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In den ersten Monaten des Jahres 2011 hat sich das zionistische Verbrecherregime im Vergleich zum Vorjahr etwas zurückgehalten und sch über drei Monate hinweg damit begnügt, insgesamt nur ein paar Dutzend Palästinenser zu ermorden. Nun aber, nachdem die Lobby des zionistischen Regimes den US-geführten Angriffskrieg gegen Libyen organisiert hat und die Weltöffentlichkeit deshalb abgelenkt ist, lässt das zionistische Verbrecherregime seiner Mordlust wieder freien Lauf ……………. WEITERLESEN!!

Richard Goldstone, Namensgeber des UN-Berichts über das israelische Massaker an 1 400 Gaza-Bewohnern 2008 / 2009, hat in  der Washington Post vom 1. April 2011 unter anderm mitgeteilt, er habe den Eindruck gewonnen,

that civilians were not intentionally targeted as a matter of policy…

daß also die israelische Regierung in Gaza nicht absichtlich auf Zivilisten gezielt habe. Damit hat er jedoch einem Vorwurf widersprochen, der im Goldstone-Bericht gar nicht erhoben wird. Ben White schreibt auf Mondoweiss:

The Report never claimed that Israel set out to intentionally murder civilians, but said that Cast Lead was “deliberately disproportionate” and intended “to punish, humiliate and terrorize”.

Der Bericht hat keineswegs behauptet, Israel sei darauf aus gewesen, absichtlich Zivilisten zu ermorden. Er besagte vielmehr, daß Gegossenes Blei „bewußt unverhältnismäßig“ und darauf gerichtet gewesen sei „zu bestrafen, zu demütigen und zu terrorisieren“.

Goldstone hat somit einem Popanz widersprochen. Weiterhin steht außer Zweifel:

Der von der israelischen Regierung befohlene Einsatz von Waffen, Kriegsgerät, Offizieren und Mannschaft beim Beschuß, bei der Bombardierung und bei der Invasion von Gaza hat dessen Bewohner – ob Militärs, Polizisten oder Zivilisten – bestraft, gedemütigt und terrorisiert. 1 400 Menschen starben, Tausende wurden verletzt. Die gesamte Bevölkerung war eingesperrt, niemand konnte dem Terror entkommen.

NeoCons töten nicht nur in Gaza, sondern zur Zeit unter anderm in Pakistan, Afghanistan, im Irak, in Libyen und an der Elfenbeinküste – aus Versehen natürlich.

 

Es ist wirklich unglaublich, wie die Kriegspropaganda der NATO die Rückschäge ihrer libyschen Lakaien bei der lange und sorgsam geplanten Eroberung des libyschen Öls per Angriffskrieg mit immer neuen Märchen zu erklären versucht ………………. WEITERLESEN!!

Der rosahäutige US-Kriegsminister Robert Gates heult sich bei seiner Bettschlampe Saudi Arabien über die Iraner aus. Er beschuldigt den Iran, die Situation der Bahrain-Krise auszunutzen um die Region zu „destabilisieren“:

„Es liegen uns Beweise dafür vor, dass die Iraner versuchen, Nutzen aus der Situation in Bahrain zu ziehen. Die vorhandenen Informationen deuten auch darauf hin, dass sie verschiedene Möglichkeiten für eine Destabilisierung in weiteren Gebieten erwägen“

Ach ja, Herrn Gates? Dann legen sie die Beweise doch mal vor. Und vor allem, was soll daran so schlimm sein wenn der Iran die Region „destabilisiert“??? Für wen ausser Ihnen und ihren Polit-Huren ist dies ein schlechtes Zeichen? Diese Destabiliserung geht im Endeffekt ausschließlich zum Nachteil der USA und seiner Vasallen in der Region. Von daher ist das iranische Vorgehen mehr als positiv und wird, da bin ic h mir sicher, gerade von der bahrainischen Bevölkerung begrüßt.

Tja, lieber Herrn Gates. So wie es aussieht, entwickelt sich am Golf ein neuer Polizist. Bye bye USA .

Quelle

Nakba ist ein arabisches Wort und steht für die ethnische Säuberung Palästinas. Es steht für Katastrophe, Tod und Vertreibung. Es steht für Massaker an der Zivilbevölkerung und die systematische Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung aus ihrer Heimat, die 1948 einen Höhepunkt an Brutalität und Ausmaß erreichte. Nakba steht für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ein Verbrechen Israels gegen die palästinensische Bevölkerung, das bis heute geleugnet wird – auch hierzulande, wo die Leugnung des Holocausts unter Strafe steht.

Memorizid: Ilan Pappé und der Verlust der Erinnerung

Der israelische Historiker Ilan Pappé, der die systematischen Grausamkeiten, die von Isarel im Zusammenhang mit der Staatsgründung 1948 an der palästinensischen Bevölkerung begangen wurden, nicht leugnet, sondern in seinem Buch „Die ethnische Säuberung Palästinas“ offen beim Namen nennt, und der für das systematische Auslöschen der Erinnerung den treffenden Begriff „Memorizid“ geprägt hat, wird unter Druck gesetzt und ins Exil nach England getrieben.

Pappé, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Haifa und Leiter des dortigen Instituts für Konfliktforschung, zeichnet anhand von Augenzeugenberichten, Tagebuchauszügen und Dokumenten aus Militärarchiven, die bis vor kurzem unter Verschluss gehalten wurden, ein erschütterndes Bild der Ereignisse der Jahre 1947/48. Er zeigt auf, dass die Gründung seines Heimatlandes Israel mit einer geplanten ethnischen Säuberung verbunden ist. Seine Forschungsergebnisse stehen im eklatanten Widerspruch zur offiziellen Geschichtsschreibung, die den bis heute anhaltenden Exodus der palästinensischen Bevölkerung als Akt der systematischen Vertreibung durch das zionistische Israel leugnet. Der Geschichtswissenschaftler zerstört auf diese Weise den Gründungsmythos des Staates Israel und löst damit wütende Reaktionen aus.

Verleugnung der wissenschaftlichen Arbeit: „Ein Irrer kommt selten allein“

In der ARD-Sendung Titel, Thesen, Temperamente war im November 2007 zu hören: „Pappé hat eine Mission: Ausgewogenheit und Differenzierung sind seine Sache nicht… Er nennt sich Historiker, seine Gegner nennen ihn einen Übertreiber und Provokateur.“ Prof. Dr. h.c. Manfred Lahnstein, ehemaliger Minister und langjähriger Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft schreibt auf der Webseite „Honestly Concerned“: „Auf dem deutschen Büchermarkt macht ein Buch von sich reden, das der israelische Autor Ilan Pappé… der sich wohl als ‚Historiker’ bezeichnen würde… geschrieben hat… Das ist der brutalste Angriff auf die historische Wahrheit, der mir seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion untergekommen ist.“

Und Henryk M. Broder, seines Zeichens Spiegel-Autor und Israel-Lobbyist formuliert auf seiner „Achse des Guten“ gewohnt verunglimpfend: „Pappés exklusivste Beweise sind diejenigen, die er erfunden hat… Beachten Sie bitte [auf Pappés Website] die Abteilung Middle East Scholars mit Links zu Finkelstein, Chomsky und Shahak. Ein Irrer kommt selten allein.“

Schlüsselwerk der Geschichte

Die Zahl der Besprechungen des Buches ist gemessen an seiner Bedeutung erschreckend gering. Die Zahl der Rezensionen in Publikationen, die einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich sind, ist noch geringer. Und fast verschwindend ist unter diesen Veröffentlichungen die Anzahl der Besprechungen, die dieses Buch als ein Schlüsselwerk der Geschichte würdigen. Allenfalls sind diesbezüglich 3sat, die in Zürich erscheinende WoZ und ein Beitrag des ehemaligen ARD-Nahost Korrespondenten Marcel Pott im Deutschlandfunk zu nennen.

Es sind die „Central Zionist Archives“, in denen die Äußerung des späteren israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion dokumentiert ist: „Ich bin für Zwangsumsiedlung; darin sehe ich nichts Unmoralisches“, so das Sitzungsprotokoll der „Jewish Agency Executive“ vom 12. Juni 1938. Und Marcel Pott schreibt dazu: „Schon das dem Vorwort des Autors vorangestellte Zitat des Staatsgründers David Ben Gurion bringt den Leser dazu, die erste Fußnote zu studieren. Er will wissen, wann genau der in Israel als ‚Vater der Nation’ verehrte Ben Gurion diesen Satz über die arabische Bevölkerung Palästinas gesagt und wem gegenüber er sich so geäußert hat… Am 12. Juni 1938… war bereits klar erkennbar, dass das von der britischen Kolonialmacht beherrschte Palästina zu einem dauerhaften Konfliktherd werden würde, denn die aus Europa gekommenen Juden waren Zionisten – also jüdische Nationalisten – die in dem von Arabern bewohnten Land einen jüdischen Nationalstaat gründen wollten. Das brachte sie als zugewanderte Minderheit zwangsläufig in Gegensatz zu der arabischen Nationalbewegung der einheimischen Bevölkerung in Palästina, die die überwältigende Mehrheit darstellte.“

Es sind die Archive der Israel Defense Forces (IDF) und die Archive der Untergrundmiliz Hagana, in denen der „Plan D“, der am 10. März 1948 von späteren führenden israelischen Politkern verabschiedete Masterplan zur „ethnischen Säuberung“ Palästinas, sowie die Einsatzbefehle an die militärischen Einheiten zur Umsetzung dieses Plans zu finden sind. Das alles ist nicht so einfach vom Tisch zu wischen, wie es die Israel-Lobbyisten versuchen.

„Die Befehle gaben detailliert“, so heißt es im Vorwort des Buches, „die Einsatzmethoden zur Zwangsräumung vor: groß angelegte Einschüchterungen; Belagerung und Beschuss von Dörfern und Wohngebieten; Niederbrennen der Häuser mit allem Hab und Gut; Vertreibung; Abriss und schließlich Verminung der Trümmer, um eine Rückkehr der vertriebenen Bewohner zu verhindern. Jede Einheit erhielt eine Liste mit Dörfern und Stadtvierteln, den Zielen dieses Masterplans. „Das alles ist belegt durch Quellen, die Ilan Pappé in seinem Buch explizit angibt und über die er Rechenschaft ablegen kann.“

Der Chefankläger des ICC hat gerade erklärt, er „ermittle in sieben Fällen wegen der Tötung unbewaffneter Zivilisten durch libysche Sicherheitskräfte zu Beginn der Proteste gegen Machthaber Muammar el Gaddafi zwischen Mitte und Ende Februar“ ……………….. WEITERLESEN!

Die Enthüllung der Zusammenarbeit Deutschlands mit Saudi Arabien hinsichtlich  Rüstungsgeschäften und Ausbildung der saudiarabischen Polizei hat die Verärgerung deutscher Politiker zur Folge. Nach Veröffentlichung der Nachricht über Zusammenarbeit der deutschen Regierung mit Saudi Arabien hinsichtlich eines Milliarden-Rüstungsgeschäftes und der Ausbildung der saudiarabischen Polizisten in der Zeitschrift Focus und im „Spiegel“ kritisierten  die Oppositionsparteien heftig die Regierung.

Gemäß dem Bericht der farsnews in Berufung auf die österreichische Nachrichtenagentur ,hat der Sprecher des Innenausschusses im deutschen Parlament Dieter Wiefelpütz  der Oppositionspartei SPD heftig die Regierung in dieser Angelegenheit kritisiert  und hinsichtlich eines Missbrauchs der deutschen Polizeikräfte gewarnt.

Wolfgang Wieland, Experte für Innere Angelegenheiten der Grünen stellte die rechtliche Grundlage dieser Einsätze in Frage und forderte, dass die Entsendung von Polizeikräften ins Ausland wie die Militäreinsätze im Ausland vom Parlament gebilligt werden müssen.

Auch andere deutsche Politiker stellten sich gegen das Projekt und fragten nach dem Sinn der  Ausbildung von Polizeikräften eines Landes  mit einer reaktionären und anti-demokratischen Regierungsordnung, und ob Deutschland demnächst auch zur Ausbildung von nordkoreanischen Kräfte beitragen solle.

Jüngst stellte sich heraus, dass die deutsche Polizei unter Aufsicht des Innenministeriums Sicherheitskräfte Saudi-Arabiens, welche mit brutalen Methoden die Revolutionäre niederschlagen, ausgebildet hat. Dieser Auftrag war so streng geheim, dass er nicht in den Papieren über die internationalen Einsätze der Polizei und nicht in dem Befragungskonzept der Linken im Parlament erwähnt wurde.

Die Beweise dafür, dass die sogenannten libyschen „Rebellen“ unter Bruch der UN-Sicherheitsratsresolution von der NATO-geführten Kriegskoalition mit neuen schweren Waffen ausgerüstet wurden, häufen sich ………………. WEITERLESEN!!

Nach zwei Jahren Lobbyismus und Diskreditierung haben es die zionistischen Mörderbanden endlich geschafft!!

Der Leiter des palästinensischen Menschenrechtszentrums nannte den Bericht von Goldstone, der sich mit dem Militärangriff des zionistischen Regimes auf Gaza befasst, ein gesetzliches Dokument. Raji Surani sagte am Samstag: Richard Goldstone hat in den vergangenen zwei Jahren unter sehr starkem Druck der jüdischen und zionistischen Lobbys gestanden.
Surani betonte: Wenn Goldstone auf seinen Bericht über den israelischen Angriff auf Gaza verzichtet, werde er sein Ansehen und seine Glaubwürdigkeit verlieren.
In einem Artikel über seinen Bericht über den Gazakrieg in der Washington Post schriebt Goldstone: Wenn Israel einer bestimmten Gruppe einen Freibrief ausstellt, könnte das Ergebnis ein anderer sein als die jetzigen.
Goldstone hat jüngst behauptet, dass nach seinen neuesten Erkenntnissen Israel die Zivilisten nicht absichtlich und wissentlich getötet hat.
Bei dem blutigen Angriff Israels gegen den Gazastreifen fanden über 1400 Menschen den Märtyrertod, darunter befanden sich 400 Frauen und Kinder.

Eine tolle Propagandashow, nur denke ich, es waren keine Gaddafi-Kräfte, sondern eine Inzenierung der Rebellen. Ich habe nicht gehört und gesehen, dass „Gaddafi- Mercenaries“ Kinder in den Kampf mitnehmen, die “ Rebellen“ schon. Für einen Eingriff der Nato (US) reichten diese Videomanipulationen aus , ich frage mich wer diese Videos in Auftrag gegenen hat ……………….. WEITERLESEN!!

Die Asia Times Online berichtet davon, dass es bezüglich der saudischen Intervention in Bahrain ein klares „Go!“ seitens der USA gab. Die Absegnung soll von Hillary Clinton persönlich unter der Bedingung erteilt worden sein, dass die Arabische Liga sich zugunsten der Resolution 1973 ausspricht, was diese letztendlich in einer Konferenz in Kairo auch tat und dort die UNO aufrief eine Flugverbotszone einzurichten ……………… WEITERLESEN!

Die „Revolutionäre“, denen der Westen vertraut: Zu den führenden Protagonisten im libyschen Bengasi gab es schon vor dem Aufstand gute Beziehungen

Anläßlich der aktuellen Diskussionen im westlichen Lager über Waffenlieferungen an die libyschen »Rebellen« taucht wieder einmal das Argument auf, man wisse noch gar nicht, wer und was sich alles hinter diesem Bündnis heterogener Kräfte verbirgt. Muammar Al-Ghaddafi selbst hat den Vorwurf ins Spiel gebracht, viele seiner Gegner seien militante Islamisten und Terroristen. Die Phantomgruppe »Al-Qaida im Islamischen Maghreb«, die für Anschläge in Algerien und anderen Ländern Nordafrikas verantwortlich zeichnet, tut ihren Teil, um diese Behauptung glaubwürdig erscheinen zu lassen und für ihre eigene Propaganda zu nutzen. Am 24. Februar verkündete sie in einem Internetstatement, sie wolle den libyschen »Rebellen« jede nur mögliche Hilfe leisten, um zum Sturz Ghaddafis beizutragen. Linke Kriegsgegner ebenso wie rechte Interventionsskeptiker operieren mit der Furcht vor dem militanten Islam.

Tatsächlich aber kennen die westlichen Regierungen zumindest die Führer der libyschen »Revolution« ganz genau, halten schon seit einigen Jahren Kontakt zu ihnen, und haben Grund, sich auf sie zu verlassen. Ob unter dem Fußvolk dieses Aufstands muslimische Fundamentalisten und vielleicht sogar Veteranen der Kriege in Afghanistan und im Irak sind, ist demgegenüber eine untergeordnete Frage. Denn erstens stellen diese Kräfte, wenn ihnen nicht die massive Luftunterstützung der NATO zugute käme, keinen ernsthaften militärischen Faktor dar. Und zweitens ist die gesamte Opposition des Landes, da ihre Strategie in erster Linie auf enger Kooperation mit dem Westen aufbaut, zwangsläufig auf diejenigen ihrer Führer angewiesen, die in Washington, Paris, London oder auch Berlin als vertrauenswürdig gelten.

Die personelle Zusammensetzung des am 27. Februars gegründeten »Nationalen Übergangsrats« (TNC) und der am 23. März ins Leben gerufenen »Übergangsregierung« – die bisher nicht mehr als ein Torso mit »Ministern« für wenige zentrale Ressorts ist – entspricht dieser Ausgangslage. Schon die rasante Geschwindigkeit, mit der diese Gremien gebildet wurden, nachdem die Demonstrationswelle gerade erst am 17. Februar begonnen hatte, läßt eindeutig darauf schließen, daß auf sehr soliden Vorarbeiten aufgebaut werden konnte. Wenn diese nicht eng mit dem Westen koordiniert gewesen wären, hätte dieser schwerlich derart kurzentschlossen und zielstrebig in den Bürgerkrieg eingegriffen.

Premierminister der »Übergangsregierung« ist – die Schreibweisen variieren erheblich – Mahmoud Dschibril. Er hat 1980 und 1984 in Pittsburgh, Pennsylvania, akademische Grade in den Politischen Wissenschaften und in strategischer Planung erworben. Anschließend unterrichtete er lange an derselben Universität und war maßgeblich an amerikanisch beeinflußten Trainingsprogrammen für leitende Manager in Ägypten, Saudi-Arabien, Libyen, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Jordanien, Bahrain, Marokko und Tunesien beteiligt. Erst 2005, nach Einleitung der »Normalisierung« zwischen der Regierung in Tripolis und dem Westen, kehrte er wieder nach Libyen zurück und stieg sofort in wirtschaftspolitische Führungspositionen auf. Er verdankte das, wie viele andere »Reformer«, von denen etliche jetzt bei der Opposi­tion engagiert sind, der Protektion von Saif Al-Islam, einem Sohn Ghaddafis. Dschibrils Aufmerksamkeit galt hauptsächlich der Reprivatisierung der Wirtschaft und der Öffnung der Erdöl- und Erdgasressourcen für westliche Konzerne. Dschibril galt bei US-Diplomaten, wie aus mehreren von Wikileaks veröffentlichen Botschaftsdepeschen hervorgeht, als aufgeschlossener Gesprächspartner mit einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse des Westens.

Dem »Übergangsrat« gehörte Dschibril von Anfang an nicht an, wohl mit Blick auf sein künftiges Regierungsamt. Er war aber zusammen mit Ali Al-Issawi damit beauftragt, die Auslandskontakte zu pflegen. Unter anderem sprachen die beiden am 10. März mit Präsident Nicolas Sarkozy, bevor Frankreich als erstes Land der Welt den TNC als einzige legitime Vertretung Libyens anerkannte. Al-Issawi war libyscher Wirtschaftsminister und Generaldirektor der für die Privatisierung zuständigen Zentralbehörde gewesen. Er verlor diese Posten, als er das seiner Ansicht nach zu langsame Tempo der Reformen kritisierte, und war zuletzt Botschafter in Indien.

Ein guter Bekannter des Westens ist auch Ali Tarhouni, der in der »Übergangsregierung« das Amt des Finanzministers hat. Der Sechzigjährige hat den größten Teil seines Lebens in den USA verbracht. Er promovierte an der Michigan State Universität in Wirtschaft und Finanzwesen und arbeitete jahrelang an der University of Washington als Dozent. Erst im März dieses Jahres kehrte er nach Libyen zurück. Er ist verheiratet mit einer amerikanischen Anwältin, die im Justizministerium der USA arbeitet.

An der Spitze des »Übergangsrats« steht Mustafa Mohammed Abdul Dschalil. Nach einer langen Laufbahn im libyschen Gerichtswesen wurde er 2007 Justizminister – und hatte dieses Amt bis zu seinem Rücktritt am 15. Februar 2011 inne. Wahrscheinlich hatte er mit den »Revolutionären« schon länger in enger Verbindung gestanden. In Berichten US-amerikanischer Diplomaten, die mit ihm als Justizminister Ghadaffis zu tun hatten, wird er als offen und kooperativ beschrieben.

* Aus: junge Welt, 1. April 2011

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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