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Preisfrage: An welches deutsche Verlagshaus, das eine „Zeitung“ mit vier großen Buchstaben verlegt, denkt man in Deutschland, wenn jemand die Worte „perfide Propagandamaschine“ benutzt? Denkt man etwa an das Verlagshaus, das „das Lügenblatt“ herausgibt? Nun aber mal zu einem ganz anderen Thema. Das seriöse deutsche Medienunternehmen „Axel-Springer-Verlag“ berichtet gerade davon, was Flüchtlinge aus Misrata gerade so berichten ………………. WEITERLESEN!

Die von der CIA geführten „Rebellen“ im Osten Libyens sind trotz intensiver Unterstützung durch Bomber der NATO nicht in der Lage, das vorgegebene Ziel „Regime Change“ zu erfüllen. Die „Rebellen“ kommen nicht mal bis Sirte, von Tripolis ganz zu schweigen. Aktuell ist die Front mal wieder in Ajdabiya, rund 150 km südlich von Benghazi.

Obwohl die Propaganada in den NATO-Staaten und in den Massenverblödungseinrichtungen ihrer arabischen Statthalter das immer wieder versuchte, den kriegsmüden Bevölkerungen in den NATO-Staaten einzureden, ist eine ungenügende Bewaffnung nicht die Ursache für die fehlenden militärischen Erfolge der Rebellen.

Bereits am 9. März erklärte Rebellensprecher Mustafa Gheriani, dass die Rebellen trotz UN-Waffenembargo von der Golfdiktatur Katar alle Waffen bekommen, die sie sich wünschen. Die Bilder vom Ort des Kampfgeschehens bestätigen das: die Rebellen haben massenhaft brandneue NATO-Waffen und mehr als reichlich dazu passsende Munition. Selbst das deutsche Kriegshetzerblättchen „Der Spiegel“ räumt gerade beiläufig ein: „Waffenlieferungen hätten für die Aufständischen keine oberste Priorität.“

Langsam aber sicher kommt in der englischsprachigen Presse dafür immer mehr die wahre Ursache für die fehlenden militärische Erfolge der Rebellen durch. Die Rebellen sind „outnumbered„, also zahenmäßig unterlegen, heißt es nun immer öfter.

Angesichts der Unverschämtheit von Muamar Gaddafi und seiner Unterstützer, einfach zahlenmäßig mehr zu sein als die von der Terrororganisation NATO unterstützten Mörderbanden, die wie die Zionisten lügen, bereitet sich die NATO nun darauf vor, entschieden zu handeln. Der Chef des Stabes im militärischen NATO-Hauptquartier, General Manfred Lange, erklärte heute, die NATO plant den Einsatz von Bodentruppen in Libyen. Weil Besatzungstruppen laut UNSC-Resolution 1973 verboten sind, will die NATO die Eroberungs- und Besatzungstruppen „Unterstützung für humanitäre Hilfsmissionen“ nennen.

Praktisch darf man sich die humanitäre Hilfsmission mit militärischer Unterstützung vermutlich in etwa so vorstellen, dass inmitten zwischen den NATO-Panzern ein paar Kisten Coca-Cola versteckt werden, mit denen dann der Bevölkerung der zu erobernden Städte zu ihrem „Recht auf gesunde Ernährung“ verholfen werden wird. Und weil natürlich niemand etwas zu verschenken hat, und auch ein paar Kisten Cola bezaht werden müssen, wird die NATO ihren Feldzug sicherlich so führen wollen, dass sie die Ölanlagen Libyens zufällig gleich mit befreit und in Zahlung nehmen kann.

Wo es in Libyen nun bald sprudelnde Ölquellen zu besetzen gilt, sind die deutschen Kriegsparteien von olivgrün über pestschwarz bis hin zu verräterrot schon jetzt ganz geil auf Krieg. Die NATO kann es schließlich nicht zulassen, dass die heldenhaften Kämpfer für westliche Werte wie Dollardominanz und Kolonialismus zur Rechenschaft gezogen werden, nur weil sie gern mal der auch in Deutschland recht populären Beschäftigung nachgehen, Menschen mit schwarzer Hautfarbe zu massakrieren. Man hat schließlich gemeinsame Werte. Da geht es nur um Humanität, die die NATO in Libyen ganz pragmatisch mit noch mehr radioaktiver DU-Munition verbreiten wird. Damit, dass, wenn die von der CIA geführten Rebellen aus dem Verkehr gezogen werden, auch deren Versprechen hinfällig wird, der NATO die Ölressourcen Libyens zu überlassen, hat das natürlich überhaupt nichts zu tun.

Und erst recht hat das nichts mit einem lange und säuberlich geplanten räuberischen Angriffskrieg gegen Libyen zu tun.

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Imperiale Kriege und Atomwaffen

Mit Blick auf die von seinem Land geforderte nukleare Abrüstung hat ein Vertreter des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die aktuelle Libyen-Krise kürzlich als eine »wichtige Lektion für die internationale Gemeinschaft« bezeichnet. Nach vielen Jahren des Drucks, kombiniert mit schönen Versprechungen hatte Washington nämlich im Dezember 2003 Oberst Ghaddafi dazu gebracht, mehrere bedeutende Konzessionen zu machen. Dazu gehörte an vorderster Stelle die Beendigung von Libyens Atomwaffenprogramm. Im Gegenzug hatten die USA neben der Aufhebung von Sanktionen der libyschen Regierung eine Sicherheitsgarantie vor Angriffen gegeben. Nach Washingtons unprovoziertem Angriffskrieg gegen Irak 2003 hatte sich Ghaddafi offensichtlich unsicher gefühlt und versucht, sich durch Entgegenkommen Sicherheit zu erkaufen.

Heute, da täglich Bomben auf Libyen fallen und verstärkt von einem »notwendigen« Einsatz von US- und NATO-Bodentruppen geredet wird, kann jedoch jeder erkennen, daß Garantien imperialistischer Staaten gegenüber Entwicklungsländern wertlos sind. Genauso wertlos sind die feierlichen nuklearen Abrüstungsversprechen, zu denen sich die großen Atomwaffenstaaten 1968 mit ihrer Unterschrift unter den Nichtweiterverbreitungsvertrag (NPT) verpflichtet haben. Bisher haben sie nur ausgediente Waffensysteme verschrottet und das von den Medien als nukleare Abrüstung feiern lassen. Tatsächlich aber propagieren insbesondere die USA und die NATO in ihren Militärstrategien weiterhin den Ersteinsatz der atomaren Massenvernichtungswaffe und geben zugleich alljährlich Milliardensummen zu deren Modernisierung aus.

Derweil versuchen die westlichen Atomwaffenstaaten, allen voran die USA, anderen Ländern ihr im NPT zugesichertes, »unveräußerliches Recht« auf ein ziviles Atomprogramm abzusprechen und drohen Iran sogar mit Krieg. Zugleich versucht Washington mit Säbelrasseln und verlockenden Versprechungen Nordkorea, das nach seiner Einreihung in die »Achse des Bösen« durch die USA 2002 den Vertrag gekündigt hatte, zur Aufgabe seines noch in den Kinderschuhen steckenden Atomwaffenprogramms zu bringen. Die Libyen-Lektion hat Nordkorea jedoch in der Gewißheit bestärkt, daß es ohne seine nukleare Verteidigung verloren ist.

»Die ganze Welt kann nun sehen, daß ›Libyens Nukleare Demontage‹, die in der Vergangenheit von den USA so hoch gepriesenen wurde, nichts anderes war als eine Methode der Aggressionsvorbereitung, wobei die USA mit solch süßen Worten wie ›Sicherheitsgarantie‹ und ›Verbesserung der Beziehungen‹ Libyen dazu gebracht haben, sich selbst zu entwaffnen, nur um es anschließend aufzufressen«, hatte der eingangs genannte nordkoreanische Diplomat erklärt. In der Tat dürfte die Libyen-Lek­tion weltweit sehr ernst genommen werden

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Libyens Staatschef Muammar Al-Ghaddafi hat dem Vorschlag der Afrikanischen Union (AU) für einen Waffenstillstand zugestimmt. Danach soll es einen sofortigen Waffenstillstand geben, sichere Wege für Hilfslieferungen sollen eingerichtet und der Schutz von Ausländern in Libyen gesichert werden sowie ein Dialog zwischen Regierung und Opposition beginnen. Der Vorsitzende des Friedens- und Sicherheitsrats der AU, Ramtane Lamamra aus Algerien, sagte, auch über einen Truppenrückzug sei diskutiert worden, die Ergebnisse seien aber vertraulich. Die Delegation war unter Führung des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma am Sonntag in Tripolis eingetroffen. Zuma forderte inzwischen die NATO auf, ihre Luftangriffe auf Libyen einzustellen und »der Waffenruhe eine Chance zu geben«. Die arabische Tageszeitung Al-Sharq Al-Awsat meldete am Montag, mehrere internationale Vermittler hätten dem Übergangsrat in Bengasi signalisiert, daß Ghaddafi bereit sei, die Macht für eine Übergangszeit an seinen Sohn Saif Al-Islam zu übergeben. Er selbst wolle dann nur noch eine »symbolische Rolle« spielen. Ziel sei die Umwandlung Libyens in eine demokratische Republik.

Am Montag reiste die Delega­tion zu Gesprächen mit Vertretern der oppositionellen Übergangsregierung nach Bengasi weiter. Dort stießen sie jedoch auf Ablehnung. Ahmed Al-Bani, Sprecher der Aufständischen, sagte dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira: »Es gibt nur eine militärische Lösung.« Ghaddafi verstehe nur diese Sprache. Agenturmeldungen zufolge protestierten rund 600 Demonstranten gegen jede Vereinbarung, solange sich Ghaddafi und seine Familie noch in Libyen befinden. Mit diesem sei »keine Demokratie in Libyen« möglich, wird ein Demonstrant zitiert. Ein Kompromiß werde nicht akzeptiert.

Libyen ist Mitglied in der Afrikanischen Union, deren zeitweiliger Vorsitzender Ghaddafi selbst vor zwei Jahren war. Die libysche Regierung hat auch etliche afrikanische Staaten und die Organisation selbst, der 53 Staaten angehören, finanziell unterstützt.

Auch die NATO lehnt einen Waffenstillstand ab. Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen sagte, ein solcher Schritt sei erst nach Erfüllung einer Reihe von Bedingungen möglich. Die Berichte, wonach die libysche Regierung zu einer Waffenruhe bereit sei, nehme er »nicht für bare Münze«, sagte er am Montag in Brüssel.

Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle wiederholte seine Zweifel an der Bereitschaft der libyschen Regierung zu einer Waffenruhe. Solchen Ankündigungen seien bislang niemals Taten gefolgt, sagte er. Nach Ansicht der Bundesregierung ist der Rücktritt Ghaddafis eine Grundvoraussetzung für eine Lösung des Konflikts. Libyen steht auch auf der Tagesordnung eines EU-Außenministertreffens am Dienstag in Luxemburg. Westerwelle wird außerdem am Mittwoch an der ersten Sitzung der neuen »Libyen-Kontaktgruppe« im Golf-Staat Katar teilnehmen. Dort soll über einen dauerhaften Waffenstillstand und über einen politischen Übergangsprozeß nach einem Rücktritt Ghaddafis gesprochen werden. Libyen ist nicht vertreten. Schließlich haben Westerwelle und NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen für Donnerstag und Freitag zu einem NATO-Außenministertreffen nach Berlin eingeladen. Es ist das erste NATO-Treffen auf dieser Ebene seit 1996. Damals einigte man sich auf das NATO-Protektorat über Bosnien.

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Richard Goldstone, der den „Goldstone-Bericht“ zum Gazakrieg 2008/09 verfasst hat, hat wesentliche Teile davon widerrufen. Ein Lehrstück zum Thema sozialer Druck.

Bekanntlich hat Richter Richard Goldstone in einem viel beachteten Beitrag in der Washington Post einen Teil seines UN-Berichts zum Gazakrieg 2008/09 widerrufen:

We know a lot more today about what happened in the Gaza war of 2008-09 than we did when I chaired the fact-finding mission appointed by the U.N. Human Rights Council that produced what has come to be known as the Goldstone Report. If I had known then what I know now, the Goldstone Report would have been a different document.

Im Lichte neuerer Erkenntnisse, so Goldstone, seinen die zivilen Opfer auf palästinensischer Seite nicht durch vorsätzlichen israelischen Beschuss verursacht, sondern allenfalls durch versehentliche Treffer.

Die politische Führung Israels und führende NeoCons in den USA haben sich entsprechend triumphierend geäußert. Nun sei klar gestellt, dass Israel die “moralischste Armee der Welt” habe.

Das wesentliche Motiv für Goldstones Rückzieher dürfte indessen weniger die Wahrheit gewesen sein als der Wunsch, nicht mehr länger ein Paria sein zu müssen.

Die extremen Formen sozialer Isolierung und politischen Rufmordes, wie sie in den USA und dort insbesondere im Kontext Israel geübt werden kann man sich hierzulande kaum vorstellen.

Man nehme nur den Beitrag des NeoCons Martin Peretz, dem ehem. Herausgeber des “The New Republic”. Peretz brandredet aktuell gegen den “Widerruf” von Goldstone:

I would not allow him [to worship with members of the jewish community].

Not for one moment.

Let him pray with the Hamas Islamists who he believed, or pretended to believe, in his famous Gaza war crimes report”.

Peretz zufolge ist es demnach auch keineswegs der israelische Gazakrieg, der die Lage in Palästina weiter verschärfte, sondern das “Giftgas” (poison gas) des Goldstone-Berichts.

Hält man sich vor Augen, dass jemand wie Goldstone eher nicht in “linken” Kreisen verkehrt, hat ihm der ganze Respekt dieses Klientels für seine klaren Worte im Bericht nichts gebracht. Nur die offene und bisweilen radikale Feindschaft seiner zuvor vertrauten Umgebung. Er müsste ein Übermensch sein, hätte er auf seinem Bericht beharrt.

Ach übrigens: Peretz war der, der letztes Jahr eine Kolumne schrieb, in der er meinte “muslim life is cheap” und dabei der muslimischen Gemeinde in den USA die Rechte aus dem Ersten Zusatzartikel der Verfassung in Abrede stellte, denn die Muslime würden diese Rechte seinem Bauchgefühl nach ohnehin nur missbrauchen:

they are [not] worthy of the privileges of the First Amendment* which I have in my gut the sense that they will abuse

 

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Seitdem die Libyerin Iman Al-Obeidi in ein Journalistenhotel in Tripolis stürmte und dort Behauptete von „Regierungsanhängern“ vergewaltigt worden zu sein, krallen sich die Medien an diese Story, als obs kein Morgen gäbe ……………. WEITERLESEN!!

Wenn man genauer hinschaut  ………………. WEITERLESEN!!

Die Fotos gingen um die Welt. Ist es nicht herzzerreißend, wie das säuberlich aufdrappierte Stofftier hinter der zerbrochenen Windschutzscheibe von verletzten Kinderseelen zeugt? Der Bildtext von Getty macht das Grauen noch deutlicher: „Stofftiere wurden im inneren des Busses zurückgelassen, wo ein Teenager kritisch verletzt worden war, als ein Projektil aus Gaza in den Bus geschossen ist, als ein Kinder von der Schule am 7. April 2011 nahe des israelischen Kibbutzes Nahal Oz nach Hause brachte.“ Der zionistische Terrorfürst Benjamin Natanjahu sagte, mit dieser Attacke sei eine rote Linie überschritten.

Bei Murdochs Fox News und in anderen zionistischen Propagandaschleudern in aller Welt, die ähnlich „Fair and Balanced“ sind, war es am Freitag nachzulesen: UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon verurteilte mit deutlichen Worten einen palästinensischen Raketenangriff auf einen Schulbus des für die thailändische Kirschsaftattacke zu Beginn dieses Jahres berühmten Kibbutzes Nahal Oz im 1948 zionistisch besetzten Teil von Palästina.

Darüber, dass Israel seine fortgesetzten Aktivitäten zum Massakrieren von Palästinensern beschleunigt hat, äußerte Ban Ki-Moon dann natürlich lediglich Besorgnis, weil es dem zionistischen Terrorregime natürlich nicht abzuverlangen ist, darauf zu verzichten, aus Rache massenhaft Palästinenser zu massakrieren.

Die Geschichte hat nur kleinen Fehler: die Nachricht, dass Palästinenser mit einem Projektil einen Schulbus getroffen haben, ist eine Lüge, ein Fake, nichts anderes, als eine der üblichen Blutlügen des zionistischen Terrorregimes, bevor es seinem Blutdurst freien Lauf lässt.

Für jeden, der zwei Augen im Kopf hat, ist es leicht zu erkennen, dass die ganze Geschichte vom getroffenen Schulbus eine Lüge ist.

Schauen wir uns zuerst einmal den verletzten „Teenager“ an, dessen Köper für einen Teenager schon ungewöhnlich ausgewachsen ist. Hier: blutverschmiert und den linken Arm zugepflastert liegt er da inmitten von zionistischen Soldaten, die sich um ihn kümmern, in Unterhose auf der Straße. Und nun schauen wir uns den verletzten Jugendlichen nochmal hier an: da wird der verletzte „Jugendliche“ in einen Krankenwagen gepackt. Sein zugepflasteterter linker Arm ist zwischenzeitlich offenbar gesundet, und dafür funkelt eine hübsche Uhr am Handgelenk. Seltsam? Nicht wirklich.

Schauen wir uns den Tatort hier bei Getty an. Da sehen wir den getroffenen Bus, im Hintergrund links sind zahlreiche Bäume zu erkennen. Hier ist der Tatort bei Reuters: da ist nur ein Baum und ein kleiner Strommast. Und nun sehen wir den Tatort hier bei AP: da ist kein Baum, da sind nur zwei Strommasten. So viele Tatorte. Und trotzdem gibt es keine kriminaltechnischen Absperrungen. Seltsam?

Aber vielleicht wurde der Schulbus ja gleich mehrfach von einem palästinensischen Projektil getroffen. Das scheint die Lösung des Rätsels zu sein. Hier ist bei Getty zu sehen, dass ein schwerer Treffer den Motorraum des Schulbusses hinten zerstört hat. Und hier noch ein Bild von Getty: da wurde nun durch einen weiteren Treffer hinten im Motorraum auch noch das Dach hinten links eingedrückt. Dabei war doch gerade noch die Frontscheibe vorn kaputt. Und innen sieht der Bus aus, wie ein Übungsbus für Übungen zur Notfallversorgung. Seltsam?

Nein, das ist überhaupt nicht seltsam. Es ist ganz simpel. Das zionistische Terrorregime hat Bilder von unterschiedichen Notfallübungen benutzt, um das Massakrieren von Dutzenden von Palästinensern durch zionistische Terrorbrigaden zu rechtfertigen. Jetzt, wo die zionistische Lobby den Krieg gegen Libyen erfolgreich organisiert hat, ist schließlich genau der richtige Zeitpunkt, um dem zionistischen Bltdurst mal wieder freien Lauf zu lassen.

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Wie uns aus Quellen, die derzeit nicht genannt werden können, bekannt wurde, haben Frankreich und Italien dem Vernehmen nach einen Plan vorgeschlagen, Libyen de facto zu teilen und die Macht von Gaddafi über die Hauptstadt Tripolis und das gesamte so genannte Tripolitanien zu erhalten, sowie die Bildung eines neuen Staatssubjektes mit der Hauptstadt Bengasi und der Kontrolle über die Küstenregion Cyrenaika zu unterstützen. Der Plan wird auch von den USA unterstützt.

Das Wesen dieses raffinierten Plans ist nicht ohne die Kenntnis einiger Details zu verstehen. Die Sache besteht darin, dass Libyen mit seinem Sechs-Millionen Volk der Fläche nach eines der größten Länder Afrikas ist, aber 90 Prozent seines Territoriums Wüste bilden, wo ein Leben derzeit höchstgradig unmöglich ist. Das Leben ist hier nur  längst der Küste des Mittelmeeres möglich. Hier brodelt  das Leben und in Bengasi und Umgebung sowie südlich und südwestlich davon wird auch die Hauptmenge an Erdöl und Erdgas gefördert. In Tripolis und rund um Tripolis wird das durch den Verkauf von Erdöl und Erdgas verdiente Geld zum Erhalt der Dschamahirija (der Sozialistischen Libysch-Arabischen Volks Dschamahirija, wie die offizielle Bezeichnung lautet) auch ausgegeben.

Übrigens zeigte sich der Sozialismus in Libyen von Oberst Gaddafi sehr lebendig und gegenüber dem Virus einer Revolution ziemlich stabil. Wenn man so will, den Gegnern des „verrückten Obersten“ fiel es schwer, ihn nach der tunesischen oder ägyptischen Variante zu stürzen. Hunderttausende, geschweige denn Millionen von unzufriedenen Massen auf die Beine zu bringen, ist bis jetzt nicht gelungen. Sogar unter dem Schirm der Luftwaffe der Verbündeten USA, Großbritannien, Frankreich und anderer und bei deren voller politischer Unterstützung waren die Gaddafi-Gegner nicht in der Lage, etwas vorzuweisen, was nach einem Meer von Volksunterstützung oder gar nach einer tosenden Sturmflut oder einem reißenden Fluss des Volkszorns aussah oder aussieht.

Das ist übrigens auch nicht verwunderlich. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts baute Gaddafi auf dem Hintergrund des sich immer mehr verteuernden Erdöls und Erdgases praktisch ein Volumen von über 16 000 US-Dollar Bruttoinlandsprodukt je Einwohner des libyschen Staates auf (in Rumänien, das der EU beigetreten ist, sind es 11 000 US-Dollar, die Ukraine erwirtschaft ein Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt von 7000 US-Dollar.)

Hinter dieser Statistik stehen handfeste Fakten der Bevölkerungspartizipation, die den gewöhnlichen Einwohnern Europas völlig unbekannt sind. Bei aller Abscheulichkeit Gaddafis und seines korrupten Clans erhält jeder Einwohner Libyens jährlich 1000 US-Dollar in Form einer Öl-Prämie. Im Lande gibt es nicht den Begriff der Wohnungsmiete, Wohnungen sind mietfrei, dort gibt es keine Zahlungen für Strom oder Gas und Benzin kostet dort 10 Cent pro Liter.

In diesem Staat werden zinslose Kredite für den Kauf von Autos und Wohnungen vergeben. Die medizinische Versorgung ist für alle kostenlos und auch die Bildung ist vom Kindergarten bis zur Hochschule für alle Bürger und Bürgerinnen Libyens unentgeltlich. Gaddafi bezahlt für einen Libyer und eine Libyerin eine gewünschte Ausbildung im Ausland, wenn sie ein entsprechendes Examen ablegen. Und auf den Wunsch hin, ein Unternehmen zu gründen, erhält ein libyscher Einwohner von der Staatsmacht 20 000 US-Dollar Startkapital umsonst. In der Zeit der Herrschaft von Oberst Gaddafis wurde die Bevölkerung Libyens aufgebaut, das heißt stark vermehrt. Für jedes Kind erhielt eine Frau 7000 US-Dollar plus das Recht, in Läden mit speziell gesenkten Preisen Produkte insbesondere für Kinder und für sich einzukaufen.
Hinzukommt die Unterstützung für Arbeitslose in Höhe von 700 US-Dollar im Monat, und der Lohn beispielsweise einer Krankenschwester beträgt 1000 US-Dollar. Daran kann man ermessen, welche Amplitude an Ansehen Oberst Gaddafi hat.

Natürlich kann man auch eine Vorstellung vom Ausmaß an Korruption bekommen, die aus der Verteilung aller dieser in Afrika (übrigens nicht nur in Afrika) einmaligen Wohltaten erwuchs, aber es ist auch unbezweifelbar, dass die absolute Mehrheit der Stadtbewohner der glücklichen Dschamahirija wie auf einer Glückswelle schwamm.
Das Pech von Gaddafi bestand darin, dass Libyen trotzdem so kein städtisches Land wurde. Hunderte von Beduinenstämmen zogen und ziehen längst und quer durch die Erdölgebiete und schufen hier das ethnische Mosaik eines gruseligen afghanischen Gebräus.

Obgleich Gaddafi sich selbst Beduine nennt, (wie er unlängst erklärte), war sein Vater französischer Flieger des Geschwaders Normandie-Njemen, der in der Sowjetunion bei einem Fliegereinsatz starb, und bezüglich seiner Brüder auf den Kamelen war er immer ziemlich erbarmungslos, weil sie Beduinen blieben. Namentlich aus dieser sehr seltsamen und schwer beschreibbaren beweglichen und verschwommenen Masse versuchen die bengasischen Aufständischen jetzt eine Unterstützungsgruppierung zu formieren.

Das lässt sich bis jetzt schlecht an. Sogar der joviale Sarkozy mit einem ganzen Flugzeugträger an der Küste Libyens überzeugt die Beduinen nicht.. Weil sie seit Jahrhunderten auf Wüstenschiffen umherziehen, passen Flugzeugträger irgendwie nicht zu ihnen. Und auch hinsichtlich von Schnörkeleien kann Sarkozy dem Temperament nach als Handwerkslehrling Muammar al-Gaddafi nicht das Wasser reichen. Aber seit 40 Jahren bekommen  die Beduinen  von Gaddafi auch nicht viel zu sehen, da sie alle abgesondert leben.

Herauskommt, dass auch dem neuen Bengasi nur die zwei ewigen Trümpfe gegen die Stammesführer bleiben, sie wie bei Gaddafi käuflich zu machen und einzuschüchtern. Aber dafür müssen sie erst mal den Weg des Bulgakowschen Schwonder (eine Gestalt der russischen klassischen Literatur) gehen, nämlich wegnehmen und aufteilen. [Michail Bulgakow (1891-1940) war ein russischer Schriftsteller und Satiriker. Schwonder ist eine Figur aus dem Buch von Michail Bulgakow mit dem Titel  „Hundeherz“ ]

Der Himmel entzog sich ihm, war dem Oberst Gaddafi ungnädig. Man nahm ihm auch  die Möglichkeit, Revanche zu nehmen, einen Feldzug der langen Messer zu führen. Andererseits können die bengasischen Sarkozy-Leute auch bei beliebiger Luftunterstützung nicht in Bälde zum Zug auf Tripolis antreten. Sie haben das auch nicht nötig. Das Erdöl, das Erdgas, die Häfen und die Rohrleitungen haben sie ja schon in der Hand [das allerdings auch mit Vorbehalt, mit Kriegslist und Unterstützung von Beduinen gelang es den Gaddafi-Truppen, am 29. und 30. März sogar Ras Lanuf und Al-Brega zurückzuerobern. Übrigens Kriegslist: Es gibt von uns nicht verifizierbare Informationen wie folgt: Wenn verbündete Flugzeuge auftauchten,  hissten die Gaddafi-Truppen zum Beispiel auf ihren Fahrzeugen die Flagge von König Idris I., die Flagge der bengasischen Rebellen. Auch u.a. die Radar- und Funkortung der Gaddafi-Truppen wurde für die Franzosen, Briten und Amerikaner schwieriger. Bezüglich der Zielerkennung bestand beispielsweise die Gefahr der Verwechselung mit Rebellen. Auch große Teile der Bewohner der zunächst von den Rebellen besetzten Orte unterstützten die anrückenden Gaddafi-Truppen. Es gab zahlreiche Angriffe auf die Rebellentruppen in den besetzten Orten aus dem Hinterhalt,].

Das bedeutet, dass es zwei Libyen geben wird. In Afrika braucht man nach einem Beispiel der Sezession (das heißt der Abspaltung eines Teils aus einem Staatsverband) nicht weit zu suchen. Da findet sich unweit daneben der geteilte Sudan, und es gibt dort Äthiopien und Eritrea. Und es wird ein Ostlibyen oder eine Demokratische Republik Cyrenaika geben, [allerdings mit gleicher Sprache, dem Arabischen, wie in Westlibyen, es sei denn, man führt dort die Beduinensprache als Amtssprache ein,].

Das Problem, so denke ich, liegt aber nicht in der Bezeichnung, sondern im Inhalt. Man versuche sich das Phantasiebild vorzustellen, dass ein Dutzend von unter dem Patronat des Westens stehenden banditenhaften Gestalten plötzlich an die Regierung eines unabhängigen Tjumens gelangen (Tjumen ist ein bedeutendes Erdölfördergebiet der Russischen Föderation). Bleibt es, obgleich im Gespann von Dieben, dem Gesetz verpflichtet oder sagt man dort, mein lieber Gemahl, das ist mein Land und ich bin hier selbst das Gesetz.

Und was folgt daraus?

Jetzt begreift man, warum die weise Frau Merkel von dem viel versprechenden Plan von Sarkozy abrückte. Wenn die neuen Herren des libyschen Erdöls es sich gegenseitig in die Kehle gießen und sich an den reichen Erlösen aus ihrem Verkauf ergötzen wollen, können ihnen auch nicht die Flugzeugträgerluftwaffe von Sarkozy und auch keine amerikanischen Tomahawks auf die Pelle rücken. Es bleibt dann nur, Bodentruppen ins Land einrücken zu lassen. Man kann sich vorstellen, wie an diesem Tag der Oberst Gaddafi sich vor Lachen krümmen wird. Nun wird er bis dahin noch leben? Ich denke, er wird bestimmt noch leben. Einer meiner Blogger-Freunde, der sich inmitten der libyschen Ereignisse befindet, schreibt, dass es die Hauptsorge der Verbündeten ist, Oberst Gaddafi per Zufall den Garaus zu machen. In dieser Kombination ist er unersetzlich. Natürlich, Krieg ist Krieg und wozu die siegreichen französischen Flugzeuge der Flugzeugträger und die amerikanischen Tomahawks noch zu allem fähig sind, das weiß nicht mal Sarkozy.

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Was wir in Libyen beobachten, ist die Neugeburt des Kolonialismus. Dieses Mal sind es nicht einzelne europäische Regierungen, die um Reiche und Ressourcen konkurrieren. Der neue Kolonialismus operiert unter der Flagge der „Weltgesellschaft,“ womit die NATO und die Länder gemeint sind, die mit dieser zusammenarbeiten.

NATO, die Nordatlantische Bündnisorganisation, war dereinst eine Verteidigungsallianz gegen eine mögliche sowjetische Invasion Westeuropas. Heutzutage stellt die NATO europäische Truppen im Dienst der amerikanischen Weltherrschaft zur Verfügung.

Washington betreibt die Weltherrschaft unter den Deckmänteln der selektiven „humanitären Intervention“ und „um unterdrückten Völkern Freiheit und Demokratie zu bringen.“ Auf opportunistischer Basis nimmt Washington Länder für eine Intervention ins Visier, die nicht zu seinen „internationalen Partnern“ gehören. Nachdem es vielleicht durch die Volksaufstände in Tunesien und Ägyptern überrascht wurde, gibt es einige Hinweise, dass Washington opportunistisch reagierte und die Rebellion in Libyen unterstützte. Khalifa Hifter, ein vermuteter Aktivposten der CIA in den letzten 20 Jahren, ist nach Libyen zurückgekehrt, um die Rebellenarmee zu führen.

Gaddafi machte sich selbst zum Ziel, indem er sich gegen den Imperialismus des Westens erhob. Er weigerte sich, Teil des Africa Command der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Gaddafi erkannte Washingtons Entwurf als das, was er ist: ein Plan von Kolonialisten, um zu teilen und zu erobern.

Das Africa Command (AFRICOM) der Vereinigten Staaten von Amerika wurde 2007 auf Befehl von Präsident George W. Bush geschaffen. AFRICOM beschreibt sein Planziel:

Unsere Vorgehensweise beruht auf der Unterstützung der nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten von Amerika in Afrika, die vom Präsidenten, dem Außenminister und dem Verteidigungsminister in der nationalen Sicherheitsstrategie und in der nationalen Militärstrategie ausgeführt sind. Die Vereinigten Staaten von Amerika und afrikanische Länder haben starke gegenseitige Interessen bei der Förderung von Sicherheit und Stabilität auf dem afrikanischen Kontinent, seinen Inselstaaten und maritimen Zonen. Die Verfolgung dieser Interessen erfordert eine gemeinsame Vorgangsweise, die die Anstrengungen der verschiedenen Abteilungen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika mit denen unserer afrikanischen und anderen internationalen Partner unter einen Hut bringt.

Neunundvierzig Länder beteiligen sich an dem Africa Command der Vereinigten Staaten von Amerika, nicht aber Libyen, Sudan, Eritrea, Zimbabwe und Elfenbeinküste. Mit Ausnahme von Zimbabwe ist eine militärische Intervention des Westens in diesen Nicht-Mitgliedsstaaten im Gange.

Eine herkömmliche Methode, nach der die Vereinigten Staaten von Amerika ein Land beeinflussen und kontrollieren, ist die Ausbildung von dessen Militär und Beamten. Das Programm läuft unter dem Namen International Military and Education Training (IMET – internationale Militär- und Erziehungsausbildung). AFRICOM berichtet, dass „2009 ungefähr 900 militärische und zivile Studenten aus 44 afrikanischen Ländern in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in ihren eigenen Ländern Ausbildung und Training bekamen. Viele Offiziere und eingetragene IMET-Absolventen machen weiter, um Schlüsselpositionen in ihren Armeen und Regierungen zu besetzen.“

AFRICOM führt als strategisches Schlüsselziel den Sieg über das „Al-Qaeda-Netzwerk“ an. Die Trans Sahara Counter Terrorism Partnership (TSCTP – Trans-Sahara Partnerschaft gegen den Terrorismus) bildet „Kräfte der Partnernationen“ aus und rüstet diese aus, um vorzubeugen, dass Terroristen Schutzgebiete einrichten, und verfolgt das Ziel, „endgültig gewalttätige extremistische Organisationen in der Region zu besiegen.“

Anscheinend erstreckt sich jetzt nach zehn Jahren des „Kriegs gegen den Terror“ eine allmächtige al-Qaeda über Algerien, Burkina Faso, Tschad, Mali, Mauretanien, Marokko, Niger, Nigeria, Senegal und Tunesien in Afrika, weiter über den Mittleren Osten, Afghanistan, Pakistan, das Vereinigte Königreich, und stellt innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika eine derartige Bedrohung dar, dass ein jährliches Budget von $56 Milliarden für „Heimatlandsicherheit“ erforderlich ist.

Die al-Qaeda-Bedrohung, wahrscheinlich ein Schwindel, ist zu Washingtons bestem Vorwand geworden für die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder und für die Untergrabung der Bürgerrechte in Amerika.

Sechsundsechzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion betreiben die Vereinigten Staaten von Amerika noch immer ein European Command, eines von neun Militärkommandos und sechs Regionalkommandos.

Kein anderes Land findet es für notwendig, eine weltweite Militärpräsenz aufrecht zu halten. Warum glaubt Washington, dass die knappen Mittel dadurch gut angelegt sind, dass $1,1 Billionen im Jahr für militärischen und Sicherheits„Bedarf“ gewidmet werden? Ist das ein Anzeichen für Washingtons Paranoia? Weist das darauf hin, dass nur Washington Feinde hat?

Oder weist das darauf hin, dass Washington das Imperium zum höchsten Wert macht und die Gelder der Steuerzahler und die Kreditwürdigkeit des Landes für militärische Fußabdrücke verschleudert, während Millionen von Amerikanern ihre Wohnungen und Arbeitsplätze verlieren?

Washingtons teure Misserfolge in Irak und Afghanistan haben die Ambitionen des Imperiums nicht gemäßigt. Washington kann sich weiterhin drauf verlassen, dass die Print- und TV-Medien seine Misserfolge kaschieren und seine Absichten verschweigen, aber teure Misserfolge werden teure Misserfolge bleiben. Früher oder später wird Washington zur Kenntnis nehmen müssen, dass das Streben nach der Weltherrschaft das Land in den Bankrott getrieben hat.

Es ist paradox, dass Washington und seine europäischen „Partner“ versuchen, die Kontrolle über fremde Länder auszuweiten, während Immigration ihre Kulturen und ethnischen Zusammensetzungen in den eigenen Ländern verändert. In dem Ausmaß, in dem Lateinamerikaner, Asiaten, Afrikaner und Moslems verschiedener Volksgruppen einen immer größeren Prozentsatz der Bevölkerung der „Ersten Welt“ ausmachen, schwindet die Unterstützung für das Imperium des weißen Mannes. Menschen, die eine Ausbildung anstreben und Nahrung, Wohnung und medizinische Versorgung brauchen, werden dagegen sein, dass militärische Stützpunkte in ihren Herkunftsländern betrieben werden.

Wer besetzt nun eigentlich wen?

Teile der Vereinigten Staaten von Amerika werden wieder zu Mexiko. Zum Beispiel berichtet der Demograph Steve Murdock, ein ehemaliger Direktor des Volkszählungsbüros der Vereinigten Staaten von Amerika, dass zwei Drittel der Kinder in Texas lateinamerikanischer Herkunft sind und schließt: „Für die Anglos ist die Sache grundsätzlich vorbei.“

Lustig, nicht wahr, dass Washington und seine NATO-Marionetten von der Welt besetzt werden, während sie eifrig dabei sind, die Welt zu besetzen.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_04_03_derneue.htm

Die Soldaten des Besatzerregimes von Palästina besetzten am 9. April 1948 das Dorf Deyr Yasin und massakrierten die Bewohner dieses Dorfes, von denen die Hälfte Frauen und Kinder waren. Dabei ergriff eine große Zahl der palästinensischen Araber die Flucht. Vom 9. bis zum 15. April 1948 flüchteten etwa 300 tausend Palästinenser aus verschiedenen Gebieten Palästinas in anderen arabischen Ländern, unter anderem nach Jordanien.
Das Dorf Deyr Yasin liegt im Westen von „Jerusalem“. Es stellt einen wichtigen Punkt zum Kontakt unter den palästinensischen Arabern dar. Dieses Dorf war eine der ersten Stellungen der Araber, die durch die Zionisten, insbesondere durch die Terrorkräfte Irgun unter der Führung von Menachem Begin besetzt wurde.
Jahre vor diesem Vorfall, dass heißt nach dem ersten Weltkrieg ging die Herrschaft der osmanischen Regierung in den arabischen Gebieten zu Ende und diese Länder wurden unabhängig.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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