nun aufgeführt werden.
Kluge Leute haben gesagt, dass Propaganda nicht tatsächlich dazu dient, Leute zu überzeugen, sondern ihnen eine Entschuldigung für oder Bestärkung ihrer bereits bestehenden Meinung zu geben.

Warum also sollten die Leute die Wahrheit kennen wollen?

Es gibt zwei Grundarten, Leute zu motivieren. Diese sind Furcht oder Belohnung (Zuckerbrot und Peitsche). Diese können wir bei der Verbreitung der Wahrheit um den 11. September verwenden.

Die Furcht (die Peitsche)

Einige Leute wollen die Wahrheit über den 11. September kennen, um die Folgen eines weiteren Angriffes dieser Art zu vermeiden. Viele Aktivisten sind dadurch motiviert, dass weitere Angriffe “unter falscher Flagge” möglich sein könnten, um das Aussetzen von Freiheiten in ihrem Land oder Eroberungskriege gegen vermeintliche Feinde im Ausland zu rechtfertigen. Ist aber das Bewusstsein in der Bevölkerung groß über diese Taktik, so kann diese von den Mächtigen nicht mehr angewendet werden. Millionen von Menschen sind bereits Aktivisten allein basierend auf diesem Ansatz geworden.

Die Belohnung (das Zuckerbrot)

Aber es gibt auch die Möglichkeit Leute zu motivieren, indem man ihnen etwas anbietet, über das sie sich freuen können.

Wir im Westen haben im Vergleich zur restlichen Welt ein recht bequemes Leben. Zwar ist auch hier der Reichtum in den Händen einer kleinen Schicht konzentriert, aber wir haben keinen lebensbedrohlichen Mangel und wir haben zumindest die Möglichkeit wohlhabend oder sogar reich zu werden. Eine Möglichkeit, denen Menschen in anderen Ländern gänzlich verwehrt wird. Wir könnten also theoretisch mit dem Status Quo zufrieden sein.

Aber worauf beruht denn dieser Status Quo? Wenn wir ehrlich sind, dann beruht dieser auf die Ausbeutung anderer Länder, nämlich durch deren Arbeitskraft und Ressourcen. Aber diese Länder lassen sich nicht immer freiwillig und widerstandslos ausbeuten. Dies kann also letztendlich nur mit militärischer Gewalt und der Androhung davon ermöglicht werden. Auch wenn Deutschland nicht intensiv in einem Krieg verwickelt ist, so zieht es doch nutzen aus den Kriegen der USA und trägt deswegen auch zu ihnen bei. So zu tun, als ob Deutschland nicht eine wichtige Stütze für die US-Regierung und ihre Kriege ist, wäre die Wahrheit zu leugnen. Allein z.B. die Stützpunkte des US-Militärs in Deutschland sind essentiell für den Kriegseinsatz im Irak.

Wir merken also, dass es für den Status Quo notwendig ist, massenweise Mord zu begehen, Kriege basierend auf falschen Vorwänden zu beginnen und Operationen unter falscher Flagge auszuführen, um nämlich die Ressourcen zu sichern. Leider war auch der 11. September ein notwendiger Teil dieses Status Quo, und die Aufdeckung der Ereignisse dieses Tages hat die Macht, dies umzukippen.

Ist nämlich einmal die Lüge des 11. September aufgedeckt, kann kein vernünftiger Mensch den aktuellen Status Quo weiterhin rechtfertigen. Man wird einsehen müssen, dass das aktuelle System gänzlich korrupt und unreformierbar ist. Deswegen wird auch jeder, der einmal die Wahrheit um den 11. September akzeptiert hat, zum radikalen Gegner des aktuellen Systems.

Was ist besser als der Status Quo?

Ich habe Konservative und Linke, Gläubige und Atheisten, Ökonomen und Wissenschaftler, Männer und Frauen gefragt, um welche Vision sie sich alle scharen könnten. Ausdrücklich habe ich sie gefragt, “welche Vision ist so viel besser als der Status Quo, dass es jeden dazu motivieren kann, sich zur Wahrheit um den 11. September zu öffnen”?. Aber, außer Mord und Lügen zu beenden und Freiheit zu erhalten, habe ich die Antwort noch nicht wirklich gefunden, also habe ich es mit einem anderen Ansatz probiert.

Ich habe einfach eine Liste von Zielen und Motivationen basierend auf verschiedenen Persönlichkeitstypen erstellt. Einige dieser Ziele mögen Ihnen zweifellos seltsam, albern oder sogar unheimlich erscheinen. Das ist in Ordnung. Es geht nicht nur um Sie, sondern darum, etwas zu finden, um jeden anzuziehen. Jedes dieser Ziele kann nämlich durch die Aufdeckung des 11. September und den damit verursachten Zusammenbruch des Status Quo erreicht werden.

Hier sind die 9 Ziele:

1) die Welt zu reformieren und zu tun, was richtig ist

2) eine liebevollere, menschlichere Welt zu schaffen, die den Beitrag jeder Person schätzt

3) jedem die Fähigkeit und die Möglichkeit des Erfolgs zu geben

4) den Leuten zu erlauben, sie selbst zu sein und zu entdecken, wer sie wirklich sind

5) den Leuten mehr Rücksicht und Privatsphäre zu geben

6) eine sicherere Welt zu schaffen

7) eine aufregendere, interessantere und lustigere Welt zu schaffen

8) die Leute zu befähigen, unabhängig und selbständig zu sein und eine gerechtere Welt zu schaffen

9) mehr Frieden, Gleichgewicht und Harmonie zu schaffen

Diese Ziele in tatsächliche Politik und Taten zu übersetzen, wird zugegebenermaßen viel Arbeit sein. Weil einige der Ziele mit anderen Zielen auf einer oberflächlichen Ebene in Konflikt stehen können, muss man dort etwas aushandeln. Aber im Prinzip sind alle diese Ziele erreichbar, sobald wir erkannt haben, dass das aktuelle System nicht tragbar ist, und ein komplett anderes notwendig ist.

Eben zu dieser Erkenntnis kann die Aufdeckung des 11. September ein wichtiger, wenn nicht gar essentieller, Baustein sein.

Quelle (frei übersetzt):
http://georgewashington.blogspot.com/2006/10/carrot-and-stick.html

Die Bush-Regierung hat sich von ihrem Volk und der Welt abgekoppelt. Eine Anklage.

Es tut mir als einem loyalen Bürger Amerikas weh, vom Ausland aus meine Regierung derart kritisch behandeln zu müssen, wie ich es im Folgenden tue. Und ich stelle mit allem Nachdruck fest: Es sind der Präsident und seine Berater in Washington, die an ihren Schreibtischen sitzen und junge Männer und Frauen in den Krieg schicken – ihnen gilt meine Kritik, nicht aber Amerikas Soldaten. Die Misshandlungen in Abu Ghraib, deren Bilder wir alle gesehen haben, waren keine Ausnahmeerscheinung, sondern die traurige Realität des Krieges. Die meisten von uns wissen, dass Krieg grausam ist – sehr grausam – und dass er nur als letzter Ausweg in Betracht kommen darf. Doch was mein Präsident weiß, da bin ich mir nicht so sicher.

Weiterlesen hier.

Die Welt hat sich in den letzten sechs Jahren verändert, aber nicht so, wie Bush es plante

Im kommenden Haushaltsjahr will US-Präsident George W. Bush für die Kriege in Irak und Afghanistan rund 40 Milliarden Dollar mehr ausgeben als ohnehin geplant. US-Verteidigungsminister Robert Gates hat gerade beim Kongreß einen Etat von insgesamt etwa 190 Milliarden Dollar für die beiden Militäreinsätze gefordert. Mit diesen Nachrichten geht der Monat September zu Ende. Er war wieder ein Monat der Erinnerungen an den 11. September 2001, aber auch ein Monat der staatlichen Propaganda, die sich dieses Datums bemächtigt hat.

Es stimmt, daß der 11. September den Lauf der Welt verändert hat, allerdings auf eine andere Weise, als es in der Absicht der Bush-Regierung lag. Geändert hat sich vor allem, wie die Welt die USA heute wahrnimmt. Es waren weniger die Anschläge, die diese Wahrnehmung verändert haben, sondern vielmehr die Art und Weise, wie die US-Regierung unter George W. Bush auf »9-11« reagiert hat.

Als die Asche der eingestürzten Zwillingstürme des World Trade Center in New York noch rauchte, brachten Verbündete und sogar politische Gegner der USA ihre Bestürzung zum Ausdruck, und nicht wenige erklärten sich zum Schulterschluß bereit. Aber sechs Jahre können einen gewaltigen Unterschied machen. Was anfangs noch wie Solidarität aussah, ist mittlerweile bei vielen Unterstützern der US-Politik in eine verbitterte Tolerierung und sogar in eine kaum verhohlene Wut und Gegnerschaft umgeschlagen. Erinnert sich noch jemand an die vielgepriesene »Koalition der Willigen«? Sie ist zahlenmäßig stark geschrumpft, und nichts ist mehr übrig vom anfänglichen Kampfeseifer. Selbst die britische Regierung, der erklärte treueste Verbündete der USA, hat ihre Truppen mittlerweile aus der südirakischen Stadt Basra abgezogen – ohne großes Aufsehen und im Schutz der Dunkelheit. Und in einigen Ländern wurden die kriegswilligen Regierungen abgewählt und ihre Mitglieder in Rente geschickt. So beispielsweise in Spanien, dessen neokonservative Regierung unter José Maria Aznar sich bereitwillig dem »US-Kreuzzug gegen den Terror« angeschlossen hatte. Aznar wurde nach den Anschlägen vom 11. März 2004 von der eigenen Bevölkerung aus dem Amt gejagt – das ist der Preis der Freiheit und der Demokratie.

In den USA, an der Heimatfront des von Bush erklärten »endlosen« und »weltweiten« Krieges, hat die Auseinandersetzung um die Kriegspolitik zu Spaltungen in der Gesellschaft geführt, wie man sie seit dem Vietnamkrieg nicht mehr kannte. Und der US-Präsident? Nicht nur, daß die Zustimmung für ihn persönlich einen absoluten Tiefpunkt in seiner siebenjährigen Amtszeit erreicht hat, er zieht auch seine ganze Partei noch mit in den Abgrund. Sein letzter Trick, als höchster politischer Repräsentant seiner Regierung noch etwas Zeit zu schinden, indem er die Nation und die Welt kürzlich auf den Bericht des Generals David Petraeus’ orientierte, hat die Wahrheit über das tatsächliche Verhältnis von Politik und Militär offenbart. Wie kann es angehen, daß der Bericht eines hohen Militärs ausschlaggebend für die Politik einer zivilen Regierung sein soll? In einer Demokratie hat die Regierung nicht zu tun, was das Militär befiehlt, sondern umgekehrt ist es so, daß das Militär sich der politischen Führung unterzuordnen hat. Aber seit dem 11. September 2001 hat sich die USA-Gesellschaft so weit und mit einem so rasanten Tempo von demokratischen Werten entfernt, daß es schon fast als normal erscheint, daß eine ganze Nation gespannt auf das hört, was der Sprecher einer so undemokratischen Institution wie der US-Armee zu sagen hat.

Wenn die Bush-Regierung in den letzten sechs Jahren irgend etwas gründlich verändert hat, dann auf jeden Fall die Umkehrung der Befehlsgewalt zwischen Politik und Militär. Von dem Tag an, als »Oberbefehlshaber« George W. Bush die Kriegshunde gegen Afghanistan und Irak von der Leine gelassen hat und die Länder im Abstand weniger Monate mit schweren Luftbombardements angreifen ließ, hat er nichts anderes ausgelöst als eine fatale Kettenreaktion von humanitären und militärischen Katastrophen.

Quelle: http://www.jungewelt.de/

Auch sechs Jahre nach den Anschlägen von New York und Washington am 11. September 2001 ist die Auseinandersetzung um dieses Ereignis nicht abgeschlossen. Im Gegenteil! Zur besten Sendezeit brachte das ZDF am Jahrestag „Der 11. September 2001 - Mythos und Wahrheit“. Einige Tage zuvor, am 6. September, gab es im ersten TV-Programm des Österreichischen Rundfunks ORF „9/11 Mysteries - Die Zerstörung des World Trade Centers“. - Zwei Produktionen, anhand derer die Spannweite der Sichtweisen deutlich wurde.

Der 11. September im ZDF

Die ZDF-Sendung von Michael Renz und Guy Smith, eine Co-Produktion mit der BBC, setzt an den Anfang folgende Fragen: Stimmt die offizielle Version vom islamistischen Terrorkrieg gegen Amerika? Flog wirklich ein großer Passagierjet ins Pentagon? Warum schaffte es die mächtige US-Luftwaffe nicht, vier langsame Passagierflugzeuge abzufangen? Wo sind die Trümmer von Flug 93? Gab es in Shanksville eine zweite Absturzstelle? Warum stürzte in New York Stunden nach den Zwillingstürmen ein weiteres Hochhaus (das Gebäude Nummer 7) ein? Wurde es gesprengt? Warum brach das WTC so schnell zusammen?

Zu diesen Fragen lässt die Sendung zunächst sogenannte Verschwörungstheoretiker zu Wort kommen, die die offizielle Darstellung der Ereignisse mit Skepsis betrachten. Ihnen entgegengesetzt werden Interviews, die den kritischen Stimmen widersprechen. Unter den 9/11-Skeptikern ist neben einer Reihe von US-Amerikanern wie dem Loose-Change-Autor Dylan Avery auch Andreas von Bülow. Das Statement „Kriege beginnen mit Lügen“ des ehemaligen Bundesforschungsministers und Mitglieds der parlamentarischen Kontrollkommission für die Nachrichtendienste, steht am Anfang.

Pentagon

Zum Anschlag auf das Pentagon erwähnt Andreas von Bülow den fast unversehrten Rasen und weist darauf hin, Einschlagshöhe und bestimmte Reste, die gefunden worden sind, führten ihn zu der Annahme, “daß es eine Art Cruise Missile gewesen sein muß”. Hätte es sich tatsächlich um ein Passagierflugzeug gehandelt, hätte man die massiven Triebwerke, Koffer, menschlichen Überreste, insbesondere die Zähne der Opfer finden müssen. Von Bülow werden Äußerungen von Personen aus dem Umfeld des US-Verteidigungsministeriums entgegengestellt.

“Rettungskräfte haben genau das gefunden”, heißt es, um dazu den als Bauingenieur vorgestellten Allyn Kilsheimer zu Wort kommen zu lassen: “Im Gebäude, wo der Rumpf des Fliegers war, fanden wir an vier Stellen menschliche Überreste in Flugbegleiteruniform. So sahen sie zumindest aus.” Die Schrift-Einblendung präsentiert Kilsheimer als Bauingenieur. Nicht erwähnt wird, daß er Chef-Bauingenieur des Pentagon-Sanierungsprogramms ist.

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Allyn Kilsheimer – angeblich nur Bauingenieur

Ein Oberstleutnant der US-Nationalgarde, Steve O’Brien, erklärt, er habe die Maschine gesehen, die ins Pentagon geflogen sei: “Sie hatte diesen speziellen silbernen Anstrich. Für uns war es klar ein Flugzeug von American Airlines.” Auf dem Bild, das dazu gezeigt wird, dominiert allerdings weniger ein silberner als ein mehrfarbiger dunkler Anstrich.

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Flugzeug – weniger silbern als mehrfarbig dunkel
American Airlines - Shanksville

Zur Frage, wo die Trümmer der Maschine von Flug 93 geblieben sind, die in der Nähe von Shankville abgestürzt sein soll, behauptet ein 9/11-Skeptiker, die Regierung habe noch nie ein Trümmerteil gezeigt. Diese nicht zutreffende Aussage kontert die Sendung mit Bildern von einzelnen Wrackteilen, bei denen allerdings nicht zu erkennen ist, wo sie aufgenommen worden sind.

Ein als „Augenzeuge“ bezeichneter Leichenbeschauer aus Shanksville, Wallace Miller, erklärt, warum auf den Bildern vom Gelände, wo der Absturz stattgefunden haben soll, nur ein leerer bombentrichterartiger Krater zu sehen ist: “Das vordere Drittel der Maschine prallte vom Boden ab und flog in die Luft. Ein Feuerball, über 20 Meter hoch, fegte durch die Bäume. Dadurch wurden die Sachen in die Luft gewirbelt. Der Wind blies das Ganze ironischerweise in Richtung Washington D.C..“ Was mit den hinteren zwei Dritteln geschehen ist, erklärt Miller nicht. Augenzeuge war er wohl. Aber wann er als Leichenbeschauer vor Ort eingetroffen ist, wird nicht gesagt. Im Kommentar heißt es lediglich, er sei an der Absturzstelle gewesen.

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Wallace Miller – Augenzeuge, aber wann?

Trotzdem kommen die Autoren zu dem Ergebnis, es sei “ein Absturz, kein Abschuß” gewesen. Und sie behaupten, Miller habe “das Wrack und die Toten gesehen.” Das aber steht im Widerspruch zu Äußerungen, die Miller früher gemacht hatte. Er sei fassungslos gewesen -  war in „Bible Network News“ vom 26.6.2002 und in „The Age“ vom 9.9.2002 zu lesen -, wie klein der Krater war, als habe jemand einen Müllwagen genommen, ein drei Meter tiefes Loch gegraben und Schrott hineingekippt, Leichen seien dort keine zu finden gewesen, er habe keinen einzigen Tropfen Blut gesehen.

World Trade Center

Zur Frage, was mit den Gebäuden des World Trade Centers geschehen ist - ob sie möglicherweise gesprengt worden sind - äußert sich Andreas von Bülow im Zusammenhang mit dem nach etwa sieben Stunden in sich zusammenfallenden Gebäude Nummer 7: “Das gleicht einer kontrollierten Sprengung.” Dem wird die Position des ehemaligen Feuerwehrchefs von Manhattan, Vincent Dunn, entgegengesetzt. Er glaube nicht an solche Theorien. Es habe mehrere Faktoren gegeben, die zum Einsturz führten: “Erstens: die Trümmer von Turm 1, die in das Gebäude fielen. Zweitens: das große Feuer, das - aus welchem Grund auch immer - ausbrach, das sich vom 6. bis in den 30. Stock hinauf ausbreitete.”

Zu diesen Äußerungen des Feuerwehrchefs wird - zeitweise in Großaufnahme - ein Bild gezeigt, dem zu entnehmen ist, daß nur aus einer einzelnen Etage Flammen schlagen. Gezeigt wird weiter eine Aufnahme von einem der einstürzenden Türme, der aber nicht zu entnehmen ist, ob Gebäude 7 dadurch tatsächlich getroffen wurde. Filmkommentar: “Diese Aufnahmen beweisen: im Innern von WTC7 toben heftige Brände. [...] Nach sieben Stunden geben die Stahlträger der Brandhitze nach: das Ende von WTC7.”

Auch im Hinblick auf die Twin-Towers kommt die Sendung zu dem Ergebnis, daß hier keine Sprengmeister am Werk gewesen sind. Fakt sei: “Unvermögen und Schlamperei verschlimmern die Folgen des islamistischen Terrors.” Nach Auffassung der Autoren stimmt also die offizielle Version vom islamistischen Terrorkrieg gegen Amerika. Quintessenz der Sendung „Mythos und Wahrheit“: “Für alle anderen Verschwörungstheorien fehlen die Beweise.”

Der 11. September im ORF

Ganz anders geht die im ORF ausgestrahlte Sendung „9/11 Mysteries - Die Zerstörung des World Trade Centers“ der US-Amerikanerin Sophia Smallstorm mit dem Thema um. Sie weist darauf hin, daß die Türme in etwa mit Fallgeschwindigkeit in sich zusammengestürzt sind. Beim Südturm habe sich die Welle der Zerstörung sogar schneller bewegt. In nur 8 Sekunden sei sie am Boden angekommen, beim Nordturm in 10. Ein Einsturz durch aufeinander fallende Etagen, wie er laut offiziellen Angaben stattgefunden haben soll, hätte - so die Autorin - etwa 96 Sekunden gedauert und hätte den Kern des Gebäudes mit seinen stabilen Stahlträgern und den Aufzuganlagen nicht komplett zum Verschwinden gebracht.

Animation – im ZDF abgebrochen, im ORF nicht

Alle Bilder aus dem ZDF-Film: „Der 11. September 2001 - Mythos und Wahrheit”
In beiden Sendungen wird eine Simulation gezeigt, die die abstürzenden Etagen darstellt. In der ZDF-Sendung wird auf den Umstand, daß der Kern in der Animation stehen bleibt, nicht eingegangen. In dem Moment, in dem dieser Umstand sichtbar wird, wird die Animation unmittelbar abgebrochen. Anders in der ORF-Sendung: hier wird deutlich auf diese Ungereimtheit hingewiesen. Und es wird gefragt, welche Kraft dazu geführt haben kann, daß nichts vom Kern übrig geblieben ist.

Weitere Fragen, die die ORF-Sendung stellt: Wie ist es möglich, daß das obere Drittel des Südturms zunächst zu kippen beginnt, sich im nächsten Moment aber komplett auflöst? Welche Kraft bewirkt, daß ins über 100 Meter entfernte World Finance Center ein 300.000 Kilo schweres Stahlteil geschossen wird, das dort in der Fassade stecken bleibt? Wodurch wird die Druckwelle verursacht, die die Fenster der umliegenden Gebäude eindrückt? Wie ist es möglich, daß Menschen - ohne zu verschmoren - sich an der Fassade der Türme festhalten, wenn dort - wie behauptet - Temperaturen von 1000 Grad und mehr geherrscht haben?

Und die Autorin weist darauf hin, daß Feuer noch nie Stahlskelettbauten zum Einsturz gebracht haben, selbst dann nicht, wenn diese wesentlich intensiver waren als im WTC. Feuer - insbesondere solche mit dunklem Rauch, wie sie im Falle des WTC zu beobachten sind - seien nicht in der Lage, Temperaturen zu erzeugen, die Stahl mit einem Schmelzpunkt von ca. 1500°C zum Schmelzen bringen. Stahl könne niemals heißer werden als das sie umgebende Feuer. Hohe Temperaturen von ca. 2500°C, die Stahl zum Schmelzen bringen, könnten dagegen durch den militärischen Sprengstoff Thermit hervorgerufen werden. Unter den Trümmern hätten noch Tage nach dem Einsturz sehr hohe Temperaturen geherrscht. Dort habe sich flüssiger Stahl befunden.

Zwei weitere Aspekte auf die Sophia Smallstorm hinweist: An Wochenenden vor dem 11. September seien die Stromversorgung und damit auch die Sicherheitseinrichtungen in den Türmen komplett außer Betrieb genommen worden. Arbeiter seien unkontrolliert ein und ausgegangen. Und in den Kelleretagen habe es Sekunden vor dem Einschlag der Flugzeuge Explosionen gegeben, durch die dort Beschäftigte extreme Verletzungen davongetragen hätten.

Zuschauer, die beide Sendungen gesehen haben, dürften sich am Ende zumindest zwei Fragen gestellt haben: Ist der ORF-Film der Amerikanerin Sophia Smallstorm besonders geschickt gemachte Propaganda oder entsprechen die offiziellen Darstellungen, die das ZDF - neben denen der Skeptiker - vermittelt, womöglich nicht der Wahrheit?

Quelle: http://www.nrhz.de/

Der 11.9.2001 hat zweifelsohne die Welt verändert: die Falken rund um das PNAC hatten nun endlich einen schlagkräftigen Auslöser, um ihre düsteren Träume zu verwirklichen, und Sicherheitspolitiker fanden die Argumente, um ihre Träume von mehr Sicherheit durch mehr Kontrolle und weniger Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Was dabei herauskam, waren allerdings Albträume, - für die NeoCons, die USA, Europa und den Nahen Osten. Im Namen der 3.003 Toten von New York, Arlington und Shanksville wurden – je nach Schätzung – 100.000 bis zu über 1.000.000 Menschenleben ausgelöscht. Ein gigantisches Verbrechen als Begründung für ein noch gigantischeres Verbrechen - gleichzeitig wohl der Anfang vom Ende des „amerikanischen Zeitalters“. Im Namen von 9/11 wurde allerdings auch im gesamten Westen die Saat der Furcht gesät, die nun aufgeht und die Werte des Westens unterminiert.

Weiterlesen bei Spiegelfechter.

Nach langer Pause hat sich Bin Laden dieser Tage angeblich gleich zwei Mal zu Wort gemeldet. Pünktlich zum 11. September kündigt CNN das Erscheinen eines neuen Videos mit dem sagenumwobenen Scheich an. Wie schon in der vorigen Woche wissen auch dieses Mal westliche Medien Bescheid, bevor Bin Ladens Botschaft auf einschlägigen islamistischen Internetseiten zu finden ist.

Nach Angaben der US-amerikanischen „Terrorismus-Expertin“ Laura Mansfield , die das Band offenbar als eine der ersten zu sehen bekam, haben die Aufnahmen eine Länge von 47 Minuten. Die ersten 14 bis 15 Minuten zeigen ein wenig aussagkräftiges Standbild von Bin Laden. Dazu ist eine Stimme zu hören, die seiner ähneln soll und die einen der 19 mutmaßlichen Attentäter vom 11. September 2001, Abu Musab Walid al-Schehri, preist. Anschließend soll der junge Mann selbst beim Verlesen seines „Letzten Willens“ zu sehen sein. Der angeblich von Bin Laden persönlich gesprochene Text lässt laut CNN keine Rückschlüsse auf den Zeitpunkt der Aufnahme zu.

Am 7. September war ein Video veröffentlicht worden, das – überwiegend gleichfalls nur von einem Standbild unterlegt – einen angeblich von Bin Laden gesprochenen Text enthält, der sich in erster Linie direkt an die Bevölkerung der USA wendet. Die Ansprache endet mit einem Aufruf, sich dem Islam anzuschließen. Unter anderem trägt der Redner das nicht witzlose Argument vor, der Islam kenne keine Steuern, sondern nur eine maßvolle gemeinnützige Abgabe in Höhe von 2,5 Prozent des Einkommens.

Daß Bin Ladens Bart in den jetzt veröffentlichten Aufnahmen kürzer erscheint als früher und daß er anscheinend völlig schwarz ist, während er schon vor Jahren kräftige graue Strähnen zeigte, regte einige Kommentatoren zu unfruchtbaren Überlegungen an. Interessanter ist vielmehr, daß die Bilder zu schlecht sind, um überhaupt Rückschlüsse auf eine mögliche Ähnlichkeit mit Bin Laden zu erlauben. Authentische alte Aufnahmen, wie sie beispielsweise am Dienstag in der Londoner Times zu sehen waren (1), zeigen lebendige, lustige Augen und einen leicht ironisch lächelnden Mund. Beides sehr auffällige Gesichtsmerkmale, die auf allen in den letzten Jahren veröffentlichten Bildern fehlen.

US-amerikanische Geheimdienste und Regierungsbeamte hatten vor einigen Monaten begonnen, das Publikum an den Gedanken zu gewöhnen, daß der „Terrorscheich“, dessen Name noch einige Zeit lang Assoziationen zum 11. September 2001 auslösen wird, vielleicht gar nicht mehr unter den Lebenden weilen könnte. Zumindest aber habe er wahrscheinlich längst das Zepter an seinen ägyptischen Stellvertreter Aiman al-Sawahiri abgeben müssen. Der Ägypter hat in den vergangenen zwei Jahren rund 30 Erklärungen veröffentlicht, rechnete die Washington Post am 9. September nach. Das letzte Video Bin Ladens hingegen stammt aus dem Jahr 2004, wie jetzt allgemein betont wird. Ganz exakt ist das nicht, denn immerhin gab es im Januar und April 2006 zwei Audio-Veröffentlichungen, auf denen angeblich der Scheich zu hören ist. Als Lebenszeichen sind diese Bänder nicht weniger wert als die dieser Tage veröffentlichten Videos, die im Grunde auch nur bebilderte Tonaufnahmen sind. Genauer gesagt: Die einen liefern so wenig Existenzbeweise wie die anderen.

In dem am 29. Oktober 2004 veröffentlichten Video (2), das von extrem schlechter Bildqualität war, hatte der Sprecher die wenige Tage später anstehende us-amerikanische Wahl kommentiert. Präsident George W. Bush versuchte, anscheinend mit Erfolg, den Text als Drohung an das amerikanische Volk für den Fall seiner Wiederwahl und damit als indirekte Unterstützung seines demokratischen Kontrahenten John F. Kerry auszuschlachten.

Schon vor diesem Band hatte es lange Pausen gegeben, in denen sich Bin Laden nicht blicken ließ. Am 10. September 2003 war „erstmals seit fast zwei Jahren“, wie es in den Medien hieß, ein Filmzusammenschnitt veröffentlicht worden, der Bin Laden unter anderem bei einer Bergwanderung gemeinsam mit Sawahiri zeigte. Das Video ließ aber keine Rückschlüsse auf das Alter der Aufnahmen zu.

Tatsächlich wurde das letzte vermutlich authentische Video Bin Ladens Ende Dezember 2001, kurz nach den Kämpfen um das angebliche al-Kaida-Hauptquartier in Tora Bora, von Al-Dschasira veröffentlicht. Der Kontext von Bin Ladens Äußerungen deutete darauf hin, dass die damaligen Aufnahmen schon von Anfang Dezember 2001 stammen. Was seit dieser Zeit unter dem Namen des angeblichen Scheichs publiziert wurde, deutet lediglich auf das Interesse unterschiedlicher Seiten hin, ihn künstlich am Leben zu erhalten. Sei es durch nicht eindeutig zu identifizierende Tonaufnahmen oder durch bunte Zusammenschnitte von altem Videomaterial, über das vermutlich die Amerikaner mindestens ebenso reichlich verfügen wie die Gegenseite.

„Old soldiers never die, they simply fade away“, lautet eine ironische englische Redensart. Alte Soldaten sterben nicht, sondern sie verschwinden einfach aus dem Gedächtnis. So soll es offenbar auch Bin Laden gehen. Richtig und offiziell sterben darf er nicht so schnell. Als Mythos muss er beiden Seiten noch eine Weile lang dienen. Aber er entschwindet immer mehr dem aktuellen öffentlichen Gedächtnis, seine „Lebenszeichen“ werden immer seltener und schwächer, die in seinem Namen verkündeten Aussagen entfernen sich immer weiter von den zahlreichen Texten, die vor dem 11. September 2001 von Bin Laden verfasst wurden. Bis zu seinem letzten Video-Auftritt im Dezember 2001 hatte der Scheich von diesem Medium einen geradezu verschwenderischen und nicht eben uneitlen Gebrauch gemacht. Warum sollte er seither darauf verzichten, zumal Videos verhältnismäßig leicht herzustellen sind, wenn auch vielleicht unter den gewandelten Umständen nicht in so perfekter Form wie einige von Bin Ladens alten Propagandafilmen.

Vieles spricht dafür, dass Bin Laden schon im Dezember 2001 ums Leben gekommen ist. Mangels anderer glaubwürdiger Schilderungen von Bin Ladens Ende könnte stimmen, was die englischsprachige pakistanische Zeitung Observer damals unter Berufung auf einen nicht näher bezeichneten Taliban-Sprecher berichtete: Bin Laden, der an einer schweren Lungenkrankheit gelitten habe, sei Mitte Dezember, während der amerikanischen Angriffe auf das Berggebiet von Tora Bora, aus Mangel an medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gestorben. Etwa 30 Menschen - enge Kampfgefährten, Familienmitglieder und einige afghanische Freunde - seien bei seinem Begräbnis dabei gewesen. „Bin Laden war zufrieden, dass er nicht umsonst sterben würde. Er hatte das Gefühl, den Moslems die hegemonistischen Pläne und die Verschwörungen der Ungläubigen gegen den Islam bewusst gemacht zu haben“, zitierte die pakistanische Zeitung ihre Quelle.

(1) http://www.timesonline.co.uk/tol/global
(2) http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A16990-2004Nov1.html

Sechs Jahre nach dem Terroranschlag auf die Twin Towers in Manhattan haben 130 Ingenieure und Architekten eine sensationelle Version der Ursache der Tragödie geäußert.

Nach ihrer Überzeugung war der Einsturz der beiden Wolkenkratzer des World Trade Center eine „vorbereitete Demontage“ gewesen, für die Sprengstoff verwendet wurde, und nicht eine direkte Folge der Selbstmordattacke von den Terroristen.

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im Irak und Afghanistan die die Kreuzzüge der US-Imperialisten und deren Hiwis bis zum heutigen Tage gefordert haben. Möge Allah ihnen den gerechten Platz im Paradies zuweisen.

Einstmals gab es im Osten der DDR eine Region, die „Tal der Ahnungslosen“ genannt wurden, weil sie kein Westfernsehen empfangen konnten. Die DDR gibt es nicht mehr, aber das Tal der Ahnungslosen ist größer geworden seit dem 11. September.Als es noch die DDR gab, gab es die meiste Zeit kein Kabelfernsehen, kein Internet, kein Satellitenfernsehen und die Kommunikationsgesellschaft war nicht ein Bruchteil so weit verbreitet, wie heute. Damals gab es auch nur wenige Privatsender (zunächst ja gar keine). Der DDR-Bürger hatte neben seinen eigenen Sendern über Antenne auch die Möglichkeit den einen oder anderen Westsender zu empfangen, wenn er hinrechend nah an der Grenze zur Bundesrepublik oder West-Berlin wohnte. Im Südosten der DDR war das aber technisch nicht möglich. Jenes Gebiet wurde hämisch als „Tal der Ahnungslosen“ betitelt, weil die Informationsbeschaffung ungemein schwieriger war.

Da in den eigenen Medien der DDR ein Teil der für die Beurteilung eines Geschehnisses notwendigen Fakten ausgeklammert wurden und die Sender in Teilen eine Art einseitiger Propagandasender gegen den „kapitalistischen Imperialismus“ waren, lernte die Bevölkerung nach und nach mit anderen Methoden aus den eigenen Nachrichten die Dinge halbwegs vernünftig zu beurteilen. Grundlage für die Beurteilung war zum einen das Bewusstsein, dass die eigenen Medien nicht die volle Wahrheit mitteilen und zum anderen die Fähigkeit, aus den Zwischentönen und zwischen den Zeilen sich einen Reim zu machen.

Die DDR gibt es nicht mehr. Aber die Propagandasender sind heute viel mächtiger als je zuvor und verbreiten Unwahrheiten in einem Maß, welches den Tod von Millionen unschuldiger Menschen zur Folge haben. Es gibt aber inzwischen auch in der westlichen Welt eine zunehmende Leser- und Hörerschaft, die den eigenen Medien nicht mehr glaubt und gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören. Ein wichtiges Medium dabei ist das Internet, das alternative Nachrichten ermöglicht.

Das wohl deutlichste Beispiel für Medienmanipulation besteht im 11. September, bei dem vielerlei „sensationelle“ Fakten, die an Deutlichkeit kaum zu überbieten sind, von den Main-Streat-Medien schlicht und einfach ignoriert werden bzw. mit allen Mitteln dagegen agiert wird. Dazu eines von so vielen Beispielen: Es ist ein exemplarisches Beispiel für unzählige ähnliche Fakten, die jeder für sich bereits Beweis genug wäre und in ihrer Gesamtheit keinen Zweifel zulässt, dass die uns „verkaufte“ Geschichte nicht mit der Wahrheit übereinstimmt.

Larry Silverstein, der damalige Besitzer Und Versicherungsbegünstigter von WTC1, WTC2, WTC7 hat mehrfach dokumentiert öffentlich zugegeben, dass das dritte Gebäude (WTC7) in das gar kein Flugzeug hineingerast war, nachträglich gesprengt wurde. Seine eigenen Worte kann jeder in YouTube ansehen und anhören. Dennoch heißt es bis heute in „offiziellen“ Verlautbarungen, dass es nicht bekannt sei, wie jenes Gebäude einstürzen konnte. Andere finden irgendwelche Erklärungen von irgendwelchen Bränden und Konstruktionsschwächen, die zum Einsturz geführt haben sollen. Keiner der Main-Stream-Medien fragt nach, warum denn sämtliche Medien eine andere Version verbreiten als der Besitzer der Gebäude! Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Das WTC7 ist zusammengebrochen. Würde man veröffentlichen, warum, dann würde auch das Kartenhaus der Unwahrheit jener Medien deutlich werden. Denn falls das WTC7 tatsächlich gesprengt wurde – aus Sicherheitsgründen, wie Herr Silverstein es behauptet – dann würde jeder nicht gekaufte Experte fragen, wie den in so extrem kurzer Zeit die geeigneten Sprengladungen berechnet und angebracht werden konnten, so dass das Gebäude „perfekt“ zum Einsturz gebracht werden konnte. Wenn aber die Sprengladungen nicht erst nach den WTC-Einschlägen angebracht wurden, warum wurden sie dann vorher angebracht? Und wenn im WTC7 Sprengladungen existierten, wer kann garantieren, dass nicht auch im WTC1 und WTC2 Sprengladungen existierten usw.. Aber nicht nur das Kartenhaus des 11. September wurde zusammenbrechen.

Auch weitere Kartenhäuser wurden wie ein Dominoeffekt umfallen. So würde die Frage aufgeworfen, warum Springer, Spiegel und Co. So fanatisch die USAma und die 19 Räuber Version vertreten haben. Es würde die Frage aufgeworfen, welche Mitverantwortung solche Medien am Massenmord an Millionen von Menschen in Afghanistan und Irak haben. Und am Ende des Zusammenbruchs der Kartenhäuser haben wir nicht 19 ominöse Mörder an den 3000 Opfern im WTC sondern hunderte von mitverantwortlichen Journalisten am Massenmord an Hunderttausenden unschuldiger Frauen und Kinder in der Welt.

Jeder heutige Journalist, der noch wie vor fanatisch die USAma-Legende aufrecht erhält, hat gar keine andere Wahl: Entweder muss er zugeben, dass er mitverantwortlich ist am größten Massenmord unserer Generation, mehreren fürchterlichen Kriegen, Foltergefängnissen, Vertreibung, Elend ganzer Völker und einem mörderischen Imperialismus, der keine Grenzen der Vernunft oder Menschlichkeit kennt. Oder aber er muss sich von einer Unwahrheit in die nächste hangeln, um seine eigene Mitschuld ein Leben lang zu vertuschen!

Rücksprung zur DDR; die DDR hat im Laufe seiner gesamten Existenz nicht ein Bruchteil der Verbrechen begangen, welche die USA allein in den letzten 6 Jahren weltweit zu verantworten hat. Dennoch war es auch dem DDR-Journalisten damals kaum möglich „Abstand“ zu nehmen. Niemand gibt gerne zu, auf der Seite des Unrechts zu stehen. Er würde es sich nicht einmal selbst gegenüber eingestehen, geschweige den gegenüber anderen. Seine Selbstverleugnung ist aber nur möglich, so lange hinreihend viele Menschen im Tal der Ahnungslosen leben. Das Tal der Ahnungslosen war aber nicht beschränkt auf den Südosten der DDR. Auch viele, die West-Fernsehen empfangen konnten, wollten es einfach nicht glauben. Und so gibt es heute weltweit eine hinreichend große Gruppe von Menschen, welche die Wahrheit zum 11. September gar nicht wissen will. Die meisten dieser Menschen leben in der westlichen Welt.

Aber das Kartenhaus bricht dennoch immer mehr zusammen, da die Unwahrheit einfach zu deutlich ist und das darauf aufbauende Verbrechen auch! Umso mehr erstaunt es, wenn westliche Journalisten ernsthaft glauben, sie könnten die Unwahrheit ewig aufrecht erhalten. In der Angst den Job zu verlieren, geben sie sich dem Main-Stream hin. Der materielle Absturz ist eine große Bedrohung für den Einzelnen. Aber ist die Bedrohung, eines Tages als Mitverantwortlicher an Massenmorden dieser Welt entlarvt zu werden, nicht eine viel größere Bedrohung? Mag sein, dass der eine oder andere Journalist darauf spekuliert, dass es nicht zu seinen Lebzeiten erfolgt. Und danach …?

Ein wichtiger Aspekt von Menschlichkeit besteht darin, dass sich der Mensch weiter entwickelt. Die Chance dazu stehen heute kollektiv besser als vor sechs Jahren. Und wenn Main-Stream-Journalisten das zu verhindern suchen, dann ist es die Aufgabe derjenigen, die nicht im Tal der Ahnungslosen leben, dagegen aufzustehen. Denn wir sind das Volk.

Gedanken zum 11. September

“Nach diesem Vorfall wird nichts mehr sein wie vorher. Dieser 11. September wird die Welt verändern.” Sechs Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center (WTC) in New York und das Pentagon in Washington kann man diese Aussage auch als Drohung verstehen. Das allgegenwärtige Gespenst internationaler Terror-Organisationen hat die westlichen Demokratien in einen gefährlichen Würgegriff genommen.

Unter dem Vorwand der Terrorismus-Bekämpfung wurden freiheitliche Demokratien in einem nie gekannten Ausmaß zu präventiven Überwachungsstaaten ausgebaut. Mit der “Abwehr terroristischer Bedrohungen” rechtfertigen Innenpolitiker weltweit Eingriffe in die Freiheitsrechte, die in den betroffenen Ländern vor dem 11. September 2001 nie denkbar gewesen wären.

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen